August 13, 20232 yr Mahlzeit, da es aufgrund der anhaltenden Problematik mit MACVLAN/Bridges/IPVLAN/Fritzbox immer mal wieder Lösungsansätze zum testen gab, habe ich mir auf Anraten von @ich777 einen kleinen Test-Server aufgesetzt. Hierzu habe ich vorhanden Hardware genutzt um meinen Geldbeutel zu entlasten. Der Vorteil war, dass der Server sogar einen eigenen Monitor besitzt. Hardware: Prozessor AMD APU CPU: Zen 2 4c/8t, 2,4 – 3,5 GHz (bis zu 448 GFlops FP32) GPU: 8 RDNA 2 CUs, 1,0 – 1,6 GHz (bis zu 1,6 TFlops FP32) APU-Leistung: 4 – 15W RAM 16 GB LPDDR5 Onboard-RAM (5500 MT/s 32-Bit-Vierkanal) Speicher 64 GB eMMC (PCIe Gen 2 ×1) 512 GB Hochgeschwindigkeits-NVMe-SSD (PCIe Gen 3 ×4 oder PCIe Gen 3 ×2*) Array: 500 GB SATA SSD Anzeige Auflösung 1280 × 800 Pixel (16:10 Seitenverhältnis) Typ IPS-LCD mit Optical Bonding für verbesserte Lesbarkeit Anzeigegröße 7 Zoll diagonal Helligkeit 400 Nits (normal) Aktualisierungsrate 60 Hz Touch-aktiviert Ja Sensoren Umgebungslichtsensor Hier auch noch ein Bild: Bitte nicht ganz ernst nehmen, natürlich handelt es sich bei dem "Test-Server" um ein Steam Deck. Per Steam Deck Dock einfach nen USB Stick und ne SATA-SSD per USB angepömpelt. Damit kann ich dann locker unraid booten und kann die interne nvme für SteamOS™ lassen. Natürlich lässt sich auch die Grafikeinheit der APU für die Hardwarebescheinigung in Containern, für zb transcoding in Jellyfin oder für den SteamOS LSIO Container, nutzen. Hier auch noch ein kleiner Performance Vergleich mit dem 3D Mark Fire Strike: -SteamDeck Windows 11 nativ -SteamDeck SteamOS nativ -LSIO SteamOS Container auf meinem Hauptserver (Specs in der Signatur) -SteamDeck Unraid 6.12.4RC13 mit LSIO SteamOS Container Edited August 14, 20232 yr by sonic6
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