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Stromsparender Mini ITX Build
Mit den ITX Builds ist halt immer das Problem das man viel Kompromisse machen muss. Entweder ist die Anzahl der PCIe Slots limitiert und man kann nur zwischen 2,5/10GBit Netzwerkerweiterung oder SATA Ports wählen, oder man ist auf eine NVME limitiert. Hier in dem Fall: Ich würde auf die 2. NVME verzichten und statt dessen eine SSD verbauen, falls man eine Trennung diverser Daten möchte. IOPS ist auch ein Thema. Oder halt gleich eine grössere NVME verbauen, 2TB kosten ja auch nicht mehr die Welt. Dann die ASM1166 für M.2 Slot und den PCIe Slot für spätere Netzwerkerweiterung frei halten. Wobei man dann noch eruieren muss ob da ASPM überall mitspielt wenn man die Slots so nutzt wie vorgeschlagen. Wobei ich auf ein mATX Gehäuse gehen würde, und natürlich ein mATX Board. An die Platten geht man eh nur alle paar Jahre um zu erweitern oder auszutauschen, deswegen würde ich auf die Caddys keinen Wert legen. Ein Fractal Node 804 ist auch ein gutes Gehäuse, kann 8x3,5HDD (mit 3D Druck sogar noch 2x3,5HDD mehr). Und vor allem braucht man kein SFX Netzteil. Die SFX sind eben absolut ineffizient im LowLast Bereich. Ich hab zumindest noch von keinem gehört das effizient wäre.
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Ich habe wohl meine HDDs gekillt... Rettung?!
Zu den toten Platten sag ich lieber nix. Zu neuen. wenn wir mal davon ausgehen das du die 3 defekten ersetzen willst. Denke gar nicht erst an 8-12TB. Nimm Statt 3x8 oder 3x10 oder 3x12 gleich 2x20 oder gar 3x20TB. Je weniger Platten Du hast umso weniger Strom brauchst du im Idle. Noch dazu hast Du dann freie SATA Anschlüsse an die Du später weitere Platten hängen kannst, sprich Reserven. Toshibas oder Seagate Exos werden gern empfohlen, aber die meisten hier kaufen eigentlich das günstigste pro TB was es gerade gibt. Es müssen nicht die teuersten Ironwolf sein. Im Idealfall sollten die Platten ja meistens im Spindown sein.
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Du hast ihn ja auch noch nicht optimiert? Oder? Die Standard Bioseinstellungen sind meist auf Performance ausgelegt.Das muss man im Bios erstmal alles aktivieren und dann sehen ob Unraid, sprich die SW mit der HW harmoniert und Board und Prozessor in Energiesparmodi gehen ohne Probleme. Wenn deine HW das nicht schafft kannst Du über neue HW nachdenken. Auch die neue HW müsstest Du erstmal so optimieren. Von Hause aus ist auch die nicht energiesparend. Wobei Energiesparend wegen deinem Frigatte Wunsch eh nicht wirklich wird. Dein Problem ist nicht die Server HW. Dein Problem ist das Frigatte vermutlich deinen Server nicht schlafen lässt weil es permanent CPU Last auf den Kernen erzeugt und die dann einfach Strom brauchen um rechnen zu können. Die NVMEs brauchen Energie um Daten speichern zu können und "schlafen nicht ein". Und dann ist es egal ob es ein i3-10100 oder i3-14100 ist (egal in Anführungszeichen).
