Everything posted by JohnDoe777
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[Plugin] FanCrtl Plus
In my homelab are 3 fans (basically 1x front and 1x back for hdd bay and just 1x back for cpu chamber). I connected these fans with a y cable to my mainboard so i can control the 2 hdd bay fans together. Just see my screenshot, pwm2 is basically the 1x front and 1x back fan of my hdd bay connected together. pwm4 is the back fan for the cpu. This is basically working. Right now, my temps are okayish/low, so the fans only run at 10%. But the rpm value is still huge, like 1600 rpm (which seems to be the maximum with my noctua fans). The fans are running and they are pretty loud. I wouldn't expect that while running at 10% pwm. What am i missing? Fans are pwm and in bios every header is in manual mode and pwm mode. Edit: Just restarted my system and now my fans looks like this, weird Edit 2: Just for test purpose, i go down to 5% pwm as min value / idle. Now get this 5% also in the web ui but rpm doesn't changed at all, still at ~700 rpm / ~800 rpm
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Custom scheduled Cronjobs mit UserScripts werden nicht gestartet
Ich hab ein paar Skripte mit UserScripts am laufen. Alle mit den voreingestellten Optionen wie "At first array start only" oder sowas. Die gehen auch. Mir ist schon früher mal aufgefallen, und das gleiche passiert schon wieder, dass meine Cronjobs mit custom schedule nicht ausgeführt werden. Konkret hab ich folgendes Script: docker restart SomeContainer Wenn ich das normal im terminal ausführe wird natürlich der Container "SomeContainer" neugestartet (an dieser Stelle soll es bitte nicht um die Sinnhaftigkeit des Befehls gehen). Der Befehl ist korrekt von der Syntax, daran liegt mein Problem also nicht. Das füge ich nun in UserScripts ein, schedule setze ich auf custom und ins Feld trage ich */1 * * * * ein. Der Befehl soll also jede Minute ausgeführt werden, ich kann nun wunderbar im Hintergrund prüfen ob der Container tatsächlich jede Minute neugestartet wird, aber... es passiert nichts. Woran liegt das? In '/boot/config/plugins/user.scripts/scripts/test/script' liegt auch das Script, ich kann den Inhalt mit cat aufrufen. Wenn ich auf "Run in Background" klicke kommt zwar Aber es wird weiterhin nichts ausgeführt. Edit: Hab es mal ganz klassisch via crontab -e versucht und tatsächlich wird der Befehl da auch nicht ausgeführt. Wie gesagt, im terminal geht der Befehl, sowas hatte ich außerhalb von unraid noch nie. Edit 2: Ich hab mal den Output in eine tmp file ausgeleitet. Ich muss hier mit absoluten Pfaden arbeiten, damit docker läuft, also /usr/bin/docker restart ausführen.
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Update Nextcloud AIO containers
I am using the nextcloud aio docker container (nextcloud-aio-mastercontainer). The mastercontainer spawns several other containers nextcloud-aio-mastercontainer such as the database, apache, etc. Exactly these "spawned containers" (which are created by the mastercontainer and not by myself) are always at this "apply update" step, but obviously trying to update those leads to an error. How to deal with it? There seems no chance to get rid of this update message.
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Das war ich nicht. Ich hab lediglich "powertop --auto-tune &>/dev/null" mit userscripts im Autostart und die ASPM Einstellungen mache ich mit dem ASPM Helper. Aber interessant, die Angaben im ASPM Helper weichen von denen ab, die ich selber mittels lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM ) abgerufen habe. Der 04:00.0 Ethernet controller und die 00:1c.2 PCI bridge sind disabled. Wie kann das sein? 00:1c.2 PCI bridge: Intel Corporation Raptor Point-S PCH - PCI Express Root Port 3 (rev 11) (prog-if 00 [Normal decode]) LnkCap: Port #3, Speed 8GT/s, Width x1, ASPM L1, Exit Latency L1 <64us LnkCtl: ASPM Disabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk+ 04:00.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8125 2.5GbE Controller (rev 05) LnkCap: Port #0, Speed 5GT/s, Width x1, ASPM L0s L1, Exit Latency L0s unlimited, L1 <64us LnkCtl: ASPM Disabled; RCB 64 bytes, Disabled- CommClk+ Edit: obwohl ne, war nur im falschen Reiter. "ASPM CURRENT" scheint es korrekt anzuzeigen: alles enabled und L1. Edit 2: Ich hab das Intel GPU TOP Plugin und die RTL8125 Treiber deinstalliert, neugestartet und jetzt bin ich bereits kurz nach dem booten wieder im C10. Einer der beiden war der Übeltäter. Auch wenn ich keine Ahnung hab, wieso es auf einmal solche Probleme macht. Edit 3: Es riecht nach dem RTL8125 Treiber.
