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Unraid

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_alo_

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  1. laut syslog sieht es aus, es hätte dein XFS ein Problem: danach starten die smb Fehler also am besten wie angegeben mal xfs_repair probieren
  2. und Du meinst, das funktioniert auch, wenn ich jeden Tag eine neue tar-Datei schreibe? Appdata Backup erzeugt bei mir z.B. jeden Tag einen Ordner und in jedem Ordner ist u.a. eine paperless-ngx.tar.gz Diese einzelnen tar.gz-files sind bei mir inhaltlich sehr identisch, da kaum Dokumente hinzukommen. Kann Borg diese Gemeinsamkeiten auf Block-Ebene erkennen, so wie es Sven wünscht, und demnach nur die Unterschiede übertragen? Ich denke nicht. Der springende Punkt: wir reden ja nicht von derselben Datei, die sich vergrößert, sondern von neuen Dateien, die nur zufällig einen z.T. gemeinsamen Inhalt haben.... Was Du hier machst, ist ja, das Plugin "Appdata Backup" zu umgehen und es quasi mit deinem Borg-Skript zu ersetzen Du machst also kein tar lokal, sondern direkt ein Borg-Backup der appdata-Ordner auf einen remote host. Gute Idee, aber das würde dann auch genauso mit rsync funktionieren, auf Dateiebene synct das auch nur die diffs. Rsync scheitert beim Threadersteller ja gerade genau an dem, was ich oben schrieb. Borg mag seine Vorteile haben (z.B. Verschlüsselung), aber mittlerweile bin ich persönlich weg von Backuptools, bei denen man ohne das richtige Tool nicht mehr an die Daten kommt... Der Ansatz, das Plugin zu ersetzen ist aber definitiv eine gute Idee für diesen UseCase.
  3. Naja, nach dem booten läuft das System komplett im Ram, von daher: ja, kann iirc schon sein - ich frage mich eher, wieso es bei Dir plötzlich nicht mehr komplett lief (docker und co ja schon, nur die GUI nicht??). Nach dem Reboot ist dann auf jeden Fall Ende, wenn er die korrupten Dateien nicht mehr lesen kann. natürlich kannst Du Dir den Stick bzw das Konfig-Verzeichnis kopieren/sichern, dafür hast Du ja bereits ein Backup. Nur der Punkt Lizenz ist da eine Ausnahme, da die Lizenz am USB-Stick (dessen UUID) hängt. d.h. Du kannst nicht einfach ein Backup auf einen neuen Stick laden und starten. Ich weiß nicht 100%ig wie weit man kommt, ob man den neuen Stick ggf. 30 Tage zum Laufen bekommt o.ä. um die Lizenz noch zu migrieren.....den Fall hatte ich noch nicht, aber steht bestimmt in der Doku ;)
  4. Zum Beispiel Diesem dann natürlich auch sagen, dass er als erstes von usb booten soll. Wenn das geht, wüsstest du, dass es nicht am Stick sondern an der Server-Hardware, z.B. ram liegt. Wenn du da den gleichen Fehler kriegst, liegt’s vermutlich doch am Stick bzw. den Dateien darauf. 🤷🏻‍♂️ einfaches ausschlussverfahren Natürlich findet er dann kein Array etc, aber du siehst doch trotzdem ob er über diese checksum Prüfung hinweg bootet….
  5. du kannst auch den bootstick in einem anderen Rechner versuchen zu booten Einen neuen erstellen kannst Du auch, aber dann muss limetech deine Lizenz übertragen
  6. Mach doch bitte mal einen Screenshot deines Main tabs und diagnostics anhängen is auch immer gut
  7. Das ist mir schon klar, dass das geht aber ist das jetzt wirklich das Ziel? Gibt’s da Docker seitig keine andere geeignete Lösung?
  8. ja gibt es in Jellyfin ähnlich: in den Bibliotheken und generell da hier nichts angeklickt/eingetragen ist, speichert er alle Infos unter /mnt/user/appdata/binhex-jellyfin/cache|data daher frage ich mich, was ich noch vergessen habe, bzw. wieso beim scrollen durch jellyfin doch hin und wieder HDDs anspringen..... aber wirklich stören tut es mich nicht, wenn ich da rumstöber will ich ja i.d.R. auch was schauen ;) und dann machen es die unnötigen 5W/15min einer HDD im Vergleich zum laufenden Heimkino dann auch nicht mehr....
