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Unraid

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  1. Ja, das war im Prinzip genau, was ich verstehen wollte. Wie funktioniert RAID1 (und gibts was spezielles bei Unraid, wenn überhaupt, zu beachten). Read only mode war mir z.B. gar nicht bewusst - muss mich da nochmal mehr einlesen, merke ich gerade. Guter Punkt! Hatte Docker und VM bewusst komplett auf die Cache-Platte gelegt, damit das möglichst schnell ist und immer weiter läuft. Beispiel: Homeassistant VM auf cache Platte (komplett), automatisierter Export Datensicherung, z.B. 1x täglich von HA in Data-Pool Ordner homeAssistant (auch hier erstmal Cache und dann vom Mover auf Pool). Eben damit im Falle eines Crashes alles erstmal weiter läuft, auch wenn dann z.B. das Backaup von HA auf dem Cache-Laufwerk noch gemacht, aber dann nicht mehr in den Pool verschoben werden kann. Hatte tatsächlich gestern Nacht noch kurz (! nicht lange ohne Platte gewartet) probiert - USB-Platte im laufenden Betrieb raus, lief alles einfach stumpf weiter. Docker auf Cache-Platte mit AdGuard, VM auf Cache mit Homeassistant. Hatte zwar nicht versucht, dann nochmal Daten auf dem "Pool" mit der verbleibenden Platte zu speichern, aber lesen ging einwandfrei. Hat mich nur gewundert, dass Unraid bei der USB-Platte zwar keine temp, aber weiterhin ein grünes Lämpchen, einen Daumen hoch und "healthy" gezeigt hatte. Wenige Minuten später Platte wieder rein, temp wieder da., alles weiterhin grün. Daten, die ich dann noch schnell gespeichert habe, wurden noch per Mover auf Pool verschoben und waren auch jetzt weiterhin lesbar. Aber du hast ja Recht: Ich kann ja einfach nochmal die USB-Platte abziehen und in Gänze alles checken, wie z.B. wie sieht man das, wie kann man benachrichtigt werden, kann man dann noch auf den Pool schreiben usw. Denke, dass Grundsetup für mich steht: Vorhandene Hardware nutzen -> ThinkCentre, 1x Cache, 1xData + [1x Data für Pool oder 1x Backup] mit HA auf VM auf Cache, Docker AdGaurd auf Cache, Sicherung HA auf Cache und mit Mover auf Data (ggf. dann von da auf Backup USB) usw. Danke nochmals soweit an alle für den Support und die umfangreichen Antworten hier!
  2. Danke für die ganzen Infos! Werde einfach etwas weiter spielen und sehen, wo die Reise hin führt.
  3. Danke für deine Ausführungen! OK, klar kann bei beta auch immer was schief gehen. Mir ging es eher um die grundsätzliche Funktion von Unraid 7, da das ja vermutlich auch irgendwann stable sein wird. Davon bin ich ausgegangen. War ggf. missverständlich formuliert von mir. Was ich meinte war: Wenn ich bei Unraid 7 beta kein Array nutze, sondern einen gespiegelten Pool, gibt es dann die gleichen Probleme, die du bei dem Array beschrieben hast, auch bei einem Pool in der Konfiguration, sprich eine von zwei RAID1 Platten weg --> Problematisch. Aber die Frage erübrigt sich, da du bisher die 7 beta nicht nutzt. Ich sehe das eher so: Habe zwei Reifen an einen Rahmen gesteckt und würde jetzt gerne noch einen Gepäckträger