Everything posted by Firestone
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initial falsches Appdata Verzeichnis
Ja, jetzt wo du es sagst, exakt so war es. Jetzt erinnere ich mich wieder. Schitt, naja, dann lasse ich es in der Tat besser so. Dachte das wäre einfach machbar, aber ist dann jetzt so. Vielen Dank auf alle Fälle für die Erklärungen.
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initial falsches Appdata Verzeichnis
bei mir zeigt es darauf. ich habe halt den appdata_cache, den cache (der ist leer, nur ein log Verzeichnis drin) und unter user nochmal appdata das ist irgendwie doof, ich hätte gern die originalen Standard Pfade
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initial falsches Appdata Verzeichnis
Hallo zusammen, ich habe bei der Ersteinrichtung von Unraid damals irgendwie einen Fehler gemacht, denn ich habe auf den inneren Aufräumzwang-Monk gehört und auch die Zusammenhänge mit der physischen appdata Cache Platte nicht ganz verstanden gehabt, deshalb habe ich damals ein Verzeichnis "/mnt/appdata_cache" angelegt, statt das von Unraid vorgesehene "/mnt/user". Jetzt geht alles was ich tue standardmäßig immer erstmal davon aus, dass ich die Standardinstallation unter "/mnt/user" habe und das muss ich immer erst umstellen und das nervt. Deshalb wollte ich da jetzt mal schauen, ob ich das wieder zum Standard ändern kann, weil beides ohnehin auf der Cache SSD ist. Dabei habe ich nun festgestellt, dass in beiden Verzeichnissen alles identisch ist. Unten einmal beispielhaft im Screenshot das appdata Verzeichnis. Nun bin ich leider in Linux nicht wirklich fit, aber ich denke mein angelegtes "/mnt/appdata_cache" ist nur ein Link auf das "/mnt/user". Meine Frage wäre nun, stimmt die Annahme mit dem Link und kann ich das "/mnt/appdata_cache" irgendwie ganz weg bekommen und das Unraid so konfigurieren, dass alle Pfade Standard sind, ohne etwas neu aufsetzen zu müssen und ohne etwas zu zerstören. Wenn ja, wie kann ich das bewerkstelligen (wie gesagt, bin kein Linux Fachmann) Herzlichen Dank schon mal.
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Docker.img vs. Directory Modus
Ja, das glaube ich sofort und klingt auch sehr plausibel, dass das alles so möglich ist. Ich frage mich nur trotzdem, bzw. jetzt erst recht, ist es vor diesem Hintergrund wert, die paar GB aus der Sicherung wegzulassen, wenn man als Laie sich dann in dieser Situation mit Stress erst damit befassen muss, oder ist es vor diesem Hintergrund nicht eben gerade sinnvoll das einfach mit zu sichern? Oder anders gefragt, welchen Sinn hat der Verzicht auf die paar GB dem Stress bei Datenverlust gegenübergestellt? Ich glaube ich beschäftige mich dann erstmal tiefer damit und wenn ich das mal drauf habe, dann spare ich mir die Sicherung dieser Dateien zugunsten von Backupgeschwindigkeit und Speicherplatz.
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Docker.img vs. Directory Modus
Hi, ich nochmal. Wollte nochmal Rückmeldung geben. Die Umstellung auf Directory hat hervorragend funktioniert und läuft jetzt. Habe den Treiber auf Overlay2 gelassen, weil ich gelesen hatte, dass es neuer und zu empfehlen wäre. Mir sind allerdings noch ein paar Fälle eingefallen, wieso das Backupen der Docker Verzeichnisse doch nicht verkehrt ist. wird ein Docker‑Image wird vom Entwickler gelöscht, dann wäre es sehr schlecht, wenn ich mein Wissen nicht mehr aus der Wissensdatenbank (Trillium) bekomme, oder meine Zugangsdaten von einem PWM. ein Versions-Tag ändert sich und bricht Konfiguration (vielleicht sehr selten) oder anders herum, ich habe bei dem Unifi WLC Docker die Mongo DB fest auf eine ältere Version binden müssen, weil nach einem Update der DB der WLC nicht mehr hoch kam. Wenn ich das so recovern kann, dann habe ich in einer Stress Situation, wenn etwas defekt ist, sicher weniger zusätzlichen Stress, wenn ich wirklich alles noch habe wie es vorher war. Ich glaube ich werde die derzeit 24 GB Ordnerstruktur deshalb einfach doch mit sichern. Geht bestimmt alles auch anders, aber im ohnehin schon Stress und als eigentlich Laie, sicher so etwas einfacher und entspanter. Vielen Dank nochmal, für die super Hilfe. :-)
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Docker.img vs. Directory Modus
Oh man, dass habe ich echt nicht gecheckt. Vielen Herzlichen Dank. Noch kurz, sollte ich als Treiber overlay2 lassen (hatte die KI gesagt) oder wie du auf native stellen? Und wieso hast du unter /docker noch einen /docker angelegt? Ist das besser? besser zu sichern? sicherer?
