Auf Unraid Host einen Unraid in eine VM Installieren


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Das funktioniert nicht. Alles spielt verrückt.

 

Heißt der Stick UNRAID dann verschwindet im host die Lizenz und er wird als ARRAY angezeigt (Lizenzfehler).

Benennt man den Stick um z.B. Unraid-VM und reicht Ihn dann zur VM, dann hat man zwar das ARRAY und Lizenz Problem umgangen, sobad man die VM startet schmiert jedoch alles ab. 😞

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19 minutes ago, guybrush2012 said:

Heißt der Stick UNRAID dann verschwindet im host die Lizenz und er wird als ARRAY angezeigt (Lizenzfehler).

Benennt man den Stick um z.B. Unraid-VM und reicht Ihn dann zur VM, dann hat man zwar das ARRAY und Lizenz Problem umgangen, sobad man die VM startet schmiert jedoch alles ab.

 

Der Stick muss natürlich korrekt vorbereitet werden:

 

 

So sieht das in den VM Einstellungen einer meiner beiden Unraid VMs aus. Beide VMs haben je einen USB-Lizenzstick und einen LSI HBA. Da ich zwei identische USB Sticks verwende, muusste ich bei einer VM den Stick anders durchreichen (bus:device). Aber auch das funktioniert. Ich denke, dass das Dein Problem ist. Mach den Stick für die Unraid VM mal richtig platt und fange neu an:

 

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Edited by hawihoney
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12 minutes ago, hawihoney said:

 

Der Stick muss natürlich korrekt vorbereitet werden:

 

 

Ich danke dir, werde ich probieren.

 

Mal was anderes. Kannst du über die VM option "Beenden" die Unraid-VM Herunterfahren und fährt Sie herunter (shutdown)?
Hatte das problem mit Proxmox das das nicht funktioniert hat, sodass ich nur über Unraid-GUI die VM herunterfahren konnte.

Normalerweise bräuchte die Unraid-VM doch die Guest tools

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21 minutes ago, guybrush2012 said:

Mal was anderes. Kannst du über die VM option "Beenden" die Unraid-VM Herunterfahren und fährt Sie herunter (shutdown)?
Hatte das problem mit Proxmox das das nicht funktioniert hat, sodass ich nur über Unraid-GUI die VM herunterfahren konnte.

Normalerweise bräuchte die Unraid-VM doch die Guest tools

 

Wofür brauche ich Guest Tools in einer Unraid VM? Kenne ich nicht, nie vermisst, brauche ich also nicht ;-)

 

Das Herunterfahren der VM habe ich noch nie über den Haupt-Rechner gemacht. Als ich das aufgebaut hatte, da hieß es immer "Die VMs selbst ordentlich runterfahren - das braucht extrem lange". Und so ist es. Und so mache ich es seit Anfang an - immer über die GUI der VM runterfahren. Das ist der Ablauf bei mir. Deshalb fahre ich ungern runter:

 

Stoppen

=======

- Plex Container stoppen

- Auf Hauptrechner und beiden VMs mit User Skripten die gegenseitigen Disk-Mounts runterfahren (alle drei Rechner haben Zugriff auf alle Disks der anderen)

- VM01 stoppen (Kontrolle, Configuration valid)

- VM02 stoppen (dto.)

- VM01 herunterfahren (warten auf Anzeige power off)

- VM02 herunterfahren (warten auf Anzeige power off)

- Kontrolle ob Hauptrechner beide VMs als gestoppt anzeigt

- VM03 (Home Assistant) stoppen

- Alle restlichen Container stoppen (Stop all)

- Hauptrechner stoppen

- Hauptrechner herunterfahren

- Hauptrechner vom Strom trennen

- Gehäuse VM01 vom Strom trennen

- Gehäuse VM02 vom Strom trennen

 

Starten

=======

- Gehäuse VM02 anschalten

- Gehäuse VM01 anschalten

- Hauptrechner anschalten (alle Container außer Plex, MakeMKV und MKVToolNix starten automatisch, VM03 ebenso, warten)

- VM01 starten (warten bis deren Unraid komplett gestartet wurde)

- VM02 starten (warten bis deren Unraid komplett gestartet wurde)

- Auf Hauptrechner und beiden VMs mit User Skripten die gegenseitigen Disk-Mounts hochfahren (alle drei Rechner haben Zugriff auf alle Disks der anderen)

- Plex, MakeMKV und MKVToolNix starten

 

Das Herunterfahren des Hauptrechners ist eigentlich nie notwendig (außer in einem Update von Unassigned Devices Preclear werden falsche Binaries ausgetauscht - wie diese Woche geschehen), Plattentausch geht bei dieser Backplane auch ohne komplettes Herunterfahren. Das gilt übrigens auch für die Unraid VMs. Zum Plattentausch muss ich diese VM nur stoppen (nicht herunterfahren), Platte tauschen, Array starten. Das wars.

