Everything posted by Jeypee
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8-Bay (oder mehr) Tower-Rack Gehäuse
Bitte nur Gehäuse posten die auch, wie beschrieben auch als Rackeinbau nutzbar wären. Allerdings habe ich selbst feststellen müssen das diese dann recht lang sind ( ca. 600mm). Ein so langes Rackgehäuse zu kaufen (mind. 700mm) nur wegen dem Server erscheint mir dann doch etwas übertrieben. Aber danke an alle die mir hier Feedback gegeben haben.
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8-Bay (oder mehr) Tower-Rack Gehäuse
Hallo zusammen, ich habe jetzt gut 1 Jahr mein Unraid System und nach zwischenzeitlichen Stolperleien läuft es aktuell sehr gut. Array (2 x Parity, 4x HDD, 1x NVMe), Cache (2 x 1 TB NVMe), PCIe x4 (4 x SATA) Das System ist leider schneller angewachsen als gedacht und zwischenzeitlich hab ich schon mit der Planung vom System für 2030 begonnen und mir zuerst Gedanken um die Hardware gemacht. Aktuell nutze ich den Inter-tech NAS 8 . Das ist zwar Grundsätzlich gut aber auf dauer wohl dann doch zu klein. Evtl. ziehe ich mal in eine größere Wohnung/Haus, hier möchte ich dann auch einen kleinen Serverraum (Rack) reinrichten. Die Idee ist also ein Gehäuse zu finden das ich sowohl als Tower (aktuell neben der Couch), als auch später als Rackeinbau verwenden kann. Ich bin hierbei auf 3 Gehäuse gekommen und hoffe Ihr könnt mir hierzu etwas sagen (Qualität, Erfahrung, Bedenken) oder noch weitere Vorschläge machen. Hier die Kanidaten Almordor WS SR-630 (mein Favorit) - 470 € Video Besser wäre vermutlich nur noch das Almordor WS SR-680 (Hot-Swap) das fällt aber wegen den redundaten Netzteilen (grundsätzlich super) raus, weil zu laut (kleine Lüfter). Supermicro SuperChassis 743TQ-865B (vermutlich zu teuer wenn überhaupt noch erhältlich) ZhenLoong Full Tower PC (China Produkt) - 270 € Es dürfen ggf. auch mehr HDDs sein, aber aktuell sind 8-Bay voll OK, da hab ich einen Slot wo ich neue HDDs vorbereiten (Pre-Clear) kann frei. Aktuell habe ich auch noch eine externe SSD (2,5") Backup Platte per USB-C dran hängen, diese sichert nochmal die Daten in einem Wöchentlichen Zeitraum (Backup vom Backup). Sag ich nur deshalb da man diese evtl. auch noch intern anbringen könnte - da bin ich noch am überlegen - aber eigentlich gefällt mir die Möglichkeit im Notfall die HDD abzuziehen und alles wirklich wichtige sofort dabei zu haben (Feuer, Krieg...). Was sollte das Gehäuse haben: mind. 8-HDDs (am besten Hot-Plug) mind. ATX-Mainboard USB-C (Frontanschluss) ab 90mm Lüfter Wasskühlung möglich Full Profile Karten möglich (Aktuell nur low Profile) Möglichst Leise sollte das Gehäuse weiterhin sein, das ist durch Unraid meist voll gegeben (Parity Check ausgenommen ;-) Ich hab eigentlich noch einen weiteren Kanidaten, aber das ist ein Rack-Gehäuse... ...überlege ob ich die nicht dennoch einfach stellen könnte ?! Sliger - CX4713 (mit Import recht teuer) - 460 € (+ 110 € Versand) Noch als Anmerkung. Ich finde die Jonsbo N5 & Co auch recht schön aber aktuell Platztechnisch leider nicht machbar. Es funktioniert nur hintereinander oder übereinander (Mainboard & HDDs).
