December 30, 20241 yr Es gibt zwar zu dem Thema Backup schon was im Forum, aber das passt nicht so ganz, deshalb mache ich ein neues Thema auf. Mein frisches Unraid soll gesichert werden. Dazu habe ich mir folgende Gedanken gemacht: Was kann passieren: Datenträgerausfall, Einbruchdiebstahl, Zerstörung (Brand, Wasser usw.), Hacker/Viren. Wichtigkeit der Daten priorisieren. Wie, was sichern. Mein System besteht aus mehreren HDDs im Array, einer Paritäts-HDD und einem SSD-RAID-0-Pool. Sichern möchte ich deshalb wie folgt: Grundsätzlich gegen einen einzelnen Laufwerksausfall sichert Unraid selbst. Deshalb wäre es wichtig zu wissen, wann ein Laufwerk ersetzt werden muss. Gibt es da die Möglichkeit einer Benachrichtigung per E-Mail? Wichtigere Daten würde ich aus dem Array dennoch gern noch mal woanders sichern. Idealerweise auf einem NAS, was woanders steht. Das ist per SMB auch schon eingebunden, allerdings übers Internet schon recht langsam, deshalb sollten auch Verbindungsabbrüche beim Backup keine Rolle spielen und das Ganze fortgesetzt werden können. Unter Windows nutze ich dafür RoboCopy, mit dem ich dann inkrementell erstellte, geplante Datensicherungsimages kopiert hatte. Wie könnte ich das hier machen? Die Daten sollten möglichst auch gut komprimiert werden. Daten, die aus Performance-Gründen auf dem Pool bleiben, möchte ich natürlich auch sichern. Das ist dann sogar weit wichtiger, als 2. Allerdings stellt sich die Frage, wie genau? Vor allem weil das auch System-Daten, Docker-Daten und VMs sein werden, die ich eigentlich nicht unbedingt beenden möchte, wenn es nicht sein muss. Und zu Guter letzt, wäre sicherlich eine Kopie des Unraid USB-Stick deutlich sinnvoll. Im Besten Fall werden alle Backup-Pakete komprimiert und verschlüsselt und soweit möglich auch inkrementell.
December 30, 20241 yr 6 minutes ago, Cannon said: Grundsätzlich gegen einen einzelnen Laufwerksausfall sichert Unraid selbst. Deshalb wäre es wichtig zu wissen, wann ein Laufwerk ersetzt werden muss. Gibt es da die Möglichkeit einer Benachrichtigung per E-Mail? sollte genug dabei sein 8 minutes ago, Cannon said: Wichtigere Daten würde ich aus dem Array dennoch gern noch mal woanders sichern. Idealerweise auf einem NAS, was woanders steht. Das ist per SMB auch schon eingebunden, allerdings übers Internet schon recht langsam, deshalb sollten auch Verbindungsabbrüche beim Backup keine Rolle spielen und das Ganze fortgesetzt werden können. Unter Windows nutze ich dafür RoboCopy, mit dem ich dann inkrementell erstellte, geplante Datensicherungsimages kopiert hatte. Wie könnte ich das hier machen? Die Daten sollten möglichst auch gut komprimiert werden. sorry, aber dazu findest du wirklich genug Threads hier ... nutze ein Tool deiner Wahl, Beispiel Duplicati und co ... 9 minutes ago, Cannon said: Daten, die aus Performance-Gründen auf dem Pool bleiben, möchte ich natürlich auch sichern. Das ist dann sogar weit wichtiger, als 2. Allerdings stellt sich die Frage, wie genau? Vor allem weil das auch System-Daten, Docker-Daten und VMs sein werden, die ich eigentlich nicht unbedingt beenden möchte, wenn es nicht sein muss. auch hier, einfach kopieren auf ein Ziel deiner Wahl ... sei es im Array ein /Backup Share ... ein Netzwerk Share, ... aber ... wenn du etwas nicht beendest ... dann ist dir klar das ein Backup ggf. nicht sauber durchgeführt wird ... vor allem alles was mit Datenbanken zusammenhängt ... du kannst alles stumpf kopieren, hab ich früher auch gemacht und hat immer geklappt wenn ich mal Bedarf hatte ein Backup zu nutzen, aber da wird keiner eine Gewähr drauf geben ... sollte halt klar sein ... kannst bei zfs ggf. mit snapshots arbeiten und diese wegsichern, brauchen aber auch Platz 12 minutes ago, Cannon said: Und zu Guter letzt, wäre sicherlich eine Kopie des Unraid USB-Stick deutlich sinnvoll. auch den, einfach stumpf mit einem script kopieren, mit dem appdata plugin sichern, mit ... kurz, viel dazu gesucht und gelesen hast du nicht weil die Themen alle x-mal behandelt sind, wurden, ...
