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_alo_

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  1. Ich habe dieses Jahr zwei USVn gekauft, getestet und meine Erfahrungen hier im Hardware Bereich dokumentiert. Solltest Du schnell finden, ist noch nicht so lange her
 Unraid erkennt viele usvn automatisch per usb und kann entsprechend runterfahren bei bestimmten schwellwerten. Wenn auch andere GerĂ€te runtergefahren werden sollen, mĂŒsstest du den Server Dienst auf dem GerĂ€t aktivieren, dass mit der usv per usb verbunden ist, und bei den ĂŒbrigen den entsprechenden Client installieren, damit sie das entsprechende Signal dazu ĂŒbers Netzwerk bekommen. Hab ich aber noch nicht getestet. Die gehen aus bei Stromausfall Wenn du möchtest? Dann hĂ€ng sie doch auch an die usv
.. je nach Last und gewĂŒnschten ÜberbrĂŒckungszeitraum ergibt sich die dimensionieung der usv.
  2. Interessant. Ging bei F24a nicht, das bios hatte bei reboot immer wieder automatisch secureboot angeschaltet.
  3. Bei mir sieht's genauso aus, wie bei @dibux : bislang keine Probleme mit btrfs! in meinen beiden unraid-Systemen werkelt auch jeweils ein btrfs-cache, einmal als RAID1 und einmal single mein zusĂ€tzlicher 4TB Raid1 Pool lĂ€uft sogar auch auf btrfs Aber es lĂ€uft einfach ohne Probleme ... bislang klopfaufholz Ja, man liest hier mehr von Problemen mit btrfs, aber ich denke auch einfach weil es bei unraid Standard war/ist und wenn dann "mach mal neu als zfs" kommt, liegt es anschließend immer am "bösen btrfs", aber ist das wirklich so? Auch zu zfs hat man hier schon von Problemen gelesen, da ist dann auch teilweise nichts mehr zu retten und es muss ein Backup restored werden. M.M.n. auch nicht besser, daher hab ich den Änderungs-Aufwand auch noch nicht betrieben. Vielleicht sollte man mal eine Umfrage starten: Wer nutz was? wer hatte schonmal Probleme mit filesystem xy? konnte es repariert werden? war format/restore notwendig? traten nach fs wechsel weitere Probleme auf? Ist halt fĂŒr die meisten sicher auch schwer zu beurteilen, ob die Probleme wirklich im Filesystem begrĂŒndet sind, oder ob ein spezielles dafĂŒr ursĂ€chlich war oder vielleicht auch etwas ganz anderes. Wenn ich formatiere (egal welches fs) und ein lauffĂ€higes Backup zurĂŒckspiele, lĂ€uft es so oder so immer erstmal wieder, egal auf welchem fs. (erinnert mich hier manchmal auch an Windows-Foren damals: am Ende hieß es dort eh immer "neu installieren" 😆).
  4. Solche SprĂŒche darfst Du Dir hier in Zukunft gerne verkneifen! Ich habe und werde auch in Zukunft NIE wissentlich defekte Ware verkaufen! Dieses Board liegt noch bei mir im Schrank und wartet auf die nĂ€chste Wertstofftour.... Das hatte ich Dir Donnerstag ja auch schon auf deine PM geantwortet (sorry, war im Urlaub und nicht im Forum unterwegs, hatte nur zufĂ€llig den Hinweis auf die PM gesehen). Ich war nicht davon ausgegangen, dass Du das hier auch schon reingeschrieben hast....also ich finde das nicht besonders witzig. zum Thema: bei mir beim B660M und B760m nicht. zugegebenermaßen hab ich das B660M nur sehr kurz ohne auto-tune getestet Wozu? den wĂŒrde ich wieder löschen, kann ja auch gerne mal Probleme mit ASPM machen (zeigt es an, aber macht es gar nicht)! Nutze lieber den Standardtreiber und hilf ihm mit dem ASPM-helper auf die SprĂŒnge. sinnvoll, hab ich ja schon x-mal geschrieben Mein aktuelles B760M mit ASM1064 sieht in Powertop Ă€hnlich aus, erreicht C10 und auto-tune Ă€ndert am LPM (wie Du schon schriebst) auf den Ports 0-3 auch nichts: Auf host 4-7 ist das LPM "Good", aber die Ports gibt's doch eh nicht auf dem Board, oder? Daher kann ich mir kaum vorstellen, dass das was mit den AbstĂŒrzen oder C10 zu tun hat... Mein Board hatte ja zusĂ€tzlich Probleme mit dem Speichercontroller, also ziemlich sicher ein Hardwaredefekt und damit werde ich nicht weiter testen. Ja dann kann es ja nicht am LPM der (nicht vorhandenen) onboard Ports4-7 liegen, oder?