  9. hm, ich hab ja jellyfin und nutze kodi mit dem jellyfin-addon. Bei mir kommt scheinbar nicht alle Infos von der SSD. Wo finde ich die entsprechenden Einstellungen zum Kontrollieren? Vielleicht liegts auch nur an Mediathek-Inhalten, wo er keine Infos zu scrapen konnte?
  10. ....das Update auf Immich 3.1.0 bzw. das aktuelle node.js ist "schuld": Ausgangslage bei mir war (lief ja bislang): immich läuft auf custom br0 mit eigener IP 192.168.178.249:8080 postgres-immich läuft auf der unraid-IP im Bridge Modus und angepasstem Port: 192.168.178.6:5433 redis ebenfalls 192.168.178.7:6379 also alles im gleichen IP-Netz, Ports passen Das führte aber nach dem Update zu obigem Fehler. [Der vom Standard abweichende Postgres-Port 5433 statt 5432 ist natürlich nicht das Problem] Das Node.js v24 scheint jetzt strikter zu arbeiten und das Routing zur DB hat daher nicht mehr funktioniert, Zitat Gemini: Den postgres-container ebenfalls in custom br0 zu setzen (auf IP 192.168.178.251) hat geholfen, jetzt startet immich wieder 😃 Jetzt kommt aber noch die nächste Fehlermeldung bzgl. Redis: Das ist dann der Redis-Container, den ich allerdings auch z.B. für Paperless (192.168.178.6:8000) benötige... Da ich nicht alle container auf eigenen IPs laufen lassen kann/möchte, ist die Frage, was jetzt zu tun wäre... Gemini schlägt vor, den immich container parallel manuell ins bridge-Netzwerk zu hängen ("docker network connect bridge [Dein_Immich_Container_Name]"), das hatte er auch schon für die postgres-db vorgeschlagen, und dann die docker Bridge 172.17.0.1 als host für postgres/redis einzutragen. Alternativ schlägt er noch das Plugin "docker net connect" vor, welches ich allerdings nicht finde...gibt's scheinbar nicht (mehr) oder gab es nie? Wenn ich redis direkt auf 172.17.0.1 oder 172.17.0.10 (seine aktuelle interne IP) im immich container konfiguriere, kommt: Immich erreicht die bridge also nicht. Der manuelle Weg, immich zusätzlich ins bridge Netzwerk zu hängen, klingt für mich allerdings, als würde das keinen restart des Containers überleben, oder? Gemini schlägt noch eine Custom-bridge vor, aber das Grundproblem von node.js wäre damit doch auch nicht gelöst, oder? Hat jemand noch eine Idee oder hat eine Erklärung dafür? Das ganze läuft übrigens auf unraid 6.12.15, falls sich da seitdem grundlegend etwas geändert haben sollte. Klar könnte ich auch noch eine IP für Redis spendieren und paperless kommt wahrscheinlich damit klar, aus der bridge (paperless) ins br0 zu kommunizieren... Ich könnte natürlich auch einfach immich auf der bridge laufen lassen und den Port 8080 abändern... Aber das eigentliche Thema der Docker-Netzwerke und -Zugriffe ist damit ja nicht vom Tisch - hier bin ich offenbar noch nicht wirklich im Thema, bin eher froh, dass die container alle laufen auf dem unraid host oder eigenen IPs ;)
  11. danke für den Tipp, ich hatte das Repo geändert und Immich lief danach (ich nutze das noch nicht wirklich produktiv sondern nur ab und zu zum Testen). Heute wollte ich im Zusammenhang mit diesem neuen Thread nochmal sehen welche Version ich habe, aber mein Immich läuft nicht mehr wieder mal. Heute nacht hatte ich noch eine Update Benachrichtigung vom Server....Habt ihr das Problem heute auch? Ich nutze ghcr.io/imagegenius/immich:openvino - das sollte doch noch eine verfügbare Variante sein, oder? Immich-Log: Node.js v24.15.0 (node:2693) ExperimentalWarning: WASI is an