 

Edited by hawihoney
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Also. Ich hab das ganze jetzt mit Proxmox gelöst. Das teste damit seit gestern.

1. Es ist weniger umproblematisch mehrere Unraid-VMs zu haben. Überhaupt ist die Virtualisierung besser.

2. Ich habe über Proxmox Intel GVT-G getestet um auf der Unraid-VM Jellyfin mit trandcoding zu nutzen. Auch das klappt problemlos.
3. Bessere Backup möglichkeiten

Auch das saubere Herunterfahren (Shutdown) klappt.
Der einzige Nachteil ist der etwas höhere Stromverbrauch, was der Komfort wieder weg macht.

Demnächst setzen ich Proxmox nochmal neu als Produktivumgebung.
2x Nvme 1TB im ZFS Raid1 kommt das Proxmox mit den Maschinen.

DIe Platten und SSDs teile reiche ich samt zwei SATA Controller auf für zwei Vms.

Xpenology 7 läuft auch. Weis aber nicht recht was ich damit anstellen soll ^^

Eventuell mache ich eine deutsche Anleitung, wenn interesse besteht.
Aber erstmal testen... testen.. testen.... 🙂
 

Edited by guybrush2012
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55 minutes ago, guybrush2012 said:

Eventuell mache ich eine deutsche Anleitung, wenn interesse besteht.

 

Ich denke, dass Du die Anleitung (Unraid VM unter Proxmox) dann besser im Proxmox Forum veröffentlichst ... 

 

Es gibt AFAIK nur zwei Gründe um eine Unraid VM unter Unraid zu erstellen: 1. Test-/Spiel-Umgebung, 2. mehr Platten als die Unraid Pro-Lizenz in einem Array zulässt. Und das funktioniert beides einwandfrei. Das "Problem" mit dem Herunterfahren ist doch kein wirkliches Problem. Warum sollte ich einen Server/ein NAS dauernd runterfahren? Wenn es keine Updates (Software/Hardware) gäbe würde mein Server ewig durchlaufen. Das ist meines Wissens die Zielgruppe:

 

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Edited by hawihoney
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20 minutes ago, hawihoney said:

 

Ich denke, dass Du die Anleitung (Unraid VM unter Proxmox) dann besser im Proxmox Forum veröffentlichst ... 

 

Es gibt AFAIK nur zwei Gründe um eine Unraid VM unter Unraid zu erstellen: 1. Test-/Spiel-Umgebung, 2. mehr Platten als die Unraid Pro-Lizenz in einem Array zulässt. Und das funktioniert beides einwandfrei. Das "Problem" mit dem Herunterfahren ist doch kein wirkliches Problem. Warum sollte ich einen Server/ein NAS dauernd runterfahren? Wenn es keine Updates (Software/Hardware) gäbe würde mein Server ewig durchlaufen. Das ist meines Wissens die Zielgruppe:

 

image.png.f5cf45f22cea10752b4fa05086f533a0.png

 

Na, wenn kein Interesse besteht an eine Anleitung ist es weniger Arbeit für mich. 🙂

 

Die Gründe mehrere Unraid zu Virtualisieren liegt darin, dass man mehrere ARRAY nutzen kann.
So kann man z.B. einen mit SSD's / NVME's nutzen und einen mit HDDs mit Parity bzw. einen ohne Parity.


Wenn ich mir so die Anleitung anschaue damit ich in Unraid eine Unraid-VM erstellen kann, komm ich ins Grübeln ^^
Ich denke das Unraid ein gutes NAS Betriebsystem ist mit sehr gute Docker implementierung.

 

Was das Virtualisieren angeht, können andere nunmal besser, was auch nicht schlimm ist.
Ich mag Unraid und möchte darauf nicht mehr verzichten müssen 🙂

 

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14 minutes ago, guybrush2012 said:

Ich denke das Unraid ein gutes NAS Betriebsystem ist mit sehr gute Docker implementierung.

