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_alo_

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  1. natürlich gar nicht 😂 ja ok, ich hatte das so verstanden, als würden die Ryzens degenerieren, das hörte sich so an als käme das öfter vor....und davon hab ich halt noch nie gehört und wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich durchaus auch einige ältere Systeme im Einsatz habe, die keinerlei Anzeichen diesbzgl. machen. Beruflich setzen wir außer in Mitarbeiter Laptops keine Comsumer CPUs ein, daher hab ich da auch keine Erfahrungswerte, hab aber auch noch nie mitbekommen, dass wir im RZ Umfeld defekte CPUs tauschen. das denke ich auch, bin wie gesagt gespannt auf das Ergebnis
  2. Ich finde den Thread sehr interessant, da ich davon bei AMD Ryzen bislang noch nie gehört habe. In meiner Familie hab ich seit 2018 drei 2000er, zwei 3000er und zwei 5000er Ryzen zusammengebaut, die seither im Einsatz sind und ohne Probleme laufen (zwei davon hab ich zudem gebraucht erworben), aber zugegeben läuft davon keiner 24/7, dafür sind sie mir zu ineffizient im idle 😉 Mein einziger Rechner, der jemals ähnliche Abstürz-Probleme zeigte, war mein Intel-Backupserver, wo offenbar Sockelkontakte auf dem gebrauchten Board verbogen waren, was bei Sockel1700 angeblich öfter mal auftritt 🤔. Nach Board-Tausch war das Problem weg. Solche Probleme sind bei AMD-Sockeln per Design eher ausgeschlossen, von daher bin ich sehr gespannt, ob's wirklich an der CPU liegt, soo alt ist sie ja nun auch nicht....
  3. Ich denke das ist ein Thema für den Herstellersupport
  4. So wie ich das ja auch vorher auch schon in diesem thread als erste Antwort geschrieben habe 😉 Da findet er u.a. von mir zwei konkrete Beispiel-USVen Das sollte ihm also schon bekannt sein…
  5. _alo_ replied to DarthRidar's topic in Deutsch
    Nicht wirklich. Ja, Du bekommst iirc aktuell bei jeder Bank eine Debitkarte von Visa o.ä. (und ja, der Hauptunterschied Debit/Kredit ist der Zeitpunkt der Abbuchung), aber die "Standard-Karte" ist für viele doch immer noch die Girocard (das, was bis 2007 die "EC-Karte" war, auch wenn viele diesen Begriff heute noch nutzen🤦‍♂️). Obwohl ja, da man u.U. für die girocard monatlich Gebühren zahlt, kann man die i.d.R. kostenlose Visa-Debitkarte wohl mittlerweile als Standard sehen, da die uralten Kartenterminals, die statt Visa nur girocard unterstützen zum Glück wohl mittlerweile überall ausgestorben sind...
  6. _alo_ replied to DarthRidar's topic in Deutsch
    Das hatten wir schon ein paar mal. Die nutzen stripe zur zahlungsabwicklung und die wiederum frag iirc den browser/das Betriebssystem ab, was dort unterstützt wird. Wenn ich das aktuell auf dem Handy anklicke kommt auch Apple Pay. Auf einem Windows-PC hab ich auch schonmal Google Pay gesehen. Vielleicht also mal auf einem anderen System oder Browser probieren… Edit Ich hab in den letzten 3 Jahren schon dreimal Lizenzen gekauft und noch keine Probleme gehabt, soo scheisse ist das nicht bei denen. Eine Kreditkarte hab ich seit 20 Jahren nicht mehr…
  7. Mit dem Standard Treiber oder mit dem aus dem App Store?
  8. Naja ich nehme den Stock Treiber weil der aus den Plugins gerne mal nur vorgaukelt aspm zu unterstützen. Den aspm helper nutze ich um Mode=2 (L1) für die Karte zu setzen. Flow Control hab ich in meinem UniFi Switch an und ich würde merken, wenn er keine 2,5GE schaffen würde beim Backup. Aber ja, wenn er die netzwerkkarte voll auslastet und aufs Array schreibt, habe ich in dem Moment logischerweise auch kein C10 mehr…
  9. Das wird daran liegen, dass du den x16 PCIe Slot nutzt, der an die CPU angebunden ist. Das wirkt sich leider oft schlecht auf die PGK-C-States aus (genauso wie das nutzen des CPU-angebundenen ersten M.2 Slot). Das Problem mit dem Netzwerkspeed kenne ich dagegen nicht, ich habe L1 aktiv. Hast Du "Flow Control" auf deinem 2,5GE-Switch aktiv?
