Jump to content

Computerboss

Members
  • Posts

    44
  • Joined

  • Last visited

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

Computerboss's Achievements

Rookie

Rookie (2/14)

2

Reputation

1

Community Answers

  1. Ah ok, das relativiert das ganze dann doch. Danke dir, das hatte ich garnicht bedacht...... Ah ok, danke dir ich dachte beim Schreiben können vielleicht mehrere Platten gleichzeitig verwendet werden. Wieder was gelernt. Vielen Dank dir für deine ausführliche Hilfe! Super, vielen herzlichen Dank dir für die Erklärungen! Verstehe nun besser Warum ein Cache noch mehr Sinn macht bzw. machen kann. Vielen herzlichen Dank. Ich gebe dir recht, das kann ich mir dann wohl sparen. Das klingt vielleicht komisch, aber die Festplatten möchte ich alle durchlaufen lassen, da ich persönlich bessere Erfahrung gemacht habe. Auch wenn ich weiß, das genau das der Sinn hinter Unraid ist, das dies nicht sein muss. Allerdings fahre ich seit vielen Jahren einfach sehr gut damit, das die Platten nicht in den Spindown gehen. Bisher ist noch keine kaputt und das seit echt vielen Jahren Hmm da muss ich nochmal schauen wo und wie man das dann einrichtet. Die Parity wird aber trotzdem gebildet oder? Ich plane 2 Array Platten und 2 Parity Platten. Danke dir für deine Einschätzung! Frisst die Verschlüsselung auch Schreib/Lesegeschwindigkeit oder geht das nur zu lasten der CPU? Viele Grüße und nochmal ein riesen Dankeschön an dich für die klasse Hilfe
  2. Hmm, Wenn ich eine Vollsicherung mache verteilt er ja die Daten auf mehrere Platten oder? Und wenn ich Unraid dann zu einem anderen PC im Netz Sicher liest er ja paralle von mehreren Platten oder verwechsel ich da was? Leider gibt es bei UniFi keinen günstigen 2,5 Gigabit Switch bisher. Was genau ist der Reconstrucion Mode? ZFS hatte ich nicht angedacht ich wollte ein Verschlüsseltes XFS Array einrichten. Hast du schon recht bei meinem bisherigen Synology NAS habe ich ja ein RAID benutzt da war das was anderes hmm. Sinnvoll wäre wohl 2,5 Gigabit. Aber etwas anderes möchte ich wegen Client und VLAN Verwaltung nicht kaufen. Den 10 Gigabit Switch sowie Mellanox Connect X3 Karte habe ich bereits Und Gigabit ist dann in jedem Fall ein Flaschenhals. Vielleicht kommt von UniFI irgendwann mal ein 8 Port 2,5 Gigabit Switch
  3. Hmm sagen wir so ich hätte es gern, bzw. ich habe schon länger eienn Switch und auch in meinem alten Dell T20 werkelt eine alte Mellanox Karte. Ich finde es schon sehr angenehm, wenn nicht mehr das Netzwerk der Flaschenhals ist. Ah ok, ich bin immer davon ausgegangen das RJ45 stromsparender ist, aber das war nur eine Vermutung, danke dir Ok, danke dir. Dann macht es denke ich garkein Sinn meine Karte zu ersetzen gegen eine neuere. Werde dann meine Mellanox einfach umbauen
  4. Vielen Dank dir! Das ist ein klasse Tipp. Super praktisch schaut es aus Leider ist auf dem Schreibtisch bei mir nicht wirklich Platz dafür Trotzdem vielen Dank für den Tipp
  5. Guten Abend zusammen, ich suche ebenfalls für Unraid eine 10 Gigabit Karte. Bisher habe ich in meinem alten Dell PowerEdge T20 Mellanox Connect X3 im Einsatz, welche ich damals günstig gebraucht bei Ebay gekauft habe. Diese ist per DAC an meinem Switch angeschlossen. Gibt es eine aktuelle Empfehlung für Unraid für eine stromsparende 10 Gigabit Karte SFP+ in Verbindung mit DAC oder RJ45 Netzwerkkarte? Kann man sagen was allgemein stromsparender ist? RJ45 Netzwerkkarten oder SFP+ Karten mit DAC Kabeln? Sind neuere Karten viel stromsparender, gerade im Vergleich zu meiner Mellanox Connect X3? 2,5 Gigabit ziehe ich auch in Erwägung, da es dafür einen sehr großen Markt an Netzwerkakrten und Switchen gibt Die Frage ist nur ob die so viel stromsparender sind? Viele Grüße
