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  1. Alles Strategien mit 2 mal Parität aufbauen und Daten langsam unter Parität kopieren. Hier die Strategie mit nur einmal Parität aufbauen und voller Bandbreite/Datenübertragungsrate beim kopieren: - Platte einbauen - Server hochfahren und die neue Platte mit dem Unassigned Devices Plugin Partitionieren und mounten - Daten der kleinen Platten kopieren - Array reset und die kleinen Platten nicht mehr ins Array aufnehmen - Array starten und Parität neu aufbauen Gruss, Joerg
  2. Du hattest das Array schonmal gestartet mit einer anderen Anordnung der Platten ohne Paritätsplatte und hast danach erst eine Platte als Parität definiert. Die fehlt jetzt im Array. Unraid erwartet die jetzt weiterhin so im Array. Gehe unter Werkzeuge - Neue Konfiguration und Setze da die Konfiguration des Arrays zurück. Dann Platten eimal endgültig zuordnen und Array starten und Parität aufbauen.
  3. Netwerkprobleme ist eigentlich die wahrscheinlichste Erklärung. Er kann nicht checken ob es eine neuere Version gibt. Wundert mich nur das du es nicht bei allen Dockern hast. Wenn ich Netzwerkprobleme habe steht das bei allen Containern. Such einfach nochmal manuell ob es updates gibt im Docker Tab.
  4. @mgutt Hmmm, Ich weiss nicht ob wir aneinander vorbeireden. Ich rede von 2x1GBit auf Client und 2x 1GBit auf Serverseite mit einer IP und einem LA fähigen Router. Aber Netzwerke sind sicherlich nicht meine Stärke. Ich habe das so verstanden: Usecases: 1.) Ein Clients mit 1 GBit Port schreibt (via LAG fähigem Router) auf einen Server der einen Bond von 2 Netzwerkkarten hat mit einer IP. Der Client kann nur eine Netzwerkbandbreite von 1GBit nutzen 2.) Zwei Clients mit 1 GBit Port schreiben (via LAG fähigem Router) auf einen Server der einen Bond von 2 Netzwerkkarten hat mit einer IP. Beide können jeweils eine Netzwerkbandbreite von 1GBit nutzen 3.) Ein Client mit 2 x 1Gbit Port zu einem Bond mit einer IP zusammengefasst schreibt (via LAG fähigem Router) auf einen Server mit 2 x 1GBit Port die zu einem Bond zusammengefasst sind mit einer IP. SMB Multichannel ist nicht aktiviert. Die Datenrate ist dann nur 1GBit oder 2GBit? Ich glaube a auch 2 MBit. 4.) Ein Client mit 2 x 1Gbit Port zu einem Bond mit einer IP zusammengefasst schreibt (via LAG fähigem Router) auf einen Server mit 2 x 1GBit Port die zu einem Bond zusammengefasst sind mit einer IP. SMB Multichannel ist aktiviert. Die Datenrate sind dann 2GBit. 5.) Ein Client mit 2 Netwerkkarten von jeweils 1GBit aber jeweils eigener IP kann via Router (ohne LAG Feature) auf einen Server mit 2 x x1GBit Ports mit jeweils eigener IP via SMB Multichannel mit Bandbreite von 2GBit schreiben? Also den letzten Usecase meinst Du? 1 und 2 sollten definitiv klar sein, die hab ich so schon getestet. Und sind Usecase 3-4 richtig oder falsch? Gruss, Joerg
  5. Ich spreche erstmal von LACP. Natürlich dann mit einem Protokoll das auch die erhöhten Datenraten unterstützt, und das ist dann SMB Multichannel. Ansonsten hätte er nur Vorteile wenn multiple Clients/Streams auf seinen Server lesen oder schreiben.