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Oh man. Vollkommen neue Anforderungen. Statt einem 7/25 Servicesystem nun der dicker Server. Aber ok... Aktuelles Board, CPU und RAM sind gut und reichen für alles (Sicherlich auch Frigatte, das ist ein i3-10100). Wozu die austauschen? NVMEs kannst Du vergrössern. Und mal versuchen den Server bzgl Energiesparen zu optimieren. Das hättest Du mit dem GA B760m DS3H DDR4 Board auch gemusst. Also Messsteckdose davor setzen und_ Server hochfahren, Array starten, warten bis die Platten im Spindown sind und Lesitungsverbrauch messen. Powertop installieren, wie man das macht findet man hier im Forum (Hier Anleitung: Klick Mich) Shell öffnen und powertop --auto-tune eingeben, kurz warten Verbrauch messen, sollte schon tiefer sein. powertop (diesmal ohne --auto-tune) eintippen in der Shell, dann öffnet sich was und mit der Tabtaste kann man sich die einzelnen Reiter mit Informationen anschauen. Dabei ist erstmal der mit den C-Pkg States am wichtigsten (ist 2. Tab) Dann kommt so ein Bild: Alles was besser ist als C3 in der Tabelle in der linken oberen Ecke ist gut. Besser ist in dem Kontext wie hier im Screenshot C6: 67,9% Alles über C3 bedeutet das Dein System alles zurücktaktet (auch das Mainboard) wenn es keine Last hat. Nun wird es interessant. Dein Board ist eigentlich recht gut. Das hat einen Intel Netzwerkchip und das vermeidet viele Probleme. Bist Du wie gesagt tiefer als C6 bist Du fast fertig, du musst nur noch ins "go" File den Befehl powertop --auto-tune bei jedem Systemstart ausführen. Falls Du nur C3 oder weniger erreichst musst Du ins Bios und alle Energiesparmassnahmen aktivieren. Aber bevor wir das machen machen wir mal das: Dann bitte in der Shell folgenden Befehl eingeben. lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM |Disabled;|Enabled;)'Dann kommt so eine Ausgabe und diese bitte hier posten: Überall wo ASPM Enabled steht ist gut. Da wo disabled ist muss man Hand anlegen bzw. generell das Bios noch anpassen.
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Mein erster DIY NAS
ASM1166 6x SATA Ports Karte mit PCIe x4 Länge oder ASM1064 4port Karte mit x1. Bei der ersten muss evtl. ein Firmwareupdate gemacht werden, bei letzterer Zwangsläufig. Im Forum nach „Silverstone“ Firmware googeln.
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Dann lese nochmal was ich geschrieben habe. Mein Formulierung ist eindeutig und du hast dich verlesen.
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Ich arbeite viel die letzte Zeit, deswegen bin ich etwas zerstreut (intellektuelle Arbeit meist 50h die Woche). Aber wurde nicht alles schon erklärt? X mal? Bei Faxxe läuft mit I3 ein System mit Frigatte? Man kann es also mit mindestem dem gleichen Prozessor nachbauen (ggf. anderes Board). Beim N100 weiss niemand (hier zumindest) wie der mit Frigatte skaliert (sprich ob die Rechenpower reicht, ich kenn mich da gar nicht aus. Weiss nichtmal ob man die iGPU da braucht um was zu encodieren oder zu decodieren), alles andere kann der N100. Willst Du sicher sein und das Thema schnell vom Tische haben bau ein i3 System, sonst warte auf die Ergebnisse von Faxe. Ich bin jetzt auch raus. Wurde alles gesagt. Ich brauch Feierabend. Mindestens ein Bier in der Kneipe, und vielleicht später noch eine Badewanne mit einem guten Buch.
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Wenn Du nicht rumbasteln willst und sicher sein willst das Frigatte läuft, nimm die B760m Lösung mit i3 und einem BN341, wenn du es denn bekommst. Ich habe bei Beratungen hier erstmal im Auge: Was braucht er, wie kann ich ihn so beraten das er lange mit den geringsten Kosten ein ausreichendes, sinnvolles System hat. Mitunter sind Kosten aber nicht das Hauptkriterium weil andere Kriterien, ggf. Lebenszeit zusammen mit den Lieben verbringen wichtiger sind.
