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guybrush2012

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  1. Hallo zusammen, sicherlich kennen einige von euch das Problem: Wenn man Docker-Container über das Netzwerk eines VPN-Containers (wie z. B. Gluetun via --net=container:gluetun) routet, verlieren die abhängigen Container die Verbindung oder stürzen ab, sobald der VPN-Container neu gestartet wird (z. B. durch ein Update oder manuellen Neustart). Damit man die abhängigen Container nicht jedes Mal manuell neu starten muss, habe ich ein kleines Bash-Script geschrieben. Es lauscht über docker events auf den Start des VPN-Containers, wartet kurz und startet alle verknüpften Container automatisch neu. Sollte sich durch ein Update die Container-ID/der Network-Namespace geändert haben und ein Start fehlschlagen, wird direkt eine Unraid-Systembenachrichtigung (Alert) ausgelöst. Das Script lässt sich bequem über das Plugin User Scripts einbinden (Einstellung: At Startup of Array oder als Hintergrundtask im Script). Viel Spass damit! #!/bin/bash # Name des VPN-Containers VPN_CONTAINER="gluetun" # Abhängige Container hier eintragen DEPENDENT_CONTAINERS=( "qbittorrent" # "sabnzbd" ) echo "$(date): Docker Watcher aktiv. Überwache Container: $VPN_CONTAINER" docker events --filter "container=$VPN_CONTAINER" --filter "event=start" | while read event; do echo "$(date): $VPN_CONTAINER gestartet. Warte 3 Sekunden auf VPN-Tunnel..." sleep 3 for container in "${DEPENDENT_CONTAINERS[@]}"; do echo "$(date): Stoppe $container..." docker stop "$container" 2>/dev/null echo "$(date): Starte $container neu..." # Ausgabe abfangen, um Fehler zu erkennen START_OUTPUT=$(docker start "$container" 2>&1) # Prüfen, ob der Namespace-Fehler (neue ID) aufgetreten ist if [[ "$START_OUTPUT" == *"No such container"* ]] && [[ "$START_OUTPUT" == *"network namespace"* ]]; then echo "$(date): FEHLER! Die ID von $VPN_CONTAINER hat sich geändert. $container startet nicht." # Sendet eine rote Warn-Benachrichtigung in das Unraid Web-Interface /usr/local/emhttp/webGui/scripts/notify -e "Docker Watcher" -s "Netzwerk-Fehler bei $container" -d "Der VPN Container hat eine neue ID bekommen (Update/Bearbeitung). Bitte bearbeite $container in Unraid und klicke auf FERTIG." -i "alert" elif [[ -n "$START_OUTPUT" && "$START_OUTPUT" != "$container" ]]; then # Andere unerwartete Fehler loggen echo "$(date): Unerwarteter Fehler: $START_OUTPUT" else echo "$(date): $container erfolgreich neu gestartet." fi done done
  2. Mich hätte einfach interessiert, warum es mit Gluetun nicht geht. Nordlynx container geht alles wunderbar. Benutzt man den Docker Container von Nordlynx geht das wunderbar. Nur Glueten nicht. Naja, Android Boxen sind nicht viel besser. Vielleicht ein wenig besser.
  3. Hallo zusammen, ich bin gerade echt am Verzweifeln und muss mal fragen: Ist Unraid wirklich so schlecht aufgestellt, wenn es um iSCSI geht, oder übersehe ich hier massiv etwas? Ich versuche eigentlich nur, einen simplen iSCSI-Speicherplatz für meinen Windows-PC (und später abwechselnd für CachyOS/Arch) einzurichten. Das Ganze soll performant auf einem ZFS-Pool (einer dedizierten Samsung 840 Evo) laufen. Was bei Systemen wie TrueNAS oder Synology out-of-the-box mit drei Klicks im GUI funktioniert, ist hier ein absoluter Krampf: Es gibt keine native iSCSI-Unterstützung. Man muss auf externe Plugins (iSCSI Target) zurückgreifen. Das Plugin kann nicht einmal selbst ein ZFS Zvol erstellen! Ich musste den Block-Speicher händisch über das Terminal (zfs create -V ...) anlegen, damit ich nicht auf extrem langsame fileio-Images auf dem Array angewiesen bin. Die Weboberfläche des Plugins ist ein Albtraum. Man muss manuell Target-IQNs generieren, diese mit der LUN mappen, dann händisch den Windows Initiator-Namen reinkopieren und am Ende noch eine Map zwischen Target, LUN und Initiator erstellen. Ein falscher Klick oder ein vergessenes Feld, und das Dropdown-Menü bleibt einfach leer oder wirft kryptische Fehler. Warum ist so eine fundamentale Storage-Funktion in einem kostenpflichtigen NAS-OS wie Unraid nicht nativ im System verankert? Gibt es hier irgendwelche Workarounds, um iSCSI vernünftig und nutzerfreundlich in Unraid zu nutzen, oder muss man sich wirklich durch dieses fummelige Target-Plugin quälen? Bin für jeden Tipp dankbar!