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Ich frag mich gerade wo auf einmal die schlechten c states herkommen. Ich war auf C10, tausche das Corsair mit dem beQuiet Netzteil, hab auf einmal C3 (auch nach 2 Stunden warten und anschließend powertop --auto-tune), baue wieder das Corsair ein -> weiterhin C3. Es hat sich nichts geändert, keine neue Software, keine Updates, keine neue Hardware, gar nichts. Docker aus, VM aus, alle Platten im idle. Ich hab beim Einbau auch keine Kabel gezogen oder irgendwas an Hardware abgesteckt. Ich war bis vor wenigen Tagen auch ohne --auto-tune auf C6 und nach dem tune auf C10. Jetzt bleibts immer bei C3.
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Ich hab mal eben mein Corsair SF750 gegen ein BeQuiet Pure Power 11 FM 550W B341 (auch interessant, bei denen stand B317, geliefert wurde laut Verpackung ein B341 - auch gut?) getauscht. Mit dem Corsair hab ich locker C10 erreicht, jetzt komme ich nur auf C3.
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[SUPPORT] pihole for unRaid - Spants repo
I want to use pihole as a dns server together with npm in order to use local domain. I want to redirect 192.168.178.45:5055 to jellyseerr.local. To do so i followed this tutorial. I created a new host in npm which use jellyseerr.local and points it to 192.168.178.45:5055. NPM itself is reachable under 192.168.178.2. After that i created a dns record in pihole which is jellyseerr.local -> 192.168.178.2. So i would guess, if a user tries to access jellyseerr.local, the network will look into npm because 192.168.178.2 and npm redirects to 192.168.178.45:5055. In reality nothing happens, jellyseerr.local is not reachable. I also added the ip of pihole (which is 192.168.178.45 as it runs on my unraid) in my FritzBox under network > network settings > ip v4 > local dns server. What did i miss?
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
ei ei ei, dann lass ich mal alles so wie es ist
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
Dann den 12400 behalten und eventuell mal undervolten?
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
Kurzes Update: Ich hab die Kiste mal vom Shelly genommen und an einen TP-Link HS100 gesteckt, welcher hier herum liegt. Damit wird der Verbrauch konstant zwischen 13-17 Watt (jedoch sehr eindeutig bei 15 Watt) gemessen. Liegt wohl am Shelly 1PM. Jetzt müsste es nur noch genauso ein Verbrauchsplugin für TP-Link/Kasa/Tapo geben wie für Tasmota. Andere Frage. Ich kann für lau an einen i3-12100 dran kommen. Macht es Sinn meinen i5-12400 mit dem einfach mal zu tauschen wenn man ein paar Watt einsparen will? Ich glaube eh, dass mein 12400 für meinen Zweck (knapp 20 Docker Container die nicht viel machen, das heftigste ist mal Jellyfin und Transcoding) eh etwas überdimensioniert ist. Macht zwar keinen Schaden und ist super, aber wenn ein 12100 das gleiche erfüllt und paar Watt einspart käme ein Tausch für mich in Frage. Oder sind "moderne" Prozessoren im idle sowieso so stromsparend, dass es keinen Unterschied macht?
