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_alo_

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  1. wenn das Millionen von kleinen Dateien sind, kann das ein Problem werden (hatten wir nicht auch kürzlich erst eine Frage dazu?) zu deinen Punkten: das ein docker image komplett vom Netz genommen wird, halte ich für extrem unwahrscheinlich. Zur Not baut jemand anderes ein neues. was schonmal vorkommt, ist, dass ein Entwickler seine Entwicklung einstellt und es keine neuere Version gibt, dann kann man bei gleicher Konfig auch einfach das repository anpassen und es wird ein anderes (aktuelleres) Image runtergeladen sowas gabs letztens auch mal beim tika server aus den CA (https://forums.unraid.net/topic/194597-apache-tika-docker-f%C3%BCr-paperless-nicht-installierbar/#comment-1587007) ein Versions-Tag kannst Du angeben und so auf auch auf definierten Versionsständen bleiben bzw auf diese zurückgehen
  2. Für den Zugang von außen gibt es zwei Möglichkeiten: entweder du öffnest den Zugang über deinen Router von außen auf deinen Server per Portweiterleitung für alle (würde ich nicht empfehlen) oder du richtest Dir ein VPN für wenige User ein (besser). Beim VPN gibt es jetzt wieder verschiedene Möglichkeiten: mit wireguard kannst du eine punkt zu punkt Verbindung aufbauen. Wird gerne genutzt, weil in der verbreiteten Fritz!Box schon eingebaut. Ich nutze das z.B. um mit meinem iPhone mobil auf mein LAN also alles zuhause zugreifen zu können, eben genauso als wäre ich zuhause. Ich habe den Wireguard-Client auf dem Handy so eingestellt, dass er immer(!) ein VPN zu mir nach hause aufmacht, außer ich bin zuhause im WLAN. D.h. mein Handy befindet sich quasi immer im LAN und ich nutze das Internet durchgehend von meinem Internetanschluss zuhause aus (inkl. pihole usw.) tailscale ist mittlerweile in unraid direkt integriert, d.h. der unraid Server kann Teil eines tailscale-Netzwerkes sein (tailscale nutzt für die Verbindungen zwischen den Geräten des Netzwerkes übrigens auch wireguard). Mit Tailscale kannst Du also virtuelle Netzwerke aufbauen mit mehreren Endpunkten/Rechner/Handys/... hier bekommen alle Teilnehmer dann von Tailscale eine VPN-IP-Adresse mit der sie untereinander kommunizieren können. Das alles wird dann über tailscale.com gemanaged (da brauchst Du einen Account und musst je nach Größe des Tailnets auch zahlen für den Dienst). Mit ngynx meinst du wahrscheinlich den NPM (nginx proxy manager), das ist ein Proxy-Dienst mit dem Du deine Serverdienste auf verschiedenen IPs/Ports über DNS Namen (i.d.R. subdomains deiner Domain wie z.B. immich.deinedomain.tld, pex.deinedomain.tld) erreichbar machen kannst. Da man die Serverdaten i.d.R. nur einmal in den Handyapps konfiguriert, komme ICH im LAN gut mit IP:Port aus und brauche dafür keine Domain und den NPM, aber jeder wie er mag. Nicht wirklich. Man kann mit docker-compose arbeiten oder mit docker. In den compose files kannst Du alle möglichen Variablen definieren und eben auch mehrere docker container inkl. ihrer Abhängigkeit/Reihenfolge. Der docker Befehl zielt eher auf einzelne Container und man kann die angesprochenen Variablen auch alle an einen "docker run" Befehl als Optionen anhängen. Die unraid templates sind dann quasi alle Optionen des docker run Befehls zusammen mit den App-Infos in eine XML-Datei geschrieben. Also ähnlich wie ein compose-file, aber eben anders ;) Der Hauptunterschied ist m.W. das Ziel: eine stack aus mehreren containern bauen oder nur einen. Mit ein bisschen Erfahrung kann man aber schnell einen