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Gigabyte B660M DS3H DDR4 - Beispielkonfig und Vergleich mATX i3 / ITX N100
Das N100 und die B660/760 nicht weit auseinander liegen war zumindest mir schon bewusst. Es gibt Gen 10 Boards die sind noch weit sparsamer als der N100. 3-5W im Idle. Oder gar die NUCs. Ich denke wenn du die Onboard SATA beim B660m mehr nutzt bzw. nur Onboard SATA nutzt wird der Abstand noch kleiner bzw. non-existent sein. Ersetz die SSD mit einer NVME und nutz die 4 SATA Ports onBoard und du sparst noch ein paar W. Der N100 skaliert nicht gut mit vielen SATA Ports via ASM Karte. Seine Vorteile sind eher Die passive Kühlung, mit PicoPSU also "meist" lautlos (0 rpm Lüfter vorausgesetzt die bei CPU grösser 80 Grad rum anspringen) und die geringen Kosten der MB/CPU Kombi als AIO verglichen mit MB, CPU - iX, Lüfter bei der B660m Lösung. Interessant wäre eigentlich noch der Verbrauch unter Last. Also nicht voll Power, das wäre nicht vergleichbar aber ein Szenario wie Transcoding auf N100 und auf B760m, grosse Files kopieren. Das sind vergleichbare Vorgänge. Gruss, Joerg
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Mein erster DIY NAS
Vertipper, ich meine den den du schon hast. Es gibt auch gute flache Lüfter. Aber das musst du entscheiden. Ich schlage erstmal Gehäuseunabhängig was vor. Keine Ahnung ob das von mir vorgeschlagene ATX Board in das Jonsbo passt. T Prozessoren empfehlen wir normal eher weniger. Die brauchen im Idle auch nicht weniger und reduzieren halt den Takt und damit auch die Core Voltage um Kühler zu bleiben unter Last. Ist aber eine Mogelpackung weil die einfach langsamer sind und auch noch teurer. Da kannst du auch einen normalen, non-T Prozessor, nehmen und im BIOS das Powerlimit reduzieren. Ist sogar billiger. Kannst du auch mit einem i9 machen wenn der Lüfter sonst überlastet wäre.
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Mein erster DIY NAS
Die Frage ist halt einfach wie oft Du den unter Last hast. Im Idle kostet der Dich wie gesagt nur ein Watt mehr. Und unter Last zwar viel, aber dafür ist er auch schnell mit seinen Tanks fertig. Mitunter hilft es auch einfach den Turbo zu deaktivieren Weill er genau das überproportional Leistung braucht. Die Leistungsaufnahme ist ja nicht linear zur Rechenleistung. Schau Dir mal das Gigabyte B760m DS3H DDR4 board an (hatte ich glaube ich schon erwähnt). Das sollte mit den 14600k harmonieren und das ist hier im Forum weit verbreitet, gut erprobt, es gibt Messungen etc. Mit KI Modellen hab ich nicht gearbeitet, weiss also nicht was Du da machst und was das an Ressourcen braucht. Vielleicht wird in dem Fall auch 10GBit Netzwerk interessant. Da gibt es hier im Forum auch Tips welche Karte energiesparend ist etc. Bei 10GBit ist auch das N100 System raus. In dem Kontext würde der 14600k mit dem richtigen Board dann auch viel mehr Sinn machen. Es gibt kaum noch erschwingliche ECC Systeme zu kaufen bei Intel. Deswegen nutzen die "meisten" hier kein ECC mehr, sondern setzen eher (was man eh muss) auf ein 2. Backupsystem. Eine gewisse Gefahr besteht natürlich immer das Daten korrumpieren und falsch, sprich korrumpiert abgespeichert werden und auch gebackupt werden aufs 2. System. Deswegen sind wiederum multiple Backups gut aus unterschiedlichen Zeiten (Tag Woche Monat). Wobei ich auch sagen muss man liest selten von solchen Problemen mit korrumpierten Daten Durch RAM Fehler. Ich zum Beispiel klassifiziere meine Daten in "Wichtig" und "Wiederbeschaffbar" und Backups die Wichtigen wie oben beschrieben öfter und die widerbeschaffbaren sehr selten. (Speicherplatzfrage) Gruss, Joerg