experimental feature and might change at any time (Use node --trace-warnings ... to show where the warning was created) node:internal/process/promises:394 triggerUncaughtException(err, true /* fromPromise */); ^ Error: connect EHOSTUNREACH 192.168.178.6:5433 at TCPConnectWrap.afterConnect [as oncomplete] (node:net:1705:16) { errno: -113, code: 'EHOSTUNREACH', syscall: 'connect', address: '192.168.178.6', port: 5433 }postgres-Log: 2026-07-29 08:00:24.938 GMT [1] LOG: skipping missing configuration file "/var/lib/postgresql/data/postgresql.override.conf" 2026-07-29 08:00:24.939 GMT [1] LOG: skipping missing configuration file "/var/lib/postgresql/data/postgresql.override.conf" 2026-07-29 10:00:26.474 CEST [1] LOG: starting PostgreSQL 16.10 (Debian 16.10-1.pgdg12+1) on x86_64-pc-linux-gnu, compiled by gcc (Debian 12.2.0-14+deb12u1) 12.2.0, 64-bit 2026-07-29 10:00:26.475 CEST [1] LOG: listening on IPv4 address "0.0.0.0", port 5432 2026-07-29 10:00:26.475 CEST [1] LOG: listening on IPv6 address "::", port 5432 2026-07-29 10:00:26.509 CEST [1] LOG: listening on Unix socket "/var/run/postgresql/.s.PGSQL.5432" 2026-07-29 10:00:26.544 CEST [34] LOG: database system was shut down at 2026-07-29 10:00:22 CEST 2026-07-29 10:00:26.564 CEST [1] LOG: database system is ready to accept connections 2026-07-29 10:03:49.765 CEST [41] LOG: invalid length of startup packet 2026-07-29 10:04:21.910 CEST [42] LOG: invalid length of startup packet 2026-07-29 10:05:26.642 CEST [32] LOG: checkpoint starting: time 2026-07-29 10:05:26.663 CEST [32] LOG: checkpoint complete: wrote 2 buffers (0.0%); 0 WAL file(s) added, 0 removed, 0 recycled; write=0.002 s, sync=0.003 s, total=0.022 s; sync files=3, longest=0.003 s, average=0.001 s; distance=0 kB, estimate=0 kB; lsn=1/52B2BA68, redo lsn=1/52B2BA30 Using SSD storage PostgreSQL Database directory appears to contain a database; Skipping initializationDie DB läuft, der Port horcht (ja, auf 5433).
  12. Ist es vielleicht ein reservierter Begriff in Unraid, der eben auch in den GUI-Übersetzungen zu finden ist? Was passiert denn, wenn man Shares nach anderen internen Begriffen z.B. aus dem Menu benennt, wie "shares", "tools", "settings", "plugins", "apps",...?
  13. Ein Hauptgrund ist neben Bequemlichkeit und abfangen der Peaks eben auch der Stromverbrauch. Wenn für jede Mini Datei immer zwei hdds (Daten+parity) anspringen und für 15min (default spindown) laufen und dabei ja 5W ziehen kann das über den Tag schon viel werden. Der Verbrauch der ssd ist dagegen kaum messbar. Mein Backup Server läuft ohne parity. Wenn das skript läuft zeigt rsync nahezu volle Bandbreite an (meist über 200MB/s bei 2,5Gb LAN mit Flow Control), k.a. Warum das bei dir so langsam ist.
  14. Verstehe ich nicht. Ich dachte du hast das raid aufgelöst und Docker / Daten aufgeteilt auf die beiden nvmes…. Jetzt willst du sie wieder zusammenfassen zu einem raid? Hast du denn vorher alles kopiert und ist die zweite auch leer?
  15. noch eine weitere Aktualisierung ich habe wieder zurückgesteckt (ca. 10:58) und die Cyberpower muss anscheinend auch wieder nachladen. Umstecken wie gesagt ca. 1min, danach lädt (anders kann ich mir den Mehrverbrauch nicht erklären) die USV über 20min nach: die ersten ca. 10min lag sie bei >40W, danach etwas niedriger bei ca. 35W und jetzt liegt sie wieder bei ca. 25W. die Eaton dagegen: wird vielleicht auch etwas weniger, aber längst nicht so stark.
