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Kabelgewirr

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  1. Ok, danke, dann mache ich das in Zukunft nur noch über die /diskx/ Pfade. Mein Verständnis ist dann jetzt, dass die Share Definitionen als logisches Konstrukt eine Ebene höher liegen und ich auf der Kommandozeile tatsächlich die Hardware adressieren muss. In dem Fall wäre das dann auch kein Bug, allerdings auch kein Feature... ;-)
  2. Ok, aber was nützt mir ein instant Move, wenn der explizit gegen meine Vorgaben verstößt? Oder hebel ich diese Vorgaben durch das Arbeiten auf der Kommandozeile aus? Meine Erwartung wäre wie gesagt gewesen, dass das Ergebnis oben gar nicht möglich ist und ich würde gerne verstehen, wo mein Denkfehler liegt... Danke dir!
  3. Hallo zusammen, kurze Verständnisfrage... Ich habe einen Share "fotos". Daten sollen ausschließlich auf Disk1 gespeichert werden. Included Disks: Disk 1. Excluded Disks habe ich nicht zusätzlich konfiguriert. Jetzt wollte ich Daten in diesen Share verschieben (der Share "archiv" liegt auf Disk 2): mv /mnt/user/archiv/bilder/urlaub/ /mnt/user/fotos/ Im Ergebnis liegen die Urlaubsbilder jetzt zwar im Share "fotos" aber weiterhin auf Disk 2: /mnt/disk2/fotos/urlaub/ Wie ist das möglich? Muss ich alle Disks außer Disk 1 zusätzlich unter Excluded Disks konfigurieren? Mein Dank vorab für eure erhellenden Worte!
  4. Ich bin seit Längerem mal wieder im Forum unterwegs und dabei fällt mir ein, dass ich hier noch eine Rückmeldung schuldig bin, auch wenn es mittlerweile vermutlich niemanden mehr interessiert... Es hat tatsächlich noch ewig gedauert, bis ich überhaupt mal dazu gekommen bin, das System aufzusetzen. Mit Blick auf die Preisentwicklung war ich aber trotzdem froh noch rechtzeitig eingekauft zu haben 😎 Am Ende ist es also das Ugreen DXP4800 Plus geworden, erweitert mit 32GB Crucial DDR5 (40G gesamt) und zwei Samsung 980 PRO NVME. Damit liege ich nach Optimierungen im Idle/ Spin Down zwischen 16 und 17 Watt.
  5. Kann ich alles 1:1 bestätigen. Immer mal wieder ist kein Download des Application Feeds möglich (Timeout). Über VPN klappt es sofort. Definitiv ein temporäres Routingproblem, tritt bei mir nur sporadisch und in der Regel auch nur abends auf (auch Telekom). Unmittelbar nach dem VPN Test ging es dann auch wieder ohne Tunnel, das verstehe wer will...
  6. Vielleicht auch noch interessant - Samsung M.2 NVMEs bei OTTO... Z.B... Samsung 980 Pro 2TB für 151,88 € (link) Samsung 970 Evo Plus 2TB für 136,38 € (link) ...bei Aktivierung des 10% Rabatts auf Multimedia Produkte. Zusätzlich 10 € Rabatt pro Bestellung für Neukunden. Versandkosten 4,95 €.
  7. Mindfactory hat die 14TB Toshiba Enterprise Capacity (MG07ACA14TE) aktuell im Angebot für 199€. Beim "Midnight Shopping" entfallen dann auch die Versandkosten (Bestellung in der Zeit von 0 bis 6 Uhr). https://www.mindfactory.de/product_info.php/14TB-Toshiba-Enterprise-Capacity-MG07ACA14TE-256MB-3-5Zoll--8-9cm--SATA_1236484.html
  8. Bei mir wird das noch dauern - ich bin noch nicht mal dazu gekommen das NAS auszupacken, geschweige denn Unraid einzurichten und auf Energieverbrauch zu optimieren...
  9. Ein kleines aber nicht unbedeutendes Detail, in dem Fall würde ich das auch anders aufsetzen Danke für all den Input!
  10. Ja, so werde ich das dann wohl auch machen. Mich wunderte wie gesagt nur, dass das scheinbar kein üblicher Usecase ist - Arbeitsdokumente dauerhaft im schnellen Cache, gleichzeitig regelmäßig ins Array gesichert (kopiert). Dazu kommt, dass die verschiedenen Backupoperationen nachts auch möglichst effizient abgearbeitet werden sollten. Wenn das jetzt mehrere Prozesse übernehmen müssen (Mover, LuckyBackup, Appdata Backup, rsync etc.) die alle gleichzeitig z.B. um 2 Uhr starten, kommen die sich beim Schreiben ins Array ja auch wieder gegenseitig in die Quere. Normaler Hausgebrauch ist richtig, wobei darunter vermutlich auch jeder etwas anderes versteht, Aber auf die oben beschriebenen Datenvolumen werde ich nicht kommen. Insofern passt der Raid1 Ansatz für mich erst mal, auftrennen kann ich den Pool dann immer noch, sollte sich die Notwendigkeit ergeben. Auch wenn das nicht mal eben so gemacht ist, wenn ich das richtig verstanden habe... Ja, korrekt. In einer idealen Welt wären mehrere Raid1 Cache Pools sicher optimal, aber das scheitert schon an der Hardware/ Ports und auch an der Lizenz. Insofern habe ich nur die beiden Optionen 2 separate Cache Pools ungesichert oder 1 Cache Pool mit Raid1 gesichert. Allerdings geht es bei dieser Frage ja nicht nur um den verfügbaren Platz und die Datensicherheit (und die Kosten), sondern auch um die Langlebigkeit der Hardware, korrekt? Bei getrennten Cache Pools würde die Hardware eines Docker/ VM Cache Pools sicher länger leben, als ein Cache Pool der jeden Tag tonnenweise Daten schaufeln muss...