  10. zum Vergleich mein vergleichbares Backup-System (siehe Signatur) mit diesem Board, gemessen mit einem Shelly PlugS (hier läuft aktuell nur ein pihole-docker, sonst nichts): ich denke auch, das kommt hin...
  11. Ich habe dieses Jahr zwei USVn gekauft, getestet und meine Erfahrungen hier im Hardware Bereich dokumentiert. Solltest Du schnell finden, ist noch nicht so lange her… Unraid erkennt viele usvn automatisch per usb und kann entsprechend runterfahren bei bestimmten schwellwerten. Wenn auch andere Geräte runtergefahren werden sollen, müsstest du den Server Dienst auf dem Gerät aktivieren, dass mit der usv per usb verbunden ist, und bei den übrigen den entsprechenden Client installieren, damit sie das entsprechende Signal dazu übers Netzwerk bekommen. Hab ich aber noch nicht getestet. Die gehen aus bei Stromausfall Wenn du möchtest? Dann häng sie doch auch an die usv….. je nach Last und gewünschten Überbrückungszeitraum ergibt sich die dimensionieung der usv.
  12. Interessant. Ging bei F24a nicht, das bios hatte bei reboot immer wieder automatisch secureboot angeschaltet.
  13. Bei mir sieht's genauso aus, wie bei @dibux : bislang keine Probleme mit btrfs! in meinen beiden unraid-Systemen werkelt auch jeweils ein btrfs-cache, einmal als RAID1 und einmal single mein zusätzlicher 4TB Raid1 Pool läuft sogar auch auf btrfs Aber es läuft einfach ohne Probleme ... bislang klopfaufholz Ja, man liest hier mehr von Problemen mit btrfs, aber ich denke auch einfach weil es bei unraid Standard war/ist und wenn dann "mach mal neu als zfs" kommt, liegt es anschließend immer am "bösen btrfs", aber ist das wirklich so? Auch zu zfs hat man hier schon von Problemen gelesen, da ist dann auch teilweise nichts mehr zu retten und es muss ein Backup restored werden. M.M.n. auch nicht besser, daher hab ich den Änderungs-Aufwand auch noch nicht betrieben. Vielleicht sollte man mal eine Umfrage starten: Wer nutz was? wer hatte schonmal Probleme mit filesystem xy? konnte es repariert werden? war format/restore notwendig? traten nach fs wechsel weitere Probleme auf? Ist halt für die meisten sicher auch schwer zu beurteilen, ob die Probleme wirklich im Filesystem begründet sind, oder ob ein spezielles dafür ursächlich war oder vielleicht auch etwas ganz anderes. Wenn ich formatiere (egal welches fs) und ein lauffähiges Backup zurückspiele, läuft es so oder so immer erstmal wieder, egal auf welchem fs. (erinnert mich hier manchmal auch an Windows-Foren damals: am Ende hieß es dort eh immer "neu installieren" 😆).
  14. Solche Sprüche darfst Du Dir hier in Zukunft gerne verkneifen! Ich habe und werde auch in Zukunft NIE wissentlich defekte Ware verkaufen! Dieses Board liegt noch bei mir im Schrank und wartet auf die nächste Wertstofftour.... Das hatte ich Dir Donnerstag ja auch schon auf deine PM geantwortet (sorry, war im Urlaub und nicht im Forum unterwegs, hatte nur zufällig den Hinweis auf die PM gesehen). Ich war nicht davon ausgegangen, dass Du das hier auch schon reingeschrieben hast....also ich finde das nicht besonders witzig. zum Thema: bei mir beim B660M und B760m nicht. zugegebenermaßen hab ich das B660M nur sehr kurz ohne auto-tune getestet Wozu? den würde ich wieder löschen, kann ja auch gerne mal Probleme mit ASPM machen (zeigt es an, aber macht es gar nicht)! Nutze lieber den Standardtreiber und hilf ihm mit dem ASPM-helper auf die Sprünge. sinnvoll, hab ich ja schon x-mal geschrieben Mein aktuelles B760M mit ASM1064 sieht in Powertop ähnlich aus, erreicht C10 und auto-tune ändert am LPM (wie Du schon schriebst) auf den Ports 0-3 auch nichts: Auf host 4-7 ist das LPM "Good", aber die Ports gibt's doch eh nicht auf dem Board, oder? Daher kann ich mir kaum vorstellen, dass das was mit den Abstürzen oder C10 zu tun hat... Mein Board hatte ja zusätzlich Probleme mit dem Speichercontroller, also ziemlich sicher ein Hardwaredefekt und damit werde ich nicht weiter testen. Ja dann kann es ja nicht am LPM der (nicht vorhandenen) onboard Ports4-7 liegen, oder?