  4. Hallo zusammen, ich bin mit meinem Latein langsam echt am Ende und hoffe, jemand von euch hat den entscheidenden Tipp für mich. Ich drehe mich seit Tagen im Kreis. Mein Setup: Ich nutze einen Unraid-Server und habe darauf einen Gluetun VPN-Container laufen. Meine Container hängen direkt am Gluetun-Netzwerk und laufen absolut perfekt. Der Tunnel steht, keine Leaks, alles super. Mein Problem: Ich versuche verzweifelt, auch meinen LG TV (als externes Gerät im LAN) über diesen Gluetun-Container laufen zu lassen. Aber der Fernseher lädt einfach keine einzige Seite. Ich habe mittlerweile verschiedene VPN-Anbieter in Gluetun probiert (unter anderem NordVPN und PrivadoVPN) – absolut nichts geht. Er löst die DNS für den TV einfach nicht auf. (Kurze Randnotiz: Wenn ich testweise einen simplen NordLynx-Container aufsetze, klappt alles auf Anhieb. Es muss also zu 100 % an den restriktiven Gluetun-Einstellungen liegen). Was ich schon alles (erfolglos) probiert habe: Proxy aktiviert: Im Gluetun-Template HTTPPROXY=on (Port 8888) gesetzt und das Ganze im LG TV bei den erweiterten Netzwerkeinstellungen als Proxy mitsamt der Unraid-IP (192.168.178.120) eingetragen. Firewall geöffnet: Dem Container über FIREWALL_OUTBOUND_SUBNETS=192.168.178.0/24 erlaubt, überhaupt mit meinem Heimnetzwerk zu kommunizieren. DNS-Experimente: Ich habe den internen Unbound-Server von Gluetun abgeschaltet (DNS_SERVER=off) und versucht, DNS_ADDRESS manuell auf Cloudflare oder Google zu biegen. Protokolle: Ich habe zwischen dot (DNS over TLS) und plain hin und her gewechselt. Sobald ich auf plain gehe, crasht der Container komplett (upstream plain addresses do not contain any IPv4 address). Ergebnis: Die Docker-Container haben über Gluetun sofort Internet, aber der LG TV kommt einfach nicht durch, da das DNS komplett blockiert wird. Hat irgendjemand von euch schon mal erfolgreich einen Smart TV oder ein anderes externes Heimnetz-Gerät durch Gluetun geschleust? Gibt es irgendeine versteckte Variable, die ich übersehe? Ich bin für jeden Lösungsansatz dankbar! Viele Grüße
  5. @alturismo Tatsächlich klappt hat es geklappt. Ich habe den ZFS Mirror aufgelöst und das Update gemacht. Du hattest recht, mit eine SSD geht es Problemlos. 😁
  6. Den Stick habe bei meinem Produktiv Unraid seit "Internal Boot" den Stick weggelegt. :-) Außer mein Bastel Unraid (zweite Lizenz), da benutze ich einen Stick. Habe nun etwas hier geschrieben. https://forums.unraid.net/topic/199781-unraid-os-732-now-available/ Was ich tun könnte, da es bei dir mit eine SSD funktioniert, mein ZFS Raid Mirror auflösen und probieren zu updaten. Oder es händig kopieren mit, cp /boot/unRAIDServer/bz* /boot/ sync Würde das so gehen? Wenn ja, versuche ich das später. Schließe jedoch zuerst mein JetKVM an, dann sehe ich auch was da überhaupt passiert beim Booten. Lg
