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Crovaxon

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  1. Crovaxon replied to DarthRidar's topic in Deutsch
    Stripe ist als Zahlungsabwickler und Dienstleister ein PayPal Konkurrent. Mittlerweile gibt es auch in Stripe die Option, andere Wallet Services wie eben PayPal abzuwickeln, aber die nehmen gut Gebühren dafür. Ich wette, Stripe macht einem entsprechend interessante Konditionen, wenn du darauf verzichtest, die Konkurrenz in die Abwicklung einzubinden :)
  2. Crovaxon replied to mikep70's topic in Deutsch
    Ich bin Software Entwickler, ich bin seit GPT 4 respektive Claude 1.2 privat auch das Thema LLM am mitverfolgen, interagiere mit LLMs in kleinerem Rahmen zur Selbstevaluierung... und seit lokale KI ja auch immer potenter wird selbst auf normalsterblich erschwinglicher Hardware (bei mir isses "nur" eine GPU mit 24 GB Speicher aber ich hatte sie vor dem KI Boom gekauft, Schwein gehabt) und seit wir Copilot und jetzt mittlerweile Claude Code auf der Arbeit einsetzen, bin ich mir sehr wohl bewusst was die Dinger können. Der Output gerade von den Modellen im Größenformat "Datacenter", also was OpenAI/Google/Anthropic und mittlerweile auch Deepseek/Moonshot/ZAI in dieser Speicherklasse liefern... ist enorm. Keine Frage. Was mir eine handvoll Claude Agenten zusammenzimmern können im richtigen Rahmen ist Wahnsinn :) aber ich bin schließlich auch in dem Fachgebiet unterwegs von dem Kram, den mir die AI zusammenzimmern kann und weiß daher auch, wann sie eben nicht performt. Aber das ist auch OK so, da kann ich Hand anlegen, korrigieren. LLMs sind stellenweise richtige Stümper wenn man Kontext und Informationsgehalt nicht richtig steuert. Ich denke auch dass das noch besser werden wird, auch wenn die Iterationen der Verbesserung im Bereich Agentic Workflow auch immer kleiner werden, bzw. der Kosten Nutzen Faktor wird immer schlechter. Aber eben weil ich weiß, wie die Dinger unter der Haube ticken, vertrau ich denen nicht blind alles an, was ich nicht selber nachvollziehen kann. Wir sind noch nicht dort angekommen, wo man im normalen Alltag sich darauf verlassen kann, dass sie keine Fehler machen. Aber vielleicht liegts auch nur am Größenmaßstab der Aufgaben, mit denen man die KI betraut. Ich muss meiner Daumenschrauben anlegen und ihr auf die Finger gucken, bei mir hängt da aber auch ein Beruf dran :) daher die Skepsis. Mittlerweile macht nicht die "Ups ich hab was herbeihalluziniert was aber falsch ist" nicht mehr die Sorge, sondern dass die KI auch einfach im Alleingang Dinge machen kann, weil sie kreative Lösungen für ein "Problem" sucht. Just auch wieder in den Nachrichten gewesen: https://www.golem.de/news/agenten-beim-schummeln-erwischt-openai-gesteht-kontrollverlust-ueber-seine-ki-2609-213140.html Vllt ist Unraid administrieren aber auch banal genug, dass sie dort kaum solche Ausreißer haben wird. Ich brauch schließlich kein KI für mein Unraid, ich bin ja vom Fach und konfiguriere und deploye meine Software eben noch selbst (auch weils mir Spaß macht aber auch weil dort Daten auf meiner NAS liegen, die ich nicht aus versehen kaputt gemacht sehen will).
