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Unraid

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_alo_

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  1. Um auf die eigentliche Frage einzugehen, ich würde das an Deiner Stelle wie folgt machen: NVMe RAID0 ändern auf RAID1 ja klar, halbiert das den verfügbaren Speicherplatz, aber Du möchtest Die Daten ja redundant abgelegt haben (mach ich auch so, bin allerdings auf 2x 4TB gegangen, was letztes Jahr ja noch bezahlbar war) hierauf würde ich die Standard-Shares (appdata/system/isos/domains) legen, d.h. die docker container inkl. Daten und die VMs) für letzteres reicht wie schon geschrieben sicherlich auch die single 512GB, aber dann musst du dir mehr Gedanken um regelmäßige Backups und die Gefahr eines Datenverlustes zwischen zwei Backups machen auch deine weiteren shares würde ich auf diesen 2TB Spiegel legen für maximale Schreibperformance und dann die Daten per Mover auf's Array schieben lassen P.S.: über 10G kommen max 1GB/s rein. selbst PCIe3.0X1 schafft das fast (bei mir um die 800MB/s). Sobald eine NVMe mit mehr Bandbreite angebunden ist reicht das aus, ein Stripe von zwei NVMes bringt Dir dann keine Geschwindigkeitsvorteile mehr, nur einen größeren Cache, aber eben mit den Nachteilen bzgl. Defekt HDD-RAID5 auflösen und aus den Platten ein Array (XFS) bauen mit 1x parity dazu brauchst Du natürlich ein Backup, da deine drei 12TB Platten formatiert werden müssen! aus 3x12TB RAID5 (24TB) wird dann 2x 12TB Daten + 12TB parity --> also erstmal genauso viel Speicherplatz und weiterhin darf jede Platte ausfallen ohne dass Du Daten verlierst; jede Platte für sich ist nebenbei aber auch einzeln auslesbar, weil die Daten eben nicht wie beim RAID über alle Platten verteilt werden Vorteil Stromsparen/Betriebsstunden: beim Lesen von Daten startet nur die eine Platte auf der die Daten liegen (und nicht alle wie beim Raid5) beim Schreiben startet nur die parity zusammen mit der Zielplatte auf der die Daten geschrieben werden (und nicht alle wie beim Raid5) Erweitern um zwei Platten Wenn Du jetzt dein unraid-Array hast, kannst Du jetzt auch z.B. mit großen 28TB Platten erweitern und bist nicht mehr auf die identische Größe limitiert einzige Einschränkung dabei: die dedizierte parity-Platte muss stets größer/gleich der größten Datenplatte sein Beim Erweitern muss dann nicht der ganze Festplattenverbund neu aufgebaut werden (langwierig inkl. Backup zurückspielen), das Erweitern dauert nur wenige Minuten, die Downtime des Servers bzw. der Daten ist minimal das Prozedere wäre dann folgendermaßen (28TB hier mal als Beispiel für eine gewünschte Größe über 12TB): 12TB parity gegen 28TB tauschen (--> die parity wird nur zu 12TB genutzt = teures upgrade, was bis hier hin noch nichts bringt) freigewordene 12TB dem Array hinzufügen (--> 3x 12TB = 36TB verfügbar) zweite 28TB dem Array hinzufügen (--> 36TB + 28TB = 64TB verfügbar, die vollen 28TB der parity werden benötigt/genutzt) du kannst auch mit jeder anderen Größe <=28TB (=parity) erweitern; willst Du später größere Platten als die parity verbauen muss diese wieder als erstes getauscht werden Vorteile ggü. dem Erweitern des RAID5 durch weitere 12TB Platten: kein rebuild des kompletten Plattenverbundes mit der Zeit werden kleinere (hier 12TB) ggf. schwieriger zu beschaffen, größere/aktuelle Varianten sind da einfacher größere Kapazitätssteigerung durch Möglichkeit verschiedene Plattengrößen zu mischen RAID5 oder Array mit 1x parity aus 5x 12TB Platten: 48TB Array aus 3x 12TB + 2x 28TB (eine davon parity): 64TB Array aus 3x 12TB + 2x 18TB (eine davon parity): 54TB Array aus 3x 12TB + 1x14TB + 1x 18TB parity: 50TB Array aus 3x 12TB + 1x14TB + 1x 28TB parity: 50TB ....