  7. Hi Unraid Support Team, I am stuck in an endless update loop trying to upgrade from v7.3.1 to v7.3.2. I have already gone through the entire process 6 times, and it always behaves as follows: The web GUI shows the update to v7.3.2 is available. I trigger the update. It downloads, extracts, and validates all sha256 checks perfectly ("Update successful - PLEASE REBOOT YOUR SERVER"). I reboot the server. After the reboot, the system is still on v7.3.1, but instead of just showing a pending reboot, the entire update process starts from scratch. The web GUI acts as if nothing happened and offers the v7.3.2 download all over again. My system configuration: OS Boot: Running Unraid 7 with TPM enabled. Pools: Main system pools are ZFS Mirror SSD setup. It seems like the changes made to the boot directory during the update process are completely lost or discarded upon reboot, preventing the system from ever applying the new version. I have attached screenshots of the successful installation log and the dashboard status. Best regards, Guybrush Threepwood from Monkey Island :-)
  8. Ich bekomme keine Fehler angezeigt. Ich starte neu und es bleibt bei 7.3.1
  9. Hi, ich hänge in der Version 7.3.1 Fest. Habe schon 4 mal auf die 7.3.2 geupdatet. Nach dem Neustart habe ich weiterhin die 7.3.1. Ich nutze Unraid auf 2x ssds im Raid und TPM. Gibt es da einen Bug? Lg
  10. Hi, ich wollte euch mein neuen Dell Pro Micro vorstellen. Intel® Core™ Ultra 5 235T (13 TOPS NPU, 14 Cores, bis zu 5,0 GHz) 8GB RAM DDR5 SO-DIMM (Leider aber bei den jetzigen RAM Preise wird es erstmal so bleiben) Verbrauch und Powertop hier. Ich wusste nicht das das alte system mit den C-States C1-C10 nicht mehr gibt. CPU Temperatur, Board und Lüfter werden mit Dynamix System Temperature angezeigt. Der Lüfter ist zwar leise, aber dreht ständig trotz PWM mit über 1800 umdrehungen. Leider hab ich es nicht geschafft, ihn herunter zu stellen. Wollte meine Impressionen teilen und mal die Core Ultras mit Unraid testen. Ob ich den behalte, verkaufe oder was ich damit mache, weis ich noch nicht. Wenn jemand noch Tipps hat, her damit. 😁
  11. Ich hab den übeltäter gefunden. Immerhin komme ich jetzt auf C7. Was kann ich tun? Gibt es ein Firmware-Update von dieser Realtek Karte. Hab die übrigens Testweise ausgebaut. root@Tower:~# lspci -s 05:00.0 -v 05:00.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8125 2.5GbE Controller (rev 05) Subsystem: Realtek Semiconductor Co., Ltd. Device 0123 Flags: bus master, fast devsel, latency 0, IRQ 19, IOMMU group 10 I/O ports at 3000 [size=256] Memory at 8f800000 (64-bit, non-prefetchable) [size=64K] Memory at 8f810000 (64-bit, non-prefetchable) [size=16K] Capabilities: [40] Power Management version 3 Capabilities: [50] MSI: Enable- Count=1/1 Maskable+ 64bit+ Capabilities: [70] Express Endpoint, IntMsgNum 1 Capabilities: [b0] MSI-X: Enable+ Count=32 Masked- Capabilities: [d0] Vital Product Data Capabilities: [100] Advanced Error Reporting Capabilities: [148] Virtual Channel Capabilities: [168] Device Serial Number 01-00-00-00-68-4c-e0-00 Capabilities: [178] Transaction Processing Hints Capabilities: [204] Latency Tolerance Reporting Capabilities: [20c] L1 PM Substates Capabilities: [21c] Vendor Specific Information: ID=0002 Rev=4 Len=100 <?> Kernel driver in use: r8169 Kernel modules: r8169
  12. Ich habe auf internal boot gewechelt und zwei SSDs eingebaut. Samsung 840 EVO un Samsung 850 EVO. Unraid Stick ab, kommt nicht mehr über C3. Eingebaut habe ich noch eine 2,5 Gbit Netzwerkkarte von Realtek. Habt Ihr eine Idee was ich machen kann? Könnte an an die Samsung 840 Evo legen? Hier noch ein Paar Daten. FUJITSU D3644-B1 , Version S26361-D3644-B1 FUJITSU // American Megatrends Inc., Version V5.0.0.13 R1.29.0 for D3644-B1x BIOS Datum: Donnerstag, 19 Dezember 2024
