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_alo_

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  1. aufgrund dieser Problematik sehe ich da jetzt nicht wirklich einen Grund. Nimm einfach einen Stick der funktioniert ;) hier gibt es genug Threads in denen Stick-Empfehlungen genannt wurden....
  2. ja ok, war nur ne Idee, weil mir das Verhalten bekannt vorkam.... Ich nutze die kleinen SanDisk UltraFit 32GB-Sticks seit Jahren ohne Probleme, ich hab mit sowas keine Erfahrungen (mit dem Board mittlerweile schon).
  3. hast du fast-boot aktiviert im Bios? Dann schalt das mal aus. Wir hatten so ein Verhalten (es funktioniert nicht mehr mit demselben USB-Port - es muss gewechselt werden) hier schon öfter. Ich meine, das war die Lösung...
  4. Mit dem parity check hat der Mover nichts zu tun, wieso sollte er nicht laufen? Dass er bei Dir stündlich läuft ist eine Einstellungssache (ist das ab 7.3 evtl. default? ich bin noch bei 6.12 bzw 7.2): Sicher, dass der Mover das war? Welche "Tuning"-Plugins laufen evtl. bei Dir?
  5. Naja, welches Konto bietet dir denn mittlerweile nicht direkt eine Visa Karte? Ich habe gerade erst auf meinem backupserver die starter-Lizenz auf Lifetime upgegraded und (für mich normal) mit Apple Pay gezahlt. Paypal wurde meine ich auch angeboten, aber da ist bei mir die gleiche Karte hinterlegt, macht also keinen Unterschied bei mir. Ich nutze meist Chrome, von daher bin ich recht sicher dass es da geht.
  6. nein, das muss was anderes bei Dir gewesen sein, das hab ich so unter 7.2.x nie gesehen
  7. Du klickst neben dem Pfad in der Konfig auf "Edit" und wählst dann den passenden Access Mode aus. Hier ein Screenshot von meiner Duplicati Konfiguration (sorry, hatte übersehen, dass Du einen anderen Container meinst), aber vom Prinzip ist das bei allen docker Konfigs gleich: Du kannst es sonst auch so wie hier machen: Dein /data so lassen und zusätzlich so ein remotes-Pfad hinzufügen (ganz unten unter über )
  8. genau, die externe Festplatte wäre unter /mnt/remotes/... zu finden. Deinem docker übergibst Du /mnt als /data, also findest Du die Platte unter /data/remotes, sofern sie unter unraid gemountet ist. Die Platte jetzt in Duplicati selbst zu suchen und mounten als /data/disks/ZZ30... geht vielleicht (hab ich noch nicht probiert), aber das wird problematisch, wenn du die Platte abziehst oder den docker Container stoppst (keine Ahnung, ob er diese Konfig überhaupt speichert). Am saubersten ist es sicherlich, den Pfad per Docker Konfig zu übergeben und hier dann den Typ "Slave" einzustellen, damit sollte es auch klappen, wenn der Docker läuft und du die Platte nachträglich ansteckst/mountest.
  9. Wo erwartest Du das aufpoppende Feld? Welche Version nutzt Du? Du meinst, dass hier bei "OS Install ISO" die Liste nicht aufgeht? Hast Du denn überhaupt ISOs in deinem isos-Share?
  10. Asm1064, asm1166
  11. Das mag sein, diese hier verrichten allerdings seit 2,5 Jahren bei mir den Dienst ohne Probleme. Kosteten damals 5€/Stk., jetzt 10€/Stk. im 3er-Pack. Bin auch gespannt, wann die aufgeben...
