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USB-Bootstick wird nach Kaltstart nicht zuverlässig erkannt - Gigabyte B760M DS3H DDR4 / Verbatim Metal Executive
Ich wollte nur die Rückmeldung geben das der Server jetzt wieder stabil läuft. Habe jetzt einen meiner "SanDisk Ultra 32G USB 3.0" Sticks dafür genommen.
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USB-Bootstick wird nach Kaltstart nicht zuverlässig erkannt - Gigabyte B760M DS3H DDR4 / Verbatim Metal Executive
Das ist genau der Punkt. Den Verbatim Stick habe ich mir geholt da er empfohlen wurde. 🫣 Und die Threads die ich gefunden hatte waren teilweise einige Jahre alt.
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USB-Bootstick wird nach Kaltstart nicht zuverlässig erkannt - Gigabyte B760M DS3H DDR4 / Verbatim Metal Executive
Ja ich habe bei zwei anderen Unraid Servern SanDisk Cruzer Fit USB Flash-Laufwerk 16GB USB 2.0 im Einsatz ohne Probleme. Sind aber nicht mehr so gut zu bekommen. Hatte auch erst überlegt den SanDisk UltraFit 32GB zu nehmen. Würde es an der Stelle jetzt vielleicht Sinn ergeben auf "Internat Boot" bei Unraid umzusteigen?
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USB-Bootstick wird nach Kaltstart nicht zuverlässig erkannt - Gigabyte B760M DS3H DDR4 / Verbatim Metal Executive
@_alo_ Danke für deine schnelle Antwort. Fastboot ist deaktiviert. Ich habe auch alle BIOS Einstellungen so vorgenommen (außer jetzt XHCI -> enabled) wie @DataCollector in seinem Gigabyte B760M DS3H DDR4 Thread angegeben hat. Ich habe jetzt testweise einen SanDisk Ultra 32GB USB-Flash-Laufwerk USB 3.0 mit einer Unraid Testversion erstellt und teste damit jetzt mehrmals den Kaltstart. Das hat jetzt immer sauber funktioniert. Dann habe ich den Verbatim Stick wieder angesteckt und er bootet nicht. Wenn ich im BIOS bin stecke ich den Verbatim Stick in einen anderen USB Port, starte neu und er wird erkannt. Ich glaube daher fast das es am Verbatim Stick liegt.
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USB-Bootstick wird nach Kaltstart nicht zuverlässig erkannt - Gigabyte B760M DS3H DDR4 / Verbatim Metal Executive
Hallo zusammen, ich habe ein Problem mit meinem Unraid-Bootstick nach einem Neuaufbau meines Unraid-Servers. System: Mainboard: Gigabyte B760M DS3H DDR4 CPU: Intel i3-12100 Unraid: 7.2.3 Neuer USB-Stick: Verbatim Metal Executive USB 3.0-Stick 16 GB https://www.amazon.de/dp/B017JIHKWQ?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title&th=1 Bootmodus: UEFI Array: 1× Parity, 1× Datenplatte, 1× Cache-SSD Hintergrund: Mein vorheriger Unraid-Stick war ein Intenso Micro Line 8 GB und war offenbar defekt. Beim Booten kam ein bzroot checksum error, außerdem waren viele FSCK*.REC-Dateien auf dem Stick vorhanden. Die alte Flash-Konfiguration war dadurch nicht mehr brauchbar. Der Server war zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig eingerichtet und ich hatte leider noch kein Backup des Sticks. Daher habe ich den Server mit einem neuen USB-Stick komplett neu aufgesetzt. Die Daten auf dem Array waren aber noch vorhanden. Ich konnte die Parity-Disk, die Datenplatte und die Cache-SSD anhand der Seriennummern wieder korrekt zuweisen. Danach startete das Array normal, die Datenplatte wurde gemountet und die Shares waren wieder sichtbar. Den neuen Stick habe ich mit dem Unraid USB Creator komplett neu erstellt. Die Lizenz wurde erfolgreich auf den neuen Verbatim-Stick übertragen. Aktuelles Problem: Der neue Verbatim-USB-Stick wird nach einem Kaltstart nicht zuverlässig vom BIOS erkannt. Mit Kaltstart meine ich folgenden Ablauf: Ich fahre Unraid sauber herunter. Danach trenne ich den Server über eine WLAN-Steckdose vollständig vom Strom. Wenn ich die WLAN-Steckdose wieder einschalte, bekommt der Server wieder Strom. Der Server startet automatisch. Manchmal wird der USB-Bootstick dann nicht erkannt und der Server landet direkt im BIOS. Im BIOS wird der USB-Stick dann auch nicht als Bootgerät angezeigt. Am Anfang half es teilweise, den Server erneut auszuschalten oder den Stick in einen anderen hinteren USB-Port zu stecken. Danach wurde der Stick wieder erkannt und Unraid bootete normal. Inzwischen