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Dell Pro Micro QCM1250
Das C State Konzept wird es schon noch geben. Nur kennt Powertop dein CPU einfach nicht.
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
@Flosse Noch ein Kommentar weil ich das gerde nochmal gelesen habe. Auch wenn du im BIOS die onboard NIC oder SATA Karten deaktivierst kosten sie dich bei den meisten Boards trotzdem Strom, bei dem hier auch. Am besten auch immer die internen SATA Ports nutzen da die weniger Strom Kosten als die auf der externen ASM. Beispiel 3xHDD, 2 an die Ports des Boards und einen an den ASM. Hier ist übrigens der N100 thread der explizit für das ASRock N100m und N100DC-ITX sind, da sind auf der ersten Seite Messwerte des Boards und die Bioseinstellungen. Da gibt es massig Infos wenn du Mal Lust und Laune hast. Link Gruss, Joerg
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
@Mystrantus Da alle devices ASPM disabled sind sieht das stark nach Bioseinstellungen aus oder das Board kann schlichtweg kein ASPM.
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China C246 ITX Board mit 8x SATA, 2x M.2 und 4x 2.5G LAN Buchsen für kleines Geld
@EdgarWallace Schau mal ob es eine Option gibt die irgendwie Native ASPM heißt und stell die mal um.
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China C246 ITX Board mit 8x SATA, 2x M.2 und 4x 2.5G LAN Buchsen für kleines Geld
@EdgarWallace Dann hatte ich Dich missverstanden. Irgendwas hält Dich im C1. Und da braucht man nunmal am meisten Strom. Auf zwei deiner Kerne ist 40% Last. Aber trotzdem ist 98% C1 zu viel. Könnte der PCIe x16 Steckplatz sein bei dem ASPM disabled ist. PS: Oder du wartest nicht lange genug bis du misst. Nach dem Startup gibt dem System mal 10 Minuten (wobei Du das eh schon getan hast um die Platten in Spindown zu bekommen?)
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China C246 ITX Board mit 8x SATA, 2x M.2 und 4x 2.5G LAN Buchsen für kleines Geld
Hmmm? Bin ich gerade intellektuell auf dem falschen Dampfer aber seit wann sind 37W wenig? Dazu sieht es nicht so aus als hättest Du ASPM im Idle gescreenshotet. Der Pkg State ist nur ca. 1,1% im C3 und 0.4% im C2. Also ist er 98,5% im C1. Da spart man keine Energie. Waren die HDDs im Spindown? Weil 37W...
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
Bitte um Entschuldigung. Ich hatte im ersten Post C3 gelesen (ich seh immer schlechter, kein Witz und C3 und C8...) Generell, iirc kommst Du mit dem ATOM Chipset generell nicht unter C8. (Ich meine das mal nachgelesen zu haben) Wie @DataCollector schon sagt reicht bei 4 mechanischen Platten eine PicoPSU mit 160W oder besser 200W mit einem Leicke 156W Netzteil aus (das das Netzteil kleiner als 200W ist ist durchaus ok und hat trotzdem noch einen Vorteil). Gruss, Joerg
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
Deswegen sagte ich die Treiber aus dem Store deinstallieren. Die zeigen zwar ASPM enabled an aber verhindern tiefe C-States. Steht auch paar mal hier im Thread. Gruß, Joerg
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
Ich glaube nicht wirklich das Du viel gesucht hast. Dieser Thread hier hat alleine 3 oder 4 Anleitungen wo ich den Leuten erkläre was sie machen sollen und beistimmt noch 10 mal wo es andere Forenkollgen erklären. USB2 ist besser als USB3. USB3 in einem USB2 Port ist auch ok. USB3 in einem USB3 Port wird sehr warm und dadurch stirbt mittelfristig der Flash. Wenn der Cruzer nicht zu alt ist und eine gültige UUID/GUID hat sollte das kein Problem sein.
