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MPC561

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  1. Hatte ich schon beantwortet (Also es gab multiple Beispiele aber mein Test ist glaube ich am aussagekräftigsten): Ich vermute das Du darauf raus wolltest das unterschiedliche HA VMs je nachdem was in ihnen läuft, ggf. noch HW durchgereicht wird unterschiedliches usecases abdecken, evtl. sogar mit stark unterschiedlichen lasten. und dadurch einfach bei der einen die Last so hoch war das sie nicht tiefer als C3 kommt. Ist aber nicht der Fall gewesen. Siehe meine Antwort. Exakt gleiches Unraid mit den gleichen Datenträgern und der identischen VM. Die Prozessoren (N100 und i5-6500T sind bzgl. Rechenleistung nahezu gleichauf). Mit dem einen Board 60% C7 (glaube ich mich zu erinnern), mit dem anderen Board 60+% C3. Data hat ja auch schon in die Richtung VM Lasten und Usecases geantwortet, da brauch ich das nicht mehr..
  2. @_alo_ Schön das das bei deinen Systemen so ist. Aber trotzdem sind die Langzeit Erfahrungswerte anders. Sobald ein Wechsel in tiefe C-Pkg states verhindert wird kann es viele W kosten. Haben wir hier sehr drastisch bemerkt als die RTL Netzwerktreiber plötzlich kein ASPM mehr unterstützten und bevor es meine Lösung dazu gab. Da klagten plötzlich viele Leute ohne zu wissen wo es herkommt über immens hohe Stromverbräuche nach dem Wechsel auf Unraid 6.12.5. Im Endeffekt war es genau das feststecken in C3. Und da ging es manchmal um 5-20W. Spätestens mit dieser Aussage ist die verallgemeinernde Aussage von oben mit 1W hinfällig. Verallgemeinernde Aussagen sind eh o eine Sache... Ein Gegenbeispiel kippen solche Aussagen. Wen Timey gesagt hätte: "Das wird sich in den meisten Fällen nur mit 1-2W bemerkbar machen" hätte ich vermutlich nichtmal geantwortet.
  3. Das kannst Du nicht so einfach sagen. Das hängt total von deinem System ab. Wir hatten schon Boards, oder besser gesagt Systeme, die gingen nicht mehr unter C3 sobald eine VM lief. Andere Systeme gingen mit der gleichen VM (aber natürlich anderen config) in tiefe C-Pkg states (frag mich nicht nach den Kriterien warum das einmal geht und einmal nicht). Ich hatte mit dem gleichen Unraid Stick und den gleichen SSD/NVME/HDD einmal auf einen N100 System und einmal auf einem i5-6500T System die exakt gleiche VM laufen. Einmal C7 und einmal nur C3... Je nach System kann das auch mal 10W kosten wenn tiefere C-Pkg states verhindert werden. Data empfiehlt nicht ohne Grund den Docker. Den kann man auch super nutzen wenn man nicht unbedingt was aus dem HASS Store braucht. Der HACS lässt sich allerdings im Docker noch installieren.
  4. Ja das kann man. Aber es hat Nachteile. 1.) Der Stromverbrauch ist wenn man nicht spielt trotzdem sehr hoch. Unsere Server hier spielen mitunter mit 8HDDs im 20W Idle Verbrauhsbereich. Je nach verendeten Grafikkarten kosten die mal 8-150W mehr im Idle. Jedes W mehr kostet ca. 2,5-3 Euro pro Jahr auf der Stromrechnung. Wenn das Mama und Papa zahlen ist das natürlich egal. Aber ich als Papa checke das schon und trete ggf. zu wenn meine Verbräuche drastisch hoch gehen. 2.) Wenn die VM abstürzt kann es dazu führen das auch die NAS, sprich Unraid selber abstürzt. Das muss nicht sein aber kann. Theoretisch müsste man danach die Parität neu bauen... 3.) Beim Spielen ist die Performance schwächer als bei reinen Gaming Rechnern und es kann (der VM Architektur/Mechanik dahinter) zu nervenden Microrucklern führen. 4.) Input Latenzen (Keyboard/Maus) können höher sein Empfehlen wir hier keinem. Kommen aber ab und zu Leute auf die Idee. Hatte ich am Anfang übrigens auch und hab das eben wegen dem Verbrauch im Idle wenn ich nicht gespielt habe aufgegeben.
