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_alo_

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  1. Sowas wie adguard/Pi-hole etc. Ist halt nicht sinnvoll bei einem Server. Der soll ungefiltert alles erreichen können, sonst hat man eben solche wie von dir beschriebe Probleme. Wenn er jetzt die FRITZ!Box nutzt, welche nutzt die wiederum? Die vom Provider hoffe ich? Geht es denn jetzt immer noch nicht?
  2. Welchen DNS Server nutzt dein unraid?
  3. Und: der unterschied von C8 zu C10 ist recht marginal, bei mir 0,xW. Bei meinem Board reicht schon eine angeschlossene Tastatur am usb Port um auf C8 zu fallen.
  4. Die einfachste Form SMB kann es ja offenbar natürlich gibt es den standardmäßig nicht, den habe ich testweise für meinen Screenshot bzw mein Beispiel so genannt. Ganz unten in dem von Dir geposteten Edit-Bereich für den docker Container kommt: und über den letzten Link kannst Du zusätzliche(!) Variablen eintragen, das hatte ich vorhin gezeigt. Dann musst Du in dem docker bzw der Anwendung natürlich auch die Möglichkeit haben, auch in diesen zusätzlichen Ordner zu gelangen um ihn zu nutzen, da unterscheiden sich die Anwendungen natürlich wieder. Keine Ahnung was opencloud kann/nicht kann. vielleicht/wahrscheinlich legt opencloud alle seine Daten hier ab, in welcher Form auch immer. Wo der liegt, ist letztlich wurscht, klar kannst du auch diesen Data Ordner komplett aufs NAS legen. Vielleicht wäre es auch schlauer das NAS eine Ebene tiefer in /var/lib/opencloud/nas einzuhängen, damit der Zugriff klappt. Ob Du dann das NAS auch abziehen und diese Daten woanders autark nutzen kannst, hängt dann primär von der Datenablage von opencloud ab. Wenn das ne normale Filestruktur ist, mag das gehen. Ich gehe allerdings davon aus, dass alle openclouds/nextclouds/... auch mit (meta-)Datenbanken arbeiten und Du dir diese mit parallelen Zugriffen an den cloud-tools vorbei in der Ordnerstruktur direkt Dir früher oder später dieses cloud-tool zerschießt, aber das müssen andere bewerten, die damit schon gearbeitet haben.
  5. Also kürzen wir das ab: Du suchst einfach nur nach der Standard-Möglichkeit ein Verzeichnis (in deinem Falle das des SMB-Mounts) in einem docker-Container zugänglich zu machen?? Leg in den docker Einstellungen einfach einer PATH-Variable an und lass sie auf den gewünschten Ordner zeigen, wo Du dein NAS gemountet hast, so z.B.: das würde im Docker Container einen Ordner "/nas" erzeugen, der in den unraid-Ordner /mnt/remotes/ (hier werden standardmäßig die SMB-Mounts eingehangen) auf den mount "192.168.178.x_NAS" zeigt (das wäre laut Standardbenennung das Share "NAS" auf dem Host "192.168.178.x"). Mit diesem Ordner "/nas" kannst Du dann in deinem Container arbeiten... Das r/w-SLAVE sorgt bei unassigned devices unter /mnt/disks/ dafür, dass Du das device auch durchaus nach dem docker start erst mounten kannst und der docker trotzdem drauf zugreifen kann. Ob sich das genauso positiv auch bei SMB-Mounts auswirkt? k.A....ich sehe ehrlich gesagt den Sinn auch nicht, unter einem unraid-NAS ein weiteres NAS einzuhängen.
  6. Bei „cloud“-Apps landet man schnell bei sowas wie nextcloud und co. Dann solltest du dich mit NPM vielleicht auch auseinandersetzen bzw. Möglichkeiten, wie du deinen unraid Server am sinnvollsten im Internet freigeben kannst für den Zugriff…. Low Level einfach wäre ein VPN zum Router (die FRITZ!Box hat wireguard z.B. schon eingebaut oder eben tailscale, was unraid schon eingebaut hat) und ein einfacher Zugriff per smb über den Dateimanager des devices.
