August 24, 20232 yr Hi zusammen Ich bin der neue und frage jetzt öfter hier Sachen nach... Kurz meine IST Situation: Ich betreibe eine 4Bay Asustor NAS mit 4*4TB Seagate Ironwolf als zentralen Datenspeicher. Das ganze läuft auch seit Jahren wirklich gut. Allerdings haben die Platten inzwischen ca 45000 Betriebsstunden. Zusätzlich habe ich einen Lenovo SFF PC mit Proxmox auf dem ein Paar LXC Container laufen und ein paar kleine VMs. Ursprünglich wollte ich unter Proxmox eine virtuelle Storage Lösung realisieren. Allerdings kommt mir hier der Formfaktor des Gehäuses in die Quere und die ersten Tests waren nicht wirklich performant. Über Unraid bin ich eher zufällig gestolpert Habe auch hier im Forum schon viel gelesen und eine erste grobe Konfiguration zusammengestellt. Hoffe hier auf Rückmeldung und Einschätzung von euch. Einsatzzweck: Folgende Container / VMs sollen laufen: 1*Raspberrymatic 1*HomeAssistant 1*AdGuard 1*UnifiController 1*CUPS (1*Windows VM bei bedarf) evt Sophos XG Firewall als VM Primär zentrales Storage 1. Hardware Planung: Mainboard: GIGABYTE B760M Gaming X DDR4 Prozessor: Intel Core i3 12100F Boxed Netzteil: bequiet 450W 80+ (noch vorhanden) RAM: 32GB Storage: 2*1 - 2TB NVME SSD als Read/Write Cache 1*2TB SSD als Datengrab für große zentrale Downloads 2*16 -20TB HDD (WD oder Seagate) 1*Storage 1*Parität LAN: 1*Onboard + Erweiterungskarte 4*1Gig (Hab leider aktuell keinen Switch der 2,5 oder 10G könnte) Das Gerät soll in mein 19Zoll Rack und 24/7 laufen. Was sagt ihr zu meiner Konfiguration? Macht das Sinn oder liege ich völlig daneben. Freue mich auf Kommentare und gerne auch Kritik.
August 24, 20232 yr 13 hours ago, Heimwerkerking said: Ich bin der neue und frage jetzt öfter hier Sachen nach... ... Über Unraid bin ich eher zufällig gestolpert Habe auch hier im Forum schon viel gelesen und eine erste grobe Konfiguration zusammengestellt. Hoffe hier auf Rückmeldung und Einschätzung von euch. Einsatzzweck: 1*Raspberrymatic 1*HomeAssistant 1*AdGuard 1*UnifiController 1*CUPS (1*Windows VM bei bedarf) evt Sophos XG Firewall als VM 1. Hardware Planung: Mainboard: GIGABYTE B760M Gaming X DDR4 Prozessor: Intel Core i3 12100F Boxed Netzteil: bequiet 450W 80+ (noch vorhanden) RAM: 32GB Storage: 2*1 - 2TB NVME SSD als Read/Write Cache 1*2TB SSD als Datengrab für große zentrale Downloads 2*16 -20TB HDD (WD oder Seagate) 1*Storage 1*Parität LAN: 1*Onboard + Erweiterungskarte 4*1Gig (Hab leider aktuell keinen Switch der 2,5 oder 10G könnte) Das Gerät soll in mein 19Zoll Rack und 24/7 laufen. Was sagt ihr zu meiner Konfiguration? Was willst Du nun hören? Zu Deinen Containern kann ich nichts sagen, weil ich sie nicht nutze. Die CPU ist ein F Modell, was in der Regel bedeutet, daß keine GPU drauf aktiv ist. Du brauchst dann also schlimmstenfalls noch eine extra strom fresende GPU dazu. Wärer nicht meine erste Wahlt für ein stromsparendes System. Wenn Deine VMs keine anspruchsvolle Grafik brauchen reicht der NoVNC oder RDP Zugriff, dann macht eine externe (und leistungsfähige) GPU kaum Sinn. OnBoard GPU sollte eigentlich vollkommen ausreichen. Ram: kann man nie genug haben. Je mehr RAM, desto mehr kann auch ein RamCache abfangen, aber 32 sind schon ordentlich. NVME: Auch hier mit größeren NVME SSD hat man mehr Flexibilität bei der Nutzung (Array kann ggf. länger schlafen), größere SSD haben meist auch höhere TBW Werte. Man baut ja kein NAS um die kaputtgeschriebenen Flashspeicher auszutauschen. Wobei das Kaputtschreiben stark von der intensität der Nutzung