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charley

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  1. ok i could shrink it down. i zipped the folder and it worked. The zip file was about 18GB. So the Problem must have something to do with los of smaller files, subfolders and so on. I still get the error if i thy to copy the unzipped foilder.
  2. no i don´t think so. it only informational then
  3. Hi everyone, i have a problem transfering a folder to my unraid share. I allwys get an Error -8062. Here are some Details: Unraid 7.2 (Tiger) Share Name: production MacOS Compatibilioty: yes Secured: Privat MacOS Tahoe 26.1 I connect to my share with Apple+K smb://192.168.1.xxx/production I can see all my files and i can download it from that share. I tried to upload smaler fiels up to 300mb. That worked, too Everythinmg looks normal. But if i grab that 49 GB Folder with a lot of files in different sizes, and drag it over it creats that folder but then i get the Error Messege Der Vorgang konnte nicht abgeschlossen werden, da ein unbekannter Fehler aufgetreten ist (Fehler -8062). _______ What i already tried: - reboot of course - tried it on a publich share. Same error - checked: Enhanced macOS interoperability: Yes - Tools -> New Permissions -> That Share: Still get the Error - checked if my user has Read/Write. Yes is has. - erased any data in Apple Keychain with anything like „._smb._tcp.local“ and did a clean connection. - Checked the log: log stream --predicate 'subsystem == "com.apple.smb.client"' --info[2025/11/13 19:57:19.136678, 0] ../../source3/smbd/msdfs.c:120(parse_dfs_path_strict) parse_dfs_path_strict: Hostname Tiger._smb._tcp.local is not ours. [2025/11/13 19:57:19.176952, 0] ../../source3/smbd/msdfs.c:107(parse_dfs_path_strict) parse_dfs_path_strict: can't parse hostname from path \Tiger._smb._tcp.local [2025/11/13 19:57:36.041858, 0] ../../source3/smbd/msdfs.c:120(parse_dfs_path_strict) parse_dfs_path_strict: Hostname Tiger._smb._tcp.local is not ours. [2025/11/13 19:57:36.083482, 0] ../../source3/smbd/msdfs.c:120(parse_dfs_path_strict) parse_dfs_path_strict: Hostname Tiger._smb._tcp.local is not ours. [2025/11/13 19:57:36.118773, 0] ../../source3/smbd/msdfs.c:107(parse_dfs_path_strict) parse_dfs_path_strict: can't parse hostname from path \Tiger._smb._tcp.local Tha lead to the idea DFS isn´t working well with MacOS so i put [global] host msdfs = no msdfs root = no to the SMB Extras Still i get this error. Any Ideas
  4. Sorry das ich mich so spät melde, ich war das WE nicht daheim. Da der Rechner nun seit 6 Monaten im Keller vor sich hinläuft und seinen dienst verrichtet musste ich jetzt tatsächlich nochmal nachschauen was er so tut. i5-13500 mit 32gb ram auf einem DS3H Ich habe keine Verbrauchsmessung mehr dran aber ich erinnere mich vage daran, dass ich sehr zu frieden war. Ich möchte jetzt aber keine Zahlen nennen, weil die würde ich echt aus der Luft nehmen.
  5. Schon verstanden. Ich werde das mal nach meinem Urlaub testen. Wenn ich Lust habe probier ich die Fenvi Karte Karte mal. Kann ja sein das es ja doch klappt, weil anderes Board. Aber ich vermute mal, dass ich da Pech haben werde. Ich freunde mich also schon mal mit dem Gedanken an, kein 10G zu nutzen und rede mir einfach ein, das 2.5G supercool ist. 6W plus sinds mir nämlich nicht wert. Hätte ich auf CStates geschissen, hätte ich mir gleich andere Hardware geholt. Das macht ja null Sinn jetzt mit C2 rumzueiern. Also pack ich x1 Sata controller controller rein und lass den 16x mal leer (oder eben zum testen von der ECS06)
  6. ok. Ist ja nun nicht gerade was ich wollte. Onboard ist ja 2,5G. Das wäre zumindest mal eine Verbesserung zu meinen aktuellen 1G. Aber eigentlich hab ich mich schon auf 10G gefreut. schad eigentlich . Gibts eine 10G Karte die besser läuft bezüglich der PowerStates? Unter den Umständen sind mir glaub ich gute Powerstates lieber. Da ich jetzt schon das Board habe und mir ein Boardwechsel komplizierter erscheint als einfach mit den PCI Karten zu experimentieren. Ich behalte mal die Silverstone ECS06 als SATA Controller und pack die in den 16x. Die Fenvi AQC113C-RJ45 geht halt an Kleinanzeigen demnächst und ich schau ob ich nicht irgendeine pci 1x Netzwerkkarte finde die c10 nicht verhindert. Wird halt dann nur so ne 2.5G Karte sein, nehm ich an. Alternativ kann ich mir vorstellen da für die hdds an die zwei PCI 1x Asmedia Karten mit 4 SATA Ports zu stecken. Weil... was tun man da denn sonst rein und für Array HDDs ist das ja schnell genug.
