September 19Sep 19 Hallo zusammenIch hatte früher eine Synology NAS. Habe mir jetzt einen DXP2800 gekauft und will das Betriebssystem unraid benutzen.Bin also ein kompletter Anfänger was das Thema unraid betrifft.Ich schreibe mal was ich vor habe. Ich denke alle anderen Dinge kommen mit der Zeit.Ich habe zwei WD Red Festplatten mit 14 TB Speicher und eine WD Red M2 SSD Platte. Auf der SSD sollen die Docker Programme (Jellyfin, VPN, Pihole, usw) laufen. Auf den 14TB Platten ist meine Jellyfin Sammlung drauf und zusätzlich will ich ein paar Netzlaufwerke einrichten für Bilder Musik, Backup der Smartphones usw. Unraid läuft auf einem USB-Stick.Ich habe mit der Konfiguration bereits begonnen und ich glaube ich habe da etwas falsch gemacht und brauche jetzt dringend euren Rat :-))))))))So wie ich verstanden habe müssen die zwei 14 TB Platten im Array eingebunden sein. Eine Platte ist die Datenplatte und die andere ist die Parität oder? Die WD Red SSD müsste im Pool eingebunden werden. oder?Denn aktuell habe ich alle drei Platten im Pool eingehängt. Die zwei 14 TB Platten sind im Raid1 Verbund und die M2 SSD als einzelne. (Siehe Bild im Anhang)So wie ich das Verstehe habe ich einen Mist gemacht und kann wieder alles löschen und von Anfang beginnen oder?Überall steht geschrieben dass die mechanischen Festplatten unbedingt im Array eingebunden sein müssen?Oder kann ich das alles so lassen wie ich das bis jetzt konfiguriert habe?Ich danke euch schon mal im Voraus!!Viele Grüßedbe
September 19Sep 19 Die müssen nicht unbedingt im Unraid Array laufen. Ich habe einen ZFS Pool mit 4 Platten und ZFS-RaidZ1. Das bedeutet aber auch, dass diese Platten niemals schlafen gehen werden. Alle 4 werden immer feucht fröhlich ihre Runden drehen. Wenn du also wert auf die Stromkosten legst und die Geschwindigkeit nicht so wichtig ist beim kopieren, dann kannst du diese auch als Unraid Array laufen lassen. Da ist allerdings die Geschwindigkeit auf eine HDD beim schreiben/Lesen beschränkt, da bei diesem Unraid Array die Daten NICHT in Streifen geschnitten werden wie das bei einem RAID normalerweise der Fall ist (Es sei denn es ist ein Raid 1). Im besten Fall erreichst du da 250 MB/s. Ich würde es so lassen, alleine schon wegen der Geschwindigkeit.
September 21Sep 21 Community Expert On 9/19/2026 at 2:53 PM, dbe said:Ich habe zwei WD Red Festplatten mit 14 TB Speicher und eine WD Red M2 SSD Platte.On 9/19/2026 at 2:53 PM, dbe said:So wie ich verstanden habe müssen die zwei 14 TB Platten im Array eingebunden sein. Eine Platte ist die Datenplatte und die andere ist die Parität oder?Das bleibt Dir überlassen. Wenn Du eine Parityfunktion gegen Ausfall haben willst: ja, dann ist in den klassischen urnaid Array 1 Daten + 1 Parity vorgesehen (=Nutzkapazität ca. 14TB) - bevorzugt xfs Dateisystem.Wenn Du keine solche Ausfallsicherheit haben willst kannst Du die Festplatten auch beide als Datenfestplattren nutzen (=2x14TB = 28TB Nutzkapazität) - bevorzugt xfs Dateisystem.Seit der neueren unraid Version ist ein klassiches Array aber nicht mehr zwingend erforderlich, so daß Du auch die Festplatten in je einem einzelnen oder auch in einem gemeinsamen Pool verwenden kannst.Solltest Du in einem Pool Ausfallsicherheit benötigen, ist ein Raidverbund über zfs anzuraten. btrfs geht zwar