 

Was das Virtualisieren angeht, können andere nunmal besser, was auch nicht schlimm ist.

Das fasst es ja eigentlich schon gut zusammen. UNRAID ist ein NAS System das auch virtualisieren kann.

Proxmox ist ein speziell nur auf diesen einen Zweck konzipierter Virtualisierer.

 

Man kann auch auf Schweinen reiten, aber wenn man die Wahl hat/es keine Erfordernisse für genau diese Wahl von Reittier gibt, nimmt man in aller Regel doch eher das Pferd 😉

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7 hours ago, guybrush2012 said:

Die Gründe mehrere Unraid zu Virtualisieren liegt darin, dass man mehrere ARRAY nutzen kann.

Korrekt. Aber da hoffe ich auf das MultiArray, welches mal geteasert wurde.

Bis es soweit ist, arbeite ich dann mit mehreren Pools, bzw. auch einem zweiten realen Unraid.

 

7 hours ago, guybrush2012 said:

So kann man z.B. einen mit SSD's / NVME's nutzen und einen mit HDDs mit Parity bzw. einen ohne Parity.

Hm... je nachdem was Du genau willst, Pools und bei SSDs (NVMe ist nur ein Protokoll, meist sind das auch SSDs) vielleicht sogar ZFS?

 

7 hours ago, guybrush2012 said:

Ich denke das Unraid ein gutes NAS Betriebsystem ist mit sehr gute Docker implementierung.

Das ist ja auch der Gedanke.

Es war mal NAS und hat andere Funktionen dazu bekommen.

Bei Proxmox ist es eben genau anders herum. Es ist ein super Virtualisierere und wnen man will, kann man da dann ein NAS mit virtualisieren.

 

Mit beiden kann man zum selben Ziel kommen, aber dennoch sind sie eben grundverschieden und man sollte sich das aussuchen,w as man primär will.

Ich will/brauche primär viel Plattenplatz (NAS) (und will gegenüber jetziger Lösung Strom sparen) und deshalb probiere ich eben unraid.

Andere legen eine höhere Priorität auf etwas anderes und da ist dann vielleicht Proxmos ein guter (der beste?) Weg.

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16 hours ago, jj1987 said:

Man kann auch auf Schweinen reiten, aber wenn man die Wahl hat/es keine Erfordernisse für genau diese Wahl von Reittier gibt, nimmt man in aller Regel doch eher das Pferd

 

Bei all diesen Unterschieden, Stärken und Schwächen zwischen den verschiedenen Systemen, wird ganz gerne eines immer vergessen. Die Kernkomponente von Unraid - das ursprüngliche Killerargument - hat bis heute Bestand: Das Array.

 

Packe einen Haufen unterschiedlicher (!) Platten in eine Zusammenstellung

+ sorge dafür, dass diese mit 1 bis 2 zusätzlichen Platten eine Ausfallsicherheit von 1 bis 2 Platten erhält

+ sorge dafür, dass jede der einzelnen Datenplatten ein eigenes Dateisystem pflegt, welches auch beim gleichzeitigen Ausfall von 3 oder mehr Platten, den Datenverlust in Grenzen hält

+ sorge dafür, dass immer nur eine Platte beim Lesen aktiv sein muss (Stromsparen!)

+ sorge dafür, dass maximal 2 bis 3 Platten beim Schreiben aktiv sein müssen (Stromsparen!)

 

Das ist das Angebot, dem ich bisher nicht widerstehen kann, und das mir bisher AFAIK kein anderes System bietet. Letzte Woche erhielt ich von meinem Stromanbieter eine saftige Preiserhöhung. Ehrlich, da können mir für meinen Einsatzzweck ZFS, BTRFS, etc gestohlen bleiben. Da nehme ich die 1/3 Performance von Unraid (beim Schreiben mit Parity) und kleinere Nickeligkeiten mit Freuden in Kauf.

 

Und sollte irgendwann mal der erwartete Multiple Array Support in Unraid einziehen, dann werde ich die zusätzlichen virtualisierten Unraid Arrays vermutlich in meinen Unraid Virtualisierungs-Host übernehmen können und bin in nicht mal 5 Minuten wieder in der Spur und kann weitere xx Watt für die dann überflüssigen HBAs einsparen (plus zwei nicht mehr benötigte VMs).

