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USV zum Schutz bei Stromausfall
Ich habe dieses Jahr zwei USVn gekauft, getestet und meine Erfahrungen hier im Hardware Bereich dokumentiert. Solltest Du schnell finden, ist noch nicht so lange her… Unraid erkennt viele usvn automatisch per usb und kann entsprechend runterfahren bei bestimmten schwellwerten. Wenn auch andere Geräte runtergefahren werden sollen, müsstest du den Server Dienst auf dem Gerät aktivieren, dass mit der usv per usb verbunden ist, und bei den übrigen den entsprechenden Client installieren, damit sie das entsprechende Signal dazu übers Netzwerk bekommen. Hab ich aber noch nicht getestet. Die gehen aus bei Stromausfall Wenn du möchtest? Dann häng sie doch auch an die usv….. je nach Last und gewünschten Überbrückungszeitraum ergibt sich die dimensionieung der usv.
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Interessant. Ging bei F24a nicht, das bios hatte bei reboot immer wieder automatisch secureboot angeschaltet.
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Corruption Errors auf beiden Cache-Laufwerken - behebbar? Wie?
Bei mir sieht's genauso aus, wie bei @dibux : bislang keine Probleme mit btrfs! in meinen beiden unraid-Systemen werkelt auch jeweils ein btrfs-cache, einmal als RAID1 und einmal single mein zusätzlicher 4TB Raid1 Pool läuft sogar auch auf btrfs Aber es läuft einfach ohne Probleme ... bislang klopfaufholz Ja, man liest hier mehr von Problemen mit btrfs, aber ich denke auch einfach weil es bei unraid Standard war/ist und wenn dann "mach mal neu als zfs" kommt, liegt es anschließend immer am "bösen btrfs", aber ist das wirklich so? Auch zu zfs hat man hier schon von Problemen gelesen, da ist dann auch teilweise nichts mehr zu retten und es muss ein Backup restored werden. M.M.n. auch nicht besser, daher hab ich den Änderungs-Aufwand auch noch nicht betrieben. Vielleicht sollte man mal eine Umfrage starten: Wer nutz was? wer hatte schonmal Probleme mit filesystem xy? konnte es repariert werden? war format/restore notwendig? traten nach fs wechsel weitere Probleme auf? Ist halt für die meisten sicher auch schwer zu beurteilen, ob die Probleme wirklich im Filesystem begründet sind, oder ob ein spezielles dafür ursächlich war oder vielleicht auch etwas ganz anderes. Wenn ich formatiere (egal welches fs) und ein lauffähiges Backup zurückspiele, läuft es so oder so immer erstmal wieder, egal auf welchem fs. (erinnert mich hier manchmal auch an Windows-Foren damals: am Ende hieß es dort eh immer "neu installieren" 😆).
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Gigabyte B660M DS3H DDR4 - Beispielkonfig und Vergleich mATX i3 / ITX N100
Solche Sprüche darfst Du Dir hier in Zukunft gerne verkneifen! Ich habe und werde auch in Zukunft NIE wissentlich defekte Ware verkaufen! Dieses Board liegt noch bei mir im Schrank und wartet auf die nächste Wertstofftour.... Das hatte ich Dir Donnerstag ja auch schon auf deine PM geantwortet (sorry, war im Urlaub und nicht im Forum unterwegs, hatte nur zufällig den Hinweis auf die PM gesehen). Ich war nicht davon ausgegangen, dass Du das hier auch schon reingeschrieben hast....also ich finde das nicht besonders witzig. zum Thema: bei mir beim B660M und B760m nicht. zugegebenermaßen hab ich das B660M nur sehr kurz ohne auto-tune getestet Wozu? den würde ich wieder löschen, kann ja auch gerne mal Probleme mit ASPM machen (zeigt es an, aber macht es gar nicht)! Nutze lieber den Standardtreiber und hilf ihm mit dem ASPM-helper auf die Sprünge. sinnvoll, hab ich ja schon x-mal geschrieben Mein aktuelles B760M mit ASM1064 sieht in Powertop ähnlich aus, erreicht C10 und auto-tune ändert am LPM (wie Du schon schriebst) auf den Ports 0-3 auch nichts: Auf host 4-7 ist das LPM "Good", aber die Ports gibt's doch eh nicht auf dem Board, oder? Daher kann ich mir kaum vorstellen, dass das was mit den Abstürzen oder C10 zu tun hat... Mein Board hatte ja zusätzlich Probleme mit dem Speichercontroller, also ziemlich sicher ein Hardwaredefekt und damit werde ich nicht weiter testen. Ja dann kann es ja nicht am LPM der (nicht vorhandenen) onboard Ports4-7 liegen, oder?