ist das Problem aber erneut aufgetreten: Der Stick wurde auch nach mehrmaligem Ausschalten/Einschalten teilweise nicht mehr erkannt. Das Verhalten trat bisher sowohl an den hinteren USB-2.0-Ports neben dem PS/2-Anschluss als auch an einem hinteren USB-3.x-Port auf. Aktuelle BIOS-Einstellungen: Secure Boot: Disabled Fast Boot: Disabled Legacy USB Support: Enabled USB Mass Storage Driver Support: Enabled CSM Support: Enabled Network Stack / PXE: Disabled Boot Option #1: Verbatim USB-Stick, wenn er erkannt wird XHCI Hand-off: Enabled Das Problem ist auch mit XHCI Hand-off = Enabled erneut aufgetreten. Wenn Unraid einmal gebootet ist, sieht alles normal aus: Array startet Datenplatte wird gemountet Shares sind sichtbar keine Disk-Fehler Für mich wirkt es so, als würde der USB-Stick beim ersten Start nach kompletter Stromtrennung manchmal nicht sauber initialisiert werden. Ich bin mir aber nicht sicher, ob es wirklich ein Strom-/Versorgungsproblem ist oder eher ein USB-Initialisierungs-/Timingproblem des BIOS beim Kaltstart. Der Server soll später ggf. auch aus der Ferne gestartet werden können. Wenn der USB-Stick nach einem Kaltstart nicht erkannt wird und der Server im BIOS landet, wäre das natürlich problematisch. Meine Fragen: Hat jemand ähnliche Kaltstart-/USB-Erkennungsprobleme mit Gigabyte-B760-Boards oder ähnlichen Plattformen? Könnte die Kombination aus Board und Verbatim-Stick problematisch sein? Oder kann es auch einfach nur an dies und allein am USB Stick? Sollte ich den Verbatim-Stick neu erstellen/formatieren oder ist das eher nicht relevant, wenn der Stick schon im BIOS gar nicht erkannt wird? Gibt es weitere BIOS-Einstellungen, die ich für einen zuverlässigen Unraid-USB-Boot prüfen sollte? Vielen Dank! Pixelpaule
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Hallo zusammen, vielen Dank für die Hilfe. Tatsächlich ist es wie von @DataCollector beschrieben. Anscheinend ist noch recht viel Restenergie im Netzteil vorhanden. Ich habe die ErP Einstellung im BIOS wieder aktiviert. Dann habe ich das Netzkabel gezogen, den Powerbutton gedruckt und in der Tat leuchtete die LED vom Gehäuse für ca. 3 Sekunden auf. Dann ist sie aus gegangen. Anschließend habe ich das Netzkabel wieder eingesteckt und der Server ist angegangen wie ich es erwartet habe. Dann muss ich mal beobachten wie lange das Netzteil braucht, bis es vollständig entladen ist. Vielen Dank für den schnellen Support! Das hat mir sehr geholfen!
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Diese Einstellung steht bei mir auf Always on. Damit sollte er doch starten, wenn Strom wieder da ist?! Ich gehe mal davon aus, dass Unraid damit ja nichts zu tun hat. Das sind meine BIOS Einstellungen mit der BIOS Version F22 **CPU / Energiesparen** * VT-d → Enabled - ist standardmäßig enabled in Version F22 * CPU Thermal Monitor → Enabled * CPU EIST Function → Enabled * Race To Halt (RTH) → Enabled * Energy Efficient Turbo → Enabled * Intel Dynamic Tuning → Enabled * C-States Control → Enabled * CPU Enhanced Halt (C1E) → Enabled * C6/C7 State Support → Enabled * C8 State Support → Enabled * C10 State Support → Enabled * Package C State Limit → C10 **Wake / Power** * Keyboard Wake Up from S3 → Disabled * Mouse Wake Up from S3 → Disabled * ErP → Enabled * Soft-Off by PWR-BTTN → 4 Seconds * Native ASPM → Enabled * Power Loading → Disabled * AC Back → Always On **I/O & PCIe** * Initial Display Output → IGFX * Audio Controller → Disabled * Above 4G Decoding → Enabled * Above 4GB MMIO Assignment → Enabled * Re-Size BAR Support → Enabled * SR-IOV Support → Enabled * Gigabyte Utilities Downloader → Disabled * Serial Port → Disabled * Parallel Port → Disabled * CPU PCIe Link Speed → Gen3 * PCH PCIe Link Speed → Gen3 **Sonstiges** * LEDs in System Power On State → Off **Boot** * Full Screen Logo Show → Disabled * Mouse Speed → 4x * Preferred Operating Mode → Advanced Mode @alturismo Ich habe das "Problem" wohl gefunden. Wenn ich ErP deaktiviere funktioniert es. Die Frage ist nun, welche Nachteile habe ich wenn ich ErP deaktiviere zwecks Strom sparen etc.? @DataCollector Funktioniert das denn bei dir? Also wenn ErP aktiviert ist?
