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DataCollector

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  1. Das ist nichts wichtiges. UDMA CRC ist eine Feherzählung zwischen dem Computercontroller und dem HDD Controller. Das System hat den Fehler erkannt und korrigiert (sonst wäre der Wert massiv höher). Sowas kann passieren wenn man irgendwann ein Kontakt nicht sauber gesteckt war oder so. Wenn der Wert sich im Betrieb erhöht ist zu empfehlen System runter fahren, SATA Steckverbinder (Daten und Power!) zu entfernen und ein paar mal wieder aufzustecken (um Verschmutzungen zu entfernen/wegzurubbeln). In aller Regel ist das Problem dann verschwunden und der Wert erhöht sich nicht weiter im laufenden Betrieb. Wenn doch: Kabel wechseln (bevorzugt gegen ein Neues, denn es kann auch sein, dass ein zu sehr geknicktes Kabel die Ursache ist). Wenn der Wert danach weiterhin im Betrieb ansteigt - dann ist es wirklich ein Anzeichen, daß einer der beiden Kontroller Probleme hat. Das muß man dann ggf. mit Austauschen von Komponenten kreuztesten. Dieser Fall ist mir aber im Laufe von Jahrzehnten erst 2 mal passiert und dann waren es Garantiefälle (defekte Festplatten) die zusätzlich auch noch andere Probleme zeigten. Also erstmal: keine Panik und den Wert im laufenden Betrieb (und Benutzung der Festplatte) beachten (unraid warnt, wenn der ansteigt). Wenn sich nichts erhöht: gut. Wenn der Wert ansteigt: siehe oben: dann mal Kabel neu stecken...etc... Leider wird der Wert nie wieder fallen. Wenn Du die Platte also ausbaust und in irgend ein anderes System einbaust, welches die Smartwerte anzeigt, wird auch das System ggf. mal einen solchen Alarm melden, weil auch für das System die "7 UDMA CRC Errors" eben ein Anzeichen sind. Ergänzung: Man kann unraid sogar mitteilen, daß genau dieser Wert (UDMA CRC Error Wert 7) okay ist und es den ignorieren soll, solange er sich nicht erhöht. Im Dashboard ist ein "Hand"symbol (grün, orange oder rot). Drauf klicken und bestätigen, daß dieser Wert/Alarm so okay ist. Dann wird es grün. Sollte sich später dann was erhöhen wird es wieder orange/rot und eine Meldung wird ... naja eben gemeldet 😁 Wenn einem eine Meldung wegen einer Smart Auffälligkeit permanent auf den Keks geht, und man sich sicher ist, dass die SMART Meldung egal ist, kann man sogar beim jeweiligen Datenträger den jeweiligen Smartwert ignorieren lassen. Das war bei diversen Crucial MX500 SSDs gut, denn die haben/hatten einen Firmwarebug, der einen Wert immer mal wieder hin und her hat wechseln lassen und jedes mal hatte unraid Alarm geschlagen... nervig. Also abschalten und normal weiter nutzen.
  2. Und wenn Du es Lime beschreibst, werden die das ggf. suchen/finden/beheben.
  3. Ich würde den Lime Support bemühen.
  4. Du kannst in jeden der beiden PCIe 3.0 x1 Slots je eine ASM1064 (geflasht) einbauen und dann mit jeder Steckkarte bis zu 4 SATA Festplatten betreiben. Aber ich glaube das schrieb ich in diesem Forum nun schon mindestens ein halbes Dutzend mal. Und allein die ursprüngliche Wahl des ASM1061 läßt mich vermuten, daß meien FAQ zum Thema SATA Kontroller nicht bekannt ist. https://forums.unraid.net/topic/132205-faq-grundlagen-zusatzkarte-f%C3%BCr-sata-ports-v17-stand-04122025/
  5. Wirf die ASM1061 Karte raus uns stecke eine ASM1064 Karte rein. Passende Firmware flashen und schon kannst Du anstatt der 2 Ports nun 4 nutzen. PCIE 3.0x1 reicht für bis zu 4 SATA Ports mit je ca. 250MByte/s gleichzeitig knapp aus. Kaum eine Festplatte braucht durchgehend mehr. Bei SSDs hingegen sind 250MByte/s schon etwas wenig.