auch, aber ich mache wegen den hier doch des öfteren zu lesenden Problemgründen einen Bogen um btrfs.Beachte: im Array kann unraid die Festplatten zum stromsparen schlafen legen (Spindown), solange sie nicht benötigt werden.Wenn also primär Deine Docker (und vielleicht später VM) aktiv auf der SSD herumwurschteln, können die Festplatten vor sich hin schnarchen.In der Theorie geht das zwar auch in einem zfs Raidverbund im Pool, aber damit zufs seine "Magie" nutzen kann weckt es ggf. die Festplatten zwischendurch dennoch auf und somit schlucken die Strom und werden belastet, ohne daß ein Zugriff durch einen share oder einen Docker oder so überhaupt ansteht.Aber unraid ist eben ein sehr flexibel konfigurierbares System: Es gibt keine zwingende/richtige/einzige Lösung. Jeder soll es so konfigurieren wie es für einen am sinnvollsten erscheint.Ich würde (sofern man nichts spezielles vor hat) die klassiche Konfiguration bevorzugen:a) Festplatten ins Array und wenn man Parity will eben mindestens eine der Festplatten für Parity nutzen. (Dateisystem bevorzugt xfs)b) SSD in einen eigenen Pool und dort eben Docker und VM und Cachefunktion drauf laufen lassen. (Dateisystem bei einem einzigen Datenträger xfs, bei mehreren, die verbunden werden sollen: zfs)On 9/19/2026 at 2:53 PM, dbe said:Die WD Red SSD müsste im Pool eingebunden werden. oder?Das ist zumindest bei den meisten Konfigurationen sinnvoll. Man könnte sie auch ins Array packen aber im Array funkitoniert kein Trim.Deshalb fühlt sie sich im Pool am wohlsten.On 9/19/2026 at 2:53 PM, dbe said:Denn aktuell habe ich alle drei Platten im Pool eingehängt.Deinem Screenshot nach hast Du die SSD in einem Pool (richitg so) unddie beiden Festplatten in einem anderen Pool (das ist nutzbar, wäre aber nicht meine Idee einer Konfiguration.)Leider hast Du in beiden Pools btrfs gewählt. Hoffen wir mal, daß Du von Problemen verschont wirst, welche ggf, durch btrfs verursacht werden könnten. Ich drücke Dir die Daumen, empfehle Dir aber regelmäßige Backups (was sowieso eine gute Idee ist, unabhängig von möglichen btrfs verursachten Problemen.).On 9/19/2026 at 2:53 PM, dbe said:So wie ich das Verstehe habe ich einen Mist gemacht und kann wieder alles löschen und von Anfang beginnen oder?Sofern Du das mit vertretbarem Aufwand machen kannst, ja, ich würde da nochmal von vorne anfangen.ABER das ist NUR meine MEINUNG! Jeder kann eine andere Meinung haben und wie gesagt: es gibt bei unraid (meist) kein richtig oder falsch: Solange es für Dich passt: Du kannst es auch so lassen.On 9/19/2026 at 2:53 PM, dbe said:Überall steht geschrieben dass die mechanischen Festplatten unbedingt im Array eingebunden sein müssen?Die Anleitungen sind zum Teil noch nicht an die neuesten Begebenheiten angepasst. Seit den letzten unraidversionen ist ein Array nicht mehr zwingen erforderlich.Wie gesagt: ich würde Festplatten ins Array packen, vor allem, wenn ich mal erweitern wollte. Aber das dxp2800 ist beim Thema Erweitern ja sowieso nicht wirklich der geeignetste Kandidat.On 9/19/2026 at 2:53 PM, dbe said:Oder kann ich das alles so lassen wie ich das bis jetzt konfiguriert habe?Da es funktioniert (davon gehe ich aus) kannst Du es so lassen. Edited October 7Oct 7 by DataCollector Typos