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Hey zusammen, ich bin gerade dabei meine drei Unraid Server komplett neu aufzusetzen und umzustrukturieren. Einer der drei Server basiert so ziemlich aus der Hardware hier im Thread. GIGABYTE B760M DS3H DDR4, Intel Core i3 12100 4x 3.30GHz, BP024EU - be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1, Lexar UDIMM DDR4 RAM 16GB, 3200 MHz RAM DDR4 Ich habe die BIOS Einstellungen genau wie hier gesetzt: https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/page/8/#findComment-1563871 Ich habe leider das Problem, dass der Server nicht automatisch startet, wenn er wieder mit Strom versorgt wird. Mein Ziel ist es den Server über eine smarte Steckdose starten zu können, wenn er wieder mit Strom versorgt wird. Es läuft Unraid 7.2.3. Bisher ist Unraid noch default. Den Server fahre ich über die Unraid GUI (Start -> herunterfahren) runter. Ich teste es derzeit ohne smarte Steckdose, in dem ich einfach das Kabel aus der Wandsteckdose ziehe. Selbst wenn ich eine Minute warte und den Stecker wieder in die Steckdose stecke passiert nichts. Habe Ihr eine Idee?
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Hilfe bei Hardwareauswahl 24/7 Server - neben Backup Server
Ich werde in nächster Zeit noch einen abschließenden Beitrag schreiben. Aber aktuell mit HA VM und der beiden Sticks liege ich bei 11 Watt. Es werden aber keine tiefen C-States erreicht, wegen dem USB Passthrough. Ohne die USB Sticks in HA mit den tiefen C-States lag ich bei 6-7 Watt. Ich messe aber noch und fasse das dann mal zusammen. Mit laufenden Docker und HA VM, ohne USB Passthrough.
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Hilfe bei Hardwareauswahl 24/7 Server - neben Backup Server
Okay, die war es tatsächlich ... Ich habe die Lexar NQ100 mal abgeklemmt und siehe da: C8 Die beiden Sticks sorgen durch das USB Passthrough dadurch, dass keine C-States erreicht werden (ich drücke das mal so aus: also das alles auf 0 Steht bei den C-States). Ich habe diese mal testweise aus der VM genommen und siehe da, auch hier komme ich bis C8. Ich habe den neuen SLZB-MR1U schon hier liegen und eingerichtet. Ich muss nur noch mein gesamtes Zigbee Netz umziehen. Bin ich bisher noch nicht zu gekommen, auf Grund der beiden Server ... Aber Home Assistant ist jetzt die Tage dran. Homematic fliegt auch raus und wird durch Shellys ersetzt. Dann läuft der Server bald komplett ohne USB Zubehör (außer Unraid Stick natürlich ) Ja, die war es... Eigentlich hatte ich diese extra gekauft da ich gerne die Daten Spiegeln würde. Diese geht nun also in den Server (mein alter Unraid Server) den ich bei meinen Eltern platzieren. Gibt es eine empfehlenswerte SATA SSD die keine Probleme bei tiefen C-States macht? Ich würde ungern den Server ohne gespiegelte Daten fahren. Hier noch mal die C-States mit laufender HA VM ohne die beiden Sticks:
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Hilfe bei Hardwareauswahl 24/7 Server - neben Backup Server