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Datenträger deaktiviert Inhalt wird emuliert
Ist das mit Unraid 7 noch aktuell ? Ich habe gerade das gleiche Problem das ein Datenträger weg gebrochen ist. [Wollte wohl in Datenbereiche schreiben die nicht vorhanden sind] [short und long smart check OHNE Fehler] Der Datenträger ist keine 2 Wochen alt (2TB NVMe). Aktuell ist er wieder da aber er wird nicht mehr angenommen (rotes x bleibt beim Start des Arrays). Ich würde gerne aus der Parity (Emulation) rekonstruieren. UPDATE 11:30: Ich konnte es fast genau so lösen. 1. Defekter Datenträger "Kein Datenträger" auswählen 2. Array starten 3. Array stoppen 4. Korrekten Datenträger einbinden (blaues Viereck beim Datenträger statt rotes X) - rote Meldung: Alle vorhandenen Daten auf dem Datenträger werden ÜBERSCHRIEBEN wenn das Array gestartet wird 5. Array starten Schaut vorerst gut aus.
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Duplicati - Sicherung per Wireguard Client auf entfernten Standort
Also es ist so dass das Backup an Standort 2 einfach für mehrere Jahre Versionen sichert und das lokale geht nur über 14 Tage. Ich gebe Dir Recht wenn es um die HDD direkt geht, wobei man hierfür ja genau die Parity HDDs hat ! Dennoch kann man ja auch im Array sagen auf welchen HDDs eine Freigabe speichern darf und wo nicht. So, ich habe heute nochmal x Videos zu Wireguard geschaut und habe denk ich die Lösung. Unter "Erlaubte Peer-IPs" darf wird festgelegt welche IP-Adressbereiche dort durch geleitet werden. In Meinem Fall darf also nur "192.168.1.0/24" stehen. Alternativ oder wenn man es dicht machen möchte kann man auch "192.168.1.4/32, 192.168.1.200/32" rein schreiben. Das bedeutet es dürfte nur der Traffic zum Tunneleingang und zum Zielhost durch. Wenn Ihr dort euer lokales Netz eintragt sperrt Ihr euch aus! Lösung: So würde es funktionieren wenn Ihr es nachbauen wollt. Optional natülich noch oben der Punkt "Lokale Tunnel-Firewall" den man noch behandeln könnte. Aber ich bin erst einmal froh das Server und Backup laufen wie bei der Synlogy (teilweise besser).
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Duplicati - Sicherung per Wireguard Client auf entfernten Standort
Das wäre natürlich die eleganteste Variante. Wäre schön wenn Du Dich nach Deinem Uralub 🏖️ nochmal melden könntest falls wir es nicht vorher hinbekommen. Das mit der Endlosschleife verstehe ich nicht. Es sind schon zwei Verschiedene Ordner "DATEN" (/mnt/user/DATEN) > "BACKUP" (/mnt/user/BACKUP/Daten). Und selbst wenn es der gleiche Ordner wäre würden es am Ende Dateien von Duplicati sein, also "duplicati-zahlenwirrwa.dblock.zip.aes" als Beispiel. Was Du ggf. meintest ist Synchronisierung. Aber tatsächlich würde das gar nicht funktionieren da es ja ein USB-Gerät wäre. Selbst wenn das Array das schlucken würde, gibt es von Unraid hier keinen Support. Insofern sind wir hier einen Schritt weiter - USB-HDD darf/kann nicht ins Array. Danke.