  16. so, ich habe die beiden USVn umgesteckt: aus Steckdose --> Shelly PlugS (gelb) --> VP700ELCD --> Shelly PlugS (blau) --> BackupServer Steckdose --> Tasmota Nous A1T (grün) --> 3P700UD --> Fritz!Dect200 (rot) --> MasterServer wurde Steckdose --> Tasmota Nous A1T (grün) --> VP700ELCD --> Shelly PlugS (blau) --> BackupServer Steckdose --> Shelly PlugS (gelb) --> 3P700UD --> Fritz!Dect200 (rot) --> MasterServer also die Beschriftung in HA hab ich nicht angepasst(!), nur umgesteckt: das Umstecken hat aufgrund der beengten Platzverhältnisse locker eine Minute gedauert, d.h. die beiden USVn müssen sicherlich erst wieder etwas nachladen..... die cyberpower (jetzt grün) ist schon wieder runtergegangen: die Eaton (jetzt gelb) verbraucht auch so einiges mehr als der Server daran (rot) also mein Fazit: die cyberpower verursacht weniger Mehrverbrauch als die Eaton ;) P.S.: Ich weiß natürlich nicht, was die Fritz!Dect so im Vergleich zum Shelly PlugS ausmacht oder ob der unterschiedliche Verbrauch der Server hier viel ausmacht im Verbrauch der beiden USVn. Aber auf den Aufwand alles komplett durchzutauschen (USVn und Strommesser) verzichte ich mal.... wobei man echt sagen muss, die Aktualisierungen der verschiedenen Steckdosen ist schon merkwürdig: das ist jetzt die Eaton (shelly) vor dem großen Server (FritzDect). Der Server-Verbrauch geht hoch, der von der USV nicht? Teilweise verbraucht die USV weniger als der Server daran? also ja, keine wissenschaftliche Messung (hier ist auch nichts geeicht!), aber der Trend ist glaube ich erkennbar. Ich behalten trotzdem beide 😉
  17. wie zuvor geschrieben hab ich jetzt die Cyberpower: Steckdose --> Shelly PlugS (gelb) --> VP700ELCD --> Shelly PlugS (blau) --> BackupServer und zusätzlich hab ich ja noch die Eaton am anderen Server: Steckdose --> Tasmota Nous A1T (grün) --> 3P700UD --> Fritz!Dect200 (rot) --> MasterServer Hier also mal als direkter Vergleich die Eaton: man sieht auf jeden Fall, dass die Tasmota recht träge auf Stromschwankungen reagiert und noch weniger Details als die Fritz Dose zeigt. Aber es sind fast durchgehend mehr als die 6-8W+ (jedenfalls in der Anzeige) Hier mal alle zusammen: als nächstes steck ich mal um, um zu sehen, was der shellyPlugS anzeigt vor der Eaton... Edit: die Eaton scheint sich etwas zu beruhigen, sie ist teilweise nur noch 3-5W drüber:
  18. Ich hab dagegen eher aufgerüstet: 4K Beamer, 2,90m breite AT-Leinwand, 7.1.4 Setup mit DBA aus 8x 12" Subwoofern, Vorstufe, diversen Endstufen und DSP....der nächste Step werden vollaktive Lautsprecher. Neben sehen und hören kann man den Film hier auch entsprechend fühlen bei Referenzpegel 😁 Sorry, genug OT
  19. Ah ok, kann internal boot nicht von einem RAID-Konstrukt booten? Wusste ich auch nicht.... Aber ich sehe da auch keinen Vorteil vom internal Boot. Klar, bei manchen gehen die USB-Sticks irgendwann kaputt oder sie sind langsam und das Booten dauert 5min (echt, so lange?) Ich nutze 4€ SanDisk mini Sticks seit drei Jahren und hatte noch keinen Ausfall. Ich habe aufgrund der USV-Thematik heute beide Server mindestens einmal gebootet (meine Fehler 🤪) und mit den 1-2min kann ich gut leben....Dank USV könnte es gut sein, dass die Server jetzt ewig laufen bis was kaputt geht. Wozu booten? im XML-Dateinamen steht der Namen deines Docker-Containers (also zwischen "my-" und ".xml") im Reiter docker siehst du alle installierten docker Container unter /mnt/user/system/docker/unraid-autostart steht die Liste, welche automatisch gestartet werden, das sind die, wo der Autostart-Haken (im docker-Tab) gesetzt ist:
  20. Ich bin kein Freund von Transcoding und streame mit voller Qualität, da ist es m.M.n. egal, ob jellyfin das macht oder SMB. Wo genau siehst du da den Unterschied? Ich kenne die Internas von Jellyfin da nicht genug. Meine Sammlung 720p, 1080p und 2160p in optimaler Qualität (UHD, Atmos etc.) umfasst bei der Anzahl auch nur 40TB.... (die Mediatheken-Downloads zähle ich hier nicht zu) Ich sammle auch erst seit 20 Jahren (=erster DVD-Kauf) und lade außer von Mediatheken nichts aus dem Netz. Ich nutze Kodi auf dem HTPC mit dem MPC-HC als externen Player in Verbindung mit MadVR (für DTM und upscaling) und da kann ich definitiv kein Transcoding zu schlechteres Qualität im Vorfeld gebrauchen, daher: direct-play
  21. Ok, das hatte ich vermutet, obwohl das bei mir nicht großartig negativ auffällt. Bei mir läuft Jellyfin und entweder greife ich direkt mit entsprechenden Clients zu, oder per Kodi mit Jellyfin-AddOn. Bei einer vierstelligen Anzahl an Medien und kurzem Scrollen dauert es bei mir keine 10s bis nacheinander 4-5 Platten angelaufen sind und keine Platzhalter mehr zu sehen sind, also kein großer Unterschied als ob alle gleichzeitig anlaufen.