Bezug aus Template Variablen und dem compose file herstellen. Unraid arbeitet halt mit dem "docker run" Befehl und den Variablen für einen Container. Daher gibt es dann am Ende (wie ich oben schrieb) mindestens drei Apps, die Du für dein Immich installieren musst: immich, postgreSQL_Immich und redis Eine "App" ist hier auch nur ein docker-container mit bestimmten voreingestellten aber änderbaren Variablen. Am Ende hast du die auch mit deinem compose-file, da installiert der dir eben alle drei auf einmal. Kommt also am Ende auf's gleiche raus, nur unraid setzt out-of-the-box nicht auf diese compose-files.... Über beide Wege ziehst Du dir fertige docker Container/Images aus dem Netz. Das können unterschiedliche sein, kann auch sein, dass es dasselbe offizielle image ist. Die Optionen, die diese Container bieten werden über die Variablen in den entsprechenden Files gesetzt. Bei den unraid templates und den dafür vorbereiteten docker Images ist halt vieles schon passend fürs System voreingestellt. Bei den allgemein gültigen composer Files der Projekte musst Du wahrscheinlich etwas mehr Hand anlegen... Ich sehe nicht was du mit beliebigen Funktionen vs. fertige apps meinst.....Ich sehe dahingehend keinen Unterschied, wohl aber im Aufwand. Prometheus ist ein Dienst, der verschiedene Metriken sammelt und in einer DB speichert. Wird gerne genutzt um anschließend daraus Statistiken in grafana darzustellen. Dazu müssen Dienste wie z.B. immich dann auch eine API bereitstellen, so dass prometheus sie abfragen kann. Alternativ gibt es für viele Dienste/Systeme auch "exporter" als eigene docker-container, die wiederum über eine API die Werte auslesen/exportieren, aufbereiten und dann wiederum von prometheus als Datenquelle genutzt werden können (z.B. FritzBox-Exporter).
  3. naja "richtig" ist ein schwieriger Begriff im opensource Bereich.... Natürlich bieten Dir solche Tools wie immich mindestens eine allgemein gültige Installationsanleitung. Mir irgendeiner Distribution deiner Wahl und installiertem docker-Dienst, brauchst Du so eine docker-compose Anleitung. Aber unraid bzw. die CA-Templates nehmen dir hier nunmal schon sehr viel an Konfigurationsanpassung etc. ab und machen die Installation so etwas leichter/einsteigerfreundlicher. Das machen andere Systeme z.T. auch und einige opensource Projekte bieten auch angepasste spezielle Installationsanleitungen für verschiedene Systeme wie unraid. Es ist nebenbei durchaus sinnvoll beim Googlen nach Anleitungen/Videos das Wort "unraid" mit aufzunehmen, dann landet man i.d.R. da wo man hin will. Oft eben auch in diesem Forum ;) An in unraid vorgesehenen Wegen vorbei einzurichten/konfigurieren ist schon eher fortgeschritten...
  4. Ich würde die Karte auch eher in pci3.0x1 testen/nutzen, dafür scheint sie mir ideal. Klar man erreicht dann nicht die vollen 1G/s, das hab ich bei meinen nvme im x1 Adapter auch gemerkt, aber da waren das auch so 900MB iirc, also nicht soo schlimm. Und abwärtskompatibel zu pci3.0 wird sie doch wohl sein, oder? Meine 10G Karte im x16 Slot ließ das System allerdings auch in C2 oder 3 (müsste in meinem thread nachsehen), wohingegen das umstecken in den chipsatzangebundenen x4-Slot ohne weiteres zu c10 führte. Ein kurzer Test wäre es m.Mn. Wert. Ich werde berichten, sobald ich eine habe … Vielleicht warte ich auch noch auf 7.3, wo der Treiber ja angeblich im Kernel entsprechend aktualisiert sein soll…. P.S. Für dieses dritte 10G System wäre ich dankbar für eine stromsparende und nicht zu teure Switch Empfehlung, wenn es sowas gibt.
