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Unraid zufällige Clean Shutdown
Nicht eine andere Katze? 🐈⬛ Oder ein bisschen Hochspannung auf dem Gehäuse? ⚡
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Kaufberatung - Medien & Download Server
Das hängt vom Geldbeutel ab. Aber das ist kein Pfennigfuchsen, das ist eine Farge ob man Overclockingmodule (die ihre Leistung nur mit erhöhter Betriebsspannung zuverlässig halten können und ihrer Speicherchips unter Blechdeckeln verstecken müssen) oder JEDEC-Standardkonforme Module vertwenden will (welche mit den genirmten 1,2V auskommen, ihre Innereien nicht unter Blechdeckeln verstecken müssen). Entscheide selber. Du wirst das zusammengebaute System sowieso auf stabilität testen müssen (mindestens 1 Tag mit Memtest86 odert 86+ foltern müssen. Wenn dabei keine Fehler auftreten sollte das System erst mal stabil laufen. https://geizhals.de/lexar-dimm-16gb-ld4au016g-b3200gsst-ld4au016g-r3200gsst-a2528508.html Lexar UDIMM 16GB, DDR4-3200, CL22 (LD4AU016G-B3200GSST / LD4AU016G-R3200GSST) Formfaktor DDR4 DIMM 288-Pin Modultyp UDIMM Non-ECC (Unbuffered) Datenrate 3200MT/s Module 1x 16GB JEDEC-Modulbezeichnung PC4-25600U Spannung 1.2V (JEDEC-Normspannung) Modulhöhe 31.25mm (JEDEC-Normhöhe) Besonderheiten JEDEC-Standardprofil (DDR4-3200/CL22) CAS Latency (CL) 22 (13.75ns) https://geizhals.de/g-skill-ripjaws-v-schwarz-dimm-kit-32gb-f4-3200c16d-32gvk-a1337341.html G.Skill RipJaws V schwarz UDIMM 32GB Kit, DDR4-3200, CL16-18-18-38 (F4-3200C16D-32GVK) Formfaktor DDR4 DIMM 288-Pin Modultyp UDIMM Non-ECC (Unbuffered) Datenrate 3200MT/s Module 2x 16GB OC-Profile Intel XMP 2.0 JEDEC-Modulbezeichnung PC4-25600U Spannung 1.35V Modulhöhe 42mm Gehäuse Heatspreader Gehäusefarbe schwarz CAS Latency (CL) 16 (10.00ns) Nur so: wenn man ein langzeitig stabiles NAS haben will sind Overclockingexperimente eher nicht die erste Wahl.
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Unraid zufällige Clean Shutdown
Nur so: RAM Fehler werden nicht unbedingt gemeldet, sondern können jede Art von Fehler verursachen (aber einen clean Shutdown bezweifele ich schon). Ich habe es mir jetzt noch nicht genauer angesehen, aber bei den aktuellen Temperaturen: könnte es sein, ein eine Tempgrenze einer USV oder so erreicht wurde und daher der Shutdown kommt? (Ggf. über eine App auslöst?) EDIT: Ein erster Blick in die Syslog zeigt mir nichts auffälliges (wenn ich mal von der Verwendung von btrfs auf der WD und Crucial SSD ausgehe, was ich nicht empfehlen würde). Leider ist nur ein Syslog mit Shutdown enthalten. Du schreibst, dass Du das Problem schon ein paar Tage hast. Immer zur selben Zeit?
