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upgrayeed

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  1. Puh, das war jetzt eine Menge hilfreiche Kritik, danke dafür! Ich versuche das für mich mal ein bisschen aufzuarbeiten. Sorry, war falsch formuliert. Damit meine ich natürlich, dass ich das Array mit einer Parity-Platte laufen lassen möchte. Bzgl. der SSD habe ich wohl nicht ganz zu Ende gedacht. War mir nicht bewusst, dass ich damit trotz fehlendem 10 GBit-Netzwerk so einen erheblichen Vorteil habe. Da ich nur einen M.2-Slot habe, stellt sich mir jetzt jedoch eine neue Frage. Angenommen, ich verbaue eine NVME, kann ich diese dann aufteilen in Cache und Speicher für die Docker-Container (z. B. durch Zuordnung verschiedener Partitionen)? Die Container dürften ja nicht so viel Speicher belegen, sodass der Großteil als Cache benutzt werden könnte. Oder müsste man dafür dann eine weitere SSD über SATA hinzufügen? Allgemein werde ich dann wohl auf 10GBit verzichten und den PCIex16-Slot mit einer ASM1166 für extra SATA-Anschlüsse besetzen. In den M.2-Slot kommt definitiv eine NVMe. Hatte mir die WD Blue SN570 mit 1 TB rausgesucht, die ist mit 3.500/3.000 MB/s recht zügig im Lesen/Schreiben und preislich auch i.O. Je nachdem, ob man die dann aufteilen kann, würde ich sie entweder als Cache und Docker-Speicher konfigurieren oder als reinen Cache und zusätzlich eine SATA-SSD verbauen, worauf dann die Docker-Container laufen. Naja, zahle zurzeit unter 20 ct/KWh Aber da das garantiert nicht so bleiben wird, wechsle ich wohl doch lieber auf das RM550x, wenn das verbrauchstechnisch so einen Unterschied macht. Habe dazu ehrlich gesagt nicht viel gefunden, da die meisten Hersteller bei Auslastungen <20% leider keine Angaben zur Effizienz machen. Beim RAM werde ich vermutlich auf den 3200er runtergehen, da der genau so viel kostet wie der 2666er. Vielen Dank noch mal für das flotte und hilfreiche Feedback!
  2. upgrayeed joined the community
  3. Hallo zusammen, ich möchte mir demnächst ein NAS zusammenbasteln. Würde mich eher als Anfänger betiteln, habe aber schon Erfahrung im PC-Zusammenbau und habe mich auch bereits durch's halbe Forum gelesen und viele nützliche Tipps mitnehmen können, die ich größtenteils in meine Hardware-Liste einfließen lassen habe. Trotzdem würde ich die Liste gerne noch mal von dem ein oder anderen Profi auf Plausibilität prüfen lassen. Einsatzzweck: Hauptsächlich als Datengrab in Verbindung mit Plex/Jellyfin (ein bis maximal 2 parallele Streams in höchstens 4k). Wäre schön, wenn das System am Ende mind. einen 4K-Stream decodieren kann, kommt aber auch etwas auf das Preis-/Leistungs-Verhältnis an. Komponenten: Geizhals-Liste: https://geizhals.de/?cat=WL-3010490 CPU: Intel Core i5-10400 mit Boxed Kühler Mainboard: ASRock B560m ITX/ac Netzteil: be quiet! Straight Power 11 450 W (aufgrund der erheblichen Preisersparnis zum RM550x 2021) RAM: Kingston Fury Beast DIMM 16 GB DDR4-3600, CL18-22-22 NON-ECC Gehäuse: Fractal Design Node 304 schwarz HDDs: 4x Seagate Exos X20 18 TB in RAID 5 (Alternativ auch die deutlich teureren IronWolf Pro mit je 18 TB, wenn sie besser sind. Konnte dazu online Nichts finden) Ergänzende Infos: Da ich noch nicht so richtig abschätzen kann, wohin die Reise kapazitätstechnisch geht, finde ich die Option sehr reizvoll, das System bei Bedarf noch um 2 HDDs zu erweitern (über PCIe auf 2x SATA Erweiterungskarte). Gehäuse, Mainboard und Netzteil bieten hier noch genügend Reserven. Auf eine SSD als Cache hab ich in meinem Fall (vorerst) verzichtet, da sie mir bei meinem bestehenden 1 GBit-Netzwerk vermutlich eh nicht viel bringen wird und mir die Aufrüstung auf eine 10Gbit-Verbindung zwischen PC und NAS zurzeit noch zu kostspielig ist. Über eine professionelle Einschätzung wäre ich sehr dankbar

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