December 31, 2025Dec 31 Moin, Ich habe mich schon bisschen eingelesen und bin für mich zum Entschluss gekommen, mit 3-4 HDDs a 8-14 TB - oder was auch immer zum Kaufzeitpunkt €/TB zum Kaufzeitpunkt dann am meisten Sinn macht, ziele aktuell ca. 20 TB nutzbaren Speicher an und halt eine NVME für OS / Containers. RAID-Level bin ich noch unsicher - tendiere zu Z1/RAID5 für Kapazität, oder ist Z2 bei den Plattengrößen sinnvoller? Kritische Daten würden zusätzlich extern gesichert. Auf der Jellyfin Seite hatte ich gelesen, dass sie wohl eher Intel als AMD empfehlen, weiß aber nicht wie wichtig das bei meinem Use Case ist. Intel wird wohl für Quicksync empfohlen, bei 2 iPad Pros 4Gen ist das aber wahrscheinlich egal? Da wir zurzeit eher in einer kleinen Wohnung leben, dachte ich als Case an ein Jonsbo n3 oder n4 (weil nicht m-itx). Vielleicht auch Fractal Node 804 oder Fractal Design Define R5. CPU hatte ich eine 14100 ins Auge gefasst.Ich weiß auch noch nicht zu 100 % was ich laufen lassen werde, aber hier eine erste Bestandesaufnahme:Jellyfin (2 User), aber erstmal nur iPad Pros, aktuell kein TVPerforceserver (1 User)Backups (2 Laptops, 1 Rechner, 2 Handys – aber eher selektiv auf wichtige Sachen und keine vollen)Immich für 3 Handys, alle keine starken Nutzer würde ich vermutenPaperlessEtwas für PodcastsOwnTracksNextcloud o.aDas restliche übliche ZeugNach aktuellem Plan kein Bedarf an zusätzlichen VMsMeine konkreten Fragen:Ist der i3-14100 für diesen Use Case passend, oder wäre etwas anderes sinnvoller?Brauche ich überhaupt Quicksync/HW Encoding? Oder kann ich getrost Richtung AMD gehen und gegebenenfalls, falls es in der Zukunft je ein Thema wird Nvidia Shield oa. Oder eine Intel Arc nutzen?Was für Boards sind hier empfehlenswert? Ist das m-itx Angebot fein, oder hätte ich mit etwas Größerem weitaus mehr Flexibilität?Wahrscheinlich, wenn es Angebot/Preismäßig möglich ist, aufgrund der aktuellen Lage eher DDR4? 32 GB? Gibt es bei meiner geplanten Software-Liste etwas, wo ihr sagen würdet „das läuft auf der Hardware nicht gut“ oder „dafür brauchst du mehr“? Beziehungsweise - wie würdet ihr die Anforderungen meines Profils generell einschätzen? Mir fällt es schwer, das zu evaluieren.PSU - wie viel Watt?Sonstige Fallstricke, die ich übersehe?Vielen Dank im Voraus!