  22. OT: Wozu genau nochmal eine Spinup-Gruppe mit dem kompletten Array?
  23. danke fürs Erinnern 😉 Ich habe jetzt folgendes Setup: Steckdose --> ShellyPlugS (gelbe) --> VP700ELCD --> Shelly PlugS (blau) --> BackupServer Wie zu sehen schwankt der Verbrauch bei beiden Shellys unabhängig konstant, aber man kann schon sagen, dass der Verbrauch der VP700ELCD nicht wirklich höher ist, als ohne Last (der zweite Shelly macht natürlich auch was aus). Ich sag mal ca. 3W Mehrverbrauch durch die USV ist realistisch. Ich hatte vorher die Eaton per USB angeschlossen, jetzt nur umgesteckt und nichts umkonfiguriert, sie wurde direkt erkannt:
  24. Noch eine Randbemerkung von mir: es wäre übrigens besser für diese Community, wenn du deine Posts (auch wenn es nur Deine Unwissenheit war), nicht einfach löscht, oder wieso finde ich den "(dringend)...." Post zu der Aufteilung deiner Cache-SSDs nicht mehr? Anderen, die ähnliche Probleme haben, könnte die Erkenntnis doch auch helfen... zum Thema: Was hast du denn jetzt genau gemacht? das war ein Raid1, welches Du aufgelöst hast. richtig? Warum eigentlich? hast Du denn danach die neue "Daten"-Platte gelöscht/formatiert? Wenn die 1TB leer wären, kann ich mir gerade nicht erklären, wieso da nicht <1TB draufpassen sollten mit deinem rsync-Befehl.... Von wann ist der Screenshot? vor/nach dem Versuch? hier liegen ca. 750GB auf dem Cache und 500GB auf Daten. Natürlich passen die 750GB nicht zusätzlich zu 500GB auf eine 1TB Platte... --> Vielleicht schaust Du Dir erstmal an, was alles so auf den beiden Laufwerken noch für Ordner existieren und wie viel Platz noch frei ist bzw. ob das passt, was du vor hast. @alturismo schrieb ja schon, dass /mnt/cache/appdata (bzw. /mnt/user/appdata) DER wichtige Ordner mit deinen persistenten docker-Daten ist, den Du kopieren willst ich hole mal etwas weiter aus... In den Einstellungen des Docker Dienstes sind die Pfade konfiguriert: Die Daten zu den docker-Apps liegen wie der Default-Name es vermuten lässt unter Appdata. Unraid fasst mit dem Fuse-System alle Laufwerke unter /mnt/user zusammen, d.h. mit dieser Pfadangabe /mnt/user/appdata ist es egal, ob Dein Ordner auf /mnt/cache/appdata oder /mnt/Daten/appdata liegt (oder teils/teils), die Summe der Daten ist immer erreichbar unter /mnt/user/appdata. (doof ist nur, wenn die gleiche Datei auf mehreren Laufwerken zu finden ist, aber das sei ein anderes Thema) Du brauchst hier also nichts ändern, wenn Du ihn verschiebst. Im System-Ordner liegen die docker images (in einer großen Image-Daten oder im Directory-Modus) die aus dem repository entsprechend der docker Konfig runtergeladen werden. Diese sind quasi "unwichtig", heißt, Du kannst die jederzeit löschen und neu runterladen, was ja z.B. auch beim Update eines docker-Containers gemacht wird. Dieses System Verzeichnis brauchst Du also für deine docker nicht unbedingt verschieben oder sichern. Du kannst Deine laufenden Docker-Container jederzeit wiederherstellen mit dem Konfigtemplate und den persistenten App-Daten. Was Du dafür brauchst, sind die Konfigurationstemplates (quasi "die docker-Edit-Seite" in der GUI): Hierin ist für den jeweiligen docker-container u.a. eingestellt, wo seine persistenten Userdaten liegen sollen: i.d.R. ein Ordner /mnt/user/appdata/[dockername] DAS sind daher die wichtigen Daten die Du kopieren solltest (und von denen Du auch backups haben solltest! das Plugin "Appdata Backup" kann ich hier empfehlen) Wenn in deinen docker-Konfigs überall /mnt/user/appdata/... steht, kannst