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Dgaz

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  1. Eigentlich hatte ich das so nicht geplant, aber dann werde ich wohl alles komplett umbauen. Nur um sicherzugehen, dass ich es richtig verstanden habe: Ich baue weiterhin den SSH-Tunnel von meinem Unraid-Server zum V-Server in der folgenden Form auf: ssh -N -R 80:UNRAID-IP:80 -R 443:UNRAID-IP:443 root@VSERVER-IP. Den NPM richte ich als Docker-Container auf meinem Unraid-Server ein und konfiguriere die Proxys wie üblich. Die Domain verweist aber nach wie vor auf die IP des V-Servers, richtig? Danke nochmal für die Unterstützung!
  2. Nach intensiver Recherche, unzähligen Versuchen und viel Zeit bin ich leider an einem Punkt angekommen, an dem ich nicht weiterkomme. Aktueller Stand: Die Docker-Container auf meinem V-Server sind über die V-Server-IP und den entsprechenden Port aus dem Internet erreichbar, sobald ich den Tunnel manuell auf meinem Unraid-Server starte. Auf dem V-Server habe ich den Nginx Proxy Manager (NPM) als Docker-Container eingerichtet. Dort habe ich einen Proxy für die Domain overseerr.serverabi.de konfiguriert und ein SSL-Zertifikat über Let's Encrypt erstellt. Die Domain zeigt dort auf die IP des Dockers auf meinem Unraid Server mit dem dazugehörigen Port. Was funktioniert: Ein Ping auf die Domain overseerr.serverabi.de funktioniert einwandfrei, was zeigt, dass die Domain korrekt aufgelöst wird und der Server erreichbar ist. Ein curl-Test bestätigt, dass das SSL-Zertifikat korrekt installiert und gültig ist. Der SSH-Tunnel wird erfolgreich mit dem folgenden Befehl aufgebaut: ssh -N -R 80:UNRAID:IP:80 -R 443:UNRAID:IP:443 -R 22:UNRAID:IP:22 -R 5055:UNRAID:IP:5055 -R 7818:UNRAID:IP:7818 root@VSERVER-IP. Sobald ich auf die Domain gehe, kommt nach einer Weile laden nur : 504 Gateway Time-out, openresty Die Einrichtung der Domain ist auch schon 48h her. Ich bin nun so weit gegangen, dass ich in meiner Fritzbox, den Unraid Server in Exposed Host eingestellt habe. Seit zwei Tagen habe ich auch eine sehr hitzige Kommunikation mit ChatGPT um mögliche Fehler aus Logs rausfinden zu lassen. Leider bin ich da nicht fündig geworden. Vielleicht habt ihr ja eine Idee woran es liegen könnte. Vielen vielen Dank schonmal. Anbei paar Logs von meinem Unraid und VServer. VServer : sudo netstat -tulpen | grep LISTEN root@8260e908-71c3-4f53-995f-8f2f1b34d48d:~# sudo netstat -tulpen | grep LISTEN tcp 0 0 0.0.0.0:8080 0.0.0.0:* LISTEN 0 32151 1620/sshd: root tcp 0 0 0.0.0.0:443 0.0.0.0:* LISTEN 0 20770 670/docker-proxy tcp 0 0 0.0.0.0:5055 0.0.0.0:* LISTEN 0 32159 1620/sshd: root tcp 0 0 0.0.0.0:8181 0.0.0.0:* LISTEN 0 30084 1492/sshd: root tcp 0 0 127.0.0.53:53 0.0.0.0:* LISTEN 996 18366 250/systemd-resolve tcp 0 0 0.0.0.0:22 0.0.0.0:* LISTEN 0 19757 