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DataCollector

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  1. DataCollector replied to Curiosity's topic in Deutsch
    Ich versteige mich mal in die Aussage: die Meisten werden ein unraid NAS möglichst stromsparend einsetzen wollen. Daß eine darauf laufende KI so 'stromsparend' funktioniert würde ich stark bezweifeln. Und daraus würde ich annehmen, daß es zwar vereinzelte Wünsche zu einer KI unter unraid gibt, dies aber bei den Strompreisen in DE wohl aktuell weniger verfolgt wird. Ich schätze, daß selbst solargespeiste Standorte nicht unbedingt einen großen Teil der Solarleistung über das Jahr hinweg in eine KI stopfen wollen. Aber das ist nur meine Einschätzung dazu, warum hier wenig zum Thema KI los ist. Zu der Frage ob man eine dGPU braucht: aufgrund der hohen Anzahl von Rechenoperatioonen, wenn die KI arbeitet (egal ob sie in der Ruhezeit vor sich hin halluziniert und versucht zu entwickeln oder dann wirklich bei Anfragen etwas vielleicht 'sinnvolles' versucht zu machen) sollte dafür schon sehr viel flotter Speicher und Rechenpower vorhanden sein. Und sehr flotten GDDR Speicher findet man im privaten Umfeld eben eher auf dGPU. Bestimmt kann man eine KI auch auf einem normalen CPU System mit iGPU irgendwie zum Laufen bringen, aber das wird dann um einige Größenordnungen träger funktionieren. Das ist bestimmt ähnlich wie es Leute gibt, die Doom auf Zahnbürsten oder in einem PDF irgendwie zum laufen bringen.
  2. Nur so eine kleine Randbemerkung (abseits Deiner Frage): Du hast angedeutet das war mal zfs. Ich sehe, daß Du als Dateisystem für einen der Pools nun btrfs gewählt hast. Aufgrund diverser Problemmeldungen, deren Ursache sich später als btrfs herausstelle empfehle ich regelmäßige Backups (und ggf., mal zu überlegen ob es nicht vielleicht doch xfs für einen Pool mit nur einem Datenträger sein könnte). Nicht mißverstehen: btrfs kann natürlich auch ewig super laufen, aber leider ist das eben nicht bei jedem und immer der Fall.
  3. leider fehlen alle Daten zum System. SAS Platte?
  4. Das sieht mir nach Docker Verzeichnisdatei aus: Wenn Imagedatei (ich verwende xfs-Dockerimagedatei): alle Docker stoppen, Docker dienst stoppen, Verzeichnis manuell von ungewünmschtem Quell share zu gewünschtem Zielshare verschieben. Ich nehme dazu gerne den mc. Wenn Du Docker Verzeichnis nutzt (was ich nicht mache), kann ich dazu nichts genaues sagen, weil es da ggf. noch Probleme mit Rechtevergabe geben kann. Zum Thema btrfs: es ist Glaubenssache, aber so oft wie sich hier Probleme gezeigt haben, die dann doch im Endeffekt mit btrfs zusammen hingen würde ich kein btrfs unter unraid einsetzen. Du kannst also beispielsweise Docker und Vm stoppen, auch die Dienste stoppen, dann die Shares alle aufs Array verschieben, indem Du die Shares alle so einstellst und den Mover diese Drecksarbeit machen läßt. Wen der durch ist, dann Deine Pools geeignet (xfs) neu erstellen und dann die Shares so einstellen, dass die Shares im Endeffekt nach einem neuen Mover Lauf an der richtigen Stelle landen. Und nun den Mover wieder die Drecksarbeit machen lassen. Dann hast Du beide Pools (xfs) neu erstellt und der Mover hat alles an die korrekte stelle verschoben.