  5. Bei den geringen Anforderungen erscheint mir ein i5 14t.Gen System schon etwas wie: "Mit Kanonen auf Spatzen schiessen." Bei den Anforderungen würde ich ein N100m (uATX allerdings) mit einer PCIE ASM1164/66 (x1) Karte nutzen und die 10GB Ethernetkarte in den 2. PCIe Slot, dazu 32GByte RAM. Die Rechenkapazität reicht für obergenannte Docker mal locker aus. Transcodieren von 3 parallelen Streams in höchster Qualität (Tonemapping/HDR) sollte auch funktionieren. Statt eines BN341 könnte man bei 5-6 HDDs eine 160W PicoPSU nehmen + 15xW Leicke Netzteil. Mit einem Zero RPM Gehäuselüfter dürfte das Teil dann die meiste Zeit absolut lautlos sein (ein Luxus den man erst schätzen lernt wenn man ihn mal erlebt hat). Die Anschaffungskosten wären auch drastisch kleiner. Der Stromverbrauch mit 5 HDDs (ASM1164/66+interne Ports), 1xNVME und 1xSSD (ohne 10GB Ethernet) dürfte ohne laufende Docker bei so ca. 11-13W mit HDDs im SPindown sein. Mit den oben genannten Dockern nochmal 1-3W mehr. Gruss, Joerg
  6. Da gibt es ein Plugin namens "sr-iov". Über das kann man die interne Grafikkarte "teilweise" der VM zur Verfügung stellen, so das man sie normal und in der VM nutzen kann. Gibt allerdings eine Einschränkung das die Graka Beschleunigung nur funktioniert wenn du via Remote auf der VM bist und nicht direkt über den Graka Ausgang am Server (das ist natürlich so weil Du ja nur einen Teil nutzt in der VM). Ich hatte das mal auf meinen Asrock N100DC-ITX laufen vor langer Zeit mit einer Win 11 VM und für Office Tätigkeiten war die Beschleunigung mehr als ausreichend.
  7. Ist eines von den lustigen China N100/N150 ITX Boards mit 6xSATA + 4x2,5GB Netzwerkanschlüssen bei denen alles was Du geschrieben hast wie die Faust aufs Auge passt. Das Mainboard ist ein BKHD 1264. Braucht laut Reddit im Idle 21W (gegen 5-6W vom Asrock N100m). Ob JMB oder ASm verbaut sind steht nichtmal auf der Home Website, vermutlich aus gutem Grund, sprich JMB verbaut.
  8. Die Fujitsu bzw. Kontron Boards bekommt man meistens sehr sparsam (meistens, nicht immer). Messe mal die Leistungsaufnahme ohne Docker und VMs laufend, wenn die Festplatten im Spindown (runterefahrene Motoren) sind. (Wenn Du von der Montage zurück bist.) Und dann noch bitte die Ausgabe folgenden Befehls hier posten. Basierend auf der Ausgabe können wir sehen (meistens zumindest) ob erst noch Hand asn Bios angelegt werden muss bevor wir uns die Unraid genauer anschauen: lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM )' Powertop wirst Du auch brauchen. Bitte in der Shell/commandline mal ausführen und im 2.oder 3. Tab steht links oben welche C-Pkg states dein Board erreicht. Gruss, Joerg
  9. Man könnte versuchen sowas: Klick Mich oder etwas vergleichbares auf Intel Basis im M.2 Wifi Slot einzubauen. Dann die ASM1166 in den normalen PCIe Slot und nicht den M.2. Der normale PCIe Slot ist PCIE 3.0 Standard und hat demzufolge genug Bandbreite wenn man eine x4 Karte mit x2 Bandbreite nutzt. Aber ob dann die C-Pkg States noch erreicht werden mit dem Konstrukt?
  10. Nicht mal unbedingt. Wenn Du auf die NVME verzichten kannst (und die ggf. durch eine SSD ersetzt was bei einem Storage NAS ohne Docker eigentlich kein Problem sein sollte da NVME eher für Docker/VM wichtig ist), dann nutz doch auch einen ASM1166 im M.2 Slot. Wobei es da auch Probleme geben kann mit den C-Pkg states aber testen könnte man es dann mal. Dann gehen: - 4 Platten Onboard - 6 Platten via PCIe SATA Karte - 6 Platten via M.2 SATA Karte Also 16 Platten theoretisch.
  11. Der Raidcontroller ist ASPM Disabled. Hattest recht. Besorg Dir einen ASM1166 und flash den auf die Silverstone Firmware (wenn Du nicht weisst was gemeint ist hier nochmal melden). Ein ASM1064 (mit 4 SATA Ports wenn das reicht und du den noch rumliegen hast) könnte man auch umflashen. Wobei nur wenn der 1064er eh noch rumliegt, sonst kauf den ASM1166. Durch den Wechsel auf ASM1166 könntest du (Pi mal Daumen, muss nicht so stimmen) vielleicht noch 10-12W sparen wenn Du in tiefere C-Pkg states als C3 kommst dadurch. Die SAS controller brauchen schon Grundlast recht viel Leistung. Der ASM1166 ohne das eine Platte dran hängt laut unseren Messungen im Forum nur 1-2W. //Addendum: Das bisschen sparen durch die Bioseinstellungen sind ja grob 5W im Idle. Da Du meist im Idle bist spart Dich das pro Jahr das der Server läuft bei ca 0,30 Euro Strompreis ca. 12.50 Euro.