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Kaufberatung - Medien & Download Server
Wenn man selber zusammenbaut und nicht bei Alternate kaufen will geht es billiger: GIGABYTE B760M DS3H DDR4, Mainboard € 88,90 Zu beachten, aktuell gibt es mit den neuesten BIOS Versionen Probleme Unraid zu booten (forced Securitry). Also nicht zwingend das neueste BIOS verwenden. G.Skill DIMM 32 GB DDR4-3200 (2x 16 GB) Dual-Kit, Arbeitsspeicher € 209,90 Es geht billiger: https://www.ebay.de/itm/227380982526 Lexar 16GB DDR4 RAM 3200MHz UDIMM 1Rx8 2x 16GB Standard JEDEC Module zu je 99,99 Euro incl. Versand sind billiger. Intel® Core™ i5-14400, Prozessor € 202,90 https://geizhals.de/intel-core-i3-14100-bx8071514100-a3096378.html?t=v&hloc=de&va=b 168,42 € bei NBB angeblich incl. Versand Verbatim Vi3000 512 GB, SSD € 99,90 (3D-NAND - keine Angabe gefunden welche Modultechnik wirklich verbaut sind) 100 Euro für rund 500GB SSD für ein System, welches die SSD wohl kaum auslastet. Irgendwie wäre mir das auch in aktueller Lage etwas viel. (wenn man dann auch noch mehrere kaufen will...) Solidigm SSD 670p 512GB, M.2 2280 / M-Key / PCIe 3.0 x4 (3D-NAND QLC, Intel, 144 Layer) fängt bei rund 71 Euro an https://www.galaxus.de/de/s1/product/intel-solid-state-drive-670p-series-512-gb-m2-2280-ssd-21139717?offertype=retail&offerid=2705624&utm_campaign=preisvergleich&utm_source=geizhals&utm_medium=cpc Samsung OEM Client SSD PM9C1 512GB, M.2 2280 / M-Key / PCIe 4.0 x4 MZVL8512HELU-00B07 (ohne Hersteller Garantie) 3D-NAND TLC ab 80Euro https://www.amazon.de/dp/B0H5KFCLJH Fractal Design Define 7 PCGH, Tower-Gehäuse € 139,90 Bechte, daß (soweit ich lese) maximal 6 x 3,5inch Einbauplätze inclusive sind. Wenn Du mehr willst (Du hattest initial sowas angedeutet) musst Module zukaufen oder kreativ werden. be quiet! Pure Power 13 M 650W, PC-Netzteil € 82,90 Erwähnt wurde die 550W Variante. Zur Effizienz oder so der 650 Variante kann ich nichts sagen. Die Preise sind aktuell fast gleich. Du wirst ggf. zusätzliche Y-Kabeladapter brauchen, wenn es viele Festplatten werden sollen. SilverStone SST-ECS06, Serial ATA-Controller € 69,90 Ein Standard ASM1166 Kontroller. Würde ich nicht nehmen. Das Mainboard hat keinen PCIe 3.0 x4 (elektr. x2) Anschluß. Damit würdest Du unnötig den x16 Slot ver(sch)wenden und die PCIe Last auf der CPU erhöhen. Wenn es wirklich 6 SATA Zusatzports werden sollen: 2x ASM1064 4Fach Kontroller in die PCIe 3.0 x1 Slots wären billiger und bietet mit 2x4 sogar noch mehr SATA Ports für Festplatten.
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Stromsparendes Unraid-System für Jellyfin gesucht – i5-1135G7 NAS-Board sinnvoll?
Mir sieht das Board wie eine modernere Variante der früher schon diskutierten China-All-in-One-Boards aus. Ähnlich wie bei den früher diskutierten Boards kommt es auf die Details und auf die Firmware/BIOS/UEFI an, ob die wirklich stromsparend sind. Somit bleibt nur auf Deinen Bericht zu warten, welche C-States Du damit erreichen kannst, über welches Stöckchen Du springen musst um es zu erreichen und welchen Verbrauch es wirklich hat. Bei diversen der früher diskutierten Boards waren entweder ungeeignete SATA Chips verbaut (JMB) oder die Firmware/BIOS/UEFI waren nicht zu niedrigeren C-States zu bewegen. Nur sehr wenige der Modelle (die mit der ASM1166 Varainte) waren dann wirklich stromsparend (im Betrieb) zu konfigurieren. Viel Erfolg!