  13. Hi, hat jemand Mailcow in Unraid laufen? Wie sind eure Erfahrungen? Bevor gesagt wird, zuhause geht das nicht wegen private IP Adresse. Das sollte Problemlos funktionieren mit einem Relay-Server z.B. von Strato für 1€ im Monat. 😁
  14. Hallo zusammen, mit dem Release von Unraid 7.3 gibt es ja nun die Möglichkeit, die Lizenz direkt im TPM (Trusted Platform Module) zu hinterlegen und somit vom klassischen USB-Stick als Boot- und Lizenzmedium wegzukommen. Bevor ich den Umstieg wage, habe ich ein paar spezifische Fragen zum Ablauf und den Auswirkungen. Vielleicht kann mir hier jemand aus der Community oder vom Team weiterhelfen: Lizenz-Registrierung & Status: Aktuell wird mir im Dashboard die Meldung "Nicht übereinstimmender Lizenzstatus (Your server reports having a Plus key, but that license is not linked to your account)" angezeigt. Muss ich die Lizenz zwingend erst erfolgreich mit meinem Unraid Connect Account verknüpfen, bevor die TPM-Übertragung überhaupt möglich ist? Internetverbindung: Benötigt der Server nach der Übertragung ins TPM eine dauerhafte Internetverbindung (z. B. für einen regelmäßigen "Heartbeat"-Check), oder kann das System weiterhin komplett offline betrieben werden, so wie es beim USB-Stick der Fall war? USB-Stick entfernen: Kann ich den USB-Stick nach der erfolgreichen TPM-Übertragung und Installation auf einem internen Medium physisch vom Mainboard abstecken, oder muss er für Konfigurationsdateien (wie die /config folder) trotzdem stecken bleiben? Gültigkeit des USB-Keys: Wird die GUID des USB-Sticks unmittelbar nach der Übertragung ins TPM dauerhaft für diese Lizenz gesperrt bzw. ungültig? Mainboard-Wechsel: Wie ist der Ablauf, wenn ich mein Mainboard austauschen muss? Wie lässt sich die Lizenz auf die Hardware-ID des neuen Boards übertragen? Blacklisting von Hardware-IDs: Wenn ich die Lizenz auf ein neues Board umziehe (siehe Punkt 5), wird die "alte" TPM-ID dann analog zu den USB-Stick-GUIDs auf eine Blacklist gesetzt? Reversibilität: Ist es möglich, eine bereits ins TPM übertragene Lizenz zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf das alte Mainboard (oder einen USB-Stick) zurückzuübertragen? USB-Stick als Fallback: Bleibt die Nutzung von USB-Sticks als Lizenzträger grundsätzlich weiterhin dauerhaft als Option bestehen, oder ist das TPM-Modell langfristig als verpflichtender Ersatz geplant? Installation auf NVMe-Pool: Unterstützt Unraid 7.3 die Installation direkt auf einem Pool bestehend aus 3 NVMe-Laufwerken (z. B. als ZFS-Verbund), und kann davon nativ gebootet werden? Backup-Strategie bei NVMe-Installation: Gibt es den Button, Flash-Backup im WebIf weiterhin, die ein ZIP-Archiv erstellt, oder verlässt man sich hier primär auf Unraid Connect? Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe und die Aufklärung und Liebe Grüße aus Monkey Island
  15. Ich habe nun ein Wenig mit Unraid und Matrix ausprobiert. Es gibt... Matrix.Synapse und Conduit Irgendwie sind beide das gleiche, nur das das eine mehr Ressourcen verbraucht wie ich es verstehe. Dann doch lieber Conduit nehmen oder?

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