  2. Ja, sag ich ja. Für cli Tools hängen die unixoiden Betriebssysteme gerne mal ein „-cli“ an im Paketnamen, zb auch bei php5-cli o.ä. Was mich nur wundert: eigentlich soll bei slackware Paketen der Inhalt des Pakets unter /var/log/packages in den Dateien dort zu sehen sein (dann wäre es schneller klar geworden) aber bei unraid sind fast alle Dateien dort leer …
  3. das scheint genau das richtige zu sein: https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/NVMe-CLI#:~:text=Das%20NVMe%20Command%20Line%20Interface%20(NVMe%2DCLI)%20bietet,NVMe%2DCLI%20installieren%20und%20welche%20Funktionen%20NVMe%2DCLI%20bietet. muss ich auch mal testen...
  4. ah ok, alles klar. die Vorteile von unraid liegen ja eben zum Teil im Namen: unRAID auch wenn das mittlerweile geht, verfolgt der unraid-user i.d.R. ja andere Ziele als die Performance eines RAIDs: Stromsparen: nur die Platte soll laufen, die gerade benötigt wird flexible Erweiterbarkeit des Array mit unterschiedlichen Plattengrößen, kein rebuild des kompletten Arrays bei Erweiterung, trotzdem Möglichkeit der parity-Absicherung durch 1-2 dedizierte Parity-Disks Nutzung eines Schreibcaches mit dem mover, um die Performance-Nachteile des nicht vorhandenen RAIDs zu umgehen bzw. das sogar noch zu übertrumpfen Ein Nachteil von unraid ist allerdings, dass die Leseperformance ggü. RAIDs i.d.R. um einiges schlechter ist. Aber hier ist eben die Frage, die ich oben gestellt habe: braucht man die? wenn ja wofür? und für wie viele Daten? ggf. kann man diese dann auf einen SSD-Pool legen, der ausreichende Lese-Performamce bietet...
  5. ja, wie ich schrieb: das (unter /var/log/packages) sind die Paketnamen, die bereits installiert sind!
  6. sicher? ausschließlich? das von mir angegebene cli-tool "nvme", bietet doch auch firmware-Subcommands: root@unraid:~# nvme | grep fw fw-log Retrieve FW Log, show it fw-commit Verify and commit firmware to a specific slot (fw-activate in old version < 1.2) fw-download Download new firmware root@unraid:~#P.S.: ich hab damit aber noch nicht gearbeitet. meine Ausgaben sind von unraid 6.12.15. es sind unterschiedliche Versionen enthalten: 6.12.15: /var/log/packages/nvme-cli-2.6-x86_64-1_LT 7.2.2: /var/log/packages/nvme-cli-2.15-x86_64-1
  7. Ich habe noch nicht verstanden, wieso Du kein "normales" unraid Setup mit Schreibcache, Array ud mover nutzt? Das Array ließe sich ja auch einfacher erweitern, mit unterschiedlich großen Platten ggü. einem Raid5 - das ist für viele ja einer der Hauptvorteile von unraid. Ich habe glaube ich ähnliche usecases, schreibe auf einen Raid1 (Redundanz) NVMe-Pool mit vollen 10G und weggeschrieben werden die Daten anschließend zum Teil per Mover auf's Array. Brauchst Du wirklich so viel Lese-Performance, dass die HDDs im RAID laufen müssen? wofür? Ich spiele hier auch 4k Inhalte in höchstmöglicher Qualität ab, aber dafür braucht es kein Raid oder 10G, das schafft jede 1Gbit/s Verbindung und normale SATA-HDD, also das Array. Ein 100GB Film der 180Minuten geht, braucht durchschnittlich ca. 75Mbit/s, wenn er nur 90 Minuten ginge, eben 150Mbit/s. Die angegebenen 10MB/s von @alturismo kommen also sehr gut hin. Und das sind schon die höchsten Bitraten der größten UHDs. Da sind dann über "normale" Netzwerkkarten i.d.R. auch schon mehrere Streams parallel drin.