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
Ich hab mittlerweile alle Plugins bis auf die im beiliegenden Screenshot deaktiviert. In Userscripts gibts nur einen powertop --auto-tune command sobald das Array zum ersten mal startet. In den Nerd tools war nur powertop aktiviert, jetzt ist es aber deaktiviert. Ich hab mal htop laufen lassen uns sobald mein Shelly über 30 W anzeigt Screenshots gemacht. Da es sich schlecht zeitlich eingrenzen lässt welcher Prozess exakt dafür verantwortlich ist, hab ich gleich mal ein paar mehr gemacht. Gefühlt ist es /usr/local/bin/emhttpd was die Peaks verursacht.
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
Ich versuche aktuell auch mein Setup stromsparender hinzubekommen: Gigabyte B760M DS3H DDR4 Intel i5-12400 2x 32 GB Crucial RAM Corsair SF750 750W 2x NVMe (Samsung Evo 990m Pro, je 4 TB) 4x HDD (Seagate IronWolf Pro, je 20 TB), ohne PCI Adapter -> direkt an den SATA vom Mobo 3x Gehäuse Lüfter direkt am Mobo + 1x CPU Lüfter direkt am Mobo Ich hab Docker und VM Support in Unraid aus, die 4x HDD sind im idle (spin down). Über das ASPM Helper Plugin hab ich 4 Devices festgestellt, welche disabled waren. Diese sind nun enabled und laufen im L1. Ohne powertop läuft die Kiste bei 50-60% mit C6. Nach powertop --auto-tune ist C10 bei 50%. Was mich nun wundert: Wenn ich die Leistung am Rechner messe, steht dort teilweise 13W-20W, was für das Setup schon ziemlich gut ist. Nur hab ich immer wieder Peaks von 30W und mehr alle paar Sekunden (auch wenn ich nicht in der WebUI bin). Ich hab auch alles einmal durchgetauscht: Nur einen RAM eingesetzt, alle Lüfter abgesteckt, NVMe getauscht und mal komplett entfernt, etc. Ergebnis bleibt gleich, immer wieder Ausreißer.
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ITX Build Abnahme
Ich spreche von der Flexibilität des Gesamtsystems. Was du jetzt meinst ist anscheinend meine Fixierung auf ITX. ITX wäre schon gut, ja. Aber was da am Ende für ein Mainboard drin ist, ist mir, solange es Platz für die NVMe und ASM1166 hat, prinzipiell egal. Ich bin auf keine Marke oder Hersteller fixiert. Daher Flexibilität, ja. Negativ, erstes Unraid. Vorher halt mit klassischen proprietären NAS-Systemen wie Synology Berührungspunkte. Da hatte ich mich unklar ausgedrückt. Ich weiß, dass Unraid auf einem USB-Stick läuft und auch nur das (aktuell) geht. Ich sprach eher bspw. von Virtualisierung. Muss nicht, wenn der allgemeine Konsens ist, dass 1 TB Cache mehr als dick genug ist, dann wird es eben 1 TB. Du sagtest ja selber, Festplatten im Betrieb sind generell nicht leise. Ich habe wie gesagt bei diesen Platten in erster Linie auf den Preis / TB geachtet. Wenn man für einen kompromissvollen Aufpreis auch leisere HDDs kriegt, bin ich dem offen (Thema: Flexibilität). Tatsächlich scheint meine Vorstellung in Richtung "bestmöglichstes ITX Build" zu gehen. Ich kann mir mittlerweile auch ein N100 Board tatsächlich vorstellen. Aktuell wäre auch 1 GB okay. Aber ich weiß eben nicht, ob ich in einem Jahr alles umkabel und dann die Entscheidung bereue nicht gleich auf mindestens 2.5 GB gegangen zu sein. Aber das ist eventuell der Kompromiss den ich hier nun eingehen muss. Also im großen und ganzen, danke euch beiden. Ich glaube ein ASRock N100DC-ITX ist eigentlich genau das richtige. Dann eine 970 Evo als Cache in den M2 und in PCI ein ASM1166 und dann hätte sich das Thema erledigt. Ich fasse mal die offenen Fragen zusammen, da hier einiges durcheinandergerät: Empfehlungen für ASM1166? In das N100DC-ITX Board passt nur ein RAM-Riegel. Welchen sollte ich nehmen für 32 GB? Irgendwas noch am Netzteil beachten? Konkretere HDD Empfehlungen, da die Toshiba ja anscheinend lauter sein soll als die Konkurrenz (außer, dass ich die Finger von WD lassen sollte)?
