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Firestone

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  1. Ja, jetzt wo du es sagst, exakt so war es. Jetzt erinnere ich mich wieder. Schitt, naja, dann lasse ich es in der Tat besser so. Dachte das wäre einfach machbar, aber ist dann jetzt so. Vielen Dank auf alle Fälle für die Erklärungen.
  2. bei mir zeigt es darauf. ich habe halt den appdata_cache, den cache (der ist leer, nur ein log Verzeichnis drin) und unter user nochmal appdata das ist irgendwie doof, ich hätte gern die originalen Standard Pfade
  3. Hallo zusammen, ich habe bei der Ersteinrichtung von Unraid damals irgendwie einen Fehler gemacht, denn ich habe auf den inneren Aufräumzwang-Monk gehört und auch die Zusammenhänge mit der physischen appdata Cache Platte nicht ganz verstanden gehabt, deshalb habe ich damals ein Verzeichnis "/mnt/appdata_cache" angelegt, statt das von Unraid vorgesehene "/mnt/user". Jetzt geht alles was ich tue standardmäßig immer erstmal davon aus, dass ich die Standardinstallation unter "/mnt/user" habe und das muss ich immer erst umstellen und das nervt. Deshalb wollte ich da jetzt mal schauen, ob ich das wieder zum Standard ändern kann, weil beides ohnehin auf der Cache SSD ist. Dabei habe ich nun festgestellt, dass in beiden Verzeichnissen alles identisch ist. Unten einmal beispielhaft im Screenshot das appdata Verzeichnis. Nun bin ich leider in Linux nicht wirklich fit, aber ich denke mein angelegtes "/mnt/appdata_cache" ist nur ein Link auf das "/mnt/user". Meine Frage wäre nun, stimmt die Annahme mit dem Link und kann ich das "/mnt/appdata_cache" irgendwie ganz weg bekommen und das Unraid so konfigurieren, dass alle Pfade Standard sind, ohne etwas neu aufsetzen zu müssen und ohne etwas zu zerstören. Wenn ja, wie kann ich das bewerkstelligen (wie gesagt, bin kein Linux Fachmann) Herzlichen Dank schon mal.
  4. Ja, das glaube ich sofort und klingt auch sehr plausibel, dass das alles so möglich ist. Ich frage mich nur trotzdem, bzw. jetzt erst recht, ist es vor diesem Hintergrund wert, die paar GB aus der Sicherung wegzulassen, wenn man als Laie sich dann in dieser Situation mit Stress erst damit befassen muss, oder ist es vor diesem Hintergrund nicht eben gerade sinnvoll das einfach mit zu sichern? Oder anders gefragt, welchen Sinn hat der Verzicht auf die paar GB dem Stress bei Datenverlust gegenübergestellt? Ich glaube ich beschäftige mich dann erstmal tiefer damit und wenn ich das mal drauf habe, dann spare ich mir die Sicherung dieser Dateien zugunsten von Backupgeschwindigkeit und Speicherplatz.
  5. Hi, ich nochmal. Wollte nochmal Rückmeldung geben. Die Umstellung auf Directory hat hervorragend funktioniert und läuft jetzt. Habe den Treiber auf Overlay2 gelassen, weil ich gelesen hatte, dass es neuer und zu empfehlen wäre. Mir sind allerdings noch ein paar Fälle eingefallen, wieso das Backupen der Docker Verzeichnisse doch nicht verkehrt ist. wird ein Docker‑Image wird vom Entwickler gelöscht, dann wäre es sehr schlecht, wenn ich mein Wissen nicht mehr aus der Wissensdatenbank (Trillium) bekomme, oder meine Zugangsdaten von einem PWM. ein Versions-Tag ändert sich und bricht Konfiguration (vielleicht sehr selten) oder anders herum, ich habe bei dem Unifi WLC Docker die Mongo DB fest auf eine ältere Version binden müssen, weil nach einem Update der DB der WLC nicht mehr hoch kam. Wenn ich das so recovern kann, dann habe ich in einer Stress Situation, wenn etwas defekt ist, sicher weniger zusätzlichen Stress, wenn ich wirklich alles noch habe wie es vorher war. Ich glaube ich werde die derzeit 24 GB Ordnerstruktur deshalb einfach doch mit sichern. Geht bestimmt alles auch anders, aber im ohnehin schon Stress und als eigentlich Laie, sicher so etwas einfacher und entspanter. Vielen Dank nochmal, für die super Hilfe. :-)
  6. Oh man, dass habe ich echt nicht gecheckt. Vielen Herzlichen Dank. Noch kurz, sollte ich als Treiber overlay2 lassen (hatte die KI gesagt) oder wie du auf native stellen? Und wieso hast du unter /docker noch einen /docker angelegt? Ist das besser? besser zu sichern? sicherer?
  7. Gerade gesehen, dass man unter Docker Daten Stammverzeichnis auch Verzeichnis auswählen kann. Ist das die Stelle?
  8. Das sieht bei mir anders aus, ich glaube mein Problem ist immer noch nicht zu wissen, wie genau das Umstellen auf Directory funktioniert.
