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Froschkönig

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  1. Kamst du da schon weiter? Hast du zu Transcoding und Jellyfin eine gute Anleitung oder hättest du Lust ein paar Sätze dazu zu schreiben wie du es bei dir eingestellt hast? Steht auf meiner To-Do Liste und freue mich über Tipps und Anhaltspunkte Grüße
  2. Für den Fall, dass irgendwann jemand hierdrauf stößt: Mit - Host Acess aktivieren - Statische Route in der Fritzbox - lokalen DNS Server (in meinem Fall Pi-Hole) mit angeben scheint es zu klappen. Hätte ich Wireguard direkt in der Fritzbox wäre es darüber aber einfacher. Über IPsec VPN in meiner Fritzbox klappt es auf jeden Fall auch (inklusive eigener DNS Server und NGINX)
  3. Hi, ich versuche gerade das integrierte VPN zu nutzen. Ich komme da aber bisher nicht so richtig weiter daher frage ich jetzt euch... Die Verbindung funktioniert prinzipiell, ich komme zum Beispiel auf meine Fritzbox, oder auf Overseer. Andere Dienste erreiche ich aber nicht. Ziel ist es zum Beispiel, meine Vaultwarden Docker Installation oder Jellyfin über VPN zu erreichen. Hat es etwas damit zu tun, dass manche Dienste per bridge, andere per br0 installiert sind? Wie muss ich den Hinweis, dass sich das Peer Netzwerk von 192.168.0.0/24 unterschiedet verstehen? Vielleicht hat mir ja jemand einen Tipp
  4. Perfekt, danke für die Antwort. Das reicht mir erstmal und dann werde ich auch den Weg gehen und schauen wie mir das gefällt.
  5. Hi, ich hab den selben Fehler gemacht, den scheinbar schon viele gemacht haben. Ich dachte, ich könnte eine Sata SSD mit ins Array packen und dann festlegen welche Daten nur auf der SSD liegen sollen. Also schneller Zugriff und trotzdem im Array gesichert. Hab jetzt gemerkt, dass das nicht geht und wüsste daher gerne wie ich es richtig mache Mein Wunsch wäre: (Hardware so bereits vorhanden) 2 x 18 TB HDD im Array für Daten (später jederzeit erweiterbar mit mehr HDDs) 1 x NVME 1TB als Cache für das Array (nachts moven aufs Array) 1 x Sata 1TB SSD für Docker, Nextcloud, Fotosbackup, Paperless etc. Diese Daten sollen aber natürlich gesichert sein. Ich hab das mit bisschen Recherche jetzt so verstanden: Entweder ich hole mir noch eine zweite Sata SSD und hab ein Raid1 Pool oder ich mache mit entsprechenden Tools oder Scripts regelmäßig Backups meiner Daten auf das Array. Hab ich das so richtig verstanden? Und wozu würdet ihr mir raten? Wie leicht lässt sich so eine SSD mit den backups der Docker und Daten dann in der Realität wirklich wieder herstellen? Ich weiß, das Thema wurde und wird ständig besprochen, Danke, dass ihr hier alle so aktiv seid
  6. Du hast recht, das war die Zeit zum Schreiben nicht wert. Mir war der Unterschied zwischen Idle und Spindown nicht bewusst, danke für die Erläuterung ☺️ Hast recht. Da es nur ein Hobby Heimserver wird hab ich keine hohen Ansprüche. In meiner alten DS212 sitzen zwei WD Platten drin die seit mittlerweile 10 Jahren ordentlich arbeiten. Über die Toshiba Enterprise Platten hab ich jetzt gelesen dass die super laufen nur eventuell etwas lauter sind als die Konkurrenz. Also werden es vielleicht einfach zwei mal MG09ACA 18TB und fertig. Vielleicht häng ich die beiden alten WD noch mit dazu und wenn irgendwann mehr benötigt wird tausch ich die aus.
  7. Doch noch eine Frage zum Thema. Die Toshiba Platten haben angeblich 1-2W mehr Verbrauch als die Konkurrenz. Zumindest laut den Geizhals Angaben. Das ist doch eigentlich ein großer Faktor bzgl Verbrauch meines Servers. Welche Platten würdet ihr denn empfehlen für Backup, Medien und Datengrab. Kein Dauerzugriff und Lautstärke nicht sooo entscheidend.
  8. Wow, Danke für die ausführlichen Antworten. Ja, der PCIe SATA Controller wird der ASM1166. Gehäuse, bin ich relativ emotionslos, möchte es aber klein halten. Vielleicht einfach so ein Jonsbo und fertig. Ok, dann überleg ich mir jetzt einfach ob ich Pico 160W oder BN341 nehme und dann wird alles zusammengeschraubt. Preislich ist von Pico + Leicke + Adapter zu BN341 nicht viel um. Wird also vermutlich das BN341.... Jetzt steht Unraid nichts mehr im Weg
  9. Hi und Grüße in die Runde, ich hab die letzten Monate mit einem alten ThinClient, einem sehr alten DS212, Ubunutu und Portainer rumgespielt und möchte jetzt upgraden. Ich will hier auch gar nicht lange aufhalten weil mein Setup das Standard Setup werden soll zu dem es sowieso schon unzählige Threads gibt. (Respekt und Dank an das Forum mit den aktiven Mitgliedern hier!) N100M 32GB DDR4 RAM PCIe SATA Adapter 1 x M.2 SSD 1 TB 4 x SATA HDD Ich hadere jetzt mit dem Netzteil. Pico oder ein normales? Könnt ihr mich dazu ein bisschen beraten? Pico 200W Hätte schon 4x SATA für die HDDs... Genutzt wird das ganze für Nextcloud, Paperless, Homeassistent, Jellyfin, Sabnzbd.... Zusätzlich Frage zu Unraid: Nachträglich eine weitere Festplatte einbauen und dem Array hinzufügen ist kein Problem, oder? Zusätzliche allgemeine Frage: Warum lese ich so oft, dass Homeassistent in der VM läuft? Hat das Vorteile gegenüber Docker? Grüße und guten Start in die Woche!

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