Sooo... es hat sich einiges getan. Ich habe mir nun zwei neue Server zugelegt und angefangen beide einzurichten. Server 1 - Backupserver: Unraid 7.2.0 BP024EU - be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 Lexar UDIMM DDR4 RAM 16GB, 3200 MHz RAM DDR4 GIGABYTE B760M DS3H DDR4 Intel Core i3 12100 4x 3.30GHz 2x Toshiba 18 TB Platten SSD folgt Fractal Design Define R5 Server 2 - Hauptserver: Unraid 7.2.0 Asrock N100DC-ITX LEICKE 12V Lexar NM970 (M2) Lexar Lexar NQ100 (SATA) Lexar UDIMM DDR4 RAM 32GB, 3200 MHz In einem Fractal Design Mood Sonoff Zigbee Dongle USB (fällt bald weg) HomematicIP Dongle für Rollladen Aktoren (fällt bald weg) Hauptserver N100: Aktuell schafft er mit der obigen Bestückung C3 ohne Docker und Home Assistant VM mit einem Verbrauch von ca. 6-7 Watt. Super! Das sollte nach einige Informationen aus dem Thread hier passen: https://forums.unraid.net/topic/143055-asrock-n100dc-testmessungen Allerdings sollte er doch tiefer als C3 gehen oder? @MPC561 Welche Unraid Version nutzt du auf dem System und bei welchen C-States liegt dein Server aktuell? Die BIOS Einstellungen hier habe ich übernommen. Per ASPM Helper habe ich folgendes eingestellt: Hängt aber bei C3 fest: Weitere Fragen: Verhindern VMs dauerhaft tiefere C-States? Mir ist aufgefallen das mit aktiver Home Assistant VM der Server dann keine C-States erreicht (alles auf 0 steht | liegt wohl am USB Passthrough) und der Verbrauch bei ca. 11-12 Watt liegt. Liegt es möglicherweise an der zweiten SATA SSD (der NQ100) die mit der NM790 im Raid1 läuft das ich nicht tiefer als C3 komme?
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Hallo zusammen, ich habe heute erstmalig meinen neuen Server in Betrieb genommen. Allerdings noch ohne SSD Cache (Lexar NM790 M2 SSD), die aktuell noch in meinem alten Unraid Server steckt, da hier meine VMs und Produktivdaten drauf sind. Diese soll später verbaut werden wenn alles läuft. Angeschlossene Hardware: GIGABYTE B760M DS3H DDR4 Intel Core i3 12100 4x 3.30GHz 1x Lexar UDIMM DDR4 RAM 32GB, 3200 MHz RAM DDR4 (LD4AU032G-B3200ASST) be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 BP024EU 2x SATA Toshiba MG09 18 TB 2x Gehäuselüfter (Fractal Design Dynamic GP-14 fan @ 1000 RPM: Eingangsleistung max. 1,7 Watt laut Spezifikationen) Ich habe folgendes bisher eingerichtet: BIOS-Einstellungen 1:1 von hier übernommen: https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/page/8/#findComment-1563871 ASPM Helper installiert und die NIC entsprechend eingestellt Ich habe powertop installiert und (--auto-tune) ausgeführt. Das Array mit den beiden Toshiba Festplatten haben ich auf "Default spin down delay: 15 min" gesetzt Unraid Energiemodus: Beste Energieeffizienz Weiteres: Es ist kein Monitor per HDMI angeschlossen Die Front USB Anschlüssen (2x USB 2.0 / 2x USB 3.0) sind am Mainboard angeschlossen. Ich habe testweise für meine Unraid Test-Lizenz einen USB 2.0 sowie einen USB 3.0 Stick getestet Sonst sind keine Verbraucher angeschlossen Ich erreichen C10 State hänge beim Verbrauch allerdings bei ca. 13,5-15,5 Watt. Die Lexar NM790 SSD wie gesagt noch noch nicht verbaut. Ich hatte mir in der Config noch etwas weniger erhofft. Gibt es denn noch weitere Einstellungen etc. die gemacht werden müssen um das System noch weiter im Verbrauch zu optimieren? Habe ich was vergessen? Ich habe es auch ohne die beiden Toshiba Platten getestet und lag hier bei: Low 12,5 Watt - High 13,5 Watt. Ich habe dann die Gehäuselüfter getrennt und lag bei: 11,5-12,5 Watt. Meint ihr auf die könnte ich generell verzichten bei der Konfiguration? Das ist von den Ergebnissen hier https://forums.unraid.net/topic/195145-messung-und-vergleich-be-quiet-pure-power-13-m-550w-atx-31-bp024eu/ ja noch minimal entfernt. Es sollte doch möglich sein wenn es die gleiche Hardware (außer RAM) ist? Bisher läuft auf dem System auch nichts.