January 1Jan 1 21 hours ago, Halfdan said:...ziele aktuell ca. 20 TB nutzbaren Speicher an und halt eine NVME für OS / Containers. RAID-Level bin ich noch unsicher - tendiere zu Z1/RAID5 für Kapazität, oder ist Z2 bei den Plattengrößen sinnvoller?Im Array ist Z(irgendwas) nicht unbedingt sinnvoll.Willst Du ohne Array arbeiten?21 hours ago, Halfdan said:Auf der Jellyfin Seite hatte ich gelesen, dass sie wohl eher Intel als AMD empfehlen, weiß aber nicht wie wichtig das bei meinem Use Case ist.Intel CPUs der 12.-14 Gen (mit iGPU) sind in der Lage Transcoding energie effizienter in der iGPU zu realisieren als AMD.Da ein NAS dafür gedacht ist 24/7 zu laufen werden eher sparsame Systeme zusammengebaut und da liegt Intel ein bisschen vorne. Wenne s hingegen um massive Rechenleistung (nicht unbedingt Transcoding) ohne Blick auf den Ernergiezähler geht sind AMD weiter vorne.21 hours ago, Halfdan said:CPU hatte ich eine 14100 ins Auge gefasst.Zum Glück sind seit 'kurzem' die I3-14100 billiger als die I3-12100.21 hours ago, Halfdan said:Ich weiß auch noch nicht zu 100 % was ich laufen lassen werde, aber hier eine erste Bestandesaufnahme:Ich gebe zu: mindestens die Hälfte der Anwendungen kenne oder nutze ich nicht, somit kann ich zum Leistungsbedarf nichts sagen (vor allem bei "das restliche übliche Zeugs" ist es sehr unklar, wieviel Rechenleistung beraucht wird.).21 hours ago, Halfdan said:Meine konkreten Fragen:Ist der i3-14100 für diesen Use Case passend, oder wäre etwas anderes sinnvoller?Da der Umfang der Rechenleistung für mich nicht abzuschätzen ist: unklar.21 hours ago, Halfdan said:Brauche ich überhaupt Quicksync/HW Encoding?Wenn Du Endgeräte verwendest, welche das Videomaterial nicht nativ abspielen können oder eine recht schmale Verbindung zu Deinen Endgeräten hast, ist Transcoding eine Möglichkeit dort immer noch (im Rahmen des Machbaren) das Videomaterial wiederzugeben. Wenn Du Deine Endgeräte lokal im gut abgedeckenen Zuhause nutzt (oder Dein Videomaterial nicht wirklich sehr Anspruchsvoll ist) ist Transcoding wohl nicht erofrderlich.Solltest Du die IPad Pros hingegen in der hintersten Mongolei nutzen um über VPN mit winziger Bandbreite auf Dein 4K oder gar 8K Videoarchiv mit HDR und den wildesten Untertitelformaten zuzugreifen, wird eine zu schmale Bandbreite wohl Transcoding schon sinnvoll erscheinen lassen.21 hours ago, Halfdan said: Oder kann ich getrost Richtung AMD gehen und gegebenenfalls, falls es in der Zukunft je ein Thema wird Nvidia Shield oa. Oder eine Intel Arc nutzen?Wenn Dir der Energiebedarf (und einige Besonderheiten bei AMD) egal sind kannst Du auch AMD nutzen. Da ich AMD für NAS nicht nutze bin ich da keien Fachperson. Aber eine dGPU nachzurüsten geht eigentlich immer (wenn man noch passende Anschlüsse/Slots frei hat), erhöht den Energiebedarf aber dann noch mehr. Das ist bei einem 24/7 NAS aufgrund des Gesamtenergiebedarfes 24/7 eher weniger gewünscht.21 hours ago, Halfdan said:Was für Boards sind hier empfehlenswert? Ist das m-itx Angebot fein, oder hätte ich mit etwas Größerem weitaus mehr Flexibilität?Was für eine Frage. Bin ich mit einem VW Golf zufrieden oder passt in einen LKW mehr rein?mATX Mainboards haben meist weniger Schnittstellen und Schnickschnack als vollformatige ATX oder gar EATX.Da ich Deiner bisherigen Auflistung nicht entnehme, daß überhaupt irgendwelche