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Ich meine das generell. Wir hatten hier schon viele Leute die glaubten wenn sie statt einem i9 einen i3 Einsetzen (jetzt mal unabhängig von der Generation) das der Idle Verbrauch dann markant sinken würde. Das ist aber nicht der Fall. Das schlägt eben nur mit ca. 1W im Idle zusätzlich zu Buche wenn du statt i3 einen i9 einsetzt. Als Zusatz, du bist halt mit dem DS3H auf Gen 12-14 festgelegt weil das Board nur die Prozessoren kann. So war es gemeint. Das hängt von der Samsung ab. Die Evos sind auch gut. Ich hab eine Samsung Evo 970 Plus und die ist sehr gut und macht keine Probleme beim Stromsparen. Aber, falls Du neu kaufen solltest dann kannst Du auch die Lexxar nehmen. Die ist meist günstiger. War aber nur eine Idee. Müsstest natürlich etwas die Datenblätter vergleichen welche mehr TBW hat usw. Nackt (CPU/RAM/eine NVME) braucht das DS3H ca. 10+-1W und das Asrock N100m ca. 5W. Das N100 reicht vielen hier im Forum die nur Docker Services (Adguard/Plex etc.) und Dateiservices nutzen. 1-2 einfache VMs gehen da auch oder eine Windows 11 VM mit Grafikbeschleunigung im RDP via SR_IOV auch. Schon. Aber ich hatte hier mit einem i3-10100 und einem Gigabyte W480m Board 7 Platten mit einer 160W PicoPSU am laufen. Das hat funktioniert. Hängt aber vom Mainboard ab ob es deine Platten leicht versetzt anlaufen lässt, dann relativieren die Lastpeaks sich etwas und werden nicht alle 100% aufakkumuliert. Trotzdem sollten 4-5 Platten sicher gehen. Saber fährt 4 Platten auf einem Asrock N100DC-ITX (mit Zusatz SATA Controller und 19V statt 12V Netzteil). Da hat die PicoPsu nur 90W. Also sollten 4-5 Platten generell kein Problem sein. PS: @faxxe71 Übrigens ist der Bootvorgang nicht das kritischste bzgl. Peaklast (HDD/CPU etc.) auf die PicoPsu. Am schlimmsten ist wenn Du S3 Sleep einsetzt, sprich Suspend to RAM. Dabei ist der kritische Zeitpunkt der wenn der Server wieder aufwacht und alle Festplatten wirklich gleichzeitig anlaufen. Das ist eigentlich das worst Case Szenario weil wie gesagt erstens alle Platten anlaufen und auch die CPU ziemlich Last macht. Dann sind alle Spannugsschinen der PicoPsu unter Vollast. Da hatte ich mit 7 Platten alle paar Wochen ein Problem und bin deswegen wieder auf ATX Netzteil, sprich das Legendäre Corair RMX 550 (2021).
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Na ja, bei 4 Platten würde ich eher eine PicoPSU 200W mit Leicke 154W Netzteil nehmen (bis 5 Platten geht das). Das dürfte einen "nahezu" den gleichen Wirkungsgrad haben und kostet knapp 60-70 Euro, sprich wäre sogar billiger als ein BN341 und wesentlich billiger als das HDPlex. Wobei das BN341 sinnvoller ist wenn man später mehr Platten dazu bauen willst. Und mit einem N100m wäre das ein lautloses System dann. Na ok, Gehäuselüfter 0 rpm, der immer steht ausser die CPU ist auf 85 Grad noch und man hat die meisten Zeit den Luxus der Lautlosigkeit.