  3. KI hate ich grundsätzlich nur aufgrund der Art und Weise wie uns das einfach aufgezwungen wurde, ganz ohne Achtung von Urheberrechten usw. wurden die Dinger ins Leben geworfen und sind se halt einfach "da" und die Menschen scheinen sich damit ja langsam abzufinden, weil die KI eben auch nützliches machen kann... seis drum. Aufgrund meines Arbeitsumfeldes arbeite ich damit auch. KI ist ein Werkzeug mit viel Potenzial, definitiv. Aber warum sich gerade häufig die Haare sträuben ist eher bei der Art der Anwendung. Es gibt ein Unterschied zwischen "Ich weiß wie ich meine KI instruiere oder noch besser ein Gerüst aufsetzen kann, in dem es sicher arbeiten und nichts versehentlich kaputt machen kann und ich kann ihre Arbeit hinterher auch beurteilen" und "Ach ja, KI, mach mal." Das lustige bei der Sache ist, das bei beiden am Ende was funktionierendes rausspringen kann und beide Seiten sind zufrieden :) mit etwas Pech kann das aber auch anders laufen und man lässt sich von der KI eine Schlinge um den Fuß legen und erstere Seite wird dies hoffentlich vorher bemerken und korrigieren. Letztere womöglich erst, nachdem sie losgelaufen sind und plötzlich auf die Nase fallen. Oder schlimmer, erst nachdem sie schon ein paar Minuten gelaufen sind und sich wundern, warum das erst jetzt passiert ist. Aber wie sehr der Sturz weh tut, ist ja auch wieder was anderes... kann ja harmlos sein, man bessert nach und läuft weiter. Oder die Nase blutet ordentlich :). Dank solcher Menschen wurden und werden wir regelmäßig in den IT Nachrichten belustigt über Sachen wie "die KI hat einfach die Produktivdatenbank gedroppt" und "Es sollte mein E-Mail Konto Vorsortieren und sie hat einfach alle Mails gelöscht". Aber solche Menschen lernen ja auch mit der Zeit und die Weiterentwicklung in dem Thema bessert auch stetig nach, diese banalen "Versehen" werden auch weniger. Aber der Umfang an Kreativität mit der KI auch nach Lösungen sucht, wird wohl ein ewiges Thema bleiben... Aktuell schauen wir halt mit Staunen auf ausbrechende und "hackende" KIs weil sie einfach was im Internet recherchieren wollte und sie aber im Aufgabenrahmen nicht durfte :D davor sind selbst die pfleglich mit KI umgehenden Leute nicht immer gefeit. Aber IMHO immer noch besser, dass man ein bisschen nachvollziehen kann, was die KI einem gerade fabriziert hat als einfach nur zu erwarten, dass das fertige Produkt am ende funktioniert und man sich daher mit der Materie nicht selber auseinander setzen muss.
  4. Aah du hast den Container Pfad auch nochmal geändert, ja dann passt es ja. media_dir=/diska/platte21 Wäre damit auch korrekt. Sollten sich rein nur Medien in platte21 befinden, dann reicht auch nur die eine Zeile. Aber wenn du mini-dlna etwas weniger Arbeit beim durchsuchen machen willst, dann würde ich vorschlagen, dass du doch mehrere media_dir Zeilen machst und ihm nur die Ordner an die Hand gibst, die auch wirklich gesehen werden wollen, jetzt nicht jeder einzelne Ordner und Unterordner natürlich, aber eben die Hauptordner da drin wie Musik, Videos usw. Aber abgesehen davon drück ich die Daumen dass es jetzt klappt :)
  5. Ausgehend von vorherigen screenshots hätte ich ja media_dir=A,/platte21/Musik media_dir=V,/platte21/Videos versucht an dieser Stelle. Zeig doch nochmal bitte in Unraid in den Docker container Einstellungen selbst, wie denn der Pfad jetzt konfiguriert ist, nicht der von /config sondern der andere, der in vorherigen Screenshots "Path: /platte21" genannt wurde. Wie sieht das aktuell aus?
  6. Wenn du mehr als einen Ordner angeben willst, wirst du die config Datei von mini-dlna selbst anpassen müssen, ja. Ich weiß ja auch nicht, wie die eigentlich Konfigurationsdatei von mini-dlna aussieht und wie gesagt, die Vorkonfiguration geht von nur einem Verzeichnis aus, der als /media durchgereicht wird. Das sieht jetzt aber erstmal nicht verkehrt aus, was du da angegeben hattest, vorausgesetzt... Hattest du die Konfiguration denn auch soweit angepasst vom Docker container, dass hier Container-Pfad wieder /media sagt, oder nach wie vor /platte21? Wenn zweiteres zu trifft, würde deine Anpassung der Konfig zumindest richtig aussehen, denn dann weiß der Docker Container, dass es den Pfad /platte21 in seinem eigenen Dateisystem gibt und dann muss man es nur noch mini-dlna selber beibringen, da rein zu gucken. Beispielsweise: # set this to the directory you want scanned. # * if you want multiple directories, you can have multiple media_dir= lines # * if you want to restrict a media_dir to specific content types, you # can prepend the types, followed by a comma, to the directory: # + "A" for audio (eg. media_dir=A,/home/jmaggard/Music) # + "V" for video (eg. media_dir=V,/home/jmaggard/Videos) # + "P" for images (eg. media_dir=P,/home/jmaggard/Pictures) # + "PV" for pictures and video (eg. media_dir=PV,/home/jmaggard/digital_camera) media_dir=A,/platte21/Musik media_dir=V,/platte21/VideosErsetze /platte21 mit /media an dieser Stelle, falls du auch in Konfiguration vom Pfad /media als Container-Pfad wieder gesetzt hast. Falls du in der Konfig von mini-dlna selbst was anpasst, denk auch daran, den Container danach neu zu starten, damit die Software dadurch aus wieder neu gestartet wird. Wenn das aber alles auch nicht hilft, bin ich auch langsam mit meinem Latein am Ende, ich kenne die Software bzw. den Container eben nicht und gehe nur von dem aus, was ich in dessen Beschreibungen so sehe :)