  6. Zumindest sieht das wie der Adapter aus, den ich in dem erwähnten Fujitsu Board verwende: ja. Wäre mir für einen Test aber zu teuer. Wenn es billiger sein darf (Bei CHinaversand sollte man aber die ca. 3 Euro Extrazoll auch bedenken): https://www.ebay.de/itm/227145950469 https://www.ebay.de/itm/318590005508 https://www.ebay.de/itm/396804746169 Wenn baulich hinter dem Slot genug Platz ist (man kann die NVMe SSD ggf etwas schräg platzieren): https://de.aliexpress.com/item/1005004711422885.html https://www.amazon.de/POFET-Adapter-Converter-Network-Interface/dp/B0DF5F4F6F https://de.aliexpress.com/item/1005008632578938.html https://www.ebay.de/itm/206217469319 https://www.amazon.de/CY-Karte-Stecker-Verl%C3%A4ngerung-Halterung-Laptop-Mainboard/dp/B0DXV1MY1P https://de.aliexpress.com/item/1005008087265502.html Wenn man die SSD etwas anders platzieren will: https://de.aliexpress.com/item/1005012641255429.html https://de.aliexpress.com/item/1005010470480452.html https://de.aliexpress.com/item/1005009719381294.html https://de.aliexpress.com/item/1005012544135584.html Bei Platzproblemen gibt es auch Adapter, die den Key A/E Slot auch um 90 Grad drehen: https://de.aliexpress.com/item/1005010675290466.html (Aber meist ist da schon der nächste M.2 oder PCIe Slot im Weg.) Man könnte den Key A/E auch auf Standard PCIe adaptieren und dann da reinbauen, was man will (und oasst): https://de.aliexpress.com/item/1005006479434872.html Ich würde mit der billigsten Variante erst einmal testen ob es im Slot wirklich funktioniert. Und nur so nebenbei, man kann M.2 Wifi Slots (die nicht auf CNVi kastriert wurden) ggf. auch als TF/MicroSD Adapter verwenden: https://de.aliexpress.com/item/1005007713007034.html
  7. ...weil der Hersteller das so vorgesehen hat. Das bedeutet aber nicht, daß auch nur Wifi Karten darin funktionieren müssen. Anscheinend sind meine Aussagen zu Key A/E Adaptern bisher nicht verstanden worden. Diese WIfi Steckplätze entsprechen meist dem M.2 Key A oder Mey-E oder eben KEY A/E Standard. Und ein solcher Sockel sollte mindestens USB und meist auch PCIe beherrschen (sofern im Falle von Intel da nicht CNVI exklusiv eingesetzt wird). SATA SSD in M.2 Bauweise nutzen den Key B Standard (und benötigen eben eine SATA Schnisttelle im Sockel). NVMe SSDs entsprechen weitestgehend dem M.2 Key M Standard (und hat mindestens PCIe x1, wenn nicht eben bis maximal PCIe x4). Es gibt mechanische Adapter, welche auch die zugehörenden elektrischen Leiterbahnen so anpassen, dass dort eben auch andere Standards benutzt werden können. Es hängt also im Endeffekt nur davon ab ob: a) der Hersteller die korrekten Leiterbahnen (hier PCIe) im M.2 Sockel auf dem Board angeschlossen hat und b) der Hersteller im BIOS/UEFI in irgendeiner Weise eine Blockade eingebaut hat. zu a: verweise ich erneut auf meine Aussagen: Intel hat bei CNVi WIFI Schnittstellen die normale PCIe Anbindung weggelassen und implementiert dort seine eigene Technik. AMD hingegen hat CNVI nicht übernommen. Somit sollte eine solche M.2 WiFi Schnisttelle auf AMD Board in sehr vielen Fällen PCIe enthalten. zu b: Solche Blockaden in BIOS/UEFI sind eher bei Boards von professionellen Systemen zu finden, damit die ihre eigenen, bzw. zertifizierte Komponenten (teurer, weil getestet) verkaufen können. In diverse DELL Server passen eben nur Dell (oder Partnerunternehmen) Komponenten in