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Mein erster DIY NAS
Franz Kafka: Besser haben und nicht brauchen, als brauchen und nicht haben Das ist in dem Kontext einfach Nonsens weil du masslos übertreibst und ein Vermögen ausgibst für nix. Das System ist sündhaft teuer und soll paar Docker Services und Files zur Verfügung stellen. Für das was Du willst hätte ein Asrock N100m Board gereicht, erwähnte Trebeis ja schon. Kostet 130 Euro + 80 Euro Netzteil (BN341) + 50 Euro 32GB SODIM DDR4 RAM. Reserven braucht man nur wenn man was in Richtung Gaming Server/Entwicklung etc. machen will. Ansonsten saugt der AMD so viel Saft aus der Steckdose, wenn der 7/24 läuft, das Du nach 5 Jahren ein Vermögen zusätzlich bezahlst, neben dem Vermögen was du in die HW schon investiert hast. Das System kann man nach 2 Jahren ohne schlechtes Gewissen nit einem Nachfolger ersetzen falls einen die Performance nicht reicht und spart immer noch hunderte Euro. Aber selbst wenn du auf Reserven weiterhin bestehst, ist ja dein Geld. Mit dem i9-14900 wärst Du bzgl. Energiesparen um Welten besser gewesen als mit dem AMD System. Im Idle (und da wird dein System mit den geringen Anforderungen die Du hast die meiste Zeit sein) kriegt man das richtige Board (Gigabyte B760m DS3H DDR4) mit NVME, 32GB RAM und deiner CPU unter Unraid auf 10-12W Idle. Jede HDD mehr kostet dich grob 1W im Idle mehr. Jedes Watt im Idle mehr kostet dich auf 5 Jahre Laufzeit gerechnet ca. 15 Euro Stromkosten. Bei 20W mehr sind das stolze 300 Euro in den erwähnten 5 Jahren. AMD nimmt hier wegen der Energiesparproblematik kein Mensch der, rhetorisch übertrieben:), bei klarem Sinn und Verstand ist, ausser er braucht etwas in Richtung Gaming Server, Build VMs etc.
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Na gegen @faxxe71 s Erfahrungswerte kann ich nichts sagen. Ich wusste auch nicht welche Datenmengen so eine Kamera schreibt, kenne halt nur die dedizierten Festplatten die für Videoüberwachungssysteme verkauft werden. Bin jetzt nicht sicher und google es auch nicht nach, waren glaub ich Skyhawks. Wobei die vermutlich für höhere Datenmengen und mehr Kameras gedacht sind. Bei der Lexxar NM 790 hast du also die 4TB Version. Die 1TB Version hat ja "nur" 1000 TBW. Aber selbst da sollten so wenig Daten kein Problem sein. @Pixelpaule Dann würde ich Dir unseren Klassiker empfehlen wenn Du Frigate nur sporadisch aktivieren willst. Das Gigabyte B760m DS3H DDR4 inklusive dem BeQuiet BN341 Netzteil das besonders effizient im LowLast Bereich ist. Das Ding ist so eine Art Standard Empfehlung, da es hier oft verbaut wird, wir Messwerte haben etc. Und vor allem ist die Firmware/Bios gut genug das es in tiefe Energiesparmodi geht ohne Probleme zu machen. Sehr viele Boards haben da Probleme. Sind oftmals mehr auf Gaming und Performance ausgelegt. Da nackte Board mit CPU, RAM und einer NVME zieht im Idle (ohne Docker) ca. 10W. Pro HDD nehmen wir meist ca. 1W an aber Du sagst ja deine kosten nur 0,5W. Dann würdest Du mit 1 Platte so 10,5-11W brauchen. Dazu dann noch etwas Last von den