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  1. Theoretisch müsstest Du die vorhandenen Disks einfach versuchen unter einem Linux Read only zu mounten (falls nicht verschluesselt). Vielleicht einfach ein Trial unraid booten und die Disks mit unassigned Desvices anschauen. Die Datenplatten sind direkt auslesbar. Das ist ja der Vorteil von unraid im fehlerfalle. Die Daten sind unabhängig erreichbar. Wenn Du also 3 Datenfestplatten und eine ParityFestplatte eingesetzt hattest, solltest Du 3 Disks mounten und lesen können. Die Disk, die Du nicht lesen kannst ist die Parität, weil sie ja keine Dateistruktur hat. Nur um himmelswillen nichts auf die Festplatten schreiben! Nur kurz lesen.
  2. Stelle die benutzten Ports im Router mal auf 1GBit/s um. Die Fritzbox kann das zum Stromsparen auf Fastnet (100MBit/s) begrenzen.
  3. Laut Handbuch meines Fujitsu D3644-B sind bei dem Board max 64GB möglich. Deshalb habe ich 4x16GB Drin (siehe Signatur 2nd).
  4. Hast Du es schon mal mit anderen USB Anschlüssen versucht? Vielleicht mal alle Ports durchprobieren. Ich habe Zweifel, daß ein so neues System in Legacy läuft. Intel ist doch auf dem Weg CSM/Legacy immer weiter abzuschaffen.
  5. ASUS Z97-Pro [WI-Fi ac] 90MB0I10-M0EAY0 Erweiterungsslots 2x PCIe 3.0 x16 (1x x16, 1x x8) 1x PCIe 2.0 x16 (x4) 4x PCIe 2.0 x1 1x M.2/M-Key (PCIe 2.0 x2/SATA, 2280/2260) Wenn die PCIe Slots frei sind, eignen sich die PCIe 3.0 Slots gut für eine NVMe. Der PCIe2.0 x16 (elektrisch x4) Slot hingegen bremst etwas, ist aber immer noch mit seinen maximal 16GBit/s (2GByte/s) fast 3-4mal so schnell wie SATA und immer noch genau so schnell wie der M.2 (ebenfalls nur PCIe 2.0 x4) mit NVMe bestückt. Wenn also irgendeiner der PCIe x16 Slots noch frei ist, könntest Du da eine zweite NVMe SSD einsetzen. Aber wie erwähnt, wenn Du keine fuer Dich wichtigen Daten auf der SSD hast, reicht auch ein regelmaessiges Backup und Du kannst aktuell das Geld für andere Erweiterungen/Aufrüstungen/Umbauten sparen. Aktuell ist die Hardwarebeschaffungslage ja sowieso nicht rosig. Ob es aber besser oder schlechter (billiger oder teurer) wird, kann wohl keiner verläßlich sagen. Ich schätze zwar, daß Festplattenplatz auf Daiuer weiter im preis sinkt und auch SSDs günstiger werden, aber das wird mitmaßlich eher langsam vonstatten gehen.
  6. Ich glaube mein Intel Xeon W-1290P ist 10.Gen. Ich habe auf dem (1st) System Powertop gestartet: kein Absturz. Auch, wenn ich zugebe, daß ich davon noch keinen Schimmer habe und alle C States bei 0% liegen. Hier mal Screenshots dazu. Vielleicht kannst Du daraus ja etwas brauchbares ableiten.