  7. naja, Du hast quasi Standard-Pfade, nur hast Du damals bei der Einrichtung den default-Namen "cache" der SSD geändert in "apppdata_cache". Darauf liegt dann jetzt auch der Ordner appdata, soweit richtig, die Freigabe des appdata-shares zeigt das ja auch. Unter /mnt/user hat unraid das fuse-system gemountet. das bedeutet, dass du appdata sowohl unter /mnt/appdata_cache (deine SSD) findest, als auch über /mnt/user (die Zusammenfassung über fuse). Der einzige Unterschied zum Standard ist eben, das DFu den Standard-Namen der ersten SSD geändert hast. Wenn Du das wieder ändern willst, könnte das gehen, wenn Du das Array stoppst und deine SSD umbenennst, aber ich bin mir nicht sicher ob dabei auch alle Pfade in all deinen docker containern angepasst werden (ich denke nicht!) und dann wird das ganze evtl. etwas aufwendiger.....kurz: lass es so!
  8. Ja ok, hier ist das libvirt Image unverändert. Ich hab nur das Image der vm vergrößert und die vm wollte nicht mehr starten. Eine neue XML auf das vergrößerte Image zeigen lassen funktioniert. Muss man also immer eine neue XML erzeugen, wenn man Veränderungen an der Image Datei vornimmt?
  9. Home Assistant VM not mapping disk on boot - VM Engine (KVM) - Unraid hier wird beschrieben, einfach eine neue VM erzeugen und auf das Image zeigen lassen. DAS FUNKTIONIERT 🙂 root@unraid:/mnt/user/domains/Home-Assistant# qemu-img info haos_ova-11.2.qcow2 image: haos_ova-11.2.qcow2 file format: qcow2 virtual size: 62 GiB (66571993088 bytes) disk size: 61.1 GiB cluster_size: 65536 Format specific information: compat: 1.1 compression type: zlib lazy refcounts: false refcount bits: 16 corrupt: false extended l2: false root@unraid:/mnt/user/domains/Home-Assistant#Aber warum? @alturismo schrieb hier https://forums.unraid.net/topic/197676-wo-sind-die-vm-einstellungen-als-datei-gespeichert/#findComment-1612481 dass die UUIDs u.U. nicht mehr passen können. JA, wenn ich die UUIDs meiner beiden XMLs vergleiche (die alte HA.xml und die neu erzeugte), unterscheiden die sich. Aber ein reines umkopieren der UUID in die alte XML-Datei funktioniert nicht, wieso?
  10. Ich habe wohl ein Thema mit meiner Home-Assistant VM... Das wird jetzt sehr HA-lastig und hat hier im unraid Forum vielleicht wenig zu suchen aber vielleicht weiß ja jemand Rat. Alternativ wäre hier meine Frage, ob ich die VM von ihren standardmäßigen 32GB irgendwie vergrößern kann? Ich bin damals der Anleitung von homeassistant für unraid gefolgt und habe das qcow2 image runtergeladen und als VM eingerichtet/gestartet. Das lief jetzt lange sehr gut und mittlerweile häufen sich Meldungen über fehlgeschlagene Backups, weil der Speicher nicht ausreicht. HA Einstellungen - System - Speicher sagt, dass das System 24GB belegt und ich bin auf der Suche wo/warum: Ich habe das Terminal Plugin in HA installiert und ncdu sagt: die Ordner HA/Backup passen also zu der o.a. Grafik. Ich kann lokale Backups löschen und wo etwas Platz gewinnen, aber gerade weil ich eigentlich fast nur extern sichere, ist diese Möglichkeit endlich. Aber wo finde ich die 24GB des Systems? Wie komme ich an das Core-System, wo dieser Platz vermutlich belegt wird? Gut, da ich genug Platz habe, habe ich versucht, das Image zu vergrößern (nachdem, was ich gefunden habe, sollte folgendes ausreichen und HAOS erkennt das anschließend automatisch und passt die Partitionen selbstständig an): root@unraid:/mnt/user/domains/Home-Assistant# qemu-img info haos_ova-11.2.qcow2 image: haos_ova-11.2.qcow2 file format: qcow2 virtual size: 32 GiB (34359738368 bytes) disk size: 31.5 GiB cluster_size: 65536 Format specific information: compat: 1.1 compression type: zlib lazy refcounts: false refcount bits: 16 corrupt: false extended l2: false root@unraid:/mnt/user/domains/Home-Assistant# qemu-img resize haos_ova-11.2.qcow2 +30G Image resized. root@unraid:/mnt/user/domains/Home-Assistant# qemu-img info haos_ova-11.2.qcow2 image: haos_ova-11.2.qcow2 file format: qcow2 virtual size: 62 GiB (66571993088 bytes) disk size: 31.5 GiB cluster_size: 65536 Format specific information: compat: 1.1 compression type: zlib lazy refcounts: false refcount bits: 16 corrupt: false extended l2: false funktioniert aber nicht die VM startet nicht mehr: und nu? (ich habe ein Backup, aber möchte gerne mit dem vergrößerten qcow2 Image starten)
  11. Wenn Du das Plugin "Appdata Backup" nutzt, hast Du dort in den Main-Settings ein Flag "Backup VM meta". Wenn Du das aktivierst, sichert er dir auch das komplette VZ /etc/libvirt/qemu inkl. allen XMLs in ein vm_meta.tgz Was mir noch fehlt ist das Sichern der VM. wie macht ihr das? per Skript (wie?) VM kurz pausieren/stoppen, die VM unter /mnt/user/domains (in meinem Fall die HomeAssistant qcow2 Datei) sichern und wieder starten?