mit Korb ans "Fahrrad" dran schnallen. Es ist kein Ferrari, soll es auch nicht sein und klar, der Korb kann auch runterfallen... Wenn dabei nicht das Fahrrad explodiert, kann ich gut damit leben. Nebenbei: Das "Dreirad" zieht den "LKW" gerade super und hat sogar noch ordentlich Reserven Ja, genau wie von dir beschrieben hatte ich zwischenzeitlich auch schon überlegt mit der einen (internen) NAS-Platte Wenn die zusätzliche USB-Platte eine Fehlerquelle ist, kann ich damit gut leben, sogar mit "Glückssache" - so lange eben Unraid bei einem Pool mit zwei Platten nicht dann anzunehmender weise crashed, wenn eine Platte (in meinem Beispiel USB) defekt o.ä. ist. Ja, theoretisch kann alles, aber muss auch nicht sein. Mir geht es darum das Prinzip von Unraid und die Wahrscheinlichkeiten der Szenarios zu verstehen. Blödes Beispiel, bitte richtig verstehen: Theoretisch könnte es auch sein, dass ein Waschbär durchs gekippte Fenster klettert, ein Kabel anfrisst, mein Wasserkocher einen Kurzschluss hat und mit der Sicherung der ThinkClient aus geht - aber das Szenario ist halt eher unwahrscheinlich. Unangeschnallt Auto zu fahren dagegen wäre halt einfach dämlich, denn im Fehlerfall ist der Schaden einfach massiv größer. Wenn ich also weiß, dass bei Unraid im Fehlerfall bei zwei gespiegelten SSDs im Pool das System mit hoher Wahrscheinlichkeit crashed, würde ich das natürlich lassen. Wenn ich weiß, dass USB anfälliger ist und theoretisch natürlich alles passieren kann, aber Unraid eben dafür gemacht ist, wenn bei zwei gespiegelten Platten eine ausfällt die Daten noch auf der laufenden zu haben, würde ich es probieren. Denke nicht, dass ich da fixiert bin. Verstehe nur noch nicht so recht, dass es im Pool mit zwei gespiegelten Platten bei Unraid zu crashes kommen kann, wenn eine Probleme macht. Irgendwie dachte ich, dass es der Zweck sei, über den Weg Ausfallsicherheit herzustellen. Oder anders ausgedrückt, was ich einfach nicht verstehe ist: Hat Unraid dann quasi grundsätzlich bei einem Pool mit zwei gespiegelten SSDs Probleme und crashed, wenn eine der beiden ausfällt Oder hat Unraid da nur Probleme, wenn die ausfallende Platte oder eine der beide Platten an USB hängt Oder ist bei Unraid bei zwei gespiegelten Platten im Pool eben noch alles da, wenn eine ausfällt, da es das Prinzip von Unraid und der Ausfallsicherheit ist - auch, wenn z.B. bei einer USB-Platte das Risiko eines Ausfalls dieser Platte wesentlich höher ist Gute Idee mit dem externen Hardwreraid. Hatte auch schon drüber nachgedacht, nach einem gebrauchten Motherboard usw. bei eBay zu gucken usw., will aber eigentlich für den Start erstmal mit dem werkeln, was hier halt sonst eh nur herumliegen würde. Ah, sehr guter Hinweis, danke! Werde ich nochmal gucken. Ja, die Preise finde ich auch nicht niedrig. Genaugenommen hatte ich den Gedankengang in den nächsten Tagen - je nach Zeit - festzustellen, ob Unraid für mich für diesen speziellen Fall funktioniert und wenn, hatte ich auf ein gutes Black Friday Angebot gehofft. Mal sehen...