Dockern. Das ist schlecht abschätzbar. Manche Docker merkt man gar nicht (PiHole/AdGuard), andere merkt man signifikanter (Nextcloud). Wen man sehr viele hat merkt man die natürlich auch. Aber mit Dockern (ohne Fregatte) solltest Du unter 15W sein mit dem Board und dem Netzteil. Welchen Prozessor Du nutzt... Wenn PixelPaule das mit einem i3-13100 schafft kannst Dich ja an dem orientieren. Mit dem oben erwähnten Board kannst du alles von Gen 12 bis Gen 14 nutzen (aber keinen Celeron/Pentium, sprich alles ab 12100 oder 13100 oder 14100 bis zum maximum von i9-14900k). Die Prozessoren machen sich im Idle mit max ca. 1W mehr bemerkbar. Als NVME ist zum Beispiel die Lexar NM790 die Paule oben erwähnt hat recht gut. Die macht keine Zicken mit den Energiespamodis (andere NVME machen das). Gruss, Joerg
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bin zwar geschickt aber keine Ahnung von der Hardware :-)
@Lighty Ob Coreelec 21:10 kann keine Ahnung. Das müsste ich nachlesen. Aber, Ich nutze Coreelec und das Kodi da mit Plex Plugin. Dann greift Kodi einfach auf den Plexserver zu. Gibt es auch mehrere Plugins die das können und eines hat eher eine Plex ähnlichere UI. Wegen dem BN341, gibts hier in Deutschland zur genüge sofort lieferbar. Ihr habt da ganz schöne Probleme in der Schweiz, aber ich empfehle dir halt erprobtes. Gerade das BN341 ist eines der 3 besten Netzteile im Lowlast Bereich die wir hier im Forum kennen. Das noch bessere ist ein Corsair das nicht mehr lieferbar ist und das effizienteste ist eine 200W PicoPsu. Letztere kannst du aber bis maximal 5-6 HDD nutzen. Fällt also raus bei deinen 8 Platten.
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bin zwar geschickt aber keine Ahnung von der Hardware :-)
6 SATA Ports bedeuten das man mindestens eine Bandbreite von 2 PCIE Lanes, sprich x2 braucht um die Datentransferraten voll nutzen zu können wenn alle laufen (Stichwort Parity Rebuild). Bei 4 Ports reicht x1. Deswegen habe ich ASM1166 mit x1 bewusst nicht erwähnt. Gruß, Jörg
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Hilfe bei Hardwareauswahl 24/7 Server - neben Backup Server
Wen die Kameraüberwachung nicht wäre würde ein alter Siemens Fujitsu Esprimo Q556/2 mit mindestens i3-7100T besser i5-7400T reichen mit 16GB RAM. Bekommt man für unter 100 Euro bei Ebay und hat Platz für eine NVME und 2xSSD. Braucht für die paar Docker keine 5W im Idle. Bzw. der NUC sollte das auch dicke können und sparsam sein. Auf keinen Fall SSDs oder NVMEs. Die schreibst Du kaputt mit permanenten Streams von den Kameras. Da sind HDDs besser geeignet. Es sei denn die Kameras sind bewegungsaktiviert. Dann vielleicht. Bei permanent Aufzeichnung FIFO mässig wie gesagt HDD, aber dann ist nix mehr mit Stromsparen. Die grossen Platten ziehen alle so ca. 8-10W wenn sie drehen, und bei Dir drehen sie ja immer und dazu ist auch der Prozessor an uns kommt nicht in tiefe C-States. Ich fürchte die 40W vom alten System waren noch "gut". Welcher Prozessor mit so viel Fregatte klar kommt... Hoffe jemand kann Dir das sagen, ich kann es leider nicht.