  7. Also was schon mal nicht geht. ASM1166 und die 10G Karte. Sind nämlich beides keine PCI 1x und ich hab auf dem Board nur einmal 16x und zwei mal 1x. hatte ja data schon erwähnt. Hab ich aber übersehen. Man lernt ja nicht aus. Jemand eine Empfehlung welche ASM1064/ASM1166/ASM1164 gut ist ?
  8. Hab mir gerade das B760m DS3H auf Kleinanzeigen halbwegs günstig geschossen. Was meinst ihr wären gute NVMEs für Docker und für den Cache? Ich hab ja derzeit eine Samsung SSD 850 mit 1TB (für beides) Da liegen jetzt so 500GB drauf. Mein Plan ging nur soweit, dass ich Cache und Docker getrennt haben will. Wegen der Cachegröße bin ich unsicher. Ich habe jetzt schon ein paar mal gelesen. Je größer desto besser aber irgendwie beschleicht mich das gefühl, dass da noch mehr dahinter steckt. Und für die Docker scheinen mir 2TB etwas der Overkill zu sein. Aber vielleicht gibt es ja auch mal Anwednungen in der Zukunft wo ich mich ärgere nur eine 1TB gekauft zu haben. Die alte Samsung 850 hätte ich jetzt in den Ruhestand (ebay oder so) geschickt. Nicht weil sie mir zu klein ist, sondern weil ich vermute das die Transfergeschwindigkeiten auf einer NVMe einen merklichen Unterschied machen. Was nimmt man den so heute ?
  9. Kurzes Feedback vom Threadersteller: Ich schau mir die Tage mal Datas Vorschläge an. Gerade das Gigabyte und das Asus scheinen gute Kandidaten zu sein. Zum allgemeinen Verständnis: Ich versuche ja hier was zu lernen bin aber nicht sehr tief in der Materie. Daher sind manche Entscheidungen/Vorschläge/Anfragen vielleicht für den einen oder anderen sehr erfahrenen User etwas schwer nachvollziehbar. Ich kann euch schon folgen aber mir sind so Sachen neu das ddr5 so viel mehr Strom zieht als ddr4 oder das ecc eigentlich kein Thema ist etc. Also bleibt mir na nicht viel mehr als hier nach Empfehlungen zu fischen. Also sorry falls ich als Threadersteller irgendwas wirr angefragt habe.
  10. @_alo_ Ich hab deinen Asrock Z690 Riptide Thread auch schon überflogen, aber mir kommt das etwas kompliziert vor. Ich will da eigentlich nicht noch mit irgendwelchen Tools unter Windows rumbasteln. Ansonsten wäre das Riptide schon auch interessant.
  11. Ja richtig. Gibt es denn eine Alternative für das Z790 Gaming X? Ich muss kein DDR5 haben.
  12. Drei dachte ich. Eine dediziert als Cache, eine für Docker und ggf. VMs und eine für den ASM1166. Und ja dann wäre einer erstmal ungenutzt. Könnte man ja mal überlegen ob man da nicht was findet, das sich gut macht.