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Duplicati - Sicherung per Wireguard Client auf entfernten Standort
Hallo zusammen, meine Daten sind jetzt alle auf meinem neuen Unraid Server und jetzt geht es an die Einrichtung des Backups. Ich habe mich für Duplicati entschieden und die ersten Tests (lokal) haben auch gut funktioniert. Ziel ist ein Backup auf einer Synology eines anderen Standortes und ein lokales Backup. Ich hab mich gestern allersdings mit Wireguard schon 3 x ausgesperrt (webgui nicht mehr errichbar) weswegen ich jetzt doch lieber mal nachfrage. Fangen wir mal mit dem IST-Stand an. Duplicati ist normal im Docker Container und per Gui über Port 8200 erreichbar. Duplicati im Container kann ich selbst ja keine Verbindung mit Wireguard zum ZIel herstellen weswegen das außerhalb erfolgen muss. Deswegen habe ich folgendes gemacht 1. Zielstandort - FritzBox > Neue Wireguard Verbindung (Client - Fritz.Box) 2. Config in Unraid unter Einstellungen VPN-Manager importiert und eingeschalten. 3. Unassigned Disk Devices > SMB Share vom Zielstandort hinzugefügt 4. Duplicati Docker diese REMOTE Verbindung als lokalen Ordner hinzugefügt. Das hat soweit funktioniert bis ich gemerkt habe das scheinbar der ganze Traffic plötzlich über diese Verbindung geht. Somit waren alle anderen Docker Container nicht mehr erreichbar. Nach weiterem rumprobieren (Erlaubte Peer-IPs, und Nur im Docker erlauben) waren eher böse (GUI nicht mehr erriechbar). Das Hauptproblem ist also das ich nur die Unassigned Devices SMB Freigabe mit dem Tunnel nutzen möchte. Zieladresse die mir von der Fritz.Box zugewiesen wurde ist die "192.168.1.104" (TunnelIP?). Zieladresse im Zielnetzwerk (Standort 2) ist die "192.168.1.200". Ich glaube ich kann nur bei 3 Feldern Fehler machen. 1. Zugangstyp: Da ich Unraid nur als Client nutzen möchte und nicht als Server habe ich Fernzugriff zum LAN gewählt. Ist das korrekt ? 2. Lokale Tunnel-Firewall: Aktuell leer, ich würde aber quasi 192.168.1.0/24 eintragen damit nur anfragen an dieses Netz dort durch gehen. 3. Erlaubte Peer-IPs: Ähnlich wie Punkt 2: 192.168.1.0/24 Optional mit 0.0.0.0/1, 128.0.0.0/1 < lokale Anfragen auch zulassen. Da bin ich mir nicht sicher ob das rein muss. Es wäre schön wenn Ihr mir sagen könnten was rein muss wenn rein der Traffic zu 192.168.1.200 dort rein soll. So - das war das erste Problem. Das zweite ist denk ich einfach. Ich möchte zusätzlich lokal Backups auf eine BACKUP-HDD machen. Bisher war das eine USB-HDD an meiner Synology mit NTFS formatiert. Das gleiche wollte ich jetzt mit Unraid machen, allerdings kam mir der Gedanke das ich diese ja auch gleich ins Array bringen kann und somit nochmal ne zusätzliche Absicherung hätte (Parity). Wenn UNRAID komplett ausfällt und ich die mit NTFS formatierte HDD aus dem Unraid-Server ziehe und diese mit einem Windows-PC verbinde müsste ich doch ganz normal drauf kommen oder ? Macht es aus eurer Sicht auch Sinn diese reine für Backups gedachte HDD ins Array zu nehmen oder sollte ich diese in den Unassigned Devices lassen? Ggf. bessere Vorschläge ? Ich hoffe Ihr könnt mir etwas weiter helfen 🙂
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Erstellen von seperaten Docker Netzen mit eigener IP
Etwas spät, aber besser als nie... Du musst unterscheiden ob Du einfach nur mehrere Docker Container miteiner kommunizieren lassen möchtest oder wirklich eine IP im eigenen Netz benötigst (ipvlan). Sofern Du das Netz dauerhaft benötigst musst Du unter "Einstellungen" > "Docker" > "Benutzerdefinierte Netze beibehalten" auf "JA" stellen. Die Docker Netzwerke (die Doku bei Docker ist recht gut) unterscheidet man: Keine - Container ruht in sich selbst (Keine Netzwerkverbindung) Host - Container hat nur eine Verbindung (Port) zu Unraid (Deine 200er IP-Adresse und den Port vom Container) Bridge Alle Container in dem Bridge-Netzwerk können sich untereinander sehen/unterhalten und mit dem Host über den Port (UNRAID:PORT) Im Docker kann sich dann Home-Assistant z.B. mit der