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undone

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  1. Ich hätte noch eine ergänzende Frage, nachdem ich etwas mit Unraid rumgespielt habe. Da ich einige Daten via rClone in der Cloud gesichert habe, würde ich mit dem Unraird-Server auch auf diese zugreifen. Die Installation von rClone ist soweit kein Problem, doch wird zb. das Passwort des zum Ver- und Entschlüsseln unter /boot/config/plugins/rclone/ hinterlegt - hier kann man auch ohne laufendem Array zugreifen und alles auslesen (das verschleierte Passwort ist auch einfach zu ermitteln). Gibt es also eine Möglichkeit die 'config' Datei auf das verschlüsselte Array zu verschieben, so das rClone diese auch wiederfindet? (Unraid starten → Array starten und entschlüsseln → rClone plugin kann Datei abrufen) rClone ist hier nur ein Beispiel, letztlich zielt die Frage auf alle Dateien/ Apps/ Plugins/ ... welche nicht direkt im verschlüsselten Array liegen und wichtige Informationen enthalten.
  2. Ich habe gerade geschaut, bei mir wäre WireGuard oder L2TP/IPSec im Router verfügbar, mit Wireguard und Mobilfunk am Smartphone hat es auch funktioniert. Welche Lösung hierbei besser ist müsste ich noch schauen. MyServers in Unraid schalte ich dann am besten auch wieder ab, auch wenn mir das vom offiziellen Support vorgeschlagen wurde. Danke an alle. ___ Das freut mich für dich. Bisher wohnte ich etwa in einem halben dutzend Wohnungen, wo etwa die hälfte das Problem mindestens einmal hatte. War ja aber nur als Beispiel gedacht, in 99% der Fälle ist man vermutlich schnell am Server, doch hatte ich den 1% Fall, wo ich über viele Monate mehrere Flugstunden entfernt vom Server war und Familienmitglieder via Telefon anleiten musste diesen zu starten und Passwörter einzugeben, das möchte ich so nicht mehr. So in etwa habe ich das letztlich beim aktuellen Server gelöst, jedoch ohne verschlüsselte Boot-SSD, wodurch sich meine Frage ja erübrigen würde. Danke nochmals.
  3. Da ich aktuell nur eine verbaut habe war mir das nicht klar, danke für den Hinweis. Vielleicht habe ich den verlinkten Beitrag samt Video falsch verstanden, aber dabei geht es doch um das automatische entschlüsseln der Datenträger beim Systemstart (?). In meinem Fall würde ich das nicht benötigen, da ich das Array selber entsperren könnte nachdem ich auf dem Unraid-Server bin. Oder übersehe ich hier was? Okay. Dann habe ich da wohl ein falsches Verständnis zu. Wie geht Ihr das dann bei euch an, sofern überhaupt eingeplant? Ihr habt einen Unraid-Server zuhause stehen, die Datenträger sind verschlüsselt, Ihr entschlüsselt diese nach einem Start des Server über die Passworteingabe Ihr fahrt in den Urlaub/ zu entfernten Freunden/ seid auf Montage, der Server läuft in der Zeit, da Ihr diverse Dienste nutzen möchtet (z.b. Nextcloud) Zuhause gibt es einen langen Stromausfall welchen die USV nicht überbrücken kann/ eine VM schmiert ab/ Unraid startet neu und der Server ist so eingerichtet das dieser anschließend von alleine wieder hochfährt, Ihr wollt also auf Unraid zugreifen um das Array zu entschlüsseln/ die VM neu zu starten, wie macht Ihr das? Die ganzen Erklärung und Videos welche ich mir zum Verbinden über das Internet gelesen/ angeschaut habe, gehen von einzelnen Dockern/ VMs aus, welche in meinem Fall noch nicht gestartet wären (da die Datenträger noch verschlüsselt sind). Klar könnte man nun das automatische entsperren einrichten, wie von @mgutt verlinkt, doch möchte ich genau das vermeiden. Gewünschter Ablauf nochmal zusammengefasst: Server via Smartsteckdose starten → PC mit Unraid startet automatisch → Zugriff über das Internet zum entsperren der Datenträger und starten der VM/ Docker Ich lese mich da auch gerne ein, doch sollte ich erstmal wissen nach was ich genau schauen soll. Danke
  4. Das der Zugriff von extern nicht leichtfertig eingerichtet werden sollte ist soweit klar, daher hatte ich auf entsprechende Links mit spezifischen Anleitungen für Unraid gehofft - gerade von jemandem der es selber nutzt. Ein starkes PW, RP und andere Maßnahmen sind dabei selbstverständlich.
