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8-Bay (oder mehr) Tower-Rack Gehäuse
Bitte nur Gehäuse posten die auch, wie beschrieben auch als Rackeinbau nutzbar wären. Allerdings habe ich selbst feststellen müssen das diese dann recht lang sind ( ca. 600mm). Ein so langes Rackgehäuse zu kaufen (mind. 700mm) nur wegen dem Server erscheint mir dann doch etwas übertrieben. Aber danke an alle die mir hier Feedback gegeben haben.
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8-Bay (oder mehr) Tower-Rack Gehäuse
Hallo zusammen, ich habe jetzt gut 1 Jahr mein Unraid System und nach zwischenzeitlichen Stolperleien läuft es aktuell sehr gut. Array (2 x Parity, 4x HDD, 1x NVMe), Cache (2 x 1 TB NVMe), PCIe x4 (4 x SATA) Das System ist leider schneller angewachsen als gedacht und zwischenzeitlich hab ich schon mit der Planung vom System für 2030 begonnen und mir zuerst Gedanken um die Hardware gemacht. Aktuell nutze ich den Inter-tech NAS 8 . Das ist zwar Grundsätzlich gut aber auf dauer wohl dann doch zu klein. Evtl. ziehe ich mal in eine größere Wohnung/Haus, hier möchte ich dann auch einen kleinen Serverraum (Rack) reinrichten. Die Idee ist also ein Gehäuse zu finden das ich sowohl als Tower (aktuell neben der Couch), als auch später als Rackeinbau verwenden kann. Ich bin hierbei auf 3 Gehäuse gekommen und hoffe Ihr könnt mir hierzu etwas sagen (Qualität, Erfahrung, Bedenken) oder noch weitere Vorschläge machen. Hier die Kanidaten Almordor WS SR-630 (mein Favorit) - 470 € Video Besser wäre vermutlich nur noch das Almordor WS SR-680 (Hot-Swap) das fällt aber wegen den redundaten Netzteilen (grundsätzlich super) raus, weil zu laut (kleine Lüfter). Supermicro SuperChassis 743TQ-865B (vermutlich zu teuer wenn überhaupt noch erhältlich) ZhenLoong Full Tower PC (China Produkt) - 270 € Es dürfen ggf. auch mehr HDDs sein, aber aktuell sind 8-Bay voll OK, da hab ich einen Slot wo ich neue HDDs vorbereiten (Pre-Clear) kann frei. Aktuell habe ich auch noch eine externe SSD (2,5") Backup Platte per USB-C dran hängen, diese sichert nochmal die Daten in einem Wöchentlichen Zeitraum (Backup vom Backup). Sag ich nur deshalb da man diese evtl. auch noch intern anbringen könnte - da bin ich noch am überlegen - aber eigentlich gefällt mir die Möglichkeit im Notfall die HDD abzuziehen und alles wirklich wichtige sofort dabei zu haben (Feuer, Krieg...). Was sollte das Gehäuse haben: mind. 8-HDDs (am besten Hot-Plug) mind. ATX-Mainboard USB-C (Frontanschluss) ab 90mm Lüfter Wasskühlung möglich Full Profile Karten möglich (Aktuell nur low Profile) Möglichst Leise sollte das Gehäuse weiterhin sein, das ist durch Unraid meist voll gegeben (Parity Check ausgenommen ;-) Ich hab eigentlich noch einen weiteren Kanidaten, aber das ist ein Rack-Gehäuse... ...überlege ob ich die nicht dennoch einfach stellen könnte ?! Sliger - CX4713 (mit Import recht teuer) - 460 € (+ 110 € Versand) Noch als Anmerkung. Ich finde die Jonsbo N5 & Co auch recht schön aber aktuell Platztechnisch leider nicht machbar. Es funktioniert nur hintereinander oder übereinander (Mainboard & HDDs).
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Datenträger deaktiviert Inhalt wird emuliert
Ist das mit Unraid 7 noch aktuell ? Ich habe gerade das gleiche Problem das ein Datenträger weg gebrochen ist. [Wollte wohl in Datenbereiche schreiben die nicht vorhanden sind] [short und long smart check OHNE Fehler] Der Datenträger ist keine 2 Wochen alt (2TB NVMe). Aktuell ist er wieder da aber er wird nicht mehr angenommen (rotes x bleibt beim Start des Arrays). Ich würde gerne aus der Parity (Emulation) rekonstruieren. UPDATE 11:30: Ich konnte es fast genau so lösen. 1. Defekter Datenträger "Kein Datenträger" auswählen 2. Array starten 3. Array stoppen 4. Korrekten Datenträger einbinden (blaues Viereck beim Datenträger statt rotes X) - rote Meldung: Alle vorhandenen Daten auf dem Datenträger werden ÜBERSCHRIEBEN wenn das Array gestartet wird 5. Array starten Schaut vorerst gut aus.