October 7Oct 7 Author On 9/21/2026 at 2:07 AM, DataCollector said:Das bleibt Dir überlassen. Wenn Du eine Parityfunktion gegen Ausfall haben willst: ja, dann ist in den klassischen urnaid Array 1 Daten + 1 Parity vorgesehen (=Nutzkapazität ca. 14TB) - bevorzugt xfs Dateisystem.Wenn Du keine solche Ausfallsicherheit haben willst kannst Du die Festplatten auch beide als Datenfestplattren nutzen (=2x14TB = 28TB Nutzkapazität) - bevorzugt xfs Dateisystem.Seit der neueren unraid Version ist ein klassiches Array aber nicht mehr zwingend erforderlich, so daß Du auch die Festplatten in je einem einzelnen oder auch in einem gemeinsamen Pool verwenden kannst.Solltest Du in einem Pool Ausfallsicherheit benötigen, ist ein Raidverbund über zfs anzuraten. btrfs geht zwar auch, aber ich mache wegen den hier doch des öfteren zu lesenden Problemgründen einen Bogen um btrfs.Beachte: im Array kann unraid die Festplatten zum stromsparen schlafen legen (Spindown), solange sie nicht benötigt werden.Wenn also primär Deine Docker (und vielleicht später VM) aktiv auf der SSD herumwurschteln, können die Festplatten vor sich hin schnarchen.In der Theorie geht das zwar auch in einem zfs Raidverbund im Pool, aber damit zufs seine "Magie" nutzen kann weckt es ggf. die Festplatten zwischendurch dennoch auf und somit schlucken die Strom und werden belastet, ohne daß ein Zugriff durch einen share oder einen Docker oder so überhaupt ansteht.Aber unraid ist eben ein sehr flexibel konfigurierbares System: Es gibt keine zwingende/richtige/einzige Lösung. Jeder soll es so konfigurieren wie es für einen am sinnvollsten erscheint.Ich würde (sofern man nichts spezielles vor hat) die klassiche Konfiguration bevorzugen:a) Festplatten ins Array und wenn man Parity will eben mindestens eine der Festplatten für Parity nutzen. (Dateisystem bevorzugt xfs)b) SSD in einen eigenen Pool und dort eben Docker und VM und Cachefunktion drauf laufen lassen. (Dateisystem bei einem einzigen Datenträger xfs, bei mehreren, die verbunden werden sollen: zfs)Das ist zumindest bei den meisten Konfigurationen sinnvoll. Man könnte sie auch ins Array packen aber im Array funkitoniert kein Trim.Deshalb fühlt sie sich im Pool am wohlsten.Deinem Screenshot nach hast Du die SSD in einem Pool (richitg so) unddie beiden Festplatten in einem anderen Pool (das ist nutzbar, wäre aber nicht meine Idee einer Konfiguration.)Leider hast Du in ebiden Pool sbtrfs gewählt. Hoffen wir mal, daß Du von >Problemen verschont wirst, welche ggf, durch btrfs verursacht werden könnten. Ich drücke Dir die Daumen, empfehle Dir aber regelmäßige Backups (was sowieso eine gute Idee ist, unabhängig von möglichen btrfs verursachten Problemen.).Vielen Dank für deine Antwort! Was für Probleme hört man denn von diesem Dateisystem (btrfs)?Mein DXP2800 hat 16 GB Arbeitsspeicher. Ich habe gelesen dass man für das Dateiformat xfs mindestens 32 GB Arbeitsspeicher benötigt. Des weiteren ist die Schreibgeschwindigkeit sehr langsam, wenn ich auf die Platten was kopieren will. Ich verstehe schon, daher den Cache einzurichten. Gibt es vielleicht noch einen anderen Trick die Schreibgeschwindigkeit zu erhöhen? Ich habe gehofft dass die Schreibgeschwindigkeit höher als 100MB/s sein wird, da das DXP2800 ja eine 2.5 GbE Netzwerkkarte verbaut hat. Meine Hardware, Router und der Switch 2.5 GbE unterstützen. Habe