  5. Hmm, hört sich irgendwie schlüssig an, da der Unterbau über den USB-Stick in den RAM geladen wird und dann erst die Datenträger entschlüsselt werden. Zum Verständnis würde ich das gerne nochmal mein Vorhaben durchgehen, damit es später zu keinen Problemen kommt. Zuhause: 1. Server starten, USB bootet → 2. Unraid ist in den RAM geladen, Oberfläche ist via Intranet abrufbar → 3. Datenträger im Array werden alle über ein Passwort (*) entschlüsselt und gestartet. Entfernt: 1. PC via Smarter Steckdose starten, USB bootet → 2. Unraid ist in den RAM geladen, Oberfläche ist über ein Remote-Tool (**) aus dem Internet abrufbar → 3. Datenträger im Array werden alle über ein PW entschlüsselt und gestartet. Das Passwort würde ich dann von Hand eintippen. Nach dem dritten Punkt sollte das normale tun weitergehen, VMs und Docker starten etc.. * wie kann man in Unraid alle Festplatten mit einem Passwort entschlüsseln (alle zuvor natürlich mit demselben PW verschlüsselt)? ** wie richte ich das am besten in Unraid ein, und wie verbinde ich mich da am besten (Windows-Client)?
  6. Hallo, ich habe mir nun einen Unraid Server zugelegt und möchte zu beginn alles verschlüsseln. Das verschlüsselte System sollte dabei auch aus der ferne zu entsperren sein, hier benötige ich eure Hilfe. Auf meinem alten System hatte ich das System auf der SSD installiert, welche nicht verschlüsselt war. Für die Daten gab es mehrere Festplatten welche ich mit LUKS verschlüsselt hatte. Dieses vorgehen hatte ich gewählt, um den Server nach einem Neustart über remote Login zu erreichen. Das Problem dabei war, dass alle Daten auf der SSD offen lagen und somit nach einem Neustart nicht geschützt waren. Den kompletten Server zu verschlüsseln sollte ja möglich sein, doch müsste ich diesen vor Ort entsperren um anschließend das System zu starten und über Fernzugriff (Internet) zu erreichen. Diese Seite hatte ich gefunden, welche erklärt das man die Verschlüsselung auch via remote Zugriff entsperren kann, doch weiß ich nicht ob und wie ich das mit Unraid umsetzen kann. Zudem hatte ich gesehen, dass sich bei Unraid die Datenträger auf der Oberfläche alle einzeln verschlüsseln lassen, dieser Punkt würde ja wegfallen, da die Festplatten schon vor dem Systemstart entschlüsselt wurden. Mir stellt sich also die Frage wie man das am besten umsetzten könnte? 1. Fernzugriff zum entsperren aller Festplatten > 2. (separater) Fernzugriff auf Unraid. Oder gibt es da einen ganz anderen Weg welchen ich nicht kenne? Hardware ist ohne IPMI oder der gleichen, ist auch nicht geplant.
  7. @mgutt Danke für den Tipp mit den MBs, schaue ich mir noch an. Wahrscheinlich muss ich mir das ganze Thema nochmal genauer anschauen, gerade wegen Plex dachte ich bisher viele Kerne wären von Nöten, was den Preis neben dem MB wieder hoch treibt. Jetzt lese ich immer wieder das durch die iGPU weniger ausreicht (atm gleichzeitig max. 4 Transcodes von 1080p h265 zu 720p / 480p). Das selbe trifft auf die SATA Ports zu, eigentlich dachte ich bis zu 8 Stk. sollten es schon sein, doch wird mit den angebotenen Kapazitäten zusammen mit den M.2 Steckplätzen auch 6 Stk. SATA genügen. Ich lese mich da nochmal rein und gehe euch anschließen nochmal auf die Nerven. Merci euch .