Influx-DB auch über die 10.1.2.5:8083 unterhalten. Von Außen greif ich über den Port zu: Br0 (Unraid) ipVLAN - Komplett eigene Adresse in Deinem Hauptnetz (Das was Du aktuell möchtest?!) Das stellst Du in den "Einstellungen" > "Docker" > "Benutzerdefiniertes IPv4-Netzwerk auf Schnittstelle br0:" ein Ich bin jetzt auch kein Docker Profi, komme aber von der Synology Schiene und mache Netze über den Docker Container "Portainer". Jetzt ein Beispiel für Home-Assistant (IPv4) Bei der Erstellung des Containers kannst Du das dann auswählen: Als Beispiel für ipVLAN mein Proxy: Der hat also die 101 bekommen und kann auch die gleichen Ports 80/443 nutzen wie Unraid. Allerdings sollte das die Ausnahme sein, da Du damit den Docker in Dein Netz holst. Das heißt er kann auch mit allen anderen Geräten dort kommunizieren. Und das ist nicht der ursprüngliche Sinn von Docker Containern. Die sollen nur Unfug innerhalb Ihres Netzes machen Ich hoffe ich habe es richt wieder gegeben ansonsten bitte gerne korrigieren, lerne gerne ständig dazu... Und an dieser Stelle noch eine Frage von mir an die Community. Da in Unraid die Vorlagen super auf dem Flash-Drive gespeichert werden (hatte frührer mit YAML - Compose Dateien gearbeitet) brauche ich Portainer nur noch für die Netzwerke. Es gibt doch sicher einen simplen Befehl mit dem man die Docker Netzwerke über das Terminal erstellen kann. Als Beispiel gerne bei meinem Home-Assistant Netzwerk verwenden. Danke.
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Unraid 6.12.11 - Cache Pool für Docker (Appdata) und System einrichten
OK, ich hab also folgendes gemacht: 1. Console rm -r -f /mnt/user/system/docker/ -r = recursive -f = force (Da die Verzeichnisse nicht leer waren, sonst bricht er ab) 2. Verzeichnis löschen: Durchaus verständlich das er hier zickt da ist ja nix mehr... Docker aktivieren > "JA" > Anwenden [Optional]: Da bei mir eigene Docker Netzwerke existierten: Netzwerke wieder anlegen Auf den Tab Docker gehen (der ist jetzt wieder leer). Unten links auf "Container hinzufügen" klicken: Vorlage wählen, sollte eigentlich noch alles sein wie vorher... Images werden neu heruntergeladen und Docker Container wird mit den eigenen Einstellungen gestartet. Zapzerap alles wie es war.🙂👍 Vielen Dank NACHTRAG: Die manuell erstellten Netzwerke müssen neu erstellt werden bevor die Container erstellt werden!
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Unraid 6.12.11 - Cache Pool für Docker (Appdata) und System einrichten
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Unraid 6.12.11 - Cache Pool für Docker (Appdata) und System einrichten
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Unraid 6.12.11 - Cache Pool für Docker (Appdata) und System einrichten
^ Bis auf das hab ich alles soweit verstanden. Unter Einstellungen > Docker ist kein "remove Image" bei mir und im Docker TAB ebensowenig (Auch nicht in der erweiterten Ansicht). Oder meinst Du dann im Docker TAB pro Docker Container, rechten Mausklick entfernen [x] Image auch entfernen ?
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Unraid 6.12.11 - Cache Pool für Docker (Appdata) und System einrichten
Da ich ein Ticket auf gemacht habe, habe ich die Dateien die doppelt waren auch wieder an den entsprechenden Ort kopiert. Unraid erkennt dies auch. Als ich bis auf den System Ordner unter disk1 alles gelöscht hatte, war die gleiche Meldung vorhanden. Die Docker Container lassen sich auch nicht mehr entfernen. Leider gleiche "Server Error" Meldung. Theoretisch brauche ich Daten wohl auch nicht, da ja alles unter "AppData" liegt... ...allerdings hatte ich die letzten Wochen damit verbracht alles einzurichten (Home-Assistant) damit es wie auf der Synology funkiontiert... Die Dockerkonfiguration beim Erstellen wäre also schon schön wenn ich noch hätte. Was auch merkwürdig ist, ist das ich in die "JSON" Datein nicht hineinschauen kann. Die sollten doch wie TXT-Dateien lesbar sein. Aber weder die im Cache noch die auf disk1 kann ich mit Notepad++ öffnen.
