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Richard255

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  1. Danke schonmal an alle für die Rückmeldungen. Ich habe die Kabel nochmal überprüft, die waren korrekt angesteckt. Die Fehler sind, auf beiden Platten relativ kurz nach Beginn des Parity build aufgetreten. Mittlerweile ist dieser abgeschlossen und es sind keine weiteren Fehler hinzugekommen. Sollte ich hier direkt was unternehmen, oder erstmal weiter beobachten?
  2. Hallo zusammen, ich habe gestern meinen erstes Unraid aufgebaut und in betrieb genommen. Folgende Hardware ist verbaut: ASRock Z690 PG Riptide i5-13500 Arctic Freezer 36 CO 64GB Mushkin Essentials MES4U320NF32GX2 Corsair RM750x (2021) 2 x Toshiba MG10 20TB 2 x Samsung 990 Pro 2TB Die gesamte Hardware ist komplett neu und unbenutzt. Es sind auch alle Kabel neu. Ich habe beide HDDs ins Array (xfs) und beide SSDs in den Pool ( Raid1, btrfs) hinzufefügt. Anschließend habe ich das Array gestartet, woduch der Parity Sync begonnen hat. Der Sync läuft aktuell noch, aber beide Platten zeigen einen SMART Fehler an. Bei beiden Platten ist es der UDMA CRC error count (Parity: 1, Disk1: 8). Ich habe gelesen, dass das auch an den Kabeln liegen kann, die sind jedoch beide neu. Ist das problematisch? und wenn ja, was kann ich dagegen machen? Andere Frage: Was bedeutet der Wert Spin Up time und warum ist der bei beiden Platten so hoch? Parity: Disk1: Viele Grüße Richard
  3. Danke für die ausführliche Antwort. Die Variante B760M + Zusatzkarte erscheint mir sinnvoller. Das rumspielen mit LLM hat wie gesagt nicht die höchste Priorität für mich. Da ich es außerdem nur als Voice Assistant in Homeassistant nutzen möchte, wird auch die tatsächliche Nutzungsdauer eher gering sein. Ich habe nicht vor, mich täglich mehrere Stunden mit meinem Smart Home zu unterhalten 😄. Daher vermute ich, dass ich schon auf einen hohen Anteil Idle kommen werde. Da die ASM1166 über einen PCIe x1 Slot ja nicht vollständig genutzt werden kann, habe ich mich nochmal nach Mainboard Alternativen umgesehen. Ich habe 2 Alternativen gefunden: Gigabyte B760M GamingX: Hier kann die ASM1164 über den zweiten PCIe x16 Slot ohne EInschränkungen genutzt werden. Zum Board selbst gibt es hier im Forum ein sehr ausführliches Thema. Geringer Stromverbrauch lässt sich damit grudsätzlich realisieren. Gigabyte B760M Gaming (ohne X): Hat 3 NVMe-Slots, daher kann auch eine NVMe ASM1164 Karte verwendet werden. Zu diesem Board habe ich aber keine Erfahrungsberichte gefunden. Ich tendiere stark zum GamingX, da es dazu wie gesagt einige Erfahrung hier im Forum gibt. Oder gibt es dazu andere Meinungen?
  4. Ah, OK, danke für die Info. Bei NVMes wird ja meistens von WD abgeraten, da die wohl Probleme mit den C-States verursachen können. Gut zu wissen, wenn das bei SATAs nicht der Fall ist. Was wäre denn für den Stromverbrauch besser? Z-Mainboard mit ausreichend SATAs Onboard oder B760M + Zusatzkarte? Ich habe gesehen, dass es ASM1064-Karten mit PCIe x1 gibt. Da mir 4 zusätzliche SATAs ausreichen, würde ich dann eine ASM1064 Karte verbauen. Entschuldige bitte meine Unwissenheit 🙃. Dass es keine Rolle spielt, ob der ASMxxxx an PCIe oder NVMe angeschlossen ist, war mir nicht bewusst. Ich stelle meine (blöden) Fragen lieber vor dem Hardwarekauf. Ich hoffe, dass ich dadurch ein neues Thema "Hilfe mein Stromverbrauch ist zu hoch" vermeiden kann (kein Versprechen 🤪) Wenn ich die NVMEs für VM und Docker nicht trenne, wie könnte ich die 2. NVMe dann in mein Setup integrieren? Im Raid1-Pool mit einer SATA SSD erscheint mir wenig sinnvoll (funktioniert das technisch überhaupt?). Zurückschicken wäre auch noch eine Option. Edit - Typo
  5. Ich habe jetzt nochmel einige Zeit überlegt und werde den Server erstmal ohne dGPU bauen. Die Option darauf möchte ich mir aber offenhalten, somit ist ein N100 Board für mich raus. Ich bin mir noch nicht sicher, was das beste Setup für die Pool-Disks ist. Der aktuelle Plan sieht so aus: 2x 2TB (SATA?) im Raid1 als Cache für bspw. Nextcloud 1 x 2TB (NVME?) für Docker 1 x 2TB (NVME?) für VMs optional: 1 x 1TB SATA als Download-Cache (SSD dafür ist vorhanden und wäre übrig) Ist dieses Setup so sinnvoll? Oder ist die Trennung von Docker und VMs überflüssig? 2 x Samsung 990 Pro 2TB habe ich letzte Woche zu einem guten Preis bestellt, eine 1TB SATA-SSD ist wie gesagt noch vorhanden. Welche 2 TB SATA-SSDs sind hinsichtlich C-States empfehlenswert? Mit diesem Pool-Setup und aktuell 2 HDDs für das Array (+ zukünftig ein bis zwei weiteren HDDs) braucht das Mainboard dann 2 NVMe und 7 SATA Anschlüsse. Mit einem Gigabyte B760M DS3H und einer PCI - ASM1166 Karte sollte das doch funktionieren? Oder gibt es bei den PCI - ASM1166 im Vergleich zur NVMe-Variante Probleme bezüglich Stromverbrauch?