  5. Brauchst du das nur fĂŒr dich selbst bzw. Familie? Oder auch fĂŒr externe? Ich mach das ganze fĂŒr die Familie etwas simpler: per wireguard-app wird auf MobilgerĂ€ten ein VPN zum Router (Fritz!Box oder mittlerweile unifi gateway) aufgebaut und damit sind auch unterwegs alle immer im eigenen LAN unterwegs (vielleicht auch etwas sicherer an öffentlichen HotSpots) das vpn lĂ€uft entweder permanent (schaltet sich dann aber im eigenen WLAN ab; braucht aber mittlerweile relativ viel Strom) oder wird on-demand manuell an-/abgeschaltet Vorteile: direktes nutzen der LAN-IPs aller Dienste (paperless, immich,...), als wĂ€re man zuhause pihole funktioniert auch fĂŒr die MobilgerĂ€te
  6. laut syslog sieht es aus, es hÀtte dein XFS ein Problem: danach starten die smb Fehler also am besten wie angegeben mal xfs_repair probieren
  7. und Du meinst, das funktioniert auch, wenn ich jeden Tag eine neue tar-Datei schreibe? Appdata Backup erzeugt bei mir z.B. jeden Tag einen Ordner und in jedem Ordner ist u.a. eine paperless-ngx.tar.gz Diese einzelnen tar.gz-files sind bei mir inhaltlich sehr identisch, da kaum Dokumente hinzukommen. Kann Borg diese Gemeinsamkeiten auf Block-Ebene erkennen, so wie es Sven wĂŒnscht, und demnach nur die Unterschiede ĂŒbertragen? Ich denke nicht. Der springende Punkt: wir reden ja nicht von derselben Datei, die sich vergrĂ¶ĂŸert, sondern von neuen Dateien, die nur zufĂ€llig einen z.T. gemeinsamen Inhalt haben.... Was Du hier machst, ist ja, das Plugin "Appdata Backup" zu umgehen und es quasi mit deinem Borg-Skript zu ersetzen Du machst also kein tar lokal, sondern direkt ein Borg-Backup der appdata-Ordner auf einen remote host. Gute Idee, aber das wĂŒrde dann auch genauso mit rsync funktionieren, auf Dateiebene synct das auch nur die diffs. Rsync scheitert beim Threadersteller ja gerade genau an dem, was ich oben schrieb. Borg mag seine Vorteile haben (z.B. VerschlĂŒsselung), aber mittlerweile bin ich persönlich weg von Backuptools, bei denen man ohne das richtige Tool nicht mehr an die Daten kommt... Der Ansatz, das Plugin zu ersetzen ist aber definitiv eine gute Idee fĂŒr diesen UseCase.
  8. Naja, nach dem booten lĂ€uft das System komplett im Ram, von daher: ja, kann iirc schon sein - ich frage mich eher, wieso es bei Dir plötzlich nicht mehr komplett lief (docker und co ja schon, nur die GUI nicht??). Nach dem Reboot ist dann auf jeden Fall Ende, wenn er die korrupten Dateien nicht mehr lesen kann. natĂŒrlich kannst Du Dir den Stick bzw das Konfig-Verzeichnis kopieren/sichern, dafĂŒr hast Du ja bereits ein Backup. Nur der Punkt Lizenz ist da eine Ausnahme, da die Lizenz am USB-Stick (dessen UUID) hĂ€ngt. d.h. Du kannst nicht einfach ein Backup auf einen neuen Stick laden und starten. Ich weiß nicht 100%ig wie weit man kommt, ob man den neuen Stick ggf. 30 Tage zum Laufen bekommt o.Ă€. um die Lizenz noch zu migrieren.....den Fall hatte ich noch nicht, aber steht bestimmt in der Doku ;)
  9. Zum Beispiel Diesem dann natĂŒrlich auch sagen, dass er als erstes von usb booten soll. Wenn das geht, wĂŒsstest du, dass es nicht am Stick sondern an der Server-Hardware, z.B. ram liegt. Wenn du da den gleichen Fehler kriegst, liegt’s vermutlich doch am Stick bzw. den Dateien darauf. đŸ€·đŸ»â€â™‚ïž einfaches ausschlussverfahren NatĂŒrlich findet er dann kein Array etc, aber du siehst doch trotzdem ob er ĂŒber diese checksum PrĂŒfung hinweg bootet
.
