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Filetransfer over SMB from OSX -> Error -8062
ok i could shrink it down. i zipped the folder and it worked. The zip file was about 18GB. So the Problem must have something to do with los of smaller files, subfolders and so on. I still get the error if i thy to copy the unzipped foilder.
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Filetransfer over SMB from OSX -> Error -8062
no i don´t think so. it only informational then
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Filetransfer over SMB from OSX -> Error -8062
Hi everyone, i have a problem transfering a folder to my unraid share. I allwys get an Error -8062. Here are some Details: Unraid 7.2 (Tiger) Share Name: production MacOS Compatibilioty: yes Secured: Privat MacOS Tahoe 26.1 I connect to my share with Apple+K smb://192.168.1.xxx/production I can see all my files and i can download it from that share. I tried to upload smaler fiels up to 300mb. That worked, too Everythinmg looks normal. But if i grab that 49 GB Folder with a lot of files in different sizes, and drag it over it creats that folder but then i get the Error Messege Der Vorgang konnte nicht abgeschlossen werden, da ein unbekannter Fehler aufgetreten ist (Fehler -8062). _______ What i already tried: - reboot of course - tried it on a publich share. Same error - checked: Enhanced macOS interoperability: Yes - Tools -> New Permissions -> That Share: Still get the Error - checked if my user has Read/Write. Yes is has. - erased any data in Apple Keychain with anything like „._smb._tcp.local“ and did a clean connection. - Checked the log: log stream --predicate 'subsystem == "com.apple.smb.client"' --info[2025/11/13 19:57:19.136678, 0] ../../source3/smbd/msdfs.c:120(parse_dfs_path_strict) parse_dfs_path_strict: Hostname Tiger._smb._tcp.local is not ours. [2025/11/13 19:57:19.176952, 0] ../../source3/smbd/msdfs.c:107(parse_dfs_path_strict) parse_dfs_path_strict: can't parse hostname from path \Tiger._smb._tcp.local [2025/11/13 19:57:36.041858, 0] ../../source3/smbd/msdfs.c:120(parse_dfs_path_strict) parse_dfs_path_strict: Hostname Tiger._smb._tcp.local is not ours. [2025/11/13 19:57:36.083482, 0] ../../source3/smbd/msdfs.c:120(parse_dfs_path_strict) parse_dfs_path_strict: Hostname Tiger._smb._tcp.local is not ours. [2025/11/13 19:57:36.118773, 0] ../../source3/smbd/msdfs.c:107(parse_dfs_path_strict) parse_dfs_path_strict: can't parse hostname from path \Tiger._smb._tcp.local Tha lead to the idea DFS isn´t working well with MacOS so i put [global] host msdfs = no msdfs root = no to the SMB Extras Still i get this error. Any Ideas
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N100 oder doch mehr?
Sorry das ich mich so spät melde, ich war das WE nicht daheim. Da der Rechner nun seit 6 Monaten im Keller vor sich hinläuft und seinen dienst verrichtet musste ich jetzt tatsächlich nochmal nachschauen was er so tut. i5-13500 mit 32gb ram auf einem DS3H Ich habe keine Verbrauchsmessung mehr dran aber ich erinnere mich vage daran, dass ich sehr zu frieden war. Ich möchte jetzt aber keine Zahlen nennen, weil die würde ich echt aus der Luft nehmen.
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N100 oder doch mehr?
Schon verstanden. Ich werde das mal nach meinem Urlaub testen. Wenn ich Lust habe probier ich die Fenvi Karte Karte mal. Kann ja sein das es ja doch klappt, weil anderes Board. Aber ich vermute mal, dass ich da Pech haben werde. Ich freunde mich also schon mal mit dem Gedanken an, kein 10G zu nutzen und rede mir einfach ein, das 2.5G supercool ist. 6W plus sinds mir nämlich nicht wert. Hätte ich auf CStates geschissen, hätte ich mir gleich andere Hardware geholt. Das macht ja null Sinn jetzt mit C2 rumzueiern. Also pack ich x1 Sata controller controller rein und lass den 16x mal leer (oder eben zum testen von der ECS06)
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N100 oder doch mehr?
ok. Ist ja nun nicht gerade was ich wollte. Onboard ist ja 2,5G. Das wäre zumindest mal eine Verbesserung zu meinen aktuellen 1G. Aber eigentlich hab ich mich schon auf 10G gefreut. schad eigentlich . Gibts eine 10G Karte die besser läuft bezüglich der PowerStates? Unter den Umständen sind mir glaub ich gute Powerstates lieber. Da ich jetzt schon das Board habe und mir ein Boardwechsel komplizierter erscheint als einfach mit den PCI Karten zu experimentieren. Ich behalte mal die Silverstone ECS06 als SATA Controller und pack die in den 16x. Die Fenvi AQC113C-RJ45 geht halt an Kleinanzeigen demnächst und ich schau ob ich nicht irgendeine pci 1x Netzwerkkarte finde die c10 nicht verhindert. Wird halt dann nur so ne 2.5G Karte sein, nehm ich an. Alternativ kann ich mir vorstellen da für die hdds an die zwei PCI 1x Asmedia Karten mit 4 SATA Ports zu stecken. Weil... was tun man da denn sonst rein und für Array HDDs ist das ja schnell genug.
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N100 oder doch mehr?
Also was schon mal nicht geht. ASM1166 und die 10G Karte. Sind nämlich beides keine PCI 1x und ich hab auf dem Board nur einmal 16x und zwei mal 1x. hatte ja data schon erwähnt. Hab ich aber übersehen. Man lernt ja nicht aus. Jemand eine Empfehlung welche ASM1064/ASM1166/ASM1164 gut ist ?
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N100 oder doch mehr?
