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paulinus

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  1. Ist ja gut. Gibt es keine externen Racks mit anderer Schnittstelle?
  2. Aber gib mir doch mal einen Tipp. Ich möchte gerne externe Racks anschließen mit SATA Platten oder gerne auch mit SAS Platten. Wenn es zu bezahlbarem Preis externe Racks gibt mit einer besseren Schnittstelle, rüste ich gerne um.
  3. Ist ja auch kein RAID. Ist Unraid :-) Und wie schon gesagt, gibt es Platten die in der Konstellation seit 18 Monaten im harten Dauereinsatz laufen.
  4. Naja, dass die Aussortierten Platten technisch einwandfrei sind, lässt sich jedenfalls beweisen. Wobei erstaunlicher Weise immer derselbe Plattentyp ausfällt, die Seagate Exos X16. Eine 18TB Platte von Toshiba läuft seit 18 Monaten einwandfrei. Und zwar in genau diesem Rack.
  5. Wenn die Ansage von Unraid stimmt, sind zwei Platten zur selben Minute oder Sekunde ausgestiegen. Also die Emails kamen gleichzeitig. Die Platten sind in einem vier-Disk Rack mit gemeinsamer Verbindung zum Mainboard, ein Slot ist leer und eine weitere Disk läuft nach wie vor einwandfrei. Daher halte ich das Kabelproblem auch für unwahrscheinlich. Ich war inzwischen mutig und habe das System neu gestartet. Es ist tatsächlich so, dass die "defekte" Datenplatte einwandfrei emuliert wird. Also ein erstes Durchatmen, es ist tatsächlich noch nichts kaputt. Allerdings ist jetzt natürlich das aktuelle syslog weg. Daran hatte ich nicht gedacht. Ich vermute zunächst, dass die Parity2 Platte keinen Defekt hat. Sie ist nagelneu. Unraid hat im Zuge des Plattenausfalls von Disk6 möglicherweise gerade auf beide Platten zugegriffen und aufgrund irgendeines Software"features" die Parity-Platte gleich mit deaktiviert. Warum ich das glaube? Ich hatte kürzlich bereits einen anderen "Plattendefekt" der keiner war. Nachdem ich die Platte ausgebaut hatte, habe ich sie in einem anderen Rechner überprüft, sie war makellos und ohne Fehler. Das lässt mich vermuten, dass Unraid manchmal voreilig Platten deaktiviert. Wenn es irgendwo einen Schalter gibt, um sie testweise wieder zu aktivieren, bin ich sicher, sie würde problemlos weiter laufen. Leider habe ich einen solchen Schalter noch nicht gefunden. Gibt es den?
  6. Hallo miteinander, seit ca. 24 Stunden lief der initiale Parity-Sync meiner zweiten Parity Platte, ist also noch nicht fertig, da ist eine Platte des Arrays offensichtlich ausgestiegen "Subject: Alert [GANDALF] - Disk 6 in error state (disk dsbl)". Jetzt bin ich etwas verunsichert, wie der Status des Systems ist. Die neue Parity-Platte hat in derselben Sekunde die Meldung "Subject: Alert [GANDALF] - Parity 2 in error state (disk dsbl)" ausgegeben. Das ist eine nagelneue Platte, ich denke nicht, dass die auch defekt ist. Meine Fragen: Was passiert, wenn ich den Server reboote? Falls die Platte tatsächlich defekt ist, funktioniert der Rebuild mit der verbliebenen Parity Platte Nummer eins? Läuft der Parity Sync der Parity-Platte 2 neu an, wird er fortgesetzt, oder was passiert voraussichtlich? Startet das Array, wenn eine Platte defekt ist und eine Parity-Platte (noch) nicht verfügbar? Die letzte Frage ist wichtig, da ich die Windows VM dringend brauche. Wenn das Array nicht hochfährt, startet die VM ja nicht mehr. Hat jemand Erfahrung mit der Situation? VG, Paul
  7. Das hat geholfen, vielen Dank für den Tipp.
  8. Inzwischen habe ich einen Beitrag gefunden, wonach man in der Cmdline unter /boot/config/plugins dieselben löschen können soll. Dort habe ich alles gelöscht, das mit usb zu tun hat und neu gebootet. Jetzt ist die eine Fehlermeldung zwar weg, ich kann die GUI aber trotzdem im normalen Modus nicht starten bzw. nur im safe mode. Die Meldung weiter oben :RTNETLINK answer: Operation not supported ist weiterhin noch vorhanden
  9. das hab ich noch nicht probiert. Aber macht das denn einen Unterschied zum Booten in den Safe-Mode mit GUI auf der Konsole? Das geht ja, nur kann ich in der GUI keine Plugins entfernen, weil im Safe-Mode dort steht : "no plugins installed"
  10. Achso, nur safe mode ist natürlich auch möglich. Dann muss ich das Plugin in der Kommandozeile löschen. Da weiß ich aber auch nicht weiter.
  11. guten morgen und herzlichen Dank für die Nachricht. MyServers sagt mir zwar nichts, aber das USB-Plugin lösche ich gerne. Mit GUI meinte ich natüröich GUI im Safe Mode. Anders komme ich ja gar nicht mehr an die GUI ran. Wenn ich im Safe Mode in die GUI starte, erhalte ich leider die Ansage: "no plugins installed". Jetzt fehlt mir noch die Information, wie ich das Plugin jetzt deinstallieren kann.
