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GoldenZebra

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  1. Es ist verrückt... Habe nun alles ausgebaut und erneut probiert. Fehlanzeige! Danach die Batterie rausgenommen und CMOS auf diese Art nochmal resettet. Anschließend ein anderes HDMI-Kabel verwendet und an einen anderen HDMI-Port vom Monitor angeschlossen. Ohne jegliche Hoffnung nochmal angeschaltet, über den Powerbutton... Plötzlich sehe ich das ASRock Logo und den Hinweis, wie ich ins BIOS komme... 🤩 Dann wollte ich es wissen: RAM wieder ausgebaut und meinen ersten RAM (der nicht auf der Liste stand) wieder eingebaut. Geht auch!!!! 🥰 Danke an euch alle, für eure Hilfe ... Werde nun wieder alles einbauen und eure Tipps im Hinterkopf behalten, falls plötzlich doch irgendwas nicht mehr geht (Kurzschluss oder sowas)... Ich schätze, dass die Batterie nun der Matchwinner war.
  2. Ich komme nicht mehr weiter... Habe folgendes NT, weil das Leike noch nicht da ist: https://amzn.eu/d/0hL4UX8 Außerdem habe ich nun dieses RAM drin, was angeblich kompatibel sein soll: https://amzn.eu/d/62qqpuA Ich habe aktuell nicht mal irgendeine SSD oder USB Stick dran. Nur Board+ RAM+ NT+ HDMI Monitor Habe schon CMOS Reset gemacht. Monitor schaltet sich immer wieder ab und geht dann wieder aus. Wie bei einer endless bootloop. Kann ja nur irgendwas falsch angeschlossen haben (z.b. Powerbutton vom Gehäuse), Board ist defekt oder NT hat eine falsche Polung. Oder habe ich noch etwas vergessen?
  3. Ok, habe ich gemacht. Seitdem kommt jetzt die Info mit "kein Signal" immer wieder. Scheinbar bootet er immer wieder neu. Ich habe nun kompatiblen RAM bestellt. Und werde morgen noch ein anderes NT (Leicke) dranhängen. Laut Manual kann das Teil wohl sogar mit 50w betrieben werden. 😄 Ich kann hoffen, dass es am Ende nicht Board ist. Lese immer wieder, dass Mindfactory auch defekte Rückläufer raushaut.
  4. Hey Joerg, Danke für die schnelle Antwort. Ja ich habe nur die m2 drin und RAM. Wenn ich einen anderen RAM Riegel ausprobieren soll, was wäre eure Empfehlung? Gibt es da einen Evergreen? 😄 RAM einfach rausbauen wird ja wahrscheinlich nix bringen. 😜 Oder?
  5. HeY zusammen, Ich habe mir nun das ASRock N100DC-ITX gekauft, habe 16GB DDR Crucial RAM reingemacht und eine KIOXIA Exceria Plus G3 mit 2TB hinzugefügt. Aktuell habe ich noch ein NT mit 96W und 12V dran. Monitor ist über HDMI angeschlossen. Wenn ich die Kiste nun starte leuchten die Lichter vom Gehäuse, aber ich sehe keine Ausgabe. Kein Hinweis (Postscreen BIOS/UEFI)... Nach wenigen Sekunden kommt dann die Info, dass kein Signal kommt und der Monitor in Standby geht. Woran kann das liegen? Ich würde gerne mal eine Ausgabe am Monitor sehen. 🤔
  6. Und Zack, hat mir meine Frau Mal ganz einfach meine Entscheidung abgenommen. "Schatz, ich würde dann gerne die DVD-Sammlung (knapp 100 DVDs/Blu-rays) auflösen bzw. digitalisieren!". Damit ist die Entscheidung wohl für den N100 gefallen. Auch werden die 4 TB nicht mehr reichen. Da wird es noch 1-2 TB mehr brauchen. Den N100M brauche ich trotzdem nicht. Mal schauen, wie ich die ganzen DVDs dann in Jellyfin bekomme und ob ich dann bei 16GB RAM bleibe. Zum Glück will sie nicht unterwegs streamen, sonst hätte ich noch eine passende Netzwerkkarte und Glasfaser gebraucht. 😂 Sie lässt mir immerhin Luft zum Atmen. Ich freue mich schon auf das Digitalisieren. 🥱😁
  7. Das kann ich dir gar nicht sagen, da ich selbst (noch) kein Node 304 besitze. Ich habe nur in einigen Berichten gelesen und auch auf YT gesehen, dass viele von den Lüftern schwärmen, weil einfach kein Schrott verbaut worden ist. Scheinbar! Worbei ich erwarte, dass die Lüfter bei dem N100 mit ein paar Platten auch wirklich nicht viel zu tun haben.