  9. Könntest du mir hierzu noch einmal helfen? Docker Service Stop - okay Image löschen - manuell, über den Filemanager, oder Share? Umstellung auf Directory mode - wie genau stelle ich das denn um? Pfad angeben wenn default nicht gefällt - wie gebe ich diesen Pfad an? Unter Einstellungen -> Docker vDisk-Pfad nimmt er nur die Datei an, aber keinen Pfad ohne Datei. Docker Docker Service Start. - okay
  10. Ist schon bisschen was. mosquitto HomeAssistant trilium Redis PostgreSQL Immich AdGuard MongoDB Unifi-WLC jellyfin heimdall JDownloader n8n Und ich hätte noch bisschen was vor, und die Maschine hat noch Ressourcen. Jetzt bin ich wieder etwas verunsichert, ob ich doch gleich nochmal versuche auf Directory umzustellen, wenn ich das Image eh lösche und eh nichts davon backupe. Statt das Image zu verkleinern.
  11. Ne, in dem 200 GB File sind ja nur 17 GB drin. Kann man das verkleinern?
  12. Hi, Hab doch geschrieben, so hatte es auch die KI beschrieben. Entweder hat es das GUI nicht angenommen, oder bei manueller Bearbeitung des config Files mit nano hat danach der Docker Dienst nicht mehr gestartet. gut das du das schreibst, genau das war bei mir der Fall, das File war defekt, aber ich dachte das lag irgendwie an meinem Datenträger. Und genau so habe ich dann wieder alles hergestellt. Bevor du jetzt sagst, wieso fragst du dann, dann müsstest doch bereits festgestellt haben, dass du weder Directory noch Image benötigst, ja, das stimmt, aber ich dachte, dass nach vielen Monaten/Jahren evtl. meine Appdata Sicherung nicht mehr zu den Dockern aus dem Appstore passen könnten. Deshalb wollte ich lieber alles was zu einem Zeitpunkt definitiv einmal zusammen funktionierte, sichern. Das war wohl ein Trugschluss. Deine Erklärung mit dem Löschen des Containers bei jedem Update ist logisch und war eine sehr gute plausible Erklärung. Danke dafür. Wenn das so ist, dann würde ich in der Tat weder das eine noch das andere mitsichern, denn dann komme ich mit dem Backupspeicher noch besser hin. Bis hierher nochmal vielen Dank für deine Hilfe. Bleiben nur noch diese Fragen: Ist auf Directory umstellen trotzdem besser, dann könnte ich mir die 200 GB im Live System auch noch sparen? Wenn ja, wie bekomme ich das hin, bzw. was kann da bei mir schief gegangen sein? Wenn nicht, kann ich die IMG verkleinern, ohne nochmal alles platt zu machen, IMG verkleinern und wieder aus Template herstellen? Vielen Dank und Gruß
  13. Hallo zusammen, ich hoffe hier kann mir jemand helfen. Gestern wollte ich unter Zuhilfenahme der KI von Docker.img Modus auf Directory Modus umstellen um meine neue Backupstrategie noch ein bisschen besser umsetzen zu können. Leider ist das gründlich schief gegangen, die gute Nachricht ist aber, dass ich vorher alles gesichert hatte, alles wieder herstellen konnte und wieder viel dabei gelernt habe. Kernpunkt war, dass ich irgendwie laut KI in den Docker Einstellungen erst den Pfad zur Docker.img nicht mehr auf die Datei verweisen solle, sondern nur auf den Pfad. Das lässt das GUI aber nicht zu, also meinte sie dann, ich solle den Pfad ganz leeren, das lässt das GUI aber auch nicht zu, dann ging es weiter mit Dateigröße auf 0 setzen, bis hin dass ich mit nano die Konfig Datei manuell anpassen solle, weil die GUI einen Bug hätte. Kurzum, das hat alles nicht funktioniert, ich bin zwar ein Unraid Laie, aber bis dahin wusste ich noch so ungefähr was ich tue und konnte alles wieder allein rückgängig machen. Jetzt würde ich aber trotzdem gern wissen, wie ich für eine Umstellung von Docker.img auf Directory Modus vorgehen muss. Weil ich Laie bin wäre mir eine konkrete Vorgehensweise, die ich mir irgendwo erlesen kann, sehr gut. Ich habe dazu kaum etwas im Internet gefunden. Da ich bei der Erstellung meines Unraid Servers unsicher war wie groß ich die Docker.img machen soll um nicht später dort nichts mehr rein zu bekommen, hatte ich sie auf 200GB (gefüllt ist sie bis dato aber nur mit 17 GB) gestellt. Das fällt mir jetzt bei der Dauer und Größe des Backups auf die Füße (Größe des Backupspeichers, Rotation und Backup Generationen, usw.). Ich würde wie gesagt, gern auf Directory Modus umstellen, das ist zwar etwas komplexer mit dem backupen selbst, als nur eine Datei und ich weiß ich bräuchte sie auch gar nicht backupen, weil ich die Docker auch so aus den Templates wiederherstellen könnte, weil ich aber vorsichtig bin, würde ich die Docker schon gern mit sichern. Lage Rede... könnt ich mir sagen wie ich konkret für die Umstellung vorgehen muss? Wenn ihr das aus irgendwelchen Gründen nicht empfehlt, könnt ihr mir dann sagen, ob man die Docker.img auch ohne weiteres größer und kleiner machen kann? Herzlichen Dank und viele Grüße, Hans
  14. Okay, dann nochmals vielen Dank!
  15. Für extrem vereinfacht ist es aber extrem gut erklärt. :-) Das sind die NVMe von denen ich drei habe. Ich hoffe die können das schon. Ich werde das Ganze noch einmal sacken lassen und noch einmal in ruhe lesen und durchdenken. Heißt aber, dass ich die Konfiguration (inkl. der von dir geschilderten Nachteile) wie oben beschrieben technisch umsetzbar sind, ich müsste "nur" eben einen Pool erstellen?

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