abhängt. Bei den HDD kannst Du eigentlich alles nehmen, was Du willst. Sich auf nur WD oder Seagate einzuschränken ist nicht zwingend erforderlich. Die Toshiba MG Modelle sind oft etwa preisgünstiger und auch ziemlich gut. Die Paritätsfestplatte muß nur mit die größte Festplatte im Array sein und sollte auch die schnellste Festplatte im Array sein (somit kein SMR-Modell). Bei den Datenfestplatten ist auch SMR möglich, bremst nur bei intensiver Nutzung etwas. Deine LAN Konstellation kann ich nicht nachvollziehen, aber ich habe auch externe Switche. Bevor Du Dich bei Neukauf in Kosten stürzt und vielleicht dann enttäuscht bist: Probiere es erst einmal mit einer Testlizenz und vielelicht vorhandener (alter) Hardware aus. Edited August 24, 20232 yr by DataCollector
August 25, 20232 yr Author 9 hours ago, DataCollector said: Was willst Du nun hören? Zu Deinen Containern kann ich nichts sagen, weil ich sie nicht nutze. Die CPU ist ein F Modell, was in der Regel bedeutet, daß keine GPU drauf aktiv ist. Du brauchst dann also schlimmstenfalls noch eine extra strom fresende GPU dazu. Wärer nicht meine erste Wahlt für ein stromsparendes System. Wenn Deine VMs keine anspruchsvolle Grafik brauchen reicht der NoVNC oder RDP Zugriff, dann macht eine externe (und leistungsfähige) GPU kaum Sinn. OnBoard GPU sollte eigentlich vollkommen ausreichen. Ram: kann man nie genug haben. Je mehr RAM, desto mehr kann auch ein RamCache abfangen, aber 32 sind schon ordentlich. NVME: Auch hier mit größeren NVME SSD hat man mehr Flexibilität bei der Nutzung (Array kann ggf. länger schlafen), größere SSD haben meist auch höhere TBW Werte. Man baut ja kein NAS um die kaputtgeschriebenen Flashspeicher auszutauschen. Wobei das Kaputtschreiben stark von der intensität der Nutzung abhängt. Bei den HDD kannst Du eigentlich alles nehmen, was Du willst. Sich auf nur WD oder Seagate einzuschränken ist nicht zwingend erforderlich. Die Toshiba MG Modelle sind oft etwa preisgünstiger und auch ziemlich gut. Die Paritätsfestplatte muß nur mit die größte Festplatte im Array sein und sollte auch die schnellste Festplatte im Array sein (somit kein SMR-Modell). Bei den Datenfestplatten ist auch SMR möglich, bremst nur bei intensiver Nutzung etwas. Deine LAN Konstellation kann ich nicht nachvollziehen, aber ich habe auch externe Switche. Bevor Du Dich bei Neukauf in Kosten stürzt und vielleicht dann enttäuscht bist: Probiere es erst einmal mit einer Testlizenz und vielelicht vorhandener (alter) Hardware aus. Schonmal vielen Dank für deine Antwort. Ich entschuldige mich wenn meine Fragestellung zum Teil etwas "dumm" ist. Aber ich bin seit gut 14 Jahren nur noch Laptop Nutzer und in der Consumer Hardware nicht mehr wirklich auf dem laufenden. Um die VMs und Container mache ich mir relativ wenig Sorgen da ich sehe was mein aktueller Proxmox Server im Schnitt an Last hat. Danke für den Hinweis mit der CPU. Hier werde ich auf ein Modell mit integrierter GPU zurück greifen um nicht noch eine extra Grafikkarte verbauen zu müssen. Die LAN Konstellation kann ich etwas erklären. Ich habe auch eine Netzwerk Verkabelung und Switche im Einsatz. Da ich allerdings eine Firewall virtualisiere bevorzuge ich ein physikalisch getrenntes Interface für den Uplink zum Router. Weiterhin ein extra Interface für Management des Systems usw. So kommen ein paar Schnittstellen zu Stande Hardware zum testen ist so eine Sache... Ich habe hier noch ein ASRock H110M Dual Core CPU aber ohne RAM herum liegen. 3 HDDS WD RED 2 TB wären auch noch da...