  8. Was willst du denn ausgeben? Mit dem Node 304 bist du schon sehr flexibel.
  9. Kurze Zwischenfrage. Angenommen, ich habe aktuell nur den Anwendungsfall, dass ich 1 NVME SDD, 1 SATA SSD und ggf. noch eine SATA HDD betreiben möchte, spricht dann überhaupt noch etwas für das N100M? Beim N100DC-ITX habe ich die geringere Bauform (somit mehr Alternativen bei den Gehäusen), kann ein Leicke 90 W NT verwenden und hätte über PCIe immer noch die Möglichkeit, mehr Platten anzuschließen (müsste dann wahrscheinlich nur das NT durch ein leistungsstärkeres austauschen und anpassen). Oder habe ich irgendwas Grundlegendes übersehen? Aus meinem aktuellen Anwendungsfall betrachtet habe ich den Eindruck, dass ich mit dem N100M eher auf Vorrat kaufen würde, ohne zu wissen, ob dieser Fall jemals eintreten würde. Einzig allein der Fakt, dass der PCIe-Slot dann nicht mehr für ein 2.5GBase-T PCIe Network Adapter genutzt werden könnte, würde mich jetzt ggf. stören.
  10. 1000 Dank für diese ausführliche und tolle Erläuterung! Danke!
  11. OK. Das klingt auch für mich machbar. 😄 Ich bin nur über dieses Zitat von @DataCollector gestolpert und habe mich gefragt, wofür ich die entsprechenden Kabelpeitschen benötige, inkl. des Schrumpfschlauchs.
  12. Ok, dann werde ich einfach zwischen den beiden Lösungen entscheiden. Wobei es sich bei der PicoPSU und der Wandlerplatte eher um ein DIY handelt, richtig? Also hier stecke ich nicht einfach die Wandlerplatte und die PSU zusammen, sondern muss mit den Kabelpeitschen sicherlich noch etwas richtig überbrücken, korrekt? Da würde ich mich vorher erstmal auf die Suche begeben, was das für ein Aufwand ist. Hab zwar kein E-Technik studiert, sondern Informatik, dennoch will ich vorher wissen, worauf ich mich hier einlasse. 😄
  13. Danke für die Links, die du über MyDealz gefunden hast. Ich muss gestehen, dass ich vor der gebrauchten Hardware nun ein wenig Respekt habe, denn eigentlich möchte ich ja möglichst zeitnah mein Server in Betrieb nehmen. Und bei meinem Glück sehe ich nun, dass irgendein Stecker fehlt und ich am Ende nur mit der M2 oder der SATA-SSD leben muss, bis ich den passenden Stecker habe. 😵‍💫 Daher habe ich mir nochmal die beiden ASRock-Boards angeschaut, da für meinen Use-Case der N100 wahrscheinlich dicke ausreicht. Alternativ käme ein i3 noch in Frage, der aber a) nicht sparsamer ist und b) in der Anschaffung mit Board auch nicht günstiger wäre. Und ich sehe noch nicht, dass ich mehr brauche als den N100. Ich tendiere zu dem N100M, da ich hier aufgrund der Anschlüsse noch etwas flexibler bin. Beim N100DC-ITX reizt mich, dass ich hier das günstige Leicke NT für knapp 20€ anschließen kann. Für das N100M wird gerne das BeQuiet 12M BN341 550W empfohlen. Ist mit 85 Talern nicht gerade ein Schnapper, im Vergleich zum Leicke 90W NT. Habt ihr eine alternative Empfehlung für ein günstiges NT, das ich beim N100M verwenden kann? @DataCollector ich hatte mal in einem anderen Thread das hier von dir gelesen: Wirklich günstiger wäre diese Lösung auch nicht, anstelle des o.g. NT. 😞
  14. Recht hast du... 😆 Gegenteil von Fear of missing out 🤪
  15. Das habe ich in einem anderen Beitrag von dir gelesen. Schon etwas anstrengend, das Thema. Also ich bin super dankbar für eure Hilfe. Aber so richtig zu einem tollen Ergebnis komme ich gerade nicht. Weiß auch nicht, was meine Sorge ist. Wahrscheinlich die Angst, dass ich in eine Falle tappe und es hinterher teuer oder laut wird.