  8. iirc liegen in dem Ordner die Infos welche slackware Pakete bereits installiert sind bzw im RAM laufen. das tool "nvme" kannst Du schon auf der Konsole nutzen: root@unraid:/var/log/packages# nvme nvme-2.6 usage: nvme <command> [<device>] [<args>] The '<device>' may be either an NVMe character device (ex: /dev/nvme0), an nvme block device (ex: /dev/nvme0n1), or a mctp address in the form mctp:<net>,<eid>[:ctrl-id] The following are all implemented sub-commands: list List all NVMe devices and namespaces on machine list-subsys List nvme subsystems id-ctrl Send NVMe Identify Controller id-ns Send NVMe Identify Namespace, display structure id-ns-granularity Send NVMe Identify Namespace Granularity List, display structure id-ns-lba-format Send NVMe Identify Namespace for the specified LBA Format index, display structure list-ns Send NVMe Identify List, display structure list-ctrl Send NVMe Identify Controller List, display structure nvm-id-ctrl Send NVMe Identify Controller NVM Command Set, display structure nvm-id-ns Send NVMe Identify Namespace NVM Command Set, display structure nvm-id-ns-lba-format Send NVMe Identify Namespace NVM Command Set for the specified LBA Format index, display structure primary-ctrl-caps Send NVMe Identify Primary Controller Capabilities list-secondary List Secondary Controllers associated with a Primary Controller cmdset-ind-id-ns I/O Command Set Independent Identify Namespace ns-descs Send NVMe Namespace Descriptor List, display structure id-nvmset Send NVMe Identify NVM Set List, display structure id-uuid Send NVMe Identify UUID List, display structure id-iocs Send NVMe Identify I/O Command Set, display structure id-domain Send NVMe Identify Domain List, display structure list-endgrp Send NVMe Identify Endurance Group List, display structure create-ns Creates a namespace with the provided parameters delete-ns Deletes a namespace from the controller attach-ns Attaches a namespace to requested controller(s) detach-ns Detaches a namespace from requested controller(s) get-ns-id Retrieve the namespace ID of opened block device get-log Generic NVMe get log, returns log in raw format telemetry-log Retrieve FW Telemetry log write to file fw-log Retrieve FW Log, show it changed-ns-list-log Retrieve Changed Namespace List, show it smart-log Retrieve SMART Log, show it ana-log Retrieve ANA Log, show it error-log Retrieve Error Log, show it effects-log Retrieve Command Effects Log, show it endurance-log Retrieve Endurance Group Log, show it predictable-lat-log Retrieve Predictable Latency per Nvmset Log, show it pred-lat-event-agg-log Retrieve Predictable Latency Event Aggregate Log, show it persistent-event-log Retrieve Presistent Event Log, show it endurance-event-agg-log Retrieve Endurance Group Event Aggregate Log, show it lba-status-log Retrieve LBA Status Information Log, show it resv-notif-log Retrieve Reservation Notification Log, show it boot-part-log Retrieve Boot Partition Log, show it phy-rx-eom-log Retrieve Physical Interface Receiver Eye Opening Measurement, show it get-feature Get feature and show the resulting value device-self-test Perform the necessary tests to observe the performance self-test-log Retrieve the SELF-TEST Log, show it supported-log-pages Retrieve the Supported Log pages details, show it fid-support-effects-log Retrieve FID Support and Effects log and show it mi-cmd-support-effects-log Retrieve MI Command Support and Effects log and show it media-unit-stat-log Retrieve the configuration and wear of media units, show it supported-cap-config-log Retrieve the list of Supported Capacity Configuration Descriptors set-feature Set a feature and show the resulting value set-property Set a property and show the resulting value get-property Get a property and show the resulting value format Format namespace with new block format fw-commit Verify and commit firmware to a specific slot (fw-activate in old version < 1.2) fw-download Download new firmware admin-passthru Submit an arbitrary admin command, return results io-passthru Submit an arbitrary IO command, return results security-send Submit a Security Send command, return results security-recv Submit a Security