  12. Die richtige bios Version, die auch 5000er ryzen unterstützt, hast du drauf? Nicht dass ich die kenne würde aber der b450 ist ja schon relativ alt… Ansonsten: Hast du mal ein anderes Betriebssystem getestet?
  13. …und Docker erledigt dann die namensauflösung des Dockernamens ? Keine Ahnung ob das geht, ich würde hier immer eher einen richtigen DNS Namen oder um noch mehr fehlerpotential aus dem Weg zu gehen die ip Adresse nehmen.
  14. Ja natürlich, das war auch nur ein Beispiel! WENN man schon den standard Datenbank Container empfiehlt bzw. über compose mitinstalliert, DANN erwarte ich aber auch entsprechende Infos in der Doku, wie ich dort die DB und den User anlege (nicht jeder User kennt sich ausreichend mit postgres aus). Eine alternative wäre eben ein angepasster DB-docker. DAS ist meine Kritik an dieser Seite (GitHub - LogicLabs-OU/OpenArchiver: An open-source platform for legally compliant email archiving. · GitHub) mehr nicht.
  15. Ja und eben dazu hab ich eben hier (GitHub - LogicLabs-OU/OpenArchiver: An open-source platform for legally compliant email archiving. · GitHub) nichts gefunden, da steht nur man soll das .env anpassen und nach dem compose up läuft angeblich alles. Sehe ich nicht so. Die nicht unwesentliche Info, dass man das eben noch manuell anlegen muss, fehlt hier m.M.n.. Gerade deswegen gibt es ja bei vielen Diensten auch so vorgefertigte Datenbank-dockers, die das alles schon richtig eingestellt haben, um perfekt zusammen zu arbeiten, wie z.B. PostgreSQL_Immich Da hat man solche Probleme nicht....
  16. ja es gibt einige Szenarios, wo das sinnvoll ist. Das, dass es früher durch Unwissenheit bei RAID Systemen zu Problemen gekommen ist, zähle ich jetzt allerdings nicht dazu. Viele sinnvolle Szenarien bedingen aber auch, dass die Daten in Gänze auf eine Platte passen. Ich fänd es auch gut, wenn beim Durchsuchen meiner Mediathek nicht (fast) alle Platten anlaufen würden, aber dafür ist sie nunmal zu groß. Wenn da richtige Medium zum konsumieren gefunden ist, legen sich ja alle anderen Platten relativ schnell wieder schlafen, daher weniger wild... oder was meinst du mit spinoff
  17. ja eben die Tabellen in der Datenbank wird er wohl anlegen wollen, dafür muss aber doch die DB vorhanden sein und eben auch der User - wer legt das an? Muss man das vorher? Ich hab mal auf die Schnelle im github hierzu geschaut, im compose-file ist das so angegeben: dort siehst du schonmal den Standardnamen der DB: "open_archive". Vielleicht probierst du es mal damit...
  18. Wenn User/Passwort passen und host-ip:port, passt auch der Datenbank-Name? Mehr steht in der URL ja nicht drin 😉 Du scheinst ein blankes postgres installiert zu haben, dann gibt es bestimmt irgendwo ein Skript, was die passende Datenbank inkl. User dort anlegt, oder? Oder sollte Dein Open-Archiver Container das beim ersten Start machen? Ich kenne den nicht...sollte aber in der Dokumentation stehen....