  15. Brauchst du das nur für dich selbst bzw. Familie? Oder auch für externe? Ich mach das ganze für die Familie etwas simpler: per wireguard-app wird auf Mobilgeräten ein VPN zum Router (Fritz!Box oder mittlerweile unifi gateway) aufgebaut und damit sind auch unterwegs alle immer im eigenen LAN unterwegs (vielleicht auch etwas sicherer an öffentlichen HotSpots) das vpn läuft entweder permanent (schaltet sich dann aber im eigenen WLAN ab; braucht aber mittlerweile relativ viel Strom) oder wird on-demand manuell an-/abgeschaltet Vorteile: direktes nutzen der LAN-IPs aller Dienste (paperless, immich,...), als wäre man zuhause pihole funktioniert auch für die Mobilgeräte
  16. laut syslog sieht es aus, es hätte dein XFS ein Problem: danach starten die smb Fehler also am besten wie angegeben mal xfs_repair probieren
  17. und Du meinst, das funktioniert auch, wenn ich jeden Tag eine neue tar-Datei schreibe? Appdata Backup erzeugt bei mir z.B. jeden Tag einen Ordner und in jedem Ordner ist u.a. eine paperless-ngx.tar.gz Diese einzelnen tar.gz-files sind bei mir inhaltlich sehr identisch, da kaum Dokumente hinzukommen. Kann Borg diese Gemeinsamkeiten auf Block-Ebene erkennen, so wie es Sven wünscht, und demnach nur die Unterschiede übertragen? Ich denke nicht. Der springende Punkt: wir reden ja nicht von derselben Datei, die sich vergrößert, sondern von neuen Dateien, die nur zufällig einen z.T. gemeinsamen Inhalt haben.... Was Du hier machst, ist ja, das Plugin "Appdata Backup" zu umgehen und es quasi mit deinem Borg-Skript zu ersetzen Du machst also kein tar lokal, sondern direkt ein Borg-Backup der appdata-Ordner auf einen remote host. Gute Idee, aber das würde dann auch genauso mit rsync funktionieren, auf Dateiebene synct das auch nur die diffs. Rsync scheitert beim Threadersteller ja gerade genau an dem, was ich oben schrieb. Borg mag seine Vorteile haben (z.B. Verschlüsselung), aber mittlerweile bin ich persönlich weg von Backuptools, bei denen man ohne das richtige Tool nicht mehr an die Daten kommt... Der Ansatz, das Plugin zu ersetzen ist aber definitiv eine gute Idee für diesen UseCase.
  18. Naja, nach dem booten läuft das System komplett im Ram, von daher: ja, kann iirc schon sein - ich frage mich eher, wieso es bei Dir plötzlich nicht mehr komplett lief (docker und co ja schon, nur die GUI nicht??). Nach dem Reboot ist dann auf jeden Fall Ende, wenn er die korrupten Dateien nicht mehr lesen kann. natürlich kannst Du Dir den Stick bzw das Konfig-Verzeichnis kopieren/sichern, dafür hast Du ja bereits ein Backup. Nur der Punkt Lizenz ist da eine Ausnahme, da die Lizenz am USB-Stick (dessen UUID) hängt. d.h. Du kannst nicht einfach ein Backup auf einen neuen Stick laden und starten. Ich weiß nicht 100%ig wie weit man kommt, ob man den neuen Stick ggf. 30 Tage zum Laufen bekommt o.ä. um die Lizenz noch zu migrieren.....den Fall hatte ich noch nicht, aber steht bestimmt in der Doku ;)
  19. Zum Beispiel Diesem dann natürlich auch sagen, dass er als erstes von usb booten soll. Wenn das geht, wüsstest du, dass es nicht am Stick sondern an der Server-Hardware, z.B. ram liegt. Wenn du da den gleichen Fehler kriegst, liegt’s vermutlich doch am Stick bzw. den Dateien darauf. 🤷🏻‍♂️ einfaches ausschlussverfahren Natürlich findet er dann kein Array etc, aber du siehst doch trotzdem ob er über diese checksum Prüfung hinweg bootet….