401/sshd: /usr/sbin tcp 0 0 0.0.0.0:81 0.0.0.0:* LISTEN 0 20810 690/docker-proxy tcp 0 0 0.0.0.0:80 0.0.0.0:* LISTEN 0 20848 709/docker-proxy tcp 0 0 127.0.0.1:38343 0.0.0.0:* LISTEN 0 19903 398/containerd tcp 0 0 0.0.0.0:7818 0.0.0.0:* LISTEN 0 30088 1492/sshd: root tcp 0 0 127.0.0.54:53 0.0.0.0:* LISTEN 996 18368 250/systemd-resolve tcp 0 0 0.0.0.0:8443 0.0.0.0:* LISTEN 0 32155 1620/sshd: root tcp 0 0 0.0.0.0:5355 0.0.0.0:* LISTEN 996 18354 250/systemd-resolve tcp6 0 0 :::8080 :::* LISTEN 0 32152 1620/sshd: root tcp6 0 0 :::443 :::* LISTEN 0 20776 675/docker-proxy tcp6 0 0 :::5055 :::* LISTEN 0 32160 1620/sshd: root tcp6 0 0 :::8181 :::* LISTEN 0 30085 1492/sshd: root tcp6 0 0 :::22 :::* LISTEN 0 19768 401/sshd: /usr/sbin tcp6 0 0 :::81 :::* LISTEN 0 20815 695/docker-proxy tcp6 0 0 :::80 :::* LISTEN 0 20853 714/docker-proxy tcp6 0 0 :::7818 :::* LISTEN 0 30089 1492/sshd: root tcp6 0 0 :::8443 :::* LISTEN 0 32156 1620/sshd: root tcp6 0 0 :::5355 :::* LISTEN 996 18362 250/systemd-resolve VServer: nslookup overseerr.serverabi.de Server: 212.227.123.16 Address: 212.227.123.16#53 Non-authoritative answer: overseerr.server*****.de canonical name = server*****.de. Name: server*****.de // ist korrekt Address: *VSERVER IP* Unraid: sudo netstat -tulpen | grep LISTEN tcp 0 0 127.0.0.1:32401 0.0.0.0:* LISTEN 99 39462 13956/Plex Media Se tcp 0 0 127.0.0.1:32600 0.0.0.0:* LISTEN 99 40911 14741/Plex Tuner Se tcp 0 0 192.168.178.26:445 0.0.0.0:* LISTEN 0 31796 11443/smbd tcp 0 0 0.0.0.0:3702 0.0.0.0:* LISTEN 0 40527 11456/wsdd2 tcp 0 0 0.0.0.0:3702 0.0.0.0:* LISTEN 0 40526 11456/wsdd2 tcp 0 0 192.168.178.26:139 0.0.0.0:* LISTEN 0 31797 11443/smbd tcp 0 0 192.168.178.26:80 0.0.0.0:* LISTEN 0 20867 8384/nginx: master tcp 0 0 0.0.0.0:5055 0.0.0.0:* LISTEN 0 32211 12349/docker-proxy tcp 0 0 0.0.0.0:5900 0.0.0.0:* LISTEN 0 37600 13646/qemu-system-x tcp 0 0 0.0.0.0:5700 0.0.0.0:* LISTEN 0 37601 13646/qemu-system-x tcp 0 0 0.0.0.0:5355 0.0.0.0:* LISTEN 0 40539 11456/wsdd2 tcp 0 0 0.0.0.0:5355 0.0.0.0:* LISTEN 0 40538 11456/wsdd2 tcp 0 0 127.0.0.1:42995 0.0.0.0:* LISTEN 99 40830 14360/Plex Plug-in tcp 0 0 0.0.0.0:8080 0.0.0.0:* LISTEN 0 34136 13440/docker-proxy tcp 0 0 0.0.0.0:7878 0.0.0.0:* LISTEN 0 39243 13127/docker-proxy tcp 0 0 0.0.0.0:8989 0.0.0.0:* LISTEN 0 35369 13797/docker-proxy tcp 0 0 0.0.0.0:9696 0.0.0.0:* LISTEN 0 38285 12869/docker-proxy tcp 0 0 192.168.122.1:53 0.0.0.0:* LISTEN 0 37060 12552/dnsmasq tcp 0 0 127.0.0.1:139 0.0.0.0:* LISTEN 0 31793 11443/smbd tcp 0 0 127.0.0.1:16509 0.0.0.0:* LISTEN 0 32246 12443/libvirtd tcp 0 0 127.0.0.1:80 0.0.0.0:* LISTEN 0 20866 8384/nginx: master tcp 0 0 127.0.0.1:445 0.0.0.0:* LISTEN 0 31792 11443/smbd tcp 0 0 127.0.0.1:443 0.0.0.0:* LISTEN 0 20868 8384/nginx: master tcp6 0 0 :::3702 :::* LISTEN 0 40528 11456/wsdd2 tcp6 0 0 :::3702 :::* LISTEN 0 40529 11456/wsdd2 tcp6 0 0 :::5055 :::* LISTEN 0 32214 12356/docker-proxy tcp6 0 0 ::1:445 :::* LISTEN 0 31790 11443/smbd tcp6 0 0 ::1:443 :::* LISTEN 0 20871 8384/nginx: master tcp6 0 0 ::1:139 :::* LISTEN 0 31791 11443/smbd tcp6 0 0 ::1:80 :::* LISTEN 0 20869 8384/nginx: master tcp6 0 0 :::5355 :::* LISTEN 0 40540 11456/wsdd2 tcp6 0 0 :::5355 :::* LISTEN 0 40541 11456/wsdd2 tcp6 0 0 2a03:6880:1044:b400:139 :::* LISTEN 0 31795 11443/smbd tcp6 0 0 :::8080 :::* LISTEN 0 41117 13446/docker-proxy tcp6 0 0 2a03:6880:1044:b400::80 :::* LISTEN 0 20870 8384/nginx: master tcp6 0 0 2a03:6880:1044:b400:445 :::* LISTEN 0 31794 11443/smbd tcp6 0 0 :::7878 :::* LISTEN 0 34088 13134/docker-proxy tcp6 0 0 :::8989 :::* LISTEN 0 35372 13807/docker-proxy tcp6 0 0 :::9696 :::* LISTEN 0 39155 12876/docker-proxy tcp6 0 0 :::32400 :::* LISTEN 99 41396 13956/Plex Media Se
  3. Update: Hallo zusammen, mein VServer ist nun aktiv, und ich habe erfolgreich einen SSH-Tunnel eingerichtet. Die Ports 22, 80, 443 und 7878 (vorerst nur für Radarr) sind in der Strato-Firewall geöffnet. Mit einem Skript, das ich hier im Forum gefunden habe, habe ich den Tunnel automatisiert, indem ich es in die /boot/config/go-Datei meines Unraid-Servers eingefügt habe. #!/bin/bash # SSH Tunnel Start Befehl SSH_COMMAND="ssh -N -R 80:UNRAID-IP:80 -R 443:UNRAID-IP:443 -R 22022:UNRAID-IP:22 -R 7878:UNRAID-IP:7878 root@VSERVER-IP" # Funktion zum Überprüfen, ob der Tunnel bereits existiert function check_tunnel { ps aux | grep "$SSH_COMMAND" | grep -v grep > /dev/null return $? } # Funktion zum Beenden des bestehenden Tunnels function kill_tunnel { pkill -f "$SSH_COMMAND" } # Funktion zum Hinzufügen eines Zeitstempels zu den Rückmeldungen function log { echo "$(date '+%Y-%m-%d %H:%M:%S') - $1" } # Hauptlogik log "Script gestartet" # Überprüfen, ob der Tunnel existiert check_tunnel if [ $? -eq 0 ]; then log "Tunnel existiert, beende Tunnel..." kill_tunnel log "Tunnel wurde beendet" else log "Tunnel existiert nicht" fi log "Starte Tunnel neu..." $SSH_COMMAND & log "Tunnel wurde neu gestartet" log "Script beendet" Nun stehe ich vor der Frage, ob ich für jeden Docker-Container, den ich freigeben möchte, die jeweiligen Ports im Skript ergänzen muss, oder ob ich ab diesem Schritt den Nginx Proxy Manager verwenden sollte, um die Weiterleitung zu steuern. Außerdem würde ich gerne wissen, wie ich die Konfiguration ändern kann, damit die Unraid-Oberfläche nicht mehr über den VServer erreichbar ist. Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!
  4. Das mit der Limitierung habe ich auch so in Erinnerung, aber schau mal hier: Der Linke Stream ist bei meinem Bruder. Der rechte läuft auf meinem Handy via 5G. Also beide nicht im Heimnetzwerk und ich habe bisher noch nichts am laufen (VPS, VPN etc.).
