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rsync Backup Syno -> Unraid
oh bin ich doof. Danke! Da ist irgendwo beim Copy/Paste ein Fehler passiert - da wäre ich niemals drauf gekommen da nach zu schauen, weil ja Anfang und Ende der Zeile alles stimmt. Und ich hab die ganze Zeit den Fehler in der Verbindung gesucht... Die erste Sicherung läuft jetzt durch. Wir sind gespannt Vielen Dank für deine Hilfe!
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rsync Backup Syno -> Unraid
so steht es im Log 🤷♂️
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rsync Backup Syno -> Unraid
Hallo Zusammen, ich habe nach der Anleitung rsync auf meinem Unraid eingerichtet, das scheint auch soweit zu funktionieren. Wenn ich nun allerdings versuche auf meiner Syno ein Backup einzurichten schlägt das fehl. Im Log von Unraid steht folgendes: Jun 14 09:33:11 PORNOBANK rsync[14729]: connect from 10.0.0.141 (10.0.0.141) Jun 14 09:33:11 PORNOBANK rsync[14724]: connect from 10.0.0.141 (10.0.0.141) Jun 14 09:33:16 PORNOBANK rsyncd[14729]: name lookup failed for 10.0.0.141: Name or service not known Jun 14 09:33:16 PORNOBANK rsyncd[14729]: connect from UNKNOWN (10.0.0.141) Jun 14 09:33:16 PORNOBANK rsyncd[14724]: name lookup failed for 10.0.0.141: Name or service not known Jun 14 09:33:16 PORNOBANK rsyncd[14724]: connect from UNKNOWN (10.0.0.141) Jun 14 09:33:16 PORNOBANK rsyncd[14729]: rsync allowed access on module backups from UNKNOWN (10.0.0.141) Jun 14 09:33:16 PORNOBANK rsyncd[14724]: rsync allowed access on module backups from UNKNOWN (10.0.0.141) Jun 14 09:33:16 PORNOBANK rsyncd[14729]: Invalid uid rot Jun 14 09:33:16 PORNOBANK rsyncd[14724]: Invalid uid rot Hintergrundinfos: der Unraid-Server steht bei mir zuhause, ip-Bereich 192.168.143.xxx, die Syno an einem anderen Standort, IP-Bereich 10.0.0.xxx. Die zwei Netzwerke sind per Fritzbox Site2Site VPN verbunden, das tut auch reibungslos. Das gegenseitige Anpingen funktioniert. Kann mir hier jemand vielleicht nen Stups in die richtige Richtung geben? Vielen Dank!
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Kleiner Medienserver, großes Datengrab
ich verstehe, du bringst mir da ein bisschen Licht ins Dunkel. Ich danke dir vielmals! Ich denke, ich werde vorerst auf das neue Mainboard verzichten und mal ein gutes Angebot für den Ryzen Pro abwarten.
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Kleiner Medienserver, großes Datengrab
Ich ging nicht näher darauf ein, da ich es in diesem Stuhlkreis nicht für nennenswert erachtete: eine USV hängt dran, da muss ich nachher nur noch schauen, dass die auch mit dem Unraid "spricht" aktuell tut sie das noch mit der Syno. Bzgl. Backups Ich sichere sowohl in der Firma als auch daheim direkt auf mehrere externe Platten, die ich wöchentlich austausche. In der Firma laufen versionierte Backups vom Server auf eine Syno, diese wiederum sichert auf meine Syno daheim (später soll sie auf mein Unraid sichern). Ich sichere meine Syno zuhause zusätzlich zur USB-HDD auf die Syno im Geschäft, bei meinen Eltern noch eine kleine Syno, auf welche die aktuellste Backupversion der Firma und meine wichtigsten privaten Daten nochmal gesichert werden. Ein Kumpel von mir hat auch noch eine größere Syno, auch hier findet ein gegenseitiges Backup statt. Klingt jetzt erst mal etwas verwirrend, ist aber tatsächlich ein gut dokumentiertes und funktionierendes Konzept, welches für alle beteiligten gewährleistet, dass die Daten da sind wo sie hin gehören. Darüber hinaus wurde durch einen Einbruchdiebstahl die Sinnigkeit meines Konzeptes bereits unter Beweis gestellt. Geprüft werden die Backups zwar eher unregelmäßig, aber die Prüfung findet statt. Totalen Datenverlust sehe ich aktuell nur durch eine komplette Vernichtung Süddeutschlands Dem Transcoder ist das sicher egal, das ist richtig. Da war mein Satzbau aber auch eventuell nicht ganz sauber. Ich wollte damit nur sagen, dass ich für meinen Anwendungsfall keine Pflicht für 2,5gbitlan sehe, wenn es aber vorhanden ist, denke ich auch über einen neuen Switch im Büro nach. hier im Forum ja, die Ryzen APU wurde in Plex-Foren öfter genannt. Und da meine Intension war, so wenig Geld wie nötig auszugeben, dachte ich eben an diese, weil die auch mit meinem vorhandenen Mainboard noch funktionieren würde. Durch die Versionierung sind es schon ein paar TB an Firmendaten. Zwar könnte man über die Sinnhaftigkeit der Versionierung in der zweiten Backupstufe Philosophieren, aber solange Festplatten so