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Kaufempfehlung 2026
Das wäre zumindest meine Idee. Ich habe einige der SanDisk Ultra 3D 2,5inch SATA in untersciedlichen Kapazitäten vor Jahren gehabt und benutzt. Sie waren okay und gut nutzbar. Keien Höchstleistung, aber gute normale "Brot und Butter" Ware für normale Desktopanwendung. Nichts um hunderte GB oder gar TB am Stück zu schreiben (der übliche Einbruch in der Schreibleistung), aber wenn man es eben nicht so übertreibt ist die vollkomnen brauchbar. Ob die aber in den Jahren bis heute die Innereien verändert haben kann ich nicht sagen. Ich hoffe nur, daß SanDisk seit der Abspaltung von WD und seit den diversen Problemmeldungen mit extrenen SSD und auch USB Sticks im letzten Jahr die Qualität wieder angehoben hat. Ich habe selber schon seit einigen Jahren keien Sandisk SSD mehr neu gekauft. Ja, sie sollten zusammenpassen. Wobei auch ich die kleinen HDDs kaum verstehe. Wenn Du jetzt größere HDDs verwendest , kannst du dennoch später auch kleine HDDs ins klassische unraid Array hinzufügen. (Ich schrieb mit Absicht "kaum" weil ich mir schon einen grund vorstellen kann. Da eine der Platten bestimmt für Parity drauf geht, hat man mit gesamt 4x4TB eien Nutzkapazität von grob 12 TB. Bei 2x8TB hingegen wären es nur 8TB. Aber ich würde es mir preislich für mehrere Plattenkapazitäten durchrechnen und dann entscheiden, welcher Nutzkapaztät ich brauche/will und welche Platten es dann werden. Wie schon angedeutet wurde: Es müssen keine teureren NAS Platten im Array sein.) Da man im Array beliebige gleichgroße oder kleinere Kapazitäten hinzustecken kann sehe ich das Argument im Array nicht. obwer willst Du einen 4x4TB Pool (zfs) aufbauen?
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Kaufempfehlung 2026
Ich würde dann direkt zu Intel Core i3-14100, 4P/8T, 3.50-4.70GHz, boxed (BX8071514100) € 167,62 (Amazon Marketplace) schielen.
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Kaufempfehlung 2026
Also SMB Freigaben selber sind generell nicht begrenzt. Wenn 2 Leute mit ihren PCs da zugreifen ist das eher kein Problem. Wenn da sehr viel passiert würde ich eine SSD im share vorschalten. Ich glaube ich erwähnte schon die krassen Preisanstiege. Bei Ram fing es an, bei SSD ging es weiter, mittlerweise sind sogar CPUs betroffen. Die Hersteller Intel und AMD gedenken sogar alte CPU Generationen mit DDR4 neu aufzulegen, weil DDR4 preislich nicht so angestiegen ist wie DDR5. Das dürfte weitgehend auf KI und den Boom bei Rechenzentren zurückzuführen sein. Die zahlen einfach viel mehr und Consumer müssen mitziehen oder schauen in die Röhre. EDIT: Intel hat sogar überlegt die Consumer-CPU produktion zu bremsten und die Kapazitäten für die Xeon Familie zu nutzen. Aktuell kann ich nur sagen. schau nach Sonderangeboten. Eine spezielle Empfehlung würde ich nicht geben. Bei den aktuellen Preisen kommen sogar China Modelle (aus vertrauenswürdiger Quelle/Händler) in Frage. Selbst der Gebrauchtmarkt (auch bei PC refurbishern) ist gerade entweder viel zu teuer oder bricht sogar ein. EDIT: Da hat ein Notebookrefurbisher sich in einem YT Video darüber beschwert, daß er von seinen Anbietern meist nur noch NB bekommt, bei denen Ram udn SSD ausgebaut sind. Somit müsste er mehr Geld reinstecken als die Dinger wert wären um die als komplettes NB wieder zu verkaufen. Er überlegt aufzugeben. Zusatzinfo: Weil PC Ram weit mehr im preis gestiegen sind sind sogar