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sarotar

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  1. Ja wenn ich Pech habe wird es so sein und, dass ich erstmal keine Perfomancepreise gewinne ist ok. Ob die Platten nun immer ausgeworfen werden in meiner Konstellation ist auch noch nicht gewiss. Ist ja auch nur ein kleiner Homeserver, bei dem was ich alleine damit mache brauchts auch keine fetten Übertragungsraten. Der PC hat 2 Controller, einen 10Gb/s und einen 5Gb/s. Die Last verteilt sich also etwas. Warum viele Steckernetzteile? der PC ist ein Anschluss, das TR-004 ist ein weiterer. Die 2 4TB Platten sind 2,5" und brauchen keine externe Strom Versorgung. Die 2 NVME Platten sind intern verbaut. Die zwei Storejet SSDs sind auch USB und brauchen ebenfalls keine externe Stromversorgung. Es sind also 2x Strom, einmal Ethernet, 3x oder 5x USB Kabel je nach dem. Ich finde den Kabelsalat überschaubar.... Wenn ich das TR-004 auf Raid umschalte dann müssen immer alle vier Platten drehen und verbrauchen Strom. In der Stellung, dass alle Platten als einzelne Laufwerke behandelt werden, sollte zumindest in der Theorie nur die Platte anlaufen, welche auch benötigt wird. Der Umweltgedanke zielte auch eher weniger auf den Stromverbrauch (In meinem Fall steht mehr als genug Solarstrom zur Verfügung), als darauf, die vorhandenen Komponenten zu nutzen solange es geht. Wenn ich nun eine 8 TB Festplatte kaufe und einbaue, und die 4x 2TB nicht nutze, werfe ich dann 4 noch gute Festplatten weg weil ich sie nicht mehr benötige. Wegen deiner Aussage von vorhin: "Ich kenne Dein Gehäuse nicht, aber warum nicht einfach 2x 8TB SATA Festplatten 3,5inch und ein oder 2 NVMe SSD?" Stand halt nicht dabei für was genau dann die NVME SSDs. Jop, ich werde mich hüten jemals wieder hier ein Topic aufzumachen für mein aktuelles Setup, ist ok.
  2. Hallo DataCollector, vielen Dank für deine Antwort. Das Hauptproblem mit dem ersten PC war das komplette Aufhängen alle ein bis zwei Tage. Mit der jetzigen Basis passiert das zumindest schon einmal nicht mehr. In den jetzigen PC passen wie schon erwähnt physich nur 2 NVME SSDs und eine 2,5" HDD. Zudem war es auch ein Ziel die schon gegebenen Dinge zu nutzen anstatt alles neu anzuschaffen. Gleichwohl ist mir bewusst, dass USB böse und schlecht ist bzw. unter umständen sein könnte. Zu dem Thema warum nicht 2 NVME SSDs im Array, steht in den Unraid Dokumentationen immerhin "SSD support in the array is experimental", daran hatte ich mich gehalten. Ich werde erst einmal mit dem USB Risiko und Flaschenhals leben, bis ich die Zeit habe alles noch einmal zu überdenken. Natürlich dann wie von dir vorgeschlagen direkt mit PCIe und SATA und nicht mehr mit vielen USB Platten. Viele Grüße Sarotar
  3. Hallo nochmal, verzeihung für das sehr späte Feedback. ich habe die Konfiguration des Gigabyte Brix wie oben stehend überarbeitet, aber kein stabiles Ergebnis erzielt, ich habe dazu auch noch viele Logs gesammelt aber es ist nun nicht mehr nötig diese zu analysieren. In der Zwischenzeit konnte ich einen anderen PC als Basis testen mit einem Intel i7 der 10. Generation. Ich habe zwar dort noch nicht alle Festplatten angeschlossen, aber dieses Setup läuft erst einmal seit 14 Tagen stabil. Somit komme ich zu dem Schluss, dass ein Gigabyte Extreme mit AMD Prozessor nicht tauglich ist für unraid. Da meine uralt NAS nun in der Zwischenzeit ganz den Löffel abgegeben hat, habe ich noch einige normale Platten dazu bekommen. Die Speicher Konfigturation habe ich mir so gedacht: 4x 2TB NAS HDD in einem QNAP TR-004 Gehäuse als einzel Laufwerke für das Array. -- der neue Basis PC hat nur 2 NVME und einen 2,5" HDD Platz. 2x 4TB USB HDD als Paritätsplatten je 1x 1TB und 2TB NVME SSD als Cache Pool übrig bleiben aktuell 2x 1TB Storejet USB SSD Laufwerke. Meine Frage wäre nun ob ein 2. SSD Cache Pool Sinn ergibt? Danke noramls für die initial schnell erfolgte Hilfe. Viele Grüße Sarotar