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Docker.img vs. Directory Modus
Gerade gesehen, dass man unter Docker Daten Stammverzeichnis auch Verzeichnis auswählen kann. Ist das die Stelle?
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Docker.img vs. Directory Modus
Das sieht bei mir anders aus, ich glaube mein Problem ist immer noch nicht zu wissen, wie genau das Umstellen auf Directory funktioniert.
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Docker.img vs. Directory Modus
Könntest du mir hierzu noch einmal helfen? Docker Service Stop - okay Image löschen - manuell, über den Filemanager, oder Share? Umstellung auf Directory mode - wie genau stelle ich das denn um? Pfad angeben wenn default nicht gefällt - wie gebe ich diesen Pfad an? Unter Einstellungen -> Docker vDisk-Pfad nimmt er nur die Datei an, aber keinen Pfad ohne Datei. Docker Docker Service Start. - okay
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Docker.img vs. Directory Modus
Ist schon bisschen was. mosquitto HomeAssistant trilium Redis PostgreSQL Immich AdGuard MongoDB Unifi-WLC jellyfin heimdall JDownloader n8n Und ich hätte noch bisschen was vor, und die Maschine hat noch Ressourcen. Jetzt bin ich wieder etwas verunsichert, ob ich doch gleich nochmal versuche auf Directory umzustellen, wenn ich das Image eh lösche und eh nichts davon backupe. Statt das Image zu verkleinern.
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Docker.img vs. Directory Modus
Ne, in dem 200 GB File sind ja nur 17 GB drin. Kann man das verkleinern?
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Docker.img vs. Directory Modus
Hi, Hab doch geschrieben, so hatte es auch die KI beschrieben. Entweder hat es das GUI nicht angenommen, oder bei manueller Bearbeitung des config Files mit nano hat danach der Docker Dienst nicht mehr gestartet. gut das du das schreibst, genau das war bei mir der Fall, das File war defekt, aber ich dachte das lag irgendwie an meinem Datenträger. Und genau so habe ich dann wieder alles hergestellt. Bevor du jetzt sagst, wieso fragst du dann, dann müsstest doch bereits festgestellt haben, dass du weder Directory noch Image benötigst, ja, das stimmt, aber ich dachte, dass nach vielen Monaten/Jahren evtl. meine Appdata Sicherung nicht mehr zu den Dockern aus dem Appstore passen könnten. Deshalb wollte ich lieber alles was zu einem Zeitpunkt definitiv einmal zusammen funktionierte, sichern. Das war wohl ein Trugschluss. Deine Erklärung mit dem Löschen des Containers bei jedem Update ist logisch und war eine sehr gute plausible Erklärung. Danke dafür. Wenn das so ist, dann würde ich in der Tat weder das eine noch das andere mitsichern, denn dann komme ich mit dem Backupspeicher noch besser hin. Bis hierher nochmal vielen Dank für deine Hilfe. Bleiben nur noch diese Fragen: Ist auf Directory umstellen trotzdem besser, dann könnte ich mir die 200 GB im Live System auch noch sparen? Wenn ja, wie bekomme ich das hin, bzw. was kann da bei mir schief gegangen sein? Wenn nicht, kann ich die IMG verkleinern, ohne nochmal alles platt zu machen, IMG verkleinern und wieder aus Template herstellen? Vielen Dank und Gruß
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Docker.img vs. Directory Modus