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Immich über Pangolin auf einem Unraid Server
Brauchst du das nur für dich selbst bzw. Familie? Oder auch für externe? Ich mach das ganze für die Familie etwas simpler: per wireguard-app wird auf Mobilgeräten ein VPN zum Router (Fritz!Box oder mittlerweile unifi gateway) aufgebaut und damit sind auch unterwegs alle immer im eigenen LAN unterwegs (vielleicht auch etwas sicherer an öffentlichen HotSpots) das vpn läuft entweder permanent (schaltet sich dann aber im eigenen WLAN ab; braucht aber mittlerweile relativ viel Strom) oder wird on-demand manuell an-/abgeschaltet Vorteile: direktes nutzen der LAN-IPs aller Dienste (paperless, immich,...), als wäre man zuhause pihole funktioniert auch für die Mobilgeräte
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Alle Freigaben (Share) sind weg
laut syslog sieht es aus, es hätte dein XFS ein Problem: danach starten die smb Fehler also am besten wie angegeben mal xfs_repair probieren
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Incrementelles Backup für VPN Share
und Du meinst, das funktioniert auch, wenn ich jeden Tag eine neue tar-Datei schreibe? Appdata Backup erzeugt bei mir z.B. jeden Tag einen Ordner und in jedem Ordner ist u.a. eine paperless-ngx.tar.gz Diese einzelnen tar.gz-files sind bei mir inhaltlich sehr identisch, da kaum Dokumente hinzukommen. Kann Borg diese Gemeinsamkeiten auf Block-Ebene erkennen, so wie es Sven wünscht, und demnach nur die Unterschiede übertragen? Ich denke nicht. Der springende Punkt: wir reden ja nicht von derselben Datei, die sich vergrößert, sondern von neuen Dateien, die nur zufällig einen z.T. gemeinsamen Inhalt haben.... Was Du hier machst, ist ja, das Plugin "Appdata Backup" zu umgehen und es quasi mit deinem Borg-Skript zu ersetzen Du machst also kein tar lokal, sondern direkt ein Borg-Backup der appdata-Ordner auf einen remote host. Gute Idee, aber das würde dann auch genauso mit rsync funktionieren, auf Dateiebene synct das auch nur die diffs. Rsync scheitert beim Threadersteller ja gerade genau an dem, was ich oben schrieb. Borg mag seine Vorteile haben (z.B. Verschlüsselung), aber mittlerweile bin ich persönlich weg von Backuptools, bei denen man ohne das richtige Tool nicht mehr an die Daten kommt... Der Ansatz, das Plugin zu ersetzen ist aber definitiv eine gute Idee für diesen UseCase.