  4. OK, klar, alles kann ausfallen, kaputtgehen usw. Nutze, wie beschrieben, Unraid 7 Beta und hatte das irgendwie so verstanden, dass bei der 7 beta: Unraid hier gar kein Array benötigt; habe gar kein Array konfiguriert, also die Platten nicht als Array, sondern als Pool hinzugefügt (daher auch die 7 Beta) und daher auch keine Parity Disk Datenpool mit 2 Platten und RAID1 --> 1 Platte fällt aus, raucht ab, hängt o.ä. ist kein Problem, da ja genau dafür der Datenpool mit RAID1 gemacht ist Trifft das oben genannte - zumindest - auf Unraid 7 Beta und auf kein Array, sondern ausschließlich Pool mit (zwei SSDs und) RAID1 zu oder ist das intern dann doch intern wieder ein Array, da unten der Button auch sowas sagt, wie "array starten"? Wollte eigentlich auch gar nicht soooo umfangreiches tun, sondern einfach ein bisschen was aus dem was hier noch herumliegt machen. Daher auch das geschilderte Setup. Wobei ich schon auch verstehe, dass die aktuell noch zweite RAID1 USB-Platte auch als BackUp-Platte dienen könnte. Super Hinweise, danke! Mit "richtiger" Lizenz also erledigt. Habe am WE mal installiert zum testen/spielen. Wenn für meinen Fall am Ende alles passt, dann werde ich die Lizenz holen. Dafür ist ja auch die Testphase gedacht und nach 30 Tagen ist ja eh die Entscheidung fällig Zweiten DNS habe ich gerade in den Router gepackt - hatte da irgendwie nicht geschaltet... Funktioniert damit jetzt auch, wenn AdGuard Docker pausiert / noch nicht an ist usw.
  5. Hm, danke für die Info. Hatte noch eine zweite 500 SSD gefunden und mich dann testweise entschieden für: Cache: 256 GB NVMe SSD (inkl. Docker, VMs usw. drauf) + 2 x 500 GB SSD (1x intern, 1x USB) im RAID 1 Mein Verständnis war: Cache schnell, 500 GB SSD auch OK und für RAID1 möglich und falls mit USB was ist, ausfällt oder es Probleme gibt, dann bekomme ich das angezeigt und kann z.B. Umstellen, USB-Platte / Kabel tauschen oder oder oder. Kurzum: Da USB SSD im RAID1 ist, könne ja eigentlich nicht viel passieren, da Daten redundant. Jetzt frage ich mich natürlich schon, ob das der richtige Weg ist, wenn Unraid - sofern ich es richtig verstehe - bei einem Fehler der (USB-) SSD auch crashen kann! Und im Weiteren frage ich mich: Ist das auch bei zwei "internen" SSDs der Fall? Also auch bei intern keine Datensicherheit bei RAID1 und SSD mit Unraid oder ausschließlich bei USB? Eigentlich hat mir Unraid bisher wirklich gut beim testen und rumspielen gefallen, bisher hat dann doch irgendwie (auch mit Unterstützung Community siehe oben) alles super funktioniert. Schneller Cache, Plattenplatz im RAID1, Homeassistant (OS in VM, auch da funktioniert eigentlich schon alles, wie z.B. ZigBee-Stick, Backups auf RAID1 Platten usw. usw.), AdGuard als Docker usw., läuft an sich alles prima, schnell genug etc. und ist auch als Neuling in dem Thema ganz gut machbar. Zudem gibt´s die Community usw. Sieht etwa so aus: Paar Themen fehlen noch, wie z.B.: 2FA oder alternativ Passkey für Unraid Backups von Systemdateien, Backups Unraid Stick usw. Danke, behalte es im Auge! Bisher konnte ich da gar nichts mehr feststellen. Was mir nur aufgefallen ist: AdGuard läuft als Docker. Router nutzt AdGuard in Docker von Unraid als DNS. Wenn Unraid neu startet, hängt sich alles auf, weil: Unraid bei bzw. VOR dem starten die Lizenz prüfen will. Da aber damit AdGuard noch nicht läuft und damit bis zum Start in Unraid DNS-Anfragen ins leere laufen, startet Unraid gar nicht a la "kann die Lizenz nicht prüfen". Muss also Router DNS ändern, Unraid neu starten, dann Router DNS wieder ändern. Das wäre in der Konstellation dann natürlich nutzlos, kann ich mir so aber nicht vorstellen. Vermute, dass es irgendwie damit zu tun hat, dass ich eine Test-Lizenz von Unraid nutze.
