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Mike_Saravus

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  1. Ich habe das Problem gelöst. Ein Neustart des Netgear-Routers hat dafür gesorgt, dass die Einstellungen im Router greifen. Natürlich wird in der Benutzeroberfläche nirgends darauf hingewiesen, dass ein Neustart erforderlich ist. Da es sich ja nicht um ein Windows-Gerät ("Reboot tut Windows immer gut") handelt, war ich jetzt erst mal nicht darauf gekommen. Sei's drum. Danke für die Unterstützung. Mike
  2. Hi cz13, In den DHCP-Einstellungen des RAX43 kann man nur die IP-Range einstellen. DNS wird einmal im Bereich "Interneteinrichtung" eingestellt (siehe Screenshots in meinem ersten Post). Der Netgear-Router hat die IP 192.168.1.1. Vom Kabelmodem bekommt er auch eine IP, allerdings in einem anderen Bereich, 192.168.0.31. Der Netgear-DHCP übergibt also für Gateway, DHCP und DNS die IP des Routers. Nach meiner Logik sollte es funktionieren, da im Netgear-Router als DNS-Adresse diejenige des Adguard eingetragen ist. Aber Deine Frage brachte mich auf eine Idee, auf die ich auch hätte selber kommen können: Wenn ich am Windows 11-PC in der Netzwerkverbindung die Adguard-IP als DNS-Server händisch eintrage, funktioniert die Filterung. Sehr schön, d. h. das es grundsätzlich wohl OK ist, aber das ist natürlich mehr als unpraktisch, das auf allen Geräten manuell einzustellen. Gerade bei den Smartphones. Damit wäre der wesentliche Vorteil von Adguard ja nicht mehr vorhanden. Echt komisch, für mich nicht nachvollziehbar.
  3. Mike_Saravus changed their profile photo
  4. Hallo zusammen! Ich möchte Adguard auf Unraid zentral für unser LAN zuhause nutzen. Dieses Video von ct3003 hat mich auf die Idee gebracht. Die Einrichtung von Unraid auf einem Thin Client und Adguard als Docker-Container hat prima geklappt. Bei der Konfiguration habe ich mich weitgehend an das Video gehalten. Nur, es funktioniert leider nicht bei mir. 🙂 Das heißt, Adguard scheint zu laufen und macht auch etwas (siehe Bild), aber Werbung wird auf den Netzwerk-Clients nicht weggefiltert. Es scheint auch so, dass eine Webseite zuerst ohne Werbung geladen wird, nach ca. einer Sekunde aber dann doch Werbung erscheint. Der Adguard-Container hat eine feste IP zugeordnet. Ansonsten habe ich keine Einstellungen geändert. Was mir aber auffällt, ist, dass über Port 3000 die WebUI von Adguard nicht erreichbar ist, sondern über Port 80. Seltsam, weil in der Konfig doch 3000 eingetragen ist: Filterlisten sind, wie im ct3003-Video vorgeschlagen, aktiviert: Internet wird über ein Vodafone Kabelmodem zur Verfügung gestellt. Sonst macht das Kabelmodem nichts in meinem Netz. Als Router benutze ich ein Netgear RAX43, der auch DHCP zur Verfügung stellt. Ich habe die IP des Adguard-Containers in der DNS-Konfiguration des Routers abgespeichert. Werbung wird aber nicht gefiltert. Ich habe den Unraid-Thin Client neu gestartet und den Container reinstalliert. Ich habe auch fleißig gegooglet, Youtube-Videos geschaut - nichts passendes gefunden. Jetzt weiß ich nicht weiter. Ich bitte um Tipps, wo das Problem liegen könnte. Vorab danke! Mike
  5. Hallo Datacollector, vielen Dank für deine ausführlichen Antworten. Gruß Mike
