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frogger13

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Everything posted by frogger13

  1. Moinsen... Hat etwas gedauert, da ich ja immer etwas warten muss, bis mein Problem wieder auftritt, nachdem man etwas geändert hat. Ich habe aber scheinbar die Lösung: Ich habe das Ganze auf eine SMB Freigabe umgestellt und siehe da. Heute den Tag über lief ein Backup Job über 13 Stunden ohne Problem. Meine bisherigen Versuche mit NFS Freigaben waren da schon lange abgebrochen. Ich bevorzuge eigentlich NFS, weil das etwas wenige Overhead hat und eigentlich schneller sein sollte. Außerdem habe ich auch 2 Receiver, die Linux basierend sind und mit NFS mehr anfangen können. Und die Geschwindigkeit der aktuellen Sicherung ist auch kleiner als bei den Tests mit NFS - wenn auch nur wenig, aber bei mehreren TB zum Kopieren ist das schon ein Vorteil. Im täglichen Leben nachher bei eine "normalen" Datensicherung ist das evtl. zu vernachlässigen. Mal schauen.... Gruß Reiner
  2. Moin... Ich bastel seit ca. einer Woche an einem Unraid Server, der primär erstmal als NAS dienen soll. Mit vielen Tipps von hier und aus anderen Posts habe ich die Config eigentlich erstmal fertig. Nun habe ich angefangen die Daten zurück zu sichern. Leider haben sich immer wieder Probleme aufgetan. Der Kopiervorgang ist grundsätzlich zu langsam finde ich...ich komme im besten Fall auf ca. 50 MB/s im Durchschnitt bei einer GB Leitung. Das Schlimme dabei ist aber, dass der Kopiervorgang nach ein paar Stunden komplett langsam wird und dann im KB Bereich landet. Wenn ich das dann abbreche und neu starte ist es erstmal wieder wie am Anfang. Ich habe auch verschieden Quellen in meinem Netz versucht: Von dem Backup NAS (Intel basierend), von einer QNAP und von meinem PC an dem ich gerade sitze. Überall der gleiche Verlauf. Und auch die Art und Weise, wie ich kopiere ist egal. LuckyBackup (also rsync) und manuell über Kommando Zeile. Alles Egal.... Die Quell Ressource ist immer per NFS angebunden. Die Hardware ist ein Asus Prime B450M mit einem Athlon 3000G - 16 GB Ram und 5 x 16TB Seagate Exos HDDs. Ich kopiere direkt auf das Array OHNE Cache dazwischen. Jemand einen tollen Tipp ? Ich bin kurz davor mir neue Hardware zu kaufen.... oder doch ein anderes OS ? Gruß Reiner
  3. frogger13 posted a topic in Deutsch
    Moin.... Ich habe meine Test Installation von Unraid mit einem 128GB Sandisk Ultra-Fit gemacht. Den hatte ich rumliegen... Mir war schon klar, dass das viel zu übertrieben ist. Ich wollte eigentlich nach den Tests mir einen passenden, kleineren USB Stick kaufen und die Config übertragen. Also aktuell läuft halt noch die "Testinstallation" und ich müsste ja auch noch eine Lizenz kaufen. Geht das so einfach ? Wenn nein, wie macht man das am Besten ? Und hat jemand einen Tipp für USB Sticks ? Gruß Reiner
  4. Moin... Das mit den Berechtigungen ist schon klar. Mit geht es hier gerade um das Syncen vom alten NAS zu Unraid. Da wollte ich es einfach. Grundsätzlich ist nachher nur das freigegeben, was ich auch haben will. Gruß Reiner
  5. danke... das mit dem zusätzlichen Pfad /mnt hat es gebracht... !
  6. Moin... ich versuche gerade LuckyBackup zum Laufen zu bekommen. Es soll Verzeichnisse von einem anderen NAS (Openmediavault) auf einen lokalen Share syncen. Installation war kein Problem. Remote Shares einrichten hat auch geklappt, ich kann die externen Shares als Freigabe im Netz sehen. Leider sieht LuckyBackup die Shares nicht. Sie sind unter /mnt/remotes angelegt. Aber das Programm hat schon kein Zugriff auf den remotes Ordner. Wie löst man das am Besten ? Gruß Reiner
  7. Moin wiedereinmal.... Ich glaube, da war dann ein Missverständnis meinerseits. Der Parity Check meint NICHT das Erstellen der Parity Daten auf dem entsprechenden Device, sondern das zusätzliche Überprüfen der angelegten Parity Daten zu einem späteren, extra Zeitpunkt. Wenn ich also ein "normales" Array habe (so wie ich gerade) mit einmal Parity Disk und 4 Daten Disks, dann wird die Parität ja im laufenden Betrieb geschrieben (das Thema Cache mal außen vor), oder ? Hört sich übrigens fast genauso an, wie Snapraid mit UnionFS (oder auch MergeFS), so wie ich es von Openmediavault kenne. Naja.. ich habe noch etwas Zeit, bis die Test Lizenz abgelaufen ist, aber sehr viel deutet für mich darauf hin, dass ich das System so lasse und auch benutze. Gerade die Zusatz Features wie VM und Apps und Docker usw. machen Lust auf mehr (Bastelarbeit 🙂 ) Dann werde ich auch wohl mal anfangen zu sparen für die 10G Netzwerk Komponenten ... Gruß Reiner