Receive command, return results get-lba-status Submit a Get LBA Status command, return results capacity-mgmt Submit Capacity Management Command, return results resv-acquire Submit a Reservation Acquire, return results resv-register Submit a Reservation Register, return results resv-release Submit a Reservation Release, return results resv-report Submit a Reservation Report, return results dsm Submit a Data Set Management command, return results copy Submit a Simple Copy command, return results flush Submit a Flush command, return results compare Submit a Compare command, return results read Submit a read command, return results write Submit a write command, return results write-zeroes Submit a write zeroes command, return results write-uncor Submit a write uncorrectable command, return results verify Submit a verify command, return results sanitize Submit a sanitize command sanitize-log Retrieve sanitize log, show it reset Resets the controller subsystem-reset Resets the subsystem ns-rescan Rescans the NVME namespaces show-regs Shows the controller registers or properties. Requires character device discover Discover NVMeoF subsystems connect-all Discover and Connect to NVMeoF subsystems connect Connect to NVMeoF subsystem disconnect Disconnect from NVMeoF subsystem disconnect-all Disconnect from all connected NVMeoF subsystems config Configuration of NVMeoF subsystems gen-hostnqn Generate NVMeoF host NQN show-hostnqn Show NVMeoF host NQN gen-dhchap-key Generate NVMeoF DH-HMAC-CHAP host key check-dhchap-key Validate NVMeoF DH-HMAC-CHAP host key gen-tls-key Generate NVMeoF TLS PSK check-tls-key Validate NVMeoF TLS PSK dir-receive Submit a Directive Receive command, return results dir-send Submit a Directive Send command, return results virt-mgmt Manage Flexible Resources between Primary and Secondary Controller rpmb Replay Protection Memory Block commands lockdown Submit a Lockdown command,return result dim Send Discovery Information Management command to a Discovery Controller show-topology Show the topology io-mgmt-recv I/O Management Receive io-mgmt-send I/O Management Send nvme-mi-recv Submit a NVMe-MI Receive command, return results nvme-mi-send Submit a NVMe-MI Send command, return results version Shows the program version help Display this help See 'nvme help <command>' for more information on a specific command The following are all installed plugin extensions: amzn Amazon vendor specific extensions dell DELL vendor specific extensions dera Dera vendor specific extensions fdp Manage Flexible Data Placement enabled devices huawei Huawei vendor specific extensions innogrit innogrit vendor specific extensions inspur Inspur vendor specific extensions intel Intel vendor specific extensions memblaze Memblaze vendor specific extensions micron Micron vendor specific extensions nbft ACPI NBFT table extensions netapp NetApp vendor specific extensions nvidia NVIDIA vendor specific extensions sfx ScaleFlux vendor specific extensions seagate Seagate vendor specific extensions shannon Shannon vendor specific extensions solidigm Solidigm vendor specific extensions toshiba Toshiba NVME plugin transcend Transcend vendor specific extensions virtium Virtium vendor specific extensions wdc Western Digital vendor specific extensions ymtc Ymtc vendor specific extensions zns Zoned Namespace Command Set ocp OCP cloud SSD extensions See 'nvme <plugin> help' for more information on a plugin root@unraid:/var/log/packages#z.B. so: root@unraid:/var/log/packages# nvme list Node Generic SN Model Namespace Usage Format FW Rev --------------------- --------------------- -------------------- ---------------------------------------- ---------- -------------------------- ---------------- -------- /dev/nvme0n1 /dev/ng0n1 VP4300LEDCB240...... Viper VP4300L 4TB 0x1 4.00 TB / 4.00 TB 512 B + 0 B HS15225 /dev/nvme1n1 /dev/ng1n1 VP4300LEDCB240...... Viper VP4300L 4TB 0x1 4.00 TB / 4.00 TB 512 B + 0 B HS15225 /dev/nvme2n1 /dev/ng2n1 2320E6...... CT1000P3SSD8 0x1 1.00 TB / 1.00 TB 512 B + 0 B P9CR30A /dev/nvme3n1 /dev/ng3n1 2321E6...... CT1000P3SSD8 0x1 1.00 TB / 1.00 TB 512 B + 0 B P9CR30A root@unraid:/var/log/packages#oder meinst Du was anderes?