December 30, 20241 yr Author Ja ich habe schon einiges gelesen und auch selbst, unter Windows schon probiert. Das Problem und das kriege ich auf die schnelle hier nicht so raus ist, was passiert wenn die Verbindung abreißt. Deshalb bin ich da bei RoboCopy stehen geblieben. Backups mit UrBackup funktionierten beispielsweise sehr gut. Der große Nachteil war aber, dass man global nur einen Ziel-Ordner angeben konnte. Zudem hat mir der rsync-Style von Datensicherungen nicht gefallen. Deshalb ist es wieder raus geflogen. Das kriegt man aber erst raus, wenn man das testet und deshalb wäre es schön, wenn jemand da berichten kann, ohne dass ich hunderte Tools selbst ausprobiere. Gehört hat man ja sonst schon von einigen Tools, die aber meist die rsync-Methode verwenden.
December 30, 20241 yr Wenn du deine Unraid Shares auf ein anderes Nas etc.sichern willst ist und du mit Verbindungsabbrüchen rechnen musst gerade rsync eine gute Wahl. Denn das kann damit umgehen. Am Anfang bedarf es definitiv einiger Einarbeitung, doch die lohnt sich. Es ist das Tool wenn es unter Linux um Kopiervorgänge geht. Rsync erhält auch, sofern man die passenden Attribute verwendet auch die Dateirechte, was sehr wichtig ist. Damit es aber das machen kann muss als Ziel auch ein Linux-Filesystem vorhanden sein, und darf eben nicht durch ein SMB Protokoll gehen. Da sollte es schon NFS sein, oder eben durch SSH laufen. Damit lässt sich dann auch der Cache noch schnell mit sichern und das auch gerne platzsparend inkrementell. Dafür hat mgutt hier aus dem Forum für uns gleich ein fertiges Script gebastelt, was das hervorragend macht. Ich verwende es ebenfalls dafür. Und lasse dann z.b. im zweiten Schritt mittels rsync mein Array, das dann auch das Cache Backup enthält, bei mir auf eine externe Festplatte die Daten sichern. Das kann dann bei dir eben ein NFS share auf dem anderen NAS sein.
January 9, 20251 yr Author On 12/30/2024 at 11:35 PM, Archonw said: Damit es aber das machen kann muss als Ziel auch ein Linux-Filesystem vorhanden sein, und darf eben nicht durch ein SMB Protokoll gehen. Da sollte es schon NFS sein, oder eben durch SSH laufen. Ja die Erfahrung habe ich jetzt auch gemacht. SMB geht zwar zu verbinden, aber bietet keine rsync-Möglichkeit wegen der Hardlinks. NFS wird aber von der Fritz!Box nicht unterstützt. Und die Sicherungsplatte hängt per USB an meiner Fritz!Box. Unterm Strich habe ich noch keine Lösung, wie ich die Daten über Glasfaser/DSL sichern soll. Weder mit Script von mgutt (rsync) geht das, noch Duplicati ist das sehr zuverlässig. Das Thema Backup ist unter Linux/Unraid deutlicher kompliziert als ich dachte.
January 9, 20251 yr Nimm dir sonst einen Raspberry Pi und Klemm da die USB Platte dran. Ich fand die Fritzbox nicht berauschend, als ich vor einigen Jahren ebenfalls da mal eine Platte dran hatte, was die Geschwindigkeit anbelangt.