  6. Mal langsam damit wir nichts durcheinander würfeln. Kein 2,5GBit USB Adapter. Dein Board hat 2x1GBit Ethernetports Dann kannst Du einen Bond mit den 2 x 1 GBit Ports erzeugen. Nun kommt es auf die Gegenstelle an. (Ich hoffe ich hab das nicht überlesen). Wenn da auch 2x1 GBit Ports als Bond zusammen sind reicht ein GBit Router mit Link Aggregation (das ist das feature das der Router haben muss). Wenn die Gegenstelle 1 x 2,5GBit Port hat dann geht der 1 GBit Router nicht bzw. geht schon aber nicht mit der hohen Bandbreite sondern nur mit 1 GBit maximal. (Wobei es da aber noch andere Vorteile gibt.) Gruss, Joerg
  7. Na ich dachte die Idee wäre es die Netzwerkkonfiguration nicht ständig ändern zu müssen oder unterschiedliche IPs für die beiden Netzwerkgeräte zu haben. Ein Bond hat eine IP und bleibt bestehen wenn man ein Netzwerkkabel entfernt. Meine Hoffnung war es eher zu sagen: - Ich starte den Server mit eingestecktem Netzwerkadapter - Ich konfiguriere einen Bond mit 1 GBit und 2,5 GBit Adapter (oder statt 2,5 gar nur 1 GBit Adapter, weil dann kostet ein Routerder LA kann nur 40 Euro, 200MB sind auch noch schick) Meine Hoffnung/Idee wäre es: - Das der Bond bestehen bleibt wenn Du den 2,5GBit Adapter ziehst auch wenn er nur noch 1 GBit "kann" - Das der Bond wenn der 2,5GBit Adapter gesteckt wird wieder 3,5GBit kann --> das hier ist die interessante Frage ob das funktioniert Ich hatte das alles mal mit 2 Synology DS1817 und DS416p getestet. Da hat das funktioniert die Netzwerkkabel eins nach dem anderen zu ziehen an der DS1817 (Die hat 4x1 GBit Ports). Der Router hatte kein Problem damit, die Datenrate wurde nur niedriger. Aber das war halt nur ein ziehen des Kabels und kein entfernen der HW. Gruss, Joerg
  8. Eher mal zu ersten Frage, nur als Anstoss/Idee. Du schreibst ja selber zusammen schalten. Könnte man nicht via Link Aggregation den 2,5 und den 1 Bit Port als einen Bond definieren? Dafür braucht man natürlich einen Router der Link Aggregation unterstützt. Die interessante Frage ist dann ob Unraid obwohl ein Bond definiert wurde wenn man den Stick zieht und wieder steckt den Bond wieder verwendet. Gruss, Joerg
  9. Wenn ich das so lese... Die SSD/NVME´s dürften so gut wie nix brauchen. Das ist dann fast der Leerlaufverbrauch eines nackten Boards. Und im Bios sind wirklich alle Stromsparmechanismen aktiviert? ASPM, C1E etc? Dann ist das Board jedenfalls nicht für einen Stromsparserver geeignet. Da sollte der nackte Idle Verbrauch eher bei 8-12W liegen. Wäre wie @mgutt schon schrieb noch interessant was man mit powertop --auto-tune rausholen kann. PS: Achja VMs ware an wenn ich das jetzt richtig lese. Dann sind die ganzen Messwerte halt nicht aussagekraäftig. Messen sollte man am besten ohne Platten (wobei SSDs/NVMEs wenn powertop --auto-tune ausgeführt wurde kaum ins Gewicht fallen da die Idle Leistungsaufnahme vernachlässigter ist), ohne Docker/VMs aktiv) Gruss, Joerg
  10. Vergiss nicht die Onboard Netzwerkgeschichte im Bios zu deaktivieren. PS: Man kann versuchen ASPM zu erzwingen über einen Kernel Parameter. Hab ich aber noch nicht gemacht. Sollte der Kollege @mgutt aber was zu sagen können. Der kann eh, falls ich was falsches gesagt haben sollte, meine Aussagen korrigieren 🙂 Gruss, Joerg
  11. Na das wundert mich jetzt schon. Dann einfach mal nur: lspci -vvvnnPPDq Dann von oben nach unten durchgehen bis du den Ethernet Controller findest, weil da muss er sein, und schauen ob es ein LnKCtl gibt und wenn ja was da steht. Ich "vermute" aber mal dadurch das der bei dem grep ASPM nicht auftaucht das wirklich Ethernet dein Problem ist weil kein ASPM aktiv ist da.
  12. Ob der Ethernet Controller das problem ist kannst du mit folgendem Kommando checken: lspci -vvvnnPPDq | grep -B 30 ':[[:space:]]ASPM' In meinem Bild sieht man In der vorletzten Zeile bei LnkCtl das ASPM L1 aktiviert ist. Er verhindert also tiefere Sleep States nicht.
  13. Seit Unraid 6.11.3 ist der Stromkonsum meines ATOM J4105 Servers wieder ca, auf den Wert von 6.10.x zurück. Reduzierung um ca. 1W im Idle. Wollts nur vermelden und fragen ob jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht hat mit dem neuen Update. Gruss, Joerg
  14. Klingt nach dem alten Fritz!Box ARP Tabellenproblem. Die Tabelle legt die Fritz!Box an und da sind IP, MAC, Schnittstellentyp etc. drin. Die Tabelle wird ab und zu erneuert. Fragt mich nicht ob da eine Zeitbasis oder ein anderer Trigger dahinter ist. Wenn die nicht stimmt dann passiert es das einen falsche MAC angezeigt wird (wenn davor DHCP die IP an ein anderes Gerät vergeben hatte, dann hat die ARP Tabelle wohl noch die MAC des anderen Gerätes gespeichert.) Also vermutlich ist ein Reboot die Lösung. Ich hoffe ich bringe da jetzt nix durcheinander. Ich hatte davon mal vor Jahren gehört und dachte eigentlich das wäre schon nicht mehr relevant.
  15. Na ja, 1251 Power On Hours. Das sind nur 52 tage. mit den Werten sollte er dich jetzt zerlegen Aber ich halte mal dagegen (was deine Argumentation unterstützen sollte): Bei mir die 3 fache Zeit an und nur 11,5 TB written. Also passt die Aussage. Wobei bei mir nur Jellyfin als Docker auf dem Server läuft und ich nicht die Masse an Dateioperationen habe. Noch dazu ist mein Server oft im Ruhezustand (weiss jetzt gar nicht ob das als "Power on hour" zählt). Gruss, Joerg PS: Der Power Cycle Count ist krass hoch bei mir. Der muss "Ruhezustand" als Power Cycle zählen. Anders kann ich mir den Wert nicht erklären.