 

Natürlich ist mir klar, dass andere Personen andere Anforderungen haben. Aber gerade in der heutigen Zeit - und meiner persönlichen Meinung nach haben die Probleme noch nicht mal richtig begonnen - wird das Unraid Array nicht so schnell seine Bedeutung verlieren.

 

Nur meine 0,02 Euro.

 

Edited by hawihoney
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@hawihoney

Nachdem ich nun alles eingerichtet genauso wie mit Unraid Standalone habe, nur mit Home-Assistant und Unraid-VM kann ich dir sagen das das Stromsparargument weg ist. Ich weis nicht ob es am PVE-Kernel liegt, jedoch ist der Stromverbrauch sogar um 2-3 Watt niedriger wenn ich den Unraid-Stick als VM Unter Proxmox laufen lasse, anstatt es direkt auf dem Server🤔

 

Das mit dem nur ARRAY (Nur eins) in Unraid ein Problem, was sogar zum Stromfresser werden kann.
 

Beispiel: Ich habe hier einige Dreamboxen die viel Aufnehmen. Aufgenommen wird auf eine 2,5 Zoll Festplatte in Unraid.
Die Aufnahmen sind nicht wichtig und werden nach dem schauen meistens gelöscht.

Problem, durch die Aufnahmen bleiben die Paritäts Festplatten immer an und schreiben fleißig Metadaten.

Folglich bleibt nur Unraid doppelt zu Virtualisieren, es sei denn man benutzt als zweite VM, Xpenology oder OMV oder was weis ich.
Hinzu kommt das wenn man anständig Virtualisieren will, man an einem Proxmox oder VM-Ware nicht weg kommt.

Die Hersteller von Unraid geben zwar an, dass Unraid ein Hypervisor und Virtualisation Host ist. Das zwar mag sein, jedoch liegt nicht der Focus daran und das merkt man, dass seit Unraid 6.10 USB-Passthrough kaputt ist. Betrachtet man wann es gemeldet worden ist -schon in der Beta und RC Phase-, feiern wir bald 1 Jähriges Jubiläum seit bestehen des Fehlers.

Er hat es sogar in der 6.10 Stable geschafft und meine Meldung des Fehlers bleibt bislang unberührt ^^

Ich habe mal einen Fehler im Proxmox Forum gemeldet, es ging um die ipv4 forwarting. Der wurde sofort analisiert und nach einem Tag gefixt.

Also bleibt es bei meinem Fazit. 🙂
 

Edited by guybrush2012
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19 minutes ago, guybrush2012 said:

dass seit Unraid 6.10 USB-Passthrough kaputt ist

 

Komisch, merke ich nicht. Reiche drei verschiedene USB Devices an drei verschiedene VMs durch. Z.B. Conbee2 an Home Assistant, SSDs an Windows und die Unraid Lizenz-Sticks an Unraid-VMs. Da machst Du vermutlich etwas falsch.

 

21 minutes ago, guybrush2012 said:

Die Aufnahmen sind nicht wichtig

 

21 minutes ago, guybrush2012 said:

Problem, durch die Aufnahmen bleiben die Paritäts Festplatten immer an und schreiben fleißig Metadaten.

 

Klingt konstruiert: Speichere diese Daten dann halt nicht ins Array. Speichere auf einen Single Device Pool. Meines Erachtens eine Fehlkonfiguration.

 

Lass uns aufhören. Du befindest Dich hier im Unraid Forum, Du fängst mich nicht mit Proxmox ein - egal wie Du Dich bemühst ;-)

 

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2 hours ago, hawihoney said:

 

Komisch, merke ich nicht. Reiche drei verschiedene USB Devices an drei verschiedene VMs durch. Z.B. Conbee2 an Home Assistant, SSDs an Windows und die Unraid Lizenz-Sticks an Unraid-VMs. Da machst Du vermutlich etwas falsch.


Dann hätte ich bitte gerne deine Unraid Version 6.10.4 oder 6.11 wo man per klick den ConbeeII Stick durchreichen kann oder ist die nonpublic? ;-)
Das geht nur bis version 6.9.2 dann muss man einen Workaround nutzen und die xml datei selbst bearbeiten.