  20. du kannst auch den bootstick in einem anderen Rechner versuchen zu booten Einen neuen erstellen kannst Du auch, aber dann muss limetech deine Lizenz übertragen
  21. Mach doch bitte mal einen Screenshot deines Main tabs und diagnostics anhängen is auch immer gut
  22. Das ist mir schon klar, dass das geht aber ist das jetzt wirklich das Ziel? Gibt’s da Docker seitig keine andere geeignete Lösung?
  23. ja gibt es in Jellyfin ähnlich: in den Bibliotheken und generell da hier nichts angeklickt/eingetragen ist, speichert er alle Infos unter /mnt/user/appdata/binhex-jellyfin/cache|data daher frage ich mich, was ich noch vergessen habe, bzw. wieso beim scrollen durch jellyfin doch hin und wieder HDDs anspringen..... aber wirklich stören tut es mich nicht, wenn ich da rumstöber will ich ja i.d.R. auch was schauen ;) und dann machen es die unnötigen 5W/15min einer HDD im Vergleich zum laufenden Heimkino dann auch nicht mehr....
  24. hm, ich hab ja jellyfin und nutze kodi mit dem jellyfin-addon. Bei mir kommt scheinbar nicht alle Infos von der SSD. Wo finde ich die entsprechenden Einstellungen zum Kontrollieren? Vielleicht liegts auch nur an Mediathek-Inhalten, wo er keine Infos zu scrapen konnte?
  25. ....das Update auf Immich 3.1.0 bzw. das aktuelle node.js ist "schuld": Ausgangslage bei mir war (lief ja bislang): immich läuft auf custom br0 mit eigener IP 192.168.178.249:8080 postgres-immich läuft auf der unraid-IP im Bridge Modus und angepasstem Port: 192.168.178.6:5433 redis ebenfalls 192.168.178.7:6379 also alles im gleichen IP-Netz, Ports passen Das führte aber nach dem Update zu obigem Fehler. [Der vom Standard abweichende Postgres-Port 5433 statt 5432 ist natürlich nicht das Problem] Das Node.js v24 scheint jetzt strikter zu arbeiten und das Routing zur DB hat daher nicht mehr funktioniert, Zitat Gemini: Den postgres-container ebenfalls in custom br0 zu setzen (auf IP 192.168.178.251) hat geholfen, jetzt startet immich wieder 😃 Jetzt kommt aber noch die nächste Fehlermeldung bzgl. Redis: Das ist dann der Redis-Container, den ich allerdings auch z.B. für Paperless (192.168.178.6:8000) benötige... Da ich nicht alle container auf eigenen IPs laufen lassen kann/möchte, ist die Frage, was jetzt zu tun wäre... Gemini schlägt vor, den immich container parallel manuell ins bridge-Netzwerk zu hängen ("docker network connect bridge [Dein_Immich_Container_Name]"), das hatte er auch schon für die postgres-db vorgeschlagen, und dann die docker Bridge 172.17.0.1 als host für postgres/redis einzutragen. Alternativ schlägt er noch das Plugin "docker net connect" vor, welches ich allerdings nicht finde...gibt's scheinbar nicht (mehr) oder gab es nie? Wenn ich redis direkt auf 172.17.0.1 oder 172.17.0.10 (seine aktuelle interne IP) im immich container konfiguriere, kommt: Immich erreicht die bridge also nicht. Der manuelle Weg, immich zusätzlich ins bridge Netzwerk zu hängen, klingt für mich allerdings, als würde das keinen restart des Containers überleben, oder? Gemini schlägt noch eine Custom-bridge vor, aber das Grundproblem von node.js wäre damit doch auch nicht gelöst, oder? Hat jemand noch eine Idee oder hat eine Erklärung dafür? Das ganze läuft übrigens auf unraid 6.12.15, falls sich da seitdem grundlegend etwas geändert haben sollte. Klar könnte ich auch noch eine IP für Redis spendieren und paperless kommt wahrscheinlich damit klar, aus der bridge (paperless) ins br0 zu kommunizieren... Ich könnte natürlich auch einfach immich auf der bridge laufen lassen und den Port 8080 abändern... Aber das eigentliche Thema der Docker-Netzwerke und -Zugriffe ist damit ja nicht vom Tisch - hier bin ich offenbar noch nicht wirklich im Thema, bin eher froh, dass die container alle laufen auf dem unraid host oder eigenen IPs ;)

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