  7. Weiterhin sehr wenige Details zur relevanten Hardware. Ja. Ja. beispielsweise der (unten noch einmal erwähnte 9300-8i Leider schreibst Du zu der verbauten Hardware weiterhin (fast) nichts. Ich kann also nicht sehen wieviele SATA Ports vom Motherboard genutzt werden können. Aber auf dem Bild sehe ich, daß Du eigentlich alle PCIe Steckplätze frei hast. Und Anscheinend ist es ein neues Mainboard mit PCIe 3.0. Anstatt einen stromfressenden 8fach SAS Kontroller zu nehmen/kaufen, würde ich 1 oder 2 SATA Kontroller ASM1064 mit je 4 SATA-Ports einbauen. Die passen wunderbar in die kleinen PCIe x1 Steckplätze und die großen PCIe Steckplätze hat man dan nnoch für NVMe oder Grafikkarten oder so frei. Unraid kann sowas verwalten. Siehe meine Signatur 2nd System. Solltest Du dennoch einen energieintensiven SAS Kontroller nehmen wollen, gibt es viele Modelle. Beachte, daß viele der SAS-Kontroller ("...Minimum airflow: 200 linear feet per minute at 55 °C inlet temperature...") Luftbewegung wollen, sonst droht ein möglicher schleichender Tod. Also schön eine aktive Kühlung/Lüftung über den Kühler streichen lassen. Ich setze einen Adaptec für bis zu 24 Disks ein (siehe meine Signatur 1st System). Wenn es ein LSI/Avago/Broadcom Modell sein soll, sind diverse der erwähnten 926x Modelle dahingehend umflashbar oder auch schon umgeflascht zu kaufen. Die Firma Broadcom hat aber auch leistungsfähige Neuware (ist aber teuer und Overkill) wie beispielsweise die 9300-8i oder auch neuer im Angebot. Ich habe einfach mal bei ebay nach 8fach Kontrollern geschaut und vermute mal (ohne sie selber im Einsatz zu haben), daß folgende Kontroller alle geeignet sein solten: https://www.ebay.de/itm/142289497163 https://www.ebay.de/itm/142764472941 https://www.ebay.de/itm/163098591913 https://www.ebay.de/itm/142005066958 https://www.ebay.de/itm/143676698994 https://www.ebay.de/itm/165275746130 <<< Hier haben wir sogar einen 9300 als OEM https://www.ebay.de/itm/134078225456 Das sind alles LSI Chip basierte Modelle. Mein Adaptec ist ein Modell der Serie 7, die Raid oder umschaltbar auch HBA Betrieb beherrschen und somit sich wirklich passend für unraid einstellen lassen. Aber wie schon angedeutet: Für nur max 8 Festplatten ist ein SAS Kontroller in der Gehäuse- und Mainboardsituation teuerer Overkill und ich würde da eben eher zu SATA Kontrollern greifen (siehe oben).
  8. Unraid und (Hardware)Raidkontroller passen nicht zusammen. Der SAS Kontroller muß den HBA Betrieb beherrschen und die Festplatten durchreichen. Mit der Raidfirmware macht der 9271 das nicht. Wenn Du nur wenige Festplatten anschließen willst: Kontroller raus werfen und einen einfachen SATA Kontroller (ASM1064, ASM1166, JMB585 oder so basiert) nehmen. ASM1064 PCIe 3.0 x1 basiert geht bis 4 Festplatten mit gleichzeitig bis knapp unter 250MByte/s ASM1166 PCIe 3.0 x2 basiert geht bis 6 Festplatten mit gleichzeitig bis knapp unter 330MByte/s JMB585 PCIe 3.0 x2 basiert geht bis 5 Festplatten mit gleichzeitig bis knapp unter 400MByte/s Heutige Festplatten schaffen in Spitze zwar etwas über 250MByte/s, aber das ist nur bei sequentieller Nutzung im Außenbereich der Fall. Je weiter innen die Festplatte beschrieben wird, sackt die Schreibgeschwindigkeit ab und ca. 250MByte/s sind wirklich vollkommen ausreichend für heutige Festplatten bis 7200RPM (Drehgeschwindigkeit). Wieviele Festplatten willst Du also nutzen? Wenn Du etwas mehr zu Deiner Hardware mitteilst, könnte man auch vielleicht mehr Vorschläge machen/Ideen einbringen. Mainboard, benutzte/freie Steckplätze, Anzahl der anzuschließenden Festplatten, Anzahl und Art SSD, Welche LAN Geschwindigkeit ist gewünscht, soll es nur ein NAS werden oder auch mehr machen? Klar, die werden ja auch direkt an unraid weiter gemeldet. Die Raidfirmware des Kontrollers ist das Problem. Einige Kontroller lassen sich mit einer anderen Firmware in den sogenannten IT Modus umflashen, in dem sie kein raid mehr machen, sondern die angeschlossenen Festplatten durchreichen. Das wäre dann für unraid geeignet. Ich glaube aber ab der 927x Serie bietet Avago (=3ware/LSI/Broadcom) diese IT Firmware nicht mehr an, weil sie eben auch die geeigneten SAS HBA Kontroller teuer verkaufen wollen. Ich glaube fuer die Vorgänger (926x) gab es noch die IT Firmware bis Version P20. Man möge mich verbessern, falls ich mit den Versionen falsch liege, denn mit den Dingern habe ich mich vor einigen Jahren das letzte Mal befasst. Ohne eine Anpassung der Firmware oder ein anderen Betriebssystem wird das wohl nichts. Hie rmal auf die Schnelle der Link zu den Firmwares/Downloads des 9271-8i https://www.broadcom.com/support/download-search?pg=Legacy+Products&pf=Legacy+Products&pn=MegaRAID+SAS+9271-8i&pa=&po=&dk=&pl=&l=false Ich habe da keine IT (P20) HBA Firmware gefunden. Recherchieren ob es doch eine geeignete IT Firmware dafür gibt und diese fehlerfrei einflashen. Ich sehe BIOS Flashen nicht mehr als nur reine Einstellungssache. Also nein. So sehe ich es: ja. Er ist unverändert nicht für unraid geeignet. Genau wie sehr viele andere Raidkontroller auch.