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Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
Die Treiber der NICs wieder deinstallieren. Danach ASPM Helper aus den Apps installieren und damit die NICs für ASPM konfigurieren. Wie man das macht findet man hier im Forum unter dem Suchbegriff ASPM Helper und ich meine ich hätte damals im N100 thread vorgesellt wie man das Manuel machen kann via zwei Einträgen im "go" File bevor Alturismo darauf basierend das Tool entwickelt hat. Gruss, Joerg
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Temperatur GIGABYTE B760M DS3H AX DDR4
In den Einstellungen des Dockercontainers. Sprich in den Dockertab in Unraid gehen. Dann: Siehe auf dem Bild. Ich habs jetzt mal am Beispiel von Jellyfin gezeigt. Aber das "sollte" ähnlich sein bei Emby. Und hier das sind die Konfigurationen des Dockers. Da muss man /dev/dri als eigenen Eintrag hinzufügen: Einen Punkt bekommt man dazu indem man weiter unten auf dem Bild auf "+Add... siehe unten im Bild"
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Temperatur GIGABYTE B760M DS3H AX DDR4
Das sieht mir nicht so aus als würdest Du die iGPU zur Transcodierung nutzen. Aber Emby, ach da muss man das bezahlen, oder? Dann würde ich mir mal nebenbei Jellyfin anschauen. Da ist das Transcodieren über iGPU ohne zahlen mit drin. Muss man nur den Docker richtig einrichten udn Jellyfin dann noch sagen das es die iGPU verwenden soll. Dann sollte die CPU nicht mehr so "leiden".
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Alte Komponenten für NAS Server
i5 der 3. Generation ist schon etwas älter. Aber Alter ist relativ wenn es um die Anforderungen geht. Die 3. Generation war allerdings nicht als sparsam bekannt imho. Trotzdem, testen kostet ja nix. Und vielleicht reicht das Setup ja ein Jahr bis sich HW Preise wieder beruhigt haben. Gruss, Joerg
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Beratung für Unraid & Synology Nutzung
Das ist doch egal. Alleine je nach Festplattentyp können das die Festplatten konsumieren im worst case wenn du 4 verwendete die statt 30W 50W Peak ziehen. Ich will einfach darauf hinaus das wir nicht sagen sollten: Geht Sondern eher 4-5 geht sicher mit N100/B760 ab 6 wird's ein Glücksspiel je nach HW Kombination. Gruss, Jörg
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Beratung für Unraid & Synology Nutzung
Nö. Ich hab das so wie oben beschrieben ein halbes Jahr laufen lassen mit permanenten Wakeup Problemen/System Freezes bis ich herausfand an was es lag. Das dein System bei Standard Gebrauch ohne WOL/Sleep/Suspend to RAM läuft bedeutet nicht das es stabil genug ist das jemanden zu empfehlen ohne auf die Einschränkungen hinzuweisen, und das hast Du nicht getan. Deswegen ist mein Einwand vollkommen valide. Gruss, Joerg
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Beratung für Unraid & Synology Nutzung
Das wird zuviel Data. Je nach Festplatte safe eher 5-6 Platten. Alles andere ist Glück oder man kann böse Seiteneffekte haben weil es erstmal läuft im Normalbetrieb und dann durch irgendwas abstürzt. Wenn er zum Beispiel sein System in den Sleep versetzen will und aufwachen via WOL oder nach Zeitplan, dann ist das kritische das aufwachen weil dann die Festplatten alle auf einmal und nicht leicht Zeitversetzt anlaufen (wie beim Startup). Die Last Peaks können dann zum Absturz des Systems führen. (Hatte ich mit meinem W480m mit i3-10100 und 7 Platten mit 160W PicoPSU so.) Gruss, Joerg PS: Könnten auch 6-7 Platten sein. Der N100 Prozessor selber macht ja nicht so eine Last wie ein i3 oder i5 beim anlaufen. Ist aber ein Glücksspiel, wie gesagt.
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Erstes DIY NAS/HomeServer - was brauche ich?