  5. Verglichen mit den unter 10W von data sind 20W schon etwas viel finde ich. Mit den Datenträgern hätte ich immer noch unter 15W erwartet. Könnte am Netzteil und gehäuselüftern o.ä. oder eben bios Einstellungen liegen dass dein Server noch 5W mehr verbrauchst
  6. achso, das ist eine NVMe - das hatte ich übersehen.... dann wäre meine Empfehlung auch wieder gewesen: wenn es geht die CPU angebundenen Lanes vermeiden! d.h. die NVMe in den Chipsatz angebundenen M.2-Slot (und den Controller nicht in den GPU-X16-Slot, aber da war ich eh nicht von ausgegangen bei einer X1-Variante).
  7. Beim Lesen Deiner Anforderung dachte ich sofort "warum nimmt der nicht immich?" ok, da sind wir wieder bei den ach so tollen KIs bzw. LLMs, die einem irgendwelche Anleitungen erfinden....scnr Ich hab mir für die meisten meiner docker-container kurze Notizen gemacht, was zur Installation nötig war bzw was vom Standard abweicht und das zu immich mal gerade für dich durchgesehen: es laufen mehrere container: Redis standard (nutze ich auch für paperless-ngx) postgreSQL_Immich läuft bei mir auf einem anderen Port, weil ich noch ein zweites postgres (auf dem Standardport) für was anderes am Laufen habe. Der Port muss dann hier und im Immich Container angepasst werde - das muss bei Dir aber ja nicht der Fall sein Rest ist Standard Immich läuft bei mir auf br0 und eigener IP /photos hab ich erstmal auf /mnt/user/immich gelegt (ein Share mit mover action cache->array) /libraries nutze ich (noch) nicht die IPs für Redis/postgres hab ich noch angepasst (und eben s.o. den postgres-port) Rest ist Standard in der Reihenfolge dann die Container starten und das war's: im WebInterface konnte ich mir dann den Admin-User einrichten und auch sofort mit der Handy-App auf den verbundenem Server entsprechend die Fotos sichern ... also ohne viele Abänderungen und ganz ohne Plugins oder notwendige Terminalbefehle klar, kann Immich sicherlich noch viel mehr (bei mir war es bislang nur ein Test), aber natürlich wird das mit diversen Plugins etc. dann ggf. auch komplizierter... aber warum denn gleich so kompliziert starten?
  8. Wo liegt der Ordner und wie sieht dazu deine shareeinstellung aus? Woran machst du „es funktioniert nicht“ fest ?
  9. Mit welchem Befehl entpackt du denn? Ich hoffe nicht über das webui…
  10. Kann sein, teste doch mal ohne, du brauchst ja aktuell nur die 4 onboard sata Ports. Könnte auch sein, teste doch mal ohne sie
  11. Diesen Satz aus der Bewertung würde ich schon nicht so unterschreiben, jedenfalls nicht für den RTL8125, der mittlerweile ja fast Standard ist auf vielen Boards. Meine beiden Boards (2,5G RTL8125) laufen wie bei vielen hier mit dem Kerneltreiber r8169 problemlos unter unraid 6.12.15 und 7.2.2 danke ASPM Helper (bzw. den zugrundeliegenden Befehlen) mit ASPM enabled und bis C10. Den CA-Treiber RTL8125(B) hab ich nicht getestet da ich keine Notwendigkeit sehe und hier eher von Problemen damit zu lesen ist ... Den CA-Treiber RTL8126 hab ich mal für meine 5G Karte getestet: damit läuft die Karte auch (aber mit der Auslieferungsfirmware ohne ASPM und nur bis C2 oder C3), aber der verhinderte seltsamerweise den gleichzeitigen Betrieb des onboard RTL8125 - also auch keine guten Erfahrungen mit gemacht (und aufgrund meiner laufenden 10G Karte nicht weiter verfolgt). Für den RTL8127 hilft vielleicht: bzw. Ich bestell mir auch mal eine zum Testen, danke für den Hinweis...