  12. das KANNST du so machen, MUSST Du aber nicht. Du kannst auch den bestehenden durchgereichten Pfad abändern, wie Du es vorher gemacht hast. Wie @alturismo schon schrieb hast Du es nur etwas verwirrend abgeändert, was zur Folge hat, dass Du in Luckybackup dann den Pfad /mnt/user/remotes hattest, weil Du den Pfad /mnt von unraid als /mnt/user in Luckybackup eingehängt hast. Du KANNST auch zwei Shares einbinden: /mnt/user nach /mnt/user UND /mnt/remotes nach /mnt/remotes oder eben einfach nur einen eine Ebene höher: /mnt nach /mnt
  13. Wieso mysteriös? Is doch richtig bzw besser ins log zu schreiben als nach dev/null
  14. Naja, genau das hab ich auch erwartet bzw. wäre intuitiv, geht aber eben nicht. Das Plugin lässt mich eben keinen Haken setzen. Ich habe den Ordner flash-backup in die Konfig geschrieben und so sieht das dann aus (ausgegrauter Haken). Hab mir extra dafür auch mal n Firefox unter Windoof installiert, daher kommt der Screenshot, ist aber in allen Browsern identisch: Über CLEAR kann ich auch die Auswahl aufheben aber dann eben keine neue setzen. Der Mauszeiger wechselt über den Kästchen von Hand zu Pfeil, aber Klicken führt eben nicht zum blauen Haken. Merkwürdig. Ich hab die neueste Version 2026.03.26.01 unter unraid 7.2.4 Sicher? (Ich hatte deinen Post schon im Support-Thread gesehen.) Laut release Notes ist das doch gefixt: Bei mir hat er die Cronjobs so erzeugt: # Flash backup schedules 0 0 1 * * sh -c 'SCHEDULE_ID=schedule_1778333881 /usr/bin/php -f /usr/local/emhttp/plugins/flash-backup/helpers/run_schedule.php >> /tmp/flash-backup.log 2>&1' 0 1 * * 0 sh -c 'SCHEDULE_ID=schedule_1778333903 /usr/bin/php -f /usr/local/emhttp/plugins/flash-backup/helpers/run_schedule.php >> /tmp/flash-backup.log 2>&1'und dementsprechend gab es heute Nacht auch keine Mail. Wie dein Vorredner im SupportThread schon schrieb musst Du natürlich auch deine Schedules neu anlegen, damit er die richtig in die Crontab schreiben kann ;)
  15. hm, warum auch immer wollte mich die GUI des Plugins keinen Zielordner auswählen lassen (unter Safari und Chrome). Ich konnte mich im Popup durch alle Ordner bewegen und einen neuen Ordner erstellen, aber er hat mit "Done" einfach keine Ordner-Auswahl übernommen.... Hab ihn jetzt einfach direkt in die Config unter /boot/config/plugins/flash-backup/setting.cfg geschrieben, dann übernimmt er es auch. ist das n Bug oder mein Bedienfehler?
  16. ok, bei mir ist es ein Ordner pro Tag und darin pro docker ein tgz und eben der stick als zip. Finde ich jetzt nicht so verschachtelt... Aber ja, in einem anderen (größeren) Intervall das ganze nochmal remote woanders hinschreiben hatte mir auch schon gefehlt. danke für den Tipp!
  17. wie meinst Du? abseits des schedulers und der "Backups to keep"? die Möglichkeiten sehen mir auf den ersten Blick identisch aus...
  18. oh, das kannte ich auch noch nicht, ich meine eben die Option in Appdata Backup, was er ja schon hatte: da hat man dann gleich alles an einem Platz. Gut, wenn man unterschiedliche Intervalle wünscht, kann es auch besser sein, getrennte Plugins zu nutzen...
  19. Nur mal so: Wenn du appdata Backup hattest, hast du da nicht das Flash Backup aktiviert? Dann hättest du ja auch ein lokales Backup deines sticks….
