Everything posted by ThePilzkopf
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Sanity Check für meinen geplanten Unraid-Server
Ich habe einmal die Syno und so einen kleinen Beelink N100-PC. Die Syno ist wirklich nur als Datengrab (keine weitere Software/Docker/VMs) installiert. Das liegt alles auf dem Beelink. Daher hat sie manchmal das Glück das nach 30min die Platten schlafen gehen können. Meistens sind das nachts mal ca. 4-5 Stunden gesamt (mit mehreren Unterbrechungen). Tagsüber wird sie immer von irgendwas wachgehalten
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Sanity Check für meinen geplanten Unraid-Server
Das geht ja sogar - hast du ja Glück mit deiner Kombi Ich bin jetzt bei knapp ca. 15-20W wenn alle Platten in der Synology schlafen (was wenn es hochkommt ca. 4-5h am Tag sind) - sonst bin ich dauerhaft bei knapp 40W. Es nervt mich einfach ungemein, dass alle Platten geweckt werden, nur weil ein PC im Haus startet und mal prüft ob den der SMB-Share noch existiert (übertrieben gesagt). Das kann ja nur besser werden
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Sanity Check für meinen geplanten Unraid-Server
Ich kann deine Argumentation absolut verstehen und teile Sie auch. Es ist Wahnsinn was der N100 leisten kann - bin immer wieder erstaunt. Aber da der N100 in seinem Hauptaufgabenbereich (Plex Transcoding) nicht genug Power hat habe ich nur die Wahl - N100 + extra GPU oder ein Prozessor mit besserer interner Grafik. Ich glaube da fährt man mit der letzteren Variante am Ende besser Ich werde wahrscheinlich nicht drum herum kommen und Stück für Stück die Docker-Container umziehen und ggf. schauen was die C-States entsprechend beeinflusst. Da ich ja den N100-PC noch habe, kann ich dann auf Basis des Unterschieds im Stromverbrauch entscheiden ob es Sinn macht manche Docker auf dem N100 zu lassen und damit höhere C-States auf dem Unraid-Server zu erreichen. Wollen nur teilweise Mir hätte auch ein einfacher i5 12500/12600 gereicht - aber der 12600K ist fast 40€ (12500) bzw. 100€ (12600) günstiger. Ich werde ihn auf jeden Fall runterregeln. Hatte auch mit einem einfachen i3 12th Gen überlegt - aber glaube am Ende macht das auch keinen wirklichen Unterschied mehr ob nun i5 oder i3, wenn ich das hier im Forum richtig gelesen hatte Es gibt seit ein paar Wochen die Möglichkeit nicht mehr auf H264 sondern in HEVC/H265 zu transkodieren. Bessere Qualität und Erhalt der HDR-Informationen Das verbraucht aber ein ganzes Stück mehr Ressourcen als es es bei der Fall war und die Fehlen dem kleinen N100 leider, ein Stream geht, der zweite kann schon schwierig werden Wenn sich die Telekom endlich mal erbarmen wurde und bei mir Glasfaser legen würde, bräuchte ich vllt. gar kein Transcoding mehr 🤣
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Asrock Z690 PG Riptide + 10G AQC113C / 5G RTL8126 RJ45 + SATA ASM1x6x Messungen
Danke für die Tests und die ausführlichen Ergebnisse. wie sind denn die IOMMU-Groups bei deinem Board aufgeteilt? plane das selbe Board anzuschaffen und wollte vllt. einen USB-Stick an eine VM durchschleifen. Sind die USB-Ports alle in derselben Group oder aufgeteilt?
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Sanity Check für meinen geplanten Unraid-Server
Nur mal aus Interesse falls du es mal gemessen hast (ich weiß man kann es nicht vergleichen) - wie groß ist der Unterschied im Stromverbrauch zwischen C3 und C10 bei dir?