bestimmte Schnitsttellen rein. Intel, HP, IBM, Lenovo, etc.. Server und auch diverse Workstations haben für einige Schnittstellen ähnliche Beschränkungen. Aber bei einem Standardmainboard der Consumerklasse eines Anbieters, welcher eben die Basis auch für Selbstbausysteme bildet, wären solche Beschränkungen doch recht verkaufshinderlich, wenn User nicht das kompatible Zeugs einbauen & betreiben kann, was er will. Und zu den Key Varianten: wie gesagt: Adaptieren ist meist möglich, wenn eben die notwendigen elektrischen Kontakt auch passend beschaltet sind.. Danke, ich hatte das Handbuch vorher schon konsultiert und auch daraus zitiert: "1 x M.2 Socket (Key E), supports type 2230 WiFi/BT module"
  8. Deiner Beschreibung nach klingt es nach Datenmüll in den Pools oder Array. Den kann man doch simpel löschen. Aber egal.- Intel hat extra ein Protokoll (CNVi) entwickelt um BT/Wifi Module anzubinden ohne einen USB Port oder PCIe Lane zu verschwenden. AMD hat diese Krücke nie entwickelt und meines Wissens auch nicht übernommen. Nur weil der Boardhersteller schreibt "1 x M.2 Socket (Key E), supports type 2230 WiFi/BT module" heißt das nicht, daß dieser M.2 Anschluß nicht auch etwas anderes unterstützt (bzw. kein PCIe enthält.). Genauso wie Das Manual Deine WD Datenträger nicht als unterstützt angibt, diese aber wie ein Wunder dennoch laufen. Die können (und wollen) in einem Handbuch oder einer QVL Liste nicht alle zu dem Zeitpunkt aktuellen oder gar zukünftige Komponenten auflisten, die funktionieren. Und Zu Deinem Gookle KI Zitat sind Dir die Worte "primär" und "nativ" nicht aufgefallen? Nur so als Gedankenanstoß: Mein Auto ist primär um zur Arbeit und zurück zu fahren. das bedeutet aber nicht, daß ich damit nicht auch mal einkaufen fahren kann. Es wurde übrigens so entwickelt daß nativ ein Mensch damit rumfahren kann, aber das bedeutet nicht, daß ich nicht auch einen Hund mitnehmen kann. Und nur mal so als Fakt: in meinem M.2 Key A/E Wifi Steckplatz meines Fujitsu D3644-B betreibe ich per Adapter einen ASM1166 (2280 M.2) SATA Kontroller, welcher mit der PCIe 3.0 x1 Lane wunderbar bis zu 4 SATA Festplatten unterstützt. Aber auch hier: egal. Wenn Du nicht ausprobieren willst ob da nicht doch eine SSD funktioniert (falls Du doch eine mehr betreiben willst), dann eben nicht.
  9. Kein Intel Mainboard (das wird beim Wifi M.2 wichtig) Also wenn unbedingt Raid im Pool ... würde ich zu zfs greifen. Aber Diskussion war hier ja schon. Das sehe ich anders. Bei Intel Boards gibt es Fälle, bei denen M.2 Wifi nur mit CNVi angebundne ist und somit kein PCIe vorhanden ist. Aber ich hege große Zweifel, daß AMD die Intel CNVI Technik eingebaut hat. Somit dürfte an dem M.2 mindestens USB und bestimmt auch PCIe 3.0 x1 anliegen. Ich würde es mal testen, wenn Du wirklich eine weitere M.2 SSD einsetzen willst (und Adapter von KEY A/E auf M gibt es ja zu kaufen). Wenn Du den USB Stick einfach neu machst (vorher aber ein Backup lokal ablegst und die Keydatei lokal vorhälst) kannst Du dann bei 0 anfangen und den key dann einfach wieder einkopieren. Und sollte es Dir nicht gefallen oder Du doch zur alten Konfig zurück wollen: USB Stick löschen und Backup einspielen. Alles ganz easy. Nur so nebenbei: Meinst Du wirklich "bei 0 anfangen" = auch Deine Daten im Array und Pools sind weg? Wenn Dir irgendetwas davon wichtig ist: mach davon mindestens ein Backup.