Das was ich da an Docker Containern so sehe, schafft das auch locker ein AsRock N100m Board mit einer ASM1166 SATA PCie Karte. Der N100 ist leistungsmässig vergleichbar mit einem i5-7400T. Vorteile: günstig, das Board mit Prozessor bekommt man für 100 Euro, braucht man nur noch RAM und 16 GB reichen bei den Anwendungen locker bei 4 Platten einfach mit einer PicoPSU 160W für 20 Euro und einem Leicke ULL 12V 156W Netzteil für 40 Euro. Nur 60 Euro beim best möglichem Wirkungsgrad Energiesparend. Wird im Idle ohne Docker mit dem ASM1166 (ca. 40 Euro) und 4 HDDs so ca. 11-12W brauchen. Mit Dockern ein paar Watt mehr Jellyfin schafft beim Transcoding via der internen iGPU (wenn es denn wirklich notwendig ist) 3 Streams mit HDR und Tonemapping, bei geringeren Einstellungen natürlich mehr Streams So kann man ein komplett System für knapp 200 Euro + RAM und +Datenträger aufsetzen.
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Ein neuer Hirsch auf dem Platz - SATA Zusatzkontroller - Realtek Semiconductor RTL9101
Ich hoffe ich hab jetzt nix überlesen in der Eile heute abend... Ich hatte bzgl. Der Festplatten Erkennung Mal das gleiche verhalten wie du. Ich allerdings als ich einen B560m Server von 6 auf 12 Platten via ASM1166 aufgebohrt habe. Das Problem war am Ende das 300-350W Netzteil (no Name Kram). Mit 550W dann keine Probleme mehr. Deswegen die Frage, bist du sicher daß das Netzteil nicht das Problem ist? Vielleicht noch im Kontext das der RTL Controller vielleicht kein delayed spinup der Platten nacheinander macht sondern alle Platten nahezu gleichzeitig hochdrehen will auf der 12V schiene des Netzteils? Und dadurch zu hohe Powerbelastung auf 12V? Gruss, Joerg
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Hilfe bei Hardwareauswahl 24/7 Server - neben Backup Server
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doch nicht so ganz ein Fehlschlag - Gigabyte B760M DS3H Gen5 (DDR5)
Das Board saugt leer eher 9W, ich vertraue da eher Datas Messungen. Dazu 4 HDDs im Spindown wären dann nochmal ca. auf der 5V Schiene für die Elektronik im Spin-Down4W. Bist Du schon auf 13W. Der Lüfter dürfte auch 1-2W kosten, also gut 15W. Zigbee USB Dongle kostet auch etwas Saft.keine Ahnung wieviel. Dazu viele Docker und vor allem eine VM. 18W klingen vollkommen plausibel. Gruss, Joerg
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Ein neuer Hirsch auf dem Platz - SATA Zusatzkontroller - Realtek Semiconductor RTL9101
Sehr hübsch Data, Danke!
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Home Server Build mit Gemini
Beim T ist nur der maximale Takt limitiert um eine Maximal Power nicht zu überschreiten. Im Idle braucht der genau so viel wie ein K. Und wenn man mal die Power wirklich braucht hat er die nicht. Die F Version hat keine interne GPU, sprich iGPU und dann braucht man eine externe Grafikkarte die drastisch mehr Strom aus der Steckdose saugt, selbst die sparsamten, zumindest verglichen mit einer iGPU: Auch die iGPU kann Grafikbeschleunigung für PLAX/Jellyfin Transcoding liefern falls man dahingehend was machen will. KI ist zwar schön aber trotzdem ein lernendes Kind das oft viel Scheiss erzählt. Ich hab sogar einen dicken Server mit nur 8GB und auf dem recht viel läuft. 16GB sollten dicke reichen ohne VMs. Du wirst aber viel stimmen hören die sagen: Gleich einen 32GB Riegel in einen Slot dann kann man den 2. noch um 32 erweitern wenn man mal 64GB braucht statt einen 16er weg zu schmeissen. Dann hat beim Daten Kopieren der RAM die Funktion eines Schreibcaches der mit voller Netzwerkgeschwindigkeit gefüllt werden kann bevor beim schreiben aufs Array oder (bei 10GBit Ethernet) auch langsame SSDs/NVMEs im Cache die Datenrate fallen lassen. Mit 32GB ist der "Cache/Buffer" dann halt einfach höher als mit 16GB. Hier haben mit N100m Boards (und vermutlich besserer Belüftung so das das Teil nicht wegen Wärmeentwicklung zurücktaktet) einige System mit Massen an Dockern laufen ohne Performance Probleme. Ich zum Beispiel hatte nur wenig laufen: Plex Adguard/Unbound HomeAssistant MQTT Server Nextcloud Immich Server (mit Postgres Docker) Lyrion Music Server Damit langweilt der N100 sich. Da ist halt kein Windows drauf das schon für die GUI massen an Ressourcen und CPU Last verschwendet. Mit SR-IOV Plugin kann man sogar einfache Windows VMs (16GB RAM) auf N100 laufen lassen inklusive Grafikbeschleunigung (durch eben SR-IOV) via VNC bzw. RDP. Fand ich performant genug. Das ist kein Gaming Rechner. Das was Du willst, so kommt hier jeder an und verbrennt unnötig Geld an HW und an Strom. Wenn Du einen Windows Rechner braucht bau Dir einen oder mach auf deinem Rechner eine VM (falls Du einen Mac hast oder so) und lass den Server Server sein, sprich NAS und ein paar Services machen und eine VM wenn man mal schnell eine braucht um was kurz zu testen...