  13. Hat einfach recht viele Möglichkeiten NVME anzuschließen. Nur weil ich jetzt nur 3 brauche (für Cache, Container/VM und ASM1166) heißt das nicht, dass ich nicht noch mal einen Slot für etwas anderes hernehmen könnte. Bin aber offen für Vorschläge
  14. Ich glaube ich setz mir nen 12100 auf das Gigabyte Z790 Gaming X. Dazu dann einen ASM1166 auf einen von den M2. Als Cache vielleicht eine nette 2TB Samsung 980 Pro NVME und vielleicht eine zweit 2TB für die ganzen Docker und VMs. In der Kombi hab ich glaub ich 10 SATA Ports. Auf dem Board sind 6 aber ich glaube dann nur 4 nutzbar. Aber auf dem ASM1166 sind dann ja wieder 6. MAcht 10 in Summe. Das sollte ja dann erstmal reichen was Platten angeht. Auf den PCIe setz ich mir die Fenvi AQC113C-RJ45. Dann ist dort zumindest erstmal kein Flaschenhals mehr. Habe ja auch andere 10G Hardware hier und da wäre es ja schade wenn ich bei der NAS nicht auch auf 10G gehe. Beim RAM würde ich halt irgendwelche Mushkin Essentials nehmen. Halt keine Blechdeckteile wie @DataCollector immer gerne erwähnt. Wenn ICh mich jetzt erstmal von den 3 Windows VMs verabschiede, müsste ich mit 32 GB ganz gut hinkommen. Als Netzteil würde ich einfach der Empfehlung BeQuiet PP12M (BN341) folgen. Um das jetzt im Vollausbau bei 10 SATA Platten so sinvoll ist muss ich nochmal schauen. Aber der Trend geht bei mir ja eher in Richtung weniger platten mit mehr Kapazität. Und als Setup in Unraid ist dann geplant eine NVME als Cache, eine eben für die ganzen Docker und VMs. Und dann wie früher ein Array mit einer 16TB Platte als Parity und meine 5 alten 8TB Platten zusammen mit 4 noch älteren 4TB Platten. Klingt das für euch nach nem soliden Plan? Hab ich nochwas übersehen. Gibts noch was anzumerken?
  15. Das ist Hardware von... puh. 2018 oder so? Ich denke da kann ich auch mal aufrüsten. Ich habe ja bereits gefühlte Performanceprobleme in manchen Szenarien. Es bietet sich einfach an. Viele Der Features speziell dieser Hardware nutze ich nicht oder erachte ich mittlerweile als unnötig (IPMI, ECC). Und zu guter letzt würde ich auch gerne mal wieder was bauen. Vielleicht eben mit etwas Power Efficency Die Clients sind derzeit die SpielePCs der KIds und n Dell Notebook. Ja da läuft auch Windows drauf. Mir ging es um backup/snapshot/remote access zeug. Aber im Grunde ist das vermutlich weniger relevant, weil in der Praxis dann ja doch jeder seinen eigenen PC nutzt antatt der VM.
  16. Wenn ich drüber nachdenke, kann ich denen auch einfach nen Mini PC oder so hinstellen. Dann würde ich mir die ganzen VMs sparen. Mir ging es dabei um ein leichtes Image und/Backup. Aber vielleicht ist das konzeptionell anderes besser geregelt. Würdest du dann trotzdem noch was anderes als den N100 nehmen? Er scheint ja auch für die Gameserver vielleicht etwas schwach auf der Brust wie @Kaaarl angemerkt hat. Frage natürlich auch an @DataCollector der ja auch nur wegen der VMs auf den i5 gehen würde. Der N100 wäre ja schon eher ein Leistungsdowngrade vom jetzigen Xeon E3-1245v6, wenn ich das richtig sehe.