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Hilfe bei Hardwareauswahl 24/7 Server - neben Backup Server
Hmm, damit habe ich gerade meine Schwierigkeiten. Der Server bei meinen Eltern soll nicht als „reines“ Backupsystem für meinen Unraid-Server dienen, sondern auch als Heimserver für meine Eltern. Was passiert, wenn dort eine Festplatte ausfällt? Die Daten sind auf meinem Server weiterhin vorhanden. Alle Daten außer der Film- und Seriensammlung liegen zusätzlich als Backups in der Cloud vor (3-2-1-Backup). Die Film- und Seriendaten liegen nur auf meinem und dem zweiten Unraid-Server (2-1-Backup). Wenn mehrere Festplatten verbaut sind und die Daten auf verschiedene Platten verteilt liegen: Wie stelle ich genau die Daten wieder her, die auf der defekten Platte lagen?
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Hilfe bei Hardwareauswahl 24/7 Server - neben Backup Server
Das ist die CPU, die ich mir gekauft habe. Allerdings war diese bei Mindfactory am günstigsten mit 144 €, und ich habe dort die letzte erwischt: „Intel Core i3 12100 4x 3.30GHz So.1700 BOX“: https://www.mindfactory.de/product_info.php/Intel-Core-i3-12100-4x-3-30GHz-So-1700-BOX_1441873.html Thema Festplatten / Speicher: Beide Unraid-Server werden auf jeden Fall wachsen. Da ich nun zwei Server plane (einen bei mir im Haus und einen im Haus meiner Eltern), möchte ich sie parallel erweitern, da die Daten überwiegend gespiegelt werden. Ziel ist, meine Filmsammlung (4K-UHD-Blu-rays, teilweise 1080p) zentral zu speichern und diese anschließend auch auf den zweiten Server zu spiegeln, da ein Cloud-Backup für diese Datenmenge nicht infrage kommt. Ein einzelner (4K-UHD) Film bringt schnell 50–100 GB zusammen. Moderne Codecs wie AV1 können zwar langfristig etwas Speicher sparen, aber insgesamt wird der Bedarf eher steigen. Meine Film- und Seriensammlung wächst jedoch nicht in riesigen Sprüngen – ich archiviere hauptsächlich Lieblingsfilme oder Serien, die ich unabhängig von Streamingdiensten besitzen möchte. Daher möchte ich einfach genügend Reserve einplanen, ohne direkt alle Festplattenslots maximal zu bestücken. Mit der Zeit werden aber weitere mechanische Platten folgen. Deshalb plane ich direkt mit einem ATX-Netzteil. Aktuell plane ich beim Thema Speicher / Festplatten Folgendes: Ich habe derzeit 8× 4-TB-Platten (2× WD Red, 6× Seagate IronWolf), von denen mich fünf Stück nichts gekostet haben. Daher möchte ich die Platten aktuell nicht „ausrangieren“. Ich möchte für beide Server aber direkt große Paritätsplatten verwenden. Daher zerbreche ich mir aktuell auch den Kopf darüber, ob ich beide Server erst einmal nur mit jeweils einer großen Paritätsplatte (16, 18, 22 TB) oder direkt mit zwei ausstatte. Oder ob ich vielleicht vier große Platten kaufe und in jedem Server eine große Paritätsplatte und eine große Datenplatte verbaue. Aktuell habe ich einen Datenbestand (Primärdaten ohne Backups etc.) von 9,25 TB. Klar, mit zwei Paritätsplatten hätte ich von Anfang an natürlich eine höhere Ausfallsicherheit und würde dann die 4-TB-Datenplatten entsprechend aufteilen. Im späteren Verlauf möchte ich dann die 4-TB-Platten nach und nach gegen größere ersetzen, um nicht direkt so hohe Investitionskosten zu haben. Was meint Ihr zum Thema Festplatten Bestückung? Anderes Board / System (Gigabyte B760M DS3H Gen5 (DDR5)) Das ist für mich kein Problem. Ich wollte lediglich schauen, ob ich zum Black Friday ein paar Euro sparen kann – allerdings sind die meisten der benötigten Komponenten dort kaum im Angebot. Aufgrund der aktuellen Preisänderungen und Verfügbarkeiten habe ich die Hardware gestern bestellt, um wenigstens eine Absicherung zu haben. BP024EU - be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 ca. 85 € - aufgrund Verfügbarkeit GIGABYTE B760M DS3H DDR4 ca. 90 € Intel Core i3 12100 4x 3.30GHz ca. 144 € - aufgrund Verfügbarkeit & Preis Lexar UDIMM DDR4 RAM 32GB, 3200 MHz RAM DDR4 ca. 144 € Board, Netzteil und CPU kann ich innerhalb von 14 Tagen zurückgeben, laut DHL sollen sie am Samstag ankommen. Den RAM kann ich sogar bis Januar zurückgeben. Wenn das DDR5-System also einen ähnlichen Stromverbrauch (± 1–2 Watt) hat und genauso stabil läuft, wäre das tatsächlich eine interessante Alternative. @DataCollector Ich würde mich sehr freuen, wenn du dein Ergebnis, sobald es vorliegt, zeitnah hier teilen könntest? Testest du das DDR5-System auch mit dem BP042EU?