  20. Ich kram den alten Thread mal raus, da es Änderungen gab: Das ist der ca. 15W idle-Stromverbrauch der letzten Tage von diesem Backupserver (seit dem 29. April 23W mit zusätzlicher 8W-USV). Wie man gut erkennen kann hat sich ein Problem (was ich schon länger hatte, vielleicht schon seit Anfang an🤔) verschlimmert: Der Server geht einfach aus (und startet dann direkt neu, weil ich das im Bios so eingestellt habe). Das aber mittlerweile nicht mehr alle paar Tage, sondern im 15-30min-Takt 😮aber immer noch unregelmäßig und ohne manuelles Eingreifen. Im Syslog ist einfach nichts zu sehen, es ist wie ein Ausschalten der Steckdose - einfach Strom weg, aus! Ich hatte schon einiges in Verdacht: RAM, siehe auch: mit RAM im DDR4_A1 oder DDR4_A2 startet der Rechner nicht auf Verdacht zum testen mal eben neuen DDR4 kaufen, ist mir gerade zu teuer Shelly Steckdose defekt oder irgendwo noch ein verstecktes Skript, was diese ausschaltet? nein, daran lag es nicht (obwohl ich so einen Fall auch schonmal hatte 😏) Netzteil lief ja bislang auch an anderen Systemen unauffällig, wurde an meinem "großen" Server nur aufgrund der mangelnden SATA Anschlussmöglichkeiten gegen ein BN341 getauscht neues BN341 gibt es nicht mehr, der Nachfolger PP13M wäre eine Option, aber auch nicht günstig für einen Test... HDDs eine machte etwas seltsame Geräusche beim Starten am Anfang dachte ich, es hätte was mit dem Spindown der Platten zu tun... Ich brauche allerdings den Platz, kann also nicht länger auf einzelne Platten verzichten und neue sind mir zum Probieren aktuell auch zu teuer Stromspareinstellungen via BIOS, ASPM-Helper, powertop alles hier (u.a. von mir) vielfach erprobte Einstellungen neue USV ist es durch die USV schlimmer geworden (wie??), oder lediglich durch das Bewegen des Servers (Wackelkontakt o.ä.) beim Anschließen? Board (was ich ja gebraucht günstig von einem Bekannten erstanden hatte, der einen zusätzlichen PCIeX4 benötigte und auf ein ATX-Board gewechselt ist - es lief also eigentlich bis zum Ausbau) Ich bin dann mal zum äußersten gegangen und habe meinen dienstlichen copilot gefragt 🫣 und war gespant, was er als mögliche Ursache angibt... Er hat relativ schnell als Mögliche Ursache den Speicherkanal A oder dessen Ansteuerung identifiziert und RAM, CPU, Netzteil, Bios ausgeschlossen. Am wahrscheinlichsten war ihm, dass ein RAM-relevanter PIN keinen sauberen Kontakt hat im Sockel 1700, oder das Mainboard generell (z.B. durch zu starkes Biegen bei Kühler/Ram Montage die Leiterbahnen) in Mitleidenschaft gezogen wurde. Er meinte sogar auf meinem Foto der Sockelpins entsprechende Hinweise gefunden zu haben... Nun gut, das Board ist gebraucht, ich hatte sowas bei meiner selbst gekauften Hardware bislang nie...(aber ich weiß, dass der Vorbesitzer nicht gerade viel Erfahrung im PC-Schrauben hat) Daher hab ich gestern ein B760M DS3H DDR4 für 85€ bestellt und es gerade eingebaut (alles inkl. BIOS-Einstellungen 1:1 übernommen und den zusätzlichen RAM eingebaut): Beide RAM-Riegel werden erkannt und das System läuft aktuell schon seit über 3 Stunden ohne Restart. Ich denke/hoffe, ich kann das Thema jetzt endlich abhaken. Fazit: plötzliches Ausschalten des Systems kann auch am Sockel 1700 (Pins verbogen/Kontaktfehler) liegen:
  21. Ein Array aus zwei hdds und einen zfs Pool aus 2 ssds (der erste Pool heißt standardmäßig „Cache“)