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Unraid 6.12.11 - Cache Pool für Docker (Appdata) und System einrichten
Ich war zu ungeduldig und habs denk ich nicht ganz richtig gemacht. Ich hab vergessen den Docker Dienst anzuhalten und den Mover mit Array -> Cache gestartet. Hab später dann den mover beenden müssen (hing) und den Docker Dienst beendet. Anschließend den Mover nochmal gestartet. Jetzt hingen noch unter disk1\SYSTEM\docker\container\containers\ContainerID je eine config.v2.json und eine hostconfig.json die aber älter waren als die identischen die jetzt im Cache sind. Nachdem die Docker Container mit "SYSTEM ERROR" nicht mehr staretet hab ich den pfad komplett weg gesichert, versucht den "Systems" Ordner auf Disk1 zu löschen (ging nicht) und das System danach neu gestartet. Die Ordner Freigaben habe ich auf nur Cache (kein zweitspeicher) umgestellt aber die Docker Container starten dennoch nicht. Cache schaut eigentlich gut aus:
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Unraid 6.12.11 - Cache Pool für Docker (Appdata) und System einrichten
Sorry ich find einfach nur Anleitungen die auf eine Version verweisen wo man im Cache einstellen kann das er die Daten im Cache behält. In meiner Version kann ich nur Primär und Sekundärer Speicher einstellen. Früher hätte ich Prefer eingestellt... Ich suche eine Anleitung wie man den Cache für die Freigaben "Appdata" und "System" einstellt wenn man 2 NVMe s hat. Einen Pool mit Raid 1 habe ich schon gebildet, aber der Cache ist natürlich immer leer weil als Sekundärspeicher Array eingestellt. ist. Muss ich den Sekundärspeicher einfach weg lassen? Wie wäre die vorgehensweise um die Dateien wieder in den Cache zu bekommen (einfach per Mover) ?
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Array mit Verschlüsselung
Sorry, weiss auch nicht warum ich aus versehen unter Anleitungen war. Das ist ja leider alles wieder in Englisch, auch wenn man rechts oben auf Deutsch umstellt. Da verstehe ich kaum etwas.
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Array mit Verschlüsselung
Hallo zusammen, ich habe es nun endlich geschafft mein Testsystem auf ein neues Livesystem umzustellen und bin nun dabei die HDDs für das Array zu integrieren. Zur veranschaulichung hier die Skizze wie ich dies machen möchte: Ich habe aktuell 2 x 256 GB SSD verbaut (1 x Parity und 1 x Disk 1). Disk 1 hat eine Verschlüsselung, Parity nicht. In Stufe 1 möchte ich die Parity Platte gegen eine 12 TB HDD (WD RED) austauschen. Aktuell läuft hierzu ein "Preclear". So weit der einfache Teil. Es gibt hierzu auch ein sehr schönes Video. Ich würde das über "single, dual, single" swap machen. Es ist dennoch unklar wie genau ich vorgehen muss da mein Ziel ist dass das System, wenn es mal gestohlen wird, komplett verschlüsselt sein soll. Aktuell ist die Parity mit ZFS formatiert (unverschlüsselt) und ich möchte bei der HDD dann XFS verwenden, wird hier ja von den meisten so genutzt. Es sei denn es spricht mehr für eine andere Formatierung ?! Zusätzlich soll auf dem ARRAY aber auch das Passwort geändert werden, aktuell wird dieses einfache Passwort von der Disk 1 (ZFS) benutzt. Ich bin mir bezüglich Reihenfolge und Vorgehen im unklaren. Muss ich jetzt nach dem Preclear die HDD mit XFS encrypted formatieren und das Passwort vergeben und danach einhängen als Parity 2 ? Oder erst einhängen Partiy 2 sync und das Passwort wird irgendwo anders neu vergeben ? Wenn auf der Parity nur Parity Infomationen und keine Daten sind, muss diese überhaupt verschlüsselt werden ? Nach meinem empfinden doch eigentlich nur wenn das Array aus 2 Datenträgern besteht da man dann die Daten mit einem anderen Unraid wieder herstellen könnte.