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Xeon E-31231v3, MSI Z97 Gaming 7, 16GB RAM, GTX2070 super, SATA Samsung SSD, SATA Toshiba MG10-Serie 20TB (Frage vom Neuling)
Ohne HDR und Tonemapping schafft der N100 sogar noch mehr. Ich hab das mal getestet. Musst Du mal in meinem N100 Thread schauen, da gibts viele Informationen. Zum Beispiel @alturismo hat mit dem Asrock N100m einen einen Riesenserver gebaut bzgl Diensten die er drauf laufen hat. Man sollte den N100 nicht unterschätzen. Liegt auf dem Niveau eines I5-7400T. Da geht schon was. Die Leistung ist um Welten höher als in kaufbaren NAS Systemen (ausser High End für 1000+ Euro natürlich) Beim N305 ist die Leistung zweifellos besser. Aber bis dato haben wir einfach hier noch keine guten Boards gesehen die die Energiesparmassnahmen gut unterstützen. Bei Ali gibts so Boards aus Chinaschmieden aber die taugen alle nix bzgl- Energiesparen. Braucht ein N100 5W im idle braucht das Chinabopard 20W. Ein N305 gab es von Hardkernel das was taugte. Der Odroid H4 Ultra der nur 4W im Idle braucht (oder gar nur 3W iirc). Da bist Du allerdings auf 1xM.2 NVME und 4xSATA festgenagelt und kannst nicht erweitern weil keine PCIe Slots drauf sind. Das Board hat keine Standardgrösse. Das ist kleiner als ITX. Zudem ist es recht teuer wenn man Netzteil, Board und SATA PWR Kabel kauft. Das importiert und noch Zoll hat. Grundsätzlich können die Asrock N100 Boards das. Hier brauchst Du aber im Unraid ein spezielles Plugin, das Dynamix S3 Sleep bzw. eine externe Version davon. Ich habe das vor einiger Zeit auch intensiv genutzt. Leider hängt das aber auch von deinen Platten ab. Neue Platten kein Problem aber ich hatte einige ältere die rumgezickt haben. Zudem braucht man ggf. noch ein Script innerhalb des Dynamix S2 Sleep Plugins. Ich hatte meinen N100 zum Beispiel so konfiguriert das er um 2 Uhr nachts und en Sleep ging und früh um 10 Uhr wieder automatisch aufwachte. Falls ich ihn zu den Schlafenszeiten brauchte habe ich ihn via Wake-On-Lan geweckt. Das kann gehen, muss aber nicht. Aber, bei vielen Platten macht ein dauerndes Sleep-Wakeup-Sleep-Wakeup keinen Sinn weil der Server beim starten viel Strom braucht und weil dann erstmal alle Platten laufen bis sie in den Spindown gehen (was zum Beispiel bei meinem dicken Server mit 11 HDD mehr Strom brauchte als 6 Stunden laufen im Idle). Weckst Du nicht oft und hast Du wenige Magnetplatten geht es. Muss man sich genau überlegen. Kannst Du ohne Probleme auf dem Server laufen lassen, wenn Du ihn denn 7/24 laufen lässt. Ich nutze da als alternative Adguard/Unbound. Gibts hier im deutschen Forum Anleitungen für. PS: Ich schreib jetzt nochmal etwas was du vielleicht nicht magst: Das alte Kafka Zitat: "Lieber haben und nicht brauchen als brauchen und nicht haben." sollte man nicht ansetzen bei Servern: Das ist kein Gaming Rechner, das verstehen viele nicht die noch nicht im Serverbereich unterwegs waren. Der braucht keinen übertakteten Blechdeckel Leuchte RAM oder fancy LED Mist. Der soll Leise in der Ecke stehen und zuverlässig seine Arbeit machen. Der Server sollte für das dimensioniert sein was er tun soll und nicht für: Ich könnte ja vielleicht um mal zu testen in 5 Jahren eine VM aufsetzen, sinngemäss, ich denke Du verstehst was ich meine. Etwas Luft sollte er haben um 5 Jahre durchzuhalten. Alles andere kostet einen viel Geld.