  7. Der Docker Container kennt kein /mnt/user/platte21. Überhaupt haben Docker container von alleine keinen direkten Zugriff auf das Dateisystem ihres hosts. Das System im Container sieht nur das was im Container selbst ist und sonst nix. Man muss einem Docker Container erst einen Pfad konfigurieren, der dem erlaubt, einen Ordner von deinem Host Dateisystem sehen zu dürfen. Dabei erhält diese Zuweisung innerhalb des Containers aber einen ganz eigenen Pfad. Das, was der mini-dlna container für /media hält, ist in Wahrheit /mnt/user/platte21, weil durch die Konfiguration der Container-Pfad /media mit dem Host-Pfad /mnt/user/platte21 verknüpft wird. Da wird nix kopiert oder sowas. Der Docker Container erhält lediglich Zugang zu dem Ort wo deine Medien tatsächlich liegen, nur dass er selber denkt, sie liegen in seinem eigenen Dateisystem und zwar unter /media. und der mini-dlna server im Container ist auch glücklich, weil dieser ab Werk vorkonfiguriert ist, nach einem /media Ordner zu schauen und diesen bereit zu stellen. Das ist einer der vielseitige Effekte, einen service durch einen Docker Container anzubieten. Die Software im Docker Container kann fest vor konfiguriert werden, auf ganz bestimmte Ordner innerhalb seiner kleinen Welt loszugehen, man muss die Software selber nicht mehr zwangsläufig konfigurieren, sondern nur die Gegebenheiten des Docker Containers selbst. Jeder Mensch kann sich jetzt dieses Docker Image nehmen, also diese Vorlage quasi, muss nur den Pfad entsprechend anpassen und anhand dessen den daraus resultierenden Container betreiben. Bei dir liegen deine Medien eben unter mnt/user/platte21, bei mir liegen sie vllt unter mnt/user/medien oder so. Für den mini-dlna im Container spielt das keine Rolle, das denkt, es redet mit /media ,und ist happy.
  8. Also ich hab mir mal den mini-dlna docker angesehen, der will von dir 2 Pfade, einmal für die Konfiguration der Software selbst, die landet ja wie üblich in /mnt/user/appdata/container-name, das kann man so lassen so wie du es im screenshot hast. Und dann braucht es den Pfad wo die Medien selbst liegen und das Missverständnis liegt glaube ich darin, wie Docker Container und Pfad Zuweisungen verstanden werden. Mini Docker Exkurs: Ein Docker Container ist ein in sich selbst geschlossenes kleines System, wo normalerweise nur das nötigste läuft, welches die gewünschte Software zum funktionieren braucht. Also ein mini Betriebssystem + anderweitige Grundvoraussetzungen und natürlich die Software selbst. Ein Docker Container hat erstmal an für sich gar keine Ahnung von seinem Host, also dem Hauptsystem auf dem es läuft (Unraid hier in dem Falle) und läuft abgeschlossen innerhalb davon. Man muss ihm erst an die Hand geben, was es alles benutzen soll und darf. Das ist was man in der Konfigurationsmaske an der Stelle macht in der Form von Pfad Angaben oder Umgebungsvariablen und so weiter. Und hierbei ist die Konfiguration eines Pfades wie folgt zu verstehen: Was als Container-Pfad betitelt ist, ist was aus Sicht des Betriebssystems innerhalb des Containers gesehen wird. Host-Pfad aber ist, wo es tatsächlich auf der Maschine liegt. Die Angabe einer Pfad-Konfiguration ist also, wo sich ein Bereich des Dateisystems des Containers und das Dateisystem des Hosts die Hand geben dürfen. Kann man auch gut mit dem Einhängen von externen Medien wie USB Sticks oder Festplatten vergleichen, wenn das ein geläufiges Konzept ist. Du hängst hier nur quasi einen Ordner vom Host System in dem des Container Systems ein. Exkurs Ende :) Die Software innerhalb des Containers, in dem Falle mini-dlna, ist so vor konfiguriert, dass es einen /media Pfad erwartet zu finden. Bei jedem Unraid Nutzer liegen die Medien Dateien ja aber ganz individuell. Du passt also nur Host-Pfad an und hinterlegst dort /mnt/user/platte21, damit gibst du dem Container zu verstehen, dass es im Host den Pfad /mnt/user/platte21 gibt, auf den er dann lesend und/oder schreibend zugreifen darf und er sich diesen als /media in sein eigenes Dateisystem einhängen soll. Wenn man mit dieser Konfiguration dann den Container startet, kann das vor konfigurierte mini-dlna innerhalb des Containers also einfach direkt zu /media gehen und findet dort dann deine Medien. Unterm Strich also: passe die Pfad-Konfiguration, die jetzt bei dir den Namen Path: /platte21 hat so an, dass Container-Pfad wieder /media sagt und das sollte es gewesen sein.