  10. du kannst auch den bootstick in einem anderen Rechner versuchen zu booten Einen neuen erstellen kannst Du auch, aber dann muss limetech deine Lizenz ĂŒbertragen
  11. Mach doch bitte mal einen Screenshot deines Main tabs und diagnostics anhÀngen is auch immer gut
  12. Das ist mir schon klar, dass das geht aber ist das jetzt wirklich das Ziel? Gibt’s da Docker seitig keine andere geeignete Lösung?
  13. ja gibt es in Jellyfin Àhnlich: in den Bibliotheken und generell da hier nichts angeklickt/eingetragen ist, speichert er alle Infos unter /mnt/user/appdata/binhex-jellyfin/cache|data daher frage ich mich, was ich noch vergessen habe, bzw. wieso beim scrollen durch jellyfin doch hin und wieder HDDs anspringen..... aber wirklich stören tut es mich nicht, wenn ich da rumstöber will ich ja i.d.R. auch was schauen ;) und dann machen es die unnötigen 5W/15min einer HDD im Vergleich zum laufenden Heimkino dann auch nicht mehr....
  14. hm, ich hab ja jellyfin und nutze kodi mit dem jellyfin-addon. Bei mir kommt scheinbar nicht alle Infos von der SSD. Wo finde ich die entsprechenden Einstellungen zum Kontrollieren? Vielleicht liegts auch nur an Mediathek-Inhalten, wo er keine Infos zu scrapen konnte?
  15. ....das Update auf Immich 3.1.0 bzw. das aktuelle node.js ist "schuld": Ausgangslage bei mir war (lief ja bislang): immich lĂ€uft auf custom br0 mit eigener IP 192.168.178.249:8080 postgres-immich lĂ€uft auf der unraid-IP im Bridge Modus und angepasstem Port: 192.168.178.6:5433 redis ebenfalls 192.168.178.7:6379 also alles im gleichen IP-Netz, Ports passen Das fĂŒhrte aber nach dem Update zu obigem Fehler. [Der vom Standard abweichende Postgres-Port 5433 statt 5432 ist natĂŒrlich nicht das Problem] Das Node.js v24 scheint jetzt strikter zu arbeiten und das Routing zur DB hat daher nicht mehr funktioniert, Zitat Gemini: Den postgres-container ebenfalls in custom br0 zu setzen (auf IP 192.168.178.251) hat geholfen, jetzt startet immich wieder 😃 Jetzt kommt aber noch die nĂ€chste Fehlermeldung bzgl. Redis: Das ist dann der Redis-Container, den ich allerdings auch z.B. fĂŒr Paperless (192.168.178.6:8000) benötige... Da ich nicht alle container auf eigenen IPs laufen lassen kann/möchte, ist die Frage, was jetzt zu tun wĂ€re... Gemini schlĂ€gt vor, den immich container parallel manuell ins bridge-Netzwerk zu hĂ€ngen ("docker network connect bridge [Dein_Immich_Container_Name]"), das hatte er auch schon fĂŒr die postgres-db vorgeschlagen, und dann die docker Bridge 172.17.0.1 als host fĂŒr postgres/redis einzutragen. Alternativ schlĂ€gt er noch das Plugin "docker net connect" vor, welches ich allerdings nicht finde...gibt's scheinbar nicht (mehr) oder gab es nie? Wenn ich redis direkt auf 172.17.0.1 oder 172.17.0.10 (seine aktuelle interne IP) im immich container konfiguriere, kommt: Immich erreicht die bridge also nicht. Der manuelle Weg, immich zusĂ€tzlich ins bridge Netzwerk zu hĂ€ngen, klingt fĂŒr mich allerdings, als wĂŒrde das keinen restart des Containers ĂŒberleben, oder? Gemini schlĂ€gt noch eine Custom-bridge vor, aber das Grundproblem von node.js wĂ€re damit doch auch nicht gelöst, oder? Hat jemand noch eine Idee oder hat eine ErklĂ€rung dafĂŒr? Das ganze lĂ€uft ĂŒbrigens auf unraid 6.12.15, falls sich da seitdem grundlegend etwas geĂ€ndert haben sollte. Klar könnte ich auch noch eine IP fĂŒr Redis spendieren und paperless kommt wahrscheinlich damit klar, aus der bridge (paperless) ins br0 zu kommunizieren... Ich könnte natĂŒrlich auch einfach immich auf der bridge laufen lassen und den Port 8080 abĂ€ndern... Aber das eigentliche Thema der Docker-Netzwerke und -Zugriffe ist damit ja nicht vom Tisch - hier bin ich offenbar noch nicht wirklich im Thema, bin eher froh, dass die container alle laufen auf dem unraid host oder eigenen IPs ;)

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