August 25, 20232 yr Author Mein aktueller Proxmox Server ist wie erwähnt ein gebrauchter SFF PC von Lenovo. Habe jetzt einfach mal nach was gebrauchtem geschaut und bin über sowas in der Art zu gestolpert: https://www.itsco.de/workstation-fujitsu-celsius-m740-intel-quad-core-xeon-e5-1620-v4-4x-3-5ghz-30473.html Vom Grundsatz her findei ch es interessant. Nur wie sieht es bei den Xeons mit Stromverbrauch aus? Kenne Xeon jetzt nur aus dem professionellen Umfeld wo der Verbrauch "egal" ist und Leistung bzw Stabilität im Vordergrund.
August 26, 20232 yr 19 hours ago, Heimwerkerking said: Nur wie sieht es bei den Xeons mit Stromverbrauch aus? Nur die Workstation Xeons sind sparsam. Erkennt man leicht daran, dass aus der Serie auch Varianten mit iGPU gibt. Die Serien ohne iGPU sind alle Server CPUs mit geringer Single Thread Leistung, häufig vielen Kernen und der Unterstützung von massig PCIe Lanes (mehr als 20). 19 hours ago, Heimwerkerking said: Stabilität im Vordergrund Das ist so ein Bullshit Hersteller Argument oder von Kunden, die ihre maßlos überteuerte Workstation verteidigen. Wenn es da wirklich einen Unterschied gäbe, müssten ja reihenweise Selbstbau-Heimserver regelmäßig kaputt geben. Die Xeon Workstation CPUs sind zb ganz normale i-Core CPUs. Mittlerweile hat Intel die Xeon Workstation Linie sogar komplett aufgeben. Heute kauft man sich für ein W680 Board einen ganz normalen i-Core. On 8/24/2023 at 9:08 AM, Heimwerkerking said: Ursprünglich wollte ich unter Proxmox eine virtuelle Storage Lösung realisieren. Allerdings kommt mir hier der Formfaktor des Gehäuses in die Quere und die ersten Tests waren nicht wirklich performant Proxmox ist nicht schneller oder langsamer als Unraid. Für ein reines VM Setup halte ich Proxmox sogar für die bessere Wahl. Aber VMs ziehen Strom. Container sind deutlich sparsamer und vielen gefällt die GUI von unRAID besser. On 8/24/2023 at 9:08 AM, Heimwerkerking said: Sophos XG Firewall als VM On 8/24/2023 at 9:08 AM, Heimwerkerking said: 1*AdGuard Sowas über den Server laufen zu lassen, worüber auch alles andere läuft, finde ich nicht sinnvoll. Ist der Server warum auch immer aus, geht nichts mehr im Haus. On 8/24/2023 at 9:08 AM, Heimwerkerking said: 12100F Nimm eine CPU mit iGPU. Damit bist du langfristig flexibler, falls du doch mal eine grafische Hardwarebeschleunigung benötigst. Davon abgesehen booten manche Boards nicht, wenn es nicht mindestens eine GPU gibt.