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Duplicati - Sicherung per Wireguard Client auf entfernten Standort
Also es ist so dass das Backup an Standort 2 einfach für mehrere Jahre Versionen sichert und das lokale geht nur über 14 Tage. Ich gebe Dir Recht wenn es um die HDD direkt geht, wobei man hierfür ja genau die Parity HDDs hat ! Dennoch kann man ja auch im Array sagen auf welchen HDDs eine Freigabe speichern darf und wo nicht. So, ich habe heute nochmal x Videos zu Wireguard geschaut und habe denk ich die Lösung. Unter "Erlaubte Peer-IPs" darf wird festgelegt welche IP-Adressbereiche dort durch geleitet werden. In Meinem Fall darf also nur "192.168.1.0/24" stehen. Alternativ oder wenn man es dicht machen möchte kann man auch "192.168.1.4/32, 192.168.1.200/32" rein schreiben. Das bedeutet es dürfte nur der Traffic zum Tunneleingang und zum Zielhost durch. Wenn Ihr dort euer lokales Netz eintragt sperrt Ihr euch aus! Lösung: So würde es funktionieren wenn Ihr es nachbauen wollt. Optional natülich noch oben der Punkt "Lokale Tunnel-Firewall" den man noch behandeln könnte. Aber ich bin erst einmal froh das Server und Backup laufen wie bei der Synlogy (teilweise besser).
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Duplicati - Sicherung per Wireguard Client auf entfernten Standort
Das wäre natürlich die eleganteste Variante. Wäre schön wenn Du Dich nach Deinem Uralub 🏖️ nochmal melden könntest falls wir es nicht vorher hinbekommen. Das mit der Endlosschleife verstehe ich nicht. Es sind schon zwei Verschiedene Ordner "DATEN" (/mnt/user/DATEN) > "BACKUP" (/mnt/user/BACKUP/Daten). Und selbst wenn es der gleiche Ordner wäre würden es am Ende Dateien von Duplicati sein, also "duplicati-zahlenwirrwa.dblock.zip.aes" als Beispiel. Was Du ggf. meintest ist Synchronisierung. Aber tatsächlich würde das gar nicht funktionieren da es ja ein USB-Gerät wäre. Selbst wenn das Array das schlucken würde, gibt es von Unraid hier keinen Support. Insofern sind wir hier einen Schritt weiter - USB-HDD darf/kann nicht ins Array. Danke.
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Duplicati - Sicherung per Wireguard Client auf entfernten Standort
Hallo zusammen, meine Daten sind jetzt alle auf meinem neuen Unraid Server und jetzt geht es an die Einrichtung des Backups. Ich habe mich für Duplicati entschieden und die ersten Tests (lokal) haben auch gut funktioniert. Ziel ist ein Backup auf einer Synology eines anderen Standortes und ein lokales Backup. Ich hab mich gestern allersdings mit Wireguard schon 3 x ausgesperrt (webgui nicht mehr errichbar) weswegen ich jetzt doch lieber mal nachfrage. Fangen wir mal mit dem IST-Stand an. Duplicati ist normal im Docker Container und per Gui über Port 8200 erreichbar. Duplicati im Container kann ich selbst ja keine Verbindung mit Wireguard zum ZIel herstellen weswegen das außerhalb erfolgen muss. Deswegen habe ich folgendes gemacht 1. Zielstandort - FritzBox > Neue Wireguard Verbindung (Client - Fritz.Box) 2. Config in Unraid unter Einstellungen VPN-Manager importiert und eingeschalten. 3. Unassigned Disk Devices > SMB Share vom Zielstandort hinzugefügt 4. Duplicati Docker diese REMOTE Verbindung als lokalen Ordner hinzugefügt. Das hat soweit funktioniert bis ich gemerkt habe das scheinbar der ganze Traffic plötzlich über diese Verbindung geht. Somit waren alle anderen Docker Container nicht mehr erreichbar. Nach weiterem rumprobieren (Erlaubte Peer-IPs, und Nur im Docker erlauben) waren eher böse (GUI nicht mehr erriechbar). Das Hauptproblem ist also das ich nur die Unassigned Devices SMB Freigabe mit dem Tunnel nutzen möchte. Zieladresse die mir von der Fritz.Box zugewiesen wurde ist die "192.168.1.104" (TunnelIP?). Zieladresse im Zielnetzwerk (Standort 2) ist die "192.168.1.200". Ich glaube ich kann nur bei 3 Feldern Fehler machen. 