January 9, 20251 yr Author 13 minutes ago, Archonw said: Nimm dir sonst einen Raspberry Pi und Klemm da die USB Platte dran. Ich fand die Fritzbox nicht berauschend, als ich vor einigen Jahren ebenfalls da mal eine Platte dran hatte, was die Geschwindigkeit anbelangt. Genial! Auf die Idee wäre nicht gekommen. Ich habe 3 externe Standorte, wo ich die Daten hinsichern kann. Und alle haben auch einen Raspberry PI 4b laufen. Dann muss ich die HD nur von der Fritz!Box ab machen und an den Raspi hängen. Was dann aber die Einrichtung betrifft: Auch da haperts dann wohl gedanklich: Ich muss im ersten Schritt die USB-Festplatte mounten, einrichten, formatieren usw. Und dann den Raspi als NFS-Server einrichten? Und im letzten Schritt die Verbindung mit Unraid, das heißt als NFS mounten.
January 9, 20251 yr Und du musst dir überlegen, ob die anderen Orte Vertrauensorte sind. Wenn du das verneinst oder Angst vor Einbruch und Datendiebstahl hast, dann die Daten verschlüsseln...
January 9, 20251 yr Als Anregung: Für das Offsitebackup habe ich einen Glinet Beryl AX. Externe Platte dran, mit luks Verschlüsseln und fertig. Der Beryl stellt selbst direkt die WireGuard Verbindung mit meiner Opnsense her. War eigentlich mein Reiserouter, selbst dafür sind die Teile perfekt.
January 16, 20251 yr Author On 1/9/2025 at 6:47 PM, Archonw said: Nimm dir sonst einen Raspberry Pi und Klemm da die USB Platte dran. Ich fand die Fritzbox nicht berauschend, als ich vor einigen Jahren ebenfalls da mal eine Platte dran hatte, was die Geschwindigkeit anbelangt. Ich habs umgebaut. Leider funktioniert die Lösung auch nicht. Gestern mühsam die Festplatte über die Befehlszeile, partitioniert, gemounted, als NFS freigeben. Voller Freude wartete ich heute auf das geplante Backup. Leider wieder die gleiche Meldung, dass mein remote keine Hardlinks unterstützt. Warum nicht? Ich dächte mit NFS geht das.
January 16, 20251 yr On 12/30/2024 at 2:10 PM, Cannon said: Es gibt zwar zu dem Thema Backup schon was im Forum, aber das passt nicht so ganz, deshalb mache ich ein neues Thema auf. Mein frisches Unraid soll gesichert werden. Dazu habe ich mir folgende Gedanken gemacht: Was kann passieren: Datenträgerausfall, Einbruchdiebstahl, Zerstörung (Brand, Wasser usw.), Hacker/Viren. Wichtigkeit der Daten priorisieren. Wie, was sichern. Mein System besteht aus mehreren HDDs im Array, einer Paritäts-HDD und einem SSD-RAID-0-Pool. Sichern möchte ich deshalb wie folgt: Grundsätzlich gegen einen einzelnen Laufwerksausfall sichert Unraid selbst. Deshalb wäre es wichtig zu wissen, wann ein Laufwerk ersetzt werden muss. Gibt es da die Möglichkeit einer Benachrichtigung per E-Mail? Wichtigere Daten würde ich aus dem Array dennoch gern noch mal woanders sichern. Idealerweise auf einem NAS, was woanders steht. Das ist per SMB auch schon eingebunden, allerdings übers Internet schon recht langsam, deshalb sollten auch Verbindungsabbrüche beim Backup keine Rolle spielen und das Ganze fortgesetzt werden können. Unter Windows nutze ich dafür RoboCopy, mit dem ich dann inkrementell erstellte, geplante Datensicherungsimages kopiert hatte. Wie könnte ich das hier machen? Die Daten sollten möglichst auch gut komprimiert werden. Daten, die aus Performance-Gründen auf dem Pool bleiben, möchte ich natürlich auch sichern. Das ist dann sogar weit wichtiger, als 2. Allerdings stellt sich die Frage, wie genau? Vor allem weil das auch System-Daten, Docker-Daten und VMs sein werden, die ich eigentlich nicht unbedingt beenden möchte, wenn es nicht sein muss. Und zu Guter letzt, wäre sicherlich eine Kopie des Unraid USB-Stick deutlich sinnvoll. Im Besten Fall werden alle Backup-Pakete komprimiert und verschlüsselt und soweit möglich auch inkrementell. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass du denkst, die HDD in Unraid seien bereits dein Backup... Dem ist nicht so... Wenn du Daten primär im Array hast, dann ist das deine Originaldatei und du solltest dir zwei weitere Kopien davon anlegen (eine im externen NAS und eine nochmal woanders (externe Festplatte, Cloud, anderer Server, whatever) Wenn die Daten primär auf Windows sind, dann ist das dein Original und Unraid das erste Backup, der NAS dein zweiter. Was heißt wichtige Daten für dich? Du kannst eigentlich nur unterscheiden in "egal wenn veloren" und Daten, die gesichert werden sollen. Wenn du damit leben kannst, dass gewisse Daten bei Unraid Ausfall weg sind, dann schmeiß sie ins Array und lass sie da. Alles andere doppelt sichern. Wenn Daten aus Performance-Gründen im Pool sind, dann sind sie vermutlich die Originaldateien. Das erste Backup davon geht aufs Array (Appdata Backup z.b. oder LuckyBackup oder userscript mit rsync). Das selbe kannst du mit dem Boot (USB Stick machen). Jetzt definierst du für dich, ob du das Array in Unraid als erstes Backup vom Cache siehst oder ob du Unraid als eine Einheit definierst, dann brauchst du noch zwei weitere Backups. Wenn du sagst, das Array ist schon die erste Sicherung, dann nur noch einmal auf NAS sichern. Ich persönlich sicher meinen Cache(Appdata) noch zwei mal hinter dem Array. Die Daten wiegen fast nichts und sind ultra wichtig, damit der Server läuft. Die Daten, mit denen die Docker arbeiten sind eigene Shares, die sich "frei zwischem Cache und Array" tummeln. Also Cache bevorzugt, wenn der voll ist, kommen die Daten aber auch aufs Array. ich muss also Unraid wie eine Einheit betrachten und brauche zwei Backups davon --> NAS + externe Festplatte Und zu guter Letzt: Ich persönlich würde meine Backups nicht komprimieren und auch keine Software benutzen, die die Dateien nicht im Klartext in der Originalstruktur sichert. Ja, bei einem Systemabbild von Windows bzw der ganzen Partition mache ich das, weil man das nicht anders machen kann, wenn man auf Knopfdruck wieder ein laufendes Betriebssystem haben will. Aber alles andere mache ich jetzt ausschließlich mit Luckybackup - Daten vom Windows PC aufs Unraid Array inkl Systemabbild von C:) - Appdata/Boot Backup aufs Array (Cache Backup ins Array) rsync scripts (in die ich mich noch reinarbeiten muss, dass ich das zuverlässig auf meine zwei anderen backup Ziele kriege) - Stumpfes Kopieren von ALLEM auf dem Array auf NAS und externe Festplatte Bitte beachte noch, dass alles mit Luckybackup und rsync scripts von Natur aus inkrementell funktioniert und die Daten sich beim nächsten Backup nicht verdoppeln (daher ist das komprimieren auch eigentlich nicht nötig) edit: backup von Appdata mit luckybackup ist nicht zu empfehlen, das kann von sich auch die Docker nicht beenden. Hier dann vielleicht einfach das AppData Backup Plugin oder so benutzen Edited January 16, 20251 yr by cottec
January 16, 20251 yr 28 minutes ago, cottec said: edit: backup von Appdata mit luckybackup ist nicht zu empfehlen, das kann von sich auch die Docker nicht beenden. Hier dann vielleicht einfach das AppData Backup Plugin oder so benutzen das ist so nicht ganz richtig ... mit etwas einlesen findet man die Lösung, Beispiel dann noch einmal eine passende docker binary besorgen und zu lucky bringen ... root@AlsServerII:~# ls -la /mnt/user/appdata/luckybackup/dock* -rwxrwxrwx 1 nobody users 48045184 Nov 2 2023 /mnt/user/appdata/luckybackup/docker* root@AlsServerII:~# root@AlsServerII:~# docker exec -it luckybackup bash root@264dc820684e:/# /luckybackup/docker --version Docker version 20.10.23, build 7155243 root@264dc820684e:/# für mariadb würde ich beispielsweise den Docker dann immer vorher aus und danach einschalten und natürlich wäre dann mariadb bei der allgemeinen appdata Sicherung (wo man nicht unbedingt ausschalten muss) ausgenommen ... @cottec will nur sagen, geht nicht, gibts "fast" nicht aber ja, Plug & Play ist deine Aussage vollkommen richtig.
