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ThePlague

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  1. @_alo_ Ja, keine Ahnung – für mich ist das auf jeden Fall eine klare Verbesserung beim Stromverbrauch. Ich bin zufrieden und für mich hat sich der Umstieg definitiv gelohnt. Vielen Dank nochmal an alle für die Hilfe!
  2. Eigentlich wollte ich PowerTOP erst gar nicht testen, aber jetzt habe ich es doch mal gemacht. Im Idle erreichen meine CPU-Kerne zuverlässig C7 (ca. 86–89 %), was schon mal ziemlich gut aussieht. Die CPU selbst ist dabei nur etwa 1 % aktiv. Das CPU-Package kommt bei mir allerdings nur bis PC2. PC8/PC10 werden nicht erreicht. Ich denke aber, dass das für mich völlig ausreicht. Das System läuft stabil, der Idle-Verbrauch ist gut.
  3. @alturismo Danke für eure Antworten und die Hilfe, wie immer ein herzliches Dankeschön! Bei PowerTOP bin ich mir noch nicht sicher, ob ich das überhaupt machen soll. Ich denke, mit rund 10 Watt bei drei Docker-Containern bin ich schon ziemlich gut unterwegs. Demnächst kommen zwar noch 2–4 Container und eine VM dazu, aber aktuell bin ich erst mal zufrieden, so wie es läuft. Zum Thema Lüftersensoren: Unter Unraid 7.3.2 werden bei meinem Board leider keine Lüftersensoren erkannt. sensors zeigt nur coretemp, acpitz und nvme an. Auch unter /sys/class/hwmon beziehungsweise bei einer Suche nach fan* werden keine Lüfter-RPM-Sensoren gefunden. Es sieht daher so aus, als würde die Lüftersteuerung komplett über den Embedded Controller bzw. das BIOS laufen und die entsprechenden Werte werden Linux nicht zur Verfügung gestellt. Bis jetzt läuft alles stabil, die Festplatten gehen sauber in den Spindown und das System macht genau das, was es soll. Daher sehe ich momentan keinen großen Handlungsbedarf. Ein paar Watt weniger wären natürlich nett, aber auf mögliche Abstürze, Probleme oder andere Nebenwirkungen durch zusätzliche Optimierungen kann ich ehrlich gesagt gut verzichten. Solange das System zuverlässig läuft, lasse ich es wahrscheinlich einfach so, wie es ist. @_alo_ 01:00.0 SATA controller [0106]: JMicron Technology Corp. JMB58x AHCI SATA controller [197b:0585] LnkSta: Speed 8GT/s, Width x2 => Vermutlich JMB585 (PCIe 3.0 x2, 5 SATA Ports), aber lspci zeigt nur die generische JMB58x-Bezeichnung.
  4. @alturismo @DataCollector So, das MB ist gestern angekommen und was soll ich sagen – ich denke, das hat sich gelohnt. Ich hab das BIOS erstmal komplett so gelassen, wie es war. C-States stehen auf Auto. Wenn nur die Cache-Platten laufen, liege ich laut Tasmota Power Monitor bei rund 10 W. Mit allen Platten aktiv und während eines Parity-Checks sind es etwa 25 W. Ich denke, das kann sich echt sehen lassen. Das einzige Problem war die CPU-Kühler-Montage. Ich hatte mir den Thermalright TR AXP90-X47 geholt, aber die Backplate hat leider nicht gepasst, weil genau an der Stelle auf der Rückseite vom Mainboard ein paar Bauteile im Weg waren. Hab die Montageplatte an der Stelle einfach etwas gekürzt – Problem gelöst. Die 4 Intel-NICs hängen übrigens hinter einem ASM1184e PCIe-Switch. Der SATA-Controller ist ein JMicron JMB58x. VT-d/IOMMU funktioniert ebenfalls sauber und ohne Auffälligkeiten. Ein Punkt ist noch offen: Ich kann Powertop aktuell nicht ausführen und das Plugin dafür gibt es wohl auch nicht mehr. Vielleicht hat ja jemand eine Idee, wie ich Powertop trotzdem installiert bzw. zum Laufen bekomme?
  5. @alturismo Erstmal vielen Dank für deine Antwort. Ich habe mich inzwischen dazu entschieden, das Board einfach zu kaufen und habe es bereits bestellt. Da ich RAM und einen Teil der übrigen Hardware noch hier liegen habe, halten sich die zusätzlichen Kosten zum Glück in Grenzen. Ich denke, am Ende bringt es mehr, das System einfach aufzubauen und eigene Erfahrungen damit zu sammeln, als noch Monate auf eventuell bessere Preise zu warten. Im Übrigen bekommt die Steam Machine natürlich auch noch eine richtige Grafikkarte spendiert. ;) Aktuell warte ich da noch auf etwas bessere Preise oder einfach auf ein gutes Angebot. Bis dahin muss die iGPU erstmal als Übergangslösung herhalten. Ansonsten bin ich jetzt einfach mal gespannt auf das neue Board. Mal schauen, wie es sich im Alltag schlägt und ob unter Unraid alles so problemlos läuft, wie ich mir das vorstelle.