  12. so wie ich das sehe, reichst du sie ja auch nicht weiter an den docker container. Du könntest z.B. deinen /source Path im duplicati container auf /mnt von unraid zeigen lassen, dann würdest Du doch alles darunter sehen. Das mit "slave" ist dann natürlich sinnvoll, da der mountpoint ja nicht immer zur Verfügung steht....
  13. _alo_ replied to hape's topic in Deutsch
    kommt drauf an: wie viel Speicher bietet der Stick und wie groß sind denn die Quelldaten, die gesichert werden sollen? Wieso NTFS? kann darauf überhaupt geschrieben werden? k.A., ich nutze sowas nicht....
  14. Wenn es nichts zu verschieben gibt, ist das auch so Welche Shares hast Du denn wie konfiguriert und welche Dateien werden verschoben und welche nicht? wie ist er denn konfiguriert? im main Tab auf "Schedule" klicken und dann mal hier schauen unter "Mover Settings" (i.d.R. etwas runterscrollen):
  15. Was genau heißt das denn? Bootet er das System und bleibt irgendwo hängen? Gibt es Ausgaben auf dem Bildschirm?
  16. Ich bin kein Docker Profi aber was ist denn die Ausgabe vom Docker run Befehl? Kamen hier Fehler? P.S.: mit kompilieren meinst du den Download des repositories?
  17. Ja ok, Sonderfälle, Faulheit oder Dokumentationsprobleme kenne ich auch genug, glaubs mir 😘 Wir haben hier z.B. früher auch schon größere Netze per DHCP und maximalen lease times gebaut, weil es einfacher war, dass der Außendiensttechniker sich nicht mit IP-Konfigurationen befassen musste beim Controllertausch. Aber hier reden wir doch eher über den "kleinen Anwender" mit consumer-router, dem ein Standard /24 doch eigentlich schon zu groß ist... Also back to topic
  18. Schon klar, aber der Standard bei Usern ist doch: unraid startet zum ersten Mal per default mit DHCP, die Fritz!Box vergibt eine DHCP-Adresse aus ihrer Range und zwar erstmal immer dieselbe (sofern DHCP-Range nicht voll und die Fritz!Box keinen Reset hinlegt). Nach weiteren Einrichtungen erkennt der User, dass es sinnvoll ist, dass diese IP "nie" wechselt und konfiguriert in der Fritz!Box, dass diese aktuell noch dynamisch zugewiesene IP, ab jetzt dynamisch "dauerhaft zugewiesen" werden soll. D.h. es ist z.B. eine .108 aus der Range 20-200. Vielen ist sicherlich nicht bekannt, dass sie hiermit z.B. auch eine .10 verteilen könnten... Ich würde trotzdem Servern immer statische IPs konfigurieren und Clients können gerne dynIPs aus der Range bekommen. Ja ok, aber dynDNS macht doch auch nur Sinn bei dynamischen Adressen? Wenn ich die statisch einrichte, dann natürlich einmalig auch das DNS. Warum sollte ich dann diesen DHCP-"Trick" verwenden? Oder bist Du jetzt bei SmartHome-Gedöns, welches nur DHCP spricht? Das wäre zugegebenermaßen ein Sonderfall: da "darf" man mit fixen DHCP-Zuweisungen als Notlösung arbeiten, wenn notwendig 😉