  9. die beiden hier beliebten ASROCK Boards (N100M, N100DC-ITX) haben "normale" DIMM Module, mein ASUS N100I-D D4 hingegen nicht, richtig. Ist aber ein guter Punkt, denn 8GB könnte etwas wenig sein. ansonsten wäre das N100M vielleicht eine geeignete Lösung? Kommt halt auf die Performance-Anforderungen an... sicherlich, aber eher theoretisch, die Unterschiede sind schon sehr gering bzw. schwierig messbar. Ich meinem System hatte ich erst 2x 16GB, dann 2x16 + 2x32, dann 4x 32GB und konnte jeweils keinen Unterschied messen. wichtig ist hier m.E. eher der Verzicht auf XMP-Module, die ihre Leistung nur durch Erhöhen der Spannung erreichen. der N100 unterstützt nur max 32GB (teilweise wird 16GB angegeben). zusammen mit dem meist geringen Platzangebot auf den Boards machen mehr Slots wenig Sinn... Ich hab hier eine Kupfer 10G Karte im Server und diesen direkt ohne Switch mit einem MacStudio verbunden. Die eingebaute 10G X4 Karte (mit ASPM-fähiger firmware) hat den Stromverbrauch des nackten Servers um 2,57W erhöht, nachdem der Mac in den Sleep gegangen ist (also kein 10G Link mehr besteht), sank der Verbrauch um 2W. Also verbraucht die reine Karte bei mir 0,57W in C10. Beim Datenübertragen geht der Verbrauch natürlich richtig hoch, aber das nehme ich gerne in Kauf, weil sich die Systeme auch anschließend schneller wieder Schlafenlegen können. Die alten Mellanox Karten inkl. SFP sind hingegen nicht gerade berühmt dafür, stromsparend zu sein (besser als alte Kupfer Karten vielleicht)....und dann noch ein Switch... 4 gehen glaube ich noch ganz gut, je nach Größe der picoPSU, da haben andere mehr Erfahrung Ich hab eine 200W pcioPSU an einem 156W Leicke NT aber nutze das auch nicht im Backupserver mit aktuell 4HDDs, weil ich dort eh noch erweitern möchte/muss. Die gewünschten "6 HDDs mit Luft nach oben" würde ich da sicherlich auch nicht dranstecken. War auch eher als Vergleich zu sehen. Ich hab nochmal nachgesehen: das BN341 verbrauchte hier am nackten System auch nochmal 0,6W mehr als die pico-Lösung. So summiert sich das halt alles Stück für Stück. Je idle-HDD rechne ich ca. 1W, Gehäuselüfter können insgesamt auch gerne noch 2-5W oder noch mehr je nach Anzahl/Typ/Drehzahl ausmachen usw....