  6. Hallo zusammen, ich möchte mir ein neues Unraid-System für Jellyfin aufbauen. Wichtig sind mir ein niedriger Stromverbrauch, stabiles Hardware-Transcoding und dass unter Unraid möglichst alles auf Anhieb läuft – also keine Treiberprobleme, korrekt erkannte Sensoren und generell kein großes Gebastel. Aktuell habe ich noch ein ASRock J5040-ITX mit 16 GB RAM, aber das ist mittlerweile doch recht langsam. Deshalb schaue ich nach etwas Modernerem. Gefunden habe ich ein Mini-ITX-Board von PeeliCeeli mit i5-1135G7, 6x SATA, 4x 2,5-GbE, 2x M.2 NVMe und DDR4-Support. Der Vorteil wäre, dass ich meinen vorhandenen RAM weiterverwenden könnte. Hat jemand Erfahrungen mit dem Board oder speziell mit PeeliCeeli? Taugt das für Unraid und Jellyfin oder würdet ihr eher etwas anderes empfehlen? Das System soll H.264 und H.265/HEVC problemlos transkodieren können und möglichst sparsam im Verbrauch sein. In der Regel laufen ca. etwa 5 Transcodierungen und ca. 2 Stream im Direct Play. In der Regel 1080p, aber hin und wieder ist auch mal ein 4K-Stream dabei. Als Laufwerke sollen 3 × 8 TB IronWolf , 1 × 2 TB SSD und 2 × 512 GB NVMe für den Cache zum Einsatz kommen. Die Hardware soll also hauptsächlich auf NAS- und Jellyfin-Betrieb ausgelegt sein. Das Ganze soll in ein Jonsbo N2 Gehäuse eingebaut werden. Ich plane, mein jetziges System Minisforum BD895i SE Motherboard. später als Steam Machine zu nutzen. Deshalb bin ich gerade am Überlegen, ob ich lieber jetzt schon auf ein neues Unraid/NAS-System gehe. Vielleicht habt ihr ja auch noch bessere Vorschläge. Ich möchte zwar etwas kaufen, aber aktuell auch nicht unnötig viel Geld ausgeben oder würdet ihr eher noch abwarten, bis die Preise wieder etwas sinken?
  7. @Vexz Danke dir für den Tipp, das ist gut zu wissen.
  8. Wie gesagt, ich hab einfach nur Das Plugin „ITE IT87 Driver“ von ich777 installiert. Nach dem ersten Neustart ging noch nichts. Hab dann später nochmal neu gestartet, weil ich noch einen Lüfter ins Gehäuse eingebaut hab, sonst hab ich eigentlich nichts gemacht. Und plötzlich konnte ich dann, wie auf dem Bild zu sehen, die Sensoren auswählen. Hatte vorher aber auch noch das Plugin „Nuvoton NCT6687 Driver“ deinstalliert. Vielleicht lag’s auch daran, kann ich aber nicht genau sagen.
  9. Hat sich erledigt, ich hab’s selbst hinbekommen.
  10. Hallo zusammen, vielleicht kann mir hier jemand helfen Seit dem Update auf Unraid 7.3 hat es mir meine Cache-Platte zerlegt. Die hat danach nur noch Errors ausgespuckt, weshalb ich Unraid komplett neu aufgesetzt habe. Jetzt ist aber das Problem, dass ich nicht mehr weiß, welche Treiber ich vorher installiert hatte. Vor dem Neuaufsetzen lief alles ohne Probleme. Zusätzlich brauch ich die Treiber für das Plugin „Dynamix System Temperature“, weil seit dem Neuaufsetzen keine Sensoren mehr erkannt werden. Leider weiß ich auch da nicht mehr, welche Pakete bzw. Treiber ich damals installiert hatte sensors-detect findet bei mir folgendes: ITE IT8613E Super IO Sensors → driver 'to-be-written' DS75 → driver 'lm75' Kann es sein, dass Unraid 7.3 bzw. der neue Kernel den IT8613E aktuell nicht mehr richtig unterstützt? Das Plugin „ITE IT87 Driver“ von ich777 hab ich bereits installiert und den Server danach auch neu gestartet. sensors zeigt mir inzwischen auch alles korrekt an (it8613, k10temp usw.), aber im Plugin „Dynamix System Temperature“ wird trotzdem nichts erkannt bzw. angezeigt 🙈 Als Mainboard nutze ich ein Minisforum BD795i SE. Hat jemand vielleicht dieselbe Hardware oder noch eine Idee, woran das liegen könnte? sensors amdgpu-pci-0400 Adapter: PCI adapter vddgfx: 719.00 mV vddnb: 835.00 mV edge: +33.0°C PPT: 14.11 W nvme-pci-0100 Adapter: PCI adapter Composite: +32.9°C (low = -273.1°C, high = +89.8°C) (crit = +94.8°C) Sensor 1: +32.9°C (low = -273.1°C, high = +65261.8°C) Sensor 2: +22.9°C (low = -273.1°C, high = +65261.8°C) it8613-isa-0a30 Adapter: ISA adapter in0: 418.00 mV (min = +0.00 V, max = +2.81 V) in1: 1.12 V (min = +0.00 V, max = +2.81 