Hallo zusammen, ich hoffe hier kann mir jemand helfen. Gestern wollte ich unter Zuhilfenahme der KI von Docker.img Modus auf Directory Modus umstellen um meine neue Backupstrategie noch ein bisschen besser umsetzen zu können. Leider ist das gründlich schief gegangen, die gute Nachricht ist aber, dass ich vorher alles gesichert hatte, alles wieder herstellen konnte und wieder viel dabei gelernt habe. Kernpunkt war, dass ich irgendwie laut KI in den Docker Einstellungen erst den Pfad zur Docker.img nicht mehr auf die Datei verweisen solle, sondern nur auf den Pfad. Das lässt das GUI aber nicht zu, also meinte sie dann, ich solle den Pfad ganz leeren, das lässt das GUI aber auch nicht zu, dann ging es weiter mit Dateigröße auf 0 setzen, bis hin dass ich mit nano die Konfig Datei manuell anpassen solle, weil die GUI einen Bug hätte. Kurzum, das hat alles nicht funktioniert, ich bin zwar ein Unraid Laie, aber bis dahin wusste ich noch so ungefähr was ich tue und konnte alles wieder allein rückgängig machen. Jetzt würde ich aber trotzdem gern wissen, wie ich für eine Umstellung von Docker.img auf Directory Modus vorgehen muss. Weil ich Laie bin wäre mir eine konkrete Vorgehensweise, die ich mir irgendwo erlesen kann, sehr gut. Ich habe dazu kaum etwas im Internet gefunden. Da ich bei der Erstellung meines Unraid Servers unsicher war wie groß ich die Docker.img machen soll um nicht später dort nichts mehr rein zu bekommen, hatte ich sie auf 200GB (gefüllt ist sie bis dato aber nur mit 17 GB) gestellt. Das fällt mir jetzt bei der Dauer und Größe des Backups auf die Füße (Größe des Backupspeichers, Rotation und Backup Generationen, usw.). Ich würde wie gesagt, gern auf Directory Modus umstellen, das ist zwar etwas komplexer mit dem backupen selbst, als nur eine Datei und ich weiß ich bräuchte sie auch gar nicht backupen, weil ich die Docker auch so aus den Templates wiederherstellen könnte, weil ich aber vorsichtig bin, würde ich die Docker schon gern mit sichern. Lage Rede... könnt ich mir sagen wie ich konkret für die Umstellung vorgehen muss? Wenn ihr das aus irgendwelchen Gründen nicht empfehlt, könnt ihr mir dann sagen, ob man die Docker.img auch ohne weiteres größer und kleiner machen kann? Herzlichen Dank und viele Grüße, Hans
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Umzug auf neue Hardware
Okay, dann nochmals vielen Dank!
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Umzug auf neue Hardware
Für extrem vereinfacht ist es aber extrem gut erklärt. :-) Das sind die NVMe von denen ich drei habe. Ich hoffe die können das schon. Ich werde das Ganze noch einmal sacken lassen und noch einmal in ruhe lesen und durchdenken. Heißt aber, dass ich die Konfiguration (inkl. der von dir geschilderten Nachteile) wie oben beschrieben technisch umsetzbar sind, ich müsste "nur" eben einen Pool erstellen?
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Umzug auf neue Hardware
Ja, ich glaube Fotos sind sinnvoller, sonst reden wir noch eine Weile aneinander vorbei :-) Ich sag gleich nochmal dazu, nein, es gibt keinen Einbauplatz für die 2,5er SSD. Das ist wirklich so. Was das alles bedeutet verstehe ich leider nicht, da habe ich leider viel zu wenig Ahnung von.