günstig sind, mach ich das nicht. Aber der größte Teil meiner Daten liegt tatsächlich in der privaten Nutzung. hmm... ich hab es nicht so mit Glauben. Aber im ernst: ich kenne mich zu wenig aus um in irgend einer Form einschätzen zu können, wie groß die potentielle Gefahr hier wirklich ist. Für mich ist wichtig, das wenn ich meine Bilder von der Digicam in meine private Cloud ziehe, dass mir die nicht hops gehen - sonst könnte ich mir den ganzen Backupirrsinn sparen und einzig auf die Paritätsplatte setzen, vielleicht noch ein bisschen USB-HDD Backup betreiben. Wenn die Fehlerquote bei 1:1 000 000 liegt, dann kann ich mit dem Verlust von diesem einen Bild bestimmt leben. Wenn mir aber im Zweifelsfall auch mal hunderte Bilder verloren gehen können, dann wird's kritisch. Also einfach gesagt: mir fehlt da tatsächlich noch ein Bewusstsein für die Größenordnung der potentiellen Gefahr Wie gesagt, dass ich aktuell AMD einsetze liegt am Recyclinggedanken. Ich teste auch gerne und berichte dann, allerdings lebe ich zuvor noch in der Hoffnung, dass mir jemand was zum Thema Probleme mit APU/ECC-Ram sagen kann. Also kann man mit der Ryzen Integrated Grafik ECC Ram verwenden? Auf jeden Fall mal danke für deine Gedanken 😃
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Kleiner Medienserver, großes Datengrab
Hallo Zusammen, bis vor kurzem lief bei mir alles über eine Syno DS1520+ (5*hdd+2x nvme cache), bei der ich es nie geschafft habe unter einen Stromverbrauch von unter 60w, zu kommen. Ob das an meinen nicht vorhandenen IT-Skills oder an der DS selbst liegt, weiß ich nicht. Ein anstehendes Kapazitätsupgrade wäre egal in welcher Variante erst mal ein hohes Invest, zeitgleich bliebe es sehr unflexibel in der Erweiterung. Ich hatte noch etwas alte Hardware rumliegen (Ryzen 5 3600 + msi B450M irgendwas, dazu noch irgend ein ebay 4*Sata Controller). Damit habe ich mir eine Unraid-Testumgebung aufgebaut, mit 4 HDDs und 2 SSDs als Cache. Ohne irgendwas zu machen, aber viel Spielen und einem Plex-Server lieg ich im Durchschnitt bei rund 45W, im Idle irgendwo bei 20W. Also deutlich weniger als die Syno. Das einzige was mich jetzt noch davon abhält, hier wirklich ein "Produktivsystem" daraus zu machen, ist der nicht vorhandene ECC-Ram. So wie ich das gelesen habe, ist das wichtig, wenn man seine Daten liebt? Ich liebe meine Daten und Zeitgleich ist die Syno (später der Unraidserver) auch das Backupziel aus meiner Firma - also wichtige Daten. Ansonsten wäre ich schon jetzt voll auf zufrieden damit. Zwar könnte man jetzt sagen, kauf dir als Firma nen vernünftigen Server, aber den habe ich schon - in der Firma. Das daheim ist Spielerrei und "nur" ein zusätzliches dezentrales Backupziel - aus diesem Grund würde ich mich gerne bei meinen Anforderungen weiter im etwas sparsameren Sektor bewegen und eine gute Mischung aus Invest und Unterhalt finden. Hauptanforderung: ECC-Ram, 1gbit Lan vollkommen ausreichend, 2,5gbit wäre nett und ein bisschen mehr power für den Transcoder von Plex. Es laufen ein paar Docker (Cloudflare, Plex, Nextcoud und ne Datenbank) Ich brauche keine VMs, auch in den nächsten Jahren sehe ich hier keine Anforderung. Ein bisschen Google, kam ich auf einen Ryzen Pro 4650g, da man hier wohl die Grafikeinheit für Plex zum Transcoding verwenden kann. Dazu dachte ich z.b. an ein GIGABYTE B550 AORUS Pro AX (hat schon 8 Sata Ports, 2,5gbit lan, kann ECC usw.) und min. 48gb RAM (16gb für die Grafikeinheit, 32 für den Rest). Ohne Ram würde ich hier so rund 300€ in die Hand nehmen und müsste einen ähnlichen Stromverbrauch wie jetzt in meiner Testumgebung haben. Mir kommt es nicht darauf an das letzte Watt herauszupressen, besonders nicht, wenn der ROI damit in immer weitere ferne Rückt, wäre das ECC-Thema nicht, würde ich höchstens noch die CPU gegen die APU tauschen. Was sagt ihr Profis dazu? Ich habe auch hier im Forum schon viel gelesen, aber die Anforderungen sind doch immer wieder sehr individuell - ich hab in den ganzen Beiträgen nichts gefunden, das so zu mir passt. Was bei mir größte Unsicherheit auslöste, ich hab an unterschiedlichen Stellen gelesen, dass sich integrierte Grafikeinheiten nicht so mit ECC-Ram verstehen. Ist da was dran? Habt ihr vielleicht noch Hardwaretechnsich irgendwelche heißen Tipps, die ich jetzt nicht so auf dem Schirm habe? APU/CPU und Mainbord sollten sich irgendwo in der Region um 3-500€ bewegen. Danke euch allen schon mal! Manuel
Doka
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