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bin zwar geschickt aber keine Ahnung von der Hardware :-)
Sehr günstige Lösung ist die Vontar X4 Android box auf die man ein Coreelec, sprich Kodi, flasht und damit den Android Scheiss entfernt. Dann geht auch alles. Kostet bei Ali um die 40 Euro. Hab ich im Haus 3 rumstehen. Solltest Du Dir mal anschauen. Du hast da ein Verständnissproblem. ASM1166 beschreibt den Chipsatz der verbaut sein sollte. Delock ist kein Chipsatz, das ist ein Hersteller der auf seinen Karten einen Chipsatz nutzt. Die Frage is nun was nutzt Delock auf den von Dir erwähnten Karten für einen Chipsatz nutzt. Warum bestehen wir hier auf den ASM1166 und schlagen Dir den vor? Der Grund ist einfach das Unraid selber mit manchen Chipsätzen ein Problem hat, zum Beispiel die Marvel Chipsätze können zu starken Problemen führen, so das plötzlich Festplatten aus dem ARRAY verschwinden. Ein anderer Grund ist das manchen Chipsätze, die zwar mit Unraid kompatibel sind keine Energiesparmassnahmen unterstützen, wodurch plötzlich 7/24 dein ganzen Mainboard viel mehr Leistung braucht. und wir reden hier nicht von einem Watt mehr sondern mal locker 5W oder mehr. Folgende Chipsätze sind als funktionierend bekannt (und selbst bei denen muss man mitunter erst eine neue Firmware flashen): ASM1166 (6 Port SATA Karte mit PCIe x4 Slot) ASM1164 (4 Port SATA Karte mit PCIe x1 Slot, aber die findet man selten) ASM1064 (4 Port SATA Karte mit PCIe x1 Slot, bei der unbedingt die Firmware geflasht werden muss) Mitunter sieht man auch 6 Port oder 8 Port Karten die Chipkombinationen einsetzen, z.B. ASM1064 und ein ASM1061 oder JMB. Die sind auch nicht energiesparend zu bekommen. Ein guter Platz um einen ASM1166 zu kaufen ist Aliexpress. Ich hoffe die versenden auch in die Schweiz? PS: Der scheint einen ASM1166 Chipsatz zu haben laut Delock Seite, sprich wäre der richtige: Siehe unten Rechts: ASM1166 Gruss, Joerg
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bin zwar geschickt aber keine Ahnung von der Hardware :-)
Für das was Du willst reicht ein N100m dicke, sagte ja auch schon Alturismo. Es gibt nur ein paar wenige Gründe um auf das Gigabyte B760m oder generell auf ein grösseres System zu wechseln: Gaming VM Server mit durchgeschleifter Grafikkarte in die VMs. Ich glaube das ist nicht dein Usecase (und das nutzt mit Unraid eh kaum einer, da setzt man auf Proxmox eher) Mehrere VMs die viel CPU Kapazität brauchen. Da kommt der N100 an seine Grenzen. Der N100 kann so ca 2 einfache (mit jeweils einen Kern und 8GB assigned). So kann man eine Homassistant VM locker auf einen N100 laufen lassen (1 Kern 4GB RAM) und noch eine andere VM. Du brauchst sehr viele Festplatten. Da haben B760m Boardfs (oder generell andere als das N100) mehr PCIe Slots. So kannst du im B760 theoretisch (grob überschlagen) 16xHDDs und 2xNVME oder 22xHDD und 1xNVME laufen lassen. Der Asrock N100m kann "nur" 12xHDD und 1xNVME oder 18xHDD. (SSD statt HDD geht natürlich auch). Ansonsten Asrock N100m mit 32GB RAM und als Netzteil das BeQuiet BN341 (hocheffizient im LowLast Bereich)! PS: Nextcloud als Docker und Homeassistant als Docker geht. Als Docker sind die Stromsparender. Die HomeAssistent VM braucht man nur wenn man spezielle HW (USB Adapter etc.) durchreichen muss oder Plugins aus dem Home Assistant Store braucht. Den HACS bekommt man allerdings auch im Docker zu laufen.