August 26, 20232 yr Author 8 hours ago, mgutt said: Nur die Workstation Xeons sind sparsam. Erkennt man leicht daran, dass aus der Serie auch Varianten mit iGPU gibt. Die Serien ohne iGPU sind alle Server CPUs mit geringer Single Thread Leistung, häufig vielen Kernen und der Unterstützung von massig PCIe Lanes (mehr als 20). Das ist so ein Bullshit Hersteller Argument oder von Kunden, die ihre maßlos überteuerte Workstation verteidigen. Wenn es da wirklich einen Unterschied gäbe, müssten ja reihenweise Selbstbau-Heimserver regelmäßig kaputt geben. Die Xeon Workstation CPUs sind zb ganz normale i-Core CPUs. Mittlerweile hat Intel die Xeon Workstation Linie sogar komplett aufgeben. Heute kauft man sich für ein W680 Board einen ganz normalen i-Core. Proxmox ist nicht schneller oder langsamer als Unraid. Für ein reines VM Setup halte ich Proxmox sogar für die bessere Wahl. Aber VMs ziehen Strom. Container sind deutlich sparsamer und vielen gefällt die GUI von unRAID besser. Sowas über den Server laufen zu lassen, worüber auch alles andere läuft, finde ich nicht sinnvoll. Ist der Server warum auch immer aus, geht nichts mehr im Haus. Nimm eine CPU mit iGPU. Damit bist du langfristig flexibler, falls du doch mal eine grafische Hardwarebeschleunigung benötigst. Davon abgesehen booten manche Boards nicht, wenn es nicht mindestens eine GPU gibt. Auch dir erstmal vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Verstehe ich es also richtig, dass so eine Workstation Lösung wie von mir verlinkt durchaus eine Option wäre ohne mir im Verbrauch die Haare vom Kopf zu fressen. Habe mich zu Proxmox evt unglücklich ausgedrückt. Meine aktuelle Hardware ist nicht wirklich geeignet noch ein virtuelles NAS zu realisieren. Der erste Test mit vollständig virtueller Umgebung war daher so naja... Ich hatte ursprünglich eine Hardware OPNSense auf Basis einer Alix APU Lösung. Aber inzwischen finde ich den Komfort einer zentralen Administration einfach schöner. Ja du hast Recht wenn der Server nicht läuft dann läuft im Netz ohne Änderungen erstmal gar nix. Das Thema iGPU ist für mich Neuland. Ich war noch auf dem Stand das die Mainboards Onboard Grafik haben und das völlig ausreichend ist bzw ohne entsprechende CPU funktioniert. Die Virtualisierung auf Proxmox zu lassen und Unraid als reine NAS zu nutzen wäre auch eine Option. Habe mir ein System mit dem hier oft empfohlenen ASRock J5040 Mini ITX zusammen gestellt. Unterstützt das Board die Aufteilung des PCIe Slots um eine zweite NVMe verbauen zu können bzw anderes Zubehör? Mit dem Board wäre eine reine SSD Lösung interessant und sicher Sparsam. Nur preislich schon eine Hausnummer. Habe zumindest keine SSD gefunden mit 6TB für unter 340Eur und bräuchte ja 3 Stück
August 26, 20232 yr 2 hours ago, Heimwerkerking said: Habe mir ein System mit dem hier oft empfohlenen ASRock J5040 Mini ITX zusammen gestellt. Unterstützt das Board die Aufteilung des PCIe Slots um eine zweite NVMe verbauen zu können bzw anderes Zubehör? Mit dem Board wäre eine reine SSD Lösung interessant und sicher Sparsam. Nur preislich schon eine Hausnummer. Habe zumindest keine SSD gefunden mit 6TB für unter 340Eur und bräuchte ja 3 Stück J5040 mit Bifurcationsupport? Wäre mir neu. Ich glaube nicht, daß es da gibt. ist auch absoluter Blödsinn, da das Mainboard ja nur 1x PCIe 2.0 x1 beherrscht. Was soll da per Bifurcation aufgeteilt werden? Da Du ein J5040 in den Ring wirfst soll Deine erwähnte Win VM kaum Rechenleistung benötigen. Bei dem Board: was spricht gegen mehrere Samsung 4 oder 8TB QVO SATA SSD? Und ja, SSD sind eben teuerer als Festplatten.