  5. Ich verstehe Dich so, daß Du die beiden SSDs getrennt einsetzen willst. Also mußt Du auch 2 einzelne Pools erstellen. Der Erste kann beispielsweise "cache" heißen (ohne die Anfürhungszeichen). Für eine einzelne SSD würde ich dafür das Dateisystem xfs verwenden. Der Zweite kann dann beispielsweise "rest" heißen (auch hier ohne die Anfürhungszeichen). Und auch hier für eine einzelne SSD würde ich dafür das Dateisystem xfs verwenden. Nun benutzt Du den shares Tab und stellst für jeden share einzeln ein, daß als primärer Speicher Dein jeweiliger Pool verwendet werden soll und als secondary dann (soweit gewünscht) eben das Array. Die von Dir erwähnten Shares für VMs, Dockert und co. sind appdate, system, domains (und eigentlich auch isos). bei diesen stellst Du es dann so ein, daß die primär den Pool namens "rest" verwenden. Die anderen shares (welche Du selbst manuell erstellst) sollten dann primary den Pool "cache" verwenden und als Secondary eben das Array. Und jetzt wird es interessant: Da man gerne die shares system, domains und appdata eigentlich auf der schnellen SSD behalten will kommt es darauf an, wie man dann in den shares die Mover action einstellt. Bei diesen Shares ist es sinnvoll Array -->>> rest einzustellen, damit (sofern sich mal wirklich was ins langsame Array verirrt) es bei der nächsten Mover action zurück auf die SSD (den Pool namens "rest") geschoben wird. Denn die Docker und VMs laufen am flüssigsten von einer SSD und das Artray kann sich dann stromsparend schlafen legen, weil die Docker und VMs dann eben ihre Systemdaten auf der SSD haben. Die anderen shares (die Du manuell anlegst und deren Inhalt sich hauptsächlich ins Array verschieben soll), stellst Du dann so ein, daß der Mover von der SSD (Pool namens "cache") ins Array verschiebt: cache -->> Array Somit werden diese Daten zuerst in den flotten SSD Cache geschrieben und wenn der Mover zeitgesteuert anläuft (nachts) schubst der Mover die Daten von der SSD ins Array. Anbei 2 Screenshots von mir zu dem Thema (farblich mit den vorgeschlagenen Poolnamen für Dich angepasst). (Beachte übrigens auch die EInstellungen für minimum free space. dort sollte man etwas mehr Platz angeben, als man je eine einzelne Datei dort hin schreiben will, weil ein volllaufender Pool in unraid große Probleme verursachen kann. Ich rechne also damit eine maximal ca. 79GB große Datei jemals dort einzuspeichern, weshalb ich den Wert bei mir auf 80 gesetzt habe.) Screenshot 1: Hier eines der relevanten shares für die systemrelevanten Dienste: Docker, Vm und co. Screenshot 2: Hier dann ein manuell erstellter share (namens AUDIO-AUFNAHMEN) für meinen eigenen Inhalt, den ich eben im Array langzeitgespeichert haben möchte.
  6. Ich habe das GB B760M DSH3 DDr4, aber die Lüftersteuerung per Zusatzsoftware hat mich da bisher nicht interessiert. Ich überlasse die Fansteuerung bei meinen Tests mit dem Board eben dem Board BIOS/UEFI.
  7. Das kann ich Dir nicht sagen. Ich kenne das Board und mag es. Deshalb habe ich es ja auch ziemlich ausführlich für meine Tests verwendet. Nur so, da ich gerade den Deal sehe: https://www.mydealz.de/deals/2tb-lexar-nm790-2tb-3d-nand-tlc-m2-2280-m-key-pcie-40-x4-ssd-2808432 2TB Lexar NM790, 3D-NAND TLC, M.2 2280 / M-Key / PCIe 4.0 x4 , 7400MB/s Lesen, 6500MB/s Schreiben, SSD 219 Euro/Stück Das wäre auch etwas billiger als Deine veranschlöagten "SSD 2*2TB für je 232 = 464 Euro" Meine Lexar SSD NM790 4TB finde ich ziemlich gut, aber die sind schon ein paar Jahre alt. ob die da zwischenzeitlich was geändert haben kann ich nicht sagen. Edit: Ist sehe gerade, daß der Händler Pro Kunde nur 1 Stück verkauft. Aber selbst mut nur einer kommst Du bei Deinem 2x2TB Wunsch etwas billiger weg. Eine NM790 2TB und eine andere NVMe SSD kann man ja auch kombinieren. Die Schnellere wartet dann eben auf die Langsamere. EDIT 2: Noch ein Angebot, welches preislich günstiger als Deine Auswahl wäre. Ich habe und kenne dieses M7 Modell aber nicht. https://www.mydealz.de/deals/lexar-m7-gen4-m2-7400mbs-nvme-pcie-m2-lnmm7xx002t-rnnng-festplatte-2-tb-ssd-pci-express-2808574 LEXAR M7 Gen4 M.2 7400MB/s NVMe PCIe M.2 LNMM7XX002T-RNNNG Festplatte, 2 TB SSD PCI Express 224,99 Euro/Stück incl. Versand
  8. I/O Error - leider für mich nicht erkennbar ob es nun ein Lese- oder ein Schreibfehler ist. Ich vermute die Positionen sind die Quelle. Schuss ins Blaue: Hast Du den Datenträger mal auf Fehler überprüft? Mehr Infos/Daten zu den beteiligten Datenträgern könnten evtl. helfen.