  12. Danke für die Hinweise. Ich konnte tatsächlich auf der Konsole in den GUI Modus starten. Beim Bootvorgang sehe die die folgenden Meldungen kurz vor Abschluss des Startens: Triggering udev events: /sbin/udevadm trigger --action=change RTNETLINK answer: Operation not supported dann startet er noch ein paar sachen, zum Schluss Samba und dann kommt: logger: send message failed: Bad file descriptor la: cannot access /boot/config/plugins/Usb_manager_serial.... : No such file.. dann meldet er die Unraid Version 6.11.1 und die IPv4 Adresse Kannst Du damit was anfangen?
  13. Hallo, Ich habe meinen Router neu aufgesetzt. Mein Unraid Server bootet jetzt in ein anderes IP Subnetz hinein. Leider klappt der Zugriff auf die GUI jetzt nicht mehr. Wenn ich die vergebene IP mit Port 81 aufrufe, leitet er mich auf eine kryptische Adresse.unraid.net:4443 weiter. Die läuft aber ins Leere. Zugriff per SSH klappt. Wo fange ich jetzt an, um die GUI wieder nutzen zu können? In Syslog finde ich den Eintrag "mcelog: failed to prefill DIMM database from DMI data". Das sagt mir zwar nichts, klingt aber nicht gut. Kann jemand was damit anfangen?
  14. Guten Abend und sorry für die lange Wartezeit. Anhand der Fragen habe ich die Lösung für das Problem gefunden. Ich habe die SSD frisch formatiert und sie eingehängt. Den Namen des Volumes habe ich von SAMSUNG_MZVL22T0HBLB-00B00_S677NF0R552051 in nvme2n1p1 geändert, das finde ich etwas besser lesbar. Anschließend habe ich mir angesehen, über welchen Pfad ich die eingehängte Partition finde: /mnt/disks/nvme2n1p1/ Daraufhin habe ich eine neue VM erstellt und jetzt diesen Pfad zu der eingehängten Partition angegeben. Bis jetzt läuft es stabil :-) Um auf die Frage zurück zu kommen, wie ich auf /bin/nvme2n1p1 gekommen bin. Wo ich das herhabe, kann ich nicht mehr nachvollziehen, aber es ist wohl so, dass sich unter dem Pfad das nicht eingehängte Volume für unraid befindet. Ich habe es ja x-mal durchexerziert, ich konnte darauf VMs installieren. Nur leider sind sie nach einer gewissen Zeit abgeschmiert. Dass es an der Art liegen könnte, wie ich die Partition angesprochen habe, ist mir erst Durch Eure erstaunten Rückfragen klar geworden. Problem also gelöst, jetzt sehe ich auch die erzeugten Vdisks und kann sie mit meinem Datensicherungsprogramm sichern und zurückschreiben. Vielen Dank für die Anregungen.
  15. Den Pfad /bin/nvme2n1p1 gibt es von der Konsole aus nicht, es ist ja ein unassigned device. Auf der Konsole finde ich die Platte unter /mnt/disks/SAMSUNG_MZVL22T0HBLB-00B00_S677NF0R552051# . Mit lsblk sieht das dann so aus: nvme2n1 259:3 0 1.9T 0 disk └─nvme2n1p1 259:9 0 1.9T 0 part /mnt/disks/SAMSUNG_MZVL22T0HBLB-00B00_S677NF0R552051 In der Config der VM steht: Primäre(r) vDisk Pfad: Manuell /bin/nvme2n1p1/vdisk1.img
  16. Hallo, ich habe am Wochenende meine ersten Erfahrungen mit unraid gesammelt und stehe nun vor einem Problem. Ich habe eine VM auf einer NVME SSD installiert wie folgt: 1. NVME unter unraid formatiert. 2. VM erstellt unter unraid, primärer Diskpfad ist /bin/nvme2n1p1 (wurde bei der Installation ergänzt zu: /bin/nvme2n1p1/vdisk1.img) Die VM Installation lief glatt durch und die VM funktioniert auch. Jetzt möchte ich gerne eine Lösung zum backup und restore der VM, bevor ich die VM weiter konfiguriere und Software installiere. Empfohlen wurde mir VMBackup, ein Tool, das auch in der Lage ist, Kopien der VM zu erstellen und auf dem Array abzulegen. Das Backup enthält einen Ordner, benannt wie die VM und darin die vdisk1.img und noch ein paar weitere Dateien. Leider finde ich keine Möglichkeit, die gesicherten Dateien auf die NVME zurück zu schreiben. Mit Krusader finde ich die NVME, wenn ich sie einhänge. Dort wird sie aber als leer angezeigt. Auch über das Terminal kann ich sie finden, nachdem sie eingehängt ist. Sie enthält aber keine (sichtbaren) Daten. Ich kann wohl Daten auf ihr ablegen und lesen. Die vdisk scheint sich also auf demselben Medium, aber in einem Paralleluniversum zu befinden. So sieht es jedenfalls für mich aus. Kann mir jemand sagen, wie ich den Datenträger so einbinden kann, dass ich eine Datenrückschreibung machen kann? Grüße, Paul

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