Crovaxon
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Crovaxon's post in Es wird ein leerer Ordner angezeigt, bei alles DLNA-Apps was marked as the answerAlso ich hab mir mal den mini-dlna docker angesehen, der will von dir 2 Pfade, einmal für die Konfiguration der Software selbst, die landet ja wie üblich in /mnt/user/appdata/container-name, das kann man so lassen so wie du es im screenshot hast.
Und dann braucht es den Pfad wo die Medien selbst liegen und das Missverständnis liegt glaube ich darin, wie Docker Container und Pfad Zuweisungen verstanden werden.
Mini Docker Exkurs:
Ein Docker Container ist ein in sich selbst geschlossenes kleines System, wo normalerweise nur das nötigste läuft, welches die gewünschte Software zum funktionieren braucht. Also ein mini Betriebssystem + anderweitige Grundvoraussetzungen und natürlich die Software selbst.
Ein Docker Container hat erstmal an für sich gar keine Ahnung von seinem Host, also dem Hauptsystem auf dem es läuft (Unraid hier in dem Falle) und läuft abgeschlossen innerhalb davon. Man muss ihm erst an die Hand geben, was es alles benutzen soll und darf. Das ist was man in der Konfigurationsmaske an der Stelle macht in der Form von Pfad Angaben oder Umgebungsvariablen und so weiter. Und hierbei ist die Konfiguration eines Pfades wie folgt zu verstehen:
Was als Container-Pfad betitelt ist, ist was aus Sicht des Betriebssystems innerhalb des Containers gesehen wird. Host-Pfad aber ist, wo es tatsächlich auf der Maschine liegt. Die Angabe einer Pfad-Konfiguration ist also, wo sich ein Bereich des Dateisystems des Containers und das Dateisystem des Hosts die Hand geben dürfen.
Kann man auch gut mit dem Einhängen von externen Medien wie USB Sticks oder Festplatten vergleichen, wenn das ein geläufiges Konzept ist. Du hängst hier nur quasi einen Ordner vom Host System in dem des Container Systems ein.
Exkurs Ende :)
Die Software innerhalb des Containers, in dem Falle mini-dlna, ist so vor konfiguriert, dass es einen /media Pfad erwartet zu finden. Bei jedem Unraid Nutzer liegen die Medien Dateien ja aber ganz individuell.
Du passt also nur Host-Pfad an und hinterlegst dort /mnt/user/platte21, damit gibst du dem Container zu verstehen, dass es im Host den Pfad /mnt/user/platte21 gibt, auf den er dann lesend und/oder schreibend zugreifen darf und er sich diesen als /media in sein eigenes Dateisystem einhängen soll.
Wenn man mit dieser Konfiguration dann den Container startet, kann das vor konfigurierte mini-dlna innerhalb des Containers also einfach direkt zu /media gehen und findet dort dann deine Medien.
Unterm Strich also: passe die Pfad-Konfiguration, die jetzt bei dir den Namen Path: /platte21 hat so an, dass Container-Pfad wieder /media sagt und das sollte es gewesen sein.
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Crovaxon's post in Planka unter Docker was marked as the answerDer Planka Docker ist jetzt nicht so aufgesetzt, dass er einfach läuft, da muss man noch extra Hand anlegen und Vorwissen mitbringen.
Habs jetzt nicht installiert, aber in der Community Applications Beschreibung zu Planka allein steht schon additional requirements Postgres drin. Was bedeutet das Planka eine Postgres Datenbank benötigt um zu funktionieren. Ich seh jetzt auf Anhieb nicht, dass es eine Anforderung gäbe eine bestimmte Postgres Version zu nutzen, also würde ich jetzt einfach die aktuellste verfügbare nehmen. In den Community Applications ist glaub ich version 15 verfügbar?
Nachdem Postgres installiert ist, benötigst du noch einen Weg, mit der Datenbank Software interagieren zu können, damit sie für Planka vorbereitet werden kann, so etwas wie Adminer z.B. als Datenbank Management Werkzeug, oder irgendwas anderes, mit dem du SQL Befehle absetzen kannst.
Es sollte in Postgres eine Datenbank für Planka erzeugt werden (und idealerweise auch ein eigener Datenbank Benutzer, der Rechte besitzt, mit der Datenbank zu interagieren, aber wenn die Datenbank eh alleine nu für Planka sein soll, dann könnte man auch beim Standard postgres Benutzer bleiben).
Und dann muss man vom Planka Docker die Einstellungen editieren und den Postgres URL Eintrag entsprechend setzen, ein spezieller Link zu deinem Postgres Docker, inklusive dem Datenbank Benutzer und dessen Passwort und auf welche Datenbank er zugreifen soll.