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kein Start und Fehler bzfirmware checksum error
Naja, nach dem booten läuft das System komplett im Ram, von daher: ja, kann iirc schon sein - ich frage mich eher, wieso es bei Dir plötzlich nicht mehr komplett lief (docker und co ja schon, nur die GUI nicht??). Nach dem Reboot ist dann auf jeden Fall Ende, wenn er die korrupten Dateien nicht mehr lesen kann. natürlich kannst Du Dir den Stick bzw das Konfig-Verzeichnis kopieren/sichern, dafür hast Du ja bereits ein Backup. Nur der Punkt Lizenz ist da eine Ausnahme, da die Lizenz am USB-Stick (dessen UUID) hängt. d.h. Du kannst nicht einfach ein Backup auf einen neuen Stick laden und starten. Ich weiß nicht 100%ig wie weit man kommt, ob man den neuen Stick ggf. 30 Tage zum Laufen bekommt o.ä. um die Lizenz noch zu migrieren.....den Fall hatte ich noch nicht, aber steht bestimmt in der Doku ;)
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kein Start und Fehler bzfirmware checksum error
Zum Beispiel Diesem dann natürlich auch sagen, dass er als erstes von usb booten soll. Wenn das geht, wüsstest du, dass es nicht am Stick sondern an der Server-Hardware, z.B. ram liegt. Wenn du da den gleichen Fehler kriegst, liegt’s vermutlich doch am Stick bzw. den Dateien darauf. 🤷🏻♂️ einfaches ausschlussverfahren Natürlich findet er dann kein Array etc, aber du siehst doch trotzdem ob er über diese checksum Prüfung hinweg bootet….
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kein Start und Fehler bzfirmware checksum error
du kannst auch den bootstick in einem anderen Rechner versuchen zu booten Einen neuen erstellen kannst Du auch, aber dann muss limetech deine Lizenz übertragen
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HILFE: Appdata unasigned nach Stromausfall
Mach doch bitte mal einen Screenshot deines Main tabs und diagnostics anhängen is auch immer gut
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Immich/Postgres Probleme/Datenbankmigration
Das ist mir schon klar, dass das geht aber ist das jetzt wirklich das Ziel? Gibt’s da Docker seitig keine andere geeignete Lösung?
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Problem mit Startup Gruppen
ja gibt es in Jellyfin ähnlich: in den Bibliotheken und generell da hier nichts angeklickt/eingetragen ist, speichert er alle Infos unter /mnt/user/appdata/binhex-jellyfin/cache|data daher frage ich mich, was ich noch vergessen habe, bzw. wieso beim scrollen durch jellyfin doch hin und wieder HDDs anspringen..... aber wirklich stören tut es mich nicht, wenn ich da rumstöber will ich ja i.d.R. auch was schauen ;) und dann machen es die unnötigen 5W/15min einer HDD im Vergleich zum laufenden Heimkino dann auch nicht mehr....
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Problem mit Startup Gruppen
hm, ich hab ja jellyfin und nutze kodi mit dem jellyfin-addon. Bei mir kommt scheinbar nicht alle Infos von der SSD. Wo finde ich die entsprechenden Einstellungen zum Kontrollieren? Vielleicht liegts auch nur an Mediathek-Inhalten, wo er keine Infos zu scrapen konnte?
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Immich/Postgres Probleme/Datenbankmigration
....das Update auf Immich 3.1.0 bzw. das aktuelle node.js ist "schuld": Ausgangslage bei mir war (lief ja bislang): immich läuft auf custom br0 mit eigener IP 192.168.178.249:8080 postgres-immich läuft auf der unraid-IP im Bridge Modus und angepasstem Port: 192.168.178.6:5433 redis ebenfalls 192.168.178.7:6379 also alles im gleichen IP-Netz, Ports passen Das führte aber nach dem Update zu obigem Fehler. [Der vom Standard abweichende Postgres-Port 5433 statt 5432 ist natürlich nicht das Problem] Das Node.js v24 scheint jetzt strikter zu arbeiten und das Routing zur DB hat daher nicht mehr funktioniert, Zitat Gemini: Den postgres-container ebenfalls in custom br0 zu setzen (auf IP 192.168.178.251) hat geholfen, jetzt startet immich wieder 😃 Jetzt kommt aber noch die nächste Fehlermeldung bzgl. Redis: Das ist dann der Redis-Container, den ich allerdings auch z.B. für Paperless (192.168.178.6:8000) benötige... Da ich nicht alle container auf eigenen IPs laufen lassen kann/möchte, ist