wieder RAm Adapter für So-Dimm auf dem Vormarsch in die man eben NotebookRAM reinsteckt udn die auf Standardgröße adaptieren. Notebookram ist nicht ganz so krass angestiegen. Nachteil: längere Leiterbahnen, ggf. unzuverlässige Signalübertragung, somit entweder instabil oder langsamer als vorgesehen...etc... Dann würde ich überlegen ob es wirklich 2x2TB sein müssen. Wenn es nicht sein muß würde ich mich erst einmal mit kleineren Anschaffungen begnügen und weiter darauf hoffen, daß die Preise sich in ca. 2 Jahren vielleicht wieder langsam nach unten bewegen. Seit 3.Quartal 2025 ist die Idee sich ein neues System zusammenzustellen ein eher nicht preisgünstiger Wunsch. Leider. Wenn Du Geld sparen willst könne eine I3 boxed CPU helfen, da dort ein Kühler dabei ist. Dann hast Du mehr Geld für die SSDs
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Kaufempfehlung 2026
Nicht wirklich, weil seit letztem Quartal 2025 die Preise durch die Bank angezogen haben ist das aktuell eher abschreckend für Neuinvestitionen. Ich würde weiterhin zu einem B760(M) Board greifen und da einen I3 12, 13 oder 14 Gen drauf stecken. Gigabyte B760M DS3H DDR4, Je nach Preis I3-12100, -13100 oder -14100, passenden Standard SPD DDR4 Ram (beliebig, sofern zur CPU und Board passend) be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 (BP024EU) (da das BN341 ja nicht mehr als Neuware zu haben ist und ich vermute, daß mehr Leistung als ein 12 ATX Spannungswandler benötigt werden könnte) Netzwerk online 2,5GBit/s reichen für vieles problemlos aus. Leider ist nicht erkennbar, was Du mit "2 Menschen arbeiten gleichzeitig daran" meinst. Soll jeder mit eigener Tastatur, Mouse und Monitor angeschlossen werden, oder reden wir hier nur von SM;B Freigaben, die von mehreren externen PC gelesen und beschrieben werden?
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Kaufberatung - Medien & Download Server
Ich habe zu meinen B760M DS3H DDR4 Board(s) ja nur gefühlt dutzende Beiträge geschrieben und finde es weiterhin ganz gut. Mein I3-12100 passt gut dazu. Und DDR4 Ram ist nicht gaaaanz so preisintensiv wie DDR5 Ram. ECC Ram ist nicht erforderlich und sehr teuer, auch würden bei ECC Ram (und Intel) die preiswerten Boards ausscheiden. Ich habe nicht so ganz auf dem Schirm, was Du wirklich an Hardware zusammenpuzzeln willst, aber das erwähnte B760M DS3H DDR4 kommt mit 4SATA Ports. Bei mehr Festplatten sind mit bis zu 2 Stück ASM1064 (in je einem der PCIe 3.0 x1 Slots) dann 4+4+4 = 12 SATA Festplatten möglich. SATA SSDs sollten besser an die Onboard Anschlüsse ran. M.2 NVMe SSDs kann das Board bis zu 2 Stück nativ onboard bedienen. Ram Slots sind 4 Stück vorhanden und somit sind maximal 128GB Ram machbar. LAN ist mit 2,5 GBLan auch an Bord. Was brauchst (oder willst) Du mehr? Da für Deien biosher genannten Anwendungen schon ein N100 reichen dürfte wäre auf einem B760 Board ein I3 auch mehr als okay. Ich würde dann nach Preis (und Verfügbarkeit) entscheiden. Ich habe mich schon mehrfach für I3-12100 entschieden, weil der mit iGPU und niedrigem Preis für sowas super ausreichend ist. Wenn man aktuell einen I3-13100 oder 14100 billiger (oder nur mit geringstem Aufpreis) bekommt, dann eben einen davon. Wenn der N100 reicht, reicht der stärkere I3 (12100) erst recht. ... und ist wie schnell angebunden? Ich habe kein Shield. Cat5e ist bei mir bis zu 10GBlan gut (bei mir maximal rund 35m Kabellänge). Also wie flott soll Dein Lan denn sein?
