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volleybecker

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  1. Hello Jorge, no. Only Toshiba disks in the array.
  2. Mir ist bei meinen beiden Servern aufgefallen, dass nach dem Update von 7.2.4 auf 7.2.5 nicht mehr alle Tunebels auf Good wechseln nach powertop autotune. Die Ports des internen SATA Controllers wollen nicht mehr 🤔. Der Stromverbrauch im Idle ist dabei nicht messbar angestiegen. Kann das jemand von Euch nachvollziehen? unraid 7.2.4 unraid 7.2.5 Die Bilder sind ein mal vom produktiv System, dass ich wieder auf 7.2.4 zurückgesetzt habe und von meinem backup System, dass noch auf 7.2.5 läuft und dienen nur als Beispiel. Ich hatte vergessen vom produktiv System unter 7.2.5 ein Bild zu speichern. Gruß, Markus
  3. Ich habe das Ding bei mir direkt ausgebaut und die Lüfter direkt über das MoBo angeschossen. Nach etwas ausprobieren läuft das bei mir perfekt. Zum Einrichten macht es dabei Sinn den Rechner am Platz zu haben, um erkennen zu können welcher Lüfter an dem entsprechenden Anschluss im Plugin "hängt". Die Lüfter reagieren sehr sensibel und genau auf das Plugin. Dauerhaft läuft nur der CPU Lüfter, den ich auch nicht über das Plugin steuere. Die restlichen Lüfter laufen je nach Temperatur der Festplatten von 0 - ca. 80%. Die NVMe habe ich dabei ausgespart, da diese in der Regel wärmer sind, als die mechanischen Festplatten.
  4. Da stellt man ja auch nichts ein. Die Einstellungen für die Regelung der Lüfter wird ja im Fan Auto Control eingestellt. System Temp dient doch nur der Identifikation der Sensoren, Lüfter Anschlüsse und Treiber laden 🤔
  5. Poste doch mal Deine Bios Einstellungen. Eventuell ist da noch was "krumm". P10 sollte ohne weitere Komponenten nahezu sofort zu erreichen sein (ohne Tastatur/Maus und ohne Bildschirm). Nacktes System mit Prozessor, Speicher und unraid Stick. SSH Dienst einschalten und über das Netzwerk auf den Server zugreifen und Powertop autotune ausführen und danach Powertop starten.
  6. Den NIC habe ich auf L1 only gestellt. Macht bei mir auch keine Probleme. Bios Settings ist schwierig, da der Server produktiv läuft, im Keller steht ohne Bildschirm und ohne Tastatur. So bald werde ich den nicht nach oben schleppen und etwas dran machen. Tut mir leid. Sind denn Bildschirm und Tastatur bei Deinen Versuchen noch angesteckt? Ich habe die tiefen Stages auch nur ohne angeschlossenen Peripherie erreicht (nur USV USB Verbindung angeschlossen). Alternativ kannst Du ja mal Bilder von Deinen Bios Einstellungen machen und ich kann ggf. abweichende Einstellungen identifizieren. Ich gehe davon aus, dass die Bios Einstellungen noch nicht ganz optimal sind. Beste Grüße, Markus P.S.: Ich habe grad noch mal kurz die Docker gestoppt und geschaut. Mein Server geht ohne Probleme nach wenigen Sekunden in P10.