  9. Da kann man ggf. mit einem oder 2 Stück ASM1064 Zusatzkontroller auf em Board zum Maximalausbau von 12 SATA Festplatten hoch gehen. Also sind auch 6 SATA Festplatten kein wirkliches Problem. die 650W Netzteilvariante ist überdimensioniert. Wenn die aber billiger ist, als die sonst empfohlene 550W Version kann man die auch nehmen. Es wurde hier noch nicht getestet wieviel Strom die bei Niedriglast mehr verbraucht als die 550W Version, aber das kannst Du uns dann ja mitteilen. Wenn es Dir dabei um das transcoding geht: die iGPU in den Intel CPUs (egal ob nun N100, i3 oder I5) sind leistungsfähig genug um einige STreams zu transcodieren. Ja, die Preise sind auch bei CPUs verrückt geworden. Wenn Du nicht im Sonderangebot oder gebraucht eine geeignete CPU billiger bekommst würde ich danna uch zu einem oreisglich fast gleichen i5 oder so mit Kühler greifen. Wenn Du beide mit den selben Anwendungen belastest sollten die im Niedriglastbereich ähnlich wenig benötigen. Erst unter mittlerer bis höhrer Last sind ggf. signifikante Unterschiede zu erwarten. Ich finde es ganz gut und benutze es für Tests. Es ist nicht perfekt (aktuell wird parallel wegen einem Problem in der Lüftersteuerung mit spezieller Software diskutiert) aber gut brauchbar. Das ist aber nur meine persönliche Meinung. Die P3 haben mich sehr enttäuscht, aber ich habe auch eher spezielle und doch sehr performante (schreiblastige) Ansprüche und pumpe am Stück einige hundert GB bios zu mehreren TB am Stück ins NAS. Als normale SSDs (also auch als normal benutzen Cache im NAS) sind die bestimmt gut. Getestet habe ich die aber nicht. Leider sind auch bei SSD aktuell die Preise sehr hoch. Bist Du sicher, daß Du 2x2TB brauchst und nicht ggf. 2x 1TB oder so reichen? Damit sind es schonmal ein paar hundert Euro unter der bisherigen Planung. Ich finde das vernünftig. Aber auch das ist nur meine persönliche Meinung. EIn ASM1064 Kontroller mit aktueller Firmware geflasht in einem der PCIe 3.0 x1 Slots ist für bis zu 4 zusätzliche SATA Festplatten gut. Den würde ich nach aktueller Lage dafür ins Auge fassen. Das Netzteil hat auch mit 10-12 Festplatten kein Problem. Du wirst nur ggf. ein paar extra Stromkabelverteiler brauchen, da leider auch bequiet in letzter Zeit immer weniger PATA/SATA Deviceanschlüsse vorsieht.
  10. DataCollector replied to Aussie's topic in Deutsch
    Erzeuge doch einfach die diagnostics und lade diese hoch. dann kann man schon mal viel mehr sehen. Siehe auch den vorherigen Beitrag von alturismo
  11. Das Ugreen (wie auch diverse andere kompakte NAS) hat den Vorteil, daß es klein und handlich ist. Wenn das aber kein zwingendes Argument ist: mit normalen PC Komponeten ein NAS aufbauen ist meist flexibler (aber eben auch größer und etwas mühevoller). Da Deine bisher gelisteten Anwendungen kaum Rechenleistung erfordern (soweit ich es abschätzen kann) und ich aktuell maximal 4SATA Festplatten erkenne: Ein ASRock N100M, dazu ein kompatibles 32GB Ram Modul, ein normales PC Gehäuse, dazu einen 12V Spannungswandler (mit nem externen Leiche ULL 12V 156W Netzteil) und ggf. einem SATA Zusatzkontroller. Ein Raid1 NVMe SSD Verbund muß nicht sein, kann aber über den M.2 Slot und einen der PCIe Slots (per Adapter) auch erschaffen werden (sind aber dann nicht mit x4 angebunden). Wenn es mehr Wumms und auch mehr Erweiterungsmöglichkeit sein soll: I3, Gigabyte B760M DS3H DDR4, auch 32GB Ram, auch den Spannungswandler .... Aber das sind eben die Standardvorschläge, die hier im Forum seit Jahren kursieren. Kannst ja mal ein bisschen suchen.