die Frage, was jetzt zu tun wäre... Gemini schlägt vor, den immich container parallel manuell ins bridge-Netzwerk zu hängen ("docker network connect bridge [Dein_Immich_Container_Name]"), das hatte er auch schon für die postgres-db vorgeschlagen, und dann die docker Bridge 172.17.0.1 als host für postgres/redis einzutragen. Alternativ schlägt er noch das Plugin "docker net connect" vor, welches ich allerdings nicht finde...gibt's scheinbar nicht (mehr) oder gab es nie? Wenn ich redis direkt auf 172.17.0.1 oder 172.17.0.10 (seine aktuelle interne IP) im immich container konfiguriere, kommt: Immich erreicht die bridge also nicht. Der manuelle Weg, immich zusätzlich ins bridge Netzwerk zu hängen, klingt für mich allerdings, als würde das keinen restart des Containers überleben, oder? Gemini schlägt noch eine Custom-bridge vor, aber das Grundproblem von node.js wäre damit doch auch nicht gelöst, oder? Hat jemand noch eine Idee oder hat eine Erklärung dafür? Das ganze läuft übrigens auf unraid 6.12.15, falls sich da seitdem grundlegend etwas geändert haben sollte. Klar könnte ich auch noch eine IP für Redis spendieren und paperless kommt wahrscheinlich damit klar, aus der bridge (paperless) ins br0 zu kommunizieren... Ich könnte natürlich auch einfach immich auf der bridge laufen lassen und den Port 8080 abändern... Aber das eigentliche Thema der Docker-Netzwerke und -Zugriffe ist damit ja nicht vom Tisch - hier bin ich offenbar noch nicht wirklich im Thema, bin eher froh, dass die container alle laufen auf dem unraid host oder eigenen IPs ;)
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Immich/Postgres Probleme/Datenbankmigration
danke für den Tipp, ich hatte das Repo geändert und Immich lief danach (ich nutze das noch nicht wirklich produktiv sondern nur ab und zu zum Testen). Heute wollte ich im Zusammenhang mit diesem neuen Thread nochmal sehen welche Version ich habe, aber mein Immich läuft nicht mehr wieder mal. Heute nacht hatte ich noch eine Update Benachrichtigung vom Server....Habt ihr das Problem heute auch? Ich nutze ghcr.io/imagegenius/immich:openvino - das sollte doch noch eine verfügbare Variante sein, oder? Immich-Log: Node.js v24.15.0 (node:2693) ExperimentalWarning: WASI is an experimental feature and might change at any time (Use node --trace-warnings ... to show where the warning was created) node:internal/process/promises:394 triggerUncaughtException(err, true /* fromPromise */); ^ Error: connect EHOSTUNREACH 192.168.178.6:5433 at TCPConnectWrap.afterConnect [as oncomplete] (node:net:1705:16) { errno: -113, code: 'EHOSTUNREACH', syscall: 'connect', address: '192.168.178.6', port: 5433 }postgres-Log: 2026-07-29 08:00:24.938 GMT [1] LOG: skipping missing configuration file "/var/lib/postgresql/data/postgresql.override.conf" 2026-07-29 08:00:24.939 GMT [1] LOG: skipping missing configuration file "/var/lib/postgresql/data/postgresql.override.conf" 2026-07-29 10:00:26.474 CEST [1] LOG: starting PostgreSQL 16.10 (Debian 16.10-1.pgdg12+1) on x86_64-pc-linux-gnu, compiled by gcc (Debian 12.2.0-14+deb12u1) 12.2.0, 64-bit 2026-07-29 10:00:26.475 CEST [1] LOG: listening on IPv4 address "0.0.0.0", port 5432 2026-07-29 10:00:26.475 CEST [1] LOG: listening on IPv6 address "::", port 5432 2026-07-29 10:00:26.509 CEST [1] LOG: listening on Unix socket "/var/run/postgresql/.s.PGSQL.5432" 2026-07-29 10:00:26.544 CEST [34] LOG: database system was shut down at 2026-07-29 10:00:22 CEST 2026-07-29 10:00:26.564 CEST [1] LOG: database system is ready to accept connections 2026-07-29 10:03:49.765 CEST [41] LOG: invalid length of startup packet 2026-07-29 10:04:21.910 CEST [42] LOG: invalid length of startup packet 2026-07-29 10:05:26.642 CEST [32] LOG: checkpoint starting: time 2026-07-29 10:05:26.663 CEST [32] LOG: checkpoint complete: wrote 2 buffers (0.0%); 0 WAL file(s) added, 0 removed, 0 recycled; write=0.002 s, sync=0.003 s, total=0.022 s; sync files=3, longest=0.003 s, average=0.001 s; distance=0 kB, estimate=0 kB; lsn=1/52B2BA68, redo lsn=1/52B2BA30 Using SSD storage PostgreSQL Database directory appears to contain a database; Skipping initializationDie DB läuft, der Port horcht (ja, auf 5433).