  6. Hmm, ja unter anderem das möchte ich Testen, bin aber am überlegen ob man für diverse Tests das dann nicht so belässt. Wären dann die günstigen SSDs und ein USB Gehäuse Als Testserver sollte es ausreichen oder an einem alten PC. Beim Hauptserver würde ich das auch nicht machen. Hatte jtzt auch das Problem, das die Intenso auf einmal nicht mehr erkannt wurde und erst nach paar mal ausstecken und auch unraid neu booten dann erkannt wurde. Das passiert bei SATA oder NVME Disks normalerweise ja garnicht. Gebe dir recht, das sollte man dann lieber lassen. Hab mir gedacht ich kann ja zum testen noch einen alten PC nehmen und da einfach per USB ein paar Platten anstecken um verschiedenes zu testen. Hmm oder eine Gehäuse was gleich mehrere SSDs fasst...
  7. Bin Mittlerweilse bei dieser SSD hängen geblieben: https://www.alza.de/adata-ultimative-su650-ssd-120-gb-d5466967.htm Beim Gehöuse bin ich nciht ganz sicher, da gibt es bei vielen aj auch shclechte Bewertungen. Manche sagen das sogar die Seriennummer der Platte irgendwie ausgetauscht wird und das System nur die des Gehöuses anzeigt. Dei Marke Axagon habe ich noch nie gehört scheinen aber gute Gehöuse zu bauen hmmm https://www.alza.de/axagon-adsa-1s6-slimport6-d3020462.htm https://www.alza.de/axagon-ee25-gtr-ribbed-box-2-5-hdd-ssd-usb-c-10-gbps-d7749145.htm https://www.alza.de/axagon-ee25-a6c-screwless-raw-alu-box-25-hddssd-superspeed-usb-c-5-gbps-d7134761.htm
  8. lies bitte nicht nur die Überschriften ... sondern auch den Inhalt ... Wie meinst du, ich habe den Text ganz gelesen. Meinte das zusätzlich, zu dem geschriebenen. Ich hatte mich gestern Abend nach Sticks umgesehen und da wurde dann von vielen Abgeraten (3.X) Sticks weil die meißten einbrechen außer die hochpreisigen. Dann kann ich aber auch gleich eine SSD nehmen Wollte das nur ergänzen, zusätzlich dazu, das es für ein RAID mit Parity nichts wahres ist, was hawihoney gesagt hatte. Der Hinweis ist wirklich wichtig, vielen Dank dir! Ich selbst habe tatsächlich einen Intenso USB Stick für Unraid und auch mal eine 120 GB SSD bestellt gehabt. Aber in Zukunft werde ich den Hersteller meiden. Habe nach deinem Hinweis ein bisschen gegoogelt und Heise hat sogar darüber berichtet. Das ist wirklich ein starkes Stück was die da machen. Bei Heise war es ein Fall, wo es mit Windows 10 Probleme gab.... Das sehe ich auch so, da wird man ja verrückt bei der Geschwindigkeit
  9. Danke dir! Ich habe auch nochmal geschaut, die vernünftigen Sticks sind schon sehr teuer Die günstigen sollen schnell überhitzt sein und auch die Schreibrate schnell einbrechen, Das ist gut zu wissen, vielen Dank dir! Oh wow ok. Auch bei SSDs? Ich hatte überlegt da günstige SSDs zu kaufen. Doch, aktuell habe ich ja weder die Sticks noch andere SSDs zum testen. Bevor ich die Sticks gekauft hätte wollte ich nachfragen Aber das hat sich dann erledigt mit den USB Sticks Vielen Dank euch für die schnelle Hilfe!
  10. Vielen Dank dir für deine schnelle Rückmeldung Ahhh, das ist ein klasse Hinweis! Ohne TRIM ist ja schon nicht gut. Das heißt im Falle eines Anwendungs/Dockerservers ein USB STick oder HDD als Array definieren (Oder geht es sogar ohne Array nur mit Pool?) und dann die SSDs lieber im Pool. Funktioniert TRIM denn mit sämtlichen im Pool auswählbaren Dateisystemen und auch wenn man zwei SSDs einsetzt, welche ja dann auch im RAID 1 eingesetzt werden können. Die Frage ist ob man das halt merkt. Bei Windows und Programmen merkt man das immens. Aber mit Docker hab ich wenig bis keinerlei Erfahrung, daher die Frage ob das vielleicht jemand getstet hat oder Erfahrungswerte hat. Gerade in Bezug auf Jellyfin und TubeArchivist. Ah ok, das ist auch gut zu wissen, dann einen ZFS Pool