V) in2: 2.01 V (min = +0.00 V, max = +2.81 V) in4: 2.07 V (min = +0.00 V, max = +2.81 V) in5: 1.81 V (min = +0.00 V, max = +2.81 V) 3VSB: 3.34 V (min = +0.00 V, max = +5.61 V) Vbat: 3.23 V +3.3V: 3.41 V fan2: 0 RPM (min = 0 RPM) fan3: 1061 RPM (min = 0 RPM) fan4: 1785 RPM (min = 0 RPM) fan5: 0 RPM (min = 0 RPM) temp1: +25.0°C (low = -128.0°C, high = +127.0°C) sensor = thermistor temp2: +25.0°C (low = -128.0°C, high = +127.0°C) sensor = thermistor temp3: +35.0°C (low = -128.0°C, high = +127.0°C) intrusion0: ALARM k10temp-pci-00c3 Adapter: PCI adapter Tctl: +35.5°C Tccd1: +26.6°C Tccd2: +26.0°C
  11. @alturismo Vielen Dank für die Information, es funktioniert auf jeden Fall sehr gut. Sobald ich jedoch den Haken bei Jelly entferne, funktioniert es nicht mehr. Wichtig war mir vor allem, dass die Verbindung verschlüsselt ist und ich keine Ports am Router freigeben muss. Mein besonderer Dank gilt auch nochmal @_alo_ für die wertvolle Unterstützung.
  12. @_alo_ Vielen Dank, jetzt hat es auf Anhieb funktioniert! Es war wirklich einfach, man muss nur wissen, wie man es angeht. Da ich hauptsächlich von unterwegs auf Jellyfin zugreifen möchte, dachte ich, es würde ausreichen, nur den Container freizugeben, da ich nichts anderes benötige. Aber es geht nun dank deiner Hilfe! Bei mir wird jetzt bei 'Protocol' HTTP angezeigt. Ist die Verbindung trotzdem durch den VPN-Tunnel verschlüsselt? Es wäre super, wenn du mir diese Frage noch beantworten könntest. Und muss ich in Jellyfin trotzdem einstellen, dass externe Verbindungen zugelassen werden, damit ich Zugriff habe? Wenn ich das ausmache, funktioniert es ja nicht. Ist das so richtig?
  13. Im Grunde genommen, wenn es mit dem Container schwieriger ist, würde ich es auch anders versuchen. Wichtig ist mir, dass ich von unterwegs per VPN auf Jellyfin zugreifen kann. Es sollte möglichst nicht zu kompliziert sein, damit es für mich als Anfänger einfach umzusetzen ist. könntest du mir bitte erklären, wie ich das umsetzen kann? Deswegen möchte ich jetzt auf Tailscale umsteigen, um genau das zu vermeiden. Trotzdem musste ich Port 80 und 433 auf die ports für den Nginx Proxy Manager freigeben, im da er sonst nicht wusste, wohin er die Anfragen schicken soll. Es lief alles über DuckDNS, und es hat auf Anhieb gut funktioniert.
  14. @_alo_ Ich möchte nur den Jellyfin-Container für das VPN freigeben, mehr nicht. Kommst du von außen auf die Unraid-Oberfläche? – Nein, das möchte ich eigentlich auch nicht. Läuft dein Jellyfin auf der Unraid-IP? – Ja, Jellyfin läuft auf der gleichen IP wie Unraid. nur halt der port ist anders Könnte das der Grund sein, warum es nicht funktioniert? Ich bekomme immer die Fehlermeldung „Seite wurde nicht gefunden“. Vielleicht kannst du mir erklären, wie du das mit Tailscale umsetzen würdest. Ist es sicherer als ein Reverse Proxy? Mit dem Reverse Proxy hat es eigentlich immer gut funktioniert, aber mich stört, dass ich dafür Ports am Router freigeben muss. Da Tailscale so gut beworben wird und es heißt, dass man keine Ports freigeben muss und die Übertragung verschlüsselt ist, dachte ich mir, dass es die bessere Lösung wäre. Ich bin aber nicht so geübt und habe nicht viel Erfahrung damit, deshalb brauche ich da etwas Hilfe. Was denkst du, was sicherer ist und leichter einzurichten? Beim Reverse Proxy hat es jedenfalls sofort ohne Probleme funktioniert.
  15. Wie gesagt, im Video wird genau gezeigt, wie es funktioniert, und ich habe alles genauso umgesetzt, aber bei mir klappt es leider trotzdem nicht. Was genau möchtest du denn noch wissen, damit du mir weiterhelfen kannst? Ich möchte Jellyfin über ein VPN nutzen, ohne dass es zu kompliziert wird. Ich hatte gedacht, mit Tailscale würde es einfach funktionieren, aber anscheinend war das wohl ein Fehler. Mein Ziel ist es, einfach nur von unterwegs, wenn ich bei der Familie bin, auf mein Jellyfin zugreifen zu können. Hast du Tipps, wie ich das am besten umsetzen kann?

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