Grenzen eines mATX Boards angekratzt würden, ist ein vollformatiges ATX Bord nicht erforderlich, hat aber selbstverständlich (oft) mehr Anschlußmöglichkeiten.Da ich bisher keine Einschränkungen sehe würde ich ein NAS weiterhin auf Basis des Gigabyte B760M DS3H DDR4 (oder wenn es sich billiger rechnet auch Gen5) aufbauen. Bei 20TB Gesamtkapazität (in großen Festplatten) + eine NVMe sollten die bis zu 4x SATA, 2x NVMe M.2 und mehrere PCIe Slots vollkommen ausreichen.21 hours ago, Halfdan said:Wahrscheinlich, wenn es Angebot/Preismäßig möglich ist, aufgrund der aktuellen Lage eher DDR4? 32 GB?Das hängt vom jeweils aktuell verfügbaren Sonderangebot ab.Bei DDR4 hat man den Vorteil, ggf. auch auf vorhandene oder günstige Gebrauchtmodule zurückgreifen zu können (wenn das Geld wichtig ist).Dem NAS selber ist es egal, ob die Module nun 3200 oder 2666 oder so laufen. Der Ram wartet einfach ein paar Takte weniger lang darauf, daß die Daten von 1GBit/s (oder 2,5GBit/s) Lan oder Festplatte angekrochen kommen. Bei einer iGPU hingegen ist langsamer RAM bemerkbar, aber da sehe ich bisher nicht wirklich großen Bedarf bei Deiner Auflistung.21 hours ago, Halfdan said:Gibt es bei meiner geplanten Software-Liste etwas, wo ihr sagen würdet „das läuft auf der Hardware nicht gut“ oder „dafür brauchst du mehr“? Wie schon angedeutet kann ich zu dem Bedarf der Rechenleistung nichts sagen. Die I3 CPU sollte für einiges wirklich gut geeignet sein.Bei Bildbearbeitung mit Bilder-/Gesichtskennung und automatisierter Verschlagwortung kann es vielleicht eng werden. wenn die 3 User dann doch auf einmal zehntausende Urlaubsfotos nach den Weihnachtsferien rein werfen und schnellstmöglich die Verwandschaft damit 'quälen' wollen.21 hours ago, Halfdan said:PSU - wie viel Watt?Gesamtsystem (max 4 Festplatten, 1 NVMe und eine 60W (TDP) CPU): 160-200W sollten reichen.Da das gerne empfohlene BN341 kaum noch zu haben ist und der Nachfolger bei mir rund 1W mehr verbraucht hat, ist es persönlcihe Geschmackssache ob man nuna) Spannungswandler (Pico oder Inter-tech 160W oder 200W) + ext. Netzteil (Leicke 156W 12V ULL) oderb) Bequiet BP024EUverwendet.Siehe auch:https://forums.unraid.net/topic/195145-messung-und-vergleich-be-quiet-pure-power-13-m-550w-atx-31-bp024eu/
January 1Jan 1 Author 1 hour ago, DataCollector said:Im Array ist Z(irgendwas) nicht unbedingt sinnvoll.Willst Du ohne Array arbeiten?Bei 8-14 TB Platten, reicht eine Parity-Disk, oder wäre dual Parity sinnvoller wegen URE-Risiko beim Rebuild?1 hour ago, DataCollector said:Zum Glück sind seit 'kurzem' die I3-14100 billiger als die I3-12100.Ja, das ist tatsächlich auch der Grund. Hatte mit einem 12100 geplant und gesehen, dass der 14100 günstiger ist.1 hour ago, DataCollector said:Ich gebe zu: mindestens die Hälfte der Anwendungen kenne oder nutze ich nicht, somit kann ich zum Leistungsbedarf nichts sagen (vor allem bei "das restliche übliche Zeugs" ist es sehr unklar, wieviel Rechenleistung beraucht wird.).Welche kennst du denn nicht? Evtl kann ich dann mehr beisteuern. Stimmt natürlich, dass "das restliche übliche Zeugs" sehr mehrdeutig ist. Damit meine ich Dinge wie: AdGuard, reverse proxy, tailscale.1 hour ago, DataCollector said:Wenn Du Endgeräte verwendest, welche das Videomaterial nicht nativ abspielen können oder eine recht schmale Verbindung zu Deinen Endgeräten hast, ist