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Umzug auf neue Hardware
Also der neue PC hat wie gesagt eine Splitter Karte die von einem PCIe 4x4 vier NVMe M2 aufnehmen kann. Seit eben weiß ich, dass in diesen vier NVMe Ports die SATA M2 500GB nicht funktioniert. Deshalb kann ich sie nicht übernehmen. Weiter habe ich eben heute auch festgestellt, dass da ein Kabel dabei war, das auf der einen Seite einen Mainboard Stecker und auf der anderen einen SATA für 2,5" SSDs hat und nur mit Schrumpfschlauch drumherum. Eine Einbaumöglichkeit hat die 2,5" SSD definitiv nicht, das Kabel muss man leider nach außen führen und sich mit einer Halterung selbst etwas einfallen lassen. Ist halt nur ein Micro PC. Eine 2,5" SSD mit 250GB hätte ich dafür noch zu Hause und hätte diese als Cache eingestellt. Ich dachte man kann auch drei NVMe a 2TB in ein Array nehmen und eine davon als Parität deklarieren. Dann hätte ich doch 4TB an Nutzspeicher und 2TB die jeweils eine der anderen beiden 2TB SSDs bei defekt auffangen könnte, oder wo habe ich mich da "verrannt"? ein paar Euro wäre es mir (wahrscheinlich eher meinem inneren Monk, damit der Port nicht leer bleibt) wert, einen kleine vierte NVMe für die Docker Appdata hinzuzukaufen. Bei Appdata ändert sich bei mir nicht so viel, als das ein Backup auf das alte NAS (Standby via SSH und WoL habe ich mittlerweile gerade hinbekommen) nicht reichen würde. Mit dieser (ggf. falschen) Vorstellung die o.g. Konfigurationsidee entstanden.
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Umzug auf neue Hardware
Okay, ich habe zwischendurch wieder viel selber gelesen und versucht zu verstehen und auch gesehen, dass ich mich beim alten NAS irgendwie geirrt hatte. Das hatte ich hier nicht einfließen lassen, sorry dafür. Also, ich versuche nochmal alles zu sortieren. Mein altes NAS hat nicht 2x 2TB (ich dachte ich hatte das damals so gekauft, aber jetzt ist mir gekommen, dass ich die Platten mal austauschen musste, weil der Vorbesitzer keine 24x7 Platten eingebaut hatte. Mein altes NAS QNAP 2 Bay hat 2x 3TB und davon sind bereits 1,95 TB belegt (aber auch bei den vorher gedachten 1,5 wollte ich ja etwas in die Zukunft denken). Es ist also kein Gigantismus, weil ich den jetzigen PC inkl. der 3x 2TB nicht kaufen musste und deshalb auch die Aussage mit der zuzukaufenden Platte eher klein, wenn es nicht groß sein muss. Das mit dem Partitionieren hast du super erklärt, das ist sehr verständlich und plausibel, dass es ein Controller und eine Platte bleibt. Also Haken dran, ist in der Tat Blödsinn. Jetzt hat sich herausgestellt, dass bei dem neuen PC ein Kabel dabei lag, was ich erst nicht identifizieren konnte, weil es auf einer Seite irgendeinen Mainboard Stecker hat. Mittlerweile habe ich rausgefunden, dass dies ein SATA Kabel für normale SATA SSDs 2,5 Zoll ist, welches man auf das Mainboard stecken kann und an der Seite heraushängen lassen kann. Also bleibt jetzt noch der Rest der noch nicht erklärten Blasen im Kopf, zu erklären. Nun dachte/denke ich mit den ganzen neuen Erkenntnissen (wie gesagt, immer neue Ideen nach immer mehr lesen und auch deine Erklärungen), dass ich unter diesen Bedingungen folgendes machen könnte. 1x kleinere NVMe für AppData (müsste ich selber beschaffen, daher nur so groß wie nötig, mit etwas Reserve) Hier auch noch eben auf deine Frage eingegangen, ich hatte bei den oberen Beiträgen noch im Hinterkopf, dass die 500 GB Platte im NUC PC fast voll war, aber ich hatte vergessen, dass dies an einem Nextcloud Test Docker lag, den ich, inkl. seiner Speicherdaten, natürlich auch auf der einen SSD mit hatte, aber der ist wieder weg und wird im neuen PC dann so sein, dass seine Speicherdaten auf den NAS NVMe liegen. 