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Hilfe bei Hardwareauswahl 24/7 Server - neben Backup Server
Hallo zusammen, ich bin gerade dabei mir die Hardware zusammen zu kaufen. Es wird leider garnicht so leicht. Aktuelle Auswahl im Warenkorb BP024EU - be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 ca. 85 € - aufgrund Verfügbarkeit Lexar UDIMM DDR4 RAM 32GB, 3200 MHz RAM DDR4 ca. 144 € GIGABYTE B760M DS3H DDR4 ca. 90 € Intel Core i3 12100 4x 3.30GHz ca. 144 € - aufgrund Verfügbarkeit & Preis SSDs nehme ich dann eine weitere 2TB M2 SSD Lexar / Patriot Viper HDDs schaue ich was ich entsprechend bekomme Netzteil: Ich bin wohl gezwungen das be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 zu nehmen da das BN341 aktuell nicht verfügbar zu sein scheint. Die Kombination 160W PicoPSU + Leicke Netzteil würde mich aktuell 50 € Pico und LEICKE ULL 156W Netzteil 12V 13A 5,5 * 2,5mm 40 € bei Amazon kosten. Daher denke ich ist das BP024EU für mich vielleicht die bessere Wahl?! Ich hoffe meine Systemwahl ist okay?! Meint ihr das Passt dann soweit und ich sollte damit ein halbwegs vernünftiges und sparsames System realisieren können?
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Hilfe bei Hardwareauswahl 24/7 Server - neben Backup Server
Hallo zusammen, ich habe mir nun noch mal ein paar Gedanken gemacht und bin zu dem Entschluss gekommen, einen neuen Unraid Server zu bauen und den vorhanden „Backupserver / Medienserver“, in meinem Elternhaus zu platzieren. Die NUC werde ich als Server einstampfen. Nun möchte ich mich aber ein bisschen vorbereiten, da ja bald auch der Blackfriday ansteht. Im Server sollen nun auch HDDs verbaut werden, auf denen meine Mediensammlung platz findet, die Bisher immer auf meinem „Backupserver“ lag. Die Daten sollen dann als Backup auf den Server im Elternhaus gespiegelt und in die Cloud gebackupt werden. Aktuell sind das insgesamt ca. 9TB an Daten. Board, CPU und RAM sind ja eigentlich klar: Board: Gigabyte B760m DS3H DDR4 CPU: i3 12/13/14 th Gen. je nach Verfügbarkeit und Preis RAM: orientiere ich mich an der Auswahl hier (Netzteil: be quiet! Pure Power 12 M 550W ATX 3.1 BN341) Die Lexar NQ100, die ich als zweite Platte für die NUC gekauft habe, wird externe TimeMachine Backup Platte für meinen Mac mini. Netzteil Alternative: Nun habe ich nach dem BN341 geschaut und es scheint nur noch Bestellware bei einigen Händlern zu sein. Der Preis liegt aktuell bei ca. 100 €. Falls ich Schwierigkeiten bekommen sollte, gibt es eine sehr gute Alternative zu dem Netzteil? Festplatten: Welche M2 SSDs wären neben der Lexar und Viper noch zu empfehlen? Es geht nur darum, oft sind ja Crucial oder Samsung SSDs zum Black Friday im Angebot. Wichtig ist aber dass das System sparsam bleibt. Welche HDDs sollte ich nehmen? Bisher hatte ich immer IronWolfs. POOL / Cache Aufbau Nun überlege ich wie ich den Speicher aufbauen soll? Ich denke ich werde mir eine >= 12TB HDD als Parity Disk zulegen und eventuell erst mal kleinere Datenplatten nutzen (4TB HDDs IronWolf die ich noch habe) oder ggf. mehrere größere Platten kaufen. Ich muss schauen was es am Ende kostet. Hier liegen dann die Filme, Serien, Archive und diverse Daten die selten benötigt werden. Die bereits vorhanden Lexar NM790 (2TB) könnte mit einer zweiten M2 SSD als Cache dienen. Ich habe verschiedene Shares die Daten enthalten, auf die ich gerne schnellen Zugriff hätte. Das sind unteranderem persönlichen Daten (von meiner Frau und mir), Sync Daten für Apps (Mac , iPhone und iPad) und Musikdaten (auf die Plex zugreift). Die sollten nicht auf den HDDs liegen, einfach damit ich schnellen Zugriff habe und die HDDs nicht laufen müssen. Sollte ich diese Shares mit auf den Cache legen oder lieber einen weitere Pool für diese Daten anlegen? Also weitere M2 SSDs dafür einplanen. Was ich damit meine: Sollte der Cache tatsächlich nur als Cache für die HDDs dienen und vielleicht noch für VMs und Docker, oder können hier auch wirklich dauerhaft Shares drauf liegen bleiben, die zum Beispiel persönliche Daten enthalten. Wenn ja würde ich den Cache wieder im Raid 1 laufen lassen. Wenn ich einen extra SSD Pool anlegen sollte, würde ich diesen im Raid 1 laufen lassen und den Cache mit einer 500GB / 1TB M2 SSD aufbauen.