  8. Das ist ja bescheiden, wo die Preise sich von der 10. zu der 12. Generationen doch nicht so stark unterscheiden. Da schaue ich mal rein. Es ist generell schade das der Stromverbrauch einzelner Geräte nicht vernünftig gemessen wird, schaue aktuell für viele Geräte im Haushalt und finde nur selten die erwünschten Daten. Was meint Ihr den sind ungeeignete Boards für Unraid? Entschuldig bitte die unerfahrenen Fragen zu Unraid. Hatte bisher Proxmox als Unterbau genutzt, als das alles lief wie ich wollte fehlte mir einfach das Interesse neues in den Tiefen des blanken Linux zu erlernen, weshalb ich mir erhoffe durch Unraid ein Nutzerfreundlicheres OS gefunden zu haben, welches eine hilfreiche Community hat und für meine Zwecke bestens geeignet ist. Mit dem Benefit des "Unraid" Verbund gegenüber einem normalen Raid Verbund.
  9. Danke dir. Demnach gibt es wohl doch nicht diesen einen NUC oder ein ähnliches Gerät mit Notebook CPU/ APU und mehreren SATA Ports. Ich kenne mich speziell bei Intel kaum noch aus, auch gerade was den Gebrauchtmarkt der 10. / 11. Generation angeht. Wäre es aufgrund der neueren Grafikeinheiten samt Encoder nicht besser gleich auf die 12. Generation von Intel zu gehen? Danke für die Aufschlüsselung der Boards, gibt es Tests wo der Verbrauch der Mainboards gemessen wurde um da einen Vergleich zu haben? Weil du die NVMe genannt hast, wäre Unraid nicht auf einem USB-Stick oder war das für andere Sachen wie Container und VMs angedacht?
  10. Hallo, ich bin auf der suche nach einer stromsparenden Möglichkeit einen Homeserver für Plex und kleinere Windows VMs und Container zu betreiben. Zur Zeit nutze Ich einen Homeserver aus 2019 mit AMD Ryzen CPU mit 8C/16T für Plex, in einer Ubuntu LXC, und einer Windows VM mit leichtem Workload. Die restliche Hardware setzt sich aus einem 300W BQ Netzteil, einer NVMe SSD, einer SATA SSD, einer HDD und dem passenden Mainboard und 64GB RAM zusammen. Der Computer wurde mit dem Ziel aufgebaut, mehrere VMs laufen zu lassen um Leistungshungrige Anwendung (CAD, CFD) laufen zu lassen. Nach mehreren Jahren wurden die besagten Anwendungen immer weniger, so das gelegentliche Fluide Berechnungen auch mit dem Hauptrechner ausgeführt werden konnten. Der Verbrauch des besagten Server beläuft sich bei laufender Plex LXC und Windows VM im Idle bei 50W. Im Load ist der Verbrauch entsprechend höher, was bei den deutschen Strompreisen nicht gerad wenig im Jahr ist (+10W/Jahr = +35€/Jahr) Da diese Zusammenstellung mit vielen Threads und RAM, aber dafür ohne IGPU, für den aktuellen Anwendungsfall schlecht aufgestellt ist, würde ich diese gerne für Plex optimieren. Wenn man am Ende auch noch Strom einspart wäre das optimal. Ich hatte mich dazu auch schon selber etwas umgeschaut und habe folgende Optionen ausgemacht. Ryzen CPU downsizen oder gegen eine APU tauschen. Leistung wird verringert, bringt evtl. eine Ersparnisse im Stromverbrauch. Für Plex, VMs oder Container ergeben sich hierbei keine Vorteile. Intel CPU mit IGPU samt passendem consumer Mainboard tauschen. Je nach CPU bringt mir das im Idle einen geringeren Verbrauch. Durch den Plexpass kann die integrierte GPU genutzt werden. Intel NUC. Vom Verbrauch her wohl die aller beste Lösung. Jedoch mit mehreren HDDs ohne separatem NAS schlecht zu realisieren. Bisher hatte ich hier nur einen Adapter für den NVMw Slot gefunden. Mit einem gesondertem NAS steigt der Preis erheblich und der Stromverbrauch ist nur verschoben aber nicht aufgehoben. Vom Kosten-Nutzen-Faktor her wäre es mir am liebsten so viel wieder zu verwenden wie möglich und zugleich so wenig wie nötig zu investieren. Sollte sich durch andere Hardware wiederum viel Strom einsparen, könnte sich das natürlich schnell rechnen. Server-Hardware hatte ich damals ausgeschlagen, da diese bei neuen Platformen meist erheblich teurer ist und für meine Anwendung kaum Vorteile bringt. Daher sollte sich das alles im Rahmen halten, die geplanten 5-6 HDDs ziehen mir schon genug Geld aus der Tasche . Habe ich hier etwas übersehen, könnt Ihr andere Ansätze empfehlen um das System zu optimieren?

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