  8. Moin... Nochmals Danke für die Antworten.... Ich glaube ich verstehe schon mehr. Aber eine Sache ist mir gerade aufgefallen. Ich habe das 5 x 16 TB Array ja noch leer. Davon ist eine HDD als Parity angelegt. Ich habe den Parity Check eingerichtet auf einmal die Woche - ich dachte hier läuft einfach eine Prüfung der Daten / Parity. Nun habe ich festgestellt, dass das Ganze über 2 Tage läuft. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie lange das geht, wenn da Daten drauf sind. Habe ich das was falsch verstanden ? Oder ist das normal ? Außerdem habe ich Gestern testweile mit Shares gespielt. Dabei habe ich eine sehr schlechte Übertragungsrate festgestellt, wenn ich auf das Array Daten kopiere. Ohne Cache liegt bei so 75-80 MB/s - mit einer einzelnen SSD als Cache waren das so 85-90 MB/s - Heute Morgen waren das "normale" 115 MB/s (und der Parity Check läuft im Hintergrund) - wie passiert sowas ? Gruß Reiner
  9. Moinsen nochmal.... Vielen Dank für die beiden Antworten ! Anwendungszweck ist erstmal ganz klar ein Datengrab - VM und Docker sind sehr spannend, aber will ich nicht jetzt umsetzen - Da die Hardware Basis auch erweiterbar ist - CPU und Ram - kann ich das auch erst später in Angriff nehmen. Das mit dem SSD Cache habe ich verstanden - leider hat mein Board nur einen NVMe Slot (PCI 3.0), aber den kann man ja auch nutzen. Wenn auch nur als "Durchgangstor" zum Array. D.h. ich hätte nur einen Datenverlust, wenn zwischen Datenübertragung auf den Server und dem Moven auf das Array die NVMe kaputt geht, aber auch damit kann man ja leben - oder die Move Zeitpunkte entsprechend oft setzen. Ein Frage ergibt sich mir aber doch: Warum am Anfang ohne Parity arbeiten und das System befüllen ? Wenn danach etwas schief geht, sind die Daten teilweise weg, oder ? Naja, zumindest auf der betroffenen HDD. Bringt mir das dann einen Geschwindigkeitsvorteil beim Befüllen ? Und wie mache ich das jetzt, wo ich schon eine Parity Platte im Array habe. Wie entferne ich das am besten ? Gruß Reiner
  10. Moin.... Ich hoffe hier richtig zu sein, denn mein Thema ist doch eher allgemein. Ich habe schon einiges an Erfahrungen was IT angeht und verdiene damit auch mein Geld. Da damit auch der "Spiel- und Basteltrieb" einhergeht, bin ich nun bei Unraid gelandet. Ich habe schon einige NAS Systeme gehabt. Anfangs fertige wie Qnap oder Syno. Vor ein paar Jahren habe ich mit einem Selbstbau auf Basis eines HP Microservers mit 4 HDDs angefangen in Richtung "Selbstbau". Als Software nutzte ich Openmediavault (ich hoffe das ist kein verbotenes Wort ) in Kombination mit Snapraid, was auch seinen Zweck bisher erfüllt hat. Ich brauchte keine Sondersachen. Nur ein paar Netzwerkfreigaben mit SMB, NFS und Apple. Dazu ein paar Addons zum Syncen von Ordnern. Vor 2 Jahren habe ich dann das Ganze erweitert um einen echten Selbstbau auf Intel Basis (Gigabyte B250M Mainbaord - G4560 CPU - 8GB Ram - inzwischen 8x8TB Ironwolf HDD - 1 Sata SSD als Bootmedium in einem Fractal R5). Das Teil lief und läuft auch wunderbar aktuell. Eine alte Qnap TS-853 Pro dient mir als Backup System. Die Daten werden per rsync zwischen den Maschinen gesynct. Nun macht die Qnap seit ein paar Monaten komischen Sachen und ich bin mir der Sache nicht mehr so sicher, was das Backup der Daten angeht. Also muss was neues her 🙂 Ich habe mir nun folgende Hardware angeschafft -> Asus Prime B450M mit einem Athlon 3000G - 16 GB Ram und 5 x 16TB Seagate Exos HDDs auch in einem Fractal R5 Gehäuse - Dieses System soll dann produktiv werden und der "alte" Selbstbau Server wird als Backup genutzt (mal schauen mit welchem OS). Eigentlich wollte ich bei OMV bleiben, aber der Spieltrieb und viele gute Videos / Berichte usw. im Internet haben mich auf Unraid gebracht. Ich kannte es zwar, habe mich damit aber nie wirklich beschäftigt. Das habe ich nun nachgeholt und bin eigentlich sehr begeistert. Soweit ich es verstanden habe, sollte meinen Vorstellungen nix im Wege stehen: Erstmal nur den Speicherplatz der HDDs per Netzwerk Share freizugeben. Ich habe ein Array mit einer Parity HDD und vier Daten HDDs. Die Freigaben sollen darauf laufen. Achso, die Anbindung ist aktuell 1 GBit - kann sich aber demnächst ändern..... und 2 Sata SSDs als Cache sind auch in Planung (sinnvoll ?) Das Thema Erweiterungen mit Docker und VMs habe ich noch nicht in Angriff genommen, aber ich bin schon neugierig, was ich noch dazu finden werde. Also soweit zur Vorstellung... Frage nun: Spricht irgendwas in meinem "wirren Plan" gegen die Fähigkeiten von Unraid oder ist nicht sinnvoll ? Oder Vorschläge für andere Vorgehensweisen sind auch willkommen. Die Daten sind noch nicht kopiert und ich kann den Unraid Server noch modifizieren. Gruß Reiner

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