  6. Hallo Datacollector, zuerst mal vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. -----------------------schnipp,schnapp---------------------- Idealerweise möchte ich Fotos mit vernünftiger Performance vom NAS anschauen und auch bearbeiten. Bedeutet das a) Du transferierst die Dateien von NAS zum PC oder TV un sie dort zu schauen/bearbeiten und transferierst sie wieder zurück? b) Du greifst vom TV oder PC auf die Dateien auf dem NAS zu, welche aber weiterhin dort liegen? c) Du verwendest auf dem NAS eine APP/Programm, welche eigenständig als Mediaplayer/Manipulationsprogramm fungiert und vielleicht ueber dort eingebauten HDMI Anschluß zum TV ausspielt? -----------------------schnipp,schnapp---------------------- Ich benutze Netzwerkfreigaben, aber für die Bild/Videobearbeitung auf dem PC ist mir das zu langsam mit dem alten NAS. Ich arbeite auf dem PC und kopiere dann fertige Dateien auf das NAS. Meistens synchronisiere ich die Verzeichnisse, ich benutze dazu unter Windows Freesync. Diese Schritte mit den lokalen Dateien und dem Synchronisieren bzw. manuellem Kopieren möchte ich mir zukünftig, zumindest teilweise, sparen. Der zweite Grund sind Platzprobleme auf dem alten NAS, daher arbeite ich noch zusätzlich mit externen Festplatten. Das möchte ich alles vereinfachen. Ich arbeite mit DLNA und uPnP für Videostreaming über WLAN. Da benötige ich keine Benutzerverwaltung für die Famile für SMB-Freigaben z. B. für Zugriff mit VLC. Das heißt aber nicht, dass das in Zukunft so bleiben muss. Das NAS ist direkt am Router angeschlossen. In der Nähe vom NAS und vom Router hält sich normalerweise niemand auf. Der Zugriff vom TV und von den anderen Geräten in unserem Haushalt auf die Daten im NAS passiert über das LAN bzw. WLAN. Beim WiFi bin ich bei Generation 6 und werde auf 7 umsteigen, sobald verfügbar. Aber, ich glaub, ich bin nicht ganz so rübergekommen wie ich dachte. 🙂 Sorry. Also ich will schon die Features und die speziellen Vorteile von Unraid nutzen. Es gibt da so einige Apps und Möglichkeiten, die es bei Synology nicht gibt und die spannend finde. Die paar US$ für eine Lifetime-Lizenz schrecken mich überhaupt nicht. Einen Profi-Support habe ich in 13 Jahren Synology nur einmal benötigt, als die Firma ihre DLNA-Medienserver-Software mit einem Update zerschossen hatte und ich mir vom Support eine ältere Version zuschicken ließ. 🙂 Ein Profi-Support ist sicher kein Muss für mich, ich bin beruflich in der IT unterwegs (wenn auch auf ganz anderem Gebiet) und weiß mir schon zu helfen. Das läuft mit den Selbstbau-PCs genauso über Recheche/Foren und klappt sehr gut. Schöne Idee mit den alten PCs, aber gebrauchte Hardware kommt für mich und meine für mich wertvollen Daten nicht in Frage. Das Risiko bei der alten Hardware, dass da was über kurz oder lang abraucht, will ich nicht eingehen. Außerdem, das passende Gerät zu finden und dann noch in vernünfitigem Zustand und dann entsprechend aufzurüsten ist auch Aufwand und den stecke ich lieber in einen Selbstbau. Ich will schon das NAS selbst bauen mit Unraid als Betriebssystem. Und wie Du schreibst, die Frickelei ist ja, zumindest im Winter, ein schönes Hobby und für mich die Gelegenheit, neben der Hardware mal wieder mit Linux zu arbeiten. Ich fasse nochmal zusammen: - Möglichst schneller Datentransfer vom/zum NAS über LAN/WLAN - Cache mit SSD, nachts läuft Datenübertragung auf die Festplatten und externe Datensicherung - 2 Festplatten à 8 TB, eine davon als Parity, mit der Option, 2 weitere Festplatten nachzurüsten - Betrieb mit Unraid Hätte da jemand einen Bauvorschlag als Grundlage für mich? Danke!