  19. Ja das ist eben das Problem mit diesem „Slot-Ansatz“… Du kannst bei unraid dem Array entweder weitere Platten hinzufügen (solange die Lizenz und die Anschlussmöglichkeiten gegeben sind) oder auch bei den Shares die Daten auf bestimmte Disks umkopieren um eine wirklich auszutauschen. Es gibt hierfür auch das Plugin „unbalanced“ was das freiräumen einer Disk erleichtert. Bei einem klassischen raid kannst du nicht einfach eine Platte austauschen, da ist idr alles weg, da ja alle Daten inkl. Paritäten über alle Disks verteilt sind. Dass es bei dir -warum auch immer- kein raid mehr gibt, ist ja ok, bist ja hier auch bei unraid 😉 aber eine parity würde ich schon empfehlen um einen plattendefekt abfangen zu können. Windows erkennt keine Formatierungen, Daten werden über das smb Protokoll freigegeben. Bei Single Disks (was die im Array ja sind) wird xfs empfohlen
  20. Ja es kann sinnvoll sein, z.B. die ganzen Fotos auf einer disk zu haben. Wenn man z.B. ein 1:1 Backup einer disk machen will oder sie eben woanders (extern) auslesen (können) möchte und dann eben alle Fotos haben möchte. Auf der anderen Seite ist es doof wenn der Platz auf der disk ausgeht. Was machst du dann? Eine Freigabe fotos2 auf der anderen Disk? Und dann nicht wissen auf welchem Laufwerk dann welches Foto liegt? Hier spielt ein NAS ob jetzt raid oder unraid ja seinen Vorteil aus, das eine Freigabe Fotos auch z.B. 100TB (also mehr als eine Disk) fassen kann, WEIL es sich eben über mehrere Laufwerke erstreckt. Klar man muss das nicht wollen, ich wollte es nur verstehen😉
  21. Shares sind die Freigaben, die man dann im lan sieht und als netzlaufwerk verbinden kann. Platten werden nicht gefunden, die kannst du in unraid nicht freigeben! Wie data und ich schon geschrieben haben: du brauchst dafür shares Ich wüsste auch nicht, wie du im Array einzelne Disks a) freigeben und b) Usern zuordnen willst 🤔 kannst du davon mal eine Screenshot einstellen was du da meinst? Autokorrektur is was feines 🤣👍👍 „Independent“ sollte das heißen Günstig ist ja heutzutage nix mehr an Disks….
  22. Ok wofür musst du das wissen? So wie alle, die sich ein NAS statt lokal angebundene Festplatten zulegen Ich verstehe deine Beweggründe noch nicht Ja man kann Freigaben auch sagen, auf welchen disks sie liegen dürfen, zur Not eben auch nur auf eine. Man kann auch disk shares aktivoeren, um einzelne Disks freizugeben…
  23. Ich befürchte immer noch, du denkst man gibt in einem NAS einzelne Festplatten frei für bestimmte User und diese hängt man dann in Windows als Laufwerk ein. Theoretisch kann man das so hindrehen aber das macht wenig Sinn! Auf einem NAS erstellt man idr eine Freigabe, diese bindet man als Laufwerk in Windows ein, siehe Datas Beispiel der Freigabe „Downloads“. Diese liegt dann z.B. auf dem Array, also einem Verbund aus einzelnen Datenträgern. Z.B. hast du ein Array aus 3x 4tb disks, eine davon ist parity, dh du hast in Summe 8tb für Daten. Erstellst du darauf die Freigabe „Downloads“, kannst da 8tb reinschreiben und das NAS verteilt sie je nach Einstellung der Freigabe auf die beiden disks. Wenn die 8tb voll sind, kannst du einfach eine weitere Festplatte hinzustecken und du hast wieder Platz in „Downloads“. Also nix einzelne Festplatten freigeben 😉 Und dabei ist erstmal egal ob es sich um Array oder Pool handelt
  24. Ich würde eher das Array als ein jbod + möglicher parity sehen und Pools können auch als raid konfiguriert werden (hier nutzen manche zb einen raid1 Pool)
  25. Mir würde es auch eher um weitere Tiers im selben Server gehen, z.B. für Backups oder unwichtigere Daten, die z.B. keine parity benötigen. Mit der gesamtanzahl von max. 30 käme ich wohl trotzdem hin.

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