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Eigenbau oder NAS Piraterie
Kurze Rückmeldung für alle die auch dieses Gehäuse nehmen wollen. Die Kabel (2 x 0,5m) von DeLOCK sind heute gekommen und funktionieren (auch von der Länge her) ☺️ Die Finale Konfiguration lasse ich bei Geizhals einsehbar. Zwei Sachen wurden von mir (noch) nicht verbaut. 1. Der Jonsbo CPU Kühler - Der boxed Lüfter von Intel ist eigentlich recht leise und für's erste voll OK. 2. Die Noctua 80mm Lüfter - Verbaut sind ja bei den HDDs bereits die 120mm Lüfter. Ich werde die Lautstärke mal beobachten und ggf. noch andere Lüfter verbauen. Vielen Dank an alle Beteiligten die geholfen haben das System zusammen zu stellen.👍
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Eigenbau oder NAS Piraterie
Uiii, dann bist Du weiter als ich. Du hast ggf. das zeug zum "Held des Tages". Soweit ich das bis jetzt ermittelt habe geht es nämlich nicht. Lt. Hersteller hat der solche Kabel gar nicht. In dem PDF ist alles drin nur eben SATA > SFF-8643 nicht... Und die Kabel die ich bestellt habe waren auch Host > Target beschriftet, ich dachte mir aber das muss ja eigentlich auch umgekehrt gehen... Insofern war die Bestellung für ne Controllerkarte 9500 8i schon draußen, aber jetzt erstmal storniert und Deine Kabel bestellt. Bin mal gespannt und hoffe das es funktioniert *Daumendrück*... Hersteller hab ich auch schon angeschrieben, wäre schon doof wenn für so ein Consumer-NAS sooo spezielle Kabel benötigt werden... Wo kommt das extra Kabel ran ? Kleines UPDATE 23:25 Uhr: Gemini: Hab mal 2 Kabel von DeLock Artikelnummer "83320" bestellt Scheinbar sind diese "reverse" Kabel echt selten...
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Eigenbau oder NAS Piraterie
So, das System ist zusammengebaut und funktioniert superleise und im Verbrauch auch nur 25 Watt. In dieser konstellation hatte ich gestern die SSDs noch per SATA direkt ans Board gehängt weil die Spezialkabel für die Schächte erst heute gekommen sind. Nachdem ich diese nun angeschlossen habe und die SSD/HDDs verbaut habe, erkennt UNRAID leider keine der Festplatten. Ich vermute das er mit den Gehäusecontrollern nicht klar kommt. Kann das sein ? Benötigen die noch Treiber, auf der Hompage des Herstellers ist da allerdings nichts ? Gehäuse: Inter-Tech - NAS-8 Kabel: CableDeconn - Mini SAS (SFF-8643) zu 4 x SATA
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Eigenbau oder NAS Piraterie
Na danke, jetzt war doch die ein oder andere kurze Aussage dabei. Dann nehm ich also den einfachen PCIe > SATA Adapter mit 6 Ports. Danke. Nein, ich habe im Gehäuse noch Platz für 6x 2,5" HDD/SSD übrig (besser haben als nicht brauchen) falls ich diese mal brauchen sollte. Insofern stimmig für MICH ! Danke für die klare Aussage zum RAM, wenns da Probleme gibt werde ich also explizit nochmal nach RAM ohne XMP suchen. UPDATE: Benötige ich single oder dual RANK ? Passt die Suchabfrage so ? Ähhm, wieso empflielst Du in Deinem eigenen Beitrag selbst 2 x RAM Riegel, Du hattest doch geschrieben das weniger besser ist - wie denn nu ? Und, darum gehts ja - das man alles bespricht und die ein oder andere Änderung noch vornimmt. Deswegen brauchst Dich nicht zu entschuldigen - aber vielleicht nicht unbedingt immer mit der "rosa" Stromsparbrille drauf schauen 🤓! Hauptsache das System läuft am Ende.
