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sonic6

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  1. Von welchem Teilnehmer im Netzwerk willst du denn auf die VM zugreifen? An nem Windows Rechner würde ich dem Controller eine IP aus dem gleichen Subnetz zuteilen. Ansonsten ist eine Portforwarding ohne weiteres nicht möglich: Ich habe zwar nicht viel Ahnung, aber kann man nicht die Subnetmask auf 255.255.0.0 des Routers ändern, dann sollte doch eine Kommunikation zwischen zb. 192.168.0.0 zu 192.168.122.0 möglich sein? 192.168.0.0/17 bzw 255.255.128.0 sollte dann min 192.168.0.1 bis 192.168.127.254 ermöglichen. Gibt aber sicherlich professioneller Umsetzungen. Ich kann aber auch total falsch und auf dem Holzweg sein.
  2. Moin Reiner, bevor wir versuchen dein individuelle Problem zu finden, hier ein Schritt-für-Schritt Guide: Hier sind echt alles beschrieben, was du machen musst. Vom Nextcloud Container, über MariaDB, dass erstellen einer Datenbank und das einbinden der Datenbank in Nextcloud. Sollten dann noch Probleme sein, ist es einfach für die Leute im Forum zu erkennen wo es haken könnte.
  3. Danke erst einmal für den Link, werde mir das mal die nächsten Tage genauer ansehen. Die APC werde ich mir auch mal anschauen. Auf den ersten Blick passt die Eaton aber besser von den Einbaumaßen. Eine Ersatzbatterie stellt für mich kein Problem da, die Eaton hat Standart 12V Bleiakku, ich arbeite direkt an der Quelle.
  4. Moin, zum Ende diese Jahres würde ich mir gerne etwas neues für mein kleines Server Setup gönnen. Da dachte ich mir, dass es eine USV werden soll. Das Setup, welches darüber laufen soll ist folgendes: -Fritzbox 7590 -HPE ProLiant MicroServer Gen10 mit Unraid -Ubuntu Plex Server -VIELLEICHT meinen Desktop PC Alles zusammen (abgesehen vom Desktop) ist im Idle bei knapp 45-50W und unter Last ca 100W. Das System soll eine Unterbrechung der Energiezufuhr kurz überbrücken und/oder die Systeme runterfahren. Sollte ich den Desktop mit darüber laufen lassen, soll dieser einfach nur geregelt Runterfahren. Als erstes ist mir die Eaton Ellipse ECO mit USB Reihe ins Auge gefallen. Meiner Recherche nach funktionieren die USB Modelle mit Unraid und fahren diese auch geregelt Runter. Außerdem sind die Eaton USVs recht kompakt und würden von der Größe her gut bei mir unter kommen. Hierzu hatte ich das 650VA Modell oder 800VA Modell in der näheren Auswahl. Vielleicht habt Ihr ja noch einen Tipp oder eine Alternative für mich. Abgesehen davon: Da ich per USB ja nur ein Endgerät zum Runterfahren von der USV ansteuern kann. Gibt es eine Möglichkeit vom Unraid-Server per Netzwerk ein Shutdown Signal an Ubuntu und Windows per Netzwerk zu senden?
  5. Das ist wirklich nur als Hilfe gemeint: Wenn du Chrome nutzt, kannst du mit nem Rechts-Klick recht einfach ganze Seiten ins deutsche Übersetzten. Ist manchmal echt Hilfreich, auch bei anderen Sprachen.
  6. @S3ppo please try deactivating the subtitles
  7. I knew that kind of mail. Got those once every few month, but i forgot to ask for a solution.
  8. IPv6 Nutzung kann ich aus der Praxis heraus nicht raten. Noch nicht alle Provider im Mobilfunk Bereich unterstützen IPv6. Auch ist das IP/Port Handling unter IPv6 nicht so einfach, je nachdem wir deiner Container und dein Netzwerk strukturiert ist. Wenn du zB eine Fritzbox hast und dich an die gängigen Guides für SWAG mit nem eigenen Subnetz gehalten hast, lässt sich das nicht mit IPv6 umsetzten ohne Grundlegend das Struktur zu ändern. Auch einen eigenen DNS Server kann ich nur bedingt empfehlen, zumindest wenn dieser als Container laufen soll. Auch hier wird es kompliziert wenn du dich an die einschlägigen Guides von Spaceinverader One etc für SWAG und Nextcloud gehalten hast. Besonders wenn du, wie ich, kein Fachmann im Bereich Netzwerktechnik bist. Ich habe mir selbst nen Pi-hole eingerichtet als Container und bin seit zwei Wochen hier und da am rumdoctorn damit wieder alles richtig läuft. Manuelles Routen für wireguard, vergeben von IPs wegen dem Host Access der Container... Ich habe viel gelernt, aber NAT Loopback sollte dein Netzwerk schon können, wenn du mit nem Reverse Proxy arbeiten willst. Ich kann da eigentlich @mgutt nur zustimmen und dir einen Router mit NAT Loopback Unterstützung empfehlen. Die Investition lohnt sich für jemanden wie uns.
  9. Moin chris75, starte vielleicht erstmal mit diesem Video um eine Windows VM generell zum laufen zu bekommen: Spaceinvader One hat noch weitere gute Videos die dir erklären, was mit Unraid möglich und wie es umzusetzten ist.
  10. Ja mein Ernst. Deine Frage war Nein, es gab keinen Fehler der von oder durch Pihole angezeit wurde. Was ist daran verwirrend? Ich werde der Sache wohl noch einmal auf den Grund gehen müssen.
  11. Nein, keine Fehler an die ich mich erinnere. Hatte das ganze wieder zurück gestellt. Bei Gelegenheit, werde ich es nochmal Testen. Danke ersteinmal bis hierhin.
  12. Der "redirect" ist hier im Guide zu finden bei ca 23:10 Spaceinvaderone Letsencrypt Guide
  13. So, @ich777 heard my wish: https://hub.docker.com/r/ich777/ferdi-client/ Also on CA.
  14. Wenn ich nextcloud.meinedomain.de aufrufe, wird das ganze ja vom DNS als 192.168.10.10 aufgelöst. Der Browser macht ja nichts anderes, als dann 192.168.10.10:80 (bei http) aufzurufen, wenn ich die Domain nextcloud.meinedomain.de besuchen möchte. ich bekomme die LAN IP meines Unraid Server, bzw als ich es umgestellt hatte die IP des Containers.
  15. Ehrlich gesagt fehlt mir wirklich das technische KnowHow, aber bei mir ist folgendes passiert: -Ich rufe nextcloud.meinedomain.de auf. Pihole habe ich angewiesen die Domain intern auf 192.168.10.10 auf zu lösen (sorry, sagte vorhergegangen "weiterleiten", dass ist natürlich falsch). -Im Guide von Spaceinvader One ist in der config.php (von nextcloud) " 'overwrite.cli.url' => 'https://nextcloud.cloud-becker.de:444', und 'overwritehost' => 'nextcloud.cloud-becker.de', hinterlegt. Nach meinem Verständnis für das letsencrypt Zertifikat. -Mein Browser bekommt also die Rückmeldung 192.168.10.10 auf zu rufen. -Von Nextcloud bekommt der Brower einen redirect auf die URL zurück. Bei mir hat das ganze auf jeden Fall nicht funktioniert. Ob das an meinem geschilderten Schema liegt, wage ich sogar zu bezweifeln. Wie gesagt... gefährliches Halbwissen.