September 12Sep 12 Hallo zusammen,ich möchte mein bestehendes Unraid-System auf ein UGREEN DXP2800 umziehen und bin mir beim Vorgehen noch nicht ganz sicher. Mir ist wichtig, dass alle Daten und möglichst auch meine Docker-Container inklusive Konfigurationen sauber übernommen werden.Aktuelles System:Unraid läuft auf einem USB-Stick1× SSD als Cachedarauf befinden sich unter anderem meine Docker-/App-Datendiverse Docker-Container, u. a. Paperless-ngxaußerdem natürlich meine normalen DatenMein neues System:UGREEN DXP2800Darin möchte ich betreiben:2× 4 TB HDD1× Parity1× Data2× NVMe SSDals Cache/PoolIch habe den USB-Stick an die DXP2800 angeschlossen (ohne jegliche HDDs) und er zeigt mir nun natürlich an, dass ihm die SSD fehlt.Kann ich nun einfach eine NVME einbauen und dieser dann den Platz der alten SSD zuweisen?Anschließend wäre dann mein Plan mit Hilfe von ein Backup mittels Backup Appdata aus dem Community Appstore vom alten System zu erstellen und es dann (falls möglich) auf die neue NVME zu spielen.Funktioniert mein Vorhaben so oder gibt es hier ev. Probleme?Wie würdet ihr den Umzug insgesamt durchführen, damit möglichst keine Daten oder Konfigurationen verloren gehen?Vielen Dank für eure Hilfe!
Sunday at 02:58 AM5 days 4 hours ago, simon262 said:Wie würdet ihr den Umzug insgesamt durchführen, damit möglichst keine Daten oder Konfigurationen verloren gehen?4 hours ago, simon262 said:Kann ich nun einfach eine NVME einbauen und dieser dann den Platz der alten SSD zuweisen?die offene Frage lautet, die vorhandene SSD wandert mit oder nicht.wenn ja, dann ja, einfach zuweisen und starten, HDD's dem Array zuweisen und Array starten.wenn neindann bau deine Hardware fertig zusammen (DXP ...)setze bei Unraid sofern noch möglich (altes System) alle Dienste "aus" > Docker, VMJetzt überleg dir wie du die vorhandenen Daten der SSD ins neue System übertragen willst, Beispiele1/ vorhandene SSD in ein separates USB Gehäuse2/ vorhandenes System mit anderem USB OS starten und vorhandene Daten per Netzwerk freigeben (Bsp. Unraid Trial auf separatem USB)3/ ignorieren da eh ein hoffentlich vorhandenes Backup genutzt werden könnte (externe Platte, separater Backup Server, Cloud, ...)... wenn das klar ist4/ DXP starten mit vorhandenem Lizenz Stick5/ Tools, new Config, neue Platten zuweisen, Array starten, formatieren6/ Backup einspielen (aus 1, 2, 3, ...), Services jetzt wieder starten.7/ Prüfen ob alles läuftHintergrund, deine vorhandenen Docker Start Parameter liegen auf den USB Stick, die persistent Konfigurationen liegen unter ../appdata (aktuelle SSD), deine Daten (Beispiel paperless) liegen unter den jeweiligen eingerichteten Ordnern, Bsp ../Dokumente.VM's brauchen den vorhandenen Ordner ../system/libvirt (Start Parameter) und ../domains (effektive VM Images)Wenn die wieder auf dem neuen System an Ort und Stelle sind, einfach starten und alles ist als wäre nie was gewesen ;)wenn du die vorhandenen SSD sicherst, je nach Setup (Docker Image, Docker Verzeichnis) kann das lange dauern da unter ../system/docker sehr sehr viele kleine Daten liegen, die bräuchte es nicht unbedingt da die "schneller" wieder bei Neuinstallation der vorhandenen Dockers da wäre als "Backup einspielen).also, wichtig ist für einen Umzugder Stick (generelle Konfiguration und Docker Start Parameter)die Ordner appdata, system (je nach setup), domains (vm images), deine Daten Ordner
Sunday at 11:43 AM5 days Author Herzlichen Dank für die schnelle Antwort.Ja, die Info habe ich natürlich vergessen: Die SSD kommt nicht mit, die gesamte Hardware ist neu, ich nehme nur den USB-Stick mit.Kann ich also einer neuen HDD den Platz der alten SSD zuweisen?Das Ausbauen der alten kann ich natürlich machen, möchte ich aber vermeiden.Ich habe noch vollen Zugriff auf das alte System.
Sunday at 02:40 PM5 days Author Eine Frage noch:Die alte SSD war in "xfs" formatiert. Die neue NVME habe ich als "btrfs" formatiert.Da ich dadurch nicht einfach die neue NVME dem alten Slot zuordnen konnte, habe ich den alten Pool gelöscht, um den Namen "Cache" (Ich hätte gerne den Namen "cache" behalten, da ich ihn ja häufig als Namen angegeben habe und ich sonst überall den Namen ändern müsste, oder?) wieder frei zu stellen.Nun den NVME wieder als "Cache"-Pool erstellt.War das der richtige Weg? Edited Sunday at 02:45 PM5 days by simon262
Sunday at 03:53 PM5 days 1 hour ago, simon262 said:Die alte SSD war in "xfs" formatiert. Die neue NVME habe ich als "btrfs" formatiert.ich schätze mal die Neue/n da du oben schriebst 2x nvme ... und alles ok, ist irrelevant da neu.da ja alles neu ist wird einfach wie oben beschrieben, new config ...Dann cache pool erstellen, disks zuweisen (1x Data und 1x Parity) und starten.Dann das Backup (wie auch immer jetzt) einspielen, Shares kontrollieren (primary, secondary) ob da alles passt.und benennen sollte egal sein, man sollte NICHT direkt auf /mnt/cache/... und co etwas konfigurieren, immer Standard /mnt/user/... dann gibt es den Salat in solchen Fällen erst gar nicht. Wenn man meint man braucht mehr performance und hat irgendwo gelesen dass das FUSE ja einen overhead hat usw usw und daher die Weisheit kommt mit /mnt/cache direkt zuweisen zu müssen ...Dafür gibt es seit einiger Zeit spezielle Share Einstellungen um das Fuse zu umgehen, einfach einlesen, steht in den docs.
Join the conversation
You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.