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Eigenbau oder NAS Piraterie
Ja vielen Dank. Es ist schon löblich das Ihr da drauf schaut, und ich les das ja auch immer wieder - hab mich nur eben noch nicht intensiv damit beschäftigt. Wenn mir einfach einer sagt nimm DAS, das funktioniert - dann mach ich das. Ihr kennt euch mit der Hardware mehr aus als ich. Aber mich stört gerade das hickhack mit "wenn man den c state erreichen will musst du aber auf das achten - und dann stimmt das wieder mit dem nicht". Ist mir zu viel drumrum. Ich brauche es EINFACH ! 😉 Und die Frage aktuell heißt PCIe mit SFF Anschluss oder Adapter auf SATA ? Aus meiner Sicht wird mein NAS nie im IDLE Modus sein ! Es werden immer Backups, Docker, oder Arbeitsaufträge laufen... ...und da ich selber auch ein Anfänger bin könnte ich es auch erst einmal nie so konfigurieren das es auch funktioniert. Hoffe da auf euer Verständnis. Danke.
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Eigenbau oder NAS Piraterie
Ok, ich hab mal die WDs gegen Samsungs getauscht. Kann man ja mal machen. Sorry, das versteht ich nicht. Ich habe keine Ahnung von irgendwelchen "C States" ! Bitte eine EINFACHE Aussage. Ich benötige 10 SATA Anschlüsse und habe bereits 4 auf dem Mainboard. Ist es also besser den Broadcom Adapter mit SFF zu nehmen oder eine Adapterkarte PCIe auf 6x SATA um auf 10 x SATA zu kommen ? Ja offenbar hast Du den Spruch zu weit ausgelegt. Es geht hier nur darum Luft nach oben zu haben und nicht darum ganz an die Spitze zu kommen ! Als Beispiele: Ich brauche nur 2 M.2 hole aber ein Mainboard mit 3 und nicht mit 4 M.2 ! Ich brauche nur 6 SATA Anschlüsse bereite aber alles auf 10 Anschlüsse vor damit ich in einem Jahr nicht nochmal anfangen muss falls ich was übersehen habe ! Wenn ich was übersehen habe dann bestimmt keine 10 SATA Anschlüsse so das ich 20 SATA Ports bräuchte ! Und genauso bei der CPU. Bei mir reichen vermutlich 4 Cores 4 Threads (selbst das schon leicht zu viel). Aber etwas mehr Luft ist immer gut denn ich werde auch in einem Jahr keine 10 VMs am Laufen haben. Ebenso bei der Grafikkarte, ich brauche vermutlich gar keine - aber tatsächlich habe ich einen PCIe 5.0 x16 Slot sollte ich doch mal eine brauchen. Lt. Deiner Aussage bräuchte ich also diesen Slot erst mal gar nicht und müsste mir dann gleich ein neues Mainboard kaufen wenn überraschend doch auf einmal eine haben wollte. Nur um das Ganze mal zu verdeutlichen.😌 Und Energietechnisch ist das bei mir relativ egal ob das nu 60 € oder 100 € im Jahr kostet (Balkonkraftwerk). Es wäre aber natürlich wünschenswert das es nicht viel mehr als die Synology 918+ verbraucht (30-50W).