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Kaufberatung - Medien & Download Server
Dein Athlon II ist schon sehr betagt. Wie flott ist Dein Kodi (Lan?) angebunden? Wenn 1GBit/s LAn reicht ist der angesprochene N100 Prozessor gut nutzbar. Wenn es mehr sein soll stimme ich alo zu. Ein gutes B760 Mainboard + I3/5 CPu wären dann flotter aber vermutich schon überdimensioniert (wenn Du keien VMs willst).
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Kaufberatung - Medien & Download Server
PCI Karten sind seit Jahren Out. Die wirst Du für das neue System wegwerfen Können. ASM1166 PCIe Steckkarte oder eine/mehrere ASM1064 PCIe Steckkarten wären die aktuelle Empfehlung. Ggf. muß/sollte man die aber flashen.
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Update von 6.12.0 RC3
Wen Du zu 7.x.x willst: ja, dann brauchst Du 6.12.5 nicht. Wenn ich mich recht erinnere geht das (über den Updateweg) sowieso nicht in einem Step direkt zu 7.3.1. Ich glaube das System bietet da nur den Weg über 7.0.x an. Und dann im nächsten Step geht es erst zu 7.3.1 zu wechseln. Du könntest zwar auch einfach Dein Backup (von allen Daten und USB Stick) aktualisieren und den Bootstick mit dem ZIP direkt mit 7.3.1 'neu' erstellen, aber da die an dem zfs Handling (und anderen Stellen) im Rahmen der Entwicklung weiter gearbeitet haben, könnte das vielleicht gefährlich für die Daten werden. Ich würde (in jedem Fall) Backup aktualisieren und dann über das Tool 'Update OS' gehen, welches dann die oben erwähnte "2 Step Methode" über 7.0.x und dann im zweiten Step 7.3.1 ablaufen lassen wird. Bei dem Vorgang wird unraid auch inkompatible Plugins weitgehend selber entfernen. Das wirst Du feststellen. In der Regel sollte es laufen, aber es gibt eben auch Leute/Berichte, dass es vereinzelt Probleme gibt/gab. Je spezieller Deine Konfiguration ist, desto eher kann es sein, daß die eine oder andere Feinheit nicht mehr klappt. Ich habe nicht viele Besonderheiten und nur wenige Standarddocker laufen und deshalb hatte ich dahingehend bisher keine Probleme. Bei einigen werden die C-States ggf. schlechter und es war mehr/neue Handarbeit erforderlich um ähnliche Verbräuche wieder zu erreichen, aber das wirst Du dann ja feststellen. Das kann wohl keiner zu 100% exakt für Deine Konstellation voraussagen (vor allem, da man Dein System und die ggf. individuellen Einstellungen nicht genau genug kennt. Das ist schon 'mal ein guter Anfang. (Beachte, daß da irgendwo zwischen 6.x und 7.3.1 einige Konfigurationen drin sind, die nicht rückweärtskompatibel sind. Lies die Notes zu den Updates, dann wirst Du die Punkte schon finden. Ab dem einen oder anderen Punkt und Umkonfiguration sind Rückschritte also nicht mehr möglich.)
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Auf einmal zwei Platten defekt?