August 26, 20232 yr 5 hours ago, Heimwerkerking said: Verstehe ich es also richtig, dass so eine Workstation Lösung wie von mir verlinkt durchaus eine Option wäre ohne mir im Verbrauch die Haare vom Kopf zu fressen. Nein. Wie gesagt. Keine iGPU, also eine Server CPU: https://www.intel.de/content/www/de/de/products/sku/92991/intel-xeon-processor-e51620-v4-10m-cache-3-50-ghz/specifications.html Technische Daten musst du natürlich jeweils checken, je nachdem was du ins Auge gefasst hast. Oder anders gesagt. Diese Xeons sind Workstation CPUs (Chipsatz) E3-1200 v5 / v6 (C236) alt, aber immer noch sparsam E-2100 (C246) E-2200 (C246) W-1200 (W480) E-2300 (C256) selten und viel zu teuer W-1300 (W580) selten und viel zu teuer Danach wurde die Serie eingestampft und seitdem unterstützen die Consumer i7-/i9-13000 ECC RAM. Setzt aber ein W680 Board voraus. 5 hours ago, Heimwerkerking said: Ich war noch auf dem Stand das die Mainboards Onboard Grafik haben und das völlig ausreichend ist bzw ohne entsprechende CPU funktioniert. Also ich kenne kein Mainboard mit Onboard Grafik. Wie kommst du denn da drauf 🤨 Ich mein klar, IPMI könnte man als solches bezeichnen, aber da ist ja kein Beschleuniger zb für 3D drin. Also man könnte nicht mal einen Windows Desktop damit beschleunigen. IPMI ist ja wirklich nur für die Fernwartung gedacht. 5 hours ago, Heimwerkerking said: Unterstützt das Board die Aufteilung des PCIe Slots um eine zweite NVMe verbauen zu können bzw anderes Zubehör? Nein. Diese Mini CPUs haben quasi gar keine Lanes. Auch wenn dies gerne für Selbstbau NAS herangezogen werden, halte ich die für das Gebotene für hoffnungslos überteuert. Ich mein wenn man eh kein ECC RAM will, dann kann man sich auch irgendeinen sparsamen Komplettrechner bei eBay/Kleinanzeigen schießen. Ich mein was kostet ein PC mit i3 der 8ten oder 9ten Generation schon. Muss man nur eben darauf achten, dass das Board 4x SATA oder besser 6x SATA mitbringt. Ist jetzt nur ein Beispiel, aber in so eine Kiste bekommt man 5 SATA SSDs (2 in den 3.5 Zoll Schacht oder sogar 3x mit Icy Dock MB610SP, eine in den DVD Schacht, 1 unter den 3.5 Zoll Schacht und noch eine einfach mit Klett darunter oder mit einem PCIe Halter oder einfach reinlegen ^^) und sie kostet nur 80 €: https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/pc-fujitsu-esprimo-d738-e94-i3-8100-8gb-256gb-ssd-/2472298596-228-2674 Ach ja, M.2 scheint auch noch zu passen und PCIe Slots für weitere M.2 gibt es ja auch noch. Und Fujitsu hat schon immer sehr effiziente Rechner gebaut. FTS_ESPRIMOD53xD73xSystemerweiterungenundRepar_122019_1229917.PDF
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