  12. Kein Ding. Wir machen das Teilchen energiesparend. Eigentlich liest sich das Board nicht schlecht. Hat sogar Intel Netzwerk und dadurch muss man weniger tweaken. Im Prinzip gibt es 2 States die wir anschauen müssen. 1.) Biosoptionen richtig einstellen 2.) Sehen welche PCIe Komponenten ggf. tiefe C-Pkg states verhindern. Und Du brauchst irgendwas zum messen. Wäre gut den aktuellen Verbrauch (ohne Docker und VMs) zu kennen als Startbasis. Tasmota Steckdose, irgendein Steckdosenmessgerät Schätzeisen. Muss nicht mal genau sein nur anzeigen das wir was reduziert/geändert haben. Zu 1.) CPU Konfiguration: - Enhanced Halt State (C1E) Enabled - CPU C3 State Support. Enabled - CPU C6 State Support. Enabled - CPU C7 State Support Enabled - Package C State Support Enabled bzw. das Maximum (C7 oder C10 was auch immer die höchste Zahl hat) Chipset Configuration: - PCIE ASPM Support Enabled - PCH PCIE ASPM Support Enabled - DMI ASPM Support Enabled - PCH DMI ASPM Support Enabled - PCI Express Native Control Enabled Die Option ist Speziell. Wenn die falsch steht wird alles gut angezeigt bei einem speziellen lspci Befehl den ich später beschreibe. Ggf. muss man da einmal mit und einmal ohne das die Option enabled ist messen bzw. den lspci Output anschauen. Wobei Enabled eigentlich die richtige Einstellung sein sollte. Storage Configuration - SATA Aggressive Link Power Management Enabled Der Rest sollte Standard Bioseinstellung sein. 2.) Das oben natürlich im Bios auch einstellen und Unraid neu starten. Array starten (keine Docker/VM starten), powertop --auto-tune ausführen (falls das nicht eh schon automatisch beim booten passiert) und warten bis die HDDs im Spindown sind. Dann: - Leistung messen - folgenden Befehl in der Konsole/Shell eintippen und Output hier posten: lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM )' Dann warte ich mal auf den Output. Damit sehen wir dann ob der HBA wirklich dein Problem ist. Und wir sehen ggf. später auch ob der ASM1166 vernünftig funktioniert.
  13. Ja ich auch. Aber er schrieb auch: Das lese ich so das er sowieso noch dickere HW kaufen will (Docker/VMs). Was passiert dann mit dem i3-8100 System? Als NAS mit dem Board wie ich glaube sehr sparsam. Vielleicht paar Watt mehr als ein N100 aber wie gesagt, "vermutlich" nicht wirtschaftlich sinnvoll da die Neuanschaffung viel teurer sein wird als die 2-10W unterschied im Mehrverbrauch des i3-8100 über 5 Jahre. Ich habe die Erfahrung gemacht das viele aus (der Threadersteller möge mit bitte wirklich verzeihen) Unerfahrenheit mit den Energiesparthemen ihre Systeme nicht durchoptimieren (wobei ich mich ja auch irren kann). Dan "hoffen" hoffen sie das mit er neuen HW alles besser ist, obwohl die alte mit paar Konfigurationsänderungen durchaus sehr sparsam sein kann. Deswegen frage ich das erst nach bevor ich neues empfehle. PS: Du bist aber auch eine Nachteule Data. Mich hält gerade ein grippaler Infekt wach...
  14. Wieso wird schon wieder was komplett neues vorgeschlagen wenn noch nichtmal die vorhandene HW angeschaut bzw. optimiert wurde? Wenn man letzteres kann dann ist das vermutlich wirtschaftlich viel sinnvoller. Davon mal abgesehen das ein i3-8100 leistungsfähiger ist als ein N100. Statt dem i3-81000 einen Celeron zu verwenden wird nicht viel bringen ausser die maximale Leistung (falls mal sie denn mal braucht) zu verringern. Was zieht das H310/i3-8100 im Idle an Leistung (Festplatten Spindown,Docker bzw.VMs aus). Du nutzt powertop? Was sagt powertop bzgl. des erreichten C-States?
  15. Deine Infos kommen tröpfchenweise. Was zieht der Server im Idle (Ohne Docker, VMs etc.)? Was zieht er mit aktiven Dockern und VMs. Vor dem messen den lspci Befehl des Posts von Timmey ausführen und Ergebnis hier posten. Du nutzt powertop? Wenn ja auch mal powertop ausführen und die Auslastung der C-States posten, bzw. welche erreicht werden. Der i3-9100 ist btw. wesentlich leistungsfähiger als ein N100, wenn auch weniger echte Kerne. Mit einem halbwegs akzeptablen Mainboard (das wir auch nicht kennen, aber gerne kennen würden) zieht das System auch nicht Massig mehr Strom so das eine Neuanschaffung finanziell sinnfrei ist.
