February 4, 20233 yr Hallo, hiermal für interessierte wie man mit Borg seine Clients auf Unraid backupen kann. Da ich Probleme damit Anfangs hatte, dachte ich helfe anderen dabei. Abseits davon das das Template inzwischen stark vereinfacht und auch gefixt wurde. Man braucht, was aber auch mit anderen Clients und Borg Backends funktioniert: Docker Container borgserver am Unraid Server Vorta am Client https://vorta.borgbase.com/ Im Template stellt man dann die gewünschten Präferenzen ein. Nachdem der Docker Container dann läuft, stellt man noch den Backup Client ein. Dafür muss man die SSH Keys austauschen. Der Public Key kommt in den festgelegten SSH Key Ordner unter Client. Im Vorta Client fügt man erst ein Repository über das + hinzu oder erstellt ein neues. Einstellungen zum Autostart, Schedule, was gesichert werden soll und was nicht bspw. über Excludes .... kann man noch in den Settings konfigurieren. Für eine bessere Kompression kann man diese noch anpassen. Wenn es auch bei euch funktioniert, kann er gerne auch in den Anleitungs Thread. Vielen Dank! Viele Grüße Revan335 Edited February 4, 20233 yr by Revan335
January 2, 20251 yr Aber wenn ich meine Daten aus dem UnRaid sichern will, dann nützt mir doch die Serverinstallation alleine nicht aus. Ich brauche also immer noch den Client? Und verstehe ich das richtig: Ich brauche dann eine VM oder irgendwas, wo der Client dann läuft, weil es direkt für UnRaid gar keinen Client gibt?
January 2, 20251 yr Author Der Borg Server ist der Empfänger, der Client der Sender. Also bspw. Backup deines Linux Clients auf den Borg Server im Unraid Server. Vorta ist nur ein möglicher Client, der ne GUI für Borg bietet. Du kannst es auch direkt über Borg ohne Vorta Client/GUI machen. Also in deinem Fall wäre es nicht sinnvoll Client und Server auf dem selben System zu betreiben. Du könntest bspw. einen zweiten Backup Unraid Server nutzen, der als Server fungiert und am Main Unraid System den Vorta Docker Container nutzen. Eine Möglichkeit das sich der Backup Server die Daten zieht (nur Leserechte und keine Schreibrechte vom Main zu Backup) wäre natürlich besser. Da müsste man aber sofern möglich mehr anstellen und den Main im Backup Read-only einbinden und dann Server und Client auf dem Backup Server betreiben wobei der Client dann auf den eingebundenen Main Server zugreift. Bspw. UD Mount, noch weiter aufgebläht über ne VM wo dann auf der Client laufen müsste. Andere Möglichkeiten.
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