  17. Mein aktuelles System Ich betreibe derzeit folgenden Unraid-Server: Gehäuse: Supermicro-Servercase mit zwei 2000db (gefühlt) lauten Turbinen-Netzteilen – hört man zwei Stockwerke weiter. War ein Geschenk meiner Firma. Nen geschenkten Gaul … Mainboard: Supermicro X11SSH-LN4F CPU: Intel Xeon E3-1245v6 RAM: 32 GB DDR4 ECC HBA: Ich meine 24 Ports (Derzeit mit lächerlich 4 HDDs bestückt. HDDs: 4x WD80EFAX (8 TB, davon 1 Parity, 3 im Array) Cache: Samsung 850 1 TB (ssd nicht nvme) Bootstick: Samsung Extreme 16 GB (lag halt rum) Was mich stört: Lautstärke: Die Kiste ist mir einfach zu laut. Ich möchte dringend in ein neues Case mit leiserem ATX-Netzteil umziehen. Stromverbrauch: Trotz powertop-Optimierungen sind die Einsparungen begrenzt. Die Hardware – Board, CPU, Netzteile (redundant), IPMI, ECC-RAM – ist einfach nicht auf Effizienz getrimmt. Früher war mir das egal, heute will ich es besser machen. Was ich wirklich betreiben will: NAS Time Machine & allgemeine Backups von 6 Rechnern. (Ja hier wohnt nicht nur meine Familie) Mindestens 8 SATA-Ports auf dem Board (oder M.2 für ASM1166). Hauptsache ich habe die möglichkeit 8 Platten anzuschließen. Evtl. später ZFS – aktuell noch xfs im klassischen Array. Wobei ich jetzt noch keine Ahnung habe was wie sinnvoll ist. Aber mit Unraid 7 und zfs kann man ja mald drüber nachdneken etwas anders zu machen. Docker-Container Nextcloud: 4+ parallele Nutzer inkl. Familie & Freunde, auch extern. Gefühlt ziemlich langsam in der Reaktion, Bildaufbau etc. FoundryVTT: 4–6 Nutzer beim Spielen – Performancebedarf unklar, ruckelig derzeit. Minecraft-Server: Bis zu 12 Spieler, diverse Mods. Leider auch der eine oder andere Ruckler. Project Zomboid Server: 4 Nutzer, leichtes Ruckeln beobachtet. MariaDB, Redis, InfluxDB, Grafana, NGINX, Uptime Kuma, WordPress, Homarr, Plex, Adguard, Mealie, Sonarr, Radarr, Jackett, JDownloader usw. Das übliche halt. Docker Kleinscheiß aber eben nicht nur 4 Container sondern schon ein paar mehr. Home Assistant und Figate läuft nicht auf diesem Server, sondern auf separatem N100 Beelink mit Coral Stick – wegen Power-State-Problemen die (glaub ich) noch keiner Lösen konnte. VMs 3x Windows VMs (Frau & Kinder für Schule, Office, YouTube – keine Games). Test-VMs nach Bedarf. Was mir Sorgen macht: Meine aktuelle CPU: Xeon E3-1245v6: Passmark Multi: 8768 / Single: 2413 Zum Vergleich: Intel N100: Multi: 5435 / Single: 1921 i5-14500: Multi: 31282 / Single: 4013 Ich merke Performanceprobleme bei Spieleservern & Nextcloud. Kann aber auch Konfiguration sein – ich bin da unsicher. Mein Ziel Neues Gehäuse, da mein Servercase kein ATX Netzteil aufnimmt und auch sonst mit der HBA etc einfach nur nervt. ATX-Netzteil, effizient, und möglichst semi-passiv Mainboard + CPU mit Fokus auf Effizienz, aber genügend Leistung (siehe oben) Alte Platten weiterverwenden Netzwerk ≥2.5G oder sogar 10G (Mac Studio & Unifi Switch mit 10G sind vorhanden) Idle <30W wäre traumhaft Ich brauche keine GPU, Transcoding ist kein Thema (Plex läuft intern in voller Bandbreite).
  18. Gut möglich. Ich weis noch nicht genau woran das liegt. In dem Servercase ist ein Redundantes "Server" Netzteil drin, das zwei superlaute Lüfter hat. Hinzu kommt das ich keinerlei optimierungen durchgeführt habe und die platten nie runterfahren. Ich habe jetzt den Spindown mal auf 30 min gesetzt und werd mal messen. Aber das sind ja jetzt die Anfänge. Aber es ist ja so, das derzeit auch ein Budget für einen neuen Server da ist. Also steht die Frage im Raum ob man nicht auch gleich etwas baut, das weniger Strom verbraucht und womöglich mehr Leistung hat. Nein. Ich habe den Coral USB Stick dran. Ich hab mal eine Minute htop aufgenommen. Sagt mir tatsächlich gar nichts. Als Laie würde ich sagen, das es die Verarbeitung der Videostreams sind ?! Frigate hat aber als detector den Coral erkannt und sollte eigentlich nicht die CPU belasten. htop ausgabe Gute Frage. Es ist nicht so das mir Unraid instabil vorkommt, aber so alle paar Monate hängt er sich auf. Neustart und alles ist wieder gut. Ich hab mal versucht was aus den Logfiles zu erfahren, aber nach einem Neustart sehe ich ja nicht mehr, was die Ursache des Absturzes war. Oder gibt es da irgendwo ein Logfile was persistent bleibt und mir sagt, weswegen der Server gecrasht ist? Davon abgesehen. Ich bin gestern noch auf die Idee gekommen (sollte es ein neuer Server werden) statt IPMI ein piKVM oder was in der Art zu nutzen. Hauptsache ich hab auf den Server Access ohne das unraid gebootet haben muss. Inkl BIOS. Und natürlich um einen Hard Reset zu machen ohne physikalisch vor Ort sein zu müssen. 