Hier sind einige links dazu

https://forums.unraid.net/bug-reports/prereleases/6100-rc16100-rc2d-usb-passthrough-to-vm-not-working-correctly-manual-xml-solution-available-r1555/?tab=comments#comment-16756

https://forums.unraid.net/bug-reports/stable-releases/vm-usb-passthrough-broken-since-610-r1929/?tab=comments#comment-19883

https://community.home-assistant.io/t/unraid-vm-conbee-ii-stick-dev-path-change-configuration-problem/411424

 

https://forums.unraid.net/bug-reports/stable-releases/vm-usb-passthrough-broken-since-610-r1929/

 

2 hours ago, hawihoney said:

Klingt konstruiert: Speichere diese Daten dann halt nicht ins Array. Speichere auf einen Single Device Pool. Meines Erachtens eine Fehlkonfiguration.

 

 

https://wiki.unraid.net/Manual/Storage_Management#Why_use_a_Pool.3F

 

Fehlkonfiguration würde ich das nicht nennen, sagen wir mal so, da gebe ich dir recht. Man könnte das Realisieren.

Jedoch hält sich meine Motivation schwer in grenzen, weil ich keinen SSD Array erstellen kann ^^

Was ich brauche ist.

1. Ein HDD Array
2. Einen SSD Array. Hab genug hier herumfliegen 🙂


Eine SSD oder nvme im HDD Array mit HDD Parität rein zu werfen macht nicht wirklich sinn.

Aber ich lasse mich einen Besseren belehren 🙂

 

Dann kommt noch zusätzlich, dass BTRFS Raid 5/6 seit gefühlte ewigkeiten kaputt ist.

 

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2 hours ago, hawihoney said:

Lass uns aufhören. Du befindest Dich hier im Unraid Forum, Du fängst mich nicht mit Proxmox ein - egal wie Du Dich bemühst ;-)

 

 

Ich krieg dich noch... ich krieg dich noch... 😁
 

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5 hours ago, guybrush2012 said:

https://wiki.unraid.net/Manual/Storage_Management#Why_use_a_Pool.3F

Fehlkonfiguration würde ich das nicht nennen, sagen wir mal so, da gebe ich dir recht. Man könnte das Realisieren.

Also eigentlich ist es ja bekannt, daß ein Festplattenarray unter unraid eben langsam ist, deshalb bastelt man ja meist einen Pool mit SSD als Cache davon.

Damit würden Deine Receiver erst einmal in RAMCache und dann SSD/Pool-Cache schreiben und der Mover verlagert dann beizeiten.

Somit haben Deine Dreamboxen da keine Probleme. Natürlich muß der Cache dann recht groß sein.

 

5 hours ago, guybrush2012 said:

Jedoch hält sich meine Motivation schwer in grenzen, weil ich keinen SSD Array erstellen kann ^^

SSD gehören ja auch besser in einen oder mehrere Pools.

5 hours ago, guybrush2012 said:

Was ich brauche ist.
1. Ein HDD Array

 

Also so, wie es als standard vorgesehen ist.

5 hours ago, guybrush2012 said:

2. Einen SSD Array. Hab genug hier herumfliegen 🙂

Nicht Array, sondern Pool.

 

5 hours ago, guybrush2012 said:

Eine SSD oder nvme im HDD Array mit HDD Parität rein zu werfen macht nicht wirklich sinn.

Deshalb macht man das in der Regel auch nicht und nutzt die in Pools.

 

5 hours ago, guybrush2012 said:

Dann kommt noch zusätzlich, dass BTRFS Raid 5/6 seit gefühlte ewigkeiten kaputt ist.

Dann nimm mehrere kleine/alte SSD in ein Raid0 und mach ab und zu Backups oder so. Du schreibst ja selber, daß die Aufnahmen der Dreamboxen nicht wichtig sind. Dann lass die auf SSD und wenn wirklich eine SSD hops geht, hast Du eben nur den Stand Deines letzten Backups. Ist doch nicht wichtig.

 

Oder wenn Du Bedenken bei BTRFS hast, realisiere es doch in ZFS mit ein paar wenigen SSD. Bei wenigen SSDs ist ZFS nicht so wirklich das große Stromschluckerproblem, wie bei Festplatten.

 

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Ich verstehe auch nicht warum man Daten, die man möglichst schnell schreiben will, aber eh gelöscht werden, in ein langsames Array pressen will. Selbst ein RAID1 Pool erscheint da sinnfrei. Eine einzelne SSD in einen seapraten Pool und gut ist.