  9. Da ich nur ungerne in den Keller renne steht mein Mainboard so, daß es bei wiederkehrender Stromversorgung automatisch startet. Davor eine ferngesteuerte Steckdose mit einer groben Verbrauchsanzeige. Damit seh eich aus der Ferne, wenn das Board runter gefahren ist, dann trenne ich per teckdoese di eVersorgung, warte etwas, bis die Elkos wohl leer gelaufen sind und schalte die Steckdose wieder ein. Und er PC startet. Ich kann so faul sein! Wenn Du die NVMe in den Plätzen tauschst: wandert der Fehler oder bleibt er am selben M.2 Steckplatz? Vielleicht liegt es nicht an dem Mainboard, sondern an der SSD?
  10. Zitat "mit Kühler für ThunderBolt3" Doch versteh eich das ganz und gar nicht. War hat TB3 damit zu tun und warum sollte die Karte bei TB3 wärmer werden als native mit PCIe3.0 x2, die der JMB585 sowieso hat? Auch find eich in der Beschreibung folgenden Text eher belustigend: "nicht enthalten die M.2 SSD". Welche SSD? Wer erwartet in einem SATA Adapter eine SSD? 😆 Hoch interessanter Preis, finde ich. Wusste gar nicht, dass es den E gibt. Sehe ich auch so. Ich habe aber jetzt meine beiden 1290.
  11. Hallo. Auf meinen 1st System (siehe Signatur) hatte ich unraid 6.9.2 stable. Als 6.10.0 stable kam, habe ich darauf upgedatet (weil ich dachte die Probleme der RC seien weg und das System sei ...naja eben stable). Doch habe ich dahingehend ein paar Zweifel und überlege auf der Maschine zurück zu 6.9.2 zu gehen. Nun wird mit 6.10.1 angeboten. Ich frage mich, wieviele Fallbacks/Restore bietet mir unraid danach an? Aktuell besteht die Möglichkeit auf der Maschine den Restore zu 6.9.2 auszulösen. Wenn ich jetzt 6.10.1 installiere, kann ich dann immer noch auf dem Weg zu 6.9.2 zurück oder wird mir dann nur noch 6.10.0 als Restore angeboten? Hintergrund meiner Frage: Auf einem anderen System (2nd siehe Signatur) habe ich mit 6.10.0 RC7 begonnen, dann auf RC8 upgedatet und nun 6.10.0 stable. Und dort wird mir nur noch der Schritt zurück zu RC8 angeboten, aber nicht auch zu RC7.