  7. Bei mir läuft aktuell die Bios Version 1820. Eine neuere habe ich noch nicht ausprobiert.
  8. Ich wollte noch kurz Rückmeldung geben, wie ich es aktuell gelöst habe. Den Backup Server habe ich auf reconstruct write umgestellt. Backup und Produktiv Server sind über 2,5GBit Switch verbunden (sind noch die beiden einzigen Devices die das beherrschen im Netzwerk). Die Netzwerk Geschwindigkeit vom Produktiv Server ist standard mäßig auf 1GBit gedrosselt (spart ca. 1 Watt). Im WOL Script für den Backup Server schaltet der Produktiv Server zusätzlich seine Netzwerkverbindung auf 2,5GBit um => beide Server sind nun über 2,5GBit miteinander verbunden. Backup Server zieht sich jetzt die zu sichernden Daten vom Produktiv System und erreicht dabei ~ 180 - 200 MB/s Schreibgeschwindigkeit. Nach dem Job legt sich der Backup Server wieder schlafen und das Produktiv System schaltet 2 Stunden nach Start des Scripes wieder auf 1GBit Verbindung um. Für mich eine brauchbare Lösung 😊 @alturismo und @ alo besten Dank noch mal für Eure Anregungen 👍
  9. Ich werde es jetzt erst mal mit dem Tip von alturismo probieren und schauen, auf was für Übertragungsraten ich bis zum Array auf den Backup Server komme. Besten Dank an Euch für Eure Unterstützung 🙂! Gruß, Markus
  10. ..... sorry, bin zu blöd den Pfad zu finden. Bis /usr/local/sbin/ komme ich, aber eine Datei/ein Pfad mover ist da nicht. kannst Du mir auf die Sprünge helfen?
  11. Moin, da ich von Adapter auf Adapter auf Adapter bei der Stromversorgung nichts halte habe ich die mitgelieferten Kabel mit sowas erweitert. So kann man zumindest den Übergangswiderstand der Steckverbindungen übergehen. Die Montage setzt allerdings ein wenig handwerkliches Geschick voraus und es bietet sich an nach der Montage der zusätzlichen Stecker zumindest auf Übergang zu testen. Bei mir laufen solche Konstrukte seit ca. 10 Jahren im Produktiveinsatz (HomeServer). Bei der Aktion, wie DataCollector schon schrieb, die maximale Anzahl der Anschlüsse je Strang im Auge behalten. Gruß, Markus
  12. Moin zusammen, ich habe die gleichen Probleme mit dem Controller, wie DataCollector. Der Controller selbst wird korrekt erkannt, aber auch bei mir startet das System sehr langsam und es wird nur ein Teil von definitiv voll funktionsfähigen Festplatten erkannt. Für mich aktuell keine Alternative zu dem verbauten ASM1166. Der Controller ging zurück zu Amazon. Gruß, Markus
  13. Moin alturismo, danke für die Anregung. Ich habe mich mit "reconstruct" noch nicht auseinander gesetzt. Gibt es Nachteile neben dem Vorteil des schnelleren Schreibens? Gruß, Markus
  14. Moin alo, bist Du sicher, dass der Mover erst komplett durchläuft, bevor der nächste Scriptbefehl ausgeführt wird? Das heißt ich muss das Verschieben der Daten nicht abwarten? Mit Parity Laufwerk auf dem Backup Server bin ich leider nicht so schnell beim Schreiben der Daten. Gruß, Markus
  15. Servus Gemeinde, ich suche eine (Script) Lösung für meine Backup Lösung die Möglichkeit nach einem automatischen Backup den Mover zu starten und, wenn der Mover durchgelaufen ist, den Server runterzufahren. Der Backup Server wird von meinem Produktiv Server per WOL über ein cron job gestartet und startet ein cron job Backup Script. Nachdem das Backup durchgelaufen ist fährt der Backup Server scriptgesteuert wieder runter. Aktuell habe ich noch kein Cache Laufwerk in dem Backup Server verbaut, da beide aktuell nur mit 1000Mbit verbunden sind und bei einer Schreibgeschwindigkeit des Array mit ca. 80MB/s eine schnellere Verbindung nichts bringen würde. Wunsch wäre das Backup über 2,5 GBit übers Netzwerk laufen zu lassen und die Daten auf dem Backup Server zu cashen. Allerding möchte ich die Daten nicht auf dem Cashlaufwerk lassen, sondern direkt anschließend auf das Array verschieben. Das Produktiv System könnte dann nach der Übertragung der Daten wieder die Festplatten runterfahren und muss nicht auf das langsame Array des Backup Servers warten. Hat jemand von Euch eine Lösung/Idee dazu? Grüße, Markus

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