2x bereits vorhandene NVMe = 4TB für NAS (zfs oder xfs habe ich noch keine Ahnung was dafür besser ist) 1x bereits vorhanden NVMe = 1TB Parität (weil mir die o.g. 4TB für NAS sicher erstmal reichen werden) 1x bereits vorhanden 2,5" SSD = 250GB an die komische Peitsche die ich jetzt als zus. SATA ermitteln konnte als Schreib Cache 1x alte QNAP bereits vorhanden soll in den Keller als Backup für die wichtigsten Sachen aus o.g. (also Unraid, Docker, VMs, Konfigs und nur die wichtigsten NAS Daten) und soll aber nur via WoL geweckt werden, wenn ein Backup ansteht (hier hoffe ich noch, dass ich später eine Docker App finde, die solch ein System sicher via WoL wecken kann, aber vor allem wieder sicher in den Standby schickt, sodass sie dann wieder sicher aufweckbar ist) Ich hoffe ich konnte mein Durcheinander jetzt einigermaßen erklären, sorry für die Verwirrung, aber ich lerne auch immer wieder etwas Neues dazu und damit kommen auch immer wieder neue Erkenntnisse und Ideen mit dem Gelernten. Wäre diese Konstellation unter den genannten Bedingungen okay? Vielen Herzlichen Dank nochmal und sorry nochmal.
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Umzug auf neue Hardware
Ich hoffe ich nerve nicht, nochmal kurz zusammengefasst. Alter PC ist Intel NUC mit einer SATA M2 wo die Docker und VM drauf ist, Neuer PC ist ein kleiner PC in dem ausschließlich 4x NVMe M2 betrieben werden können. 3x NVMe M2 mit 2TB sind bereits vorhanden. Diese werden für NAS Daten verwendet. Jetzt fehlt mir noch eine M2 NVMe SSD (muss ich beschaffen, weil die aktuelle aus dem NUC PC mit den Dockern eine SATA ist und im neuen PC nicht funktioniert) und nun überlege ich was ich beschaffen soll. Wenn Unraid irgendwie Volumes/Partitionen kann, dann würde ich die SSD auch identisch zu den drei bestehenden in 2TB Größe nehmen und für die Docker eine kleinere Partition machen, wenn nicht, dann würde ich dafür nur eine kleine NVMe SSD noch zukaufen. Vor diesem Hintergrund sind es schon die Fragen oben.
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Jetzt muss ich doch nochmal ein paar Fragen nachschieben. Ich habe nun festgestellt, dass die aktuelle SATA M2 SSD in dem neuen Gerät nicht funktioniert. Das heißt ich muss diese auch ersetzen. Dazu hätte ich folgende Fragen: wie kann ich die Daten der einen SATA Array SSD auf eine andere NVMe für das neue System übertragen? Geht so etwas auch ohne große Beschaffungen? Image erstellen? Online? ... für die Docker und VM und etwas Zukunft brauche ich nach o.g. Vorschlag (3x 2 TB für NAS Storage und 1x für die Docker und VM) ja keine 2TB NVMe kaufen, das wäre ja viel zu viel. Könnte man eine 2TB SSD auch irgendwie partitionieren und bspw. davon eine 0,5 TB Partition für Docker und 1,5 TB für etwas anderes (ggf. mit für das NAS Storage, oder zus. Share) verwenden? Kann das Unraid, oder kann Unraid nur auf Hardware SSD Basis und nicht Partitionen/Volumes? Ansonsten würde ich für die Docker und VMs eine kleinere NVMe beschaffen, was mich wieder zu Frage 1 führt. Vielen herzlichen Dank nochmal :-)
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Super, vielen Dank für die ausführliche Erklärung, das hilft mir jetzt schon mal sehr weiter. So werde ich es dann wohl auch einrichten und dann übers Netzwerk auf das alte NAS (kommt in den Keller oder auf den Boden) backupen. Da gibt es sicher eine geeignete Backup Software, die das NAS auch über WoL aufwecken und wieder runterfahren kann und dann werde ich deinem Rat mit dem PC folgen. Herzlichen Dank nochmal und viele Grüße
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Umzug auf neue Hardware
Ich habe noch ein wenig Schwierigkeiten mit den Begrifflichkeiten. Arraycache und Pool ist das Gleiche? Wenn ich dich richtig verstehe, dann hast du es so gemacht, wie ich es auch gern machen würde. Die 500GB mit den jetzigen Dockern einfach in den neuen PC stecken (einfach nur als Datenträger1 ?) und die drei 2TBs als ein 6GB Pool/Arraycache. Ist das korrekt?