  7. Hallo zusammen, ich hab schon sehr lange ein kleines Synology-NAS, das ich jetzt durch ein neues Gerät ersetzen möchte. Da ich mit dem Syno bisher sehr zufrieden war, habe ich mir angeschaut, was aktuell von Synology angeboten wird und bin auf das Gerät hier gestoßen. Dann habe ich aber auf Youtube ein Video über Unraid gesehen, war begeistert und habe mir sofort gedacht, dass musst Du dir genauer anschauen! 😄 Zu meinem Anforderungsprofil: Ich bin passionierter Freizeitfotograf und habe demzufolge eine große Bildersammlung, die sich ständig vergrößert. In letzter Zeit kommen eigene Videos mit Bearbeitung dazu, aber das wird eher eine untergeordnete Rolle neben der Fotografie spielen. Ansonsten das übliche Datengrab an Dateien. Idealerweise möchte ich Fotos mit vernünftiger Performance vom NAS anschauen und auch bearbeiten. Musik möchte ich gerne von unterwegs streamen. Dann streame ich ab und zu Videos auf unseren TV, bisher mit DLNA vom Syno. VM-Unterstützung brauche ich eher nicht, zum Zocken haben wir PCs und eine Switch. Aber Docker-Nutzung wäre schon cool. Den Speicherbedarf, auch für die nächsten Jahre, schätze ich auf 8 TB ein. Das NAS sollte sich aber dann noch kommod um ein oder zwei Festplatten erweitern lassen. Außerdem möchte ich dann natürlich das Potential von Unraid nutzen, eine Private Cloud aufbauen mit Nextcloud einem eigenen Messaging-Server, LAN-weites Adblocking mit Pi Hole usw. was da noch interessant sein kann. Die grundlegende Konfiguration stelle ich mir so vor: - Cache-SSD für den Tagesbetrieb (also eine SSD mit 1 TB oder so) - Nachts werden die Daten auf die Festplatten mit Parity geschrieben (also brauche ich 2x 8 TB Harddisks) - Danach läuft in der gleichen Nacht ein Backup auf eine externe Platte (von denen hab ich genug, da sollte es im Unraid-Appstore so was Ähnliches wie Duplicati geben) Ich strebe ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Stromverbrauch und Leistung an. Das Gerät muss also nicht auf Teufel-komm-raus Strom sparen, aber für eine vernünfitige, performante Leistung einen akteptablen Stromverbrauch haben. Alle paar Jahre baue ich mir mithilfe des c't-Bauvorschlags einen PC zusammen. Ich kann also schon was zusammenschrauben, wenn ich die Teile habe und auch konfigurieren, wenn mir eine Anleitung vorliegt, aber ich fuchse mich dann auch gerne mal tiefer ein. Mir fehlt aber völlig der Überblick über eine sinnvolle Hardwarezusammenstellung für ein NAS nach meinen Vorstellungen. Macht es Sinn, sich damit genauer zu beschäftigen oder ist für mein Anwendungsszenario dann doch besser ein Syno geeignet? So von der Kostenseite sollte ich mit einer Unraid-Lösung doch günstiger und langfristig auch flexibler sein als mit einem Kauf-NAS für 800 Euro, oder? Ich habe hier im Forum schon einiges gelesen, aber noch nicht gefunden, was für mich passt. Übrigens bin ich wirklich sehr positiv überrascht über das Engagement der Leute hier und den positiven Ton, der hier im Forum herrscht. Meine Hardware-Liste ist momentan noch leer. Ich hätte gerne ein kompaktes Gehäuse. Gaaaanz flüsterleise muss das NAS nicht sein, da es im Dachgeschoss neben dem Syno Platz finden wird. Mir fehlt der Einstieg in die Hardware. Wenn ich da eine grundlegende Übersicht bzw. Empfehlung habe, also Gehäuse, Mainboard, Netzteil, Festplatten und RAM, dann käme ich schon weiter. Dann kann ich darauf aufbauen, ganz wie beim c't-Bauvorschlag, den ich dann auch immer etwas variiere. Die Software-Konfiguration von Unraid bekomme ich dann schon hin. Bin gespannt und sage schon mal vorab Danke für die Unterstützung! Mike

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