Hab mir gerade das B760m DS3H auf Kleinanzeigen halbwegs günstig geschossen. Was meinst ihr wären gute NVMEs für Docker und für den Cache? Ich hab ja derzeit eine Samsung SSD 850 mit 1TB (für beides) Da liegen jetzt so 500GB drauf. Mein Plan ging nur soweit, dass ich Cache und Docker getrennt haben will. Wegen der Cachegröße bin ich unsicher. Ich habe jetzt schon ein paar mal gelesen. Je größer desto besser aber irgendwie beschleicht mich das gefühl, dass da noch mehr dahinter steckt. Und für die Docker scheinen mir 2TB etwas der Overkill zu sein. Aber vielleicht gibt es ja auch mal Anwednungen in der Zukunft wo ich mich ärgere nur eine 1TB gekauft zu haben. Die alte Samsung 850 hätte ich jetzt in den Ruhestand (ebay oder so) geschickt. Nicht weil sie mir zu klein ist, sondern weil ich vermute das die Transfergeschwindigkeiten auf einer NVMe einen merklichen Unterschied machen. Was nimmt man den so heute ?
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N100 oder doch mehr?
Kurzes Feedback vom Threadersteller: Ich schau mir die Tage mal Datas Vorschläge an. Gerade das Gigabyte und das Asus scheinen gute Kandidaten zu sein. Zum allgemeinen Verständnis: Ich versuche ja hier was zu lernen bin aber nicht sehr tief in der Materie. Daher sind manche Entscheidungen/Vorschläge/Anfragen vielleicht für den einen oder anderen sehr erfahrenen User etwas schwer nachvollziehbar. Ich kann euch schon folgen aber mir sind so Sachen neu das ddr5 so viel mehr Strom zieht als ddr4 oder das ecc eigentlich kein Thema ist etc. Also bleibt mir na nicht viel mehr als hier nach Empfehlungen zu fischen. Also sorry falls ich als Threadersteller irgendwas wirr angefragt habe.
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N100 oder doch mehr?
@_alo_ Ich hab deinen Asrock Z690 Riptide Thread auch schon überflogen, aber mir kommt das etwas kompliziert vor. Ich will da eigentlich nicht noch mit irgendwelchen Tools unter Windows rumbasteln. Ansonsten wäre das Riptide schon auch interessant.
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N100 oder doch mehr?
Ja richtig. Gibt es denn eine Alternative für das Z790 Gaming X? Ich muss kein DDR5 haben.
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N100 oder doch mehr?
Drei dachte ich. Eine dediziert als Cache, eine für Docker und ggf. VMs und eine für den ASM1166. Und ja dann wäre einer erstmal ungenutzt. Könnte man ja mal überlegen ob man da nicht was findet, das sich gut macht.
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N100 oder doch mehr?
Hat einfach recht viele Möglichkeiten NVME anzuschließen. Nur weil ich jetzt nur 3 brauche (für Cache, Container/VM und ASM1166) heißt das nicht, dass ich nicht noch mal einen Slot für etwas anderes hernehmen könnte. Bin aber offen für Vorschläge
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N100 oder doch mehr?
Ich glaube ich setz mir nen 12100 auf das Gigabyte Z790 Gaming X. Dazu dann einen ASM1166 auf einen von den M2. Als Cache vielleicht eine nette 2TB Samsung 980 Pro NVME und vielleicht eine zweit 2TB für die ganzen Docker und VMs. In der Kombi hab ich glaub ich 10 SATA Ports. Auf dem Board sind 6 aber ich glaube dann nur 4 nutzbar. Aber auf dem ASM1166 sind dann ja wieder 6. MAcht 10 in Summe. Das sollte ja dann erstmal reichen was Platten angeht. Auf den PCIe setz ich mir die Fenvi AQC113C-RJ45. Dann ist dort zumindest erstmal kein Flaschenhals mehr. Habe ja auch andere 10G Hardware hier und da wäre es ja schade wenn ich bei der NAS nicht auch auf 10G gehe. Beim RAM würde ich halt irgendwelche Mushkin Essentials nehmen. Halt keine Blechdeckteile wie @DataCollector immer gerne erwähnt. Wenn ICh mich jetzt erstmal von den 3 Windows VMs verabschiede, müsste ich mit 32 GB ganz gut hinkommen. Als Netzteil würde ich einfach der Empfehlung BeQuiet PP12M (BN341) folgen. Um das jetzt im Vollausbau bei 10 SATA Platten so sinvoll ist muss ich nochmal schauen. Aber der Trend geht bei mir ja eher in Richtung weniger platten mit mehr Kapazität. Und als Setup in Unraid ist dann geplant eine NVME als Cache, eine eben für die ganzen Docker und VMs. Und dann wie früher ein Array mit einer 16TB Platte als Parity und meine 5 alten 8TB Platten zusammen mit 4 noch älteren 4TB Platten. Klingt das für euch nach nem soliden Plan? Hab ich nochwas übersehen. Gibts noch was anzumerken?
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N100 oder doch mehr?
Das ist Hardware von... puh. 2018 oder so? Ich denke da kann ich auch mal aufrüsten. Ich habe ja bereits gefühlte Performanceprobleme in manchen Szenarien. Es bietet sich einfach an. Viele Der Features speziell dieser Hardware nutze ich nicht oder erachte ich mittlerweile als unnötig (IPMI, ECC). Und zu guter letzt würde ich auch gerne mal wieder was bauen. Vielleicht eben mit etwas Power Efficency Die Clients sind derzeit die SpielePCs der KIds und n Dell Notebook. Ja da läuft auch Windows drauf. Mir ging es um backup/snapshot/remote access zeug. Aber im Grunde ist das vermutlich weniger relevant, weil in der Praxis dann ja doch jeder seinen eigenen PC nutzt antatt der VM.