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Plex-Host / DIY oder NAS?
Das Board wurde hier im Forum vermessen. Es erreicht mit den richtigen Zusatzkomponenten tiefe C-Pkg States und in denen sparst Du Strom. Es braucht knapp 10W mit laufenden Unraid und nur einer NVME/SATA SSD, sozusagen im Idle. Viele andere Boards haben Probleme mit dem Bios etc. und schaffen das nicht und brauchen Mengen an mehr Strom. Deswegen wird das Board hier empfohlen, ganz einfach weil wir wissen das es funktioniert und man keine bösen Überraschungen erlebt. Zu der Frage mit der Anzahl der Platten. Due hast einen x16 und zwei x1 PCIe Steckplätze. Darein bekommst Du 2xASM1064 und 1xASM1166 PCIe SATA Erweiterungskarten. Damit kannst Du 4+4+6 +4 (SATA Onboard) 18 SATA HDD/SATA SSD anschliessen + die NVME auf dem Board die man theoretisch auch mit SATA Controllern ersetzen kann (ASM1166). Das sollte also reichen.
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Xeon E-31231v3, MSI Z97 Gaming 7, 16GB RAM, GTX2070 super, SATA Samsung SSD, SATA Toshiba MG10-Serie 20TB (Frage vom Neuling)
Oder um es mal klarer zu sagen was Alturismo versucht sehr dezent zu sagen. Das olle Teil oben wird Dir vermutlich langfristig bzgl. Stromrechnung die Haare vom Kopf fressen. Ein N100 mit 2xHDD und einmal NVME braucht im Idle ca. 7W. Mit Nextcloud dann so 8-9W. Der MSI von Dir mit Xeon und RTX... Du solltest wirklich mal messen vermutlich 40-70W. Alleine die RTX zieht schon zwischen 10 und 30W im Idle aus der Steckdose (und die braucht man für Plex nicht mal weil die im N100 eingebaute iGPU auch mehrere Streams parallel mit HDR und Tonemapping transcodieren kann). Ein Asrock N100DC-ITX System mit Board(inkl. CPU und eingebauter PicoPSU) kostet so ca. 185 Euro. Wenn es mehr als 2 Platten sein sollen dann kann man das Asrock N100m nehmen + einen ASM1064 4 fach SATA Controller oder ASM1166 6 fach SATA Controller. Das kostet dann so 250 Euro pi mal Daumen. Da das System (je nachdem wie man es aufbaut) voll passiv ist oder nur einen grossen 140er Lüfter (langsamdrehend) braucht ist es auch extremste leide. Kalkulierst Du mal das dieses neue System nur 30W weniger braucht als das von Dir da oben sparst Du auf 5 Jahre immens Geld. 1W kostet bei 7/24 Betrieb 3 Euro im Jahr. Bei 30W also 90 Euro im Jahr. Nach 5 Jahren sind es schon 450 Euro und du hast schon Geld gespart. Gruss, Joerg PS: Installiere doch mal eine Unraid Testversion auf einen USB Stick und messe mal den Stromverbrauch. Dann kannst Du Dir ausrechen ob es sich lohnt auf eine neuer HW zu gehen oder mit der alten Strom zu verbrennen.