Transcoding eine Möglichkeit dort immer noch (im Rahmen des Machbaren) das Videomaterial wiederzugeben. Wenn Du Deine Endgeräte lokal im gut abgedeckenen Zuhause nutzt (oder Dein Videomaterial nicht wirklich sehr Anspruchsvoll ist) ist Transcoding wohl nicht erofrderlich.Solltest Du die IPad Pros hingegen in der hintersten Mongolei nutzen um über VPN mit winziger Bandbreite auf Dein 4K oder gar 8K Videoarchiv mit HDR und den wildesten Untertitelformaten zuzugreifen, wird eine zu schmale Bandbreite wohl Transcoding schon sinnvoll erscheinen lassen.Okay, dann dürfte ich fein sein mit der igpu von einem 14100. Die streamen meistens von zu Hause abgesehen von 2 bis 3 Wochen im Jahr und selbst diese sind meistens in Europa.1 hour ago, DataCollector said:Bei DDR4 hat man den Vorteil, ggf. auch auf vorhandene oder günstige Gebrauchtmodule zurückgreifen zu können (wenn das Geld wichtig ist).Ja - bin gerade bei RAM eher kritisch beim gebraucht kauf. Ist das unbegründet?Danke für die Hilfe! Edited January 1Jan 1 by Halfdan
January 1Jan 1 2 hours ago, Halfdan said:Bei 8-14 TB Platten, reicht eine Parity-Disk, oder wäre dual Parity sinnvoller wegen URE-Risiko beim Rebuild?Die Größe der Festplatten ist eigentlich egal, weil sich das Ausfallrisiko eigentlich pro Datenträger berechnet.Somit sehe ich es so: wenige Datenträger, dann wenige Parity(Disk), viele Datenträgerr, dann viele Parity(Disks).Ich handhabe es in unraid aktuell so: bis ca. 15 Festplatten dann 1 Parity, ca. 15 bis 30 Festplatten, dann 2 Paritydisks im klassischen Array.Unbenommen davon: Backups sind bei wichtigen Daten Pflicht!2 hours ago, Halfdan said:Welche kennst du denn nicht?Ich kenne/nutze nicht:PerforceserverImmichPaperless"Etwas für Podcasts"OwnTracksUnd soweit ich recherchiert/gelesen habe ist auch die Last dieser Anwendungen sehr individuell (einstellbar).Beispielsweise "Etwas für Podcasts": willst Du vorhandene Podcasts nur sortieren und streamenoder willst Du selber Podcasts erstellen, Material lagern um es ggf. zu schneiden/bearbeiten/umwandeln und dann auch ggf. außerhalb (gehostet auf unraid) des eigenen Heimes anzubieten?Das sind schon recht unterschiedliche Anforderungen, die dann auch unterschiedliche Last erzeugen. Grundsätztlich wäre Audiobearbeitung nicht sehr anspruchsvoll, aber bei einer mehrspurigen echtzeitigen Audioauzfnahme sind Ruckler der Aufnahme schon sehr ärgerlich, weshalb dann da keine andere Echtzeitanwendung gleichzeitig auf dem Server rumpfuschen sollte... etc...2 hours ago, Halfdan said:Stimmt natürlich, dass "das restliche übliche Zeugs" sehr mehrdeutig ist. Damit meine ich Dinge wie: AdGuard, reverse proxy, tailscale.Reverse Proxy nutze ich auch nicht,. ich biete keine "Dienste" direkt über unraid an und handhabe den Zugriff von außen einfach über ein vorgeschaltetes VPN.2 hours ago, Halfdan said:Ja - bin gerade bei RAM eher kritisch beim gebraucht kauf. Ist das unbegründet?Ram ist okay, inkompatibel oder defekt.Das herauszufinden erfordert ggf. ein paar Tage lange Speichertests, aber wenn es funktioniert ist es egal ob der Ram gebraucht oder neu ist/war.Ich teste neu einzusetzende Hardware in der Regel sowieso einmal ausführlich. Bei Ram lasse ich memtest86 laufen. Wenn Freeware memtest86plus auf der Hardware läuft, lasse ich damit gerne 1-2 Tage Dauerlauf durchrattern (mindestens 24h sehe ich als