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bin zwar geschickt aber keine Ahnung von der Hardware :-)
- bin zwar geschickt aber keine Ahnung von der Hardware :-)
Transcoding von 3 parallelen Streams mit HDR10 und Tonemapping sind möglich. Ohne Tonemappig massen an Streams mehr. Nur wann braucht man schonmal Transcoding? Im Heimnetz machen das die Clients. Unterwegs auf ein Mobilgerät macht Sinn um die Datenraten zu verringern. Braucht man da mehr als 3 Streams? Mainboard mit dem alles geht hatte ich vorgeschlagen. Ist wohl bim TE nicht angekommen. Und Asrock Riptide würde ich nicht empfehlen. Ich sag nur Bios Hacks um das sparsam zu bekommen. Das ist nicht jedermanns Sache da schon eher komplex. Besser das DS3H.- bin zwar geschickt aber keine Ahnung von der Hardware :-)
Soll das ein Gaming VM System werden oder ein NAS? Ein i9 soll da rein und eine RTX3060? Für starkes Trnscoding? Starkes Tramscoding Schaft eine Intel iGPU. Das Ding kostet ein Vermögen an Strom. Noch dazu sind die Netzteile scheisse, verbrennen schon x Watt da nicht effizient im LowlastBereich, obwohl mit der Grafikkarte … da ist man ja selbst im Idle nicht im Lowlast Bereich. Hast Du ml überlegt eine Gamingmaschine zu bauen und ein günstiges NAS mit Docker Sevices? Das kommt billiger über 5 Jahre. Kleines N100m mit ASM1166 PCIe SATA Controllerkarte? Schafft 1xNVME und 8xHDD, passiv gekühlt außer Netzteil. Dürfte so 15W m Idle ziehen und ohne Gehäuse (Board mit CPU, RAM, gutes Netzteil BeQuiet BN341) so um die 220 Euro kosten. Das Teil kann NAS und Docker inklusive PLEX Transcoding von multiplen HD Streams mit Tonemappingn und HDR10… PS: Oh das war Ironie? Sorry hab heute 10h gearbeitet…- bin zwar geschickt aber keine Ahnung von der Hardware :-)
Wurde schon erwähnt, aber trotzdem nochmal intensiver die Warnung KEIN AMD zu nehmen. Die Teile sind nicht Stromsparend zu bekommen. Und dein Usecase ist NAS mit bissl PLEX und Transcodierung ggf. und etwas VM. Wir reden hier nicht von 5 Euro im Jahr unterschied beim Stromverbrauch. Jedes Watt mehr kostet zwischen 2,5-3 Euro im Jahr. Ein Server läuft (ich kalkuliere so, ca. 5 Jahre). AMD Systeme brauchen (die meisten= mal locker 10-30W mehr). Wir reden hier mal locker von 125-450 Euro kosten in diesen 5 Jahren mehr verglichen mit einem sparsamen, aber trotzdem leistungsfähigem, Intel System. Von anderen Problemen wie iGPU für Transcoding in Plex zu verwenden (da zickt AMD mitunter) mal abgesehen. Gruss, Joerg PS: Bei Einsatz von Inter: Das Gigabyte B760m DS3H DDR4 (und genau das und nicht ATX und nicht die DDR5 Variante) wird hier meist vorgeschlagen, weil da haben wir Messungen bzgl. Stromverbrauch und Leistung hier im Forum. Prozessor ist prinzipiell egal solange es ein ix ist und kein Celeron/Pentium. Bei deinem Usecase, je nachdem wieviel VMs parallel laufen sollen, 4 - x Kerne.- Strom sparen mit powertop / Stromverbrauch von UnRaid verbessern
Weiss ich nicht. Laut kurzem Google "sollte es" kein problem sein. Wenn Du das alles so exakt gemacht hast dann hab ich mein Pulver (fast) verschossen. Wenn das nackte System nur mit interner Netzwerkkarte und USB Stick nicht in tiefeC-Pkg States kommt gibt es nur zwei Möglichkeiten: Es stimmt eine Einstellung im Bios noch nicht. Das Board selber lässt tiefere C-Pkg states nicht zu (wie gesagt hatten wir schon hier. Da hat der Hersteller tiefe C-Pkg states verhindert weil das Board schlecht designed war und instabil wurde bei aktivierten Stromsparmechanismen). Bei letzteren kann man nix machen. Aber mir fällt gerade noch was ein. Ich bin jetzt nicht sicher aber irgendein Hersteller hat eine versteckte Bioseinstllung die irgendwas mit tiefer C3 verhindert. War das nicht sogar Asrock? Das feature nennt sich "low power s0 idle capability" und muss freigeschaltet werden bzw. aktiviert werden. @_alo_ Lies mal bitte den letzten Satz mindestens. Du kennst dich mit S0 idle blablub besser aus. - bin zwar geschickt aber keine Ahnung von der Hardware :-)