  6. Hi alturismo, danke für deine Antwort, Du hast recht. Ich habe hauptsächlich die Themen zu stromsparenden Servern gelesen, da ist mir nirgendwo eine dGPU aufgefallen. Das ist tatsächlich recht viel. Da würde es sich ja schon fast lohnen, ein separates System für das LLM aufzusetzen. Der Youtuber FutureProofHomes verwendet in einem seiner Videos ein Nvidia Jetson Nano Dev Kit, das verbraucht im Idle ~5W. Allerdings hat die RTX3060 auch wesentlich mehr TOPS. Ich versuche, nach Möglichkeit auf Cloud-Lösungen zu verzichten. Google oder Alexa möchte ich daher nicht verwenden. In Richtung N100 habe ich auch schon geschaut, bin aber wegen der lokalen Sprachsteuerung davon abgekommen. Ohne Sprachsteuerung wäre das aber eine Option.
  7. Hallo zusammen, nachdem ich hier einige Zeit mitgelesen habe möchte ich nun auch einen eigenen Server bauen. Dafür suche ich hier nach Hardwareempfehlungen. Ich möchte damit 2 RasPis (1x Nextcloud, 1x Homeassistant) und evtl. auch meinen Omada Netzwerkcontroller (OC200) ersetzen. Außerdem habe ich noch einen HUNSN Industrial PC mit i5-8265U, auf dem pfSense läuft. Der soll nach aktuellem Stand unverändert weiterlaufen. Aktuell läuft auf den Raspis: Nextcloud Homeassistant mit Addons: Snapcast Server Musicassistant Nginx Proxy manager Vaultwarden (Bitwarden) Wyoming Protokoll mit OpenWakeWord, Piper und Whisper Geplant sind auf dem neuen Server: Jellyfin / Plex Arrs paperless -ngx NAS +vermutlich weitere Anwendungen, wenn ich auf den Geschmack gekommen bin Durch den Youtube Kanal FutureProofHomes habe ich vor kurzem begonnen, mich mit einem lokalen Sprachassistenten zu beschäftigen. Aktuell läuft Text-to-speach und speach-to-text über Piper und Whisper lokal auf dem Raspi. Das funktioniert, allersings sind die Antwortzeiten für den produktiven Einsatz noch deutlich zu lang. Als Konversations-Agent benutze ich aktuell noch ChatGPT über die API, hier Ich möchte aber gerne versuchen, auf ein lokales LLM umzusteigen. Die Sprachsteuerung ist eher noch Spielerei und hat nicht die höchste Priorität. Was für eine CPU/GPU Kombo ist notwendig, um brauchbare Reaktionszeiten (5-10 Sek) mit dem Sprachassistenten zu bekommen? Wären ein i5-12400 und eine RTX3060 ausreichend? Was bedeutet eine dGPU für den Stromverbrauch? Kann man den Server trotzdem stromsparend betreiben? (Die dGPU nur bei bedarf verwenden, einfachere Aufgaben wie Transcoding über die iGPU laufen lassen). Stromverbrauch ist mir schon wichtig, falls der durch die Grafikkarte deutlich ansteigt, würde ich mir überlegen, ob ich den Sprachassistent nicht wieder von der Liste streiche. An Hardware ist noch ein Fractal Define R4 mit Lüftern vorhanden. Außerdem habe ich noch eine 1TB und eine 256GB 2,5' SSD, die aktuell noch an den RasPis hängen. 2 Toshiba MG10 mit 20TB habe ich schon gekauft. Benötigt werden: Mainboard CPU (+ evtl. Kühler, falls boxed nicht ausreicht) RAM 1 oder 2 Cache NVMEs Netzteil Für Hardwareempfehlungen wäre ich sehr dankbar. Außerdem würde mich interessieren, was ihr grundsätzlich von der Idee mit dem lokalen Sprachassistenten haltet. Viele Grüße Richard

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