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ITX Build Abnahme
Da ich nicht weiß, ob du die Frage sich auf die HDDs oder die NVMe bezieht: NVMe: Von der SK Hynix hab ich nur gutes gehört. Ansonsten kann man die auch gern für weniger Geld gegen mehr Speicher tauschen. HDD: Der Preis. Ich hab bei Geizhals einfach mal wild gefiltert, und die sind bei etwas über 15 EUR/TB. Eventuell kommt Ende des Monats ja noch der ein oder andere gute Deal. Das sind 2x32 GB, ich bin aber auch offen was anderen RAM angeht. Ich könnte mir auch gut 2x Samsung DIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22 vorstellen. Wie davor geschildert, beim DS3H hatte ich mich vertan. Es soll schon ITX bleiben. Daher geh ich mal nicht weiter auf das Jonsbo N3 ein. Ich hatte vorhin auch schon was gesehen, dass es Probleme mit dem LAN Port geben könnte. Die Welt an LGA1700 ITX Board ist halt riesig. Ich überlege sonst auf ein Gigabyte C246N-WU2 und einem Intel Xeon E-2126G zu gehen - dann wäre sogar ECC möglich. Die Flexibilität. Ich möchte eventuell in Zukunft auch die CPU tauschen und möchte mir Optionen offen halten ohne direkt das ganze Board rausschmeißen zu müssen. Auch hat das ASRock N100DC-ITX nicht die Anschlüsse, die ich bräuchte. 2x SATA und 1x M2. Also müsste ich auf den NVMe Cache verzichten um ein ASM1166 (als M2!) zu verbauen um auf meine SATA Ports zu kommen. Den PCIe möchte ich freihalten, Begründung bleibt die gleiche: Flexibilität, eventuell möchte ich ja mal eine Netzwerkkarte da einsetzen. Also bräuchte es schon ein Board mit mindestens zwei M2 Slots. Aber wie gesagt, das Board an sich bietet durch die built-on-CPU nicht genug Flexibilität. Auch die von dir weitere unten geschilderten Probleme mit der zukünftigen Stromversorgung schrecken mich eher ab. Der einzige Kompromiss ist die ITX Größe, nicht aber unbedingt die Bestückung der Hardware als solche. Kann man machen, gute Idee. Dann kommt die SSD raus. Ich kann mir also bspw. eine 2 TB NVMe holen und diese zur einen Hälfte als Unraid-Cache und zur anderen Hälfte als "Container Partition" reservieren? Kann ich dann auch auf der zweiten Hälfte ein separates OS installieren? Die Container-Verwaltung möchte ich nicht über Unraid machen, sondern in einem separaten Debian laufen managen. Dann geh ich eventuell auf eine 2 TB Samsung 970 Evo. Das Teil kommt entweder ins Büro oder in den Abstellraum. Da muss ich nochmal wegen der Verkabelung schauen, da ich Kabel ziehen muss. Sollte es aber ins Büro kommen, geht nur ITX. Also geschlafen wird in dem Raum sowieso nicht, da können die beim Anlaufen auch gern mal kurz klacken. Seh ich eigentlich ebenso. Mal schauen ob es zum Black Friday mal tatsächlich gute Angebote dieses Jahr gibt.
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ITX Build Abnahme
Sorry, mein Fehler was das Mainboard angeht. Ja, soll schon ITX sein. Bei der HBA hatten wir uns knapp verpasst - hatte meinen Startpost bzgl ASM1166 schon bearbeitet. Gerade bei den (billigen?) NVMe mach ich mir bei den c-Packages tatsächlich sorgen. 200€ für 4 TB klingen einfach zu gut.