Du das auch alles so lassen, da unraid über das fuse-Dateisystem ja alle Laufwerke unter /mnt/user zusammenfasst, d.h. es ist an dieser Stelle für den docker-container egal, ob appdata nun auf /mnt/cache oder /mnt/Daten liegt. Das erwähne ich nur, weil, falls du hier einen docker hast, der das fuse Dateisystem umgeht (kann sinnvoll sein) und /mnt/cache/appdata/... konfiguriert sein sollte, findet er seine Daten nicht mehr, wenn du diese auf /mnt/Daten/appdata verschoben hast ;) D.h. also in der Regel kannst Du einfach docker-Dienst stoppen, den Ordner appdata von /mnt/cache nach /mnt/Daten verschieben, und könntest jetzt den docker-Dienst wieder starten und alles würde danach wieder laufen. ABER: Du solltest Dir vorher noch das Share anschauen/anpassen: (iirc ist das die default-Einstellung des Shares "appdata") Hier ist konfiguriert, auf welchem Laufwerk neue Dateien/Ordner gespeichert werden! Wenn Du den docker-Dienst einfach nach verschieben des appdata-Ordners wieder startest, hast du zwar alle deine alten Daten auf /mnt/Daten/appdata/... aber wenn Du eine persistente Änderung in einem docker machst, landet diese Datei wieder auf /mnt/cache/appdata/.../..., also solltet Du hier vor dem Start des Dienstes auch den Zielort für neue Dateien anpassen auf "Daten" damit auch zukünftig alles an einem Ort bleibt!! Mit dem System-Share ist es ähnlich. Du kannst den Share einfach anpassen, dass neue Dateien auf "Daten" geschrieben werden. Wenn Du jetzt den docker-Dienst stoppst und /mnt/cache/system z.B. umbenennt in /mnt/cache/system-alt (oder ihn löscht/verlierst), findet unraid ihn nicht mehr und er wird beim starten des Dienstes das docker-image/Directory unter /mnt/Daten/system neu erstellt und danach sind leider erstmal alle deine docker-container weg! Du kannst sie dann neu hinzufügen, da deine Konfigurationstemplates (User-Templates) ja noch da sind mit den Pfadangaben etc (s.o.) Wenn Du hier ein Template deiner docker-Container auswählst, lädt er daraus alle Einstellungen in die GUI und wenn Du unten apply drückst, lädt er das docker Image neu aus dem konfigurierten repository und startet den Container mit diesen Einstellungen. Daher macht es keinen Sinn, den System Ordner zu sichern/kopieren/verschieben.... So kannst Du den Pool für die beiden docker-relevanten Shares appdata und system ändern. Aufwendig, aber machbar, wenn man versteht wie unraid funktioniert mit dem Fusesystem und dem primary/secondary storage in den Shares. Basis Shell-Kommandos wie cp, mv, rsync, mkdir, rm, rmdir, ... sind hierbei natürlich auch hilfreich, da der Weg über die GUI oft ultralangsam ist... P.S.: wenn es Dir nur darum gehen sollte die System Shares von dem Schreibcache zu trennen auf zwei einzelne NVMEs, wäre es vielleicht auch einfacher (bzgl. der Dienste docker/VM und allem obigen), die System-Shares (system, appdata, domains, isos) so zu lassen wie sie sind und Deine übrigen shares anzupassen, so das primary-storage statt auf "cache" auf "Daten" zeigt (secondary sollte ja "Array" sein) und somit dieses neue Laufwerk als Schreibcache genutzt wird. (Wie die Pools heißen spielt ja überhaupt keine Rolle, "cache" ist nun mal historisch bedingt der default-Name für den ersten Pool - mehr nicht) Nur als Denkanstoß... Also am besten möglichst genau beschreiben was Du warum vorhast (und was Du ggf. schon gemacht hast)
  25. So wenig Stromverbrauch bei nur C2 ist ungewöhnlich, aber gut wenns für dich passt. 👍

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