  11. Ok, ich denke eben auch, dass das bei meinem Einsatzszenario nicht wirklich spürbar ist und erst bei signifikant höherer Last oder höheren Anforderungen relevant wird. Dann werde ich auch erst mal mit einem Raid1 Cache Pool ins Rennen gehen und mich etwas mehr mit den verschiedenen Backupoptionen beschäftigen. Vielen Dank für die Unterstützung!
  12. Der Performancenachteil kommt nicht durch das Raid, sondern dadurch dass die Docker/ VMs sich die Schreib-/ Lesezugriffe mit den nebenbei laufenden Dateioperationen teilen (Fileserver, Downloads etc.). Daher wird auch hier im Forum in der Regel empfohlen, die Cache Pools für Docker/ VM und andere Dateioperationen zu trennen. Mich hat interesseiert wie stark dieser Performancenachteil zu spüren ist. Du hattest geschrieben: "Parallel möchte ich aber auch einige Daten bzw Shares permanent auf dem Cache-Pool liegen haben" - ich bin davon ausgegangen, dass es sich dabei nicht um Docker/ VM Daten handelt, sondern um klassische Fileserverdaten (Dokumente). Wenn dem so ist, sicherst du die auch mit LuckyBackup ins Array?
  13. Danke euch für den schnellen Input! Ja, das hatte ich auch so verstanden, ist in Fall des Docker/ VM Cache Pools ja auch so. Aber es geht mit Hausmitteln (Mover) eben nur Cache ODER Array, kein UND. Im UND Szenario muss ich selber dafür sorgen, dass die Daten auch ins Array kopiert werden (LuckyBackup o.ä.), korrekt? Das wunderte mich nur, da ich das für einen gängigen Anwendungsfall gehalten habe. Ok, perfekt - damit habe ich ja schon einen guten Anhaltspunkt, gerade mal ~100GB für all die Docker plus VM. Und trotzdem Platzangst Ehrlich gesagt wäre mir für einen gesunden Schlaf ein Raid1 auch lieber. Aber wie sieht es mit der Performance aus, bei dir laufen eine Menge Docker und es fließen viele Daten auf dem gleichen Cache Pool, kein signifikanter Nachteil? Und wie hast du das Thema Backup bei den permanent auf dem Cache Pool liegenden Shares gelöst? Ein LuckyBackup Docker?
  14. Hallo zusammen, könnt Ihr mir bitte nochmal helfen, ich glaube in meiner Systemauslegung hat sich noch mindestens ein Denkfehler versteckt. Ich hatte für mein neues System eigentlich 2 x 2TB SSDs als Cache Pools geplant. Einen File/ Write Cache, einen Docker/ VM Cache. Die Idee für den File/ Write Cache war, hier häufig benötigte Dateien *dauerhaft* für einen schnellen Zugriff vorzuhalten, die aber auch regelmäßig ins Array gesichert werden. Mittlerweile glaube ich aber verstanden zu haben, dass Unraid nur entweder Cache oder Array unterstützt (Mover). Müsste ich hier, analog zum Backup des Docker/ VM Cache Pools (appdata backup) selber ein geeignetes Backup aufsetzen? Oder ist die Vorgehensweise generell nicht sinnvoll? Wie habt ihr das gelöst, auch im Sinne von redundanten Backups? Und noch eine Frage zur Größe der SSDs, ich dachte an 2 x 2TB, weil ich das hier häufiger so gesehen haben und viel hilft viel... Mittlerweile beschleicht mich aber der Verdacht, dass das für meine Anforderungen kapital überdimensioniert ist. Insbesondere wenn ich den File/ Write Cache tatsächlich nur als temporären Zwischenspeicher nutzen kann/ sollte und der Mover einmal täglich läuft, wüsste ich nicht, wie ich die 2TB jemals ausnutzen sollte. Aber vielleicht habe ich hier auch noch einen Denkfehler? Und analog für den Docker/ VM Cache Pool. Bei mir werden maximal 2 VMs gleichzeitig laufen (1xLinux, 1x Windows) und dazu höchstens ein Dutzend Docker (das "übliche": Jellyfin, Nextcloud, Paperless, AdGuard, *arr...). Welchen Platz werde ich dafür etwa brauchen, gefühlt komme ich auch hier nicht mal in die Nähe von 2TB? Und eine letzte Frage, separate Cache Pools wie oben beschrieben vs. einen Raid1 Cache Pool. Es scheint, dass die meisten User Variante 1 bevorzugen - ist der Unterschied in der Performance tatsächlich so groß, dass er den Nachteil bzgl. der Datensicherheit aufwiegt? Auch wenn bei täglichem Run des Movers der potentielle Datenverlust relativ gering ist, fallen SSDs in der Regel aber doch spontan und vollständig aus. Ich wäre euch dankbar wenn ihr meine Gedanken etwas entknoten könntet...!
  15. Das hört sich schonmal gut an, hast Du die 8GB auch im System gelassen, also jetzt 40GB? Und hast Du auch schon M.2 SSDs verbaut, wenn ja welche?

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