  19. zum Thema DHCP Reservierung vs statische IP: der Server vergisst seine IP nach der LeaseTime, fragt erneut eine an und bekommt dann die gleiche aufgrund der Reservierung nochmal. Ein Server sollte aber dauerhaft(!) unter seiner IP erreichbar sein! Das erreicht man am einfachsten, indem man sie dauerhaft/statisch am Server einstellt. Bei Fritz!Boxen kann man bei der Option "IPv4 Adresse dauerhaft zuweisen" übrigens auch Adressen außerhalb der DHCP-Range eintragen. Das macht die Unübersichtlichkeit dann perfekt 😂 Aber ich vermute die Probleme wie gesagt woanders. Mit DHCP Reservierungen, bonding mit nur einer NIC etc. haben andere auch nicht die Probleme, dass docker container unter der Server-IP erreichbar sind, das unraid-Webinterface aber nicht. Weiterhin muss man sich nicht in einer Konsole anmelden, damit der Netzwerkzugriff funktioniert. Ich vermute hier eher ein Thema mit dem Router, Clientrechner oder dieser VPN-Konfiguration. Wie wird denn hier z.B. geroutet? Über welchen neuen Router reden wir? Sind noch managed Switche oder Firewalls im Spiel? Was meinst Du mit "erreichbar"? die SMB Shares? die plex/jellyfin-container? das unraid-webinterface? Ping auf die Server-IP? Die Anzeige in der Windows-Netzwerkumgebung? ..... Vielleicht hat auch dein Clientrechner ein Problem?!
  20. Eine Anmeldung an einer Konsole (ob grafisch oder nicht) hat keinen Einfluss auf das Login über einen Browser im webinterface! Du vermischt da denke ich ein paar Sachen…
  21. Du meinst wahrscheinlich die Reihenfolge bzw. den Defaultwert im Bootmenu und nicht die Bootreihenfolge. Du kannst den Defaultwert bequem in unraid konfigurieren unter flash (deinen Bootstick im Reiter Main anklicken), dann siehst Du unter Syslinux configuration die Einträge des Menus und der Radiobutton (und die Farbe) gibt an welches default ist. Alternativ steht die syslinux.cfg auch im /boot-Verzeichnis. P.S.: Ob das sinnvoll ist, einen Server (immer) mit kompletter grafischer Benutzeroberfläche (und dem Ressourcenbedarf) zu starten, ist ne andere Diskussion.... Mindestens beachten sollte man den Sprachunterschied (ist das immer noch so? ich hab die GUI vor Ewigkeiten nur einmal ausprobiert): auf der Konsole ist die Umgebung ggf. auf deutsches Layout eingestellt, wohingegen die GUI wohl trotzdem immer auf EN läuft, d.h. Z=Y usw... sollte man wissen/beachten, wenn man entsprechende Passwörter mit Sonderzeichen etc. nutzt.
  22. mit STRG+F1-6 solltest Du auch weitere TextKonsolen bekommen, ich meine gie grafische liegt auf F7. Also brauchst Du nicht zwingend rebooten. Aber ja, wenn man google fragt, kommen da Themen wie Webserver, Browsercache etc...
  23. @cz13 scheinbar nicht und hier sehe ich auch eher das Problem: das sollte auch ganz ohne Router gehen es gibt einen Unterschied zwischen statisch und dynamisch (DHCP). Den Router anzuweisem dem Server jedesmal die gleiche IP per DHCP zu geben ist keine statische IP Vergabe! (auch wenn es auf den ersten Blick auf's gleiche rauskommt) Server(dienste) sollte statisch vergebene IPs bekommen, die außerhalb der DHCP-Range des Routers liegen um Problemen von vorn herein aus dem Weg zu gehen! was meinst Du damit?
  24. Ich würde es definitiv ausprobieren. Neu kaufen kannst du ja immer noch und deine Platten dann umbauen, einfacher als bei einem System was vom usb Stick bootet geht es nicht. Das ist man halt bei den aktuellen Preises leider ca 350€ los, dafür kann man schon sehr lange viel Strom verbrauchen…. Daher erstmal testen was die alte Hardware so verbraucht.

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