  5. Danke für die Klarstellung! Der Vorschlag, einen VPS zu nutzen und den Traffic in mein Heimnetzwerk zu tunneln, klingt vielversprechend. Ich habe mir jetzt den kleinen Server von Strato bestellt. Sobald der aktiv ist, würde ich es wie in dieser Anleitung angehen: [How-To] Zugriff von außen hinter DoubleNAT / DS-Lite / Firewall mittels Reverse SSH Tunnel Plex hat jetzt tatsächlich mit port forwarding funktioniert. Es kommt zwar ab und zu die Meldung: "Not available outside your network", aber die Verbindung bleibt bestehen. Vielen Dank für die Unterstützung! Ich werde berichten, ob es geklappt hat.
  6. So bin ich das für Plex auch angegangen: Die Einstellung in Plex gesetzt -> Port freigegeben. Leider wird der Remotzugriff nur kurz als aktiv angezeigt und ist innerhalb weniger Sekunden wieder geschlossen. Ich möchte zusätzlich noch andere Docker-Container wie Sonarr und Radarr öffentlich machen, damit meine Familienmitglieder auf die Suche zugreifen können. Außerdem wollte ich auch Shares bzw. Nextcloud von außen zugänglich machen. Da bin ich momentan auch dran. Meine Frage wäre nur, wie ich am besten die Netzwerkeinstellungen ändern sollte. Plex läuft momentan auf "host" und die anderen Docker-Container nutzen die Custom-Einstellung "proxyuse". Du meinst über Wireguard ?
  7. Die öffentliche IP entspricht nur zum Teil der, die in der Fritzbox angezeigt wird: Als ich damals meinen Glasfaseranschluss abgeschlossen habe, habe ich nach einer IPv4-Adresse gefragt. Mir wurde mitgeteilt, dass dies nur im Rahmen eines Business-Vertrags möglich sei. Allerdings wurde mir eine alternative Lösung angeboten, der ich zugestimmt habe. Leider kann ich mich nicht mehr genau erinnern, was mir damals angeboten wurde, da das schon etwa drei Jahre her ist. Mein Anbieter ist Goetel.
  8. Hallo zusammen, ich benötige eure Unterstützung bei der Konfiguration meines Unraid Servers. Folgende Situation: Setup: Mein Server läuft mit Unraid und ich habe mehrere Docker-Container, die ich öffentlich zugänglich für meine Familienmitglieder machen möchte. Zusätzlich läuft auf dem Server Plex, welches ich auch außerhalb meines Heimnetzwerks verfügbar machen möchte. Zuhause soll Plex jedoch weiterhin über eine Direktverbindung funktionieren. Ich habe eine Dual Stack Internetverbindung (meines Wissens nach keine DS-Lite) ohne feste IPv4-Adresse. Mein Heimnetzwerk ist vollständig mit 2,5 Gbit/s Komponenten ausgestattet. Meine Internetverbindung hat 1 Gbit/s Up- und 500 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit. Als Router verwende ich eine Fritzbox 5590, die auch WireGuard unterstützt. Verfügbare Ressourcen: Eine Domain bei Squarespace. Ich würde mir bei Bedarf auch einen VPS zulegen. Beim Einrichten der Docker-Container habe ich damals ein Custom Network erstellt und genutzt. Bisherige Versuche: Ich habe versucht, meinen Server über Cloudflare und den Nginx Proxy Manager öffentlich zugänglich zu machen, indem ich verschiedene Anleitungen auf YouTube befolgt habe. Leider war der Server nach Implementierung dieser Lösungen nicht erreichbar. Ich habe zahlreiche Anleitungen durchgearbeitet, aber nun stehe ich an einem Punkt, an dem ich nicht weiterkomme und den grundlegenden Fehler nicht finden kann. Meine Fragen: Welche Möglichkeiten gibt es, meine Docker-Container und Plex öffentlich zugänglich zu machen, obwohl ich keine feste IPv4-Adresse habe? Wäre ein VPS eine sinnvolle Lösung, um als Proxy für den Zugriff von außen zu dienen? Würde es zu einer Drosselung kommen, wenn ich einen VPS mit 1 Gbit/s Bandbreite buche und Plex darüber streame, obwohl mein Heimnetzwerk mit 2,5 Gbit/s läuft? Wie kann ich sicherstellen, dass Plex innerhalb meines Heimnetzwerks die volle Geschwindigkeit nutzt und gleichzeitig außerhalb des Netzwerks zugänglich bleibt? Inwieweit müsste ich die Netzwerkeinstellungen meiner Docker-Container anpassen, um sie öffentlich zugänglich zu machen, insbesondere im Hinblick auf das genutzte Custom Network? Anbei einige Screenshots mit dem aktuellen Stand der Dinge. Ich bin für jede Hilfe und Anhaltspunkt dankbar !