  22. ich hab mir eine EATON 3P700UD geholt, die der 3S700D ja abgesehen von Gehäuse und Anschlussanzahl recht ähnlich sein soll. Wie sind die Werte bei Dir @cottec ? Ich hab mit den 6W zusätzlichem Verbrauch gerechnet, die ich woanders zur Eaton ellipse eco gelesen habe (die 3P700 soll ja deren Nachfolger sein). Doch leider scheint das (noch) nicht zu stimmen: Der Verbrauch des Servers (gemessen mit Shelly PlugS) ist hochgegangen von im Mittel 14W (ohne USV) auf 24W (mit USV) [die Lastspitzen durch reboots mal außen vor gelassen], also macht die USV ca. 10W aus. Man soll ja erst 24h abwarten, die die USV noch lädt bzw. Tests durchführt(?), aber sie kam mit 90% Ladezustand an und hat bereits seit Stunden 100%. Ich bin skeptisch ob der Verbrauch morgen noch runtergeht... ....vielleicht hätte ich doch lieber die cyberpower nehmen sollen, aber die ist aktuell nicht überall erhältlich. P.S.: nein, der Verbrauch ist nicht wirklich gefallen zu gestern. Ich habe die USV heute mal eine Zeit lang ohne alles am Shelly Plug betrieben, s.u.: Verbrauch 8W (mit 100% Battery Charge ohne angeschlossene Last)
  23. ok, es war natürlich mein eigener Fehler: durch das Rumspielen (in dem anderen Thread) mit den XMLs und versuchen die vergrößerte qcow2 wieder mit der ursprünglichen Home-Assistant.xml ans laufen zu bringen, hatte ich zwischenzeitlich testweise auch die UUID der neuen lauffähigen Linux.xml in die Home-Assitant.xml kopiert. Damit lief diese aber auch nicht (wahrscheinlich nur nicht, weil ich den Dienst zwischendurch nicht neu gestartet hatte) und ab da hatte ich Homeassistant einfach über die Linux.xml genutzt, weil "läuft ja". Bis jetzt (Stromausfall) hatte ich den Dienst auch noch nicht neu gestartet.... Dass das keine gute Idee war, hab ich jetzt gefunden: Zwei Dateien mit gleicher UUID? Dann wird die zweite domain beim Dienst-Start nicht "defined". Das wird der Grund gewesen sein, warum meine "Linux.xml" nicht in der GUI (bzw. im ganzen Libvirt) auftaucht. Wieder was gelernt.
  24. So, ich hab mittlerweile wieder eine neue Konfig erstellt "HA-new" mit wieder den gleichen Einstellungen wie die anderen beiden ("Home-Assistant" und "Linux"), alle drei zeigen auf /mnt/user/domains/Home-Assistant/haos_ova-11.2.qcow2 und HA läuft wie erwartet wieder: Aber warum er die "Linux.xml" (Datei ist lesbar) nicht berücksichtigt ist mir immer noch ein Rätsel.... (ja, ich weiß, Autostart muss ich noch anpassen)
  25. Hi, ich hatte heute nachmittag einen Stromausfall zu hause, anschließend Server wieder hochgefahren, aber meine HA-VM läuft nicht, mal nachgeschaut: da fehlt eine: die VM "linux", die ich vor kurzem erstellt hatte, weil nach dem Vergrößern des Images die Konfiguration von "Home-Assistant" ja nicht mehr starten wollte, siehe https://forums.unraid.net/topic/197708-ha-vm-speicherbelegung-identifizieren-bzw-qcow2-vm-vergr%C3%B6%C3%9Fern auf dem gemounteten Image liegt sie noch, aber wieso wird sie in der Gui nicht angezeigt (und nicht automatisch gestartet)? Kann es ein Problem sein, dass "Home-Assistant" und "Linux" beide auf das selbe image zeigen? Der Autostart bei "Home-Assistant" war raus und bei "Linux" eben eingeschaltet, aber das findet er ja scheinbar nicht mehr.... Image korrupt? (ja, es ist ein redundanter Pool mit standardmäßigem btrfs)

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