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ITX Build Abnahme
Ich hab mir Inspiration im Forum gesammelt und folgendes Setup zusammengestellt: Toshiba Cloud-Scale Capacity MG10ACA 20TB (x 4) SK hynix Gold P31 SSD 1TB, M.2 2280 Intel Core i5-13500 Kingston FURY Beast DIMM Kit 64GB, DDR4-3200, CL16-20-20 GIGABYTE B760I AORUS Pro DDR4 ODER Gigabyte B760m DS3H DDR4 Noctua NH-D9L Jonsbo N3, schwarz, Mini-ITX Corsair SF Series Platinum SF750 Ich bin mir jedoch relativ unsicher was die Themen Mainboard und NVMe Cache angehen. Am Ende möchte ich ein Setup, welches gerade im idle möglichst wenig Strom verbraucht (mit dem hier sollte ich unter die 30 Watt eigentlich kommen). Hauptverwendung ist: Datengrab, Filme über Jellyfin in 4k streamen und meine Docker Container (Proxy, Manager, Vaultwarden, Smart Home, etc) darauf laufen lassen. Die Container kommen auf eine extra 512 GB SSD welche ich noch hier herumliegen habe. Reicht hier 1 TB Cache aus oder sollte ich deutlich hochschrauben? Ich schreibe nicht jeden Tag terrabyteweise auf die Platten - aber es könnte vereinzelt ein oder zweimal die Woche schon dazu kommen. Sollte ich gleich auf 2 TB oder mehr Cache hochschrauben? Oder gibts auch andere Herstellerempfehlungen für die NVMe? Man könnte ja theoretisch auf eine 4TB NVMe von Lexar oder Patriot Viper für ca. 210 EUR umstellen. Wie gesagt, das Mainboard kann auch gern getauscht werden, falls es da was besseres gibt was meine Anforderungen erfüllt. So oder so müsste ich mir egal bei welchem Board noch ein ASM1166 M.2 Adapter holen, da ich bereits von Anfang an mindestens 5x SATA benötige (und später bis auf 9x SATA aufstocken werde/könnte). Taugen die Festplatten was? Preis scheint zumindest zu stimmen und im Netz kann ich auch nichts negatives lesen
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Mainboard für Intel i5-12500 mit ECC
Ich hab die ECC Idee auf Eis gelegt. Es lässt sich unglaublich schwer mit einem kleinen Build vereinbaren und der Kompromiss ist es mir mittlerweile nicht wert. ECC = kostet mehr (was ja nicht so ein Thema wäre), Mainboard im ITX-Bereich gibt es quasi gar nicht (maximal Server-HW), mATX ist mir persönlich mit diesem Feature zu teuer und ATX mir persönlich wieder mit dem Gesamtbuild einfach zu groß. Geschweige denn was die Geschichte mit ggf UDIMM RAM angeht. Eventuell wird es irgendwann mal ECC, wenn ich bereit bin mir ein deutlich größeres Gehäuse zuzulegen, aber aktuell wird das nichts. Ich hab mir jetzt folgendes Setup überlegt und mir etwas Inspiration in diesem Forum geholt Toshiba Cloud-Scale Capacity MG10ACA 20TB (x 4) SK hynix Gold P31 SSD 1TB, M.2 2280 Intel Core i5-13500 Kingston FURY Beast DIMM Kit 64GB, DDR4-3200, CL16-20-20 GIGABYTE B760I AORUS Pro DDR4 Noctua NH-D9L Jonsbo N3, schwarz, Mini-ITX Corsair RMx SHIFT Series RM750x 750W ATX 3.1 Angeblich soll ja ins Jonbso N3 ein 130 mm CPU Kühler passen, damit sollte ja ein Noctua NH-D9L passen? Ich bin mir gerade beim Mainboard noch etwas unsicher. Am Ende möchte ich das Teil wenn es mal nicht in Nutzung ist im idle laufen lassen und die C-Packages entsprechend anpassen (Wunschvorstellung ist C8 oder höher und die Platten dann im spin down). Zukünftig kommen zu den 4x 20 TB Platten eventuell noch 2 oder 4 dazu, spätestens dann würde ich ein HBA einbauen wollen. Sollte ja auch funktionieren mit dem Setup da der PCI Slot eh nicht genutzt wird? Ich bin offen für Vorschläge um was auszutzauschen, sei es Netzteil, Mainboard, was weiß ich. Am Ende möchte ich vernünftig Jellyfin mit 4k laufen lassen, auf der SSD meine Docker-Container haben und die HDDs im Verbund mit Unraid benutzen. Und das mit zu wenig Leistung wie möglich.