  6. Gut zu wissen zum Hintergrund. Aus meiner Sicht hatte ich Verbindungsprobleme vermeintlich ausgeschlossen, da zwei Kabel (gut, können auch beide defekt sein), unterschiedliche USB-Anschlüsse und sogar noch auf zwei zusätzlichen PC´s (Linux und Win, aber gut, die zeigen den Fehler halt nicht von alleine an) getestet. Ah, dann bleibt der Count bzw. erhöht sich im schlimmsten Fall, verstehe - wusste ich nicht... Habe gerade über den Daumen geklickt und nun wird die Platte als healthy (auch nach Reeboot bzw. bei unverändertem crc count) angezeigt. Super, vielen Dank! Dann probiere ich jetzt mal ein bisschen... 🙂
  7. Hallo und vielen Dank für die Infos! Wollte nun verschiedene Dinge einfach mal ausprobieren, so z.B. die USB-Platte unmounted für Backups nutzen. Leider hat davon bisher nicht viel funktioniert. So hatte ich z.B. Nach der Installation und ersten Versuchen Shares, die auf bereits gelöschte und entfernte Test-Pools zeigten, die ich aber nicht löschen konnte Eine Festplatte im Pool, bei der SMART-Error im Dashbaord stand, aber kein SMART-Error auf der "Detailseite" der Festplatte im Log und ein SMART-Check zeigte auch keine Fehler - auch nach Neustart identisches Verhalten. Nachdem dann diverse Themen aufkamen, vorhin alles nochmal frisch installiert. Nach Passwortvergabe kein Login mehr möglich, blieb auf Anmeldemaske hängen, keine Fehlermeldung, nichts. Nochmal frisch installiert usw., gleiches Verhalten. Mit Cookies für Unraid löschen ging es wieder. Leider zeigt Unraid mir nach wie vor bei der SSD (USB) - darüber könnte ich ja, wie oben beschrieben, später Backups machen, noch immer "SMART error" - egal ob gemounted, formatiert, unmounted etc., immer SMART Error. Bei der Festplatte selbst aber steht - zumindest wie ich es verstehe - ebenfalls noch immer nichts von irgendwelchen Fehlern: Log sagt crc error count: Folgendes blieb leider ohne Erfolg: Festplatte mounten, unmounten, formatieren, USB-SATA-Kabel wechseln (mit beiden Funktioniert die SSD an einem Windows und an einem Linux-PC), System nach erster Installation zwei Mal komplett neu aufgesetzt. Hat jemand eine Idee, was sich hinter dem crc error und den - aus meiner Sicht widersprüchlichen - SMART Fehler-/Nicht-Fehlermeldungen verbirgt, was ich da falsch mache oder noch machen könnte oder ist das vielleicht ein Thema von der 7 Beta? Danke und Grüße, Martin
  8. Hallo in die Runde, ich habe folgende Hardware: Lenovo ThinkCentre m910q (I5-6500T), Anschlüsse: 1x NVMe 1x SATA Diverse USB 3.0 Mögliche (derzeit ungenutzte) Festplatten: 1x NVMe 256 GB SSD 2x SATA 256 GB SSD 1x SATA 512 GB SSD (2x SATA 512 GB HDD) Ich würde gerne erreichen: Einstieg in Homeserver, z.B. z.B. AdGuard VM mit Homeassistant (HA OS Installation, um AdOns installieren zu können, später dann ggf. Influx-DB mit Grafana) NAS zur Speicherung von Daten - benötigt wird nicht viel Platz, schön wäre wenn die Daten auch bei Festplattendefekt nicht verloren gehen, muss aber nicht Highend sein. Ggf. temporär mal zweite VM, um mit Homeassistant etwas zu testen, bevor im "Livesystem" umgestellt