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HILFE: Appdata unasigned nach Stromausfall
ahhhh, das Array zu stoppen war der entscheidenden Tipp. Das hat die KI unterschlagen und wäre ich nie drauf gekommen, weil es in der Array Sektion und nicht in der Pool Sektion steht. Vielen herzlichen Dank, das war der Punkt das Array zu beenden. *Jetzt ist es mir gelungen alles wiederherzustellen und die Docker laufen wieder. Viele Grüße und vielen Dank nochmal :-)
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HILFE: Appdata unasigned nach Stromausfall
Hi, vielen Dank erstmal. Die Diagnostics ist eine ZIP mit vielen Ordnern, wie kann ich die denn schicken? Aber ich habe bereits die SMART Tests manuelle gemacht (KI hat geholfen) und die sind alle Okay ohne Fehler, und es ist kein btrfs Repair nötig. Eine Kopie der Daten dieser SSD habe ich auch bereits erfolgreich erledigt. Sind die Dignostics dann noch nötig? Leider komme ich beim wieder einhängen in den Pool nicht weiter, die KI geht leider von einer nicht existenten DropDown Liste aus wo ich die SSD im Pool auswählen können soll. Hier die Screenshots.
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HILFE: Appdata unasigned nach Stromausfall
Hallo zusammen, ich habe einen PC mit vier gleichgroßen SSDs, drei im Array davon zwei Daten und eine Parität und einen Pool Datenträger als AppData Cache. Wir hatten einen Stromausfall und jetzt ist die AppData Chache SSD ein unasigned Device und der Pool Datenträger AppData_Cache ist nicht installiert. Das unasigned Device ist eingehängt und ich sehe, dass alle Daten noch darauf enthalten sind. Kann mir bitte jemand sagen wie ich diesen Datenträger wieder als Appdata wie vorher bekomme, weil so der Docker DIenst auch nicht gestartet werden kann. Herzlichen Dank schon mal und viele Grüße.
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initial falsches Appdata Verzeichnis
Ja, jetzt wo du es sagst, exakt so war es. Jetzt erinnere ich mich wieder. Schitt, naja, dann lasse ich es in der Tat besser so. Dachte das wäre einfach machbar, aber ist dann jetzt so. Vielen Dank auf alle Fälle für die Erklärungen.
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initial falsches Appdata Verzeichnis
bei mir zeigt es darauf. ich habe halt den appdata_cache, den cache (der ist leer, nur ein log Verzeichnis drin) und unter user nochmal appdata das ist irgendwie doof, ich hätte gern die originalen Standard Pfade
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initial falsches Appdata Verzeichnis
Hallo zusammen, ich habe bei der Ersteinrichtung von Unraid damals irgendwie einen Fehler gemacht, denn ich habe auf den inneren Aufräumzwang-Monk gehört und auch die Zusammenhänge mit der physischen appdata Cache Platte nicht ganz verstanden gehabt, deshalb habe ich damals ein Verzeichnis "/mnt/appdata_cache" angelegt, statt das von Unraid vorgesehene "/mnt/user". Jetzt geht alles was ich tue standardmäßig immer erstmal davon aus, dass ich die Standardinstallation unter "/mnt/user" habe und das muss ich immer erst umstellen und das nervt. Deshalb wollte ich da jetzt mal schauen, ob ich das wieder zum Standard ändern kann, weil beides ohnehin auf der Cache SSD ist. Dabei habe ich nun festgestellt, dass in beiden Verzeichnissen alles identisch ist. Unten einmal beispielhaft im Screenshot das appdata Verzeichnis. Nun bin ich leider in Linux nicht wirklich fit, aber ich denke mein angelegtes "/mnt/appdata_cache" ist nur ein Link auf das "/mnt/user". Meine Frage wäre nun, stimmt die Annahme mit dem Link und kann ich das "/mnt/appdata_cache" irgendwie ganz weg bekommen und das Unraid so konfigurieren, dass alle Pfade Standard sind, ohne etwas neu aufsetzen zu müssen und ohne etwas zu zerstören. Wenn ja, wie kann ich das bewerkstelligen (wie gesagt, bin kein Linux Fachmann) Herzlichen Dank schon mal.
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Docker.img vs. Directory Modus
Ja, das glaube ich sofort und klingt auch sehr plausibel, dass das alles so möglich ist. Ich frage mich nur trotzdem, bzw. jetzt erst recht, ist es vor diesem Hintergrund wert, die paar GB aus der Sicherung wegzulassen, wenn man als Laie sich dann in dieser Situation mit Stress erst damit befassen muss, oder ist es vor diesem Hintergrund nicht eben gerade sinnvoll das einfach mit zu sichern? Oder anders gefragt, welchen Sinn hat der Verzicht auf die paar GB dem Stress bei Datenverlust gegenübergestellt? Ich glaube ich beschäftige mich dann erstmal tiefer damit und wenn ich das mal drauf habe, dann spare ich mir die Sicherung dieser Dateien zugunsten von Backupgeschwindigkeit und Speicherplatz.