  16. Gibt der lspci Befehl von oben denn bei Dir einen Output? Bzw. der ASPM Helper? Weil den brauchst Du ja um erstmal festzustellen was an PCI Adresse 000:03:00.0 liegt? Netzwerkkarte?
  17. Ist mir durchaus bewusst, aber ich wollte eine Verifikation des leeren Outputs des cmd line Befehls. (Eben weil es so selten ist das es keinen Output gibt). Gruss, Joerg
  18. Hab ich neben Dir schon einmal gelesen hier. Ob es bedenklich ist? In deinem Fall nicht da Du ja in tiefe C-States kommst. Die Ausgabe ist eher dafür zu identifizieren wo dein Problem ist weil Du nicht weiter als C3 kommst. Gruss, Joerg
  19. Du bist im C8. Sprich alles gut. Man sieht zwischen den beiden powertop Bildern einfach das du kaum noch im 2. Bild in den C8 kommst. Der Prozessor ist einfach unter Last. Dadurch zieht er Strom aus der Dose. Du musst nun schauen was die Last macht und ob du das "was" wirklich brauchst. Gruss, Joerg
  20. Hi, auf den ersten Blick sieht alles gut aus, aber ich vermisse die Ausgabe von powertop den Tab mit den C-States. (Einfach in der Shell powertop tippen ohne --auto-tune). Hoffe da werden schon die richtigen C-States angezeigt. Beim ASPM Helper mal folgendes als Screenshot zeigen: bzw. auch den 3. Tab mit ASPM current.
  21. Ist eigentlich schade das die die Boards mit dem JMB verhunzen. Wobei ich in der Beschreibung jetzt nicht gesehen habe das es ein JMB ist. Die grünen hatten öfters mal einen ASM1166 bei dem man mit rumtricksen ASPM aktivieren konnte. Du kannst mal aus der Konsole folgendes ausführen und die Ausgabe hier posten: lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM)' Steht da irgendwo ASM1166 oder JMB?
  22. Das war eigentlich kein Vorschlag, nur eine Anmerkung. Das ASUS ist nicht viel schlechter als die ASROCK Varianten. Die ASROCKs sind von Hause aus etwas schneller weil im Bios die Powerlimits höher eingestellt sind. Kann man beim Asus sicher auch einstellen/erhöhen. Wir haben auch schon Forenkollegen gehabt die es in tiefe C-Pkg States bekommen haben. Also dahingehend "sollte" das ok sein (Garantie geb ich keine). Gibts genug Threads zu. Die ASM1166 mit Silverstone Firmware könnet gut funktionieren. Allerdings gibt es einen Wermutstropfen (der Dich mit 4 HDDs allerdings nicht trifft). Bei vollen Nutzung aller 6 SATA Ports ist die Bandbreite der Datenübertragung eingeschränkt. Aber, Du möchtest aber nur 4 HDDs, dann einer direkt am Board und 3 am SATA Controller und die volle Bandbreite ist vorhanden (wäre bis 4 HDDs am ASM1166 kein Problem also insgesamt 5 HDDs). Nein. Dann wäre ja das Asrock N100DC-ITX noch besser, das hat 90W PicoPSU onboard und das nutzen die meisten. Bei dem Asus nimm bitte eine 160W PicoPSU und ein 15xW Leicke Netzteil. Die Anlaufleistungen bei Festplatten sind sehr hoch, bis Faktor 4 verglichen mit Normalbetrieb.
  23. Du hast schon via SCEWIN die "Low Power State S0 capabilities" freigeschaltet? Der Threadersteller hat das jedenfalls bei seinem Board.
  24. Mindfactory. Da gabs zwar auch Probleme aber ich hab eine 16TB und 18TB recertified Seagate Exos (Weihnachten rum) gekauft, die beide ok waren. Mindfactory hat auch die recertified zum Skandalzeitpunkt aus dem Programm/Angebot genommen. Jetzt sind sie wieder drin. Haben ihre Chargen wohl überprüft. Und die bieten genau die Exos an die man auch überprüfen kann. Ist easy, keine Angst. Du hast leider ein dickes System gewählt und nicht ATOM (N100 etc.), die deinen Anforderungen auch voll genügen würden. Gerade bei den ATOMS die passiv gekühlt sind ist Pico halt super. Das macht die Dinger einfach komplett lautlos. Und Lautlosigkeit ist, zumindest für mich, purer Luxus.

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