1. Zugangstyp: Da ich Unraid nur als Client nutzen möchte und nicht als Server habe ich Fernzugriff zum LAN gewählt. Ist das korrekt ? 2. Lokale Tunnel-Firewall: Aktuell leer, ich würde aber quasi 192.168.1.0/24 eintragen damit nur anfragen an dieses Netz dort durch gehen. 3. Erlaubte Peer-IPs: Ähnlich wie Punkt 2: 192.168.1.0/24 Optional mit 0.0.0.0/1, 128.0.0.0/1 < lokale Anfragen auch zulassen. Da bin ich mir nicht sicher ob das rein muss. Es wäre schön wenn Ihr mir sagen könnten was rein muss wenn rein der Traffic zu 192.168.1.200 dort rein soll. So - das war das erste Problem. Das zweite ist denk ich einfach. Ich möchte zusätzlich lokal Backups auf eine BACKUP-HDD machen. Bisher war das eine USB-HDD an meiner Synology mit NTFS formatiert. Das gleiche wollte ich jetzt mit Unraid machen, allerdings kam mir der Gedanke das ich diese ja auch gleich ins Array bringen kann und somit nochmal ne zusätzliche Absicherung hätte (Parity). Wenn UNRAID komplett ausfällt und ich die mit NTFS formatierte HDD aus dem Unraid-Server ziehe und diese mit einem Windows-PC verbinde müsste ich doch ganz normal drauf kommen oder ? Macht es aus eurer Sicht auch Sinn diese reine für Backups gedachte HDD ins Array zu nehmen oder sollte ich diese in den Unassigned Devices lassen? Ggf. bessere Vorschläge ? Ich hoffe Ihr könnt mir etwas weiter helfen 🙂
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Erstellen von seperaten Docker Netzen mit eigener IP
Etwas spät, aber besser als nie... Du musst unterscheiden ob Du einfach nur mehrere Docker Container miteiner kommunizieren lassen möchtest oder wirklich eine IP im eigenen Netz benötigst (ipvlan). Sofern Du das Netz dauerhaft benötigst musst Du unter "Einstellungen" > "Docker" > "Benutzerdefinierte Netze beibehalten" auf "JA" stellen. Die Docker Netzwerke (die Doku bei Docker ist recht gut) unterscheidet man: Keine - Container ruht in sich selbst (Keine Netzwerkverbindung) Host - Container hat nur eine Verbindung (Port) zu Unraid (Deine 200er IP-Adresse und den Port vom Container) Bridge Alle Container in dem Bridge-Netzwerk können sich untereinander sehen/unterhalten und mit dem Host über den Port (UNRAID:PORT) Im Docker kann sich dann Home-Assistant z.B. mit der Influx-DB auch über die 10.1.2.5:8083 unterhalten. Von Außen greif ich über den Port zu: Br0 (Unraid) ipVLAN - Komplett eigene Adresse in Deinem Hauptnetz (Das was Du aktuell möchtest?!) Das stellst Du in den "Einstellungen" > "Docker" > "Benutzerdefiniertes IPv4-Netzwerk auf Schnittstelle br0:" ein Ich bin jetzt auch kein Docker Profi, komme aber von der Synology Schiene und mache Netze über den Docker Container "Portainer". Jetzt ein Beispiel für Home-Assistant (IPv4) Bei der Erstellung des Containers kannst Du das dann auswählen: Als Beispiel für ipVLAN mein Proxy: Der hat also die 101 bekommen und kann auch die gleichen Ports 80/443 nutzen wie Unraid. Allerdings sollte das die Ausnahme sein, da Du damit den Docker in Dein Netz holst. Das heißt er kann auch mit allen anderen Geräten dort kommunizieren. Und das ist nicht der ursprüngliche Sinn von Docker Containern. Die sollen nur Unfug innerhalb Ihres Netzes machen Ich hoffe ich habe es richt wieder gegeben ansonsten bitte gerne korrigieren, lerne gerne ständig dazu... Und an dieser Stelle noch eine Frage von mir an die Community. Da in Unraid die Vorlagen super auf dem Flash-Drive gespeichert werden (hatte frührer mit YAML - Compose Dateien gearbeitet) brauche ich Portainer nur noch für die Netzwerke. Es gibt doch sicher einen simplen Befehl mit dem man die Docker Netzwerke über das Terminal erstellen kann. Als Beispiel gerne bei meinem Home-Assistant Netzwerk verwenden. Danke.