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Sanity Check für meinen geplanten Unraid-Server
Das mit den SSDs und der Lebenszeit habe ich auch auf dem Schirm gehabt (daher die Lexar , diese hat ca. 1000 TBW). Ich glaube bis ich diese erreiche, vergeht doch noch etwas Zeit und liefert genug Zeit um Erfahrungen zu sammeln 😄 Mit schlafen legen meinte ich die höheren (oder ist C8 ein niedriger?) C-States 😄 Ich hatte auch an einen N100 gedacht, aber der kommt mit den Plex-Transcodes an seine Leistungsgrenzen. Ich nutze das neue HEVC-Encoding, da meine Internetverbindung leider nicht die Beste ist und ich dann die Qualität nicht komplett zerstöre und die HDR-Metadaten erhalte. Und da schafft der N100 nur knapp 2 Streams - je nach Dateigröße sogar nur einen. Ich wollte aber auch nicht extra eine Intel Arc-Grafikkarte nutzen nur um diese Transcodes darüber laufen zu lassen. Sonst würde mir der N100 leistungstechnisch vllt. sogar ausreichen. Schließlich macht er das ja jetzt auch alles (die Synology lagert nur, keine Docker oder ähnliches)
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Sanity Check für meinen geplanten Unraid-Server
Vielen Dank für die super schnelle Antwort und die Hinweise. Das Netzteil schaue ich mir mal an und reduziere entsprechend den Cache. Muss ja nicht unnötig Geld für mehr Cache ausgeben, wenn ich es nicht benötige Ich glaube ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich meinte, wenn der negative Impact durch die VM einen höheren Stromverbrauch zufolge hat, als der N100 PC verbraucht, kann ich diesen ja auch weiterverwenden und dann den großen Tower entsprechend mehr "schlafen" legen. Ich denke, da werde ich nicht drum herumkommen, das mal entsprechend zu testen
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Sanity Check für meinen geplanten Unraid-Server
Hallo Zusammen, ich plane bis zum Sommer meine alte DS918+ und N100 Mini-PC Combo allmählich auszumustern und durch einen Unraid-Server zu ersetzen. Ich habe mich die letzten Woche eingehend mit den unterschiedlichen Themen im Forum und bei Youtube beschäftigt und wollte gerne mal etwas Feedback und Anregungen zu meinem geplanten Build sammeln und dabei 1-2 Fragen loswerden. Vielleicht hat ja einer doch noch 1-2 Gedanken auf die ich bisher nicht gekommen bin. Auf dem Server sollen laufen: - Plex mit Transcode (bis zu 5-6 Streams, Peak ca. 3 gleichzeitige Transcodes) und Nutzung des neuen HEVC-Encodings - Handbrake Konvertierung von Video-Dateien - Immich/Nextcloud/Nginx/Sabnzbd/Homebridge und ein paar weitere kleinere Docker - Home Assistant als VM mit Stream von ein paar Unifi-Protect Kameras Was habe ich mir Hardwaretechnisch rausgesucht/vorgestellt: CPU: i5 12600 (K) - non K ist über einfach 100€ teurer MoBo: Asrock Z690 PG Riptide - 8x SATA, 3x NVME, mehrere PCIe Steckplätze (dank eines Topics hier anscheinend aber auch C10 mit ein paar Tweaks möglich) RAM: 32GB Single Slot (z.B. Mushkin Essentials DIMM 32GB, DDR4-3200) Netzteil: Cooler Master MWE 550 Bronze (scheint lt. der PSU-Liste von Wolfgangs Channel sparsam und verfügbar zu sein) NVME: 2x Lexar NM790 oder ADATA Legend 960 als Cache Pool (ZFS-Raid1) Das ganze wird von mir in ein Fractal Define 7 geworfen. Da der Server im Büro direkt neben dem Schlafzimmer steht und die Geräusche der DS918+ jetzt immer nerven musste ein Gehäuse mit Schalldämmung her Festplatten sind aktuell im Bestand 2x Ironwolf Pro 12TB und 2x EXOS 18TB. Als Parity besorge ich mir noch eine 20TB Exos. Vielleicht kommen später auch nochmal ein paar Festplatten dazu - ca. 2-3 Stück, Zu meinen Fragen: Ich kann mich einfach nicht für eine Größe des Cache entscheiden. Gedanklich war ich zuerst bei 2TB - aber da Handbrake direkt auf dem Server passieren soll und auch mein jetziges anpassen von Videodateien in MKVToolnix direkt auf dem Server passiert, bewege ich keine großen Datenmengen mehr im Netzwerk umher. Auf dem Cache würden nur die Docker + VM liegen. Da sollten doch auch 1TB reichen oder? Gleiche Frage zum RAM - reichen für den Anwendungsfall 32GB oder sollte ich die paar Kröten mehr in die Hand nehmen um auf 64GB zu gehen? Ich weiß, dass VMs und Docker die C-States negativ beeinflussen. Ich habe aber leider nie mal wirklich etwas finden können, wie "schlimm" es wirklich ist. Mein kleiner N100 Mini-PC verbraucht ca. 5-6 Watt mit Ubuntu 24.04. und einer Home Assistant VM. Wenn der Stromverbrauch im Server diesen Wert überschreitet, könnte ich diesen fürs Smart-Home auch einfach weiterlaufen lassen. Hat hier einer zufällig Erfahrung wie Home-Assistant als VM die C-States beeinflusst? Man neigt ja immer selber zum Overkill obwohl es ggf. gar nicht notwendig ist Würde mich über Antworten/Feedback sehr freuen und schonmal vielen Dank für euren Aufwand sich den Text überhaupt durchgelesen zu haben
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Asrock Z690 PG Riptide + 10G AQC113C / 5G RTL8126 RJ45 + SATA ASM1x6x Messungen
Vielen Dank für diesen ausführlichen Thread. Dieses Board stand u.a. auch auf meiner Wunschliste, da es doch eine ziemlich große Vielfalt an Anschlüssen bietet. Dann kann man hier also mit der entsprechenden Risikobereitschaft zuschlagen wenn man ein ATX Board sucht