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Homeserver von Proxmox zu Unraid? Was macht Sinn?
Das wäre kein Problem, könnte ich vorher leer räumen. Den Aufwand würde ich mir aber auch sparen wenn es technisch dann gar nicht geht.
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Homeserver von Proxmox zu Unraid? Was macht Sinn?
Ich habe in dem "häufige Fragen" Thread deinen Eintrag mit den Bauvorschlägen gefunden. Welche Konfiguration würdest du für meinen beschriebenen Anwendungsfall empfehlen? Das wäre sehr hilfreich. Die vorhandene m2 nvme könnte ich als Cache weiternutzen oder? Du meintest mit den USB Disks im Array gibt es nur Stress, aber zum testen würde es technisch schon gehen? So könnte ich mir das OS usw. zumindest vorab anschauen bevor ich auf Einkaufstour gehe. Gehäuse tauschen wird wohl nicht ausreichen weil es dann z.B. am zusätzlichen SATA Port scheitert etc. Trotzdem danke Aktuell denke ich, dass es auf einen "Neubau" herausläuft, zwar lästig aber ok wenn es dann sinnvoll ist.
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Homeserver von Proxmox zu Unraid? Was macht Sinn?
HI, erstmal vielen Dank für deine Antwort! Auf die ZFS Funktionen wie z.b. Snapshots kann ich verzichten, an allen Systemen wird nicht permanent rumgeschraubt. Da reicht mir eine wöchentliche Vollsicherung aus. Ich weiß das es mit USB Platten alles andere als optimal ist, "leider" ist der Rechner ein mini PC und hat nur Platz für eine 2,5" Platte (SATA) und einen Steckplatz für eine nvme. GIbt es eine vernünftige Möglichkeit 3,5" Platten anzubinden? Wahrscheinlich auch nur per Box oder Adapter mit USB oder vergesse ich eine Option? Die beiden 2,5" HDD´s hängen im Grunde auch nur am System weil ich noch zwei identische herumliegen hatte. Das es heute keine Redundanz für die VM´s und Container gibt ist mir natürlich klar aber stand heute auch nicht tragisch, da ein Backup im Fehlerfall eben auf die SSD oder nvme (je nachdem was kaputt gehen würde) zurückgespielt werden könnte um schnell wieder lauffähig zu sein. Sollte der "Server" einen HW-Defekt erleiden liegt ein Raspi im Schrank, der zur Überbrückung zumindest die Haussteuerung übernehmen könnte. Stimmt, die Container müsste ich neu erstellen aber das ist mit config Sicherung auch kein Drama, kostet bei dem Mistwetter vll einen halben Samstag Was bleibt ist mein Problem für die Dateiablage / das NAS. Man könnte natürlich die komplette Kiste tauschen um 3,5" HDD´s in entsprechender Anzahl verbauen zu können aber das sind halt keine unerheblichen Kosten und aufgrund des Strombedarfs ist es halt 2 Jahren eine Mini-PC geworden.
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Homeserver von Proxmox zu Unraid? Was macht Sinn?
Hallo zusammen, ich habe derzeit einen "Homeserver" der mit Proxmox betrieben wird. Dabei handelt es sich im wesentlichen ums smart home. Derzeit läufts auf einem HP EliteDesk 800 G2 Desktop Mini: - i5-6500T - 16 GB RAM - interne 128 GB SSD (Host) - interne 512 GB nvme (VM´s) - 2x 1 TB 2,5" USB HDD (Dateiablage & Backups der VM´s & Container) Eingesetzte Maschinen: - Home Assistant auf VM - Motion Eye als Container (3 Kameras) - WireGuard als Container - Raspberrymatic als VM Soweit läuft das auch ordentlich und problemlos. Was mir allerdings total fehlt sind jegliche "Dateidienste" mit Komfort und ein gescheites Backup (bisher Stumpfe Kopie als Cronjob USB1 auf USB2). Das ist der Grund warum ich auf Unraid gestoßen bin. Alternativ ist mit natürlich auch TrueNAS begegnet aber irgendwie würde TrueNAS das Gebastel nur noch verschlimmern habe ich das Gefühl. Daher der Gedanke das Pferd von der anderen Seite aufzuzäumen, quasi ein NAS das auch virtualisieren kann. Natürlich habe ich mich auf mit HW NAS Systemen a la Synology beschäftigt aber da dürfte spätestens bei den Kameras die Luft ausgehen. Fragen: - Macht das überhaupt Sinn? - Geht das mit der vorhanden Hardware überhaupt? - Wenn nicht, was sollte man machen? - Wenn ja, wie baut man es am besten auf (was auf welchen Speicher)? - Welche Möglichkeiten der Migration gibt es (läuft alles derzeit produktiv)? Bin über jeden Tipp dankbar. VG
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