  16. @DataCollector Danke, du bist immer so verdammt schnell mit deinen Antworten! Ah ok. Dann muss ich ja den i5-6500 gar nicht auf i5-6500T eingrenzen. Das vergrößert das Angebot nochmal mehr. Cool, danke! Aktuell habe ich auf refurbed.de geschaut: https://www.refurbed.de/search/?price=89-176&n33=4-14&page=1&query=sff&tile_type=electronics&page_type=search&sort=asc&sort_by=price Hier ist gerade alles dabei: Lenovo, Fujitsu und Dell. Und hier dachte ich, dass man ggf. über eine PCIe-Erweiterungskarte dann NVMe nachrüsten kann. So einfach mal die reine Theorie. 😁 In der Preisrange (bis 170 EUR), in der ich gerade unterwegs bin, habe ich kein NVMe-Unterstützung onBoard gefunden. Hier müsste ich wahrscheinlich tiefer in die Tasche greifen. Meine Gedanken zur Anschaffung: - Ich kaufe ein möglichst günstiges Setup - Kaufe dann getrennt davon noch günstig 16 oder 32 GB RAM, die ich reinmache - Baue eine 4 TB HDD ein und rüste idealerweise eine NVMe (über die Erweiterungskarte) oder eben halt nur eine entsprechende SSD nach
  17. Ich habe jetzt mal für mich die SFF-Rechner als die perfekte Anfangslösung eruiert. Hier kann ich ganz gut erweitern und habe z.B. mit einem T-Prozessor doch eine recht sparsame Alternative. Aufgrund der Bauweise sind hier aber wohl eher selten (Bis gar nicht!) M.2 NVMe verbaut. Wahrscheinlich, weil es hier keinen Platzmangel gibt und ich die NVMe auch irgendwie anderweitig nachrüsten kann. Oder wie seht ihr das? Danke!
  18. Da ich gerade meine Bestellung fertig mache, um einen echten Preisvergleich zu haben, wollte ich noch eine kurze Frage klären: Ist der Unterschied zwischen den beiden Boards (neben dem Formfaktor) wirklich nur die Anzahl der Anschlüsse? Das mATX wird wahrscheinlich minimal mehr verbrauchen und braucht auch ein entsprechend großes Gehäuse. Das MiniITX kommt schneller an seine Grenzen und könnte direkt durch ein 12V NT betrieben werden?! Habe ich noch irgendwas übersehen? Preislich spielen sie in der gleichen Liga.