  9. ich wollte euch ein kurzes Update geben: Die Hardware ist endlich angekommen und der Server ist nun komplett aufgebaut. Auch Unraid habe ich bereits installiert. Dank verschiedener Tweaks und Powertop erreicht der Server im Idle-Modus (mit allen Festplatten im Spindown) einen Verbrauch von etwa 15W. Ich bin soweit zufrieden mit diesem Ergebnis! Sobald ich die ersten Docker-Container und ähnliches am Laufen habe, werde ich eine detaillierte Vorstellung mit Fotos und weiteren Infos posten. Vielen Dank nochmal für all eure hilfreichen Tipps und Ratschläge!
  10. Nach einigem Überlegen und Abwägen habe ich nun endlich die Hardware für den Homeserver bestellt. Hier ist die Liste: CPU: Intel Core i3 12100, 4x 3.30GHz, Sockel 1700, BOX-Version Mainboard: Gigabyte AORUS Pro, Intel B760, Sockel 1700, DDR4, Mini-ITX Arbeitsspeicher: 32GB Crucial CT32G4DFD832A DDR4-3200 DIMM CL22 Netzteil: be quiet! Pure Power 11 FM, 550W Festplatten: 3x WD RED Pro NAS, 18 TB, SATA, 3.5", WD181KFGX SSDs: 2x Western Digital WD_BLACK SN850X NVMe, 2TB (ich habe versehentlich die Modelle mit Kühlkörper bestellt. Falls nötig, tausche ich einen in meinen PC aus und nutze stattdessen eine Samsung 970 im Server.) USB-Stick: 16 GB Transcend JetFlash 600, USB 2.0 1x Noctua NF-A14 PWM, 140x140x25mm, 300-1500 U/min 2x Noctua NF-A9x14 PWM, 92x92x14mm, 300-2200 U/min Thermal Grizzly Hydronaut Wärmeleitpaste Paar kurze 20cm Sata Kabel Als Gehäuse habe ich mich für ein Node 304 entschieden, das ich als B-Ware bei Alternate gefunden habe. Ich bin gespannt auf den Zustand, da es sonst kaum verfügbar war. Jetzt muss ich mich nur noch einlesen, wie ich das am besten abstimme um einen geringen Idle zu haben. Der USB Stick zählt auch als Speichermedium für die Unraid Lizenz oder ? Also wäre es am besten, direkt die Plus Varianten zu kaufen, falls ich noch eine Platte zusätzlich dran hängen möchte.
  11. Dann wäre das wahrscheinlich doch meine Wahl. Als ich gerade die Maße abgemessen habe ist mir aber noch etwas aufgefallen und ich noch einmal nach alternativen Gehäusen geschaut und dabei zwei weitere Optionen gefunden: - Fractal Node 804 - Inter-Tech IM-1 Pocket mATX Letzteres scheint allerdings etwas knifflig zu sein, was die Platzierung der Festplatten angeht. Mit diesen Gehäuseoptionen wäre jetzt auch die Nutzung eines Micro-ATX Boards möglich. Aktuell denke ich dabei an das Gigabyte B760M DS3H DDR4. Kennt jemand vielleicht eine bessere Alternative zu diesem Board oder sollte ich mit dem mini ITX weiterplanen ?