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Unraid 7.3.2 Übersetzt in der Übersicht den Namen der Freigabe ins Deutsche
Ist es vielleicht ein reservierter Begriff in Unraid, der eben auch in den GUI-Übersetzungen zu finden ist? Was passiert denn, wenn man Shares nach anderen internen Begriffen z.B. aus dem Menu benennt, wie "shares", "tools", "settings", "plugins", "apps",...?
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AooStar WTR Max Display Software Hilfe
Ein Hauptgrund ist neben Bequemlichkeit und abfangen der Peaks eben auch der Stromverbrauch. Wenn für jede Mini Datei immer zwei hdds (Daten+parity) anspringen und für 15min (default spindown) laufen und dabei ja 5W ziehen kann das über den Tag schon viel werden. Der Verbrauch der ssd ist dagegen kaum messbar. Mein Backup Server läuft ohne parity. Wenn das skript läuft zeigt rsync nahezu volle Bandbreite an (meist über 200MB/s bei 2,5Gb LAN mit Flow Control), k.a. Warum das bei dir so langsam ist.
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daten kopieren von 'pool' auf 'pool'
Verstehe ich nicht. Ich dachte du hast das raid aufgelöst und Docker / Daten aufgeteilt auf die beiden nvmes…. Jetzt willst du sie wieder zusammenfassen zu einem raid? Hast du denn vorher alles kopiert und ist die zweite auch leer?
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USV Empfehlungen
noch eine weitere Aktualisierung ich habe wieder zurückgesteckt (ca. 10:58) und die Cyberpower muss anscheinend auch wieder nachladen. Umstecken wie gesagt ca. 1min, danach lädt (anders kann ich mir den Mehrverbrauch nicht erklären) die USV über 20min nach: die ersten ca. 10min lag sie bei >40W, danach etwas niedriger bei ca. 35W und jetzt liegt sie wieder bei ca. 25W. die Eaton dagegen: wird vielleicht auch etwas weniger, aber längst nicht so stark.
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USV Empfehlungen
so, ich habe die beiden USVn umgesteckt: aus Steckdose --> Shelly PlugS (gelb) --> VP700ELCD --> Shelly PlugS (blau) --> BackupServer Steckdose --> Tasmota Nous A1T (grün) --> 3P700UD --> Fritz!Dect200 (rot) --> MasterServer wurde Steckdose --> Tasmota Nous A1T (grün) --> VP700ELCD --> Shelly PlugS (blau) --> BackupServer Steckdose --> Shelly PlugS (gelb) --> 3P700UD --> Fritz!Dect200 (rot) --> MasterServer also die Beschriftung in HA hab ich nicht angepasst(!), nur umgesteckt: das Umstecken hat aufgrund der beengten Platzverhältnisse locker eine Minute gedauert, d.h. die beiden USVn müssen sicherlich erst wieder etwas nachladen..... die cyberpower (jetzt grün) ist schon wieder runtergegangen: die Eaton (jetzt gelb) verbraucht auch so einiges mehr als der Server daran (rot) also mein Fazit: die cyberpower verursacht weniger Mehrverbrauch als die Eaton ;) P.S.: Ich weiß natürlich nicht, was die Fritz!Dect so im Vergleich zum Shelly PlugS ausmacht oder ob der unterschiedliche Verbrauch der Server hier viel ausmacht im Verbrauch der beiden USVn. Aber auf den Aufwand alles komplett durchzutauschen (USVn und Strommesser) verzichte ich mal.... wobei man echt sagen muss, die Aktualisierungen der verschiedenen Steckdosen ist schon merkwürdig: das ist jetzt die Eaton (shelly) vor dem großen Server (FritzDect). Der Server-Verbrauch geht hoch, der von der USV nicht? Teilweise verbraucht die USV weniger als der Server daran? also ja, keine wissenschaftliche Messung (hier ist auch nichts geeicht!), aber der Trend ist glaube ich erkennbar. Ich behalten trotzdem beide 😉