  19. Spannendes Thema bzw. spannende Alternative! Finde die Hardware ja sehr interessant, leider ist man bei den Platten doch echt limitiert. Wie hast du denn neben der M2 noch 2 Platten da reinbekommen? Gibt das Gehäuse so viel her? Finde gerade viele Angebote mit i7 7700T oder I5-7500T Bei dieser Lösung müsste ich mich komplett von 3,5" HDDs trennen und auf 2,5" SSDs gehen. Da habe ich etwas Sorge hinsichtlich der Haltbarkeit und des Preises (4-8TB). ☺️
  20. Ok, danke für die schnelle Einschätzung. 👍 Dann besinne ich mich einfach zurück auf das, was ich ja mal ursprünglich wollte. Ich glaube, mit meiner N100-Lösung wäre ich schon deutlich flexibler als eine 0815 Synology- oder Qnap-Lösung. Ich neige oft dazu, anstatt einer Fertiglösung die DIY-Lösung zu wählen und dann den Fokus aus den Augen zu verlieren. Da wird aus dem Fiat 500 auch mal ruckzuck ein Audi A6 Avant, der da ganz überraschend in einer anderen Preisklasse spielt. 😆
  21. Mega, vielen lieben Dank. Gerade gesehen, dass der von mir vorgeschlagene 757 E85+ wohl auch schon um einiges älter ist. Zumindest würde ein vergleichbarer 758 E85+ deutlich mehr kosten. Wie ihr schon sagt, muss ich die Entscheidung nun selbst treffen. Vorteil von der Fujitsu Kiste ist, dass ich die CPU notfalls austauschen kann, wenn etwas defekt ist. Dafür hat sie den höheren Verbrauch und ist etwas älter. Der N100 genießt dafür in vielen Foren einen super Ruf und ich werde hier sicherlich auch nicht so schnell an meine Grenzen kommen. Und vielleicht starte ich auch einfach beim N100 mit einem hässlichen und sperrigen Gehäuse, wobei mich beim Node304 schon überrascht, dass da soviel dabei ist. Das Projekt darf sich ja mit der Zeit noch entwickeln. Was wäre denn die nächst "bessere" Stufe nach dem N100, wenn man jetzt nicht direkt 300-500 mehr ausgeben will? Oder würde man hier lieber auf 32GB RAM gehen anstatt bessere CPU/Board?
  22. Wo kann ich das von mgutt denn lesen? Hatte schon mehrfach gehört, dass er einiges diesbezüglich recherchiert hat. Merci
  23. Oh wow, danke für die ausführlichen Antworten bisher und auch nochmal die ausführliche Erklärung bzgl. der etwas anderen Herangehensweise bei unraid (Raid1, USB-Stick, etc.). Das hilft schon mal ungemein! 👍 Beim Fujitsu habe ich mir halt gedacht, dass da schon alles dabei ist und das für 190 Taler. Wäre für den Anfang ja nicht schlecht. Aber ich weiß auch nicht, ob die Kiste vielleicht total die Stromschleuder ist bzw. eine richtige Leistungskrücke. Über den N100 liest man ja sehr viel Positives, über Fujitsu nicht wirklich viele Infos im Netz (bzw. im NAS-Bereich). 😉 Bzgl. Gehäuse: Hier muss ich so fair sein, dass ich bei dem kalkulierten Preis auch kein wirkliches Gehäusewunder bei dem N100 erwarte. Die "kleinen" Gehäuse starten ja erst bei 90 Euro (z.B. Fractal Design Node 304) oder sind ganz frickelig. Oder habe ich hier vielleicht etwas übersehen? Gerade noch hier (Link) gelesen, dass der N100 angeblich nur 16 GB Arbeitsspeicher (Single Channel) verarbeiten kann. Ist das so korrekt?
  24. Hi zusammen, ich möchte ein NAS betreiben, welches einerseits als Datenspeicher (4-8TB) dienen und andererseits einige Dienste bereitstellen soll, z.B.: PiHole oder Adguard paperless-ngx BitWarden CheckMK ... Hierzu habe ich mir in den Kopf gesetzt, einen Rechner unter den Schreibtisch zu stellen, der hoffentlich nicht so laut. 😄 Dabei möchte ich erstmal langsam beginnen: Gehäuse, 1 M2.NVMe (Betriebssystem), 1 SSD (Caching) und 1 HDD für den Datenspeicher. Später dann ggf. nochmal den Datenspeicher auf ein RAID1 upgraden. Bei meiner Recherche bin ich hierbei auf diese beiden Konfigurationen gestoßen und hätte gerne mal eure Einschätzung: Variante 1 (Neuware): ASUS Prime N100I-D D4-CSM, Crucial RAM CT32G4SFD832A 16GB DDR4 3200MHz CL22, be quiet! SFX Power 3 300W Netzteil und ein Standardgehäuse - in Summe für 200 EURO Variante 2 (Gebraucht/Refurbished): Fujitsu Esprimo P757 E85+ mit einem i5-6600 und 32 GB RAM - in Summe für 190 EURO Habt ihr eine Einschätzung dazu, hinsichtlich Energieeffizienz und Leistung? ThinClient möchte ich eigentlich nicht, da ich keine internen HDDs verbauen kann und alles über die M2 bzw. SSD laufen müsste. Danke und liebe Grüße GoldenZebra

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