  12. Vielen Dank für die schnelle und aufschlussreichen Antworten! Der Hauptgrund für meine Überlegung, eine PicoPSU oder alternativ das Inter-Tech Mini-ITX PSU 200W NAS DC/DC zu verwenden, war die Schwierigkeit, ein effizientes SFX-Netzteil zu finden. Zudem habe ich bemerkt, dass die von mir in Betracht gezogenen Gehäuse – Node 304 und Jonsbo N3 – keine Standard-ATX-Netzteile unterstützen. Ich werde mich weiter damit beschäftigen, ob und wie sich diese kritischen Situationen, die du beschrieben hast, gezielt vermeiden lässt. Eine etwas längere Bootzeit z.B. wäre für mich, angesichts der Größenbeschränkungen, durchaus in Ordnung. Die vier Festplatten stellen tatsächlich das Maximum dar, was ich an Speicherverbrauch benötige. Ich habe die Möglichkeit, diese Platten zu einem verhältnismäßig günstigen Preis zu bekommen, daher habe ich mich für diese Größe entschieden. Anfangs werde ich voraussichtlich nur 10-15% des Gesamtvolumens nutzen. Dies sollte auch für zukünftige Anforderungen, wie beispielsweise CCTV oder eine möglicherweise intensivere Nutzung der Fotografie und Videoaufnahmen, ausreichend sein. Sollte ich jedoch tatsächlich an die Grenzen des Speichervolumens kommen, plane ich, die gesamte Einrichtung in ein Rack-System auszulagern. Bis dahin muss aber noch einiges passieren :D. Ursprünglich hatte ich tatsächlich vor, das Gigabyte B760M DS3H DDR4 Board zu verwenden, ein Micro-ATX-Board. Allerdings musste ich feststellen, dass ich kein passendes Gehäuse finden konnte, das dieses Board aufnimmt und gleichzeitig in den vorgesehenen Platz passt. Mein Platzangebot, wo der Server stehen soll, ist leider ziemlich begrenzt (BxHxT: 60cm x 35cm x 35-38cm). Daher habe ich mich für eine kleinere ITX-Lösung entschieden, obwohl ich auch gerne ein größeres Board genommen hätte. Danke !, liegt im Warenkorb.
  13. Hallo zusammen, ich habe bisher Erfahrungen mit einem Raspberry Pi gesammelt und plane jetzt, meinen eigenen Homeserver zusammenzustellen. Dieser soll hauptsächlich für Docker-Anwendungen, Plex und die Archivierung verschiedenster Mediendaten dienen. Eine wichtige Anforderung ist die Fähigkeit, 4K-Inhalte gleichzeitig auf maximal zwei Geräten zu streamen. Ich habe mich bereits durch einige Systemkonfigurationen hier im Forum gewühlt und mich dabei stark an dem Setup von @chr1sch orientiert – herzlichen Dank für die detaillierte Dokumentation! Mein derzeitiger Build sieht wie folgt aus: CPU: Intel Core i3 12100 Mainboard: Gigabyte B760I AUROS Pro DDR4 RAM: 32GB Crucial DDR4-3200 DIMM CL22 Single Cache: 1x 970 Evo Plus M.2 NVMe 1.3 3D-NAND Netzteil: be quiet! Pure Power 12 M Modular 80+ Gold USB-Stick: 32 GB Transcend JetFlash 780 USB 3.0 Festplatten: Bis zu 4x WD Red Pro 18 TB oder Seagate Exos X - X18 18TB (hier habe ich eine günstige Bezugsquelle) Als Gehäuse werde ich entweder ein Node 304 oder ein Jonsbo N3 verwenden, da ich das System in einem Regal unterbringen möchte. Ich habe einen 3D-Drucker, falls Modifikationen an dem Node 304 nötig sind. Meine Fragen an euch: Würde sich ein Upgrade auf den Intel Core i3-13100 bereits lohnen? Ich habe viel über die Pico PSU gehört. Angesichts des Verbrauchs der Festplatten und der restlichen Hardware, sollte diese ausreichend sein, oder? Ich bin für jeden Rat, jede Hilfe und Verbesserungsvorschläge sehr dankbar. Beste Grüße

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