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USV Empfehlungen
wie zuvor geschrieben hab ich jetzt die Cyberpower: Steckdose --> Shelly PlugS (gelb) --> VP700ELCD --> Shelly PlugS (blau) --> BackupServer und zusätzlich hab ich ja noch die Eaton am anderen Server: Steckdose --> Tasmota Nous A1T (grün) --> 3P700UD --> Fritz!Dect200 (rot) --> MasterServer Hier also mal als direkter Vergleich die Eaton: man sieht auf jeden Fall, dass die Tasmota recht träge auf Stromschwankungen reagiert und noch weniger Details als die Fritz Dose zeigt. Aber es sind fast durchgehend mehr als die 6-8W+ (jedenfalls in der Anzeige) Hier mal alle zusammen: als nächstes steck ich mal um, um zu sehen, was der shellyPlugS anzeigt vor der Eaton... Edit: die Eaton scheint sich etwas zu beruhigen, sie ist teilweise nur noch 3-5W drüber:
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Problem mit Startup Gruppen
Ich hab dagegen eher aufgerüstet: 4K Beamer, 2,90m breite AT-Leinwand, 7.1.4 Setup mit DBA aus 8x 12" Subwoofern, Vorstufe, diversen Endstufen und DSP....der nächste Step werden vollaktive Lautsprecher. Neben sehen und hören kann man den Film hier auch entsprechend fühlen bei Referenzpegel 😁 Sorry, genug OT
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daten kopieren von 'pool' auf 'pool'
Ah ok, kann internal boot nicht von einem RAID-Konstrukt booten? Wusste ich auch nicht.... Aber ich sehe da auch keinen Vorteil vom internal Boot. Klar, bei manchen gehen die USB-Sticks irgendwann kaputt oder sie sind langsam und das Booten dauert 5min (echt, so lange?) Ich nutze 4€ SanDisk mini Sticks seit drei Jahren und hatte noch keinen Ausfall. Ich habe aufgrund der USV-Thematik heute beide Server mindestens einmal gebootet (meine Fehler 🤪) und mit den 1-2min kann ich gut leben....Dank USV könnte es gut sein, dass die Server jetzt ewig laufen bis was kaputt geht. Wozu booten? im XML-Dateinamen steht der Namen deines Docker-Containers (also zwischen "my-" und ".xml") im Reiter docker siehst du alle installierten docker Container unter /mnt/user/system/docker/unraid-autostart steht die Liste, welche automatisch gestartet werden, das sind die, wo der Autostart-Haken (im docker-Tab) gesetzt ist:
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Problem mit Startup Gruppen
Ich bin kein Freund von Transcoding und streame mit voller Qualität, da ist es m.M.n. egal, ob jellyfin das macht oder SMB. Wo genau siehst du da den Unterschied? Ich kenne die Internas von Jellyfin da nicht genug. Meine Sammlung 720p, 1080p und 2160p in optimaler Qualität (UHD, Atmos etc.) umfasst bei der Anzahl auch nur 40TB.... (die Mediatheken-Downloads zähle ich hier nicht zu) Ich sammle auch erst seit 20 Jahren (=erster DVD-Kauf) und lade außer von Mediatheken nichts aus dem Netz. Ich nutze Kodi auf dem HTPC mit dem MPC-HC als externen Player in Verbindung mit MadVR (für DTM und upscaling) und da kann ich definitiv kein Transcoding zu schlechteres Qualität im Vorfeld gebrauchen, daher: direct-play