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Server schaltet nach "herunterfahren" nicht ab
Also es klappt nicht. Die einzigen Male bei denen es sauber funktioniert hat war, als ich meinen Monitor angeschlossen hatte. Daher kann ich den Server headless nicht so einsetzen wie ich es eigentlich möchte. Dann werde ich wohl in den sauren Apfel beißen müssen und mir andere Hardware kaufen müssen.
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Server schaltet nach "herunterfahren" nicht ab
So, leider wieder keine Erfolg. Ein letzter Test: ErP -> aktiviert, WoL -> deaktiviert, HDMI -> Dongle eingesteckt, Soft aus -> aktiviert Wenn es dann nicht gehen sollte, werde ich wohl das Board austauschen müssen!?
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Hilfe bei Hardwareauswahl 24/7 Server - neben Backup Server
Ich denke auch es wird an dem kleinen Gehäuse und der Bestückung liegen?! Die Temperaturen der SSDs (keine Platten ) liegen in der Regel bei 32°C-35°C Grad. Unter ordentlicher Laste geht's gerne mal auf 65°C. Ich habe die NUC jetzt lange genug getestet und werde Sie gegen was neues ersetzen. Sie bereitet mir an anderer Stelle auch noch sorgen: https://forums.unraid.net/topic/193793-unraid-server-nach-einiger-zeit-im-netzwerk-nicht-mehr-erreichbar-intel-nuc/ . Sie wird ihren Dienst dann als Wohnzimmer PC antreten. Ich will versuchen am Black Friday an empfohlene günstige Hardware zu kommen. Da die NUC mit 10-12 Watt ähnlich dem B750M System ist, welches ja oft genug empfohlen wird / wurde, wäre dies ja vielleicht eine Alternative. @DataCollector Gibt es hierzu eigentlich auch eine Mini-ITX Empfehlung? Habe bei Gigabyte mal geschaut, dort gibt es dann aber wieder nur eines welches zusätzlich auch WLAN hat. Nach wie vor sollte der Server natürlich so sparsam wie möglich sein. https://www.gigabyte.com/Comparison/Consumer/Result/2?pids=8718,10355,8701 Ansonsten schaue ich mir hier im Forum auch noch mal die Erfahrungen mit dem N100 an. Könnt Ihr mir hier noch eine System-Empfehlung nennen: Board? Ich denke Netzteil und RAM Empfehlung sind identisch zum B760M oder? Die NQ100 werde ich beim neuen System auf jeden Fall ausbauen. Hier werde ich auf zwei M2 setzen. Entweder kaufe ich noch ein Lexar NM790 oder zwei Samsung EVOs / Patriot Viper neu. Die NQ100 werde ich dann als TimeMachine Platte an meinem Mac mini nutzen.
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N100 oder doch mehr?
@charley Welches System ist es denn jetzt genau geworden und wie sieht die Bestückung aus? Hast du vielleicht auch Verbrauchswerte? Würde mich über ein paar Infos freuen. 😊
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Server schaltet nach "herunterfahren" nicht ab
So es geht weiter. Leider ist der Server wieder angeblieben. Zweimal war der Shutdown wieder erfolglos. Ich habe jetzt WoL deaktiviert. Soft-Aus habe ich noch nicht geändert. Das würde ich dann als nächsten Schritt testen. Aktuelle Ausgangslage: WOL -> deaktivert, HDMI Dongle angeschlossen, LAN Kabel und Netzkabel angeschlossen.