January 16, 20251 yr man lernt ja nie aus war mir fast klar, dass man luckybackup dazu bringen kann 😆 aber ich finde das für Einsteiger super schwer nachzuvollziehen. Ich werde auch kein großer Fan von Luckybackup vermute ich... Die Oberfläche ist ne Katastrophe und die Steuerung der Zeitpläne nur für ganze Profile nervt + dass man die Aufgaben nicht schnell zwischen den Profilen hin und her schieben kann und das aller nervigste, man kann nicht mehrere Ordner auswählen, das wäre doch soooo praktisch Egal, die Einfachheit lässt wenigstens keinen Interpretationsspielraum, muss man ja auch mal hervorheben. Ich muss mich jetzt erst mal mit den Synolgy auseinandersetzen, dass das blöde Ding nach Zeitplan aufwacht und dann per rsync die Daten lesend von Unraid sichert. Das wird ein langer abend 🥱
January 16, 20251 yr Author Ich würde ja gerne mit dem rsync-skript von mgutt arbeiten. Von der Sache her ist das sehr einfach, weil man einfach die Quell- und Zielpfade einstellt und gut ist. Die Frage, die aber bleibt ist doch folgende: Wieso unterstützt mein remote NFS am raspberry (und genau deshalb habe ich ja umgebaut) keine Hardlinks? Wenn das gehen würde, sind die ganzen Probleme mit den Backups eigentlich gelöst.
January 16, 20251 yr 16 minutes ago, Cannon said: Wieso unterstützt mein remote NFS am raspberry (und genau deshalb habe ich ja umgebaut) keine Hardlinks? Welches Filesystem setzt du denn dort ein?
January 16, 20251 yr Author 2 minutes ago, jj1987 said: Welches Filesystem setzt du denn dort ein? ext4
January 16, 20251 yr Author Die Frage ist, ob das mit den hardlinks überhaupt funktioniert, wenn das Laufwerk über NFS ganz woanders ist. Wenn ich hardlinks richtig verstanden habe, müsste doch die Kopie erst mal im NFS angelegt werden und von da dann die hardlinks erstellt werden. Theoretisch wären doch NFS-übergreifen sonst gar keine hardlinks möglich oder?
January 16, 20251 yr So kenne ich das auch. Hardlinks sind nicht Platten übergreifend. Softlinks hingegen haben keine Beschränkungen wie die die Hardlinks unterliegen.
January 16, 20251 yr Author Aber dann verstehe ich nicht, warum das rsync-backup z.B. vom Pool zum Array funktioniert. Das ist ja auch eine andere Platte. Und ich vermute mal, dass erst mal ein Vollbackup macht und beim nächsten Backup dann die Hardlinks gesetzt werden. Also auch auf einer anderen Platte. Denn das erste Backup wäre quasi das Original. Damit erschließe ich mal einfach, dass beim NFS-Ziel einfach nicht hardlink-fähig ist. Nur die Frage warum und wie man das testen kann, weiß ich leider nicht.
January 16, 20251 yr Würde mich auch interessieren. Vielleicht wird das Array als eine Platte angesehen oder es ist etwas anderes.
January 17, 20251 yr 8 hours ago, Cannon said: Damit erschließe ich mal einfach, dass beim NFS-Ziel einfach nicht hardlink-fähig ist. Nur die Frage warum und wie man das testen kann, weiß ich leider nicht. der Weg is falsch, das script sollte auf deinem Zielserver laufen und die Backups "pullen" (Bsp. ssh) und "lokal" dann ablegen, dann gehen auch hardlinks zuverlässig. davon ausgehend dass die Versionierung genutzt werden soll. wenn "lokal" von disk a > b .. geht das auch da "lokal".
January 17, 20251 yr Gibts da eigentlich was empfehlenswertes grafisches auf Synology? Ich hab eine ohne Docker... Mir graust es schon davor, Zeitpläne, aufwachen, wieder schlafen uah Edited January 17, 20251 yr by cottec
January 17, 20251 yr 4 hours ago, cottec said: grafisches auf Synology Hyper Backup gibt es dort. Weiß gerade nicht ob es inzwischen vorinstalliert ist oder aus dem Store bezogen werden muss.
January 17, 20251 yr ich glaube das benutze ich eh um von der synology auf ne extern festplatte zu kommen. Sehr gut
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