  10. Das war auch mein Einstieg hier, mittlerweile habe ich die zwei unraid Server aus meiner Signatur: mATX und ATX, weil ITX einfach zu wenig Anschlussmöglichkeiten bietet für einen richtig stromsparenden Server, mit einer gewissen Ausstattung. AMD ist eher dafür bekannt, in Performance/Watt besser als INTEL zu sein. INTEL ist dagegen dafür bekannt, im LowPower Modus extrem sparsam zu sein. Demnach würde ich hier für dein Ziel (auch aus eigener Erfahrung) definitiv auf INTEL setzen. (meine beiden unraid Server sind aus o.g. Gründen die einzigen INTELs hier im Haus) Dein Ziel von unter 20W (bzw. um die 10W) ist mit der Ausstattung sehr ambitioniert, ich würde fast sagen unmöglich im laufenden Betrieb. Kommt maßgeblich auf deine Performance-Ansprüche an. Zum Vergleich: Mein Main-Server mit i3 12100 mit 6 HDDs, 4 NVMes, 1 SataSSD, 1VM und >20 docker, und 2,5G + 10G verbraucht im C10 idle gerade minimal 25W: Wenn ich docker/VM beende und die 10G keine Verbindung hat, hatte ich mal 19,9W gemessen, aber das ist sozusagen das Minimum der Gesamt-Hardware und nicht der produktive Betrieb. Mit nur einer SATA-SSD und pico-PSU kam ich auf minimale 12,3W (ohne 6 HDDs, ohne 4 NVMes, ohne BN341 Netzteil, ohne Gehäuselüfter). Mit einem N100-System kommst Du ggf. in die gewünschten W-Regionen, aber da sehe dann ich wiederum keine 10G ... Und m.M.n. kannst du solche Werte mit einer dedizierten GPU (wofür überhaupt?) erst recht vergessen, ich kenne ich kein System, was in signifikante Pck-C-States runtergeht mit einer GPU.
  11. da würde ich Dir rechtgeben aufgrund meiner Erfahrung dieser Woche: Ich hatte Dienstag morgen einen kurzen Strom-Ausfall in meinem unraid Schrank (warum noch unklar, egal) mit anschließendem Parity check. Dieser hat für 18TB (5+1 disk) etwa 18,5 Stunden gedauert, aber aufgrund von Überhitzung der HDDs dauerte das ganze in Summe 8 Stunden länger, weil der Check immer wieder pausiert wurde aufgrund der Temperatur-Schwellwerte. Eine stärkere Belüftung hätte in diesem Zeitraum sicherlich geholfen, das ganze zu beschleunigen....
  12. ...zumal ich mich frage, wie man in diesen vierten M.2 Slot eine NVMe oder einen Adapter vertikal befestigt?! Diese WLAN-Module mögen ja noch gehen, aber sonst? Adapter oder direkt eine NVMe?? Und wenn du eine NVMe dort einbauen willst, wieso dann den verlinkten Adapter auf einen PCIe Slot? willst Du dann per PCIe Slot auf M.2 Adapter wieder auf M.2 adaptieren für die NVMe? umständlich/unnötig... Also ja, besser so wie @DataCollector es beschrieben hat. P.S.: ich habe auch ein ASUS D4, allerdings das N100-I - dieses hat auch einen M.2 E-Key, der neben CNVi auch PCIe übertragen können soll. Ich hab dort aber keine 2,5G Ethernet Karte zum Laufen bekommen. Also ob Asus da wirklich PCIe Geräte richtig unterstützt (welche?) oder ob ich was falsch gemacht habe, k.A. Dass das ganze mit PCIe3.0x1 den Cache bremst sehe ich dagegen nicht als Problem, für 2,5G Netzwerk reichen 1GB/s allemal.
  13. Ich gehe davon aus, dass @DataCollector hier meine Threads zu diesem Board meint (Danke für die Blumen🙂): zum einen der Build-Thread und der Anleitungs-Thread zu diesem "Hack" (eine leider in der Bios-GUI versteckte Einstellung). Ob sich das einlesen lohnt.....naja: leider gibt es das Board aktuell wohl nur noch bei ebay und leider fast zum doppelten Preis (ich hatte damals 115€ gezahlt). Aber das Bios-Thema ist definitiv nicht nur auf dieses Board beschränkt - das Einlesen darin lohnt sich daher m.E. schon....