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Docker.img vs. Directory Modus
Hi, ich nochmal. Wollte nochmal Rückmeldung geben. Die Umstellung auf Directory hat hervorragend funktioniert und läuft jetzt. Habe den Treiber auf Overlay2 gelassen, weil ich gelesen hatte, dass es neuer und zu empfehlen wäre. Mir sind allerdings noch ein paar Fälle eingefallen, wieso das Backupen der Docker Verzeichnisse doch nicht verkehrt ist. wird ein Docker‑Image wird vom Entwickler gelöscht, dann wäre es sehr schlecht, wenn ich mein Wissen nicht mehr aus der Wissensdatenbank (Trillium) bekomme, oder meine Zugangsdaten von einem PWM. ein Versions-Tag ändert sich und bricht Konfiguration (vielleicht sehr selten) oder anders herum, ich habe bei dem Unifi WLC Docker die Mongo DB fest auf eine ältere Version binden müssen, weil nach einem Update der DB der WLC nicht mehr hoch kam. Wenn ich das so recovern kann, dann habe ich in einer Stress Situation, wenn etwas defekt ist, sicher weniger zusätzlichen Stress, wenn ich wirklich alles noch habe wie es vorher war. Ich glaube ich werde die derzeit 24 GB Ordnerstruktur deshalb einfach doch mit sichern. Geht bestimmt alles auch anders, aber im ohnehin schon Stress und als eigentlich Laie, sicher so etwas einfacher und entspanter. Vielen Dank nochmal, für die super Hilfe. :-)
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Docker.img vs. Directory Modus
Oh man, dass habe ich echt nicht gecheckt. Vielen Herzlichen Dank. Noch kurz, sollte ich als Treiber overlay2 lassen (hatte die KI gesagt) oder wie du auf native stellen? Und wieso hast du unter /docker noch einen /docker angelegt? Ist das besser? besser zu sichern? sicherer?
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Docker.img vs. Directory Modus
Gerade gesehen, dass man unter Docker Daten Stammverzeichnis auch Verzeichnis auswählen kann. Ist das die Stelle?
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Docker.img vs. Directory Modus
Das sieht bei mir anders aus, ich glaube mein Problem ist immer noch nicht zu wissen, wie genau das Umstellen auf Directory funktioniert.
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Docker.img vs. Directory Modus
Könntest du mir hierzu noch einmal helfen? Docker Service Stop - okay Image löschen - manuell, über den Filemanager, oder Share? Umstellung auf Directory mode - wie genau stelle ich das denn um? Pfad angeben wenn default nicht gefällt - wie gebe ich diesen Pfad an? Unter Einstellungen -> Docker vDisk-Pfad nimmt er nur die Datei an, aber keinen Pfad ohne Datei. Docker Docker Service Start. - okay
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Docker.img vs. Directory Modus
Ist schon bisschen was. mosquitto HomeAssistant trilium Redis PostgreSQL Immich AdGuard MongoDB Unifi-WLC jellyfin heimdall JDownloader n8n Und ich hätte noch bisschen was vor, und die Maschine hat noch Ressourcen. Jetzt bin ich wieder etwas verunsichert, ob ich doch gleich nochmal versuche auf Directory umzustellen, wenn ich das Image eh lösche und eh nichts davon backupe. Statt das Image zu verkleinern.
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Docker.img vs. Directory Modus
Ne, in dem 200 GB File sind ja nur 17 GB drin. Kann man das verkleinern?
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Docker.img vs. Directory Modus
Hi, Hab doch geschrieben, so hatte es auch die KI beschrieben. Entweder hat es das GUI nicht angenommen, oder bei manueller Bearbeitung des config Files mit nano hat danach der Docker Dienst nicht mehr gestartet. gut das du das schreibst, genau das war bei mir der Fall, das File war defekt, aber ich dachte das lag irgendwie an meinem Datenträger. Und genau so habe ich dann wieder alles hergestellt. Bevor du jetzt sagst, wieso fragst du dann, dann müsstest doch bereits festgestellt haben, dass du weder Directory noch Image benötigst, ja, das stimmt, aber ich dachte, dass nach vielen Monaten/Jahren evtl. meine Appdata Sicherung nicht mehr zu den Dockern aus dem Appstore passen könnten. Deshalb wollte ich lieber alles was zu einem Zeitpunkt definitiv einmal zusammen funktionierte, sichern. Das war wohl ein Trugschluss. Deine Erklärung mit dem Löschen des Containers bei jedem Update ist logisch und war eine sehr gute plausible Erklärung. Danke dafür. Wenn das so ist, dann würde ich in der Tat weder das eine noch das andere mitsichern, denn dann komme ich mit dem Backupspeicher noch besser hin. Bis hierher nochmal vielen Dank für deine Hilfe. Bleiben nur noch diese Fragen: Ist auf Directory umstellen trotzdem besser, dann könnte ich mir die 200 GB im Live System auch noch sparen? Wenn ja, wie bekomme ich das hin, bzw. was kann da bei mir schief gegangen sein? Wenn nicht, kann ich die IMG verkleinern, ohne nochmal alles platt zu machen, IMG verkleinern und wieder aus Template herstellen? Vielen Dank und Gruß
Firestone
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