wohl nen Denkfehler. Ich würde nochmal mit der Arbeit beginnen. Möchte ja dass es vernünftig läuft. Ich hatte die Platten im Raid 1 Verbund im xfs Dateisystem als erstes. Dann merkte ich dass die Schreibgeschwindigkeit sehr langsam ist, als ich mit dem Übertragen der Daten angefangen habe. Also formatierte ich die Platten nochmal als btrfs. Habe dieses Dateiformat nur deswegen genommen weil die Schreibgeschwindigkeit eben schneller war. Mache ich dann etwas falsch oder müsste ich die geringe Schreibgeschwindigkeit (ohne Cache) akzeptieren?Wäre toll wenn du mir kurzfristig antworten könntest, denn ich habe gerade Urlaub :-) On 9/21/2026 at 2:07 AM, DataCollector said:Sofern Du das mit vertretbarem Aufwand machen kannst, ja, ich würde da nochmal von vorne anfangen.ABER das ist NUR meine MEINUNG! Jeder kann eine andere Meinung haben und wie gesagt: es gibt bei unraid (meist) kein richtig oder falsch: Solange es für Dich passt: Du kannst es auch so lassen.Die Anleitungen sind zum Teil noch nicht an die neuesten Begebenheiten angepasst. Seit den letzten unraidversionen ist ein Array nicht mehr zwingen erforderlich.Wie gesagt: ich würde Festplatten ins Array packen, vor allem, wenn ich mal erweitern wollte. Aber das dxp2800 ist beim Thema Erweitern ja sowieso nicht wirklich der geeignetste Kandidat.Da es funktioniert (davon gehe ich aus) kannst Du es so lassen.
October 7Oct 7 Community Expert 4 hours ago, dbe said:Vielen Dank für deine Antwort! Was für Probleme hört man denn von diesem Dateisystem (btrfs)?...Irgendwie hast Du mir direkt geschrieben und zusätzlich im Forum (mehr oder minder dasselbe).Da ich schon direkt geantwortet habe, lasse ich das hier erst einmal mal offen.(Ggf. werde ich für die Nachwelt das etwas kondensiert hier einfügen. Aber im Moment ist es spät am Tag. Sorry.)Edit:hier die Zusammenfassung meiner Antwort für die geneigte Leserschaft.Zu btrfs wurde von mir darauf hingewiesen, dass bei doch diversen Problemen, sich btrfs als Ursache herauskristallisierte und ich aus dem Grund btrfs nicht mehr als empfehlenswert ansehe. Einzeldatenträger (und somit auch das klassische unraid Array): xfs Dateisystem Datenträger, welche in einem Raidverbund betrieben werden sollen: zfs raid.16 GB Arbeitsspeicher: "nur" 16GB sind kein Problem für xfs und auch nicht für zfs. 16GB Ram sind eigentlich schon ziemlich gut/viel.Schreibgeschwindigkeit beim Schreiben auf Festplatten: Habe mitgeteielt, dass die Physik eben so ist und die Festplatten (egal ob nun zfs Raid1 im Pool oder unraid klassisches Array 1D+1P) eben so sind und man dort (je nach Füllstand, Schreibposition, Anzahl und Größe der Dateien) eben beim direkten Schreiben bei den Festplatten nur irgendwas zwischen ca. 100-200 MByte/s erwarten kann. Erst ein (SSD) Cache könnte da beschleunigen (bis dieser voll ist).(PS.: Mir scheint es wurde mehrfach xfs und zfs verwechselt.) Edited October 8Oct 8 by DataCollector Typos + Zusammenfassung