  4. Hallo Alturismo, vielen Dank für das sehr schnelle prüfen der Logs und deiner Antwort. Nein, es gibt nur einen Ethernet Anschluss, aktiv habe ich es nicht so eingestellt. Wie ist dieser Satz zu verstehen? Laut meiner Erinnerung stand dieser Punkt immer auf macvlan und das habe ich auch nicht geändert. Hier stimme ich dir voll zu, nach einer Testlauf Phase hätte ich das System ohnehin noch einmal neu aufgesetzt und mit fixer IP in einem anderen Netz untergebracht. Für den Test hatte ich DHCP an gelassen und den Router angewiesen immer die selbe IP an dieses Gerät zu vergeben. Dankeschön für den Hinweis, auch dies werde ich alsbald ändern. Die anderen NVME Platten sind ganz normal als Daten Platten ins Array eingebunden, einfach weil die alle ins Gehäuse eingebaut werden können und ich sie rumliegen hatte. Warum also nicht so nutzen? Das Bios hatte ich initial schon durchsucht, schon alleine um sicherzustellen, dass etwaige Einstellungen für Virtualisierung an sind. Noch einmal vielen Dank für die schnellen neuen Ansätze. Sobald ich alles umsetzen konnte das System einige Tage stabil gelaufen ist, werde ich auf jeden Fall hier eine Rückmeldung geben. Gruß Sarotar
  5. Hallo liebe Community, ich habe einen Unraid Server auf einen Gigabyte Brix Extreme Barebone (GB-BER7HS-5700) eingerichtet. Leider hängt sich das System alle ein bis zwei Tage auf, und ich bin nach einigen Wochen des googlens, Foren und Reddit durchsuchens leider noch nicht wirklich auf die Ursache gestoßen. Nun hoffe ich, dass eventuell die hier versammelte Schwarmintelligenz mir weiter helfen kann. Wenn das Problem auftritt hilft nur noch das System Stromlos zu machen und neu durchzubooten. Nach dem Neustart wird jedes mal die Parität überprüft, auch meistens noch funktioniert und irgendwann im Anschluss hängt sich das System wieder auf. Ich dachte zuerst, dass nur das Netzwerk sich aufgehängt hat weil ich zwei Container mit statischen Adressen gestartet hatte und ich von Problemen in der Vergangenheit mit statischen Adressen gelesen hatte. Das Phänomen tritt aber auch auf wenn keine Container installiert sind. Ich habe auch die Config schon mehrfach vom Stick gelöscht und nach einem Neustart alles neu eingerichtet aber keine Container installiert. Sprich das System an sich mit allen Platten, Cache und Parität ohne eine weitere Funktion und das Array nur gestartet. Auch hier hängt sich das System auf. Als der Fehlerzustand einmal erreicht war, habe ich einen Monitor angeschlossen, habe aber keine Anzeige bekommen, so gehe ich davon aus, dass sich alles aufhängt und nicht nur die NIC. Obwohl ich die WLAN Option nicht genutzt hatte, habe ich sie zusätzlich ausgebaut, um zu prüfen ob hier ein Problem vorliegt, hat aber auch keine Änderung ergeben. In den Logs findet sich beim booten immer eine Warnung zu einem Bug, eine neuere Bios Version gibt aber nicht und das System fährt immerhin normal hoch und läuft etwa einen ganzen Tag oder mutmaßlich solange bis die Parität Erstellung abgeschlossen ist. Um Probleme mit der Hardware auszuschließen habe ich einen MemTest Durchgang ausführen lassen, welcher ohne Fehler verlief. Aktuell hab ich Ubuntu in der aktuellen LTS Version installiert und der Barebone läuft nun seit gut 5 Tagen ohne einen Zwischenfall durch. Auch einen CPU Stresstest mit allen 16 Kernen über 5 Minuten auf Maximal Last konnten das Gerät nicht in die Knie zwingen. Ich würde vermuten, dass die Hardware an sich funktioniert. Jedes mal wenn ich die Verbindung geprüft habe und der Server sich aufgehängt hatte habe ich einen Syslog vom Stick gespeichert, zusätzlich auch einmal am Anfang die Diagnostics Informationen. Die Dateien sind Anbei. Ich würde mich freuen wenn jemand die Logs ansehen könnte und eventuell mehr entdeckt als ich. Vielen Dank im voraus unraid Logs.zip

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