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Eigenbau oder NAS Piraterie
Also ich habe die WD gewählt wegen dem Low Power State und den guten TBW werten (soll ja lange halten). https://geizhals.de/?cat=hdssd&xf=18284_1000~4643_L1.2+Low-Power-Standby~4832_3~4930_1000 Wäre eine der anderen besser ? Die Idee bezüglich dem SAS Controller war das im Gehäuse 2 SFF Anschlüsse sind. Und wenn die schon da sind gehe ich mit einem Y Kabel 1 > 2 SFF auf die Platinen. Weniger Kabelsalat im Gehäuse. Das ist schon alles. Dann hab ich die 4 SATA im Gehäuse eben übrig. Ich lebe nach dem Spruch "Lieber haben und nicht brauchen als brauchen und nicht haben". Das mit dem RAM 1x32 GB nehme ich gerne mit auf, allerdings war hier meine Überlegung: Wenn ein RAM Riegel ausfällt hätte man noch einen der das System erstmal hoch fährt... Leider gibt es kein anderes vollmudulares Netzteil im SFX Format welches meine Kriterien sonst erfüllen würde. Und SFX ist für das Gehäuse leider vorgeschrieben, auch wenn als Mainboard ATX geht ! Danke fürs Feedback.
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Eigenbau oder NAS Piraterie
Also am Anfang wären es tatsächlich nicht mehr als 4-6 HDDs. Wenn meine Synology dann wirklich mal abgelöst wird weil alles läuft sind es vermutlich 5-8. Ich habe auch die beiden Kollegen hier als Alternative im Blick gehabt: AXAGON 6x SATA 6Gb/s, PCIe 3.0 x4 oder einen M.2 mit dem DeLOCK M.2 to SATA Converter opfern... Wäre die AXAGON i.O. bzw. besser als der Converter ? Das wären dann insgesamt auch 10 SATA-Ports. Eigentlich perfekt. Auf der Seite vom Case ist halt ein SFF Anschluss, da muss ich dann sowieso Adapterkabel kaufen. Bezüglich der Graifkkarte muss ich mich mal mit dem Transcoding auseinandersetzen, geht aber frühstens Ende des Jahres damit los. Vermutlich brauch ich die auch gar nicht. Und wegen RAM da hab ich lieber was aktuelles, seh da nicht so den Preisunterschied. 50 € hin oder her sind egal. Danke
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Eigenbau oder NAS Piraterie
Ich habe heute mal wieder die ganze Hardware angeschaut und überlege aktuell zwischen dem Jonsbo N3 und dem Inter-Tech NAS-8 Wobei Jonsbo ja auch das N5 😋 angekündigt hat (kommt wohl so in 1-2 Monaten). Für diese Gummizieher hab ich 3D gedruckte Halter gefunden, wäre also auch machbar. Aber darum solls hier erstmal nicht gehen. Bin aber aktuell mehr beim NAS-8 Gehäuse, das bietet ATX und die Platinen mit den SFF Anschlüssen für Hot-Swap. Insbesonder hab ich mich um die SATA Anschlüsse gekümmert und würde, auch wegen der Platinen im Case folgende Hardware nehmen: https://geizhals.de/wishlists/3938350 Dadurch das ich auf ATX gehen kann habe ich mich für das ASUS ProArt B760-Creator entschieden. 3 x M.2 > 2x Cache Pool, 1x frei 2 x Gbit LAN 4 x SATA | erstmal frei, da alles über Broadco HBA läuft 1x PCIe 5.0 x16 > ggf. später Grafikkarte 1x PCIe 4.0 x16 (x4) > Broadcom HBA 9500-8i, PCIe 4.0 x8 > 8 SATA 1x PCIe 3.0 x1 | frei Es wäre schön wenn Ihr mal kurz schauen könntet ob das stimmig ist. Für alle die hier noch Suchen > Zusatzkarten für SATA-Ports Hoffe meine Wahl war weise... 😨 Ich muss aber zugeben das ich zuletzt noch auf das ASRock Rack EC266D4-4L geschielt habe. Das würde den HBA Adapter überflüssig machen und hätte von Haus auf 14 SATA Ports (mehr als ausreichend). das wären 230 € mehr als das ASUS. Wenn man die HBA + Kabel rechnet (ca. 180 €) wäre es ca. 50 € Mehrkosten. Allerdings hat das Board nur VGA (wenn mal was sein sollte eher doof), deswegen erstmal weg gelassen...