October 8Oct 8 Community Expert auch noch ein paar Punkte von mir: 12 hours ago, dbe said:Mein DXP2800 hat 16 GB Arbeitsspeicher. Ich habe gelesen dass man für das Dateiformat xfs mindestens 32 GB Arbeitsspeicher benötigt.das war mir neu/unklar und hab das mal nachgelesen: für den reinen Betrieb braucht xfs quasi nichts, aber wenn xfs_repair notwendig wird, könnte es RAM-hungrig werden:Bei sehr großen Dateisystemen steigt der RAM-Bedarf während einer Dateisystem-Reparatur deutlich an. Als Faustregel gilt hier oft ca. 2 GB RAM pro Terabyte Speicherplatz plus ca. 100 MB RAM pro 1 Million Inodes, falls ein xfs_repair durchgeführt werden mussdemnach kämst du bei 14TB HDD so schnell in Richtung von eher 32GB als 16GB.... stimmt, aber diese Info ist auch fast 20 Jahre alt....Wenn man hierzu genauer sucht:Diese Logik basiert primär auf der Anzahl an Inodes (Dateien auf der Platte) kommt noch aus einer Zeit, als Festplatten recht klein waren und bezog sich auf den Anwendungsfall im Datacenter von extrem vielen kleinen Dateien (Mailserver etc), also Millionen Dateien pro TB. Selbst dann war der RAM weniger das Problem, da dann auf den SWAP ausgewichen wurde.Heutzutage kommen -wie bei Dir mit Jellyfin- typischerweise vergleichsweise wenige große Dateien vor und dort reduziert sich der RAM-Bedarf schon wieder extrem ("bei 14TB Kapazität benötigt xfs_repair je nach Anzahl Dateien typischerweise zwischen 4 und 8GB RAM, selten mehr als 6GB").Also ist der RAM bei xfs denke ich unkritisch und daher iirc auch hier im Forum bislang kein Thema gewesen...Bei wilden zfs-Konstrukten mag das anders sein.12 hours ago, dbe said:Ich habe gehofft dass die Schreibgeschwindigkeit höher als 100MB/s sein wird, da das DXP2800 ja eine 2.5 GbE Netzwerkkarte verbaut hat. Meine Hardware, Router und der Switch 2.5 GbE unterstützen. Habe wohl nen Denkfehler.Naja, nur weil das Netzwerk 2,5GE kann, heißt das ja noch lange nicht, dass die auch durchgängig übertragen werden, da gehört ja noch einiges mehr zu. Das ist oft ein Denkfehler, das Netzwerk (oder den Maximalspeed einer HDD/NVMe) alleine zu betrachten.Da ist ja noch mehr beteiligt (und da steht für mich das Filesystem recht weit hinten in der Kette der beeinflussenden Faktoren):Quell-System (wie schnell kriegt das System die Daten überhaupt losgeschickt (HDD/SSD, CPU, Dateigröße/-anzahl, Betriebssystem/Anwendung,...)?)Anbindung Quell-System ans Netzwerk (LAN, WLAN)Netzwerk (beteiligte Geräte, Konfiguration, z.B. flow-control an/aus, ausreichende routing/switching Kapazität?)Anbindung Ziel-System ans Netzwerk (LAN, WLAN)Performance des Ziel-Systems (wie schnell kriegt das System die Daten von der Netzwerkkarte zum Speicher? CPU/RAM-Auslastung, PCIe Anbindung der Geräte, SMB/NFS, RAID-Controller...)Speicher Geschwindigkeit (z.B. SATA ca. 250MB/s, NVMe PCI3.0X4 ca. 4GB/s,... mit den zusätzlich einschränkenden Faktoren, die @DataCollector beschrieben hat) Dateisystem (sicherlich im Bereich des Messbaren)das kann also überall haken. Erst wenn alle Komponenten mitspielen bzw. richtig ausgelegt sind, erreichst Du auch die gewünschten Übertragungsraten.Vielleicht ist das ugreen NAS auch einfach so ausgelegt, dass es die >1GE nur über einen SSD-Cache ausreizen kann, wenn überhaupt...
October 8Oct 8 Author Danke für eure Erklärungen :-) So langsam fange ich es an zu verstehen. Morgen beginne ich wieder mit der Einrichtung. Ich hoffe ich mache das jetzt richtig!!!! :-)Vielen Dank für eure Hilfe!!!!Ich freue mich schon sehr auf Morgen. Bin gespannt ob ich es jetzt schaffe es so einzurichten wie ich es mir auch vorstelle. :-))))
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