  11. Guten Abend zusammen, ich hab mich gefragt ob es möglich ist, Unraid komplett mit USB-Sticks zu betreiben, sprich Array, Pools, Parity. Erkennt Unraid das es sich um einen USB Stick handelt und differenziert dadurch Funktionen? Ich würde gerne sämtliches durchtesten wie Beispielsweise Ausfall einer "Disk" in Verbindung mit einer Parity. Backup / Restore Dateisysteme XFS/BTRFS/ZFS Verschlüsselungen Bildung von Pools in Verbindung mit RAID - was passiert wenn eine Pool "Disk" ausfällt Die Sticks könnte ich zum testen nutzen und danach noch gut als normaler Stick Würde das gehen und gut klappen oder muss ich dafür SSDs/HDDs verwenden? Viele Grüße
  12. Guten Abend, ich hatte zwei Netzwerkkarten im System, die eine wollte sich nicht im BIOS deaktivieren lassen. Interessanterweise war ETH0 die MAC (Beispiel) AB-CD Ich ging davon aus das alles passt, aber irgendwie hatte sich das verstellt, denn das war die MAC der nicht angeschlossenen Netzwerkkarte, denn als ich die NIC entfernt habe, ist die ETH0 Adresse auf 12-34 gesprungen. Der Fehler lag dann tatsächlich bei der zweiten Netzwerkkarte. Da muss ich nochmal schauen wie ich das dann einrichte, Ich möchte ja in Zukunft gerne eine 10 Gigabit Karte nutzen. Eventuell lasse ich da Bonding angeschaltet oder muss mal schauen wie @DataCollector schon richtig gesagt hat die Reihenfolge der Karten mal umstellen und mich damit befassen wie ich das am besten mache.
  13. Guten Abend zusammen, mich würde interessieren inwieweit Docker Container von einer SSD profitieren. Wenn man Beispielsweise die Appdata von Jellyfin auslagert, inwieweit kann man da mit einem Geschwindigkeitsvorteil rechnen? Reagiert dann die Website schneller oder ist eine suche schneller gemacht? Oder wird bei genügend RAM die Datenbank automatisch in den RAM gespeichert? Ein anderes Beispiel wäre TubeArchivist, da gibt es ja auch verschiedene Container welche benötigt werden, wenn man da ebenfalls die Appdaten auf SSDs in einem Pool speichert profitiert man stark davon? Macht das ganz nur bei sehr großen Bibliotheken Sinn? Wie ist der aktuelle Stand bei SSDs im Array, in der Doku steht, das es expermintel ist. Wenn man einen reinen Unraid Docker Host haben möchte macht man dann lieber einen Pool mit SSDs oder kann man auch 2 SSDs in ein Array machen? Bei einem "Mischserver" bestehend aus Platten und SSDs ist mir die Aufteilung klar, da kommen die HDDs ins Array und die SSDs in den Pool. Die HDDs werde ich mit XFS formatieren, was ist bei den Pools empfehlenswert? BTRFS ist da ja der Standard. Soweit ich das richtig verstanden habe ist bei Erstellung mit 2 SSDs im Pool automatisch ein RAID 1 eingetsellt, stimmt das? Mangels Hardware konnte ich noch nicht so viel testen. Bei kleinen Containern wie Fenrus, adminer, nginx proxy manager etc. gehe ich davon aus das es wenig Unterschied macht ob diese auf einer HDD oder SSD laufen, stimmt das? Was ich interessant finde ist, dass Beispielsweise beim nginx proxy manager nur 1 GB RAM genutzt werden darf, das habe ich garnicht eingestellt, das heißt im Template ist das irgendwo hinterlegt? Würdet Ihr das beim Beispiel Jellyfin oder TubeArchivist so machen, das ihr Appdata und Medien trennt um ein performantes Setup zu haben oder ist das egal? Kann man irgendwie einstellen, das möglichst viel im RAM gecacht werden soll oder hat man darauf keinen Zugriff, ich meine mit einfachen Mitteln, da ich noch einsteiger bin. Wahrscheinlich kann man im Nachhinein ja auch alles vom Array auf einen Pool umziehen würde es aber gleich zukunftsweisend machen Wahrscheinlich ist es dann auch komplizierter für das Plugin Backup/Restore Appdata aber da muss ich mich nochmal reinlesen, ob das ein Problem ist wenn man den Appdata Ordner nicht im Array sondern auf einem SSD Pool hat. Viele Grüße und ein schönen Abend euch
  14. Hmm, habe der eifnacht halber nochmal den Stick geflasht. Muss das Array gestoppt sein bevor man die Schritte durchführt? EDIT: Ich muss mich korrigieren, der PC hat doch noch eine 2 Netzwerkkarte eingebaut, aber da steckt kein Kabel drinne, verbunden ist er nur mit einem Kabel
×
×
  • Create New...