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Umzug auf neue Hardware
Erst einmal herzlichen Dank für deine Antwort und Unterstützung. Das klingt ja eigentlich nicht sehr schwer. Dann würde ich jetzt einmal die NVMe M2 aus dem alten PC einfach in den neuen PC stecken und den USB Stick auch. Aber wie ist das mit der Lizenz? war das nicht so, dass der Stick erkennt, dass sich die Hardware signifikant geändert hat und dann die Lizenz sperrt, oder war das nur, wenn sich die Hardware, des USB Sticks ändert? Und dann hätte ich noch die Frage, ob ich lieber für die Daten von dem alten NAS ein eigenes Volume über die drei 2TB SSDs mache und die 500GB SSD, die ich jetzt aus dem alten PC nehme, so lasse wie sie ist, aber auch als eigenes "quasi" Unraid-System Volume. Oder meinst du ich sollte die 3 großen SSDs mit der kleinen unraid SSD jetzt verbinden, sodass ich wirklich nur ein großes mit Unraid system und NAS Daten alles zusammen in einem großen Volume habe?
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Umzug auf neue Hardware
Hallo zusammen, da ich inhaltlich nicht sehr tief in der Technik stecke, wollte ich einmal fragen, ob mir jemand sagen kann, wie ich meinen bestehenden Unraid Server auf einen anderen umziehen kann. Bisher habe ich einen relativ alten Intel NUC PC und dort drauf Unraid auf einer einzigen 500GB M2 SSD installiert. Also keine Parität und nichts. Dann der Unraid USB Stick im USB Port und ein paar externe SMB Shares von meinem externen Qnap NAS ( 2x2 TB gespiegelt, also 2TB nutzbar und davon 1,5 TB in Benutzung) eingehangen. Das Ganze ist mir jetzt zu langsam und unperformant geworden und ich habe einen kleinen PC bekommen, mit einer N355 CPU, 32GB Ram, der maximal 4 M2 SSDs fassen kann und dort sind 3x 2TB bereits drin und die eine 500GB M2 SSDs aus dem jetzigen PC mit der Unraid Installation würde ich gern als vierte SSD einbauen. Nun möchte ich gern das Qnap NAS auflösen (ggf. als entferntes Backup einrichten) und den neuen PC für alles benutzen. Also Unraid und NAS Speicher auf diesem kleinen PC mit den vier SSDs. Ich hätte jetzt folgende Fragen: wie kann ich meine Unraid Installation und die jetzige SSD auf den neuen Server übertragen/migrieren, ohne alles neu installieren zu müssen, bzw. wie kann ich das am einfachsten realisieren? wie sollte ich den neuen Server von den Festplatten her am besten konfigurieren, damit er in sich etwas sicherer ist (Parität) und meine Docker betrieben werden können? Ich wäre euch sehr dankbar, wenn mir dabei jemand ein paar Ratschläge geben könnte. Herzlichen Dank, viele Grüße und einen schönen Abend.
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Unterstützung für Anytype Server
dein Eingangspost könnte von mir sein. Unerfahren und mit Unraid (und dem Forum hier) ist das sehr schön einfach alles. Habe Joplin auch eingerichtet und klappt super. Ich kam von Evernote und bin zu Joplin umgestiegen. Das einzige was bei mir erst seltsam war, dass die aus Evernote exportierten und in Joplin dann importierten Notizen erstmal in einer komischen XML artigen Syntax angezeigt wurden. Ich habe dann die Notizen einmal alle via Copy&Paste neu in Jopiln angelegt (hatte in den Notizen einmal aufgeräumt und dann waren es nur noch 60 Notizen). Alles andere lie gut. Such dir paar nette youtube Videos zu deinen Ideen, damit ist eigentlich alles machbar.