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Nicht noch ein stromsparender Server …
@Mor9othWie kommt es, dass du dich am Ende doch gegen den passiven CPU Kühler Noctua NH-P1 entschieden hast?
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Mainboard für Intel i5-12500 mit ECC
Ich stelle mir ein Setup für ein (mehr oder weniger) stromsparendes System zusammen. Auf ECC und Quicksync will ich aber nicht verzichten, daher hab ich mir ein Intel i5-12500 als Prozessor ausgesucht. Das Mainboard darf maximal Mini-ATX sein, da es in ein Jonsbo N3 soll. Jetzt hab ich mich etwas umgesehen und theoretisch scheint wohl ein W680 Mainboard genau das richtige zu sein - wäre da nicht der Preis. Gibt es sonst noch andere Mainboard Empfehlungen? Oder gar ein ganz anderer Prozessor der meinen Anforderungen entspricht und auf ein günstigeres Mainboard passt?
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Pico PSU ausreichend für folgendes Build?
Ok alles klar, ich fasse es mal zusammen: Pico PSU = keine gute Idee. Ich schminke mir das also mal ab, stell mich auf ein ATX/SFX Netzteil ein und entsprechend ein anderes Gehäuse. Mal eine Frage, da es gerade thematisch passt: Ich möchte am Ende Grafana installieren und dort den aktuellen Stromverbrauch im Dashboard anzeigen. Eine Möglichkeit ist es einen Adapter zwischen Steckdose und NAS zu schalten, welcher den Energieverbrauch messen kann. Dazu gibts bereits ein fertiges Plugin, was aber nur mit einem TP-Link HS110 funktioniert. Das Teil ist mit "Antriebsart100 - 240VAC / 16A" und 3680 Watt Maximalleistung ausgewiesen. Schafft der also nur die 16A? Sprich wenn ich drüber bin, und das laut den Berechnungen von @DataCollector passieren könnte, dann brennt das Teil mit einem Klack durch und ist hinüber?
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Pico PSU ausreichend für folgendes Build?
Ich wollte gern 5400 rpm Platten nutzen und keine 7200 TB. Deswegen hatte ich mir tatsächlich exakt diese herausgesucht.
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Pico PSU ausreichend für folgendes Build?
@jj1987 @MPC561 Danke für die Antworten. Dann fällt das ja schon mal flach. Gibt es noch irgendeine Rettung das Setup mit einem Pico PSU zu nutzen? Irgendwas, was die Leistung aufbringen könnte?
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Pico PSU ausreichend für folgendes Build?
Ich plane derzeit miein DIY NAS mir folgenden Komponenten: 4x Ironwolf 8 TB 5400rpm (in Zukunft hoch bis zu 6-8 Stück) 1x Samsung Evo 960 500 GB NVMe 2x Sata SSD (noch nicht festgelegt welche) Mainboard: Supermicro X11SSH-F CPU: Intel G4560 (als Kühler: Noctua NH-L9x65) RAM: 1x SK hynix 64GB 2666V-L DDR4 ECC Ich suche aktuell ein passendes Gehäuse mit Hotswap und bin auf das U-NAS NSC-810A gestoßen. Das passt quasi perfekt auf meine Bedürfnisse und scheint auch eine gute Kühlleistung zu haben. Nun hab ich aber gesehen, dass das Gehäuse nur mit U1 Flex PSU funktioniert und man wohl nicht einmal eine SFX PSU reinstecken kann. Daher dachte ich an einen Klassiker, von welchem ich aber wenig Ahnung habe: eine Pico PSU. Das müsste doch funktionieren, richtig? Das Netzteil würde dann außerhalb des Case liegen, ist für mich aber kein Thema. Wenn das so funktioniert, sind die verlinkten Produkte für das oben stehende Setup ausreichend oder soll ich mit was anderem gehen?