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Unraid 6.12.11 - Cache Pool für Docker (Appdata) und System einrichten
OK, ich hab also folgendes gemacht: 1. Console rm -r -f /mnt/user/system/docker/ -r = recursive -f = force (Da die Verzeichnisse nicht leer waren, sonst bricht er ab) 2. Verzeichnis löschen: Durchaus verständlich das er hier zickt da ist ja nix mehr... Docker aktivieren > "JA" > Anwenden [Optional]: Da bei mir eigene Docker Netzwerke existierten: Netzwerke wieder anlegen Auf den Tab Docker gehen (der ist jetzt wieder leer). Unten links auf "Container hinzufügen" klicken: Vorlage wählen, sollte eigentlich noch alles sein wie vorher... Images werden neu heruntergeladen und Docker Container wird mit den eigenen Einstellungen gestartet. Zapzerap alles wie es war.🙂👍 Vielen Dank NACHTRAG: Die manuell erstellten Netzwerke müssen neu erstellt werden bevor die Container erstellt werden!
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Unraid 6.12.11 - Cache Pool für Docker (Appdata) und System einrichten
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Unraid 6.12.11 - Cache Pool für Docker (Appdata) und System einrichten
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Unraid 6.12.11 - Cache Pool für Docker (Appdata) und System einrichten
^ Bis auf das hab ich alles soweit verstanden. Unter Einstellungen > Docker ist kein "remove Image" bei mir und im Docker TAB ebensowenig (Auch nicht in der erweiterten Ansicht). Oder meinst Du dann im Docker TAB pro Docker Container, rechten Mausklick entfernen [x] Image auch entfernen ?
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Unraid 6.12.11 - Cache Pool für Docker (Appdata) und System einrichten
Da ich ein Ticket auf gemacht habe, habe ich die Dateien die doppelt waren auch wieder an den entsprechenden Ort kopiert. Unraid erkennt dies auch. Als ich bis auf den System Ordner unter disk1 alles gelöscht hatte, war die gleiche Meldung vorhanden. Die Docker Container lassen sich auch nicht mehr entfernen. Leider gleiche "Server Error" Meldung. Theoretisch brauche ich Daten wohl auch nicht, da ja alles unter "AppData" liegt... ...allerdings hatte ich die letzten Wochen damit verbracht alles einzurichten (Home-Assistant) damit es wie auf der Synology funkiontiert... Die Dockerkonfiguration beim Erstellen wäre also schon schön wenn ich noch hätte. Was auch merkwürdig ist, ist das ich in die "JSON" Datein nicht hineinschauen kann. Die sollten doch wie TXT-Dateien lesbar sein. Aber weder die im Cache noch die auf disk1 kann ich mit Notepad++ öffnen.
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Unraid 6.12.11 - Cache Pool für Docker (Appdata) und System einrichten
Ich war zu ungeduldig und habs denk ich nicht ganz richtig gemacht. Ich hab vergessen den Docker Dienst anzuhalten und den Mover mit Array -> Cache gestartet. Hab später dann den mover beenden müssen (hing) und den Docker Dienst beendet. Anschließend den Mover nochmal gestartet. Jetzt hingen noch unter disk1\SYSTEM\docker\container\containers\ContainerID je eine config.v2.json und eine hostconfig.json die aber älter waren als die identischen die jetzt im Cache sind. Nachdem die Docker Container mit "SYSTEM ERROR" nicht mehr staretet hab ich den pfad komplett weg gesichert, versucht den "Systems" Ordner auf Disk1 zu löschen (ging nicht) und das System danach neu gestartet. Die Ordner Freigaben habe ich auf nur Cache (kein zweitspeicher) umgestellt aber die Docker Container starten dennoch nicht. Cache schaut eigentlich gut aus:
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Unraid 6.12.11 - Cache Pool für Docker (Appdata) und System einrichten
Sorry ich find einfach nur Anleitungen die auf eine Version verweisen wo man im Cache einstellen kann das er die Daten im Cache behält. In meiner Version kann ich nur Primär und Sekundärer Speicher einstellen. Früher hätte ich Prefer eingestellt... Ich suche eine Anleitung wie man den Cache für die Freigaben "Appdata" und "System" einstellt wenn man 2 NVMe s hat. Einen Pool mit Raid 1 habe ich schon gebildet, aber der Cache ist natürlich immer leer weil als Sekundärspeicher Array eingestellt. ist. Muss ich den Sekundärspeicher einfach weg lassen? Wie wäre die vorgehensweise um die Dateien wieder in den Cache zu bekommen (einfach per Mover) ?
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Array mit Verschlüsselung
Sorry, weiss auch nicht warum ich aus versehen unter Anleitungen war. Das ist ja leider alles wieder in Englisch, auch wenn man rechts oben auf Deutsch umstellt. Da verstehe ich kaum etwas.