  12. Du kannst eine NVMe und eien SATA SSD zu einem Pool verbinden. Die NVMe ist in der Regel aber schneller als die SATA SSD, wodurch die NVMe also etwas ausgebremst wird. Technisch ist das aber möglich. Da Du Dein Motherboard nicht benannt hast ist leider unbekannt, welche PCIe Generation es unterstützt und wieviele PCIe Slots es in welcher Ausprägung besitzt & noch frei sind. Deshalb leider nur eine generelle Info: Eine NVMe SSD im M.2 Format ist zwar für einen M.2 Sockel ausgelegt, aber per günstiger Adapterplatine kann man eine oder sogar mehrere NVMe SSD auch in einem freien PCIe Slot platzieren und nutzen. Ein PCIe3.0 x1 Slot bremst zwar die (überwiegend mit 4 Lanes ausgetattete) NVMe, aber ab PCIe 3.0 ist selbst 1 Lane mit ca. 1GByte/s immer noch etwas schneller als SATA mit max 0,6GByte/s. Ein PCIe 3.0 Slot mit mehr Lanes kann eine NVMe SSD entsprechend schneller/mit voller Beschaltung fahren und so die maximal ca. 4GByte/s (=32GBit/s) erreichen. Mit PCie 4.0 ist alles nochmal doppelt so flott möglich, wenn die SSD auch 4.0 beherrscht. Bei nur PCIe 2.0 x1 mit ca. 0,5GByte/s pro Lane ist hingegen SATA mit seinen max ca. 0,6GByte/s etwas flotter. Zu beachten ist auch, daß viele SSD ihre gute Schreibperformance nach einiger Zeit dauerschreiben stark senken, weil dann beispielsweise ein SLC Cache/Puffer oder ein Temperaturproblem bremsend wirken. In so fern hängt es auch von der gewählten SSD ab, welche Geschwindigkeit ein Cache bringt, wenn man ihn beispielsweise flott mit Daten voll pumpt (ich spreche hier von beispielsweise 100GB auf einen Schlag oder so. Und nicht zu vergessen ist auch, wo kommen die zu cachenden Daten her? Wenn die Daten über ein 1GBLan Anschluß rein kommen, dann fallen also Daten mit rund 112MByte/s Gecshwindigkeit an. Das sollte jede (SATA & NVME) SSD problemlos wegschreiben können. Selbst viele große heutige Festplatten fallen sequentiell schreibend über ihren gesamten Bereich nicht unter 110MByte/s. Aber Festplatten sind bei multiplen gleichzeitigen Zugriffen im Nachteil und habe Kopfpositionierungszeiten, die bremsen. Auch schon deshalb macht eine beliebige SSD zum schreibpuffern Sinn. Bevor Du das machst, überlege ob Du wirklich einen Pool auch mehreren Datenträgerns brauchst und ob man dann vielleicht nicht doch eine NVMe per Adapter einsetzen könnte/sollte. Vielleicht reicht auch einfach die einzelne NVMe SSD und Du machst ab und zu Backups um im Problemfall die Daten wieder herstellen zu können. Dann wären im Schadensfalle nur die gerade temporären Daten im Cache weg, aber wenn es nicht viele sind, kann man die sich vielleicht wieder irgendwo her holen? Alles eine Frage der Nutzung und für wie wichtig man diese Daten hält. Wenn Du sie als Raid 1 verbinden willst, ist nur die Kapazität der kleinsten SSD verfügbar. Der überschüssige Platz bleibt dann unbenutzbar. Eine grosse SSD hat aber mehr TBW und verschleißt somit langsamer. Vielleicht macht es sinn eine große SSD jetzt dazu zu kaufen und wenn wieder genug Geld da ist die kleinere auch gegen eine größere auszutauschen? Aber das kannst alles nur Du anhand Deiner geplanten Nutzung sagen, denn es ist zuviel Deiner Nutzung unbekannt.
  13. @mgutt Ich schätze, Du hast es schon gesehen. Falls nicht ist es vielleicht interessant: Samsung QVO 8TB - SATA SSD https://www.mydealz.de/deals/samsung-qvo-8tb-sata-ssd-1991553 ca. 590€ Stand 21.05.2022 ca. 14 Uhr
  14. @vGCaptainObvious Nur zur Klarstellung: Sie haben oft Garantie, man bekommt sie aber nur, wenn der Händler aktiv hilft diese auch nach dem Kauf (bis zu 5 Jahre) zu bekommen. Es gibt hier eine längere Diskussion und Klarstellung zu dem Thema. Kannst Dir in einer ruhigen Stunde die ganzen Meinungen und Zitate durchlesen. Hier mal einer meiner Beiträge in diesem recht informativen Topic. Technisch finde ich die 14, 16 und 18TB Toshibas sehr gut und habe auch einige im Einsatz. Meine letzten 4 davon habe ich diesen Monat von einem Händler gekauft, der sich als "Toshiba Autorisierter Händler" ausgibt. Waren im Rahmen einer ebay Gutscheinaktion auch sehr günstig. https://www.ebay.de/itm/265623755109
  15. Ja. Wenn Du eine NVMe M.2 SSD in den M.2 Slot Steckst, hast Du immer noch die 6 SATA Ports voll zur verfügung. Schau mal in meine Signatur oder in meinen Beitrag. Ich habe da das Fujitsu D3644-Bx verbaut. Und nur zur Information: Wenn Du dennoch Raid1 willst: Zusätzliche NVMe SSD kann man auch mit Adapter in PCIe Slots betreiben. S