ratsam an). Da die Software aber bei neueren UEFI Systemen bei mir oft nicht läuft, nutze ich alternativ dann "Passmark memtest86" bei den anderen Systemen. Die Free Version erlaubt maximal 4 Durchläufe, aber niemand sagt, dass man die Software nicht mehrfach nacheinander auf dem selben System laufen lasen kann (aufgrund der enthaltenen Random Tests ist das auch nicht sinnlos).Wenn die Tests durchliefen ohne einen Fehler anzuzeigen, gehe ich davon aus, daß es kompatibel und okay ist und nutze es.Als die Preise noch erheblich besser/billiger waren (32GB Ram = ca. 60 Euro), habe ich auch primär neue Rammodule verbaut, aber aufgrund der aktuellen Preisexplosion nehme ich auch gebrauchte Module.Bei mir stehen aber seit einigen Monaten keine unraid, sondern Windowssystem auf der Liste der abzuarbeitenden Vorgänge (für Bekannte etc...) (WIn11 und seiner Hardwareanforderung sei Dank 🤮 ).Und da diese Leute finanziell nicht mit so einem Preisschock gerechnet haben und darunter auch Leute sind, die wegen Grafikbearbeitung massig Ram haben benutze ich das (nach erwähnten Tests ohne Fehlermeldungen) dann weiter (Hint: lustigerweise stellen sich Ramfehler schon bei Installation von WIn10 & 11 heraus, da das Setup da schon oft abschmiert oder sich instabil verhält).Selbst gebrauchte (und vorher auch benutzte) 32GB DDR4 2666 Ram sind dann immer noch billiger & zielführender, als 32 oder mehr Ram neu zu kaufen und damit das ganze System dann 300-400 Euro höher anzusetzen.
January 4Jan 4 Author Habe tatsächlich noch DDR 4 (32 GB) für 140 € bekommen. Denke, das ist okay. Werde sie dann auch wie empfohlen testen. Betreffend PSU müsste ich nochmals nachhaken. Ich hhabe zwar das BN341 gefunden - aber würde wahrscheinlich trotzdem eher auf ein Jonsbo N4 setzen und das erlaubt nur SFX ≤125 mm. Gibt es dafür auch eine Empfehlung?Ansonsten vielen Dank. Das hat insgesamt sehr geholfen bei der Entscheidungsfindung.
January 4Jan 4 1 hour ago, Halfdan said:aber würde wahrscheinlich trotzdem eher auf ein Jonsbo N4 setzen und das erlaubt nur SFX ≤125 mm. Gibt es dafür auch eine Empfehlung?Für SFX ist mir kein Netzteil bekannt dass auch nur annähernd so effizient bei idle ist.Da würde sich dann wieder eher die Pico PSU anbieten, wie von data auch schon angerissen:On 1/1/2026 at 12:18 PM, DataCollector said:a) Spannungswandler (Pico oder Inter-tech 160W oder 200W) + ext. Netzteil (Leicke 156W 12V ULL)
January 4Jan 4 Das was ich da an Docker Containern so sehe, schafft das auch locker ein AsRock N100m Board mit einer ASM1166 SATA PCie Karte. Der N100 ist leistungsmässig vergleichbar mit einem i5-7400T.Vorteile:günstig, das Board mit Prozessor bekommt man für 100 Euro, braucht man nur noch RAM und 16 GB reichen bei den Anwendungen lockerbei 4 Platten einfach mit einer PicoPSU 160W für 20 Euro und einem Leicke ULL 12V 156W Netzteil für 40 Euro. Nur 60 Euro beim best möglichem WirkungsgradEnergiesparend. Wird im Idle ohne Docker mit dem ASM1166 (ca. 40 Euro) und 4 HDDs so ca. 11-12W brauchen. Mit Dockern ein paar Watt mehrJellyfin schafft beim Transcoding via der internen iGPU (wenn es denn wirklich notwendig ist) 3 Streams mit HDR und Tonemapping, bei geringeren Einstellungen natürlich mehr StreamsSo kann man ein komplett System für knapp 200 Euro + RAM und +Datenträger aufsetzen.
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