  12. Ich nutze keine davon und kann somit nur vermuten/abschätzen, daß die zu erwartende Systemlast weit unterhalb der Möglichkeiten einer I5-14400 liegen sollte. "Speichertkomp: DDR4-3200, DDR5-4800" (das ist für Arbeitsspeicher weiter unten interessant) Die Box Kühler reichen bei moderater CPU Last eigentlich super aus und kosten als Aufpreis gegenüber Tray CPUs oft weniger als der Noctua. Tray: ab 169,99 Euro https://geizhals.de/intel-core-i5-14400-b0-cm8071504821112-a3096395.html Boxed: ab 186,99 Euro https://geizhals.de/intel-core-i5-14400-bx8071514400-a3096368.html Wenn es also keinen wirklich guten Grund für die Trayversion mit dem Noctua gibt, würde ich boxed nehmen und den Noctua weglassen. Corsair DIMM 32 GB DDR4-2666 (2x 16 GB) Dual-Kit, Arbeitsspeicher schwarz, CMK32GX4M2A2666C16, Vengeance LPX, INTEL XMP Overclocking Speicher mit unterspezifischischer DRAM Geschwindigkeit (2666) und dann noch XMP. Nein, das wäre nicht meine Wahl, vor allem nicht, wenn man eine übertriebene I5-14400 CPU wählt. Aber technisch sollte es funktionieren (wenn einem XMP da nicht die Kiste instabil macht). Was spricht aus Deiner Sicht gegen 2x JEDEC Standard Module, die noch billiger sind und für 3200 spezifiziert sind? Lexar UDIMM 16GB, DDR4-3200, CL22 (LD4AU016G-B3200GSST / LD4AU016G-R3200GSST) zu je 99 Euro https://geizhals.de/lexar-dimm-16gb-ld4au016g-b3200gsst-ld4au016g-r3200gsst-a2528508.html?hloc=de https://geizhals.de/crucial-dimm-16gb-ct16g4dfra32a-a2326635.html?hloc=de Crucial UDIMM 16GB, DDR4-3200, CL22-22-22 (T16G4DFRA32A) zu je ab 104 Euro Willst Du Dein 24/7 laufendes NAS unbedingt mit Overclocking betreiben und ggf. dadurch auf lange Sicht instabiles Verhalten riskieren? Für welchen der gelisteten Anwendungszwecke braucht Du die Geschwindigkeiten/Fähighkeiten dieser großen und teuren NVME SSDs auf diesem Mainboard? Also das Gehäuse kann ja schonmal nicht der Grund sein, warum es der Noctua CPU Kühler sein soll, der Boxed Lüfter tut unter der zu erwartenden niedrigen Last darin auch bestimmt super seinen Job. Oder soll das System neben dem Kopfkissen Deines Schlafplates platziert werden? Wieviele 3,5inch Festplatten sollen da nun endgültig rein? ...weil Du teilweise sehr oben ins Preisregal gegriffen hast. Aktuell las ich in Deinem Beitrag aber absolut nichts, was gegen eine preislich günstigere Version (weniger überdimensionierte CPU, anderer Ram, andere SSDs, kein extrateurer CPU Kühler) spricht. Wenn es billiger werden soll: schau Dir meine Kritikpunkte an. Wenn es ähnlich teuer, aber mehr Ram sein soll: Vielleicht 2 "normalteure" NVMe SSDs und dafür 3 oder 4 16GB Ram Module oder wegen der Aufrüstbarjkeit und weil es noch billiger ist direkt 32GB Module? https://geizhals.de/samsung-dimm-32gb-m378a4g43ab2-cwe-a2328262.html?hloc=de Samsung UDIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22, 2RX8 (M378A4G43AB2-CWE) unter 180 Euro (Gutscheinaktion bei ebay Gutschein POWEREBAY3E endet 8.7.26 und aktuell seltenes Schnäppchen. Wegen unbekanntem Händler nur mit Käuferschutz kaufen (Paypal?)) Aber selbst ein 32GB https://geizhals.de/crucial-dimm-32gb-ct32g4dfd832a-a2169889.html?hloc=de Crucial UDIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22, 2RX8 (CT32G4DFD832A) wäre mit seinen ca. 199 Euro pro 32GB/Modul immer noch billiger als die 2x16GB Overclockingmodule mit niedrigerem Taktrate (2666) für die rund 308 Euro bei Alternate. Und in einem NAS ohne nennenswerte Last/zeitkritische Anwendung ist Dualchannel ziemlich egal. Also in Summe 4 Festplatten am Start. Wo liegt Dein Endausbau, so daß Du ein 650W Netzteil zu brauchen glaubst? Mein Corsair 850W versorgt aktuell einen fetten Xeon, 128GB Ram DDR4, 26x 3,5inch Festplatten, 5 SSDs (2x NVMe + 3x SATA) und liegt bei einem gerade laufenden Partycheck mit 1 laufender VM (win11) unter 400W (Fritz DECt200 Messung). https://forums.unraid.net/topic/120263-vorstellung-erster-unraid-server-4he-noch-kein-finaler-stand-erreicht/ Ohne einen erkennbaren Grund für diese gewählten Komponenten wäre mir das zu viel Geld. I3-CPU, 32GB Ram (1x 32GB DRD4 3200 Modul), 2 eher normale NVMe SSD und der boxed Lüfter der CPU wären in aktueller Marktlage meine Wahl, wenn ich bei den gelisteten Docker/VM nicht irgendetwas massiv unterschätzt habe. Ein Grund für Deine Komponeten wäre beispielsweise: Du bekommst alles zu einem Schnäppchenpreis weit unter den Preisen der Vergleichskomponenten (weil ein lieber Onkel es Dir ggf. sponsert). Ansonsten sehe ich das als überdimensioniert an und würde es entweder billiger oder mit mehr Ram ausstatten.