Ein Backup ist immer eine gute Idee. Die Umstellung des Docker Images von btrfs auf xfs bezieht sich eben nur auf die Daten in dieser Imagedatei. /mnt/user/appdata/ liegt außerhalb (zumindest gehe ich davon aus, da ich dort weiterhin zugreifen kann, selbst nachdem ich den Dockerdienst komplett ausgeschaltet habe). /mnt/user/system/docker/docker.img ist die Imagedatei, welche in der Regel (=per default) btrfs ist. Wenn man auf xfs abändert, heißt die Datei: /mnt/user/system/docker/docker-xfs.img . (Zumindest war es bei mir so, als ich in unraid 6.x.x umgestellt habe und ich schätze das hat sich auch in aktuellem 7.x.x nicht geändert). Somit sieht man, daß es eine andere Docker Datei ist. Diese ist dann (wie schon geschrieben) leer. Die Templates der schon installierten Dockercontainer liegen nicht in dieser Datei und sind somit weiterhin vorhanden auf dem USB Bootstick in /boot/config/plugins/dockerMan/templates-user/ (zumindest, wenn man weiterhin USB Bootsticks benutzt). Im Docker Tab kann man die eben alt weiterhin vorhandenen Templates unter "Add Docker" aufrufen und somit installieren lassen. Unraid zieht sich die Dockercontainer aus dem Internet und installiert sie dann in der xfs Imagedatei neu. Die Einstellungen, die man in den Templates ursprünglich eingetragen hatte, werden dann auch dort benutzt. Sollte man im jeweiligen Dockercontainer selber Einstellungen gemacht haben, die in der Imagedatei gespeichert waren, sind diese natürlich nicht in der xfs Datei vorhanden. Die müsste man dann manuell wieder einstellen (ich denke dabei beispielsweise an individuelle Einstellungen von Adguard oder sowas). Will man sich diese manuellen Einstellungen ersparen, muß man den Inhalt der btrfs Imagedatei sichern und wieder in die leere xfs Imagedatei einspielen. Den Weg bin ich nicht gegangen! Ob und wie man ggf. die btrfs Imagedatei mounten kann um von dort auch direkt in die neue xfs-Imagedatei zu kopieren, weiß ich nicht.
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Auf einmal zwei Platten defekt?
Als ich meine Docker von vDisk btrfs auf vDisk xfs verändert habe war die neue vDisk (xfs) natürlich erst einmal leer. Ist auch logisch. Man ändert nicht die bestehende vDisk (also eine vorhandene Datei) um, sondern legt parallel einfach eine neue leere vDisk (Datei) an. Bei mir war danach sogar die alte Datei (mit btrfs) auf dem Stick noch drauf und die habe ich dann später manuell gelöscht (Damit die nicht bei jedem Flash backup mit gesichert wird und keinen Platz auf dem USB Stick belegt). Man könnte sie aber auch erst mal beibehalten um ggf. zurück zu gehen, wenn man nochmal nachschauen will, was da in der alten Konfiguration eingestellt war oder wenn da doch noch eine Datei drin war, die man vermisst. Um in der dann neuen/leeren vDisk die vorherigen Docker Container wieder schnell einzuspielen geht man in den Docker Tab und verwendet den Button "Add Container". Dort werden dann (wenn man runter scrollt) auch die schon bestehenden Docker Templates aufgelistet. Die installiert man der Reihe nach, worauf sich unraid die jeweiligen Docker aus dem Netz neu runter lädt und mit den vorherigen Einstellungen installiert. Und schon ist der jeweilige Docker wieder da. Und nur so als Rat/Info: Es ist schön ,daß Dein System wieder läuft. Solltest Du aber an Deinen Daten (oder der Zeit diese zu erzeugen/beschaffen) hängen empfehle ich: Mach Dir Gedanken um ein Backup. Und ja, ein Backup wäre natürlich schön mit großen und wenigen Platten, bequem in einem Backupserver und alles automatisiert und so. Aber wenn es wirklich nur um die Rettung des Datenbestandes geht wäre auch vielleicht einfach ein Sammelsurium vieler kleiner (und ggf. älterer/billiger) Platten ausreichend, die man mal per USB befüllt und dann vielleicht einmal im Jahr (Urlaub/Feiertage?) aktualisiert. Hauptsache man hat im Notfall alles, was einem wichtig erscheint, im Regal liegen, wenn wirklich mal ein Ausfall passiert. Natürlich können alte/billige/kleine Festplatten im Regal dann im Notfall auch schon ausgefallen sein, aber man hat eben dennoch bessere Chancen einem Datenverlust zu begegnen und den kleiner zu halten. Hab mir extra für "Lagerung von Festplatten" in paar Köfferchen für jeweils 16 Disks geholt in die ich meine Disks stecke (waren für mich umgerechnet mit Versandkosten billiger als die Köfferchen für 20 Disks). https://de.aliexpress.com/item/1005010353461440.html