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Hilfe bei Hardwareauswahl 24/7 Server - neben Backup Server
Also der Lüfter (ist nur einer in der NUC verbaut) geht eigentlich sofort an sobald man irgendwie auf den Server zugreift. Sei es über Home Assistant, SMB, Docker Webinterfaces, oder die Unraid GUI selbst. Die Temperatur liegt im IDL bei ca. 35°C +- 2°C. Ich wundere mich selbst über den recht hohen Verbrauch. Es läuft eigentlich nicht viel: Docker: Apache WebDAV Server Duplicati (Backups nachts) flame Plex Media Server Syncthing (nachts) VMs Unraid
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Hilfe bei Hardwareauswahl 24/7 Server - neben Backup Server
Bei mir läuft jetzt seit ein paar Wochen die NUC8i5BEH mit den beiden SSDs (Lexar NQ100 und der Lexar NM790) im Raid. Was mir bisher aufgefallen ist, die NUC muss unheimlich kühlen. Der Lüfter läuft bei einem einfach Zugriff über SMB / Webinterface sofort an und läuft auch länger durch. Das sorgt natürlich dafür das die NUC zum einen Laut ist und zum anderen mehr Strom verbraucht. Die NQ100 oder NM790 scheinen schnell sehr sehr warm zu werden. Ich habe mit Homeassistant mal eine Auswertung über den Verbrauch gemacht. Dazu habe ich die Werte des Shelly Plugs in HA gespeichert. Der Mittelwert liegt bei 12,2 Watt. Sind die Lexar Platten dafür bekannt sehr schnell sehr heiß zu werden? Ich bin mir unsicher ob die NUC so auf dauer das Richtige ist...? Aber andere MINI PCs werden aber das gleiche Problem mit der Kühlung haben.
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Server schaltet nach "herunterfahren" nicht ab
Also, leider habe ich das Problem noch nicht zu 100 % gelöst. Ich hatte jetzt erst mal nur das HDMI Kabel aus dem Server entfernt und der letzte Shutdown-Versuch ist leider wieder gescheitert. Der Server ist an geblieben. Den HDMI Dongle hatte ich zu dem Zeitpunkt nicht eingesteckt. Es war nur das LAN Kabel und Stromkabel angeschlossen. Also werde ich jetzt erst mal den HDMI Dongle anschließen und weiter testen. Ich meine auch irgendwo gelesen zu haben, das die GraKa Generation bei 10ten Generation es nicht mag wenn nichts angeschlossen ist.
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Server schaltet nach "herunterfahren" nicht ab
Grundsätzlich habe ich die Standard-Einstellungen geladen und dann entsprechend den Vorgaben / Empfehlungen hier , Anpassungen vorgenommen. Möglicherweise sind deswegen einige Einstellungen nicht entsprechend konfiguriert. Das meiste wird aber wahrscheinlich durch das Laden der Default Einstellungen entsprechend eingestellt sein. Habe ich nach dem Post noch eingeschaltet, da ich in einem Beitrag gelesen haben, das dies zu Shutdown Problemen führen kann, wenn es deaktiviert ist. Das wird wohl Default so sein. Ich hatte kein WoL App (meines Wissens nach) installiert. Ich wollte das eingeschaltet lassen, damit ich ggf. über HA den Server starten kann. Aber eigentlich kann ich dies ja auch über die WLAN Steckdose lösen. Ich habe es bisher noch nicht abgeschaltet s. u. War aktiviert, habe ich nun deaktiviert. Ist ausgeschaltet Ist ebenfalls deaktiviert. Nach dem ich ErP aktiviert habe, ist der Server seit Samstag immer, wenn ich Ihn heruntergefahren habe, von alleine ausgegangen. Also so wie es soll. Daher habe ich jetzt WOL noch nicht deaktiviert, da ich mir dies gerne als Fallback erhalten möchte. Sollte ich denn besser WoL trotzdem abschalten? Sollte ich Soft-AUS auch noch einschalten? - Was bewirkt diese Funktion? Anbei noch ein paar Screens vom BIOS: Als nächstes: Als nächste würde ich dann versuchen den Server Headless zu betreiben. Akutell ist ja nichts angeschlossen außer eben das HDMI Kabel und der USB Dongle der Tastatur wenn ich diese am Server mal brauche (Bios etc.)