  9. Die WebCrypto-API Browser Funktionalität, die im web-vault wohl eine Voraussetzung ist, setzt eine sichere Umgebung voraus -> HTTPS Zwang. https://github.com/dani-garcia/vaultwarden?tab=readme-ov-file#usage Das gilt nicht für die Admin Oberfläche, die verwendet die WebCrypto-API wohl nicht. Auch keine Ahnung was die App da anders macht im Zugriff, aber der Browser basierte Zugriff auf deine Vault selbst will eben HTTPS. Und mit Vaultwarden lokal ansprechen kommt man da eben in die HTTPS im lokalen Netz Problematik, dass kann man verschieden lösen, häufig mit viel Kopfschmerz je nachdem was dein lokales Netzwerk Setup so hergibt. Ich hab mich selber einfach dazu entschieden in den sauren Apfel zu beissen und die externe URL meiner domain auch lokal zu verwenden. Bedeutet zwar, dass ich dafür eben traffic technisch kurz mein lokales Netz verlasse (Hüpfer zu dem Router meines ISPs, der mich dann wieder Richtung meines eigenen Router umbiegt, nehm ich mal an). Aber so klappts für mich und ist unkompliziert. Ein fester Eintrag deiner externen Domain und der IP deines Unraid servers in die hosts Datei von Windows könnte das vllt auch schon lösen? Macht natürlich am meisten Sinn, wenn die lokale IP deines Unraid Servers auch gleich bleibt (statisch oder DHCP Reservation). Setzt voraus, dass du mit deinem lokal zugreifenden Gerät auch immer nur lokal bleibst ;) Ansonsten muss man den Eintrag auch wieder entfernen, sobald das Gerät mal von woanders aus auf deine Domain zugreifen will. Hab ich mir deswegen erspart. Die alternative ansonsten ist, sich dann mit einem lokalen eigenen DNS Server rumzuschlagen, der für dich das Auflösen einer Domain auch komplett lokal machen kann, was ich mir bislang mangels Zeit erspart habe und leider keine Tipps selber zu geben kann...
  10. In welcher Situation genau tritt das auf? Versuchst du die http Adresse lokal im Netz aufzurufen? Das geht nämlich von vornherein nicht, Vaultwarden verlangt https für den Zugriff auf die web-vault, Punkt. Einzige Ausnahme ist wenn du auch localhost für die Vaultwarden Instanz bist.
  11. Welchen Redis Container verwendest du denn? Eig. sollte in den Einstellungen eine Option geben ein Volume für das Speichern der Daten anzugeben, ansonsten fliegen die ja nur innerhalb des Containers rum und sobald dieser mal neu gebaut wird aufgrund von z.B. eines Updates des Docker Images, wären die Daten ja sonst futsch. Ich selber hab den von jj9987 im Einsatz, allerdings weiß ich ausm Stegreif jetzt nicht, ob ich dort selber einen Volume Pfad angelegt hatte oder ob dieser bereits spezifiziert war. Ich kann den sowieso nicht mehr in den Community Apps selber auffinden, aber meiner tut weiterhin. Der Redis container von A75G jedenfalls hat eine Option, einen Pfad anzugeben, wo die Daten persistent gespeichert werden sollen.