  13. Nicht eine andere Katze? 🐈‍⬛ Oder ein bisschen Hochspannung auf dem Gehäuse? ⚡
  14. Das hängt vom Geldbeutel ab. Aber das ist kein Pfennigfuchsen, das ist eine Farge ob man Overclockingmodule (die ihre Leistung nur mit erhöhter Betriebsspannung zuverlässig halten können und ihrer Speicherchips unter Blechdeckeln verstecken müssen) oder JEDEC-Standardkonforme Module vertwenden will (welche mit den genirmten 1,2V auskommen, ihre Innereien nicht unter Blechdeckeln verstecken müssen). Entscheide selber. Du wirst das zusammengebaute System sowieso auf stabilität testen müssen (mindestens 1 Tag mit Memtest86 odert 86+ foltern müssen. Wenn dabei keine Fehler auftreten sollte das System erst mal stabil laufen. https://geizhals.de/lexar-dimm-16gb-ld4au016g-b3200gsst-ld4au016g-r3200gsst-a2528508.html Lexar UDIMM 16GB, DDR4-3200, CL22 (LD4AU016G-B3200GSST / LD4AU016G-R3200GSST) Formfaktor DDR4 DIMM 288-Pin Modultyp UDIMM Non-ECC (Unbuffered) Datenrate 3200MT/s Module 1x 16GB JEDEC-Modulbezeichnung PC4-25600U Spannung 1.2V (JEDEC-Normspannung) Modulhöhe 31.25mm (JEDEC-Normhöhe) Besonderheiten JEDEC-Standardprofil (DDR4-3200/CL22) CAS Latency (CL) 22 (13.75ns) https://geizhals.de/g-skill-ripjaws-v-schwarz-dimm-kit-32gb-f4-3200c16d-32gvk-a1337341.html G.Skill RipJaws V schwarz UDIMM 32GB Kit, DDR4-3200, CL16-18-18-38 (F4-3200C16D-32GVK) Formfaktor DDR4 DIMM 288-Pin Modultyp UDIMM Non-ECC (Unbuffered) Datenrate 3200MT/s Module 2x 16GB OC-Profile Intel XMP 2.0 JEDEC-Modulbezeichnung PC4-25600U Spannung 1.35V Modulhöhe 42mm Gehäuse Heatspreader Gehäusefarbe schwarz CAS Latency (CL) 16 (10.00ns) Nur so: wenn man ein langzeitig stabiles NAS haben will sind Overclockingexperimente eher nicht die erste Wahl.
  15. Nur so: RAM Fehler werden nicht unbedingt gemeldet, sondern können jede Art von Fehler verursachen (aber einen clean Shutdown bezweifele ich schon). Ich habe es mir jetzt noch nicht genauer angesehen, aber bei den aktuellen Temperaturen: könnte es sein, ein eine Tempgrenze einer USV oder so erreicht wurde und daher der Shutdown kommt? (Ggf. über eine App auslöst?) EDIT: Ein erster Blick in die Syslog zeigt mir nichts auffälliges (wenn ich mal von der Verwendung von btrfs auf der WD und Crucial SSD ausgehe, was ich nicht empfehlen würde). Leider ist nur ein Syslog mit Shutdown enthalten. Du schreibst, dass Du das Problem schon ein paar Tage hast. Immer zur selben Zeit?

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