wird (wenn die Hardware das leisten kann) Da der m910q lediglich zwei interne Anschlüsse (1xNVMe, 1xSATA) hat und ich maximal über USB "erweitern" würde, sind die Möglichkeiten etwas limitiert. Nun überlege ich, was möglich und eine vernünftige Konfiguration ist. So wie ich es verstanden habe, ist mit Unraid 7 beta ohne Array ein SSD-Pool möglich. Da ich noch ganz am Anfang von Unraid stehe, bin ich mir unsicher und wäre über eure Einschätzung / Tipps dankbar - auch, ob meine Ideen überhaupt (sinnvoll und) umsetzbar sind, wie z.B. ausschließlich SSD. Folgende Konstellationen habe ich im Kopf: 1. Ausschließlich SSD Cache: Pool (Raid1) mit 1xNVMe 256 GB und 1xSATA 256 GB SSD Vorteile: Interne Anschlüsse werden verwendet, keine USB-Platten o.ä. Daten sind kontinuierlich redundant vorhanden Nachteile: SATA SSD bremst dann vermutlich Geschwindigkeit der NVMe SSD aus Überschaubarer Speicherplatz, würde aber sicher erstmal reichen Geht das / ist das sinnvoll, also SSD Cache mit RAID1? 2. SSD Cache und SSD-Pool 1xNVMe 256 GB als Cache Pool (Raid1) mit 1xSATA 256 GB SSD und 1xUSB 3.0 256 GB SSD Vorteile: NVMe Geschwindigkeit würde genutzt Wenn Fehlerquelle USB eintritt, sind Daten auf interner SSD noch vorhanden Nachteile: Cache ist nicht redundant. Bis Mover läuft, können Daten verloren gehen USB SSD nicht ideal, da USB zusätzliche Fehlerquelle 3. SSD Cache und HDD-Pool: Cache-Pool (Raid1): 1xNVMe 256 GB und 1xUSB 3.0 256 GB SSD Daten-Pool (Raid1 oder Parity): 1xSATA 500 GB HDD und 1xUSB 3.0 500 GB HDD Vorteile: Cache-Pool ist redundant und sorgt für Geschwindigkeit Daten-Pool ist redundant Über USB (Fehlerquelle) sind lediglich die Redundanzen angeschlossen Mehr Speicherplatz Nachteile: Cache-Pool SATA SSD bremst NVMe vermutlich aus 2 Platten über USB (Fehlerquelle) angeschlossen Vermutlich durch HDD mehr Stromverbrauch, als ausschließlich mit SSD Sonstiges: Insgesamt brauche ich nicht unbedingt sehr viel Speicher, da es nicht um große Dateien, wie z.B. Filme o.ä. geht Je schneller, desto schöner, aber: Da (zumindest erstmal) nicht häufig und keine großen Datenmengen anfallen, ist vermutlich SATA SSD Geschwindigkeit schon mehr als genug. Aktuell schwanke ich zwischen 1. und 2., da: 1. vermutlich am einfachsten und ohne USB, schnell genug (SATA SSD), Daten redundant und Speicherplatz OK. 2. Schneller durch Cache, bisschen mehr Speicherplatz, wenn z.B. Docker und VM auf NVMe SSD läuft, Mover alle Stunde die Daten auf die anderen SSD´s schiebt, Docker config usw. auf SATA SSD abgelegt sind, dann sind die Daten auch einigermaßen redundant. Dafür aber USB-SSD. Bin mir hier noch unsicher, wie das später mit InfluxDB für Homeassistant dann funktioniert, also ob dann z.B. InfluxDB in VM (und damit auf nicht redundanter Cache-NVMe liegt, aber über Backups in SATA-SSDs) abgelegt wird oder ob man da dann den SATA SSD-Pool dafür direkt nutzen kann. Was meint ihr dazu? Klingt das sinnvoll? Geht etwas, z.B. nur SSD oder SSD-Pool überhaupt nicht? Danke für eure Hilfe! Martin

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