  12. Die denke informationsreichste und einfachste Info aus dem Terminal kriegst du mit dem dritten Befehl aus dem Beispiel von alturismo: df -h /mnt/user0 Der Terminal Befehl df gibt Info über belegten und freien Speicherplatz von Dateisystemen in deinem Gerät. Mit dem zusätzlichen Parameter -h dran gibt er die Werte in einem leichter leserlichen Format wieder, ansonsten gibts nur große Zahlen in 1 Kilobyte Blockgröße Der nächste Parameter ist der Dateipfad auf den wir uns beschränken wollen, ohne den kriegst du ansonsten alle Dateisysteme aufgelistet. Alle in Unraid angelegten Shares des Arrays liegen unter dem Pfad /mnt/user0/, also beschränkt man sich auf den. In alturismo's Beispiel hat er die Ausgabe Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on shfs 33T 14T 19T 43% /mnt/user0 zurück bekommen. Das Dateisystem in dem alle shares sind, ist insgesamt 33T (Terabyte) groß, davon sind 14T belegt und noch 19T offen, also 43% des Arrays sind belegt.
  13. Zum Thema Erreichbarkeit bezüglich IP: Fritzboxen sind so nice und geben direkt beim IPv4 Eintrag in der Liste an, ob diese einen DS-Lite Tunnel verwendet, weiß aber nicht ob sie dass auch für CGNAT tun. Sieht ja erstmal nicht so aus, dass die IPv4 aus dem Screenshot eine problematische wäre, da besagter Info Text fehlt. Grob gesehen kann man schonmal checken ob die IPv4 Adresse die die Box anzeigt, in einem von diesen Bereichen liegt: 10.0.0.0 - 10.255.255.255 100.64.0.0 - 100.127.255.255 (Carrier-Grade-NAT) 172.16.0.0 - 172.31.255.255 192.0.0.0 - 192.0.0.7 (DS-Lite-Tunnel, Dual-Stack-Lite) 192.168.0.0 - 192.168.255.255 Der Trick von Archonw mit "Was sagen außenstehende Seiten, mit was für einer IP Ich daher komme vs. was zeigt mir mein Router als WAN IP Adresse an" ist aber auch ein sehr guter Indikator dafür, ob man unter CGNAT/DS-Lite leidet. Ist das der Fall, sollte man erstmal mit dem Internet Anbieter reden, ob die einem eine eigene öffentliche IP geben können (bei CGNAT) bzw. full dual stack (im Falle von DS-Lite) und ob dieser Service mit Mehrkosten verbunden ist, die man willens ist, zu bezahlen. Einige ISPs sind ja sogar so nett und machen das einfach so, sie geben nur per Norm an jeden Kunden immer erstmal eine nicht selbsthosting freundliche Konfiguration, denn von allen Internet Nutzern ist es ja doch eher ein Bruchteil, der überhaupt was selber hosten möchte. Ansonsten gilt auch zu beachten, dass man eine Port Weiterleitung im Router anlegen muss, damit die Dienste auf deiner Unraid Maschine auch von außen erreichbar sind. Du sagst jetzt, NPM erstmal aus dem Spiel lassen, okay. Aber ich würd dennoch an deiner Stelle abraten, den Vaultwarden container selber zu entblößen, sondern doch lieber NPM, ist nämlich leichter zu testen. Sobald NPM grundsätzlich erreichbar ist, bekommst du die default Congratulations page zu sehen, sobald du deine Subdomäne ansurfst und NPM noch keinen Eintrag dafür hat, was er mit Besuchern deiner Subdomäne machen soll. Wenn du doch erstmal direkt pur mit Vaultwarden loslegen willst und dann auch HTTPS ans laufen kriegen willst, wirst du dich mit dem Spaß hier auseinander setzen müssen: https://github.com/dani-garcia/vaultwarden/wiki/Enabling-HTTPS#enabling-https Wenn du doch mit NPM testest und da erfolgreich die Congratulations Page angezeigt bekommst, weißt du definitiv dass Selfhosting schonmal klappt und kannst direkt weitermachen. Dann muss innerhalb von NPM auch ein Proxy Host Eintrag existieren, der weiß, dass Besucher auf hugoigel.dyndns.xx zu deinem gewünschten Docker Container weitergeleitet werden sollen.
  14. Da ich jetzt zufällig über die Unraid 7 patch notes gestolpert bin, hast du evt. Glück und das ist kein Problem in dieser Version mehr das wird wohl sein worauf Squid hinweisen wollte. https://docs.unraid.net/unraid-os/release-notes/7.0.0/#docker
  15. Yeah, the lack of SSL / the registry being ran insecure seems to be the general issue. I finally got some traction in the German subforum with my thread there and in the end what had helped was switching to Gitea, which I had planned to reverse proxy out anyway (and Gitea also includes their own Docker registry). After I did that and moved some of my images over to its registry, I switched the containers to the public HTTPS URL of it and voila, no more problems for Unraid to detect image updates. Approaching Gitea directly without HTTPS also made Unraid not able to do version checks, so it indeed must be a secured registry it seems.

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