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13 hours ago, guybrush2012 said:

Dann hätte ich bitte gerne deine Unraid Version 6.10.4 oder 6.11 wo man per klick den ConbeeII Stick durchreichen kann oder ist die nonpublic?

 

Hä? Ich nutze 6.10.3.

 

Ah, erst hieß es kaputt, jetzt heißt es per klick. Was kommt als nächstes? Es ist hier im Forum bestimmt ein dutzend mal beschrieben, wie man als Betreiber eines Unraid Servers den Conbee2 Stick in eine VM bekommt:

 

Ausführen:

ls -la  /dev/serial/by-id/

 

In VM Konfiguration aufnehmen:

    <serial type='dev'>
      <source path='/dev/serial/by-id/usb-dresden_elektronik_ingenieurtechnik_GmbH_ConBee_II_********'/>
      <target type='usb-serial' port='1'>
        <model name='usb-serial'/>
      </target>
      <alias name='serial1'/>
      <address type='usb' bus='0' port='4'/>
    </serial>

 

Fertig! So sieht das dann in der Home Assistant/Deconz Konfiguration aus und ist sofort einsatzbereit:

 

image.png.bea4d2dece62aad96a4a4e8b3be11f18.png 

 

Jetzt bin ich aber wirklich raus hier.

 

Edited by hawihoney
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3 hours ago, mgutt said:

 Selbst ein RAID1 Pool erscheint da sinnfrei.

Raid1 sehe ich auch als übertrieben an.

3 hours ago, mgutt said:

Eine einzelne SSD in einen seapraten Pool und gut ist.

Ich hatte es so interpretiert, daß er einige (alte/kleine) SSDs hat und wenn man die als Raid0 verbindet hat man eben mehr Platz.

 

Das Schreiben der DVB-Receiver ist bei mir so, daß die meisten Kisten keine eigene HDD/SSD mehr haben und über das Netzwerk alles auf mein NAS (zuünfitg unraid) schreiben. Die Aufnahmen werden aber nach "gesehen und für nicht wichtig befunden" wieder gelöscht.

Das kann aber schon mal die eine oder andere Woche/Monat dauern, bis ich da durch bin.

Deshalb belege ich aktuell ca. 3,5TB für meine Receiver auf dem NAS

  und wenn man das dann per vorhandener alter SSD machen will, macht es schon Sinn diverse kleine SSD zu koppeln.

(Kann BTRFS in unraid eigentlich JBOD oder ist man da auf Raid0 angewiesen?)

 

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Posted (edited)

Also ich hab jetzt mal alles wieder zurück gebaut und Unraid Standalone am start.

Hab auch eine Parity eingebaut, bisher hatte ich nur mit Backups gesichert.

Übrigens, ich danke euch für die vielen tollen hinweise 🙂

Meine Konfiguration:

 

1x HDD im Array und 1x Parity (Das reicht mir).
1x Pool 2,5 Zoll HDD für Dreambox Aufnahmen
1x Pool 2x nvme im RAID1

1x Pool mit 2x SSDs im RAID1
1x Pool mit einer Single SSD

Hab noch einige SSDs herumliegen. Mal schauen was ich damit noch mache.

 

In Zukunft,

 

- möchte die den Array mit 2x neue größere HDD'S ersetzen. Hab lieber nur 1x Daten 1x Parity in groß wie viele viele kleine.
- Und 2x Große SSD's hinzukaufen. Meine sind alles kleine, 250GB oder 500GB

Wobei ich mir echt überlege ganz auf HDDs zu verzichten 😅

Edit: Hätte man einen zweiten Array nutzen können, dann hätte ich alle SSDs im Array mit Parity eingebaut.
Das ist Speicherplatz effektiver.

Als Cache hätte ich die 2x nvme gelassen.
 

Edited by guybrush2012
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58 minutes ago, guybrush2012 said:

Wobei ich mir echt überlege ganz auf HDDs zu verzichten 😅

Edit: Hätte man einen zweiten Array nutzen können, dann hätte ich alle SSDs im Array mit Parity eingebaut.
Das ist Speicherplatz effektiver.

Beachte: aktuell kann unraid mit SSD im Array kein Trim.

Beachte: Je nachdem wie Du die SSDs (SATA) anbindest, kommst Du vielleicht sehr schnell an die Performancegrenze (ca. 2GByte/s) eines Intel ICH.

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