  10. Welches Netzteil hast Du denn? Und um es zu testen: hänge ans Netzteil doch einfach spasseshalber mal ein paar weitere Lasten dran.
  11. Dieses Verhalten kann ich nicht bestätigen. Ich habe ein neues share mit der Bezeichnung "target" erstellt und dann die shares aufgelistet Und ja, ich verwende unraid 7.3.2.
  12. DataCollector replied to Curiosity's topic in Deutsch
    Ich versteige mich mal in die Aussage: die Meisten werden ein unraid NAS möglichst stromsparend einsetzen wollen. Daß eine darauf laufende KI so 'stromsparend' funktioniert würde ich stark bezweifeln. Und daraus würde ich annehmen, daß es zwar vereinzelte Wünsche zu einer KI unter unraid gibt, dies aber bei den Strompreisen in DE wohl aktuell weniger verfolgt wird. Ich schätze, daß selbst solargespeiste Standorte nicht unbedingt einen großen Teil der Solarleistung über das Jahr hinweg in eine KI stopfen wollen. Aber das ist nur meine Einschätzung dazu, warum hier wenig zum Thema KI los ist. Zu der Frage ob man eine dGPU braucht: aufgrund der hohen Anzahl von Rechenoperatioonen, wenn die KI arbeitet (egal ob sie in der Ruhezeit vor sich hin halluziniert und versucht zu entwickeln oder dann wirklich bei Anfragen etwas vielleicht 'sinnvolles' versucht zu machen) sollte dafür schon sehr viel flotter Speicher und Rechenpower vorhanden sein. Und sehr flotten GDDR Speicher findet man im privaten Umfeld eben eher auf dGPU. Bestimmt kann man eine KI auch auf einem normalen CPU System mit iGPU irgendwie zum Laufen bringen, aber das wird dann um einige Größenordnungen träger funktionieren. Das ist bestimmt ähnlich wie es Leute gibt, die Doom auf Zahnbürsten oder in einem PDF irgendwie zum laufen bringen.
  13. Nur so eine kleine Randbemerkung (abseits Deiner Frage): Du hast angedeutet das war mal zfs. Ich sehe, daß Du als Dateisystem für einen der Pools nun btrfs gewählt hast. Aufgrund diverser Problemmeldungen, deren Ursache sich später als btrfs herausstelle empfehle ich regelmäßige Backups (und ggf., mal zu überlegen ob es nicht vielleicht doch xfs für einen Pool mit nur einem Datenträger sein könnte). Nicht mißverstehen: btrfs kann natürlich auch ewig super laufen, aber leider ist das eben nicht bei jedem und immer der Fall.
  14. leider fehlen alle Daten zum System. SAS Platte?
  15. Das sieht mir nach Docker Verzeichnisdatei aus: Wenn Imagedatei (ich verwende xfs-Dockerimagedatei): alle Docker stoppen, Docker dienst stoppen, Verzeichnis manuell von ungewünmschtem Quell share zu gewünschtem Zielshare verschieben. Ich nehme dazu gerne den mc. Wenn Du Docker Verzeichnis nutzt (was ich nicht mache), kann ich dazu nichts genaues sagen, weil es da ggf. noch Probleme mit Rechtevergabe geben kann. Zum Thema btrfs: es ist Glaubenssache, aber so oft wie sich hier Probleme gezeigt haben, die dann doch im Endeffekt mit btrfs zusammen hingen würde ich kein btrfs unter unraid einsetzen. Du kannst also beispielsweise Docker und Vm stoppen, auch die Dienste stoppen, dann die Shares alle aufs Array verschieben, indem Du die Shares alle so einstellst und den Mover diese Drecksarbeit machen läßt. Wen der durch ist, dann Deine Pools geeignet (xfs) neu erstellen und dann die Shares so einstellen, dass die Shares im Endeffekt nach einem neuen Mover Lauf an der richtigen Stelle landen. Und nun den Mover wieder die Drecksarbeit machen lassen. Dann hast Du beide Pools (xfs) neu erstellt und der Mover hat alles an die korrekte stelle verschoben.

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