4 x 8TB WD Red (1x Parity 3x Daten) 1x Cache: Samsung SSD 850 mit 1TB 1x Cache 2: Samsung 870 Evo mit 500GB Dazu kommen 5 alte Platten als unassigned Devices. Das sind ältere 3 oder 4TB Platten die ich mal im Array hatte aber ich nicht mehr verwende. Sie sind noch im Server, weil ich ich keine Ahnung hab in welchem der 24 Slots die stecken und ich befürchte das ich durch irgendeinen Parity Rebuild muss wenn ich die einfach rausziehe und versehentlich eine vom Array erwische. Ich werde diese aber im Zuge der Optimierung auch ausbauen. Darum gehts ja. Alles Raus was keine Miete zahlt. EDIT: Nein ich nutze keine Stromsparmechanismen. Das einzige was ich gestern gemacht habe ist das ich gestern unter Disk Settings die Spindown Delay von Never auf 30 Minuten gestellt habe und im Tips & Tweaks die Normal CPU Scaling Govenor Einstellung von Performance auf Power Save gestellt habe. Mehr ist noch nicht passiert.
  19. Hat irgendjemand mal ein IPMI fähiges Board für einen Low Power Build getestet? Ich hab den Thread mal durchsucht aber ich finde unter all den Boards keines das IPMI fähig ist. Aber mein Server steht im Netzwerkschrank im Keller. Ohne Monitor, Maus etc. Ich administriere den nur über das Webinterface oder halt über IPMI. Ich hab derzeit eine Xeon E3-1245 v6 mit 32gb ram auf einem Supermicro X11SSH-LN4F. Der Server frisst etwa 80W und ich muss das dringend reduzieren. Allerdings will ich auf ein paar Dinge nicht verzichten die mein Vorhaben vielleicht ruinieren. - Frigate (Wie ist das wenn 4 Kameras da streamen. Da wird doch eh nix in allzu tiefe C States gehen oder nicht?) - IPMI (Falls sich Unraid mal aufhängt kann ich das System neu starten und hab auch immer nen "Monitor" über Browser. Finde ich unverzichtbar am Server) - Nextcloud, Plex, zwei Gameserver (meist aus) und sollten vernünftig laufen. Meine jetzige CPU schwankt in der Auslastung so zwischen 30 und 60% und alle paar Sekunden auf 90%(?). - Brauche einen guten Cache (m.2 vielleicht) und dann nur 4 platten mit 5400 Umdrehungen. so 8TB WD Red vielleicht? Hatte die Hoffnung eine moderen CPU weniger Strom bei ähnlicher Leistung hat und ich das ganze noch optimieren kann. Und so kam ich hierher Würde mich über einen Tipp sehr freuen.
  20. Can we please please get a newbee friendly tutorial how to restore a vm? A few others also asked and noone really seams to care. I figured out that i have datestamped files. Always 3: FD-File like ....VARS-pure-efi QCOW2 File... xml file... I guess i know what to do with the xml and the qcow2, but where do i put the fd file?
  21. I wonder if i can add the server to my Guacamole? Is there a way to ssh into a docker? That would be awesome Sorry if this is a total noob question.
  22. I tried it with the binhex-deluge Container. It seems that uploaded.to and share-online Servers recognize multible downloads over that vpn ip and won´t let you do that. So ok. You can go over vpn but it will just not work very well. If you find a workaround, please let us know
  23. Thank You for plugin. Installs and works like a charm. The only thing i am missing is something i like an "export to excel" or a "printable report", or maybe just a "download xml" button. I have some speed issues and wanted to share the data with my ISP technican.
  24. I just wanted to give feedback for the VPN Provider Problem with Perfect Privacy. It is working with the latest Docker now. Thank you:)
  25. Hi binhex, im trying to get perfect privacy vpn to run with delugevpn. Followed the instructions and copied the .ovpn over. Here it is without cert. i get that error: any Idea?

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