  14. nein, ich meine die docker-dienst Einstellungen: hast du hier ggf. ein br1 im gleichen Netz wie br0?
  15. Schau mal in die Advanced settings (Schalter oben rechts) deines Docker Dienstes. Gibt es hier mehrere Netze die sich überlappen?
  16. Grundsätzlich kannst du jederzeit alle Konfigurationen ändern, so auch später einen Pool erstellen/hinzufügen und diesen als Schreibcache in einzelne shares definieren, ja. Zum einen das, richtig 👍 Zum anderen braucht keine Platte aus dem Array anlaufen, das spart i.d.R. Strom. Beachte aber, dass die Daten bis zum mover Durchlauf ungesichert auf dem Cache liegen, wenn du keinen redundanten Pool erstellst. Edit: oh, zu lange getippt, altu war schneller 😉
  17. Ja, weil das bedeutet, dass die DNS Anfragen dann nicht von adguard gefiltert werden sondern direkt zur FRITZ!Box (und dann dem Provider DNS) gehen Du sollst die netzwerkbündelung deaktivieren!!
  18. _alo_ replied to Timmey85's topic in Deutsch
    Da gibts nicht zu rechnen sondern nur abzulesen. Hinter 1c.2 steht in eckigen Klammern das Device 2 und hinter 1c.4 steht das device 3. wenn du das mit meinem angaben vergleichst, siehst du das auch, auch wenn du die direkte Zuordnung nicht im ersten Reiter siehst….
  19. _alo_ replied to Timmey85's topic in Deutsch
    hast Du den ASPM Helper denn schon installliert oder woher ist die Ausgabe? Da sieht man die Zugehörigkeit doch i.d.R 🤔 Aber es ist ja schon überall ASPM enabled, was willst Du jetzt einstellen? nunja, wie sieht das bei mir aus, woher weiß ich die zugehörigen Bridges? im ersten Reiter der ASPM-Helper-Settings findest Du z.B. so eine Angabe: im zweiten Reiter dann sowas (dasselbe als tree): das führt dann eben im ersten Reiter zu folgenden Einstellungen bei mir, damit ich über L1 enabled habe und damit erreiche ich dann mit den passenden BIOS-Einstellungen und powertop --auto-tune auch C10:
  20. noch ne Frage: hat deine fritzbox bei dir die 192.168.178.18 oder was ist das für ein DNS Eintrag? Falls das ein adguard/pihole o.ä. sein sollte: keine gute Idee, dein unraid sollte ungefiltert ins Netz kommen können! zum Problem: es kann durchaus an deinem bonding liegen. Denn dann müsste er das macvlan an bond0 binden und nicht an eth0. Also: bonding deaktivieren und nochmal probieren!
  21. auch eine Idee: Hat der unraid Server eine fest vergebene ip? Fest vergeben außerhalb der dhcp Range im Router? Also fix eingestellt im Server? Was ja auch sein könnte: der Server hat aktuell die .99 und du willst einen docker mit derselben ip starten… das würde wohl auch nicht gehen. P.s. Die FRITZ!box hat standardmäßig die dhcp Range 20-200. Server (-Dienste) sollte man außerhalb davon fix konfigurieren!!
  22. Sicherlich richtig und wichtig, sollte aber nichts damit zu tun haben dass der Container startet, oder? P.s. Bonding (bündelung) würde ich auch deaktivieren wenn du nur eine netzwerkkarte hast
  23. und wenn der Container jetzt nicht startet (nachdem der Dienst wieder läuft), schau dir zum einen die Logs des Containers an und das syslog von unraid: fällt da was auf?
  24. Und wie sind die Netzwerk Einstellungen deines docker Containers der nicht startet?
  25. Was hast du denn gemacht???

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